Curve Card – eine für alle

 

Guten Morgen liebe Follower,

wie ihr es gewohnt seid, greifen wir immer wieder neue Produkte auf und bewerten diese und geben unsere Empfehlungen dazu ab. Wir möchten an dieser Stelle auch wieder betonen, dass dies keine Werbung ist. Wir erhalten dafür kein Geld oder ähnliche Zuwendungen. Es enspricht nicht unserem Selbstverständnis und Selbstbild eine Werbeplattform zu sein oder zu werden. Wir möchten Empfehlungen geben und unabhängig sein.

Dieser Artikel ist eine kleine Sonderausgabe. Worum geht es?

 

Curve Card

Curve ist ein Startup aus England/GB. Die Idee dahinter ist, eine Karte bei sich zu haben, statt beispielweise 10 Kreditkarten im Geldbeutel zu haben. Curve ist eine Mastercard in Verbindung mit einer App. In der App lassen sich sozusagen „hinter“ die Curve Card eure Kreditkarten hinterlegen. Ihr könnt per Fingertipp dann wählen, welche Karte benutzt werden soll.

Auf den beiden Screenshots könnt ihr das gut erkennen. Es sind beliebig viele Karten hinterlegbar. In unserem Beispiel seht ihr eine Miles & More Mastercard und eine Barclaycard New Visa. Ausgewählt durch antippen wird die Karte, mit der dann bezahlt werden soll. Diese Einstellung bleibt so, bis ihr es wieder ändert, natürlich in Echtzeit.

 

Ein Anwendungsbeispiel:

Ihr habt eine Miles & More Kreditkarte. Ihr hinterlegt diese in der App. Dann zahlt ihr mit der Curve Card. Über den Umsatz bekommt ihr von Curve eine Push Nachricht und der Umsatz ist in der App in der Transaktionshistorie hinterlegt. Der Händler bekommt niemals die echten Kreditkartendaten. Bezahlt habt ihr ja mit der Curvecard.

Vorteile:

Jeder Zahlungsvorgang der Curvecard ist bei eurem Kreditkartenanbieter ein Online-Umsatz. Das führt dazu, dass ihr Bargeld abheben könnt und keine Gebühren zahlt. Und bei unserem Beispiel mit der Miles & More Kreditkarte würdet ihr sogar noch Meilen bekommen, was bei einer Barabhebung mit der Miles & More Kreditkarte selbst ja nicht der Fall wäre.

Bargeldabhebungen sind bis umgerechnet 200 GBP im Monat kostenfrei. Danach kostet es 2% vom Umsatz. Das ist allerdings Ost immer noch günstiger wie mit der Original Kreditkarte, sollte aber nur eine Notfall Lösung sein. Und wir haben hierfür ja andere Lösungen.

Besonders genial ist die Tatsache, dass man so auch virtuelle Kreditkarten zu einer physischen Plastikkarte machen kann und somit auch mit virtuellen Kreditkarten im Laden einkaufen kann. Beispielsweise mit einer virtuellen Mastercard der DKB. Denkt hierbei an unseren Freund Gregor von DeutschesKonto.org. Falls ihr ihn besuchen wollt, das geht HIER mit einem extra Browserfenster. Mehr und bessere Infos zu DKB und Co. gibt es nirgends im www.

 

Sicherheit:

Da der Händler nie die Original Kartendaten bekommt und die Curvecard in der App sperrbar ist – mit einem Antippen – erhöht dies enorm die Sicherheit.

Rückzahlungen die ihr erhaltet, werden von Curve immer auf die Kreditkarte zurück gebucht, mit der ihr den Bezahlvorgang durchgeführt habt.

 

Bequemlichkeit:

Wer kennt das nicht: Eine Karte um Meilen zu sammeln, eine Karte um Geld abzuheben, eine für den Urlaub und so weiter. Durch Nutzung der Curve App und der Curve Card braucht ihr nur noch eine. Anstatt alle Karten dabei zu haben, wählt ihr in der App immer in Echtzeit aus, von welcher Kreditkarte gebucht werden soll.

 

Kosten:

Die Standard Curve Card kostet 0,00 GBP bzw. EUR.

Es gibt noch eine Premium Version für 50 GBP, mit der man an einem Bonussystem von Curve teilnehmen kann und in einem anderen Design. Ist aber aus unserer Sicht – wir testen auch die Premium Version – kein so riesiger Vorteil.

Die App kostet nichts und ist für Apple und Android verfügbar.

 

App:

Wie schon beschrieben, wird die Karte komplett über die App gesteuert. Wir haben ein paar weitere Screenshots beigefügt, um euch einen ersten Eindruck zu vermitteln.

 

 

Fremdwährungseinsatz:

Wenn ihr mit eurer Curve Mastercard eine Bezahlung in einer Fremdwährung macht, also eine Währung, die nicht der in der Curve App hinterlegten Kreditkarte von euch entspricht, nimmt Curve 1% Gebühren dafür.

