Forex Broker Wahl

Forex Broker Wahl

Heute wollen wir uns mit einem der wichtigsten Dinge beschäftigen, bevor du anfängst mit Forex (FX) zu handeln: Der Wahl des Brokers.
Nach diesem Artikel solltest du selbstständig entscheiden können, welche Broker in Frage kommen und welche nicht.

Grob gesagt, gibt es bei den Brokern so genannte Market Maker und ECN/STP Broker.

(ECN= electronic communications networks)
(STP= Straight-Through-Processing)

Market Maker stellen ihre eignen Kurse. ECN Broker verbinden Trader und Banken miteinander zu einem echten Netzwerk und STP Broker leiten jede Order komplett weiter. Zwischen ECN und STP Brokern gibt es auch gemischte Prozesse, daher habe ich dies hier zusammengefasst dargestellt.

Es geht im Kern um Dealing Desk Broker und No Dealing Desk Broker.

Hier eine kurze Übersicht um den Unterschied deutlich zu machen:

IMG_5624

Ein echter ECN/STP Broker gibt alle Orders direkt an den echten Devisenmarkt letztendlich weiter.

Das hat folgende Vorteile:

– Der Broker stellt keine eigenen Kurse, sondern bietet die echten Marktkurse an
– Orders werden ohne Dealing Desk weiter geleitet, also an den echten Markt und nicht intern „verrechnet“
– Vermeidung von Interessenkonflikten

Nachteile:

– keine festen Spreads (logischerweise unmöglich, da echter Devisenmarkt und keine Preisstellung durch Broker)
– Es wird eine Ordergebühr (Kommission) verlangt. (Dies ist die einige echte Einnahmequelle für den ECN/STP Broker)

In der Vergangenheit hat sich kaum ein Trader Gedanken über dieses Thema gemacht. Aber je mehr Trader die Hintergründe kennen oder so wie du einen Artikel wie den vorliegenden lesen, umso mehr versuchen sich viele Broker
als echte ECN/STP Broker auszugeben. Wir wollen kurz sehen, wie man herausfinden ob sie echte ECN/STP Broker sind oder nicht.

Zunächst will ich kurz nochmals erklären, was der Unterschied zwischen Market Makern und ECN/STP Brokern ist.

Wenn du einen Live Account bei einem Market Maker aufmachst, handelst du mit dem Market Maker und nicht mit dem echten weltweiten FX Markt. Der Markt ist der Broker selbst.
Deine Orders werden niemals weiter geleitet sondern bleiben immer innerhalb des Systems des Market Makers.
Wenn du also Gewinn machst, ist das der Verlust des Brokers. Und wenn du verlierst, ist es sein Ertrag. Du siehst wo das Problem liegt. Es ist ein Interessenkonflikt.

Anders als Market Maker Broker, leiten echte ECN/STP Broker deine Order an Banken weiter. Diese werden auch Liquiditätsanbieter genannt.
Dafür verlangen die ECN/STP Broker Gebühren (Kommissionen). In der Regel für die Ausführung von den Aufträgen.
Aber sie verdienen nicht an deinen Verlusten und haben auch kein Interesse daran.
Ganz im Gegenteil, ihnen nützt es mehr wenn du langfristig erfolgreich bist und weitere Geschäfte machst.

Ein Market Maker wird nicht durch deinen Erfolg glücklich. Ein langfristig erfolgreicher Trader ist sein größter Feind. Da statistisch weit über 75% der Trader (da sind alle Neulinge und Zocker dabei) ihr Geld verlieren, ist das für die Market Maker
ein gutes Geschäft und sie können mit dicken Bonussen und großen Hebeln locken. Ausführungsgebühren nehmen sie natürlich auch keine. Sehr großzügig.
Für diejenigen, die FX zum Wetten, Spekulieren oder Zocken nehmen, sind sie die perfekten Broker.

Die echten ECN/STP Broker  wollen nicht, dass ihre Trader verlieren. Im Prinzip sind sie zunächst neutral. Aber wenn dein Account wächst und du weiter Geschäfte machst, bekommen sie mehr Handelsgebühren. Und das macht sie zu deinem Partner.

