Funktionieren Forex Signale wirklich?

Wenn sie funktionieren, warum bietet ihr sie an? Ihr könnt sie doch für euch behalten und verdient genug Geld damit.

Und wenn man damit so viel Geld verdienen kann, warum verkauft ihr das weiter?

Eine der Überlegungen zu diesen Fragen findet ihr hier schon.

Aber wir wollten heute nochmal auf die klassischen Überlegungen eingehen.

An unsere allgemeinen Blogleser: Wenn euch eher die Banking Themen oder Leben und Glück interessieren, braucht ihr NICHT weiterlesen. Dieser Post widmet sich heute Abend ganz dem Thema Forex/FX.

Also…

Was sind Forex Signale?

Zunächst muss man erst mal klären, was Forex Signale überhaupt sind. Es sind Kauf oder Verkaufssignale für Devisenpärchen. Genauso wie man Aktien kaufen kann, kann man sie auch verkaufen, selbst wenn man sie nicht besitzt. Dies wäre dann ein sogenannter Leerverkauf.

Bei der Devisenpärchen nennt sich das FX Trading. Der Handel wird über Broker ermöglicht, von denen es viele verschiedene gibt. Unsere Präferenz für eine Menge an Handelsprodukten ist IC Markets. Warum das so ist, könnt ihr euch hier anschauen:

IC Markets

Forex Signale gibt man bei seinem bevorzugten Broker ein. Es sind Limit bzw. Stop Orders, dass heisst man kann diese, nachdem man sie per Mail erhalten hat, ganz entspannt auf seiner Plattform eingeben. Es geht nicht um Sekunden oder Minuten. Natürlich sollten aber auch nicht 60 Minuten vergehen. Entspannt aber konsequent eingeben.

Wir traden meistens mit EUR/USD, GBP/USD, USD/CAD, USD/JPY und USD/CHF.

Derzeit meistens aber nur mit den ersten beiden, wegen dem Gesamtrisiko, welches wir immer so niedrig wie möglich halten möchten.

Das Risiko welches man pro Trade eingeht, liegt bei der eigenen Präferenz und hängt von der persönlichen Risikotoleranz ab. Eine mathematische Richtgröße findet ihr hier.

Das ist eine rein statistisch mathematische Betrachtungsweise. Persönlich mag mancher die Hälfte davon als Risiko wählen, ein anderer nimmt etwas mehr. Das ist eine eigenverantwortliche Entscheidung.

 

Warum bieten wir Signale zur eigenen und eigenverantwortlichen Umsetzung an?

Nun, weil wir es können. Wir erarbeiten die Signale und sie funktionieren. Es ist legitim eine Dienstleistung anzubieten, die uns einen stabilen monatlichen Cashflow liefert.

Wenn die Signale nicht funktionieren würden, würde langfristig auch keiner dafür bezahlen. Daher liegt es ist unserem Interesse, dass sie funktionieren.

Wir handeln diese Signale selbstverständlich auch selbst. In zwei Risikovarianten, was ihr HIER sehen könnt.

 

Wenn man damit soviel Geld verdienen kann…

FX ist kein “werde schnell reich Schema”. Hier kannst du sehen, wie man professionell handelt. Es geht nicht um reich werden, sondern langsam aber stetig den Account aufzubauen, durch den langfristigen Zinseszinseffekt.

Ein Durchlauf mit EUR 5000 zu EUR 100.000 dauert zwischen 24 und 36 Monaten. Manchmal kürzer, manchmal länger. Du kannst mehr dazu in unter dem Stichwort “FX” in unserem Blog nachlesen.

Die monatlichen Renditen schwanken, können auch mal negativ sein, sogar deutlich, aber auch deutlich positiv. Wir reden von Schwankungsbreiten bei unserem eingegangenen Risko von locker 30%.

 

Keine Emotion

Ein System stur und konsequent umzusetzen und ohne Emotion ist der Schlüssel zum Erfolg. Das eingesetzte Kapital muss einem egal sein. Man muss es verlieren können.

Daher immer die Empfehlung kleine Accounts hochzutraden. Und das braucht Zeit.

Wenn jemand glaubt, er kann von Anfang an mit 100.000 EUR kommen und loslegen, der irrt sich gewaltig. Es wird ihn emotional vernichten.

Ausnahme wäre, er besitzt das hundertfache davon und legt kein Wert auf Geld. Das ist doch eher unwahrscheinlich.

Ansonsten gibt es eine Achterbahn der Gefühle, wie auf einem Hormon- und Psychopharmaka Trip. Von „mir gehört die ganze Welt“ bei einem Monat mit 30% Plus bis zu „ich bringe mich um“ bei dem gleichen an Minus reicht die emotionale Bandbreite.

Mit dem heutigen Post zu unseren Forex Signalen, unserem FX Key’s Service wollten wir in gewohnter Regelmäßigkeit auf die Besonderheiten aufmerksam machen und unseren Service von dem möglicherweise vorhandenen Guru- oder Glaskugelimage befreien.

Es geht nicht um die Glaskugel und nicht um Recht haben. Es geht um Mathe, Statistik, Geld und Disziplin. Eine wirklich üble Kombination!

Wer sie meistern kann, erntet langfristig entsprechend. Aber wie es so schön heisst:

„Glattes Eis, gut für den der zu tanzen weiß“

10 Kommentare zu „Funktionieren Forex Signale wirklich?

  1. @badgeinc Ich bin Sweet16 Mitglied der allerersten Stunde. Daher kenne ich Martin von Blackwater.live ganz gut, auch aus persönlicher Unterstützung. (An der Stelle meinen grossen Dank Martin!) Der Artikel hier ist älter und war damals auf einer bestimmten Idee begründet, wie viele alte Sweet16 Kunden noch wissen. (4% Risiko)Das hatte ganz gut funktioniert bis Ende 18, dann wurde die Strategie verändert. In 2019 sind im deutschen Markt bekannte Anbieter daran kaputt gegangen, das konnte man auch in anderen Foren nachvollziehen. Blackwater hat dann auf das reine Überleben gesetzt und es war m. E. gut so. 2020 sieht schon ganz gut aus, auch wenn das Risiko bewusst niedrig gehalten wird. Die pauschale Aussage war sicher nicht richtig, aber man muss die Hintergründe kennen. Es geht sicher nicht um Geld scheffeln, sonst wäre man vielen Mitgliedern nicht so entgegen gekommen wie 2019. Aber warum wundern über eine Aussage „es dauert mal länger, es dauert mal kürzer?“ Das trifft doch auf die Altersovorsorge mit ETFs auch zu. Gerade jetzt sollte das doch allen klar sein. Und noch etwas: Während viele die letzten Jahre so getan haben als wenn es keine Risiken gibt, hat Blackwater immer gewarnt und hat dafür auch ordentlich Prügel bezogen. Wenn ich überlege wie dieser Blog öffentlich angegriffen wurde -teilweise beleidigend und persönlich – dann ziehe ich meinen Hut vor so viel Standhaftigkeit. Also häng dich nicht an Fehlern auf, die gibt es überall. Blackwater hätte die alten Artikel auch einfach löschen können. Niemand hat hellseherische Fähigkeiten, aber ich finde das Konzept gut. Und die Phoenix Signale laufen dieses Jahr gut. Ich meinte „Abwarten“ durchaus ernst, sehen wir mal wo wir Ende des Jahres stehen.

    1. @Björn: Danke für deine Antwort, die hilft mir auf jeden Fall bei der Einordnung von Blackwater 😉 Bislang kannte ich, wie gesagt, nur den Blog und hatte gar nicht so im Detail auf das eigentliche “Kerngeschäft” geachtet. Ich wünsche einen schönen Abend und erfolgreiche Trades!

