Beste Bank?

Guten Morgen liebe Kunden und Leser! Und mit Kunden meine ich nicht nur Blackwater Kunden, sondern heute auch Bankkunden. Alle Bankkunden, die durch Google oder andere Seiten auf diesen Post gestossen sind. Daher möchte ich heute mal einen etwas anderen Post veröffentlichen, ausnahmsweise mit der „Sie“ Anrede, die wir hier sonst nicht so pflegen.

Also, heute geht um Sie! Vielleicht stehen Sie gerade am Bahnhof und lesen eine Bankwerbung, „wir sind die beste Bank“ oder so ähnlich. Eine andere schreibt, wir sind die beste beste beste Bank, bei wieder einer anderen ist die Beratung die beste der Stadt, der Welt, auf dem Mond oder was weiss ich noch was. Sie wissen was ich meine. Wie soll man sich da denn entscheiden?

Die Banken, genauer gesagt die Menschen, die an verantwortlichen Positionen dort sitzen, denken oft so, wie Sie es aus dem Märchen Schneewittchen kennen:

 

»Spieglein, Spieglein an der Wand,
Wer ist die Schönste im ganzen Land?«

so antwortete der Spiegel: (heute würden wir ihn bezahltes Testmagazin nennen)

»Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.«

 

Blackwater.live - selbstverliebte Filialbanken
In der Welt der alten Filialbanken gefällt man sich selbst am besten.

 

Übertragen auf unser heutige Zeit: Man kauft sich von einem „unabhängigen“ Testportal eine Berichterstattung ein und lässt sich dann als die beste Bank prämieren. „Ihr seid die beste Bank, haben wir ja bewertet, danke für den Auftrag. Aber bitte vergesst nicht die Rechnung zu begleichen. Danke.“

Sie glauben das nicht? Nun, dann schauen Sie sich doch einmal um, gehen sie in die Bankfilialen rein. Überall liegen Flyer, wir sind die besten, hier gibt es das beste Beratungsgespräch, den besten Kaffee, dass sauberste WC. Sie wissen was ich meine. Der nächste heutige Aspekt ist gooooogle. Was wäre das Internet ohne google. Googlen Sie doch einfach einmal den Satz „Welche ist die beste Bank? oder Beste Bank.“

Die ersten Einträge die Sie finden, sind alle mit dem kleinen Hinweis „Anzeige“ versehen.  Banken zahlen Geld um hier weit oben zu landen. Spannender ist es den Satz zu googeln, „Bestes Girokonto“, da dies vor allem im deutschen Sprachraum eine beliebte Suchphrase ist. Das liegt nicht nur an der deutschen Sprache, sondern das Thema Girokonto ist eine heilige Kuh.

Hier zahlen manche Banken über 50.000 EUR im Monat an google, nur um überhaupt irgendwo aufzutauchen.

Das andere, was Ihnen sicher aufgefallen ist, sind die vielen Testportale. Es gibt Unmengen davon, Vergleichsportal, Testportal für dies das und jenes. Auch für Banken. Was glauben Sie, von was die leben? Ich glaube in diesem Moment denken Sie und ich das gleiche.

Zu guter letzt gehen Sie vielleicht zu ihrem langjährigen Bankberater oder Bankberaterin und merken, auch dieser/diese erzählt mir, dass sie in dem allerneusten Test die beste Bank geworden sind.

 

Ganz schön verwirrend oder?

Blackwater.live - verwirrt welche die richtige Bank ist?
Beste Bank? Die richtige Bank zu finden ist gar nicht so einfach.

 

Das Girokonto der Deutschen ist ein Ankerpunkt. Es wird seltenst gewechselt. Die sogenannte Wechselbereitschaft ist bei den Deutschen äußerst niedrig. Und das wissen die Banken. Ist der Kunde mit dem Konto erst einmal da, kann man sogenanntes CrossSelling betreiben. Das Konto wird elektronisch ausgewertet nach Umsätzen um sogenannte Vertriebsansätze zu finden. Ganz beliebt sind sogenannte Fremdabbucher, also andere Banken oder Versicherungen, die Sparraten abbuchen oder Kreditraten. Die Bankverkäufer bekommen dann „Impulse“ eingestellt und müssen diese abtelefonieren um Termine zu machen. In diesen Terminen geht es um… Sie ahnen es, Verkauf.

Das ist nur ein Aspekt, der Ihnen aufzeigt, warum der Kampf um das Girokonto so wichtig ist und warum so viel getan wird hier ganz vorne zu sein.

Wir wollen aber hier kein reines Bashing betreiben, sondern Ihnen lieber Bankkunde eine Lösung aufzeigen.

Welche Bindung zu Ihrer Bank haben Sie denn? Was benötigen Sie denn wirklich von Ihrer Bank? Und ist es den Preis wert, den Sie dafür zahlen müssen?

 

 

Die heutige Filialbankwelt…

…gleicht inzwischen einem Haifischbecken. Die Banken sind stark unter Druck durch die Zinslandschaft, Regulierungen und auch hausgemachten Problemen. Darunter ganz vorne, dass sie die Digitalisierung verschlafen haben. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, Digitalisierungsmanager eingestellt und vieles mehr. In dieser Zeit sind die Amazons, Paypal, Apple und google Pay und vieles mehr gewachsen.

Ein „Digitalisierungsmanager“, den ich von früher kenne, war eine ehemalige Teamleiterin eines Vertriebsteams, die von Internet außer google Suche nach neuen Schuhen keine Ahnung hatte. Die Bank musste aber für sie einen Posten finden (kündigen war zu teuer) und so landete sie auf diesem Posten. Ein anderer Banker an wichtiger Stelle meinte, er könne das Darknet mit google durchsuchen, wieder eine andere hochrangige Person einer Bank postet in ihrem öffentlichen Facebook Account, wie sie sich mit Quarktaschen vergnügt. Das zeigt viel Inkompetenz im Umgang mit der Digitalisierung.

Handfeste weitere Beispiele sind die Todgeburt Paydirekt, die peinliche NFC Einführung bei den Girocards letztes Jahr und „Geld senden und empfangen“ und ähnliche Programme, die auch durch dauernde Umbenennungen nicht besser werden. Ich könnte noch vieles mehr anführen, aber ich bin sicher, Ihnen fällt auch einiges dazu ein.

 

Was heute in der Filialbankwelt abläuft, ist knallharter Verkauf. Sie werden sicher bemerkt haben, das die Anzahl der Anrufe zunimmt, es müssen Verkaufsgespräche vereinbart werden. Man will Sie finanziell „beraten“, völlig kostenlos natürlich. Der Berater oder die Beraterin, die dies macht, bleibt auch gar nichts anderes übrig, denn er/sie/es hat Vorgesetzte, die Druck machen wegen den Absatzzahlen. Wöchentlich bis Freitag muss gemeldet werden was lief, was nächste Woche laufen wird, Stellungnahmen müssen geschrieben werden wenn es nicht läuft, so mancher bricht unter diesem „Nordkoreastyle“ zusammen.

Lieber Bankkunde, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies ist, was Sie wirklich wollen. Es kann natürlich sein, dass Sie bei einer der ganz wenigen kleinen Banken sind, bei denen Sie noch eine Art Urgestein als Berater haben, der Sie von manchem abschirmt, was an ihn heran getragen wird, den Sie 30 Jahre lange kennen. Vielleicht ist das eine kleine Bank mit 3-4 Filialen im Schwarzwald oder ein exklusives Bankhaus für vermögende Kunden mit langer Tradition. In diesen beiden Fällen haben Sie vermutlich (noch) grosses Glück. Aber um diese Banken geht es hier nicht. Worum es hier geht, ist das Retail Banking, in der der „Massenkunde bearbeitet“ wird. So werden Sie übrigens gesehen. Wenn Sie ein Kunde sind mit einem Vermögen (ohne eigene Immobilie gerechnet) zwischen 0 und ca. 200.000 EUR, dann sind Sie ein Retail- oder Massenkunde, der durch alle Vertriebsaktionen hindurch bearbeitet wird.

 

Was ist also die Lösung?

Sie brauchen eine neue Bankverbindung und zu Beginn ein Wochenende Zeit. Vielleicht ja ein schönes Herbstwochenende, wie wir es derzeit erleben. Sie stehen morgens auf, machen sich Kaffee. Sie sind heute motiviert ihre Finanzordner anzugehen, sofern Sie welche haben.

Aber bevor das kommt, brauchen Sie ein Blatt Papier und ein Stift. Schreiben Sie sich einmal auf, was Ihnen wichtig ist bei einer Bank. Ich könnte mir vorstellen, dass folgende Punkte für so gut wie jeden von Ihnen relevant sind:

 

  • Kostenlos Bargeld abheben, in Deutschland, der EU und sogar weltweit und möglichst an ALLEN Automaten.
  • Ein kostenloses Girokonto oder zumindest eines, dass dem Preis echten Mehrwert gegenüberstellt. (damit sind sicher nicht Standardleistungen wie Kontoauszüge gemeint)
  • Eine kostenlose Mastercard oder Visacard. Die brauchen Sie immer mehr, denn die Girocard (EC-Karte) ist ein deutsche Relikt und im Ausland meist wertlos.
  • Ein kostenloses Depot, um Ihre Wertpapiere zu verwahren oder ETFs zu besparen.

 

Soweit sind Sie sicher mit mir einig, dass sind wichtige Punkte. Und Ihnen fallen vielleicht noch ein paar mehr ein. Schreiben Sie sie auf dieses Blatt Papier. Ich möchte Ihnen nun noch etwas zeigen. Wenn Sie HIER klicken, öffnet sich ein älterer Beitrag von Blackwater.live über das 3 Kontenmodell. Lesen Sie diesen sich nun erst einmal durch. Diese Seite bleibt geöffnet, keine Sorge. Sie können also gleich weiter lesen.

Das 3 Kontenmodell ist keine exklusive Erfindung von irgend jemand, auch nicht von uns. Aber es ist die Basis einer soliden Finanzplanung. Sie füllen das Modell nun mit Leben.

Als Basisbank wählen Sie am besten eine Direktbank oder Online Bank aus, die grundsolide ist und deutsch. Warum sage ich das? Ich weiss doch, was Sie sich wünschen, nach jahrelangem Bankvertrieb. Und meine beiden Mitbankerinnen, Salome und Lara sagen das ebenfalls aus jahrelanger Bankerfahrung. Es braucht eine Einlagensicherung, eine deutsche IBAN, ein gewachsenes Geschäftsmodell. Also los, was kommt hier in Frage?

Ich mache es Ihnen einfach: DKB, Comdirect, Diba. Wenn Sie sich anschauen wollen warum diese perfekt sind, dann schauen Sie mal bei meinem Freund Gregor vorbei. Auch dieser Link öffnet sich unter einem extra Fenster.

Ein Freund erwähnte vor einiger Zeit eine amüsante Anekdote: Beim Essen mit Bankern bemerkte er, dass keiner die Kreditkarte seines eigenen Hauses benutzte. Er sah nur Karten der drei genannten Institute oder von N26 und Revolut. Interessant, oder?

 

DKB, Comdirect und Diba vereinen in jedem Fall folgendes in sich:

Sie bekommen ein kostenloses Depot mit 1000den kostenlosen Sparplänen, ETFs und alles was das Herz begehrt. Sie erhalten die Möglichkeit überall auf der Welt kostenlos Geld abzuheben – an allen Automaten. Sie erhalten ein wirklich kostenloses Girokonto ohne wenn und aber. Und natürlich erhalten Sie eine deutsche IBAN, die deutsche Einlagensicherung. Es ist einfach etwas Geschmacksache in den Details und ich bin sicher, jeder von Ihnen hat eine andere Präferenz. Der eine mag die bodenständige DKB, dem anderen ist die Comdirect als Commerzbank Tochter lieber (man kann deren Filialen nutzen um an Automaten Geld einzuzahlen beispielsweise), wieder ein anderer mag die orangene Diba noch aus Tagesgeld Zeiten. Alle drei sind Top-Institute und sehr zu empfehlen.

 

Was Sie bei diesen drei Banken nicht erhalten:

  • Nervige Verkaufsanrufe mit irgendwelchen Vorwänden vorbei zu kommen.
  • Schlange stehen in der Filiale um dann unfreundlich ausgefragt zu werden.
  • Gebühren zahlen für Standardleistungen wie Geld abheben.
  • Eingeschränkte Erreichbarkeit nach 18 Uhr oder an Wochenenden.
  • Ständige Preiserhöhungen und neue Berater.
  • Für einfachste Sachen zur Filiale fahren.

 

Sie wissen was ich meine, oder?

Werden Sie bei einer dieser Banken Kunde. Rufen Sie dann mal bei denen an und Sie werden erleben, selten war jemand am Telefon so freundlich, schon gar nicht bei einer Bank.

 

Meinen Glückwunsch!

Sie sind nun bei einer Direktbank Kunde geworden und haben Ihr neues Hauptgirokonto eingerichtet. Vielleicht sogar als Ehepaar ein Gemeinschaftskonto mit allen Karten dazu. Und Sie haben ein kostenloses Depot mit viel mehr Funktionen, als Sie es bisher kannten. Nun besorgen Sie sich einfach ein Depoteinzugsformular, wenn Sie noch ein Depot bei der alten Bank haben. Google Sie einfach beispielsweise „Depoteinzugsformular DKB, Comdirect, Diba“. Das ist ganz einfach auszufüllen und an Ihre neue Bank weiter zu leiten. Diese zieht Ihr Depot dann ein, zu Ihrem neuen finanziellen Zuhause.

Was noch zu tun ist?

Man kann es elektronisch veranlassen oder in Ruhe an dem besagten Wochenende. Sie richten Ihre Daueraufträge bei der neuen Bank ein und informieren die Unternehmen, die bei Ihnen Lastschriften einziehen. Viele Umfragen zeigen, dass dies einer der größten Hinderungsgründe für Deutsche ist, ihr Konto zu wechseln. Aber Sie müssen es nur einmal machen. Ganz in Ruhe. Und bei den meisten sind dies nicht mehr als 5-10 Daueraufträge und ein paar Lastschriften. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch überprüfen, ob die Dinge für die Sie per Dauerauftrag oder Lastschrift zahlen überhaupt noch notwendig sind. Angefangen von teuren Versicherungen oder Riestersparverträgen bis hin zu manchem Mobilfunkanbieter. Letzteres ist Ihre Sache, zu Riester & Co. kommen wir hier auf Blackwater.live demnächst noch.

Jetzt liebe Bankkunden kommt der beste Teil. Denken Sie an all die Verkaufsgespräche zurück, die nervigen Anrufe des Callcenters, das Schlange stehen und warten, die komplizierten Abläufe, warum Sie immer in die Filiale kommen mussten, dass Parkplatz suchen. Sie haben sicher noch mehr Gedanken. Machen Sie sich einen Kaffee.

Nun schreiben Sie einen kleinen Brief an Ihre alte Vertriebsbank. Inhaltlich muss er so aussehen: Hiermit kündige ich meine Bankverbindung zu Ihrem Haus zum xx.xx.2018/2019. Bitte überweisen Sie das Restguthaben auf mein neues Konto xxxx bei der (DKB, Comdirect, Diba). Die Karten zu dem Konto habe ich bereits umweltfreundlich entsorgt. Ich wünsche keine weiteren Anrufe oder Werbepost.“

 

Ein gutes Gefühl, oder? Willkommen in der modernen neuen Welt. Sie haben nun eine Top Bank als finanzielles Zuhause und die Brücken zur Vergangenheit gesprengt.

Vielleicht wissen Sie noch nicht wie das mit dem Vermögensaufbau, ETF-Sparen usw. klappen soll. Aber keine Sorge. Folgen Sie uns doch einfach, indem Sie sich über neue Beiträge informieren lassen. Auf unserer Startseite rechts unten können Sie Ihre Emailadresse eintragen. Wir werden in Kürze starten ganz einfach zu zeigen, wie das ETF Sparen und Kaufen geht. Oder aber Sie nehmen ein Finanzcoaching in Anspruch, gerne auch bei Blackwater.live. Heute haben wir aber noch eine Top-Empfehlung. Und das ist der Finanzwesir. Wir haben ihn erst vor einiger Zeit kennen gelernt, ein sehr erfahrener Anleger und auch er ist ein Finanzcoach. HIER kommen Sie zu ihm. Es öffnet sich ein neues Fenster, Sie können sich seine Seite in Ruhe auch später anschauen.

 

Blackwater.live - Zielkonflikt Finanzvertrieb
Finanzvertrieb ist ein Zielkonflikt. Wie soll eine „Beratung“ unabhängig sein, wenn die Bank oder der Berater durch die Produkte bezahlt wird? Es ist wie beim Armdrücken, hier gewinnt nur einer. Und das sind nicht Sie.

 

Stufe 2

Wenn Sie so weit gekommen sind und Lust auf mehr haben, dann können Sie jetzt einen Turbo einschalten und in die Banking Welt von morgen aufbrechen. Und das schon heute.

Denn wie Sie an unserem 3 Konten Modell gesehen haben, haben wir auch Fintechs „unter Beobachtung“. Darunter N26, Revolut, Bunq. Diese erschliessen einem einige Funktionen, die die anderen noch nicht haben und die wirklich Spass machen. Das liegt vor allem daran, dass klassische Banken eben eine Bank sind und die IT darum herum gebaut wurde.

Die Fintechs sind eher IT Unternehmen mit einer angeschlossenen Bank. Und das kann sehr sehr spannend sein. Egal welches der Fintechs Ihnen gefällt, Sie können beispielsweise die Mastercard in Echtzeit steuern, Online Umsätze zulassen oder nicht, Limits selbst festlegen, erhalten Pushmitteilungen auf ihr Handy bei Umsätzen und vieles mehr. Dazu habe ich bereits einige Artikel geschrieben.

 

 

Schauen Sie dort mal vorbei. Diese Anbieter sind perfekt für das „Spasskonto“ aus dem 3 Konten Model. Ich habe schon über 100 Menschen aus meinem Bekanntenkreis überzeugt dort Kunde zu werden und alle sind begeistert. Und viele sind auch über diese Seite dort Kunden geworden.

Diese neuen Banken erreichen etwas, was ich früher nie für möglich gehalten habe: Das Banking Spass macht. Alleine die vielen Einstellungen auszuprobieren, nie wieder Angst zu haben im Internet mit der Karte etwas zu kaufen, weil man sie steuern kann und vieles mehr. Es macht Spass. Und ich kenne inzwischen eine Menge Kunden, die früher bei einer Verkaufsbank waren und heute begeisterte Direktbank- und Fintech Kunden sind. Das waren Kunden, die früher kein Online Banking wollten. Nachdem aber ihre Filialbank sie dazu gedrängt hat, haben sie gesagt, ok, dann gehe ich gleich zu einer Direktbank.

An der Stelle möchte ich ein grosses Lob an all diese aussprechen! Sie haben viel dazu gelernt und sich gewagt, was gerade uns Deutschen schwer fällt, Sie haben die Bankverbindung gewechselt. Von der Vergangenheit in die Zukunft. Willkommen!

Wir werden hier in Zukunft noch eine Menge mehr berichten und haben eine Menge spannender Projekte als Ex-Banker vor uns. Folgen Sie uns einfach. Nun aber zurück zu der Eingangs gestellten Frage:

 

Was ist die beste Bank?

Die beste Bank ist die Bank, die Ihnen die besten Leistungen bietet und am besten zu Ihrem Leben passt! Und das ist sicher nicht die Bank, die Testberichte und Auszeichnungen kauft, ob direkt oder indirekt, und Ihnen dann unter die Nase hält. Wer als Bank so etwas nötig hat, ist sicher nicht die beste Bank.

Die beste Bank ist die (und das kann mehr als eine sein), die Ihre Kunden zu Fans macht, bei denen die Kunden Spass haben die App und das Online Banking zu nutzen, sich in Foren darüber austauschen und gegenseitig Tipps geben. Fans kann man nicht kaufen, bestechen oder abwerben, Fans muss man sich verdienen! Durch Leistung, Service und Ehrlichkeit!

Die beste Bank ist die Bank, bei der Sie liebe Kunden eines Tages die Kreditkarte in der Hand halten und sagen, dass ist meine Bank! Und wir von Blackwater.live möchten mit Ihnen herausfinden, welche das bei Ihnen sein wird.

 

Blackwater.live - Fans statt Kunden.
Fans kann man nicht kaufen, abwerben und schon gar nicht über den Tisch ziehen. Fans muss man sich verdienen. Das ist in der Bankenwelt nicht anders.

34 Kommentare zu „Beste Bank?

Gib deinen ab

  1. Gerade im www gefunden, es geht weiter:

    Der US-amerikanische Online-Bezahldienst Paypal drängt in Deutschland auf den Markt für Firmenkredite für kleinere und mittelständische Kunden – eigentlich eine ureigene Domäne der Sparkassen und Volksbanken. Der Markteintritt von Paypal als Kreditgeber für kleinere Unternehmen gleicht einem offensiven Schachzug gegen Sparkassen, Volksbanken und andere in Deutschland tätige Banken. Die in Deutschland bereits etablierten Banken versuchen bislang vergeblich z. B. mit ihrem Online-Bezahldienst Paydirekt den US-Konkurrenten aus ihrem Gehege zu halten. Paypal scheint entdeckt zu haben, dass es im Marksegment „Schnelle Online-Firmenkredite für KMUs“ noch Luft nach oben gibt.

    Gefällt mir

  2. Hey hey ich hab ja schon länger alles umgesetzt wie beschrieben, fast von Anfang an eurer Seite. Nun habe ich noch ein uraltes Sparkassen Konto mit fast genau eurem Anschreiben gekündigt. Also dem hier: Hiermit kündige ich meine Bankverbindung zu Ihrem Haus zum xx.xx.2018/2019. Bitte überweisen Sie das Restguthaben auf mein neues Konto xxxx bei der (DKB, Comdirect, Diba). Die Karten zu dem Konto habe ich bereits umweltfreundlich entsorgt. Ich wünsche keine weiteren Anrufe oder Werbepost.“ Habe es natürlich etwas angepasst. Die meinen, ich müsste eine Formular noch unterschreiben und vorbei kommen. Echt jetzt???

    Gefällt mir

    1. Hallo Elena, nein musst Du nicht, dass ist nur eine typische Masche um dich an den Tisch in der Filiale zu bekommen. Besteh darauf schriftlich zu kündigen und das Konto soll über dein neues abgerechnet/verrechnet werden. Fertig.

      Gefällt mir

  3. Auch ich möchte meinen Senf hier mal abgeben. Aus einer anderen Perspektive. Ich war jahrelang in einer sogenannten Genossenschaftsbank, die angeblich ja so kundenorientiert sind und so viel besser wie die bösen bösen Privatbanken. Aber hier ändert sich eine Menge und Kunden sollten nicht verwundert sein. Ich habe verschiedene Bewertungen im Netz abgegeben und möchte dies auch hier tun.

    Thema: Sämtliche Werte werden über Bord geworfen.

    Seit dem Wechsel im Vertriebsvorstand vor drei Jahren von Angst getrieben. Jeder kämpft gegen jeden um zu Überleben. Selbst im „Team“ bekämpfen sich Kollegen gegenseitig, um die eigene Position zu halten bzw. um sich als unersetzlich darzustellen.

    Die Kommunikation im Unternehmen hat sich von angestaubt/solide zu einer einzigen Freakshow verändert. Die verbleibenden Mitarbeiter himmeln den Vertriebsvorstand an, wie wenn es ein Gott wäre. Ein echt kranker Führerkult vom Filialdirektor bis nach oben. Das Hirn bleibt auf der Strecke. Druck und Angst aufgrund des Stellenabbaus bestimmen das tägliche arbeiten. Einst starke Führungspersönlichkeiten fallen wie die Fähnchen im Wind um, damit die eigene Haut gerettet werden kann. Die Auszeichnungen als familienfreundlicher Arbeitgeber sind das Papier nicht wert. Und die Fahrt geht weiter in Richtung Keller. Die Bank hat leider vergessen, dass ihre “Einzigartigkeit“ nicht aufgrund von Standardprodukten entstanden ist, sondern durch ihren menschlichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern entstanden ist. Die Kunden spüren hier doch sehr deutlich, dass sich der Wind gedreht hat. Mitarbeiter werden gezielt gemobbt, damit sie hinwerfen und der geplante Stellenabbau auf diese Weise erreicht wird.

    Das mal aus einer Genobank, die mal zu den Guten gehörte. Leute aufwachen. Auch ich empfehle feine Direktbanken wie die DKB ergänzt um Revolut & bunq.

    Gefällt mir

  4. Leben in einer Filialbank, aus Sicht von einer, die weiss von was sie spricht:

    Montag, 10 Uhr, in einer Filiale der XX Bank. Jetzt bin ich dran. Ich muss zum Mitarbeitergespräch. Den ganzen Tag über habe ich ständig auf die Uhr geschaut, es hat mir gegraut vor diesem Moment. Wie jedes Mal. Ich betrete das Büro meines Chefs, setze mich ihm gegenüber an den Schreibtisch. „Was können wir für Sie tun“, fragt er. „Fühlen Sie sich nicht wohl bei uns?“ Ich sage nichts. „ Sie sind nicht richtig bei der Sache. Sie schließen viel weniger Vorsorgeverträge ab als ihre Kollegen. Das muss sich sofort ändern. Sie müssen mehr verkaufen, dafür sind Sie hier. Wir sind eine Vertriebseinheit.“ Wertpapierziele darf man so nicht mehr besprechen, dafür gibt es andere perfide Tricks. Zum einen verlagern sich Einzelziele auf die Bereiche, in denen sie noch nicht verboten sind. Und zum anderen nutzt man eine sogenannte Aktivitätensteuerung. 15 Termine die Woche minimum. Sonst heisst es, es wäre Arbeitsverweigerung.

    Ich weiss nicht was ich noch machen soll. Lange habe ich noch versucht zu erklären wie ich Termine ausmache und wie sehr ich versuche die Kunden zu überzeugen. Aber inzwischen will ich einfach nur diese Horrorgespräche überleben. Und erst in der vergangenen Woche lief eine Kollegin nach einem sogenannten Mitarbeitergespräch weinend aus dem Büro des Filialleiters. Die Bank sagt nach aussen, es gäbe keine Einzelziele und keinen Vertriebsdruck, man ist sogar eine der familienfreundlichsten Banken und ein beliebter Arbeitgeber. Ein einziger Witz.

    Aber ich bin nicht alleine. Eine Kollegin von mir hat letzte Woche das erlebt: Sie hat Feierabend. Endlich. Heute, so denkt sie, wird sie entspannt nach Hause gehen können. An einem Tag hat sie so viel Geschäft gemacht, wie sonst in einer Woche. Aber gerade als sie gehen will, bekommt sie einen Anschiss vom Vorgesetzten. Er beklagt sich, dass sie heute nicht einen einzigen Konsumentenkredit verkauft hat. Nächste Woche muss das anders werden.

    Und so geht das Woche für Woche. Nicht nur Kunden werden über den Tisch gezogen, Berater werden fertig gemacht und wenn sie nicht mehr können unter fadenschneidigen Gründen abgemahnt und rausgeworfen.

    Ich habe gekündigt und arbeite nun in einem kleinen Unternehmen im Büro. Jeder braucht Banken, klar. Aber dann bitte so etwas wie DKB, bunq und ähnliche und nicht solche perfiden und verlogenen Vertriebsbanken. Ich kann nur jedem raten zu kündigen. Egal ob Kunde oder Mitarbeiter.

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist mal echt übel, ich hab noch eine ganz andere Vorstellung von Bank. Merke ich gerade. Arbeiten wollte ich da nicht. Aber so wie ich es hier so lese, hat das eh keine Mega Zukunft🙄 Wir haben irgendwann wohl für alles nur noch Apps, ausser für essen, schlafen und xxx wobei das gibts auch😂

      Gefällt mir

  5. Das gefällt mir gut hier, einfach gut! Das mit dem Schreiben hab ich für meine Eltern so gemacht. Karten haben wir zerschnitten und in den Müll. Dank deiner Hilfe. Hab ich schon danke gesagt? Nein? Ja? Daaaaankeeeee! 😂 Hätte gedacht es ist viel komplizierter aber ist es gar nicht. Beste Bank ist da wo ich mich nicht ärgern muss.

    Gefällt mir

    1. Hallo Banu, sehr gut, das freut mich. Wie ich gesagt habe, es ist ein mal etwas Aufwand und dann hast du deine Ruhe. Auch mit deinen Eltern. Ich kenne viele Menschen älteren Alters die alle zufrieden und glücklich mit der DKB sind. Weniger Post, keinen unnötigen Verkaufsgespräche in der Filiale und vieles mehr. Danke für deine vielen Empfehlungen Banu😉

      Gefällt mir

    1. Hi Aylin, nein das haben wir noch nicht, vielleicht im neuen Jahr. Hab deine Mail bekommen und komme gerne auf dein Angebot zurück. Ich denke du meinst Instagram Business Accounts. Danke für deine Unterstützung!

      Gefällt mir

  6. Jetzt macht sogar die Sparkasse Werbung für weibliche finanzielle Bildung. Man kann bei einem Gewinnspiel mitmachen und bei einer Veranstaltung „Ein Abend für deine finanzielle Unabhängigkeit“ teilnehmen. Prinzipiell eine nette Sache. Aber wenn der Veranstalter eine Bank ist, ist Vorsicht geboten. Da klingelt bei mir der Satz: „Stupid German Money“ in den Ohren. Wobei ich die Deutschen nicht für dumm, aber für schlecht informiert halte. Und letzten Endes wird dann auch stark mit der Psyche gespielt. Da soll mal wieder eine Umverteilung von unten nach oben folgen.

    Gefällt mir

  7. „Die Zeiten, in denen man in eine Bankfiliale geht und dort eine drittklassige Beratung erhält, sind wohl längst vorbei.“ So sogt es der N26 Gründer Valentin Stalf. Recht hat er.

    Gefällt mir

    1. Das sehen die Banklakaien aber anders und halten sich wie immer für die besten, ohne ihre tolle „Beratung“ kann kann man finanziell nichts erreichen. Uninformierte Menschen gehen dort rein und bekommen dann jeden Schund verkauft, Hauptsache die Kasse klingelt und der Bankverkäufer/Bankverkäuferin ist Seller(in) der Woche. Der Finanzhintergrund der meisten von denen beschränkt sich auf komplett überholtes Wissen aus dem Bankfachwirt. Alles Altwissen vor den 2000der Jahren. Lassen Sie sich mal einen Hedgefonds oder den simplen Zusammenhang von Geldmenge und Fehlallokation erklären, da werden Sie staunen. Jüngst erzählte eine Bekannte, dass man bei einer deutschen grossen Bank die Kunden am Jahresanfang in Schwellenländer getrieben hätte.(Fonds mit 5% AA) Stehen nun alle dick im Minus. Aber Aktien sind alternativlos und China bleibt für immer der Wachstumsmotor. Ne, is klar… Was für eine Beratung soll das denn sein? Noch eine Altersvorsorge für das Kleine? gutschi gutschi. Recht hat er der Valentin Staff, auch wenn ich N26 nicht mag.

      Gefällt mir

  8. uiii ist ja ganz arg was los hier😂 Mit der besten Bank kann ich auf jeden Fall an allen GA in Europa kostenlos Geld abheben.😍 Das ist mal eine Mindestvorraussetzung. Noch besser ist, wenn ich überall mit Karte zahlen kann… aber da kann die Bank nix dafür wenn es nicht geht.🙄🙄 Wenn in DE sich was durchsetzt ist es google Pay, dann lassen die Deutschen das 19Jahrhundert endlich hinter sich.

    Gefällt mir

    1. Dein unterschwelliger Bargeldhass ist nicht zu überhören😂 Das mit google pay denke ich auch, bei über 80% Verbreitung deren Betriebssystems ist das mehr wie wahrscheinlich in DE. Das andere wäre, wenn Whatsapp in den Zahlungsverkehr einsteigt. Whatsapp geniesst in DE ebenfalls höchstes Vertrauen, sogar Bilder der eigenen Kinder werden gepostet, obwohl jeder weiss die landen bei Facebook. Da ist Vertrauen in Geldsachen noch das kleinere Übel.

      Gefällt 1 Person

      1. Ein Zitat heute aus dem Handelsblatt zum Thema Girocard, musste dabei an euch denken: 😂

        Der allergrößte Verlierer aber ist die gute alte EC-Karte (die inzwischen eigentlich Girocard heißt, was aber kaum jemand mitbekommen hat). Aus vielen scheinbar guten Gründen hat die EC-Karte auch im Jahr 2018 den Weg in die digitale Welt bislang nicht geschafft – weder als virtuelle Karte noch als Token auf einem Smartphone.

        Allein kontaktloses Bezahlen per NFC wurde irgendwie ermöglicht, es war jedoch eine beschwerliche Geburt. Denn die EC-Karte wurde von Offlinern für Offliner, sprich von Banken für Händler analog konzipiert, wird in ihrer lokalen Eigenheit über eigene Netze geroutet und ist so inkompatibel mit dem Internet, wie man es sich nur vorstellen kann. Sie ist ein Symbol für die markt- und kundenferne Definition übergreifender Standards durch alteingesessene Marktführer, die den Erhalt des eigenen Geschäfts im Sinn haben und dabei die sich verändernden Marktbedingungen und Kundenwünsche übersehen

        Das sagt alles…

        Gefällt mir

    1. Hallo Timo, danke für den Link. Lass uns versuchen uns auf das positive zu konzentrieren und das sind die sehr guten Direktbanken. Zu dem Thema “Bankberatung“ und deren Folgen gibt es inzwischen tausende Artikel im www und genauso viele Gerichtsprozesse. Wir können das nicht ändern, aber wir können für uns selbst entscheiden, wo wir Kunde sind. 😉

      Gefällt mir

  9. Nicht jeder kommt zu einer Direktbank, weil die Konditionen am besten sind. Meine Frau und ich sind zu einer Direktbank gekommen, nachdem wir das Erbe ihrer Eltern angetreten haben. Diese waren Kunde bei einer lokalen Filialbank auf dem Land. Wir sind viele viele Ordner zu den Depots durchgegangen, von den ganzen letzten gut 15 Jahren. Was sich dabei herausstellte war ein Schock. Es wurde nur hin und her geschichtet, was in der Spitze bis zu 5% Gebühren kostete. Das Vermögen hätte man die letzten 10 Jahre auch einfach auf ein Sparbuch legen können, das Ergebnis wäre das gleiche gewesen. Die Gebühren haben jegliche Erträge aufgezehrt. Was für eine Beratung soll das denn bitte sein?? Ich kann nur jedem empfehlen sich anzuschauen, was netto am Ende des Jahres heraus kommt und mal die ganzen letzten Jahre sich anzuschauen. Bankberatung nein danke! Daher sind wir bei einer Direktbank und haben einen Honorarberater. Der ist sein Geld wert und wir haben mehr über Geldanlage in wenigen Stunden gelernt wie bei der Bank in vielen Jahren. Wir haben das Gefühl bei Banken soll man bewusst dumm gehalten werden, damit man nur deren Produkte kauft. Aber gut. Das ist vorbei und auch in unserem Freundeskreis hat ein Umdenken statt gefunden. Wir können nur jedem raten sich nach Alternativen umzuschauen.

    Gefällt mir

  10. Das mal aus dem Handelsblatt. Die Bankenlandschaft wird in den nächsten Jahren noch „ordentlich eingedampft“, dann ist die Auswahl auch nicht mehr so schwierig. 😉

    […]Die Institute müssen auf Dauer ihre Eigenkapitalkosten verdienen, aber viele von ihnen tun das im Moment nicht.[…]
    […]Sorgen bereitet uns, dass einige Institute im Kreditgeschäft sehr aggressiv unterwegs sind und dabei offenbar teilweise ihre Kreditvergabestandards lockern.[…]Dabei geht es beispielweise um Sicherheiten für Kredite oder die Rahmenbedingungen in Kreditverträgen, den Covenants.[…]
    […]Aber die Immobilienpreisentwicklung ist beunruhigend.[…]
    Quelle: Handelsblatt Print Ausgabe 01.10.2018

    Gefällt mir

  11. Ich habe mich köstlich amüsiert, danke für diesen Einwurf in die selbstverliebte Welt der Banken.😂😂 Knackig und auf den Punkt, selbstverständlich bin auch ich schon lange zu einer Direktbank umgezogen und habe es nie bereut.

    Gefällt mir

  12. Meine Beste Bank ist auf jeden jeden jeden Fall eine, die keinen Telefonterror betreibt. Das hatte ich früher bei der Sparkasse erlebt, ich sollte dauernd zum Termin kommen… never never wieder. Bei den Terminen gings nur um Versicherungen oder Sparpläne verkaufen… Mit einer Online Bank hat man solche Probleme einfach nicht, alleine das war es wert…

    Gefällt mir

  13. Dank Gregor und euch bin ich nun seit 3 Monaten auch bei einer Direktbank und kann mir gar nicht mehr vorstellen, dass es jemals anders war. Des ist in etwa so, wie wenn man an eine Bücherei denkt. (Bin vom Jahrgang Millenial) Früher war ich und der ein oder andere in einer Bücherei um etwas nachzuforschen. Heute: google. Es ist unvorstellbar, dass es jemals anders war. Ich kann gar nicht glauben, dass noch so viele Menschen zu Filialbanken gehen. Weiter so an euch und Gregor und alle die das ändern wollen! Smarte Bankkunden, der Begriff vom deutschenkonto Blog gefällt mir. Lieber smart statt blöd.

    Gefällt 1 Person

  14. Sehr motivierend für mich, ich nehme das nächstes Wochenende in die Hände und verabschiede mich von der Hausbank meiner Eltern zu einer modernen Direktbank. Gruss Max

    Gefällt mir

  15. Sehr gut geschrieben, sehr überzeugend und mit einer grossen Portion Humor. Gefällt mir. Ihr müsst aber an dem Fintech Thema dran bleiben, da ändert sich ne ganze Menge in letzter Zeit und damit verschieben sich auch die Entscheidungsgründe etwas. Die meisten Menschen in DE bleiben derzeit wohl noch bei ihrer alten Bank aus reiner Gewohnheit. Selbst bei manchen jüngeren höre ich als Grund, “meine Eltern sind da auch und bei uns ist das halt so”. Und das im Jahr 2018. Es wird wohl noch etwas Zeit vergehen müssen, bis sich das ändert und es braucht mehr solcher Artikel. Gruss Kati

    Gefällt mir

  16. Hallo zusammen, für mich wurde es am Ende die DKB in Kombination mit Revolut wegen der Kartensteuerung. Habe die DKB Visa hinterlegt um schnell Geld auf Revolut verfügbar zu haben, dass Geld ist ja sofort drauf. Ausserdem konnte ich so das 3 Konten Model perfekt umsetzen. Herzlichen Dank auch dafür und für die guten Artikel hier!

    Gefällt mir

  17. Danke für diesen humorvollen Beitrag! Bin seit 2 Jahren Diba Kunde und hochzufrieden. Vorher VR, davor SPK. Das war alles nichts und wurde immer teurer. Daher dann der Wechsel. Kann ich nur jedem empfehlen. Wer sich nicht sicher ist, am Anfang kann man ja auch zweigleisig fahren und dann nach und nach alles abziehen. Gruss Claudi

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: