Jeder kann ein Vermögen machen

Das soll sicher kein reißerischer Artikel sein und das Geld liegt auch nicht auf der Strasse, auch wenn manche das behaupten. 😉

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Aber bevor wir heute einsteigen, sollten wir gemeinsam einmal überlegen, was ein Vermögen eigentlich ist.

Für manche Menschen sind 30.000 EUR schon ein Vermögen, für andere sind es 500.000 EUR und wieder andere fangen erst bei einer Million an zu zählen.

Es gibt verschiedene Arten zu Geld zu kommen. Aber ich denke, wir sind uns einig, dass man die 30.000 EUR noch mit Sparen erreichen kann. Uns selbst 500.000 EUR sind erreichbar, wenn jemand jeden Monat spart, mit 20 Jahren anfängt und dies 45 Jahre voll durchzieht. Die Sparrate sollte dann schon bei 250 EUR im Monat liegen. Es darf kein Fonds sein aufgrund der Kosten, ein breit aufgestellter S&P 500 ETF macht den Job. Durchschnittliche Jahresrendite 6% p.A. Für jeden nachprüfbar und nachrechenbar.

Aber auch darum soll es heute nicht gehen, wenn auch der Zinseszinseffekt bei diesem Beispiel schon recht interessant ist.

Die anderen Möglichkeiten zu 500.000 EUR oder mehr zu kommen, sind mit erheblichen persönlichen Risiken behaftet und meist illegal, zumindest in vielen Ländern.

Police tape in Germany at the crime scene with the inscription in German police cordon. Crime Scene.

Verständlicherweise ist aber auch das nicht die Idee hinter dem heutigen Post. Und jeder könnte das sicher nicht. (ist auch besser so)

Sicher ist, dass man Summen von 300.000 EUR und mehr heute nicht mehr durch arbeiten und sparen in Zeiträumen von unter 10 Jahren erreichen kann!

Für die wenigen, die Jobs haben, die entsprechendes Einkommen liefern und gleichzeitig den Lebensstandard niedrig halten können, herzlichen Glückwunsch. Aber meistens führt die Anpassung von letzt genannten an das soziale Umfeld nur dazu, dass ein höheres Einkommen nicht zu einer absolut höheren Sparquote führt, sondern zu mehr Ausgaben. Und hier liegt vielleicht gerade der Vorteil von Durchschnittsverdienern. Und das meine ich am Rand erwähnt, ganz ernst. Ein Durchschnittsverdiener hat eher die Chance sich sozialem Konsumdruck zu entziehen, da die Freunde dann meist nicht Champagner zum Frühstück trinken und ein Porsche Cabriolet fahren. Und noch etwas will ich verraten: Die Unauffälligkeit hat ungeahnte Vorteile. Man kann sich ganz unscheinbar etwas aufbauen ohne begehrliche Blicke zu ernten.

Unbezahlbar.

Aber zurück zu dem heutigen Gedanken.

Viele die Blackwater.live verfolgen und lesen tun das wegen dem Blog oder dem ein oder anderen Artikel. Und auch die Erfahrungen aus Banken sind interessant für jeden, der nicht in einer Bank arbeitet. Und das soll und wird auch so bleiben.

Zudem ist es auch das Portal für die Banking Kunden, die das Finanzcoaching nutzen.

Heute möchte ich aber auch ganz bewusst nochmals auf Sweet 16 und unsere Forex Signale aufmerksam machen. Es ist ja schon der ein oder andere dabei, aber so wie es in dem Film Ratatouille heisst „jeder kann kochen„, so ist das Ziel von Blackwater auch „jeder kann Forex.

Selbst wenn Forex oder FX für manchen ein Buch mit 7 Siegeln zu sein scheint, so ist das Angebot nicht nur an professionelle Trader gerichtet.

Sweet 16 beinhaltet die volle Unterstützung in der Umsetzung. Dazu gehören auch Telefonsupport, Videochat. Sweet16 begleitet mit Wissen über die Einrichtung des Brokers bis zur Umsetzung das ganze Programm und erstreckt sich über ein volles Jahr.

Sweet16 ist für jeden geeignet der 3000 – 5000 EUR erübrigen kann und Freude hat etwas neues zu lernen. Forex ist ein unglaublich interessantes und spannendes Gebiet. Natürlich kann man auch einfach nur die Signale umsetzen, ohne sich weiter damit zu beschäftigen, ganz nach Lust und Laune.

Forex ist der einzige Markt der Renditen von 8-20 % im Monat ermöglicht, bei entsprechend hoher Schwankung. Aber wenn man einen kleinen Betrag einsetzen kann, dann ist das eine emotionslose und professionelle Sache. Und daher wieder der Gedanke, der bei jeder speziellen und risikoreichen Anlage wichtig ist.

Es ist nicht das Ziel und wir würden es auch jedem abraten 100.000 EUR in die Hand zu nehmen und dann zu versuchen schöne 5% im Monat zu erzielen. Das wird emotional nicht funktionieren!

 

Richtiges Trading geht so:

Man nehme 5000 EUR, die man verlieren kann. Dann setzt man sich ein Ziel. Beispielsweise 100.000 EUR. Wie lange dauert es diesen Betrag zu „ertraden“?

Manche denken, dass dauert ewig. Aber das ist keine Aktie, kein Fonds und keine Lebensversicherung (sorry der Spass musste sein)

Es ist ein professionelles Handelsmodell. Sweet 16 liefert durchaus Monate mit 13,5% und mehr, aber auch Verlustmonate. Ziel sind die 16% im Monat.