  2. @Bdge 2017 bei Short-T stimmte das rechnerisch. Ich habe gelernt auch bei Forex gibt es gute und schlechte Zeiten. Der Artikel von Black ist schon etwas älter, aber dieses Jahr bin ich sehr optimistisch 😉 Abwarten…

    1. @Björn: Zunächst einmal: Ich mag diese Website und habe den Eindruck, dass es dem Team wirklich um die Leser/Kunden geht und nicht nur ums Geldscheffeln, was sehr selten ist. Ich lese hier auch immer wieder wirklich gute Ratschläge (DKB, 3-Konten-Modell, ETF World), die ich selber schon seit vielen Jahre praktiziere und bei denen ich mich hier regelmäßig bestätigt fühle. Von daher: kein Hate von meiner Seite 😉

      Auch die generelle Herangehensweise ans Forex-Trading (kleine Accounts, konservatives Risikomanagement, richtiges Mindset) finde ich total einleuchtend und die Erklärungen sehr gut. Das macht mich glatt neugierig, es vielleicht doch noch einmal zusammen mit seriösen Partnern zu versuchen. Beruflich durfte ich in der Vergangenheit Einblicke in die Finanzbranche erhalten, am Rande auch im Bezug auf Forex-Broker, und was soll ich sagen, ich kann Blackwaters Einschätzungen in Bezug auf Banken, “Berater” etc. nur voll und ganz zustimmen, und die meisten Forex-Broker sind absolute Gauner.

      Aber pauschale Aussagen wie die von mir zitierte, dass es 24-36 Monate dauert, aus 5000 Euro 100.000 Euro zu machen, nur unwesentlich eingeschränkt durch “manchmal kürzer, manchmal länger”, erstaunen mich dann doch arg. Sicherlich kann das klappen, aber es sollte mich doch schwer wundern, wenn das, insbesondere in diesem Zeitrahmen, die Regel wäre. Ich lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren.

      Bist du denn bei PhoenixFX oder Sweet16 Mitglied?

  3. “Ein Durchlauf mit EUR 5000 zu EUR 100.000 dauert zwischen 24 und 36 Monaten. Manchmal kürzer, manchmal länger. Du kannst mehr dazu in unter dem Stichwort „FX“ in unserem Blog nachlesen.”

    Du meinst wahrscheinlich einen Durchlauf von EUR 5000 zu EUR 10.000? Sonst sind wir doch wieder bei der Get-Rich-Quick-Masche 😀

  4. Hallo, mir ist zwar klar, dass ihr wahrscheinlich keine exakten Details dazu angeben wollt, wie ihr auf die Signale kommt. Könnt ihr aber trotzdem mal grob beschreiben, wie ihr das macht? Reine Charttechnik?
    Danke.

    1. Hi Hyp, klar zum einen ist das ja unser Business und der Koch verrät auch nicht wie er sein bestes Gericht macht. Wir haben zwei Signal Arten, tägliche Signale und langfristige, die über Tage und Wochen laufen. Die täglichen sind reine Charttechnik und Ausbruchstrades aus der Tagesrange. Die langfristigen, die wir seit ca. 12 Monaten schon traden und die nun auch bei Sweet16 mit dabei sind, sind auf Trendfolge basiert, auf Charttechnik und mit einberechnetem Event-Risk. Noch mehr entscheidend zum Überleben und DANN erfolgreich sein ist aber das Moneymanagement. Selbst bei einer Win Ratio von 60% wird man langfristig verlieren wenn das Risiko pro Trade höher als 5% liegt, wie die Erfahrung zeigt. LG

  5. hey, mal ne Frage, also ich mache mit IC ein Konto auf und dann? Wie genau gebe ich diese Signale dann dort ein? Kannst du mal eine Art Tutorial machen?

    1. Hallo Miri, ja demnächst mach ich ein komplettes Tutorial mit Videos hier. Vorab: Du machst bei IC ein Konto auf, am besten über unseren Link im IC Menü. Dann schau dir erst mal in Ruhe die Plattform an. Du kannst alles genau eingeben. SL, TP in Pips, den genauen Einstieg etc. Das Risiko kannst du hier berechnen: http://www.myfxbook.com/forex-calculators/position-size Kontogrösse in EUR angeben, Pips bis zum SL und % was eingesetzt werden soll. Am Anfang am besten max 1%. Dann errechnet sich die Lotgrösse alleine, die du bei IC eingibst. Aber danke für den Tipp, wir werden ein Tutorial machen.

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