Business-Idee (1): Altersvorsorge durch Wocheneinkauf

Von einem befreundeten Blog mal eine richtig gute Idee, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Update 23.05.2018

Leider gibt es den Blog nicht mehr. Wir haben die Idee wieder aufgegriffen. Schaut mal HIER nach.

Invest Igel

Liebe Lesende,

ab und an kommen mir Ideen, die ich gerne einmal aufgeschrieben zur Diskussion stellen möchte; daher habe versuche ich diese Rubrik mit dem Namen „Business-Idee“ ein wenig mit Leben zu füllen, wann immer mir etwas einfällt.

So und nun zum Konzept, es ist ja bekannt, dass die Deutschen allgemein wenig in Aktien oder ähnlichen investiert sind, so betrug die Aktionärsquote in 2016 gerade einmal 14 %. Damit bleibt vielen ein großartiges Produkt zur Altersvorsorge verwehrt. Eine Studie der Postbank hat in einer Umfrage im Jahre 2012 hat ergeben, dass Berufstätig zwar wissen, dass sie mehr für Altersvorsorge ausgeben müssen, aber entgegen diesen Wissen immer weniger anlegen (blaue Linie vermutete benötigte Ausgaben, rote Linie tatsächliche Ausgaben):

2018-04-12 07_19_18-Umfrage zur Altersvorsorge in Deutschland_ Die Deutschen geben die private Alter

Diese Gedanken führten zu folgender Idee:

Die automatisierte Altersvorsorge nach einem ähnlich funktionierenden Prinzip wie Payback. Der Nutzer würde hier eine Karte beantragen, wofür er seine Daten und Risikopräferenz angeben müsste. Nennen…

Ursprünglichen Post anzeigen 162 weitere Wörter

8 Kommentare zu „Business-Idee (1): Altersvorsorge durch Wocheneinkauf

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    1. Danke nochmals für den Hinweis. Der Blogger ist nicht mehr online, daher ist der Reblock leider tot. Wir vermuten ein erstes Opfer dieses DSGVO Monsters. Wir werden den Artikel in weiter entwickelter Form selbst neu schreiben.

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  1. Sehr spannend, die Idee. Das mit den Vaults bei Revolut teste ich nun mal und würde dann wirklich eher halbjährlich umbuchen bzw. in einen ETF anlegen. Ich teste es mit Faktor 10 😂

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    1. Amazon 2020: „Danke für Deinen Einkauf. Möchtest du den Rechnungsbetrag von 19 Euro auf glatte 20 aufrunden und in einen Investmentfonds einzuzahlen?“ Alibaba, Chinas größtes Onlinekaufhaus, hat das vorgemacht und auf diese Weise den zeitweilig größten Investmentfonds des Landes aufgebaut.

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  2. Hallo, die Idee finde ich gut, höre davon zum 1. Mal. Spontan stellt sich mir die Frage, wie dabei die Kosten niedrig gehalten werden können, bei diesen „Microzahlungen“. Vielleicht zuerst Summe X automatisch auf Tagesgeldkonto „ansparen“ und sodann quartalsweise in ETF anlegen?

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    1. Ja ich denke das ist das Beste. So mache ich es: nutze Revolut und das automatische Aufrunden in einen Vault und dann führe ich das Geld quartalsweise einem ETF hinzu. Diese Vorgehensweise macht einem Einkäufe auch viel bewusster und die Macht der kleinen Zahlen über einen längeren Zeitraum.

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