Wie aus 5.000 EUR ganze 100.000 EUR werden können

Dies soll kein Aufhänger für eine Werbung sein und auch keine Erzählung von Binsenweisheiten. Viele werden gleich sagen, klar, dass geht durch den Zinseszinseffekt. Haben wir ja hier und anderswo schon geschrieben. Beispielsweise mit ETF’s über den Zeitraum X. Mancher hat sein Glück auch schon im Casino versucht oder auf der Pferderennbahn. Das kann funktionieren, ist allerdings Gambling, also Zockerei wie man im Deutschen sagt. Also um es gleich zu sagen, darum geht es heute nicht.

Es haben sich zum Monatsende Juni viele bei Sweet16 angemeldet, was uns sehr freut. Viele Fragen sind eingegangen zu der Umsetzung, zu dem Demokonto und vieles mehr. Das hat uns motiviert diesen Post zu verfassen. Und wir möchten alle Newbies nochmals herzlich willkommen heißen!

Das ist vor allen Dingen auch deswegen schön, weil Menschen dabei sind, die vorher von Forex/FX wenig bis nichts wussten und diesen Monat ihre ersten Erfahrungen sammeln. Den ersten Demoaccount zu eröffnen, dann den ersten scharfen Account und Schritt für Schritt sich an diese neue und spannende Thematik heran zu wagen, kann sehr aufregend sein. Der Autor kann sich selbst noch an seine Anfänge vor über 10 Jahren erinnern.

Jeder kann Forex/FX, damit haben wir das Sweet16 Programm gestartet und natürlich möchten wir obige Frage beantworten, denn es ist ja kein Spaß sondern eine ernst gemeinte Aussage.

Daher zunächst zu unserer Überlegung von Sweet16 und einer einfach nachvollziehbaren Rechnung. Wenn wir 5.000 EUR haben und damit arbeiten können, wie lange dauert es dann, bis daraus 100.000 EUR werden?

  • Mit einem S&P 500 ETF (üblich 0,1% p.A. Kosten) und den durchschnittlichen 6% p.A. dauert dies 52,3 Jahre
  • Mit einem Bankfonds und den üblichen 2% jährlichen Kosten, aber OHNE Ausgabeaufschlag dauert dies 78,12 Jahre

Zugrunde liegt die durchschnittliche Wertentwicklung amerikanischer Aktienindizes über die letzten 30 Jahre.

Das sind Überlegungen, die man in die Altersvorsorge einfließen lassen kann und wir hatten ja zu den Kosten und Auswirkungen von angeblich kostenlosen Bankberatungen schon öfters geschrieben. Aber heute soll es ja nicht um die Rente gehen.

Nun kommt Forex/FX ins Spiel. Eine völlig andere Welt, da Renditen hier monatlich berechnet werden. Forex/FX hat sehr breite Schwankungen und um bestehen zu können, braucht es ein System und ein sehr gutes Risikomanagement. Forex/FX ist in ersten Linie Verlustbegrenzung.

„FX is more about losses than about gains.“

Mancher mag jetzt denken, warum mache ich das dann überhaupt, wenn es nur um Verluste geht? Ich will doch Geld dazu gewinnen? Und hier müssen wir nun unser Umdenken starten. Jeder Monat in dem wir eine schwarze 0 verdienen ist sehr gut. Jeder Monat in dem wir rot sind aber weiter traden können ist auch ok. Und jeder Monat in dem es Wachstum gibt ist natürlich hervorragend!!

Jetzt habe ich schon einiges zu Verlusten geschrieben und Risikomanagement. Forex/FX ist ein Hochrisikogeschäft, aber kein Gambling oder Zockerei!

Warum? Weil wir die Mathematik uns zu Nutze machen und ein System dahinter ist, das auf Statistik aufbaut. Gambling oder Zockerei ist eine „Wette“, 50/50 Chance und dann Ruhm oder Ruin. Pferderennbahn, Casino, Russisches Roulette oder ich setze mein Erspartes auf die XY Aktie. Das ist Zockerei!

Trading besteht aber aus vielen Geschäften und reproduzierbaren Erfolgen!

Wie lange dauert es um aus 5.000 EUR einen Betrag von 100.000 EUR zu erwirtschaften, wenn wir monatliche Renditen haben?

