FX/Forex für Newbies

Für die, die FX/Forex schon kennen, ihr braucht heute nicht weiter zu lesen. Ich habe mir überlegt, wie ich dieses spannende und komplexe Thema auf die einfachste Art und Weise beschreiben kann. Ohne Artikel zu zitieren, ohne Fachchinesisch und so, dass es wirklich für jeden zu verstehen ist. Und auch ohne große Rechenkünste.

Schauen wir mal, ob mir das gelungen ist.

 

1. Was ist FX/Forex?

Das ist einfach gesagt der internationale Devisenmarkt. Kennen tun viele dieses Pärchen: EUR/USD (EURO/US-Dollar)

Stand heute 26.06.2018 ca. 14:30 Uhr MEZ steht dieses Pärchen bei 1.1677

Dieser Kurs gibt das Verhältnis von EUR zum USD an. Für 1 EUR bekomme ich 1.1677 USD. Natürlich kann man es auch umdrehen, für 1 USD erhalte ich 0.8323 EUR.

Wenn ich beispielsweise für 100 EUR am Bankschalter USD kaufe, erhalte ich 116.77 USD. Natürlich solltet ihr das nie an einem Bankschalter machen, da es Gebühren kostet oder ein viel schlechterer Kurs abgrechnet wird, aber das ist ein anderes Thema.

 

2. Wo wird FX gehandelt und was muss ich über diesen Markt       wissen?

FX wird nicht an einem festen Ort gehandelt, sondern in einem globalen Netzwerk von Computern. Beteiligte sind sowohl ein kleiner privater Händler bis zur Megabank, vom kleinen Unternehmen mit Exportgeschäft bis zum Weltkonzern aus den USA. Sämtliche Transaktionen fliessen in die Preisbildung ein. Jeder Export, jeder Import. Alle Zentralbanken wie beispielsweise die EZB sind daran beteiligt.

Die meisten haben bei Finanzmärkten nur die Aktienmärkte im Sinn. Diese sind aber winzig im Vergleich zu den globalen Bondmärkten, sprich dem Markt für festverzinsliche Wertpapiere wie Unternehmens- und Staatsanleihen.

Was aber diese Märkte gemeinsam haben ist, dass sie alle ebensfalls nur ein Teil im globalen Devisenmarkt sind. Ein Tagesumsatz im FX Markt ist der Jahresumsatz der New Yorker Börse NYSE. Dies vermittelt einen Eindruck von der Größe von FX.

 

3. Welche Handelszeiten hat FX?

FX wird nach unserer MEZ Zeit von Sonntag 23 Uhr MEZ bis Freitag 23 Uhr MEZ gehandelt. 24 Stunden. Es gibt unter der Woche also keinen Handelsschluss. Im großen lässt sich aber sagen, das es drei große sogenannte Sessions gibt. Diese decken die drei „Teilmärkte“ ab.

Dem Lauf der Sonne folgend ist dies einfach zu merken. Aufgehen tut die Sonne in Japan. (siehe deren Flagge)

Dann kommt London, dann New York.

Wir haben im Verlauf des Tages also immer eine Asien Session, London Session und eine New York Session.

In diesen finden die Hauptumsätze statt. Dazwischen ist es immer etwas ruhiger.

 

4. Was beeinflusst die Kurse?

Zentralbankentscheidungen wie das Anheben und Absenken von Leitzinsen, Industriedaten, Exportdaten, Daten zum Arbeitsmarkt.

Da die FX Kurse immer die Stärke oder Schwäche der Wirtschaftskraft von Ländern im Verhältnis zueinander ausdrücken, spielen diese sogenannten Makrodaten eine große Rolle.

In Folge der FX Kurse werden davon auch die Börsen beeinflusst. Und selbstverständlich auch die Rohstoffpreise. Diese werden mehrheitlich beispielsweise in USD abgerechnet, so dass ein Kauf eines Rohstoffs wie z.B. Gold immer zum Kauf von USD führt.

 

5. Kann man FX handeln?

Ja. In einer gewissen Weise hat dies vermutlich jeder schon unbewusst gemacht, indem er sich für seinen Amerika oder England Aufenthalt USD oder GBP gegen EUR gekauft hat. Als man dann aus seinem Urlaub zurück war, hat man wieder zurück getauscht.

Und eines ist sicher:

Wenn wir 100 EUR beim Antritt des Urlaubs am 01.01.2018 in Pfund (GBP) getauscht haben und dafür 119.78 GBP erhalten haben, dann waren diese 119.78 GBP beim Rücktausch am 14.02.2018 134,73 EUR wert. (Quelle: OANDA)

Das Pfund ist also stärker geworden und wir haben zum ersten Mal FX gehandelt.