Wie lange dauert es um 5000 EUR zu 100.000 EUR hochzutraden bei 10% Rendite im Monat?

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Es dauert 32 Monate!

 

Wie geht es danach weiter?

Man nimmt von den 100.000 EUR 90% weg und legt sie auf sein Konto. Auf jeden Fall bucht man es von dem Brokerkonto runter.

Die verbleibenden 10.000 EUR tradet man nach selben Modell weiter, aber mit neuem Ziel.

Wie lautet das neue Ziel? 300.000 EUR.

Wie lange dauert es dieses Ziel zu erreichen?

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Es dauert 36 Monate.

So tradet man relativ emotionslos. Trading muss mit Geduld und Disziplin um gesetzt werden. Ein erfolgreiches Handelsmodell wird immer benutzt kleine Beträge hochzutraden, da es nicht um Spekulation sondern um reproduzierbare Erfolge geht.

100.000 EUR zu setzen um X zu erreichen mit wenigen Trades ist Spekulation. Es ist die typische Aktienspekulation, Pferderennen oder Casinobetrieb!

Bei reproduzierbaren Erfolgen geht es aber um nachhaltiges Wachstum.

All das bietet Sweet16 mit dem vollen Support, dem Einlernen. Daher kann das jeder erreichen der lernen möchte und 3000 – 5000 EUR hat die er nicht benötigt.

Forex/FX ist für viele entweder völlig unbekannt oder mit Mythen und Geschichten von Zockerei und Hedgefonds behaftet. Dabei ist der Markt jedem zugänglich. Was zwischen Forex/FX und „jedem“ steht, sind die vielen Fallen in die man treten kann, weil man keine Ahnung von den Tricks bestimmter Broker hat und kein richtiges Risikomanagement und Handelsmodell besitzt.

Viele fragen genau das, was wir hier beantwortet haben. Warum macht das dann nicht jeder? Weil die meisten sich das Wissen nicht erwerben wollen, kein Geld für Signale zahlen wollen, die 3000-5000 EUR nicht haben, oder oder oder.

Es ist wie das Ei des Kolumbus. Am Ende, wenn etwas funktioniert hat, dann weiss jeder die Lösung und es ist alles völlig logisch und klar. Aber was macht den Unterschied?

Die einen tun etwas, die anderen wissen nachher das es funktioniert hat.

Wir liefern mit Sweet16 ein komplettes Setup, damit jeder das umsetzen kann. Und soviel darf ich hier verraten, es gibt meines Wissens sogar eine Hausfrau und Mutter die das umsetzt.

Mit Sweet16 kann Forex jeder. Und es ist eine großartige Chance und Möglichkeit sein Leben zu verändern. Chancen sollte man nutzen, das Leben ist kurz.

 

 

PS: Die vielen Zuschriften zu dem Bild zu Sweet16 sind wirklich witzig. Das Sweet16 Modell ist nicht mit jemanden von uns verwandt, kann auch nicht gebucht werden und ist sicher keine 16 mehr 😉 Aber wir geben zu, dass sich das Marketing schon bezahlt gemacht hat.

6 Kommentare zu „Jeder kann ein Vermögen machen

Gib deinen ab

  1. Ja gut, aber es ist ja nicht jeden Monat die gleiche Rendite zu erwarten und daher kann man ja nicht genau sagen wann das Ergebnis sich einstellt, oder verstehe ich das falsch? Ansonsten ist mir klar, dass da einiges zu holen ist, allerdings auch bei hohem Risiko.

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    1. Hi, ja das stimmt, es ist jeden Monat anders. Es gibt Monate mit +/-0; Monate mit +20%, Monate mit -20% usw. Langfristige Profitabilität ist hier das Stichwort. Die Wahrheit ist, dass es länger dauern kann, aber auch sehr viel kürzer. Wie hoch das Risiko ist liegt in der eigenen Hand. Man sollte nie mit Geld traden, dass man nicht verlieren kann. Aus diesem Grund ist auch der Gedanke mit dem Start mit 100.000 EUR falsch, auch wenn man diese locker erübrigen kann. Auch in diesem Fall wie in allen anderen nimmt man beispielsweise 5000 EUR und tradet damit bis man sie auf Summe X gebracht hat. Entweder ist ein Handelsmodell langfristig profitabel, dann gelingt es den Grundbetrag hochzutraden und über den Zinseszinseffekt das Ziel zu erreichen, oder aber ein System ist nicht profitabel, dann verliert man langfristig aber eben auch nur den Basiseinsatz. Das ist eine der grundlegenden Arten des Risikomanagements. Zeit ist wichtiger als Hebel und Geduld in Kombination mit langfristiger Profitabilität. Das ist übrigens der Grund, warum die Social Trading Apps, also Ayondo & Co keine dauerhafte Zufriedenheit erreichen😉. Neben den ganzen Problemen bei Ausführungen und dem Bucket Shop Risk bei dem Broker.

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      1. Nein, das ist nicht erforderlich. Es ist immer gut mehr zu wissen, aber für die reine Umsetzung ist es nicht erforderlich. Mathe ist allgemein im Leben hilfreich, aber vor allem dann, wenn man es auf den Alltag auch anwenden kann. Wir kennen Lehrer, die sicher Mathe können, aber an prozentualen Angaben auf Nahrungsmittelverpackungen scheitern. 😂 Anwendung ist gerade bei FX etwas anderes als die Theorie.

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