Bei 10% monatlichem Ertrag sind es 32 Monate (105.568 EUR)

Bei 12% monatlichem Ertrag sind es 27 Monate (106.626 EUR)

Bei 13,5% monatlichem Ertrag sind es 24 Monate (104.440 EUR)

Bei 16% monatlichem Ertrag sind es 21 Monate (112.872 EUR)

Jetzt ist es allerdings so, das Forex/FX nicht jeden Monat konstant %X abwirft. Ein typisches Jahr sieht so aus:

+12% Januar

+22% Februar

-25% März

-20% April

+28% Mai

+15% Juni

+3% Juli

0% August

-9% September

+15% Oktober

+8% November

+11% Dezember

Geht man in die einzelnen Wochen rein, dann ergibt sich das gleiche Bild. Durch die Ungleichverteilung von Zahlen, können 10 Trades in Folge negativ sein. Das wären bei Sweet16 dann eine Schwankung von 40%. Wie geht man damit um? Wie sieht das Risikomanagement bei Sweet16 aus?`

Das Risikomanagement hat nur ein Ziel: Dass wir am nächsten Tag und in der nächsten Woche weiter traden können! Diesen Satz bitte merken!!!

Wir werden gemeinsam nämlich folgendes erleben: Es gibt Monate, bei denen wir 50% in den roten Bereich kommen und dann am Monatsende bei +20% stehen. Das ist nicht selten. Daher immer wieder unsere Aussage: Man tradet nicht als Newbie mit 100.000 EUR um dann zu versuchen 5% im Monat zu machen, sondern man tradet 5.000 EUR zu 100.000 EUR hoch und startet dann Runde 2. Immer und immer wieder!

Daher sieht unsere Risikomanagement so aus, dass wir jede Woche neu adjustieren. Wir starten also in Woche 1 mit unseren 5.000 EUR. Wir nutzen den Positionsgrößenrechner und erhalten eine Lotgröße. Bei Sweet16 riskieren wir 4% pro Trade. Geben wir das mal jetzt in den Positionsgrößenrechner bitte ein. Wir erhalten folgendes Bild:

IMG_8317

0,775 Lot ergeben 200 EUR Verlust, unsere 0,4% von der Kontogröße.

Jetzt bietet jeder echte ECN Broker solche Kommazahlen nicht an. Die Megabanken wie Nomura und Co., die die Liquidität eines echten ECN Brokers stellen handeln nur ganze 10.000 USD Tickets. Daher müssen wir auf oder abrunden, also auf 0,7 Lot oder 0,8 Lot. In diesem Fall runden wir auf, auf 0,8 Lot. (Anmerkung: 1 Lot sind 100.000 USD. Aber keine Sorge, wir brauchen nur 5-10 TEUR um zu starten)

Diese Zahl traden wir die ganze Woche durch, egal was kommt. Von Sonntag abend bis Donnerstag abend immer jede Position mit 0,8 Lot eingeben. Am Ende der Woche, Sonntag abends passen wir neu an. Wir schauen wie viel Geld auf dem Account ist. Es können 6.000 EUR sein oder 2.400 EUR, oder ganz extrem, es sind nur noch 1.000 EUR.

Geschockt?

Kein Grund zur Panik. Den die neue Woche startet mit 4% Risiko pro Trade von der neuen Kontogröße, also 1.000 EUR. Da jede Woche genausogut wie sie 50% Verlust liefern kann auch 50% Gewinn liefern kann, geht es immer weiter.

In Forex/FX gewinnt der, der Ausdauer hat!! Bitte merken!!

„Do the right things long enough, consistently.“  Bill Gates

Wir passen also jede Woche unser Risiko neu an und können auf diese Art und Weise immer weiter traden und haben immer wieder eine neue Chance. Das ist wichtig, weil Sweet16 eine Gewinnratio von 60-80% hat, aber durch die Ungleichverteilung von Zahlen eben Verluststrecken kommen, so wie auch Gewinnstrecken kommen.

Wo bleibt eure 2% Regel?

Diese Frage muss kommen, jeder der unseren Blog liest wird sich das fragen. Ihr habt immer von 2% Risiko gesprochen, nun handelt ihr mit 4%. Diese Feststellung ist korrekt. Sehr gut aufgepasst. Daher möchte ich folgendes Bild zeigen, um die Überlegung hinter Sweet16 zu verstehen:

img_2727

Ihr könnt dies auch mit jedem anderen Betrag machen. Beispielsweise mit 5.000 EUR. Dann teilt ihr diese Summe durch zwei. Wie ihr seht, handeln wir immer noch die 2% Risiko pro Trade, da wir unsere Gesamtsumme nur geteilt haben. 50% auf dem Brokerkonto, 50% auf dem Giro oder Tagesgeld, ganz nach Geschmack.

Risiko: Traden nicht für die Betriebsrente

Forex/FX und Sweet16 ist nicht dafür gedacht Geld zu traden, dass man nicht verlieren darf. Es ersetzt auch nicht den ETF Sparplan für das Alter.

Wir haben ganz bewusst Sweet16 und das Bild einer jungen Frau gewählt. Nicht nur wegen dem guten Marketing, sondern weil darin alles steckt, was man wissen muss.

Denken wir mal an dieses Sweet16 Mädel und die Zeit zurück wo wir 16 waren. Unsere erste Liebe womöglich. Das war, um es in Business Ausdrücken zu erklären ein „Hochrisikogeschäft“. Das sie uns zurückweist, wir uns blamieren. Wir haben uns verliebt in dieses bezaubernde Geschöpf, was aussah wie aus einer anderen Welt. Wir sind das Risiko eingegangen in dem Bewusstsein, es kann schief gehen und echt peinlich werden. Aber den Mutigen gehört die Welt. Also haben wir sie angesprochen und es hat geklappt, weil sich 10 andere nicht getraut haben.

Was daraus wurde? Nun wir haben vielleicht eine Zeit erlebt, an die wir noch heute denken und lächeln müssen.

Aber in jedem Fall hat niemand von uns, der so etwas oder ähnliches damals erlebt hat daran gedacht, das Mädchen ist nun meine Altersvorsorge. Nein, wir hatten Freude an etwas neuem, es war aufregend und eine tolle Zeit, wir haben etwas riskiert und sind belohnt worden.

Ohne etwas zu riskieren, kann man nie nur irgend einen Blumentopf gewinnen. Aber natürlich riskiert man nicht gleich sein Leben für nichts.

Daher bedenken wir: Der ETF Sparplan ist für das Alter, eine Rücklage für Notfälle braucht es immer und Schulden sind schlecht!

Merke: Sweet16 traden wir mit Geld das wir nicht brauchen und welches wir verlieren können!

Ein paar Worte zum Broker

Wir haben HIER schon einmal erklärt, warum die Brokerwahl so wichtig ist! Natürlich könnt ihr jeden Broker nehmen. Aber es sollte ein echter ECN Broker sein. Sonst werdet ihr Verluste haben wo wir Gewinne haben. Es ist in dem Artikel gut beschrieben.

IC Marktes (nicht IG!!!) ist ein hervorragendes Haus. Es ist reguliert, aber ist in Australien, weit weg von der EU, die dauern alles verbieten und einschränken will.

IC Markets hat die ganzen Megabanks als Liquiditäts Provider wie Nomura, UBS, Citi, Bank of America und viele mehr. Ihr handelt den echten Devisenmarkt, eure Orders werden direkt dorthin geleitet. IC nimmt dafür eine kleinen Kommission. Diese ist aber schon bei unserem Handelssystem berücksichtigt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass IC Markets von dieser Komission lebt und nicht von euren Verlusten. Ein echter ECN Broker wie IC Markets ist daher daran interessiert erfolgreiche Kunden zu haben, damit er auch morgen noch Komissionen bekommt. Wer die Hintergründe nochmals genau wissen will, kann obigen Link klicken und sich das durchlesen.

Außerdem liefern wir vollen Support bei IC Markets. Im Memberbereich gibt es Videos und Anleitungen und wir beantworten auch alle Mails.

IC Markets hat für das Smartphone und das Tablett hervorragende Apps, auf denen ihr die Orders ganz einfach eingeben könnt.

Wie geht es weiter mit Sweet16?

Wir werden eine Miss17 finden. Aber mal im Ernst. Sweet16 wird älter. Nächstes Jahr ist sie 17. Wir wollen jedes Jahr eine Klasse betreuen mit unserem Support. Daher beginnt die „Einschulung“ von Sweet16 zum 1. September 2018. Dann ist Sweet16 geschlossen und absolviert das erste Jahr.

Im nächsten Jahr begleiten wir alle mit Sweet17 weiter, die bei Sweet16 dabei waren und weiter lernen wollen und zufrieden sind.

Und es startet dann eine neue Sweet16 Klasse von vorne, Aufnahme ist also ab 2019. So haben alle Newbies immer zwei Monate zum Üben mit der Demoplattform und können sich in Ruhe eingewöhnen. Wir klären alle Fragen und dann geht es los.

Ist Sweet16 teuer?

Wir finden nicht. Warum? Ein typischer Signalservice kostet mindestens 100 EUR im Monat und liefert keinen richtigen Support, kein Risikomanagement, erklärt einem nicht die Tricks und Fallen eines Brokers und ist auch nicht an eurem Erfolg interessiert.

Wir wollten etwas neues schaffen und wünschen uns zufriedene Kunden. Außerdem ist unser Service auf deutsch und damit doch recht einmalig. Unser Service kostet 800 EUR für 12 Monate + für Frühstarter sind ja auch noch die Testmonate Juli und August dabei. Damit liegen wir bei unter 66 EUR im Monat.

Jetzt überlegt mal, für was für wertlose Dinge wir schon Geld im Leben ausgegeben haben. Sweet16 ist eine wirkliche Chance etwas ganz neues zu lernen und mit Ausdauer und Disziplin etwas aufzubauen. Sweet16 kann jeder.

Jeder kann Forex/FX, damit starten wir Sweet16. Ich kann es nicht oft genug betonen, dass wir sogar eine Hausfrau und Mutter von 2 Kindern dabei haben, die nun Sweet16 umsetzt und eine junge Frau von süssen 25 Jahren. Männer sind natürlich auch dabei. 😉 Uns freut das ganz besonders. Denn das ganze Ziel von Blackwater.live ist, dass jeder Geld verstehen soll. Wir wollen, dass das komplizierte Gehabe verschwindet und Menschen nicht abgeschreckt werden. Mit Sweet16 versuchen wir dies bei FX, aber wir werden dies auch bei anderen Banking Themen angehen. Ein Start war unser 3 Konten Modell HIER.

Daher auch nochmal unsere Aussage an alle: Habt keine Angst vor Geld oder Finanzen!

„If you’re in the right place at the right time and have the vision to see (…) but don’t take action… you’ll never be successful.“     Bill Gates

Jeden Tag 5 Minuten und Sweet16 ist umgesetzt. Wir haben alle Tutorials im Memberbereich und unterstützen von Anfang bis Ende und wollen damit etwas völlig neues schaffen. Jeder soll es umsetzen können und langfristig durch den Zinseszinseffekt ein Vermögen aufbauen.

40 Kommentare zu „Wie aus 5.000 EUR ganze 100.000 EUR werden können

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  1. Ich hatte diesen und andere Artikel so verstanden: Es ist Risikokapital, welches auch weg sein kann. Das Geld muss einem egal sein.(habt ihr X-mal geschrieben) Euer Ziel ist das es mehr wird. Als Kunde bekommt man Signale das auf dem eigenen Trading Konto umzusetzen. Wenn das auf Sicht von einem Jahr gut klappt sind die Kunden zufrieden und werden weiter machen, wenn nicht, dann nicht. Und was ich oben lese ist ja auch nur das aufzeigen des Zinseszins. Richtig? Oder habe ich was übersehen. Glaube nicht. Insofern ist doch alles klar und ich weiss nicht was manche für ein Problem haben.

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  2. Ist ja schon ein älterer Artikel, aber selbst ich als Ausländerin sehe in dem Artikel sind kann Angaben, es ist eine Beispiel! Das müssten deutsche Leser noch schneller sehen. Es geht um Zinseszins, nix mit Garantie. Garantiert ist nur der Tod sagt man bei uns. 😂 Das hier ist einfach eine Chance die man versucht oder nicht. Lyg Banu

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  3. Hm, ich muss ganz ehrlich sagen, so sehr mir eure Webseite insgesamt gefällt, so sehr missfällt mir diese „Werbung“ hier.
    Was mir nicht gefällt ist:
    a) ihr versucht Menschen dazu zu bringen, ein wenig Risiko in ihr Sparen zu integrieren, was zunächst hervorragend ist, gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich nicht nur auf staatliche Rente zu verlassen (siehe Auswandern Blogbeitrag)
    Allerdings müssen dann die FX Trader dazu gebracht werden, selber zu lernen, wie das Ganze unzesetzen ist. Egal wie erfolgreich euere Strategie wäre, was passiert, wenn ihr sie nicht mehr anbietet?
    Dann fällt der ganze zusätzliche FX Profit in sich zusammen, weil der Neuling nicht mehr weiss, wie er nun selber „traden“ soll.

    b) ihr leitet Neulinge auf IC Markets, wo sie (siehe Punkt a) ) ohne Anwenderwissen dazu verleitet werden auch mal etwas anderes zu traden als FX (zB Bitcoin). Allerdings wieder ohne eine fundierte Ausbildung, wird das nur Geld kosten. Nun ist das natürlich nicht euer Fehler aber ihr setzt eure Kunden (die ohne Erfahrung) dem Risiko aus.

    c) ihr tradet 5000 Euro auf 100.000 Euro und dann fangt ihr wieder von vorne an.
    Gut mal abgesehen davon, wie viele Dienste im Internet schon die Idee von „einfach sein Geld ver-20-fachen“ verbreitet haben (wie viele der Accounts bei dieser Methode verlieren statististisch alles bevor sie auf 100k kommen in Prozent) sollte man sich immer bewusst machen, was passiert, wenn man es tätsichlich 3 oder 4 mal in Folge schaffen würde.

    Wer zB nicht neu anfängt, sondern einfach weitertradet und den Account in jedem Durchgang ver-20-facht:
    Der tradet im ersten Durchgang 5000 Euro auf 100.000 Euro
    Im zweiten Durchgang 100.000 Euro auf 2 Millionen Euro
    Im dritten Durchgang 2 Millionen auf 40 Millionen Euro
    und im vierten Durchgang 40 Millionen auf 800 Millionen Euro.

    Wer es also in seinem Leben schaffen würde die 5000 Auf die 100.000 Euro hochzutraden und das ganze danach noch 3 Mal schafft (etwas was die Damen und Herren von blackwater.live hier in diesem Artikel zumindest als wahrscheinlich oder zumindestens machbar erscheinen lassen), der hat es geschafft, seine 5000 Euro Startkapital auf 800 Millionen Euro hochzutraden.
    Wem das zu unwahrscheinlich erscheint, der hat Recht, diese Berechnung zeigt das Risiko, dem das ursprüngliche 5000 Euro Konto ausgesetzt ist.

    Gruß

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    1. Hallo Sauer, danke für die fundierte Kritik. Es ist gut, wenn man sich auch mal mit den Gedanken von Ihnen auseinander setzt. Das haben wir auch getan und wollen aber ein paar Dinge dazu sagen bzw. entkräften. Wir haben im Verhältnis zu anderen Finanzblogs mit am wenigsten bis gar keine Werbung. Aber Sie haben sehr gut beschrieben was wir tun. Wir wollen das klar verstanden wird, das es Risiko braucht und mit welchem Teil des Geldes man welches eingeht. Das muss ja nicht zwingend FX sein. FX ist unser Business klar. Ab und an werben wir für uns. Aber was noch wichtiger ist: Es gibt wohl keine deutsche FX Seite die so offen über Risiko spricht und immer wieder warnt. Selbst unser 5.000 zu 100.000 EUR Programm ist ein Teil davon. Das Wesentliche wurde ja auch verstanden, wie viele Mails und Kommentare zeigen. Und das ist nur der öffentliche Teil. Unsere Mitglieder wissen ganz genau welche Gefahren FX & Co hat, wir wiederholen das Gebetsmühlenartig jede Woche und erklären es. Lieber Sauer, bitte nicht sauer sein. Wir sind unter den FXlern die defensiven wie Sie sehr schnell erkennen, wenn Sie das www anschauen, vor allem das deutsche. Wir haben schon so viele Menschen im Laufe der Jahre Geld verlieren gesehen, in ALLEN Anlageformen. Es gibt noch eine Menge zu tun an Aufklärungsarbeit.

      Wenn Kunden bei IC Markets andere Märkte handeln, können wir wirklich nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Aber das haben Sie ja selbst auch geschrieben. Ausserdem sind unsere Kunden nicht ohne Erfahrung, es ergibt sich eher ein sehr breit gefächertes Bild. Nach vielen Austausch mit Kunden können wir mit voller Überzeugung sagen, dass unsere Kunden wohl deutlich mehr wissen wie jeder Kunde, der eine Bankberatung besucht. 🙂 Das ist voller Ernst.

      Die Rechnung von Ihnen brauche ich nicht gross zu erläutern. Das 5-100 TEUR Programm ist als Handelsansatz gedacht statt Haus und Hof zu verwetten, was leider Menschen immer wieder tun. Und bei uns steht das ja etwas anders als Sie geschrieben haben. Das es nicht so zu hebeln ist wie Sie beschreiben liegt auf der Hand. Wenn ich die ganze Finanzszene derzeit sehe, Menschen gehen All-In in Aktien und sonst was, noch letztes Jahr in Krypto, da sind wir die falschen über die Sie sich ärgern. Ich fand es wichtig Ihren Kommentar freizugeben und zu beantworten, weil ich merke das Ihnen das ernst und aufrichtig wichtig ist.

      Wir denken über solche ernst gemeinte Kommentare nach. Und auch wenn FX unser Business ist und wir damit gestartet sind was den Blog angeht, so werden wir nach und nach immer breiter aufgestellt sein. Daher freuen wir uns, wenn Sie uns weiter lesen und danken Ihnen aufrichtig für die konstruktive Kritik.

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      1. Danke für das Freischalten des vorigen Kommentars.
        Mir geht es in keinster Weise darum etwas schlecht machen zu wollen, ich bin nur einfach viel zu lange in der (Internet-)finanzscene unterwegs als dass ich nicht wüsste, wie risikoreich es zugeht.

        Ich darf mal die Passage zitieren, auf die sich meine Kritik begründet hat:

        „…, sondern man tradet 5.000 EUR zu 100.000 EUR hoch und startet dann Runde 2. Immer und immer wieder!“

        Mathematisch ändert sich nichts daran, ob sie das ertradete Geld „im Topf“ lassen, oder das „Experiment“ wiederholen.

        Wenn sie es schaffen 2 x hintereinander 5.000 Euro auf 100.000 Euro zu traden, dann haben sie die ursprünglichen 5000 Euro (20×20) 400-fach. (und „immer und immer wieder impliziert nicht nur 2x sondern (viel) öfter)

        Wenn einer ihrer Kunden mit 10.000 Euro startet und das Geld nicht braucht und nach der „ersten Runde stehen lässt“ dann traden sie ihm diese 10.000 Euro insgesamt auf 4 Millionen Euro.

        Einige Finanzexperten haben im Internet die sogenannte Millionenchallenge veranstaltet, bei der 10.000 Euro auf 1 Million getradet werden sollten, die Teilnahme kostet(e) mehrere tausend Euro.
        Keiner hat es bisher (auch nur ansatzweise) geschafft, was nicht heissen muss, dass Sie es nicht schaffen.

        Ich gehe davon aus, dass sie ihre Strategie seit ein paar Jahren handeln, um zu den Performanceerwartungen zu kommen. Wären Sie bereit, einen testierten Trackrecord eines Echtgeldkontos zur Verfügung zu stellen?

        Gruß
        Constantin Sauer

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      2. Hallo Herr Sauer, ich glaube ich verstehe wo das Problem liegt, daher will ich explizit darauf nochmal eingehen, dann sollte es klar sein.

        Das 5.000 EUR zu 100.000 EUR Trading heisst nicht das es klappt und es ist auch keine Erwartung. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, das es verkehrt ist und psychologischer Wahnsinn 100.000 EUR so zu traden wie 5.000 EUR. Sondern risikoarm im Vergleich dazu ist es kleinere Beträge hochzutraden. Wenn das nicht klappt, würde es mit den 100.000 EUR erst Recht nicht funktionieren und es würde ein grosser Schaden entstehen. Das passiert regelmässig bei vielen Anlegern und ist einer der Gründe weswegen viele aufgeben.

        Die Millionen Beispiele von Ihnen sind verkehrt und aus vielerlei Gründen so nicht möglich. Darauf gehe ich weiter nicht ein.

        Wir traden NIEMANDES Geld und nehmen auch keine Gelder an!! Wir vermitteln nur Information. Das ist hoffentlich nun deutlich und klar!

        Im Übrigen gibt es durchaus einige Challenges im englischsprachigen Internet, die entsprechend Konten hochtraden, so ist es nicht. Wir selbst traden schon viele Jahre. Aber da es wie beschrieben ist und wir auch keine Erwartungshaltung haben, sondern damit eine im Vergleich risikoarme Strategie aufzeigen, erübrigt sich auch der Trackrecord. Ich denke die Zeit wird das hier auf Blackwater.live einfach zeigen. Wir werden, wenn es soweit ist, Kunden dazu sprechen lassen, wenn diese es möchten.

        Es ist unser ureigenes Interesse, dass unsere Kunden langfristig erfolgreich sind, sonst ist es Blackwater auch nicht.

        Ich hoffe es ist etwas verständlicher geworden was wir tun und was mit diesem Beispiel gemeint ist. Gerade wenn Sie so viel Erfahrung haben im Finanz-Internet sollte nun klar sein, dass sich Ihre Ansprache an die falsche Partei richtet. Das ist schon etwas Gratismut, nichts für ungut. Wenn Sie die Welt verbessern wollen müssen Sie ganz anderen gegenübertreten, nicht unserem kleinen bescheidenen Projekt. Bislang haben wir eine Menge positives erreicht und sind bemüht das fortzusetzen. Daher lassen Sie uns konstruktiv bleiben.

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      3. Diesen Disput habe ich gelesen und fühle mich mal mutig genug um etwas zu antworten. Jeder der wie ich von Frühsommer an bei S16 dabei ist hat eine Menge dazu gelernt und eine Menge Verluste sich erspart. Es gibt so viele Fehler die man in FX machen kann, dass man als Anfänger garantiert in eine dieser Fallen hinein tappt. Daher finde ich Ihren Angriff Herr S unberechtigt. Wenn Sie nachweisen, dass Sie vor den ganzen Banken auch demonstrieren gegen die Abzocke und die tausenden Fälle die vor Gericht landen (Anlagebetrug, Falschberatung etc.), dann bin ich positiv gestimmt und sage mir, guter Mann! Der will etwas positives beitragen. Aber hier ist mir wirklich nicht ganz klar was das soll ausser mit dem Zeigefinger rum zu laufen. Wie schon andere sagten ist es BW hoch zuzurechnen, dass die darauf noch antworten. Andere würden das gleich löschen. Selbst Spiegel Online moderiert alles weg. Umsomehr war es mir ein Bedürfnis als Kunde auch mal etwas zu sagen. Ich bin übrigens seit Sommer nicht reich geworden. Aber so hatte auch ich diese Seite nicht verstanden. Entgangende Verluste sind auch Gewinne und ich habe eine Menge gelernt.

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    2. @Sauer: Sie vergessen m.E. aber, das die Leser und Kunden keine Kleinkinder sind und auch bei ICM muss man volljährig sein um Kunde zu werden. Menschen treffen eigenständige und eigenverantwortliche Entscheidungen. Die Weise in der über Risiko bei BW und S16 aufgeklärt wird geht weit über das hinaus, was ich sonst bei Banken sehe und das obwohl der Betreiber selbst wenig involviert ist und nur Information vermittelt. Daher muss ich den Betreiber doch deutlich in Schutz nehmen. Ich kann Ihnen tausende Adressen nennen, die es wirklich verdient haben, das man sich beschwert. Dort sehe ich aber seltenst Menschen sich wehren. Ist wohl auch eine Frage des geringsten Wiederstandes. mfg

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    3. Zitat: „Egal wie erfolgreich euere Strategie wäre, was passiert, wenn ihr sie nicht mehr anbietet? Dann fällt der ganze zusätzliche FX Profit in sich zusammen, weil der Neuling nicht mehr weiss, wie er nun selber „traden“ soll.“

      Was soll denn das für ein Argument sein? Wenn z.B. IShares den ETF ABC nicht mehr anbietet, dann ist der Kunde auch alleine und deshalb sollte Blackrock am Besten erst gar keine ETF anbieten, so hört sich das an. Das ist doch Käse. Die Argumente, auch mit dem Broker IC, sind so weit hergeholt und abgeleitet, das man auch Buddha und Jesus für das Wetter von heute verantwortlich machen kann.

      Abgesehen davon wird doch hier nicht propagiert nur FX zu machen, sondern ein breiter Mix.

      Ansonsten ist der Artikel wie auch andere doch recht klar verständlich. In Deutschland braucht es wohl für alles einen Beipackzettel, der eh nicht der Aufklärung, sondern nur der juristischen Absicherung dient. Das könnte aber vermieden werden, wenn nicht so viele Menschen von der Schulzeit an jegliche Verantwortung abgenommen bekommen und in dem Denken „mimimimi immer die anderen sind Schuld“ aufwachsen würden.

      @Blackwater: Ihr seid wirklich sehr geduldig. So einen Kommentar hätte ich erst gar nicht durchgelassen.

      Winterliche Grüsse, ein stiller Mitleser und Geniesser

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  4. Mal was anderes wie ETF Sparplan, reich durch sparen und all die anderen Themen, die sich immer und immer wiederholen. 90% aller Finanzblogs schreiben immer das gleiche. Bei euch ist das mal was ganz anderes. Abwechslung, danke!

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  5. In den letzten 2 Wochen bin ich nicht reich geworden, aber ich erkenne das Potential eurer Strategie. Und ich hätte es nie gedacht, aber ich glaube echt in 36-48 Monaten kann das klappen. Das ist ohne Worte… mehr als geil😂

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    1. Danke😂 Ja also davon gehen wir mal stark aus, dass dies inzwischen klar geworden ist. Wir brauchen im Monat nur ein „Überhang“ von 4 Trades um das Höchstziel zu erreichen. Bei im Schnitt 40 Trades die eröffnet werden im Monat wären das 18:22.

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  6. Das ist mal ein interessanter Plan, den auch fast jeder unsetzen kann. Wird bestimmt auch nicht einfach und braucht Geduld und Zeit, aber besser wie zu hoffen das man sich mit einem überteuerten Riestervertrag und Vollbesteuerung mal eine schicke Gehilfe leisten kann.

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  7. So langsam bekomme ich eine Vorstellung wie das funktioniert und das es wirklich möglich ist. Geniales Projekt das S16, bin total gespannt wo wir Ende des Jahres stehen.

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    1. Hallo Tim, das freut mich ganz besonders wenn jemand weiter kommt, der bisher damit gar nichts zu tun hatte. Wir werden immer Mal wieder Artikel dazu bringen, damit noch mehr Menschen mitmachen. Aber vor allem wenn Newbies von 0 auf das lernen ist es begeisternd. Wir sind auch gespannt wie es am 31.12.2018 aussieht.

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  8. Grosses Lob an euch! Mir gefällt die extreme Transparenz und das ihr alle Fragen so schnell beantwortet! Ich hatte bis vor 4 Wochen nicht mal den Hauch einer Ahnung von FX. Durch euren Support hat sich das geändert. Die Signale sind auch leicht umsetzbar, bin gespannt wie es weiter geht!

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  9. Es gibt kaum was faszinierendes wie solche Berechnungen und was auf lange Sicht daraus werden kann. Ich liebe es und bin selbst immer wieder überwältigt.

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  10. Mal etwas ganz anderes und vorher nicht da gewesenes, wirklich genial! Nachdem ich nun dem zweiten Monat Demo trade und alles klappt (Danke für die Beantwortung aller Fragen und der extra Videos) gehe ich im nächsten Monat mit echtem Geld ran. Ich bin echt gespannt. Alleine die Eingabe der Signale macht wirklich Spass. Der grösste Markt der Welt, damit handeln zu können, hammer!

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  11. Es stimmt das die meisten vor Finanzen doch Angst haben oder es zumindest verdrängen, auch aus Unkenntnis über die langfristigen Folgen. Dabei kann das wirklich viel Spass machen.

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  12. Geduld oder Ungeduld machen den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust von jeder funktionierenden Strategie. Alles andere sind Geschichten aus der Bild. Daher ist die Risikobereitschaft etwas, was oft falsch eingeschätzt wird, da sie eben auch aussagt welchen Biß der Kunde hat eine Situation durchzuziehen, die erst negativ aussieht und später erst Erträge abwirft. Es ist echt Psychobusiness😂😂

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  13. Hallo zusammen, kann man das auch mit anderen Beträgen machen, als zB 15.000 EUR? Ihr habt das ja gut erklärt, aber wie lange dauert es etwa bis man da vorwärts kommt?

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    1. Das kann man mit jedem Betrag machen, aber es darf einen emotional nicht berühren. Das ist sehr wichtig, da der Erfolg nicht in der eingesetzten Summe liegt, sondern in der Zeit. Es braucht Geduld und Disziplin. Durch unsere Technik sind dies nach etwas Übung nur 5 Minuten am Tag. Wir haben alles im Memberbereich erklärt und helfen gerne. Zum Vorwärts kommen: Es kann sehr schnell gehen, kann aber auch dauern, das lässt sich nicht vorhersagen. Wie gesagt, es braucht Geduld, daher haben wir das Programm auf 1 Jahr ausgelegt. Der langfristige Zinseszinseffekt wird von den meisten Menschen unterschätzt😉

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