 

6. Wie geht das professionell?

Aus obigen Beispiel wird klar, damit werden wir nicht reich werden. Aber es zeigt schon eines, Potential für Kursgewinne gibt es. Also wie kann man damit richtig Geld verdienen?

Zunächst brauchen wir aber einen Broker.

Wir empfehlen IC Markets. Warum könnt ihr HIER nachlesen.

Ein Broker ist eine Plattform die entweder selbst eine Bank ist oder kurzfristig Liquidität von Banken anbietet, um einen Hebel anzuwenden.

Ein typischer Hebel ist 1:100. Wir können also mit einem EUR hundert EUR bewegen. Dieser eine EUR ist unser Geld. Das andere der Hebel, Geld was der Broker zur Verfügung stellt. Der Broker bekommt dafür eine Kommission und wenn die Position über Nacht offen ist oder bleibt, dann auch Zinsen.

Dies trifft auf unseren Service nicht zu, da wir so gut wie nie über Nacht eine offene Position halten.

 

Beispiel:

Wir haben auf unserem Brokerkonto 5000 EUR. Der Hebel beträgt 1:100.

Wir wollen nach bewährter Art maximal 2% riskieren.

Wir haben einen EUR/USD Kurs von 1.1669. Wir kaufen EUR/USD, also EUR gegen USD bei diesem Kurs und erwarten, dass dieser Kurs 50 Pips steigt, also auf 1.1729. Unsere Absicherung liegt 30 Pips tiefer, bei 1.1639.

Wir riskieren 30 Pips um 60 zu gewinnen. Das ist ein gutes Chance/Risikoverhältnis von 1:2

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Wie wir am Screenshot sehen, ist die reale Positionsgröße 38900 USD bzw. 0,389 Lot.

Da wir aber einen Hebel von 1:100 haben, benötigen wir zum Eröffnen dieser Position „nur“ 389 USD. Dieser Wert wird natürlich wieder in EUR umgerechnet, also mit obigem Kurs sind dies 324,07 EUR.

Das ist aber nur unsere sogenannte Sicherheitsleistung um die Position zu eröffnen. Unser Risiko liegt durch unsere StopLoss Marke bei 100 EUR, wie in dem Screenshot gezeigt.

Ich hoffe das war nicht zu kompliziert, keine Sorge, nun wird es wieder leichter.

 

7. Kann das jeder?

Hier möchte ich ganz klar sagen ja! Vielleicht hörte sich das gerade kompliziert an. Aber es sind keine Berechnungen durchzuführen. Wir haben den Positionsgrößenrechner und unser Broker Konto. Dies ist ganz einfach mit einer App zu bedienen, selbst auf dem Iphone.

 

Wir rechnen wie in dem Beispiel oben mit dem Positionsgrößenrechner die Lot Zahl aus, also die Größe der Position. 0,4 Lot also. Das sind gute 40.000 USD.

(Anmerkung: wie ihr seht ist die Margin sogar nur 80 EUR in diesem Fall, da wir einen höheren Hebel als 1:100 eingestellt haben)

Dann geben wir unser Einstiegslevel ein. Bei diesem soll die Position eröffnet werden. Wir wählen aus ob wir kaufen oder verkaufen wollen, also long oder short gehen wollen. Ebenfalls setzten wir unser Gewinnlevel (TakeProfit) und unsere Verlustabsicherung (StopLoss).

Diese Position wird also automatisch eröffnet und automatisch geschlossen. Mit Gewinn oder Verlust. Aber in jedem Fall risikieren wir nicht mehr wie 100 EUR.

 

8. Woher weiss ich ob ich kaufen oder verkaufen muss?

Da kommt Sweet16 ins Spiel. Natürlich kann man sich auch selbst die Mühe machen ein System zu entwickeln. Oder man benutzt ein bestehendes.

Sweet16 liefert diese Daten. Jeden Abend muss man das nur eingeben und fertig. 5 Minuten am Tag.

 

9. Kann das wirklich jeder????

Noch haben wir keine Testimonials online gestellt. Vielleicht machen wir das noch. Aber ich kann soviel sagen, dass eine erfolgreiche Hausfrau und Mutter von zwei Kindern genau das macht, was wir beschrieben haben. Sie hat ganz sicher keinen finanzmathematischen Hintergrund.

Es ist wirklich simpel.

 

10. Was habe ich davon?

Mit etwas Zeit und Geduld eine großartige Erfahrung selbst FX zu handeln und im Laufe von 3-6 Jahren ein Vermögen zu verdienen.

Das schöne ist, das FX nicht Konjunktur abhängig ist und man nicht wie bei den Börsen auf Handelszeiten achten muss. Konjunktur beeinflusst die Kurse, nach oben und unten. Und wir sind immer dabei. FX kennt kein Warten auf den DAX bis er bei 20.000 Punkten ist oder wir verdienen nur wenn die Wirtschaft läuft. Wir verdienen immer wenn Bewegung (Volatilität) auftritt. Und die gibt es so gut wie immer.

Einfach mal HIER nachschauen.

 

Letzte Worte für heute…

IC Markets in Verbindung mit unseren Signalen bzw. Sweet16 ist wirklich super einfach umzusetzen. Und bei Sweet16 ist die Hilfestellung und der Support von uns mit dabei. Es kann also alles nur gut werden.

Ich hoffe, dass ich heute es geschafft habe FX nochmals einfach zu erklären und aufzeigen konnte, das jeder FX handeln kann. Es ist eine tolle Möglichkeit langfristig Geld zu verdienen.

M
Mit Sweet16 und IC Markets muss man sich nicht überarbeiten. Sondern durch Geduld und etwas dazulernen und Disziplin kann man ein nettes Vermögen aufbauen. Das kann wirklich jeder mit Sweet 16.

15 Kommentare zu „FX/Forex für Newbies

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  1. Wertvolle Seite hier, interessante und manchmal auch sehr humorvolle Inhalte. Gefällt mir sehr gut. Das mit dem Forex wusste ich bis dato auch noch nicht und das trotz 30 Jahren Finanzerfahrung. Hochinteressant! Gruss Peter E.

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  2. Demo klappt schon mal super, klar manchmal Gewinn, dann Verlust aber ich glaub ich versteh das Prinzip. Immer konsequent eingeben. Mal ne Frage: Wenn ich nächsten Monat auf einen echten Account wechsel bei IC, ist die Oberfläche die gleiche?

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    1. Konsequent und diszipliniert zu sein ist das Wichtigste. Es kann auch mal ein Quartal so gut wie nichts laufen. Manche Menschen würden dann aufgeben. Aber genau das ist der Fehler, weil es danach sehr oft zu wirklich grossen Erträgen kommt. Darauf kann einen das Demotrading nicht vorbereiten, aber daher nutzen wir einen kleinen Account, so dass es emotional einfacher ist an der Umsetzung dran zu bleiben.

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  3. Bin jetzt auch dabei, danke für die gute Einweisung im Memberbereich und die ganzen Antworten auf meine Fragen. Hätte ich nie gedacht mal mit so etwas besonderen zu tun zu haben. Arbeitskollegen reden von Aktien😂 Ich handel Forex. 😂😂 Die meisten wissen nicht mal was es ist, dabei ist es alles, der ganze Finanzmarkt. Wow!

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  4. Ich glaube dieser Artikel ist das was man unter „glasklar“ versteht. Gut nachvollziehbar und verständlich. Gerade bei eurem Forex Thema solltet ihr mehr davon schreiben, das macht diese (für mich) komplexe Sache sehr einfach und klar. Danke schonmal!

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  5. Also das ist das erste Mal das ich mehr von eurem FX Thema hier verstehe. Bisher hab ich das immer ignoriert und dachte das ist sowas freakiges für eben Freaks😂 Ich schick ne PM, will mehr wissen.

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  6. Hört sich wirklich sehr sehr spannend an und vor allem zum ersten Mal umsetzbar und seriöser wie das was man sonst dazu findet. Auch die Tipps mit erst einmal Demotrading und die lange Laufzeit eures Services finde ich gut. Geht das nur mit IC Markets?

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    1. Hallo Hartmut, danke für das Lob, das hören wir gerne! Das ist auch unser Ziel, das Menschen etwas neues versuchen und daher helfen wir da gerne. Man kann jeden Broker nutzen, klar. Wir empfehlen IC aus Gründen die wir schon in unserem Blog genannt haben. Es ist ein echter ECN Broker. Viele Strategien scheitern, weil der Broker nichts taugt. Der Verlust des Kunden ist der Gewinn des Brokers- das ist bei sog. Market Makern immer so. IC dagegen leitet die Orders in den echten Markt und bekommt dafür eine Kommission. Sie haben dadurch Interesse daran, dass der Kunde langfristig erfolgreich ist. Ausserdem können wir bei dieser Plattform mit Tipps und Tutorials zur Verfügung stehen.

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