Wie funktioniert Sweet16?

Hallo liebe Leser, liebe Interessierte! Aufgrund vieler Mails und Anfragen, wollte ich mit diesem heutigen Post nochmal ganz einfach auf unser Aufbauprogramm Sweet16 eingehen und diesen Post dauerhaft verlinken und bei Bedarf aktualisieren.

 

Sweet16 ist dazu gedacht, dass jeder ganz einfach Forex traden kann. Forex ist der Devisenmarkt. Das geht heute wirklich sehr einfach und für jedermann mit relativ wenig Geld. Schon mit 5.000 – 10.000 EUR kann man mit einem echten ECN Broker traden. Das bedeutet, unsere Aufträge gehen in den echten globalen Devisenmarkt, innerhalb von Millisekunden und nicht nur in die interne Verrechnung eines Bucket-Shops, bei dem eurer Verlust deren Gewinn ist. (Interessenkonflikt)

Das hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber gar nicht. Denn bei uns machen jetzt schon Menschen aus allen möglichen Berufen und Lebensbereichen mit. Mancher hat mehr Fragen, andere weniger. Wir beantworten alle.

 

Und das ist das Ziel: Dieses Programm ist nicht für professionelle Händler gedacht, auch wenn natürlich nichts dagegen spricht unsere Trades zu nutzen. Es ist in erster Linie für die gedacht, die wenig Zeit haben oder wenig Erfahrung haben. Mit Sweet16 wird man Schritt für Schritt einfach heran geführt. Die Kontoeröffnung bei dem Broker, wenige Einstellungen, die wir in Videos erklären. Dann Demo-Trading mit Spielgeld, um sich an alles zu gewöhnen. Und dann geht es auch schon los. Alles in allem über ein Jahr komplette Begleitung.

 

  1. In den ersten Monaten lernt man alles, was für die Umsetzung notwendig ist und handelt unsere Signale mit Spielgeld. Das sind die gleichen Signale, die alle anderen auch erhalten.
  2. Nachdem alle Fragen geklärt sind und nur dann, geht es an die Umsetzung mit echtem Geld. Ein Betrag, den man riskieren kann ohne sich zu ärgern.

 

Sweet16 hat zwei Strategien. Eine sind tägliche Signale. Diese kommen jeden Tag zwischen 20 und 23 Uhr unserer Zeit. (MEZ) Die andere Strategie sind länger laufende Signale, die einige Tage und manchmal Wochen laufen. Diese kommen zwischen 22:30 Uhr und 23:30 Uhr unserer Zeit.

Am besten handelt man diese auf zwei separaten Konten. Das ist bei dem Broker, den wir nutzen ganz einfach, man kann innerhalb der App auf das andere Konto wechseln.

 

 

Wie unterscheiden sich die Strategien?

Die tägliche Strategie ist eine reine Statistik Strategie. Es gibt täglich Signale, die man einfach stur eingibt. Das dauert 5 Minuten am Tag. Ziel ist es 2-4 positive Trades mehr im Monat zu haben, als negative. Das wirft dann die Überrendite ab.

Die sogenannte Long-Term Strategie ist auf größere Trendbewegungen ausgelegt. Auch hier dauert die tägliche Umsetzung nur 5 Minuten am Tag.

 

Gemeinsam haben beide Strategien:

  • Zusammen maximal 10 Minuten am Tag investieren.
  • Handelstage von Sonntag Abend bis Freitag Abend.
  • Schon ab 5.000 –  10.000 EUR Kapitaleinsatz umsetzbar.
  • Für absolut jeden erlernbar innerhalb kurzer Zeit.

 

 

Was habe ich davon?

Eine weitere Anlageklasse neben anderen Investments. FX traden kann man mit nichts anderem vergleichen, es ist eine Klasse für sich. Das hat aber auch den Vorteil, dass es von allen anderen Anlagen unabhängig ist.

Es geht nicht darum irgend etwas zu kaufen und zu hoffen, dass es im Wert steigt. Sondern es geht darum, mit vielen kleinen Trades und Risikobegrenzung im Laufe der Zeit ein Vermögen aufzubauen. In FX sind monatliche Erträge von 10% und mehr nicht selten. Voraussetzung sind aber einige Regeln, die man mit Sweet16 erlernen kann. Und natürlich muss man auch etwas Geduld mitbringen. Statt von 30 Jahren sprechen wir aber von Zeiträumen von 1-5 Jahren.

