Interview mit Blackwater

Interviews sind eine besondere Art und Weise Inhalte näher zu bringen. Früher und teilweise noch heute, werden sie in den Printmedien abgedruckt. Da wir uns bei Blackwater.live etwas bedeckt halten wollen, werden wir auch diesen Weg gehen- zunächst. Wir wollen die Interviewform in nächster Zeit nutzen, um Blackwater.live vorzustellen und auch dem ganzen langsam eine persönliche Note zu verleihen. Dazu haben wir auf Blackwater.live in unserem Blog eine extra Kategorie Blackwater.live Privat geschaffen. Hier sollen auch unsere Themen aus dem Leben unterkommen, die nichts zwangsläufig mit Banking zu tun haben müssen.

Das Interview haben wir aufgezeichnet und werden es zu einem späteren Zeitpunkt als Datei veröffentlichen. Geführt hat das Interview eine Ex-Kollegin und Freundin, Sibel.

 

Sibel: (lächelt) Es ist für mich spannend, komme mir etwas vor wie eine Reporterin. Blackwater.live ist sehr erfolgreich gestartet wie du sagst, was bedeutet dass denn für Dich?

 

Blackwater:

Naja, als ich das Projekt ins Leben gerufen habe, war es ja nur ein privater Blog um meine Gedanken zu reflektieren. Während des Schreibens und Nachdenkens kam mir immer mehr die Idee, daraus eine größere Sache zu machen. Damals verirrten sich nur ein paar Verirrte auf die Seite. (lacht) Ich hatte vielleicht maximal 300 Zugriffe im Monat und das nur wegen einem Artikel, der damals hohe Wellen schlug. Derzeit haben wir 1000 Zugriffe am Tag, Tendenz steigend. Das meine ich mit erfolgreich.

 

 

Sibel: Jetzt bin ich schon etwas neugierig, was war das für ein Artikel? 

Blackwater:

Ich habe damals mir einfach Dinge von der Seele geschrieben, auch in Form von Geschichten, gerne auch gesellschaftskritisch. Einer der Artikel ging um die Unterwerfung des Mannes durch die Frau. (lachend) Ein Thema, welches in westlichen Gesellschaften weit verbreitet ist – dies zeigte auch die Resonanz darauf. Sie war überwiegend positiv, viele meinten, mach weiter. Da habe ich überhaupt erst wahrgenommen, dass Leute ganz gerne aus dem Leben von anderen lesen und deren Erfahrungen.

 

 

Sibel: Ok, das ist ein Thema, das kontrovers sein kann. Wie wurde dann aus Deinem privaten Blog Blackwater.live?

Blackwater:

Durch das Schreiben merkte ich, wie wirksam ein Blog sein kann. Und beim Schreiben entwickeln sich neue Ideen. Und so dachte ich, die Gesellschaft kann ich durch eine sozialkritischen Blog nicht ändern. Das kann vielleicht die Politik. (lacht) Aber mit meinem Finanzwissen aus dem FX Bereich, Insiderinformationen aus dem Bankvertrieb und praktischer Hilfestellung kann ich Menschen helfen und einen Mehrwert schaffen. So änderte sich meine Ausrichtung auf Finance und weg von sozialen Themen.

 

 

Sibel: Nun schreiben ja mehrere bei Blackwater.live. Wie kam es dazu und wer sind die anderen?

Blackwater:

Ich hatte schon früh die Idee mit den Gastautoren. Das machen andere Blogs ja auch so in späteren Phasen. Ich habe es von Anfang an versucht. Als es um Finance Themen ging, bin ich mein altes Adressbuch durch, was ich auf dem alten Server beim digitalen Ausmisten gefunden habe. Dann habe ich paar Leute angeschrieben. Es meldeten sich einige, aber die ersten, die Lust hatte zu schreiben waren Frauen. Ich finde das spricht für Frauen. Lara und Salome sind beides Bankerinnen, die eine (noch) aktiv. Sie kennen die privaten Banken und waren beide mal im Privatkundengeschäft. Eine weitere Ex-Kollegin habe ich etwas überreden müssen, ist nicht so die Schreibfreudige. Aber vielleicht wird das noch was.

 

 

Sibel: Warum ist Blackwater.live eher anonym und schwarz-weiss gehalten?

