News, Updates & More

Liebe Leser und Freunde sowie Sweet16 Mitglieder,

der heutige Post dreht sich darum, wie es hier weiter geht. Da wir eine Menge Projekte und Ideen in der Pipeline haben, wollten wir das einmal mit euch teilen, damit ihr wisst an was wir so arbeiten. Wir haben die letzte Zeit genutzt und waren sehr fleissig.

 

Unsere Ziele

Unser Ziel ist es definitiv eine Insiderseite zu sein mit Informationen für die Menschen, die diese haben wollen und in ihrem (finanziellen) Leben etwas verändern wollen. Das hört sich jetzt nicht nach etwas neuem an. Warum schreiben wir das also? Wir haben ja HIER davon berichtet, dass wir bis zum Jahresende unsere QR Code Kärtchen verteilen und schauen wie die Reaktionen sind. Wer den QR Code scannt, kommt HIER auf folgende Landingpage. Was danach passiert, dass ist das spannende.

Wie wir schon öfters geschrieben haben, sind die Informationen hier nicht für jeden bestimmt. Aber jeder kann die Seite lesen und wir freuen uns über Weiterempfehlungen. Vor einigen Jahrhunderten waren Informationen unter Verschluss und nur eine bestimmte Klasse hatte Zugriff zu ihnen. Die meisten Menschen konnten auch nicht lesen und schreiben. Heute können so gut wie alle Menschen lesen und schreiben (zumindest in unserem Land) und so gut wie alle Informationen sind im Internet verfügbar. Den Unterschied zwischen informierten Menschen und nicht informierten Menschen, machen Menschen meist selbst, indem sie Informationen annehmen und anwenden, also das Beste daraus machen oder aber blockieren und sagen, alles ist gut wie es ist.

Unser Projekt mit den QR-Karten zeigt genau das und das ist auch völlig ok. Es gibt Menschen, die sagen alles soll bleiben wir es ist, meine Filialbank ist toll und der Kaffee schmeckt da gut und ich zahle gerne zig tausende Euro an Gebühren jedes Jahr. Oder Menschen sagen, ich finde Kapitallebensversicherungen super, Riester ist die beste Anlage alle Zeiten, weil ich total auf staatliche Förderung stehe. Auch das ist völlig ok.

Und es gibt Menschen, die sind geschockt wenn sie Blackwater.live lesen und sagen, so viel Geld hat die Bank von mir bekommen? Das ist insbesondere bei vermögenden Menschen interessant. Trotz das die Banken ja Gesprächsprotokolle und Kosteninformationen aushändigen müssen, scheint keiner diese wirklich zu lesen. Ein Ex-Bankkunde schrieb uns an, weil er einen Artikel von uns über Bestandskosten gelesen hatte. HIER. Er hat ein Depot mit ca. 850TEUR in Fonds, die die Bank ihm empfohlen hatte. Die Kosten OHNE Ausgabeaufschläge liegen bei ca. 2,3% im Jahr. Er rechnete sich aus –  und das kann jeder –  dass er insgesamt 195.500 EUR an Bestandskosten über 10 Jahre bezahlt hat.

Das die Performance auch mager ist, kommt noch dazu. Bei einem Depot mit 45% Aktienfondsanteilen in einem bald 10 jährigen Bullenmarkt 3% netto im Jahr zu machen ist nicht gerade eine Glanzleistung. Aber typisch für Filialbanken. Es wird gesagt, lieber Kunde, schau mal wie toll dein Depot da steht. Referenzwerte hier heran zu ziehen, wäre schon mal ein hilfreicher und erster Schritt.

Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe von Menschen: Sie erfahren auch wie teuer die Filialbank ist, erfahren auch wie sie diese ganzen Kosten und überteuerten Produkte umgehen können, wollen aber nichts für Coaching oder Beratung zahlen. Und dann bleibt es eben doch wie gehabt.

Wir sind mal gespannt, wie sich das ganze weiter entwickelt. Jedenfalls kann man daraus eine Menge lernen und es macht wirklich Spass die kennen zu lernen, die mit unseren Informationen etwas ändern wollen.

 

 

Long-Term FX

Mit unseren Signalen und dem Sweet16 Projekt  bieten wir tägliche Forex Signale an und wir haben uns in einem sehr schwierigen Sommermarkt ganz gut geschlagen. In diesem Sommer war die Bewegungsspanne unserer FX Pärchen gering und wenn Bewegung aufkam, lag es oft am twittern von berühmten Persönlichkeiten. Das hat den Markt etwas erratisch gemacht.

Dennoch hat unser FIAT Money Experiment funktioniert, wir haben 13,58% Rendite in nur 10 Tagen erzielt und Geld an Ärzte ohne Grenzen spenden können. Das hat auch das Potential von unseren Signalen und Sweet16 aufgezeigt. Natürlich gibt es ruhige Monate, Verlustmonate. Das ist die normale Schwankungbreite. Aber dazu gehören auch Monate mit +15%, +25% etc. Und das ist genau der Grund für unsere ausgefeilte Moneymanagement Strategie bei Sweet16. Langfristig erzielen wir ein Wachstum, dass allen anderen Anlageklassen überlegen ist. Und jeder kann es selbst umsetzen mit Sweet16, 1:1 auf dem eignen FX Account.

Jetzt wurden wir aber auch gefragt, wie es mit anderen Währungspärchen aussieht und nach langlaufenden Trades. Große Swingtrades, die Bewegungen von über 200 Pips mitnehmen. Die Idee dahinter ist oft mit größeren Accounts zu handeln. Ganz klassisch wollen wir eines nun nicht vergessen zu sagen. Das was wir immer erwähnt haben, beispielsweise HIER. Oder auch HIER.

Wenn man mit 100.000 EUR FX handeln will, nimmt man normalerweise 5-10 TEUR davon. Das restliche Geld legt man sicher auf die Seite. Es ist egal, ob das 0% Verzinsung bietet, denn das was wir dann machen, da schlackert der Fondsverkäufer einer Bank nur mit den Ohren. 😉 Wir traden die 5-10 TEUR auf 100 TEUR hoch. Wer den Link oben klickt, erfährt wie das geht. Das dauert zwischen 2-4 Jahren. Nehmen wir an, es dauert 4 Jahre. Das sind mehr als 100% in 4 Jahren und das unabhängig davon, ob bei den Aktien gerade ein Bullenmarkt ist oder nicht. Und das Riskiko ist überschaubar, denn wir haben nur 5-10% unseres Geldes „at risk.“

Dennoch ist es aber so, dass manche eine Low Risk Strategie wollen, bei der sie die ganzen 100.000 EUR traden (oder mehr). Beispielsweise haben wir so eine Anfrage von einer Finanzabteilung einer Firma bekommen.

Das geht natürlich dann mit großen Swingtrades besser. Das Renditeziel liegt hier auch nicht kurzfristig auf einem kleinen Betrag so hoch, sondern eher bei 10%+ im Jahr auf die Gesamtsumme.

Hierzu ist es notwendig mehr FX Pärchen einzubeziehen und die großen Bewegungen zu traden. Diese Trades laufen dann über Wochen.

Daher werden wir diese nun auch mit anbieten.

Wir traden unter den Long-Term FX Signalen 15 Pärchen mit einem Chance Risiko Verhältnis von 1:2.

Unsere Performance (wir traden bereits seit Januar diesen Jahres) lag bei 4% im Monat im Durchschnitt bei einer sehr niedrigen Volatilität.

Diese Signale sind in Sweet16 mit integriert. Wer mag, kann sie unter einem extra IC Markets Account mit traden.

 

Sweet16

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Sweet16

Unser bestes Programm mit dem besten Preis-Leistungs Verhältnis am Markt. Mit dem offiziellen Start unserer Long-Term FX Signale ab 1. September 2018 und den täglichen Signalen für EUR/USD und GBP/USD ist Sweet16 mit Support und vielem mehr das preisgünstigste System was es gibt. Und unser Fokus lag nie auf dem Preis, sondern auf der Umsetzbarkeit und der Qualität.

 

Wir haben eine Menge Mitglieder gewonnen und für die 1. Klasse von Sweet16 startet ab dem 1. September die Echtgeldphase, nachdem sie vorher den Umgang mit IC Markets gelernt haben.

Für unsere Early Birds wird sich auch in Zukunft nichts ändern, auch nicht am Preis. Die Neuaufnahme von Mitglieder wird per 31. August 2018 gestoppt.

Wir werden eine zweite Klasse vorbereiten, die dann zum 1. Januar 2019 startet. Beitreten zum Demotraden und lernen kann man ab dem 1. November 2018. Wir werden den Preis aber anheben und damit immer noch fast lächerlich günstig sein, denn die meisten Signalservices kosten 100 EUR und mehr im Monat. Wir liefern tägliche FX Signale und langfristige Signale und zudem Support, den andere erst gar nicht haben.

Daher werden wir den Preis auf EUR 800.- anheben, dass sind EUR 66 im Monat. Für das was Sweet16 bietet, ist das sehr günstig, mal ganz abgesehen davon, welche Perspektiven für jemanden entstehen, der bei uns mitmacht.

 

Revolut, N26 & More

Dieses spannende Duell verfolgen wir weiter. Wir sind selbst Early Birds bei Revolut gewesen und sind es auch bei Revolut Metal, beginnend ab morgen!!! Wir werden das ausgiebig testen und darüber berichten. Revolut startet auch demnächst seine kommissionsfreie Tradingplattform für Aktien, Bonds und ETFs. Auch diese werden wir natürlich testen und euch berichten.

N26 hat aber auch seine Fans, auch bei uns. Daher bleiben wir auch hier dran. Diese beiden Fintechs liefern sich ein Rennen, dass uns als Kunden nur Vorteile bringt. Und es zeigt auch, wie genial Banking sein kann, dass es richtig Spass macht. Kein Vergleich  zu Altbanken bzw. Filialbanken.

 

Salome

Salome:

Eine Freundin erzählte mir stolz, dass sie bei allen Banken im Cashpool abheben kann und das ohne Gebühren. Und sogar den Pin ihrer Karte kann sie am Automaten ändern. Ich lächelte sie müde an und sagte: „Das freut mich aber für dich. Ich kann an allen Automaten weltweit kostenlos Geld abheben, bekomme den FX Kurs, zahle kein Auslandseinsatzentgeld. Und den Pin kann ich Realtime in der App ändern, die Karte sperren und entsperren, Limits festlegen, den Online Einsatz zulassen oder sperren und vieles mehr. Kann das deine Bank auch oder brauchst du dafür einen Termin?“ Ich gebe zu das war fies, aber wieder ein weiterer Kunde für N26 und 15 EUR für mich. Es geht nicht um die Euros, es geht ums Prinzip.

Über Salomes Geschichte musste ich auch lachen, hätte auch von mir sein können. Ex-Banker unter sich.

 

Es tut sich eine Menge. Wir schreiben nicht nur darüber, wir testen es selbst aus und berichten.  Das ist ein großer Unterschied zu irgendwelchen Journalisten, die Berichte zusammenfassen oder einen Bericht auf Basis dessen schreiben, was ihnen das getestet Unternehmen zur Verfügung stellt.

Aleksandra H.

Dazu hat uns unsere Leserin Aleks geschrieben:

„Hey Folks, danke für eure Posts und die offene Art und Ehrlichkeit bei den Bankthemen. Ich kannte nur Bankster bisher. Habe es bei meiner Oma und anderen erlebt wie unehrlich die sind und wenn man sie darauf anspricht heisst es einfach, es sei Ansichtssache. Dabei ist es oft glatt gelogen. Ausserdem liebe ich euren N26 gegen Revolut Contest, bin durch euch bei beiden Kunde geworden.“

 

Solche Mails treiben uns an!

Und wir werden noch deutlich mehr davon machen, gerade wenn die Depots bei den beiden Fintechs starten. Bisher ist das ganze ja auf den Zahlungsverkehr „beschränkt“. Und auch wenn Kunden Unmengen an Gebühren damit sparen können, wenn es an die Depots geht, wird das noch viel krasser werden. Dann schwimmen den Filialbanken die Felle erst richtig davon. Und noch wird dort gelacht und die Kunden oft ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Das wird sich ändern!

Googlepay ist in Deutschland angekommen, Apple Pay kommt, Paypal wird den Zahlungsverkehr und Kredite wie in den USA auch bald hier anbieten, WhatsApp schaltet seine Money Funktion frei, kostenloses Traden bei Revolut von Aktien, Bonds und ETFs. 2019 wird ein superspannendes Jahr. Finanzdienstleistung wird sich nach und nach anders definieren.

 

Was wir noch tun

Derzeit arbeiten wir an einem spannenden Fall von Freunden. Diese sind dabei, ihre Immobilie zu verkaufen und ihr ganzes Leben umzubauen. Dazu werten wir ihre Policen aus, rechnen alle Kosten aus, stellen die Vorsorgen um. Die beiden sind selber echte Sparfüchse und berichten auch, wo sie was eingespart haben. Vor allem aber, haben sie alle Kosten in Verbindung mit der Immobilie dokumentiert. Und das führt zu interessanten Erkenntnissen zum kaufen oder mieten von Immobilien. Wir wollen mit diesem Fall starten und immer mal wieder Fälle hier dokumentieren, die anderen Menschen auch zeigen, wie man sich finanziell richtig aufstellt.

Ganz nebenbei erwähnt, überlegen wir gerade, ob wir ähnlich wie mit dem FIAT Money Experiment ein Projekt starten können, den deutschen Immobilienmarkt zu shorten und daran teilzuhaben, wenn die Preisblase platzt. Wir geben euch Bescheid, sobald wir hierzu mehr wissen. (Wann? Wie?)

 

Kurz zusammengefasst:

  • Sweet16 ist ab Ende 31.08. für neue Mitglieder geschlossen.
  • Die neue Klasse startet mit Ziel 01.01.2019. Der Preis liegt dann bei EUR 800.-
  • Wir integrieren Long-Term FX Signale für 15 FX Pärchen und große Trades mit Risk-Reward 1:2 in Sweet16.
  • Wir testen Revolut Metal ab morgen.
  • Wir bleiben eng an N26 und Revolut dran um diese weiter zu vergleichen.
  • Wir berichten von Menschen, die mit uns ihre Finanzen umgestellt haben.

 

 

Eine letzte Sache:

Wir bedanken uns heute bei 35.000 Besuchern unserer Seite, bei all den Sweet16 Mitgliedern, die bisherigen und die, die diesen Monat dazu kamen und allen die Vertrauen in uns gesetzt haben! Es macht Spass mit euch zu arbeiten, sich auszutauschen, die Mails von euch zu lesen und zu beantworten!

Vielen vielen Dank für eure Unterstützung!

Blowing kiss babe
Danke, Danke, Danke!

24 Kommentare zu „News, Updates & More

Gib deinen ab

  1. Weitere Gründe gegen Filialbanken & Sparkassen: Zitat: Zehn Jahre nach Lehman Brothers – Sparkasse Mittelthüringen zockt mit Kundengeldern und macht Millionenverluste
    Ich habe da mal eine Frage: Mein Berater bei der Sparkasse hat mir zu einem Fonds der Sparkasse Mittelthüringen geraten. Ich bin da ziemlich sauer, weil dieser Fonds nur fällt und fällt. Ich habe jetzt schon 400 Euro verloren. Was soll ich tun? Verkaufen?

    Es ist immer das gleiche mit denen:

    https://grossmutters-sparstrumpf.de/zehn-jahre-nach-lehman-brothers-sparkasse-mittelthueringen-zockt-mit-kundengeldern-und-macht-millionenverluste/

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  2. Zu der Idee mit dem Immobilien-Short, ich zitiere Prof. Thomas Straubhaar:

    „Die Finanzmarktkrise hat die Effizienzmarkthypothese als theoretische Spielerei ohne empirischen Gehalt entlarvt. Erwartungen über die Erwartungen aller anderen Akteure haben das Verhalten auf Finanzmärkten vorangetrieben. Folge davon waren eine immanente Neigung zu Herdenverhalten und selbsterfüllenden Prophezeiungen: Erwarten die Marktakteure einen steigenden Preis, lockt dies Spekulanten an, die auf ansteigende Preise wetten. Dadurch steigt der Preis tatsächlich. Die anfänglichen Erwartungen werden scheinbar gerechtfertigt. Das wiederum provoziert neue Spekulanten zum Mitspielen. Wenn alle Akteure an das falsche Modell glauben, wird dieses scheinbar somit zunächst einmal „wahr“. In der Realität jedoch ist es eine Reise nach Jerusalem, die dann abrupt zu Ende ist, wenn einzelne Investoren Kasse machen, andere das Vertrauen in weitere Preissteigerungen verlieren und Panikverkäufe die Blase platzen lassen.“

    Ich gebe zu, nachdem Hartz4 Empfänger die Einzigen sind, die sich derzeit keine Immobilie finanzieren können und jede VR Bank und andere nicht aufhören können zu wiederholen, dass es keine Immobilienblase gibt, kann ich es kaum erwarten, wenn die Blase platzt.

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    1. Inzwischen ist das Krisenpotential weit größer, denn es gibt mutliple Überschuldungen. International sind es etliche Schwellenländer (weit mehr als bekannt). In China sind es die siechen Altindustriefirmen, die mit Krediten am Leben gehalten werden. In etlichen Länder, vor allem den angelsächsischen gibt es private Überschuldungen und in der westlichen Welt eine Staatsschuldenkrise. Man lässt die Finanzbranche die Berge auftürmen, weil man das dahinter liegende systemische Problem nicht angehen will. Man kann Staaten nicht abwickeln wie Firmen, wenn sie nicht wettbewerbsfähig sind. Man will eine hohe Arbeitslosigkeit durch immer schnelleren Strukturwandel nicht haben, also schüttet man die Probleme mit Sozialleistungen auf Pump zu. Man hat eigentlich eine Überproduktion, die man aber unbedingt unterbringen muss und auf der anderen Seite potentielle Konsumenten die leider kein ausreichendes Einkommen haben, also schenkt man es Ihnen. Am Ende steht die Idee des Grundeinkommen auf Pump wie in Italien. Niemand geht ehrlich her und fragt wie man Beschäftigung und Einkommen für alle kriegen kann, ohne dabei den Planeten an die Wand zu fahren. Also hangeln wir von Krise zu Krise.

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  3. Noch was in eigener Sache: Wir testen Revolut Metal und haben uns bei dem niederländischen Startup Bunq angemeldet😋 Die bieten ein voll funktionsfähiges & modernes Girokonto an mit ebenfalls nützlichen Features. Nächste Woche gibts Posting dazu😊

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  4. Zitat N26 Blog: „Laut einem Bericht des WWF (World Wildlife Fund) hat Deutschland einen genauso hohen Papierverbrauch wie die Kontinenten Afrika plus Südamerika zusammen und das im digitalen Zeitalter. Dennoch verharren traditionelle Banken darauf, ihre Kunden weiterhin mit altmodischen Briefen zu überschwemmen.
    Das ist aber erst der Anfang des Bullshits. Oft werden Kunden zu unpassenden Zeiten von Hotlines angerufen, um über aktuelle Produktvorschläge informiert zu werden oder um einen Termin in der nächstgelegenen Bankfiliale zu vereinbaren.“

    https://mag-de.n26.com/was-versteckt-sich-hinter-nobullshit-b728d30cd274

    N26 – ich liebe euch!
    Blackwater.live – euch natürlich auch
    😂

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  5. Halli Hallo, bin durch eine andere Seite zu euch gekommen und nach einigem Durchlesen doch sehr überrascht. So etwas kannte ich im dt. Netz noch nicht, liest sich alles auch sehr spannend, wobei ich viele Fragen habe, die ich aber über das Kontaktfeld schicke. Meine Anregung wäre auch mal etwas zur ETF Auswahl zu schreiben oder wie ich eben die richtigen für mein Depot auswähle. Das Devisen Thema finde ich schon ganz gut erklärt, auch wenn es für mich -wie wohl für die meisten- Neuland sein dürfte. Da muss ich erst weiter mich reinarbeiten. Ansonsten alles sehr fein.

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  6. Guten Tag! Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass es Banken und Fondsgesellschaften wie immer nur darum geht, was seit jeher im Mittelpunkt ihres Geschäfts stand: aus den Kunden so viel Profit wie möglich zu machen. Die Deutschen horten laut Bundesbank rund 1500 Milliarden Euro auf unverzinsten Bankkonten. Hinzu kommen mehr als 800 Milliarden Euro, die niedrig verzinst, etwa als Festgeld, angelegt sind. Das sind insgesamt rund 2,3 Billionen Euro, an denen die Finanzindustrie so gut wie nichts verdient. Ein so gewaltiges Potenzial weckt Begehrlichkeiten. Wenn die Deutschen von ihren gigantischen Cash-Beständen eine Billion Euro in aktiv gemanagte Aktienfonds umschichten würden, wären zunächst einmalige Vermittlungsprovisionen, die sogenannten Ausgabeaufschläge, in Höhe von etwa 50 Milliarden Euro fällig. Das sind aber nur Peanuts im Vergleich zu den laufenden Verwaltungskosten, die für einen international anlegenden Aktienfonds im Schnitt zwei Prozent pro Jahr betragen. Auf die verbleibenden 950 Milliarden Euro, die tatsächlich investiert würden, fielen also jedes Jahr 19 Milliarden Euro Verwaltungskosten an. Einen grossen Teil davon erhält die Bank jährlich als Bestandsprovision, solange der Kunde den Aktienfonds im Depot behält. Ideal aus der Sicht der Geldinstitute sind natürlich Kunden, die ihre Fonds öfter wechseln. Dann kann die Bank mehrfach den Ausgabeaufschlag zusätzlich zur jährlichen Bestandsprovision kassieren. Und das ist genau das, was Sie ja auf Ihrer Seite auch schon oft beschrieben haben. Eine unglaubliche Abzockerei und moralisch unterste Schublade!

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  7. Je besser die Kunden sich über Anlagemöglichkeiten informieren, desto genauer überlegen sie sich, die Angebote ihrer Bank anzunehmen. Und das diese masslos überteuert und intransparent sind, ist hinlänglich bekannt. Nicht nur durch Blogs wie diesen. Es mangelte aber über Jahre an Alternativen. Das ändert sich nun langsam. Meine letzte Bankerfahrung war: Xter Beraterwechsel, es kam wieder ein schönes Schreiben, ihr neuer Ansprechpartner Frau xyz Weightwatchers, hat langjährige Erfahrung bla bla. Ich fragte mich, langjährige Erfahrung in was denn? Im Verkauf natürlich. Was soll mir das als Kunde eigentlich nützen ausser, dass diese Dame mir dann besonders gut faule Eier unterschieben kann? Nein Danke!

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    1. Wow, einiges los heute hier. Meine 5 Cent dazu: Anleger erinnern sich noch sehr genau, wie Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken ihre Kunden bei der Geldanlage während der Finanzkrise ab 2007 systematisch hinters Licht geführt haben. „Sehr geehrter Kunde, ich habe diese Zertifikate sogar meinen Verwandten empfohlen, dass ist eine ganz tolle und sichere Anlage. Auch für die Rente.“ Den Schaden hatten die Kunden und erstattet wurde nichts. Warum soll man den angeblichen Beratern jetzt auf einmal wieder vertrauen? Abgesehen davon, dass manche Banken schon damit begonnen haben, Beratungsroboter einzusetzen. Man achte auf die Bestandkosten auch bei diesen Robots, wie bankenüblich unglaublich teuer. Es wird noch Jahre so weiter gehen, bis immer mehr Kunden merken, dass die Bank keine Beratungseinrichtung ist, sondern ein Verkaufsraum. Aber inzwischen gibt es so viele Alternativen, niemand wird gezwungen bei Banken Produkte zu kaufen.

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    2. Noch etwas anderes dazu: Wenn es um langfristigen Aufbau von Vermögen geht kann NICHTS gegen einfache Indexfonds anstinken, vorallem wenn der Anlage-Zeitrahmen >10 Jahre ist. Allein der Unterschied zwischen 0,5 und 1% Verwaltungsgebühren ist brutal und wir reden normalerweise von einem Unterschied von 2% zu 0,1%!!! Kleine und einfache Rechung: Anlagebetrag 1000 Euro Anlagehorizont : 37 Jahre ( ich bin 30, also bis zur Rente) gemittelte Performance :5% Buy-In: 1.5% Ohne laufende Kosten = ca. 6000 € mit 0,5% laufenden Kosten = ca. 5000€ mit 1% laufenden kosten = ca. 4161€ mit 1,5% laufenden Kosten = ca. 3400€ Gerade die Kostenstrukturen vieler angebotener Produkte schreien förmlich nach Beschiss, dazu kommt die Intransparenz. mfg

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  8. Es ist gut das es Seiten wie diese gibt und es gibt noch eine Menge zu tun. Angefangen von Unterricht zu finanzieller Allgemeinbildung an Schulen. Manche Bankmitarbeiter, die eine kaufmännische Ausbildung haben, können nur die von ihnen vertriebenen Bankprodukte erklären. Wenn die Fachlehrer für Wirtschaft und Politik das nicht mal können, soll mans sein lassen. Die Lehrpläne übrigens in NRW würden ab der Einführungsphase in die Q1 diesen „Finanzunterricht“ zulassen. Mit Blick auf die seit 2010 gestellten zentralen Abituraufgaben kommen einem die Tränen. Das kann mans auch grad lassen. Hier stank der Fisch vom Kopfe. Kein Wunder, bei einer grünen Schulministerin!

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    1. Es ist allgemein bekannt das Lehrer eher links orientiert sind, Finanzen sind böse(selbst natürlich bei fetten Bezügen abgesichert) und Arbeitsleistung, naja, wie ich schon sagte, es ist bekannt😂 Natürlich gibt es aber auch ab und an Ausnahmen, keine Frage. Eine Freundin von mir hat vor dem Lehramt was richtiges studiert (Chemie) und auch Berufserfahrung in einem Unternehmen gemacht. Das steht im krassen Gegensatz zu daheim gepampert, im Studium schön ausschlafen, doppelt so lange wie alle anderen brauchen und dann (omg) auf die armen Kinder losgelassen werden. 😂😂😂

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  9. Hallo zusammen, mal eine Frage wegen dem Sweet16: Wenn ich noch bis Ende des Monats dazu stosse bleibt es aber bei den 500 EUR p.A. inklusive eurer Long-Term Signals? An denen wäre ich sehr interessiert, die sind noch seltener zu finden als tägliche FX Signale.

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    1. Hallo Marcus, genau so ist es. Wir heben die Preise nur für die nächste Klasse an, alle die nun in der ersten Runde dabei sind haben den alten Preis. Das ist auch ein kleines Danke für die Unterstützung. Der neue Preis ist immer noch supergünstig, monatlich weniger als 70 EUR. Unsere Arbeit will auch bezahlt sein.😊

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    1. Amex ist unendlich teuer und inzwischen echt veraltet. Die Services von denen sind heute nix besonderes mehr und die Karten sehen gegen eine N26 Metal (nutze ich auch) aus wie Spielzeug.

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