 

Was bietet Sweet16 nicht?

  • Wir sind KEIN Lehrgang, bei uns geht es um praktisches Umsetzen.
  • Wir nutzen keine Computersysteme zur Umsetzung wie beispielsweise EA’s.
  • Bei uns wird man nicht über Nacht reich.

 

Für wen ist Sweet16 nicht geeignet?

  • Für Menschen die schnell reich werden wollen.
  • Für alle, die einen Trading Lehrgang suchen.
  • Für Menschen die sehr früh ins Bett gehen. (Beispielsweise um 20 Uhr)

 

Für wen ist Sweet16 geeignet?

  • Für alle die eine zusätzliche Asset Klasse suchen um Vermögen aufzubauen.
  • Die den festen Willen und die Geduld mitbringen.

 

 

 

Wie geht es konkret weiter?

Wenn unser Service derzeit geschlossen ist, dann kannst Du Dich hier anmelden. Du wirst dann informiert, sobald wir wieder offen sind und neue Mitglieder aufnehmen.

Wenn wir offen sind, kannst Du ebenfalls hier Mitglied werden. Du erhältst dann innerhalb von 24 Stunden den Zugang zum Mitgliederbereich mit allen Tutorials, Videos und Erklärungen und wichtigen Links.

Du bekommst jeden Tag von Sonntag bis Freitag Abend zwei Mails. Eine zwischen 20 und 23 Uhr mit den Signalen für den nächsten Tag. Das sind 4 Signale mit Anweisungen zur Handhabung. Die Eingabe dauert nach etwas Übung nur 5 Minuten am Tag.

Zwischen 22:30 Uhr und 23:30 Uhr erhältst Du dann noch eine zweite Mail zu unseren länger laufenden Signalen. Das sind meist um die 10 Signale im Monat. Auch hier bekommst Du Informationen zu Updates und was noch zu beachten ist. Ebenfalls ein Zeitaufwand von 5 Minuten am Tag.

Das macht maximal 10 Minuten am Tag Zeitaufwand.

Du kannst beide Strategien auf zwei unterschiedlichen Konten traden oder nur eine der beiden, die besser in dein Leben passt. Auch dazu haben wir Tutorials und eine Entscheidungshilfe gemacht.

 

 

Ist der Service nicht teuer?

Für 800,00 EUR bekommst Du zwei Signalarten, 12 Monate Trading + Demomonate und vollen Support. Das ist sehr günstig. Wir sind nicht die billigsten, aber auch bei weitem nicht die teuersten Anbieter! Vor allem kann man uns umsetzen und es sind nicht nur Phantasiezahlen.

Der Service ist im Verhältnis umso teurer, je weniger Geld man einsetzt. Das trifft aber auch nur auf das erste Jahr zu, denn normalerweise wächst der Account in 12 Monaten.

 

Woher weiss ich, dass ihr die Rendite erreicht?

Das weiss niemand, bei keiner Anlage der Welt. Wir haben uns ein Ziel gesetzt und unsere Performance kann man auf der Seite verfolgen. Das ETF Lager argumentiert mit 6% p.A. auf den 30 Jahresdurchschnitt. Ob das in 30 Jahren rückwirkend noch so ist, weiss auch kein Mensch. Dieses Beispiel so klar zeigen: Niemand kann die Zukunft vorher sehen.

In FX nutzen wir eine bewährte Strategie, ein gutes Risiko- und Money Management und sind zuversichtlich.

Wenn Du Dir unsicher bist, dann besuche uns doch einfach in einem Jahr wieder und wir sehen, was sich bis dahin getan hat.

 

 

 

Allgemeine Fragen zu uns

Warum seid ihr anonym und ist das erlaubt?

Wir sind NICHT anonym. Wer in unser Impressum schaut, sieht unsere ladungsfähige Office Adresse und alle gesetzlich erforderlichen Angaben. Das Menschen nicht ihre private Adresse im Internet haben möchten, vor allem wenn ich dabei an unsere Frauen denke, ist sicher verständlich. Manchmal wundern wir uns wirklich über so eine Frage. Eine Office Adresse zu nutzen um ein Geschäft zu betreiben ist wirklich nichts illegales, sondern ein ganz normaler Vorgang im westlichen Wirtschaftsleben.

 

Warum verkauft ihr eine FX-Strategie statt sie selbst zu traden und reich zu werden?

Wir traden sie selber. Immer und immer wieder.

Aber um reich werden geht es bei uns doch gar nicht, dass sagen wir immer wieder. Und mit FX wird man auch nicht schnell reich. Es braucht Zeit und Geduld. Nur eben keine 30 Jahre. Jede Anlageklasse hat ihre Vor- und Nachteile und ihre Berechtigung.

Diese Fragestellung taucht dennoch immer wieder auf und wir haben manchmal das Gefühl, dass wir mit Casino Seiten verwechselt werden. Daher hier nochmals die Erklärung, dass Sweet16 kein Casino ist und man auch nicht in 5 Wochen reich wird, was immer „reich sein“ heisst.

Posing old man

Wer dieses „Ziel“ erreichen will, ist bei uns definitiv falsch!!!

Wir betreiben mit vielen Erklärungen und Postings wie diesem immer wieder Aufklärung und hoffen, das wird nicht überlesen.

 

 

Warum ist Sweet16 ab und an für Neumitglieder geschlossen?

Wir legen Wert auf einen guten Support und möchten für Fragen unserer Kunden zur Verfügung stehen. Daher bilden wir immer Gruppen oder Klassen von Kunden und nehmen nicht 1000 Leute auf. Das hat nichts mit einem Knappheitsprinzip zu tun, sondern mit unserem Wunsch Qualität zu liefern.

 

 

Wie könnt ihr den Markt schlagen, wenn die ETFs 6% p.A. machen und nachweislich besser als Fonds sind?

Auch eine beliebte Frage. Wir schlagen gar keinen „Markt“ und zunächst muss man mal erklären, was mit Markt gemeint sein soll. Den Aktienmarkt? Wir handeln Devisen. Das hat damit nichts zu tun. ETFs sind ein geniales Konzept und von dem passiven Investieren in den Aktienmarkt sind wir doch selber überzeugt.

FX ist keine Konkurrenz zu ETFs!

Es ist eine völlig eigene Welt und es gibt das Konzept „den Markt schlagen“ in der FX Welt nicht. Es gibt verschiedene Handelsmodelle. FX ist kein Markt, bei dem man auf „ein Pferchen“ setzt und dann Recht- oder Unrecht hat. Wer so denkt, verliert. Deswegen sind wir bei dem ETF Lager auch nicht bei allen beliebt, weil das Konzept gar nicht verstanden wird.

Im FX Trading geht es um Zeit, Moneymanagement und Statistik, nicht um Recht haben oder nicht.

 

 

 

Warum verlieren die meisten Anleger bei FX/Forex Geld?

Die meisten wissen nicht was sie da tun oder vergleichen FX mit ETF-Handel oder ähnlichen Anlagen. Das ist völlig falsch. Meistens setzen sie viel zu viel Geld ein, haben kein Handelsmodell, kein Moneymanagement und zocken regelrecht. Und das geht schief.

Wenn wir Geschichten lesen, wie jemand aus 10.000 EUR mit wenigen Trades 15.000 EUR macht, dann wissen wir, dass ist Zockerei. Denn um mit wenigen Trades so ein Ergebnis zu erzielen, muss man ein hohes Risiko eingehen. Manchmal geht das sogar gut. Aber ist das ein reproduzierbares Ergebnis? Wohl kaum.

Oft kommen aber auch andere Fehlerquellen hinzu. Der falsche Broker, der gegen einen arbeitet beispielsweise.

 

Soll ich einen Kredit aufnehmen und/oder alles verkaufen um FX zu traden?

NEIN. FX ist kein Casino und keine Methode um schnell Geld zu machen. Es geht meistens schneller wie in anderen Anlageklassen, aber es geht nicht über Nacht. Es ist kein „High Speed Money“!

 

 

Warum schalten wir nicht jeden Kommentar frei?

Zunächst möchten wir klar stellen, dass wir 99% aller Kommentare freischalten. Und gerne darf man uns alles fragen. Das Augenmerk liegt auf dem Wort „konstruktiv“. Wir gehen mit Kritik offen um, so lange sie konstruktiv ist. Ich möchte es mit zwei Beispielen belegen, damit klar ist was wir meinen:

 

Negativbeispiel:

„Ihr seid Scheisse und eine Abzockseite, dass zielt nur ab Geld zu machen.“ Ein solcher Kommentar, nicht mal von einem Menschen den wir kennen oder mit ihm in Verbindung stehen, lassen wir nicht zu. Wir sind kein Ort für Fäkaliensprache oder destruktive Personen.

 

Positivbeispiel:

„Ich finde, ihr gebt zu wenig Informationen raus, wie soll das denn funktionieren was ihr macht? Ist euer Service nicht etwas teuer?“

Das ist konstruktiv und wir beantworten das gerne.

 

 

Wir hoffen, dass diese weiteren Erklärungen hilfreich sind um zu entscheiden ob Sweet16 für die eigene Situation sinnvoll ist oder eben nicht und sind offen für Fragen und Anregungen.

Stand 17.10.2018

Zeit - wertvoller als Geld. Blackwater.live
Mit FX kann man wie mit allen Anlageklassen Geld verlieren, wenn man nicht weiss was man tut. Aber mit einem Handelsmodell, Moneymanagement, Zeit und Geduld kann man auch ein Vermögen aufbauen.

 

 

 

 

33 Kommentare zu „Wie funktioniert Sweet16?

Gib deinen ab

    1. Hallo tomtom, merci! Ich weiss nicht ob die Fragen und Antworten jetzt schon alle deine Fragen beantwortet haben, daher antworten ich auch mal auf den anderen Kommentar noch. Das was Sven schrieb, daran scheiden sich die Geister, wie auch die Diskussionen beim Finanzwesir zeigten. Da muss jeder für selbst entscheiden. Dazu kommt, das manche etwas neues ausprobieren wollen, andere nicht, die Risikoneigung und vieles mehr.

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  1. Wie glaubt ihr kommen bei eurer Strategie nachaltige Gewinne bei FX zustande? Wieso sollte der Devisenhandel nicht auf lange Sicht ein Nullsummenspiel bzw. abzüglich der Transaktionskosten ein Verlustgeschäft sein? Man tauscht doch nur Währungspaare gegeneinander.

    Wenn eure Strategie so nachhaltig erfolgreich ist wie ihr behauptet, warum verkauft ihr sie dann anstatt sie für euch zu behalten und ggf. Mit Leverage zu handeln?

    In eurem Beispiel verdoppelt man zuerst die 5000 € und kann dann angeblich ohne Risiko weiter handeln. Aber dass man die 5000 € auch komplett verlieren kann wird m. E. etwas unter den Tisch gekehrt. Dann muss man doch wieder nachschießen. Und ja auch mit dem besten Moneymanagement kann man bei risikobehaftetem Handel Pleite gehen.

    Das soll jetzt kein Bashing/Provokation sein, ich würde es nur gern verstehen. Lasse mich gerne eines Besseren belehren 🙂

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    1. Guten Morgen Sven, wir verstehen deinen Kommentar nicht als Bashing, da dies ja ernst gemeinte Fragen sind. Wir sind in verschiedenen Artikeln im Blog ja schon immer wieder darauf eingegangen. Versuchen wir eine kürzere Antwort darauf zu finden. Wichtig ist, sich kurz mal in alle Geldanlagen reinzudenken, also Zins, Aktien, FX etc. Hätten wir ein geschlossenes nicht-expansives Geldsystem, würde Geld immer nur umverteilt werden, es würde insgesamt nicht mehr werden. Geld wird auch heute umverteilt, aber es wird insgesamt in allen Volkswirtschaften auch immer mehr, da mit Ausnahme Nord-Koreas (vielleicht) alle Geldsysteme auf Expansion ausgelegt sind. Dieses Mindset ist wichtig im Hinterkopf zu haben, da sind immer wieder die gleiche Frage nach dem reinen Tauschgeschäft aufkommt, welches bei ALLEN Geldanlagen zugrunde liegt. Da die Geldmenge aber wächst gibt es nun zwei Wege Geld zu verdienen: Durch Steigerung des Werts der zugrundeliegenden Assets, oder durch Trading. Je nach Marktlage ist das eine oder das andere besser. Schau Dir auch gerade nochmals die letzten paar Artikel an, da hatten wir schon einiges erklärt. FX drückt die relative Stärke zwischen zwei Volkswirtschaften aus, die sich immer wieder verändert durch Zinsänderung, Arbeitsmarktdaten, Produktionszahlen etc. Und diese Fundamentaldaten kann man nutzen, da sie Bewegung auslösen. Das ist eine Strategie. Die andere ist eine rein statistische, die auf reinen Chartausbrüchen besteht.

      Wir betreiben keine Geheimwissenschaft, auch Banken und Unternehmen haben Angestellte FX Händler. Übrigens ist auch da die Frage, warum die nicht für sich alleine handeln?

      Und nochmal: Das ist keine Geheimwissenschaft mit der man schnell reich wird. FX Trading hat Schwankungen und liefert kein festes „Gehalt“. Genauso wenig wie Aktienhandel oder ETFs. Da kann auch niemand sagen, ich lebe nur noch davon. Die wenigsten zumindest. Und wenn Du mal bei uns schaust so siehst du, das wir keine Millionen in 12 Monaten versprechen. Das ist einer der Gründe, warum wir die Strategie teilen. Ein anderer wurde dann, dass uns dieses Projekt wirklich eine Menge Spass macht, dass hätten wir selbst nicht gedacht.

      Warum wir erst die 5TEUR hochtraden hat psychologische Gründe. Klar kann man die auch wieder verlieren, man kann auch bei dem besten Moneymanagement pleite gehen usw. Das stimmt alles und deswegen ist FX ja auch ein Geschäft für Risikokapital. Das sind aber alles Punkte, die wir immer und immer wieder erklären und bei unseren Mitgliedern sogar noch mehr wie auf dem Blog. FX ist kein Sparbuchersatz, wie viele andere Anlagen auch nicht. Auch bei ETFs, Immobilien etc. kann und muss man sich viele ernsthafte Fragen stellen. (dort passiert das teilweise nicht, gerade bei Immo, bis das böse Erwachen kommt) Daher sind Fragen wie deine wirklich klasse und genau die, die man sich durchdenken MUSS.

      Der schlechte Ruf von FX, obwohl Banken und andere Händler damit schweigen Geld verdienen kommt aber nicht durch FX selber, sondern durch die Rumzockerei von privaten Spielsüchtigen, die nicht traden, sondern Haus und Hof verwetten. Und das wäre Punkt 3, warum wir diese Seite betreiben. Wir möchten den Menschen die ernsthaft damit Geld verdienen wollen einen Weg aufzeigen. Also ist Blackwater nicht nur uneigennützig, klar, denn jedes Geschäft darf legitimerweise auch Geld verdienen. FX ist der größte Finanzmarktplatz der Welt und das es ausgeschlossen sein soll dort Geld zu verdienen aber in vergleichsweise Mini-Aktienmärkten möglich, wirft auch Fragen auf.

      Daher: In beiden Märkten kann man Geld verdienen mit unterschiedlichen Herangehensweisen, denn beide Märkte sind unterschiedlich. Und rund um den Erdball verdienen in beiden Märkten Menschen Geld. Aber in beiden Märkten verlieren Menschen auch Milliarden an EUR, USD usw. Denn in beiden Märkten wird gezockt und eine Menge Privatanleger wissen nicht was sie tun. Wenn man mal in einer Bank gearbeitet hat, weiss man das. Du wärst schockiert, selbst was dort Angestellte angeht. Jetzt ist das Posting doch etwas länger geworden. Bei Fragen sind wir aber gerne da. 😉

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      1. Hallo Blackwater,
        Danke für die ausführliche Antwort!

        Ich denke, dass FX Trading dann wohl eher für mich nichts ist. Geldanlage ist ja eine Typsache.

        Die Fundamemtaldaten und Cahrtsignale, die ihr erhaltet sind öffentlich verfügbare Informationen. Ihr steht mit der Verarbeitung in Konkurrenz zu institutionellen Tradern wie z. B. Großbanken mit viel Kapital, schlauen Köpfen und Rechenleistung im Hintergrund. Ich glaube einfach nicht daran, dass man als Privatanleger mit 5-10 min pro Tag (bzw. ca. 1h inkl. Research) da mithalten kann. Wenn ihr eine ausbeutbare Strategie gefunden habt und immer mehr Leute sie nachahmen wird sie auch immer weniger bis gar keinen Ertrag mehr bringen, da die Märkte langfristig informationseffizient sind. Aufgrund von Transaktionsgebühren macht man so auf lange Sicht Verluste.

        Dennoch finde ich super, dass ihr so transparent seid und hier sachlich auf die Fragen eingeht. Wenn Ihr ein System gefunden habt, was für euch funktioniert und euch gut schlafen lässt, umso besser! Ich werde dennoch vorerst bei meiner passiven Buy&hold-Strategie mit niedrigen Kosten bleiben. Aber es ist immer ganz gut, ab und zu man über den Tellerrand zu schauen 😉

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      2. Hi Sven, mit der Typsache hast Du absolut recht. Risikoneigung an sich ist eng an die Persönlichkeit jedes einzelnen geknüpft und das darf man nicht ignorieren, sonst tut einem das nicht gut.

        Ich habe den Rest des Kommentars auch mal freigegeben, auch wenn er so nicht stimmt und wir auch schon mehrfach darauf eingegangen sind. Aber wir möchten, dass sich jeder selber eine Meinung bildet und Kritik gehört auch dazu. Das Problem Sven ist – und da sind wir dir nicht böse wegen dem Kommentar – das du mit einem anderem Mindset daran gehst, das vorgeprägt ist von der des Aktienanlegers. Und daher sage ich es nochmal für unsere Leser: FX ist ein Markt, an dem am Tag umgesetzt wird, was in NY im Jahr läuft. Es interessiert kein Mensch was wir kleinen Fische da machen. Bei CHF Crash beispielsweise wusste KEINE einzige Bank außer der SNB Bescheid und alle haben geblutet. Es gibt noch mehr Beispiele. Der Aktienmarkt dagegen ist winzig. Es existieren Absprachen, es wird manipuliert, täglich kommt eine neue Story dazu.

        Wie unsere Mitglieder wissen, verfolgen wir keine Geheimstrategie und auch keiner Zauberei, auch wenn uns das immer wieder angedichtet wird. Nicht wir haben eine ausbeutbare Strategie gefunden, sondern es gibt 1000de funktionierende Strategien. Und die Transaktionskosten in FX? Mit 0,0125% Kosten Pro Trade… sehr günstig. Die erwirtschaften wir mit unserer Strategie mit.

        Daher Sven hast du mit einigen Punkten Recht, aber nicht mit allen. Denn die anderen Punkte haben wir hier und beim Finanzwesir schon sehr ausgiebig geklärt und sie werden durch Wiederholungen nicht richtiger. Es ist eine andere Welt mit anderen Problemen. Bei euch Aktien Anlegern gibt es sozusagen den Wurm im Apfel als Problem, dieser mag aber keine Birnen. Dafür haben wir Fruchtfliegen. ;-))))

        Jeder der nun deine Kritik liest und für sich sagt, ok das sehe ich auch so, wird bei uns nicht Sweet16 Mitglied werden. Und das ist auch gut so, weil es dann von der Risikoneigung und der Einstellung auch nicht passt. Und die anderen versuchen es. Daher ist das völlig ok.

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      3. Gut geschrieben. Weiss gar nicht wo das Problem ist, die Ergebnisse sprechen doch für sich. Einen schönen Start in die neue Woche! RL

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  2. An alle die sich dafür interessieren: Es ist wirklich etwas ganz anderes wie irgendwelche Wertpapiere zu kaufen und zu warten, dass die irgendwann steigen. Gerade die ShortTerm Strategie kann man nur machen, wenn man absolut emotionslos dabei ist. Letzten Monat hatte ich ca. +10% , diesen in der Spitze bis zu 20%, ist aber per heute wieder runter und mal sehen was in den nächsten zwei Tagen passiert. Würde ich auf mich alleine gestellt das alles machen mússen, ich könnte es nicht. Selbst mit nur dem täglichen Eingeben merkt man schon, wie es einen emotional mitnimmt. An der Stelle: Danke für das Team von Blackwater!

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  3. @eola Vielleicht hilft Ihnen das, ich habe mit 3000 EUR angefangen und als ich mir immer sicherer war das aufgestockt. Mehr als 5000 EUR brauchen Sie aber auch nicht, da das Ziel ja ist zu vermehren ohne selbst zu viel zu riskieren. Diese Denkweise ist einer der Gründe warum S16 so genial ist!

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    1. Danke Marcel für diese Erfahrung und den Kommentar. In der Tat ist es so wie Du schreibst, wir wollen Risiken so niedrig wie möglich halten. Risiko und Rendite hängen direkt zusammen. Aber mehr Risiko als nötig gehen wir nicht ein. Es geht immer um ein reproduzierbares System. Hat man dieses, dann nutzt man nur noch den Zinseszinseffekt und die Zeit. Das wird bei FX selten erwähnt, wie ich im www sehe. Meistens geht es nur um Pips. Aber das ist etwa so, wie wenn bei Anleitung fürs Kochen sucht und alle Anbieter nur von Messern berichten. Damit allein wird es nicht klappen.

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  4. Hallo zusammen! Mich würde interessieren ob ich nach den 12 Monaten befähigt bin eure Strategie eigenständig zu traden (d.h. ich erkenne die Entries selbst), oder ob ich weiterhin auf den Einkauf von Signalen angewiesen wäre. Ihr sagt ja selbst, das es sich nicht um einen Lehrgang handelt. Vielleicht könnt ihr das nochmal konkretisieren – danke!

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    1. Hallo Michael, danke für den Hinweis! Ja wir bieten definitiv keinen Lehrgang an, wobei ich schon denke, dass dem ein oder anderen klar wird, wie wir untere Entry’s legen. Unser Ziel ist es, das alle gemeinsam vorwärts kommen, die Accounts wachsen. Mit wachsenden Accounts wir der Einkauf der Signale finanziell immer unerheblicher. Selbst die Entrys zu finden wäre für einige wenige interessant, aber die meisten wollen keine Stunde Arbeit am Tag investieren. Daher haben wir unser S16 entwickelt. 1. Gibt es Support und in negativen Phasen auch mentale Unterstützung und 2. kostet es nur 5 Minuten am Tag. Da es Geduld braucht und die Gleichung „viel Arbeit=viel Lohn“ beim Trading nicht existiert, im guten wie im schlechten, dürfte es für die meisten interessant sein auch weiter Signale zu beziehen, selbst wenn sie diese selbst erarbeiten könnten. Ich glaube es gibt auch den ein oder anderen Trading Lehrgang im www. Aber da fehlt mir die Erfahrung zu sagen wie gut die sind. Es ist ein anderer Weg. Wir haben uns für diesen entschieden.

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    1. Danke für die Frage, es geht auch mit weniger. Wir haben am Anfang die Zahl genommen, um rechnerisch die Entwicklung aufzuzeigen und einige Artikel beziehen sich auf die Idee 5000 EUR auf 100.000 EUR hochzutraden. Grundsätzlich geht es auch mit weniger, aber es muss ökonomisch auch noch sinnvoll bleiben.

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      1. Danke für die schnelle Antwort, ich wäre auch sehr interessiert ab nächstem Jahr Teilzunehmen, aber nach möglichkeit würde ich nur mit 2000 einsteigen wollen. Oder ab welchem Betrag lässt sich Sweet16 wirtschaflich betreiben?

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      2. Natürlich könnte man das auch mit 2000 EUR machen, nur muss natürlich auch die Mitgliedschaft erst einmal erwirtschaftet werden. Wenn man Sweet16 aber auch als Lernprogramm sieht um dann später beispielsweise aufzustocken, kann das natürlich auch Sinn machen. Normalerweise nutzen wir dazu die Demophase, aber man könnte natürlich auch gleich mit einem kleinen Betrag Echtgeld traden.

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  5. Der Finanzwesir hat schon wieder einen FX Artikel in seiner Freitagsmail. Habe ihn gelesen und wollte euch nun ein paar Fragen stellen? Kann man mit Forex finanziell frei werden? Was haltet ihr von den you YouTube Videos dazu? Die sagen mit 2 Stunden am Tag kann man mit der richtigen Stratgie 2000 EUR am Tag machen. Wäre schön wenn ihr das beantworten könntet.

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    1. Hallo Ugi, warte mal noch 2-3 Stunden ab, dann komm wieder auf die Seite :)) Da werden dann deine Fragen beantwortet. Wir haben viele ähnliche Fragen erhalten und dazu etwas vorbereitet. Bis später😉

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    1. Hallo Thomas, ist doch kein Problem. Es gibt ja zwei Strategien. Die Short Term Signale erhältst du abends zwischen 20 und 23 Uhr und gibst sie dann ein. Es sind keine Markets Orders, dass heisst sie werden erst später eröffnet, wenn der Markt den Einstiegspunkt erreicht. Aber da diese immer nur eine kleine Bewegung mitnehmen, sollte man sie immer gleich eingeben wenn sie kommen. Die Long-Term Orders werden gleich eröffnet, aber dadurch das diese große Bewegungen mitnehmen, kann man diese theoretisch auch morgens um 5 Uhr noch eingeben, was einige unserer Kunden auch machen. Hier wird man mal etwas besser, mal etwas schlechter reinkommen, aber es spielt bei diesen Orders keine große Rolle. Wichtig ist, dass wir kein stressiges Daytrading betreiben. Niemand braucht voller Panik zu seinem Handy zu rennen, sondern es kommt auf eine beständige und geduldige Umsetzung an. Für berufstätige ist diese Strategie am Besten geeignet.

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  6. Das ist doch eigentlich unter euren anderen vielen Posts schon sehr gut und mehrfach erklärt. Ich glaube manche wollen einfach einen „Free Lunch“. Aber ab einem gewissen Punkt muss man es eben wagen oder lassen. @Blackwater: Da werdet ihr auch mit eurem X-ten Erklärungspost nicht weiter kommen. Erst wenn es kostenlos ist und 100% im Jahr macht. Und dann werden trotzdem Leute sich beschweren, weil es nicht 200% sind. Nichts für ungut, aber an eurer Stelle würde ich mich auf eure Arbeit konzentrieren und den Rest ignorieren.

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  7. Danke für diese neuerlichen Erklärung, verstehe es mehr und mehr und schaue mir mal an, wie das die nächste Zeit läuft. Bisher sieht es ja ganz gut aus und was mir gefällt, es ist nicht an die Aktien gebunden. Alleine darauf wollte ich auch nicht setzen. LG

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    1. Wie gut diese waren gibt keine Auskunft darüber, wie gut sie in Zukunft sein werden, wie bei allen Anlagen. Aber unter Performance sieht man wie bisher die Entwicklung war. Und wie gestern in dem neuen Post erklärt, sind unsere Signale am täglichen Chart entwickelt und nicht rein Computergestützt generiert. Echte Handarbeit😂 Ob du damit nun gewinnst oder verlierst ist bei FX massgeblich davon abhängig ob du ein solides Moneymanagement hast und Geduld für das Traden auf der Zeitachse mitbringst. Aber MM liefern wir auch mit, sogar das Risikomanagement. Nur Geduld muss man mitbringen.

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      1. „gibt keine Auskunft darüber, wie gut sie in Zukunft sein werden“ oder wie es bei den PIFS/Factsheets bei ETFs und Fonds heisst: Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keine Garantie für die Wertentwicklung der Zukunft da. Dennoch wünschen die meisten sich das… der Grund für die Beliebtheit von Backtesting.🙄

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      2. Naja, Money- und Riskmanagement hilft nicht viel wenn ich keine „Gewinnwahrscheinlichkeit“>50% habe. Und das basiert eben maßgeblich auf euren Signalen. Daher wäre eine genauere Darstellung eurer Handarbeit sehr wichtig imo…

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