Die Trader, die diesen Sachverhalt kennen, entscheiden sich natürlich für einen echten ECN/STP Broker. Und hier kommt das Problem der letzten Jahre. Immer mehr Market Maker verschleiern ihre wahre Identität und geben sich als ECN/STP Broker aus.
Manche geben sogar vor die Orders an den Markt weiter zu leiten und werben damit. Aber das Problem ist, dass der Liquiditätsanbieter an den weiter geleitet wird, ein anderer Market Maker ist oder ein Teil der gleichen Firma. Oder eine Bank im Pazifischen Ozean mit CCC Rating. (kurz vor dem Bankrott)

Das ist der Grund, warum es inzwischen sogar hier einen Unterschied gibt zwischen echten ECN/STP Brokern und welchen, die es nur vorgeben.

Es ist nicht illegal ein Market Maker Broker zu sein. Sie wissen das die Mehrheit eh Geld verliert. Manchmal werden sie gierig und manipulieren die Positionen der Trader mit falschen Ausführungen und leicht veränderten Kursen. Wenn man eine Strategie mit engen Stops verwendet oder 50 Pips Gewinnmitnahmen, dann mag diese noch so erfolgreich sein, durch den Market Maker wird sie scheitern. Man verpasst immer ganz knapp den Kurs oder wird ausgestoppt, obwohl dies im echten FX Markt gar nicht der Fall wäre. Manchen von euch Lesern wird hier nun schon einiges klar werden, wenn ihr das erlebt habt.

Vielleicht hast du schon eine gute Trading Strategie gehabt oder einen seriösen Signal Anbieter. Aber dadurch das du die gefackten Kurse vom Market Maker gestellt bekommen hast, ist das Trading gescheitert.

Kein Market Maker will erfolgreiche Trader. Sondern sie versuchen alles damit diese ihre Accounts schließen und aufgeben.

Die Unterschiede zwischen Market Makern und echten ECN/STP Brokern

Zum Glück sind diese beiden Broker gut zu unterscheiden, wenn man sich auskennt. Und dieses Wissen möchte ich hier weiter geben.

1. Spread (Spanne zwischen Geld- und Briefkurs)

Trader möchten natürlich den Spread zwischen Geld- und Briefkurs so niedrig wie möglich halten. Dadurch gibt es einen starken Wettbewerb zwischen den Market Makern den niedrigsten Spread anzubieten.
Market Maker haben die volle Kontrolle über den Spread. Sie können theoretisch 0 Spread anbieten. Fake ECN/STP Broker können das ebenfalls.

Ein echter ECN/STP Broker hat keinen Kontrolle über den Spread, denn der Liquiditätsanbieter erhält diesen. (Die Banken) Echte ECN/STP Broker können auf den Spread etwas hinzuschlagen, aber sie können ihn nicht reduzieren.
(andernfalls müssten sie ihn an den Liquiditätsanbieter selbst zahlen. Für wie wahrscheinlich hälst du das?)

Alle Broker, die einen fixen Spread oder einen 0 Spread anbieten sind Market Maker.

Manchmal ist der EUR/USD Spread unter 0,6 Pips. Ein Broker, der dann einen festen minimalen Spread von 2 Pips oder höher für EUR/USD anbietet ist ein Market Maker.

Die Kommission (Ausführungsgebühren) sind die einzige legale Möglichkeit für einen echten ECN/STP Broker Geld zu verdienen. Feste Spreads und Add Ons auf den Spread sind Betrug.

Leider wird im Internet dieser Sachverhalt falsch dargestellt. Es heisst öfters, dass der ECN/STP Broker sehr enge oder keine Spreads hat. Aber überlege selbst:
Wie soll das gehen, wenn er selbst nicht den Kurs stellt, sondern vom Liquiditätsanbieter gestellt bekommt?

2. Swap (Übertrag der offenen Position auf den nächsten Tag / Zinsen für über Nacht gehaltene Positionen)

Der Swap ist ebenfalls voll kontrolliert von den Market Makern. Sie können alles kontrollieren: Spread, Swap, Preis, Eröffnungs-  und Schlusszeiten.

Wenn ein Broker einen SWAP freien Account anbietet, ist es definitiv ein Market Maker. Es gibt keinen einzigen echten Liquiditätsanbieter, der keinen SWAP verlangt. Er ist eine Einkommensquelle und sie können darauf nicht verzichten, denn sie haben auch andere Handelspartner zu bezahlen.

Wenn der SWAP außergewöhnlich hoch oder niedrig ist, ist es ebenfalls ein Market Maker. Der SWAP kommt von den Liquiditätsanbietern. Wie soll der Broker diesen steuern?

3. Lot Größe

Ich habe bisher keinen einzigen echten Liquiditätsanbieter ( Bank of America, Nomura, Goldman Sachs, Deutsche Bank, Citi, JP Morgan, Royal Bank, HSBC) gesehen, der Micro-Lots anbietet)  (Lot 0.01)

4. Hebel (Leverage)

100:1 ist der maximale Hebel (Leverage), den bekannte und starke Liquiditätsanbieter anbieten. Broker die einen höheren Hebel anbieten, sind Market Maker bzw. keine echten ECN/STP Broker.
Broker, die den Hebel über das Wochenende ändern, sagen oft es ist zum Schutz der Kunden. Aus meiner Sicht scheint dies aber eher eine Praxis zu sein, um Positionen auszustoppen. Auch hier liegt der starke Verdacht nahe, das dies keine ECN/STP Broker sind.

5. Scalping

Scalping ist eine Praxis mit hohem Hebel sehr schnell Positionen einzugehen und wieder aufzulösen. Es werden nur wenige Pips an Bewegung mitgenommen.
Abgesehen davon, dass ich Scalping nicht für empfehlenswert halte, ist es aber auch so, dass Market Maker Scalping nicht zulassen.
Sie erlauben nicht Positionen so schnell zu schließen, vor allem weil sie die Kunden hier nur schwierig aussteuern können. Einem echten ECN/STP Broker ist das völlig egal wie du handelst.

6. Stop Loss, Take Profit und Trailing Stop

Market Maker lassen enge Limits und Stop Loss Setzungen nicht zu. Einem echten ECN/STP Broker ist das egal.

7. Bonus

Manche Broker bieten Einzahlungsboni bis zu 40, 50% an. Denkst du ein echter ECN/STP Broker kann es sich leisten so etwas anzubieten? Er lebt von den Kommissionen (Ordergebühren) und kann es nicht.
Einen Bonus können nur Market Maker anbieten, die dann eh wissen, dass die meisten Trader ihr Geld verlieren werden. (Ihr Gewinn)

8. Negativer Kontostand Schutz

Das ist ein anderer und besonders fieser Trick. Ein echter ECN/STP Broker handelt mit echtem Geld. Eine extrem starke Preisbewegung wie der „15. Januar Schweizer Franken Absturz“ kann dazu führen, dass Kontostände negativ werden, weil kein Stop Loss vorhanden war (großer Fehler) oder der Stop Loss nicht ausgeführt wurde, wegen fehlender Liquidität.
Grundsätzlich ist es dein Account und du hast diesen negativen Kontostand dann auszugleichen. Es war deine Verantwortung. Du hast getradet und bist das Risiko eingegangen.

Bisher habe ich keinen Broker gesehen, der private Händler verfolgt, die einen negativen Kontostand aufgrund eines solchen Ereignisses haben. Wenn der Broker im Voraus erklärt, dass der Kunde für einen negativen Kontostand zu zahlen hat, dann eröffnet kein Trader ein Konto. Niemand will Geld über das eingesetzte hinaus verlieren.

Ein echter ECN/STP Broker übernimmt die Verantwortung bei solchen Ereignissen selbst. Er muss den negativ Saldo an die Liquiditätsanbieter zahlen. Würde er es nicht machen, müsste er sein Geschäft sofort einstellen. Er würde von den Liquiditätsanbietern (meist Megabanken) sofort zur Rechenschaft gezogen werden.

Bei einem Market Maker ist ein Millionen Euro Verlust auf einem Live Account das gleiche, wie auf einem Demo Account. Zahlst du irgendwelches Geld an den Broker, wenn du deinen Demo Account vernichtest? Nein.