Beispiel (EUR 1 = USD 1.20); ihr zahlt in den USA im Supermarkt 120 USD, umgerechnet sind das bei unserem Beispiel 100 EUR mit Curve. Die hinterlegte Karte ist nicht in USD, sondern in EUR. Curve rechnet die 100 EUR ab und nimmt einen Aufschlag von 1%. Also 101 EUR.

Unsere Leser wissen, dass es dafür Alternativen gibt, diesen Fall solltet ihr also meiden. Unsere Alternativen findet ihr in unserem Blog HIER und HIER. (neues Fenster öffnet sich)

 

Weitere Infos:

Die Karte ist in UK ausgestellt, genauer gesagt in London. Aber keine Sorge, abgerechnet wird für euch als deutsche Kunden in EUR. Es besteht also keine Sorge eine GBP Karte zu erhalten mit den Umrechnungsnachteilen.

Wir finden, dass die Karte aufgrund ihrer günstigen einmaligen Kosten (also EUR 0) eine gute Zusatzkarte ist. So hat man seine „echten“ Kreditkarten immer alle dabei und kann sie nutzen, ohne sie wirklich mit sich rumzuschleppen und ohne das die Kartendaten weiter gegeben werden. Sowohl im echten Leben, als auch natürlich beim Online Shopping. Das ist wirklich smart.

 

Vielleicht fragt ihr euch, woran verdient Curve Geld?

Nun zum einen an der Premium Version, diese Karte kostet 50 GBP einmalig. Aber vor allem daran, dass es eine geschäftliche Mastercard ist, die den Händler mehr kostet als eine private Kreditkarte, deren Gebühren die EU ja gedeckelt hat. Für euch hat dies aber keine Nachteile und die Person, bei der ihr an der Kasse bezahlt sieht und merkt den Unterschied auch erst später.  😉    (bzw. die Buchhaltung)

Uns so sieht die Karte aus:

Ein schönes mattes Finish. Verdeckt habe ich meine Kartennummer und den Namen. Mit auf der Karte ist noch eine Account Number, die ist aber wertlos, wenn sie jemand kennt und nur für euch, wenn ihr den Support kontaktiert und zur internen Zuordnung. Die Karte ist selbstverständlich NFC fähig.

Falls ihr Interesse habt, HIER haben wir den Link. Nochmals, wir erhalten hierfür nichts, auch nicht durch die Nutzung des Links.

Blackwater.live soll sein Geld ausschliesslich nur unsere Dinestleistungen erhalten wie den FX Service und euch als unsere Leser und Kunden nicht mit Werbung zumüllen.

Berichterstattungen wie diese machen wir aus Freude und Überzeugung und es ist einfach ein kostenfreier Mehrwert für euch und unseren Banking Key’s Service.

 

Fragen?

Schreibt uns unter diesen Artikel. Wir beantworten alle.

Wir verfolgen auch dieses Thema weiter und liefern Updates in Zukunft.

13 Kommentare zu „Curve Card – eine für alle

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  1. Hallo, ich bin aus Österreich. Kann hier jede österreichische Kreditkarte in der Curve-App hinterlegt werden? Oder kommt es darauf an welche Kreditkartengesellschaft einen Vertrag mit Curve hat? Wäre dankbar für eine Antwort

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    1. Hi, diese Frage kann ich ganz gut beantworten. Es geht, hatte auch eine österreichische Karte hinterlegt. Nun das ABER: Die österreichische Miles and More Karte kooperiert nicht mehr. Seit September. Die Kartengesellschaft braucht also keinen Vertrag mit Curve, aber sie kann Curve aus der Nutzung ausschliessen.

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  2. Der Hauptvorteil für mich bleibt bestehen- muss mir nur eine PIN merken, kann alle meine CCs beim Shoppen glühen lassen mit nur einer CC dabei, der Curve halt und ich sehe alles in einer App und brauche nicht in jedes Online Banking einzeln rein. Das ist die perfekte Karte für Frauen🤣😆🤣, zumal es auch noch sehr leicht zu benutzen ist.

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  3. Dieser Artikel ist schon älter, bin aber froh ihn gefunden zu haben. Die Karte scheint ein Problem von mir zu lösen, zu viele Karten beim Shoppen😂😉 Danke dafür, das hilft auch einer Frau weiter.😂😂😜

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      1. Das stimmt so nicht ganz, wir sind nicht nur Frauen😉 Aber das mit dem Shoppen kenne ich. Da hilft Curve ganz gut, auch mit der Ausgabenkontrolle.

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      2. Es ist aber gut Frauen mit an Bord zu haben😘 Viele Frauen haben keine Lust sich mit Geld auseinanderzusetzen und haben deswegen wirtschaftliche Nachteile. Mit zwei Bankerinnen können wir das versuchen zu ändern. Shoppen können Frauen dann immer noch, nachdem sie Geld durch Optimierungen eingespart haben😊

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