Blackwater:

Ja Sibel, dass passt gut zu deiner anderen Frage von eben: Voraussetzung für die Mitblogger ist weitestgehende Anonymität. Es geht dabei auch um einen gewissen Schutz der Privatssphäre. Mancher wird vielleicht denken, anonym, man hat doch nichts zu verbergen. Und das stimmt auch. Wir haben nichts zu verbergen – an Informationen. Aber den ein oder anderen Shitstorm kann man so verhindern und ich habe da meine Erfahrung damit. Daher gilt dies sowohl für mich, als auch für die Bankerinnen, die mit mir schreiben. Die will ich vor allem auch schützen. Vielleicht bekommen wir mal noch männliche Verstärkung.

Wir machen nichts ungesetzliches und verbotenes. Aber ob es sozial akzeptiert wird, ist nochmal eine andere Sache. Und im Internet muss man heut zu Tage gut aufpassen. Bestimmte sinnlose Konflikte kann man mit Anonymität umgehen oder das sensible Empfinden der Mitmenschen schützen. 

Das schwarz-weiss Design kam eigentlich mit der Umstellung von meinem Blog zu der Seite und wurde später ein Markenzeichen. Viele Leser und Kunden schrieben mich an und meinten, dass ist super, dass musst du behalten. Und so wurde es dann.

 

 

Sibel: Was willst Du mit der Seite nun erreichen und wo siehst Du diese in 5 Jahren? Ich weiss, typische Business Fragen. (lacht)

Blackwater:

Ja das sind echt typische Business Fragen, wie beim Vorstellungsgespräch. Noch vor 2 Jahren hätte ich gesagt, ja wissen Sie (an die Vorgesetzten gerichtet), ich will mal ganz viel Finanzprodukte für Sie verkaufen, damit sie einen dicken Bonus bekommen. (lacht ironisch) 

Ich glaube, wir leben in einer Welt des Wandels. Das war sie schon immer, aber im Banking Bereich ist im Ausland eine Revolution ausgebrochen, die nach Deutschland schwabt. Der Zahlungsverkehr ändert sich, die Art wie Menschen Bankgeschäfte machen, es gibt keine Zinsen mehr. Das wirft Fragen auf, die Lösungen brauchen. 

Ich denke, dass Blackwater.live mit den FX Themen und allem was wir sonst noch so vorhaben ein Teil der Lösung sein kann. Und wenn es sich davon leben lässt, umso besser. Ich muss kein Porsche fahren und brauche keinen Luxus.

 

 

 

Sibel: Was ist Dir im Leben denn dann wichtig?

Blackwater:

Wie du ja weisst, bin ich ein spiritueller und gläubiger Mensch. Das hat mich geprägt und ich habe dies vor einigen Jahren für mich wieder neu entdeckt, nachdem ich auch einige Jahre dieses Luxusleben geführt habe. Teuer Essen gehen, Hotels, Konsum… es hat in mir nur Leere hinterlassen.

Wenn ich heute Geld verdiene, nutze ich dies für meinen Unterhalt, klar. Aber alles was darüber hinaus geht, nutze ich um anderen zu helfen, zu sparen und um Projekte wie Blackwater.live zu betreiben.

Ich komme mit einem normalen Auto genauso ans Ziel wie mit dem Porsche, der Wein für 100 EUR schmeckt nicht doppelt so gut wie der für 50 EUR und an schönen Orten auf der anderen Seite der Welt war ich schon. Es ist schön, klar. Aber was zählt, sind andere Dinge. Ausgeglichenheit, mit seinem Schöpfer und der Natur in Einheit zu sein, Gesundheit, ganz klar.

 

 

Sibel: Du willst also sagen, mit 5 Millionen Euro kaufst du dir keine Villa und lädst 10 Mädels zum feiern ein?

Blackwater:

Ganz sicher nicht!!! Ich glaube dazu sollten wir auch mal ein Projekt machen. Immobilien und die Deutschen. Freunde von mir verkaufen gerade mit einem exorbitanten Gewinn ihre Immo um in Miete zu Leben. Cash und Freiheit ist das Stichwort, statt Sklaven zu sein. Genau so sehe ich das auch. 5 Millionen Euro sind für die meisten Menschen ein Ticket in die globale Freiheit. Warum sich ein Gefängnis bauen, auch wenn es schön ist? Alcatraz hat auch eine gewisse Schönheit muss ich zugeben. Man kann es sicher blau anstreichen.

Und die 10 Mädels zum feiern – das wäre sicher reizvoll für die meisten. Aber ich habe mich schon für eines entschieden und bin glücklich mit ihr.

 

 

Sibel: Dieses FX Thema, was hat es damit auf sich? Wie kamst du dazu und wieso bietest du es nun an?

Blackwater:

FX oder Forex oder eben Foreign Exchange ist meine Leidenschaft, seit ich damals in einer Privaten Megabank damit in Berührung kam. Derivate liebte ich schon zu Beginn meiner Banker Karriere. Ich war fasziniert von Preisentwicklungen, Geschäfte mit zukünftigen Preisen machen zu können. Ich fing später dann privat als Trader an, zu einer Zeit, als FX noch völlig unreguliert war. Das war wie ein Raubtierkäfig. In der Finanzkrise 2007/2008 konnte ich eine Menge Geld verdienen, wo andere verloren. Da lernte ich endgültig, niemals mit dem Strom zu schwimmen, immer dagegen. Ich bin nicht per se ein Short Seller, im FX Bereich sind beide Seiten wichtig und das klassische Aktien Short gibt es gar nicht.

Ich biete FX an, weil ich denke, anderen damit einen Mehrwert bieten zu können. Das deutsche Internet ist voll von Bulls… zu dem Thema, bis auf wenige Ausnahmen. Den Leuten wird sagenhafter Reichtum versprochen und alles dreht sich nur um die Dinge, die man dann kaufen kann. Das ist Bauernfängerei. 

Mit Blackwater.live gibt es einen Service, der über einen realistischen und soliden Zeitraum von 1 Jahr einen Mehrwert schafft. Wir zocken nicht! Wir traden, dass ist etwas ganz anderes. Und für mich ist meine Dienstleistung natürlich auch mein monatliches Einkommen, klar.

 

 

Sibel: Kostet dich das viel Zeit? 

Blackwater:

Es kommt darauf an. Sibel, die Frage ist eher wann es mich Zeit kostet. Zum einen macht es mir Spass und dadurch zähle ich nicht die Stunden. Aber Analysen und Charts lesen braucht etwas Zeit. Und ich versuche, so schnell wie möglich meine Mails zu beantworten. Manchmal sind das schon eine Menge. Und vor 12 Uhr gehe ich nicht ins Bett. Ich glaube, dass würde nicht jeder machen wollen. Als Angestellter, zumindest in unteren-mittleren Bereich ist Arbeit ein Tausch von Geld gegen Zeit und seien wir ehrlich, diese wird oft abgesessen. Als Selbstständiger ist Arbeit Passion. Sonst wird es nichts mit dem Business.

 

 

Sibel: Ok, lassen wir es etwas ausklingen mit ein paar lockeren Fragen. (grinst frech)

  1. Welche Hobbys hast du?
  2. Was machst du am Wochenende?
  3. Hast du jemals Urlaub?
  4. Was war dein größter Fehler im Leben?
  5. Was war dein größter Erfolg im Leben?

 

Blackwater:

Das ist schon fies von dir, ein starker Anstieg der Intensität in einer Abfolge von nur 5 Fragen. 

Hobbys habe ich inzwischen in dem Sinne keine, da die Arbeit irgendwie dazu wurde. Ich liebe Wein, wenn man das also Hobby bezeichnen kann. Aber auch da bin ich sehr bescheiden geworden. Der größte Benefit des Weines ist die Fähigkeit, philosophieren zu können und gute Ideen dabei zu bekommen.

Am Wochenende verbringe ich Zeit mit meiner Frau, lese gerne und nutze die Zeit um Freundschaften zu pflegen.

Urlaub schliesst sich dem Thema ja an. Also Urlaub im Sinne von „Blackwater.live ist down“ gibt es nicht. Am Wochenende ist es hier geschäftlich ruhiger, aber nicht unbedingt im Blog. Kommt darauf an. Jedenfalls habe ich im Urlaub immer meine Ausrüstung dabei und es wäre undenkbar, dass der Service nicht liefert. Aber das macht mir auch nichts aus gebe ich zu. 

Ok, nun deine beiden Riesenfragen. Gar nicht so einfach zu beantworten Sibel. Der größte Fehler in meinem Leben war, als ich meinte ich könnte ohne meine Spiritualität leben und das ganze in Konsum und Party ertränken. Das hat mich Geld und Jahre gekostet.

Mein größter Erfolg war der lange Weg zurück und jeder Tag, an dem ich mich selbst besiege, ist ein Erfolg für sich. Derzeit inspirieren mich einige andere Unternehmer, vor allem Gregor von deutscheskonto.org und Christoph von Staatenlos.ch. Die beiden sind so umtriebig, positiv, voller Energie. Sie besiegen sich jeden Tag aufs neue und geben niemals auf. Sie haben Unternehmen aufgebaut und sind erfolgreich in allem was sie tun, weil diese positive Energie sich auch auf andere Lebensbereiche auswirkt. Ein Lehrer lehrt andere Menschen Dinge, ein guter Lehrer lehrt Menschen sich zu selbst Dinge zu erarbeiten, aber ein hervorragender Lehrer inspiriert andere. So sehe ich die beiden.

 

 

Sibel: Vielen Dank für das Interview. Das war für mich auch eine neue Erfahrung und hat Spass gemacht. Vielleicht sollte ich mein Beruf auch wechseln.

Blackwater: Gerne. Ja das solltest du Sibel, vom Beruf zur Berufung. (lächelt)

 

Blackwater.live - anonymer Founder
Blackwater.live – anonymer Founder. Auch wenn er Anzüge liebt, muss er sie heute nicht mehr oft tragen. Als freier Banker trifft man andere Entscheidungen und schafft einen wirklichen Mehrwert. Nicht nur für wenige Vorgesetzte – sondern für alle anderen.

 

 

 

23 Kommentare zu „Interview mit Blackwater

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  1. Vielen Dank für diesen privaten Einblick, hat mir Spass gemacht zu lesen. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg mit Blackwater.live und bin gespannt was alles kommt und wie umfangreich das wird. Habe die Seite gespeichert und bin ein regelmässiger Besucher. LG

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  2. Auch ich will mich an dieser Stelle bedanken. Der Support ist hervorragend, schnell, konkret und direkt. Ich habe meinen persönlichen Berater als Banking Key’s Kunde und fühle mich pudelwohl. Jeder sollte seinen eigenen Banker haben ohne die Bank, denn Banken kann man tauschen nach Belieben, aber der Berater sollte fest sein, vertrauenswürdig, ehrlich und frei. Ich habe dies verstanden und bin begeistert dabei zu sein. Es tut sich was im Banking und endlich auch mal zum Positiven.

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  3. So muss man sich selbst auch erst einmal reflektieren können, so offen damit umgehen und das bewerten und dazu stehen. Respekt! Sehr gute Seite im Übrigen!

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  4. Einer der ersten Artikel ging um die Unterwerfung des Mannes durch die Frau? 😂😂😂Wie geil ist das denn? Den hätte ich gerne gelesen, kein Wunder das es da Feedback gab. Wenn ich mich im Bekanntenkreis umschaue, nur mächtige Weibchen und die Männer nur noch optisch als solches zu erkennen. Ist das vielleicht eine kulturelle Sache in Deutschland? Ist etwas offtopic, aber musste ich mal schreiben.

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    1. Hi Lena, danke für das Feedback😂 Ich weiss nicht ob das kulturell so ist, den Eindruck habe ich subjektiv auch schon gehabt. Darüber zu schreiben kann recht unterhaltsam sein, aber das ist dann doch mehr ein Finance Blog als eine Seite für Soziale Fragen und Eheberatung😂

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  5. Und Fragen von nervigen Mitbloggerinnen Nachts zu beantworten😂😂 Neeee stimmt, das 0815 Angestellten Verhältnis hat schon Vorteile, Urlaub geregelt, Wochenende geregelt… Gehalt halt auch geregelt oder wie ich sage, gedeckelt. Mehr Input für nicht zu mehr Output.🙄

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  6. Das erinnert mich an den Satz eines alten Bekannten: Selbstständig arbeiten bedeutet vor allem Selbst und ständig zu arbeiten. 🙃 Das kann auch ich bestätigen.

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  7. Ich weiss ihr seid noch am Anfang, aber ich muss euch schon jetzt ein fettes Lob aussprechen. Ihr seid mit anderen zusammen eine enorme Motivation für mich zu sparen, zu investieren und aus Deutschland weg zu kommen. Das liegt auch an eurem Freund Christoph. Ich schaue mir immer Bilder von Orten an, wo ich mal sein will und weiss, es wird klappen wenn ich etwas dafür tue. Da kommt wieder eines zum anderen. Ihr motiviert. Danke!

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    1. Danke dafür, das treibt echt an! Es ist wichtig sich Ziele zu setzen und wenn man das mit Bildern macht, umso mehr. Und das Leben ist recht kurz, da ist dann schon die Frage ob man mit 60-70% direkten und indirekten Abgaben bei immer weniger Leistung leben will😉

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  8. Hi Hi, schade das du den privaten Blog nicht mehr hast abeeer guut das es jetzt hier den ein oder anderen Gedanken gibt. Lese Dich sehr gerne😂 ok das hört sich jetzt komisch an😂😂 Also du weisst was ich meine😃

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  9. Danke für den spannenden Einblick, ich finde solche privaten Gedanken auch sehr wichtig. Das macht eure Seite noch ansprechender. Ich lese fast von Anfang an eure Artikel und finde es super wie weit ihr schon gekommen seid. LG Sabrina

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