Warum bieten Market Maker Broker dann den Schutz vor negativen Kontoständen an?

Sie wollen, dass sich die Kunden sicher fühlen. Und die meisten Kunden wollen gar nicht wissen, was sich hinter den Kulissen abspielt. Die Kunden wählen den Market Maker wegen solcher „Vorteile“ und verstehen nicht, dass der Market Maker einer der Gründe ist, warum Trades nicht funktionieren und sie Geld verlieren.

Der echte ECN/STP Broker kann solche „Vorteile“ nicht anbieten (logischerweise). Er ist aber froh wenn seine Kunden Geld verdienen und er mit ihnen dadurch langfristig Geschäfte machen kann.

FX Trading mit echten ECN/STP Brokern

Trading mit echten ECN/STP Brokern ist das beste was ein privater Trader machen kann. Es ist nicht wie Demo Trading. Sondern es ist der echte weltweite Devisenmarkt.
Die Orders werden zu den Interbanken weitergeleitet, genannt Liquiditätsanbieter. Ein echter ECN/STP Broker ist also ein reiner Vermittler. Er bekommt eine kleine Gebühr (Kommission) für jede Transaktion. Das ist seine Einkommensquelle.

Market Maker und die ganzen Fake ECN/STP Broker leiten deine Order nie weiter. Es ist wie Demo Trading. Die Order bleibt im System oder geht maximal zu einem anderen Market Maker oder einer Bad Bank im Pazifik. Daher können sie Preise selbst stellen, eure Orders streichen und sonst wie manipulieren. Eurer Verlust ist direkt ihr Gewinn.
Sie verändern Spreads oder bieten feste Spreads an und locken mit Einzahlungsbonizahlungen.

Handelsbedingungen bei echten ECN/STP Brokern:

1. Einstiegpreis

Der ECN/STP Broker leitet deine Order an einen Liquiditätsanbieter weiter, sobald du KAUFEN oder VERKAUFEN klickst. Der Liquiditätsanbieter führt die Order zu dem echten Marktpreis aus. Das muss nicht unbedingt der Preis sein, den du in der Sekunde des KAUFENS oder VERKAUFENS auf der Plattform siehst.
Das liegt daran, dass der Liquiditäts Anbieter auch mehrere Preisstellungen hat und diese überein bringen muss. Meistens ist es aber so, dass der Preis der angezeigte ist oder hauchdünn daran.
Der andere Grund ist der: Die Preise sind dauern in Bewegung. Milliarden Dollar, Euro etc. werden sekündlich bewegt. Deine Order wird elektronisch sofort weiter geleitet, aber manchmal machen Millisekunden einen Unterschied aus.
Neue Trader denken dann oft, hier würde etwas nicht stimmen und schreiben negative Bewertungen.

Nur Trading mit einem echten ECN/STP Broker ist das echte FX Trading!

Du gibst deine Order ins System, diese wird weitergeleitet und ausgeführt. Das wird nicht immer genau der Preis sein den du willst. Das ist der echte Devisenmarkt und er ist in Bewegung.

Du gibst beispielsweise eine GBP/USD Kauforder bei 1,3356 ein. Ausgeführt wird sie bei 1,3359. Das sind 3 Pips höher. Auch wenn du diese Position gewinnst, die 3 Pips hat der Broker verdient.

Aber die Preisdifferenz ist bei einem echten ECN/STP Broker auch nicht immer gegen dich. Sondern auch anders herum, zu deinen Gunsten. Denn das ist der echte Devisenmarkt und keine internen Manipulationen.

2. Ausstiegs Preis, Limit- und Stop Einstiege

Das ist genau die gleiche Situation wie beim Kaufen. Manchmal gibt es kleine Abweichung gegen dich, manchmal zu deinen Gunsten.
Bei einem Market Maker ist diese sogenannte Slippage immer gegen dich.

Der Market Maker kennt auch immer deine Stop Loss Position und auch deine Gewinnmitnahme Position. (Take Profit) Du kannst selbst überlegen wie sich das auswirkt. (Nicht gut…)

Die meisten ECN/STP Broker, die ja deine Order weiter leiten, teilen diese Informationen nicht den Liquiditäts Anbietern mit. Sie leiten bei erreichen deiner Stop Loss oder Limit Kurse einen neuen Auftrag weiter.

Es kann also bei den genannten Situationen zu geringen Abweichungen kommen. Das ist aber bei einem echten ECN/STP Broker kein Betrug, sondern ist sind die sich bewegenden Preise des Devisenmarktes.
Nur bei den Market Makern, die selbst die Kurse stellen wirst du immer über den Tisch gezogen.

Conclusio

Auf diesem Markt tut sich so einiges. Wichtig ist sich auf dem Laufenden zu halten. Du solltest als Broker niemals einen Market Maker wählen. In den USA hat man Anfang des 20. Jahrhunderts solche Geschäftsmodelle als „Bucket Shops“ bezeichnet. (Bucket = Kasten)
Die Kunden haben ihre Order auf einem Papierzettel in den Kasten gesteckt. Auf einer Kreidetafel darüber waren die Preise ausgeschrieben.
Der Makler verrechnete die Käufe mit den Verkäufen. Eine 5 USD Kauforder wurde mit einer 4 USD Verkausorder verrechnet und der Betreiber hatte 1 USD Gewinn gemacht.
Solange die Preise innerhalb der täglichen Schwankungsbreite eines Wertpapieres lagen, flog der Betrug nicht auf.

Auch bei den Bucket Shops wurde mit Hebel, also auf Kredit gehandelt. Wenn die Aktie sich aber in die Gegenrichtung des Kunden bewegte, wurde zwangsverkauft. Das Geld war verloren, klassischer Margin-Call Fall.
Da der Besitzer des „Bucket Shops“ den Inhalt des Kastens kannte, konnte er die Empfehlungen seiner Angebotstafel immer marktgerecht anpassen.
(natürlich nur im Sinne des Kunden. Kommt uns das nicht bekannt vor ?)

Nach dem großen Crash 1929 verschwanden solche Geschäftsmodelle und in vielen Ländern sind sie heute verboten.

In Europa sind bis zum heutigen Tag Market Maker weiter erlaubt. Aber niemand zwingt uns mit ihnen zu handeln. Lassen wir es besser.

16 Kommentare zu „Forex Broker Wahl

Gib deinen ab

  1. Hallo Blackwater-Team,
    vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel. Beim Lesen der folgenden Stelle:
    „Bisher habe ich keinen Broker gesehen, der private Händler verfolgt, die einen negativen Kontostand aufgrund eines solchen Ereignisses haben.“
    ist mir ein Artikel folgender Artikel von Spiegel Online wieder eingefallen:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/franken-kurs-ingenieur-setzt-2800-und-verliert-280-000-euro-a-1023799.html

    Gefällt mir

    1. Hallo Tobias, ja den kenne ich. Dazu folgendes: IG Markets ist KEIN ECN Broker!! Sondern ein Market Maker bzw. inzwischen irgend etwas dazwischen. Wir schützen unsere Sweet16 Mitglieder und Leser vor solchen Fallen! Am Ende wurde auch der besagte Fall meines Wissens geklärt. Aber nochmal: IG ist keine Empfehlung! Dazu kommt in dem Fall auch noch, dass dies pure Zockerei war. Das sieht man auch an dem entstandenen Schaden. Da hat jemand bis zum Anschlag den Hebel genutzt und alles auf eine Karte gesetzt. Wir machen bei uns aber viele kleine Trades mit kleinem Hebel und nie mehr als 2-4% Risiko pro Trade. Ich danke dir für diesen Kommentar, weil man an diesem klar aufzeigen kann, was für Gefahren FX birgt, wenn man damit rumzockt. Aber gerade das tun wir nicht!!

      Gefällt mir

      1. Ja das stimmt, irgendwo hatte ich auch gelesen, das die Sache am Ende dann fallen gelassen wurde, vermutlich auch aus Reputationsgründen. Aber ehrlichweise ist selbst mir klar, dass dies hochgehebelte Zockerei war.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: