Der goldene Oktober

„Guten Morgen! Oh, und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!“    –  Die Truman Show

 

Der Monat Oktober ging zu Ende, einer der schlechtesten Börsenmonate seit 2012. Dieser Tage sieht es ja leicht besser aus, die Frage mit der Gegenbewegung im Abwärtstrend kam schon mehrfach auf. Beantworten wird dies nur die Zeit.

Nochmals die Erklärung dazu findest Du HIER unter neuem Fenster.

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Was sich aber sehr schön gezeigt hat, ist das klassische Trader-Statement:

 

  • Hohe Volatilität: Trading.
  • Niedrige Volatilität: Portfolios aufbauen.

 

Das sind zwei Handlungsweisen des Vermögensaufbaus unter institutionellen Vermögensverwaltern und etwas, was sich dem Privatanleger meistens nicht erschliesst. In den letzten Jahren hat sich der Gedanke mit den Portfolios zumindest stärker durchgesetzt und immer mehr private Anleger kaufen ETFs und fragen nach der Zusammensetzung der Portfolios nach Risikostruktur. Die alten Tagesgeldzeiten sind langsam vorbei und solche Konten werden immer mehr als das gesehen was sie sind: Eine Möglichkeit Cash zu parken, aber keine Geldanlage.

 

Von der hohen Volatilität haben wir stark profitiert. Während die Börsen einbrachen haben wir im Oktober ein wunderbares Ergebnis eingefahren.

 

  • Short-Term: 15,63 %
  • Long-Term: 21,7 %

 

Es spielt keine Rolle ob die Börse einbricht oder nicht. Bei einem extremen Anstieg hätten wir das gleiche erlebt. Es kommt nur auf die Volatilität an. Vor der Finanzkrise war dies sogar noch besser, da der Interbankenmarkt deutlich mehr Volatilität lieferte, als es heute die Zentralbanken machen. Zentralbanken sind heute die maßgeblichen Treiber von Volatilität. Der damalige Paradigmenwechsel hat erst einmal Performance gekostet, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir das Handeln von EZB & Co. zunächst als Marktmanipulation bezeichneten, was es ja eigentlich auch ist. Aber gut, viele haben sich auf die neuen Verhältnisse eingestellt und es geht weiter.

Wie sich das auf die passiven Investoren langfristig auswirkt ist noch nicht ganz absehbar, dazu ist der Zeitraum zu kurz. Aber Fakt ist, dass es innerhalb der üblicherweise in der Community betrachteten 30 Jahres Zeiträume nun schon mehrere Paradigmenwechsel gab. So stellt sich nach wie vor die Frage, ob man die letzten 30 Jahre einfach in die Zukunft projizieren kann und dann bei einem DAX Stand von 40.000 Punkten in Rente gehen kann. (heute mal ein heimisches Beispiel)

Denn diese Wertentwicklung müsste es ja geben, bei einer X-fachen Geldmenge im System. Es bleibt spannend.

 

Islamic Banking

Heute liebe Leser, habe ich mal noch etwas ganz anderes als Thema aufgetan. Durch eine Anfrage von Lesern kam die Frage auf, ob Sweet16 mit Islamic Banking konform ist. Solche Fragen sind klasse, denn sie helfen dem Gehirn um ganz andere Ecken herum zu denken und deswegen ist unser Kopf vermutlich auch rund.

Aber Spass beiseite, dass ist eine gute Frage und ich habe mal versucht mich dieser zu nähern. Mit Islamic Banking hatte ich bereits bei meinem damaligen Arbeitgeber zu tun und wir hatten doch einige syrische Kunden, als Syrien noch als Freund des Westens betrachtet wurde. Internationale Banken handeln bei einem Richtungswechsel der Politik in diesem Feld sehr schnell und nachdem die syrische Administration in Ungnade fiel, sind diesen Kunden die Konten gekündigt worden.

Die Standards des islamischen Bankwesens sind sehr hoch und ich muss klar sagen, ich bin kein Rechtsgelehrter für diese Richtlinien. Ich kann nur Bücher lesen und mich anderweitig informieren.

 

Es gibt mehrere Geschäftsprinzipien nach der Shari’a die FX betreffen:

  • Das absolute Zinsverbot (riba): Finanzkontrakte dürfen keine Zinsen tragen. Verboten sind deshalb alle Kredit- und Einlagengeschäfte, aus denen Kredit- oder Habenzinsen resultieren.

 

Damit würde Long Term FX als Strategie nicht in Frage kommen, da wir hier Swap-Zinsen haben, die wir entweder zahlen oder erhalten, ja nach zu Grunde liegendem Währungspärchen und der Zinsdifferenz zwischen den beiden.

Short-Term FX würde hingegen gehen, es fallen hier keine Swap-Zinsen an.

 

Die nächsten beiden Punkte haben es aber in sich und sind auch für uns westliche Anleger recht interessant, denn es wirft spannende Fragen nach Geschäften beispielsweise arabischer Banken auf:

 

  • Verbot des Glücksspiels und der Wette (maysir): Derivate gelten als Wette und sind – selbst als reines Hedging – verboten. Verbot von Spekulation und Risiko (gharar): Aktienhandel mit rein spekulativen Interessen sind verboten, Aktienkäufe mit langfristiger Beteiligungsabsicht sind statthaft. Verboten ist der Leerverkauf.

 

Da der Devisenmarkt nichts anderes als FX Kontrakte kennt, wäre hier die Frage, ob Banken aus arabischen/islamischen Ländern kein FX handeln. Das ist absolut undenkbar. Daher vermute ich, dass man hier noch tiefer in die Materie rein müsste. FX wird als Spotmarkt gehandelt und nicht mit klassischen Derivaten. (wobei es die auch gibt) Den Leerverkauf per Definition wie bei Aktien gibt es nicht, da ich immer ein Pärchen kaufe und ein anderes verkaufe, was sich aus den Bezeichnungen EUR/USD und GBP/USD beispielsweise schon ergibt.

Ob unsere Strategie als Spekulation bezeichnet werden kann ist die Frage, da es ein Handelssystem ist und kein Casino 50:50 Betrieb. Auch ein Ausschluss von Risiko in jedem Fall halte ich für undenkbar, denn kein Geschäft dieser Welt ist ohne ein Risiko.

Die Regeln des Islamic Banking sind unglaublich umfangreich. Aber nach meinen Recherchen handeln arabische Banken FX und Broker bieten islamische Konten an, bei denen garantiert keine Zinsen anfallen. (wobei dies bei unserer Short-Term Strategie auch so ist, da wir immer vor dem nächtlichen Rollover glatt stellen)

Am Ende ist es sicher so: Wende Dich an den Imam Deines Vertrauens um Detailfragen zu klären.

 

Meine syrischen Kunden bei der Bank machten damals keine Zinsgeschäfte wie Swaps oder Kreditgeschäfte jeglicher Art, konnten aber Aktien kurzfristig kaufen und verkaufen. Es scheint hier Unterschiede in der Anwendung und im Empfinden zu geben.

Eine Leserin und Sweet16 Kundin brachte die Frage im Zusammenhang mit ETF Anlagen ins Spiel. Da im Islamic Banking hohe Standards bei Ethik gelten, sind Beteiligungen bei Firmen die mit Waffenhandel, Drogenhandel, Tabak, Alkoholkonsum, Schweinefleisch, Prostitution und Pornografie zu tun haben verboten. (Harām)

Das macht es außerordentlich schwer zu investieren und stimmt etwas nachdenklich, zumindest geht es mir gerade so. Vielen ETF und Fondssparern ist möglicherweise gar nicht bewusst, in was sie da alles so investieren. Vielleicht wollen sie es auch nicht wissen. Jemand der aber nach den Regeln des Islamic Banking handeln möchte, dem ist das wichtig. Es ist auch recht interessant, dass diese Regeln recht deckungsgleich mit den Ansprüchen der Kunden ist, die ethisches Banking bevorzugen.

Nichtsdestotrotz das die Umsetzung schwer ist, suchen Menschen danach.

Daher gibt es eigene islamische Aktienindizes wie den S&P500 Sharia, S&P Europe 500 Scharia. Spannende Sache muss ich sagen. Ihr müsstet also ETFs finden, die auf diesen Indices basieren.

Dieser kleine Ausflug in die islamische Bankingwelt ist sehr spannend. Die umfangreichen Standards, die ich auf verschiedenen Seiten gefunden habe beeindrucken sehr und es wäre sicher interessant mal in eine arabische Bank hinein zu schnuppern um zu sehen, ob und wie das umgesetzt wird.

Blackwater.live - Islamic Banking
Eine spannende Welt für sich: Muslime haben mit dem Islamic Banking einen ganz anderen Bankingstandard und hohe Anforderungen an Bankgeschäfte was Ethik und Umsetzung betrifft.

 

 

Info: Fiat Money 2

Gestern habe ich meinen FIAT Money Account aufgeladen um das Fiat Money Experiment vom Sommer zu wiederholen.

Das Ziel ist 5.000 EUR zu traden bis es 5.500 EUR sind. Davon ziehen wir die Steuer ab und spenden Geld an Ärzte ohne Grenzen. Die Rechnung sieht dieses Mal wie folgt aus:

 

  • Ertrag: 500,00 EUR
  • Steuer ca. 130,00 EUR
  • Ärzte ohne Grenzen: 270,00 EUR
  • An Blackwater.live: 100,00 EUR

 

Wir werden sehen, wie lange wir dieses Mal benötigen 500,00 EUR aus nichts zu machen, denn der Account wurde extra mit einer Kreditkarte aufgeladen und das Geld muss nach vier Wochen zurück bezahlt werden.

Die Idee mit dem „Fiat Money Experiment“ ist stets zu zeigen, wie Geld aus nichts entsteht, ganz wie wir das von der EZB schon kennen. Nur sind wir nur ein kleiner Fisch und wir möchten mit dem Gewinn etwas gutes tun.

 

Blackwater.live - Syrern helfen
Menschen zu helfen denen es nicht so gut geht hilft eigene Sorgen und Probleme relativer zu sehen und dankbarer zu sein.

 

Noch 59 Tage…

 

…bis Sweet16 wieder öffnet. Zum 1. Januar 2019 geht es weiter für neue Mitglieder. Dies haben wir bewusst so gestaltet um vollen Support liefern zu können und immer eine ganze Gruppe begleiten zu können. Außerdem ist unser erklärtes Ziel von Anfang an eine überschaubare Anzahl an Kunden zu haben.

Unsere Aktuelle Performance kann sich sehen lassen, sowohl von Beginn des Jahres als auch ab dem Zeitpunkt, an dem wir offen für Kunden waren.

Wenn man von dem Start von Sweet16 an rechnet, haben Kunden die von Anfang an dabei waren bei Short-Term ca. 26% eingefahren. Und das in 3-4 Monaten.

Unter Performance könnt ihr euch die Jahresentwicklung von Long-Term und Short-Term anschauen.

Mit Sweet16 ist es unser erklärtes Ziel den Betrag von 5.000 EUR hochzutraden, zunächst einmal bis 100.000 EUR. Und dies soll für jeden möglich sein. Vorraussetzungen sind hierbei nur wenige vorhanden, die aber zu 100% erfüllt werden müssen.

 

  • Risiko Kapital: Das Geld muss einem egal sein, auch wenn es weg ist.
  • Geduld.
  • Ausdauer.
  • Den eisernen Willen das durchzuziehen.
  • Etwas Lernbereitschaft.

 

Wenn Ihr Interesse daran habt, dann meldet euch hier unverbindlich an. Wir betreiben keine künstliche Verknappung, sondern echte. Denn wir werden kein Massenprogramm fahren, sondern wollen das wir alle gemeinsam erfolgreich sind.

Auch für Dinge, über die wir uns heute schon Gedanken machen wie z.B. Events, planen wir nicht mit 1000 Leuten. Daher streben wir eine Kundenanzahl an, die tragfähig für uns ist, bei der wir Support leisten können und die einen exklusiven Rahmen gewährleistet. Dann schliessen wir und werden uns schweigend unseres gemeinsamen Kapitalwachstums widmen.

 

Blackwater.live - Checkmate
„Move in silence only speak when its time to say checkmate“

 

Fahmi Quadir, von der ich in dem letzten Post schrieb, verrät uns zum Schluss noch eines ihrer simplen Erfolgsgeheimnisse. Sie selbst hat diese Weisheit von Ihrem Mentor, dem legendären Short-Seller Marc Cohodes gelernt:

 

“What Cohodes taught me is you always have to wait for the right moment.”

Quelle: Bloomberg.

 

43 Kommentare zu „Der goldene Oktober

Gib deinen ab

  1. تبارك عائلتك Segen für die Familie wünscht man bei uns. Grosse Familien = viel Segen. 😂Das Post hat mir sehr gefallen, auch ich danke von Herzen.

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  2. Hallo! Als passiver Leser muss ich mich doch nun auch einmal überwinden und ein grosses Lob aussprechen! Euer Engagement ist hervorragend! Nun habt ihr viele Themen eröffnet und angerissen. Das bedeutet eine Menge an Arbeit. Aber für mich als Leser ist das gut. Denn ich kann mich nun auf eine Menge gut geschriebenen Inhalt die nächsten Monate freuen. Auch wie ihr immer viele Themen miteinander verbindet und immer wieder “den Bogen” bekommt finde ich erste Sahne. Damit melde ich mich wieder ab in die Passivität des stillen Genusses.

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  3. Leute mal ehrlich, die sollten euch zum Aussenminister für den Nahen Osten machen! Ich glaube ihr schafft mehr Verbindungen als die deutsche Politik in 30 Jahren.😂😂 Mal anders, habe auch erst gedacht, ok was kommt jetzt. Aber das ist wirklich interessant. Folge euch ja auch schon eine ganze Zeit und bewundere eure Vielseitigkeit. 😎 Not bad.

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    1. Hehe, das dachte und denke ich auch. Das ist wahre Völkerverständigung. Anstatt reden – machen! Sehr gut Blackwater! Nun muss nur endlich wieder Vola aufkommen so das wir auch finanziell weiter kommen.

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  4. Guten Tag! Sehr würdevoll und sehr mit Respekt geschrieben, das gefällt mir sehr gut. Sie können ein Botschafter zwischen Kulturen sein. Es fehlt so oft in dieser Zeit die Achtung voreinander und auch das Interesse. Sie haben mich sehr positiv überrascht. Einen grossen Dank Ihnen und Ihrer Familie!

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    1. Diesem möchte ich mich nur anschliessen. Das ist ein seltenes Artikel im Internet und auf deutsch. Besonders und schön. Liebe und grossen Dank an die Familie.

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  5. Ein sehr abwechslungsreicher Artikel der bei mir dazu führte, mehr über islamic banking zu lesen, Sweet16 Mitglied bin ich schon.😉 Mit dem Thema Ethik könnte das ib tatsächlich noch viel mehr Menschen ansprechen, als nur Muslime. Es macht vielleicht Sinn nochmal einen Artikel nur darüber zu schreiben. Aber bitte auch zeitgleich einen Forex oder Banking Artikel😃 Die mag ich besonders!

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  6. Islamic Banking ist ein internationaler Wachstumsmarkt. Die Zuwachsraten übertreffen die des konventionellen Bankgeschäfts deutlich, Tendenz steigend. Deutschland mit seinen aktuell circa 4,8 Millionen Muslimen ist ein grosser Markt für das islamische Banking-Segment. Wobei das eben auch für für Nicht-Muslime interessant sein kann, da die Verpflichtung zu sozialer Verantwortung und Transparenz im Mittelpunkt steht und nicht die reine Gewinnorientierung. Das spricht sicher viele Menschen an, die mit diesen Altbanken und ihren Methoden nichts zu tun haben wollen.

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  7. Da habt ihr aber einen ganz grossen Stein in den Herzen der Kulturen des östlichen Mittelmeers gesetzt mit eurer Berichterstattung und das sogar so viel jüngere motiviert sind etwas bei ihren Finanzen zu tun. Ihr solltet irgendwann mal überlegen ob ihr nicht ein Event daraus macht, das wäre möglicherweise schnell ausverkauft. Und was noch besser ist, dass dient fast der Völkerverständigung.😂

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    1. Hallo Frank, ja das hätten wir auch nicht gedacht, aber nun haben wir eine ganze Menge neue Leser und es sind in der Tat auch viele jüngere und eine schöne Mischung der Erdbevölkerung. Das zeigt aber auch, dass sich immer mehr Menschen für ihre Finanzen interessieren und auch die älteren Artikel lesen. Das mit dem Event behalten wir im Hinterkopf.

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  8. Ich bin ganz neu hier, das Thema mit dem Geld hat mich nie besonders interessiert. Ausser es ging um shoppen, gebe ich zu. Deswegen habe ich auch nicht wirklich viel Ahnung oder Wissen darüber. Ich habe mir hier fast alles durchgelesen was ich verstanden habe. Angefangen mit diesem 3 Konten Modell. Diese Woche habe ich bei DKB mein Konto beantragt und mir Revolut bestellt. Ihr habt mich dazu motiviert und ich will unbedingt das mit meinen Finanzen auch hinbekommen. Eine Freundin hat mir den Link geschickt und ich dachte erst, was will ich damit? Aber mit euch macht das Thema echt Spass. Ich und Geld? Kann es nicht glauben.😂 Das wird noch mein Hobby. Und voll gut geschrieben alles hier.

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      1. Danke dir, das ist sehr nett und ich glaube die ein oder andere Frage habe ich und schreibe dann. Schönen Abend euch! Morgen ist leider wieder Montag🙄

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  9. Guten Morgen zusammen an alle! Auch wenn ich mit so einem Thema wie islamic banking vermutlich nie zu tun habe ist es gut, dass sowas auch mal in einen Post eingebunden wird und gefällt mir, das ihr rechts und links auch schaut, was es so gibt. Zum Oktober: War wirklich super, danke! Mal schauen wie euer Fiat Money Experiment läuft.

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  10. Ich lese dieses Blog/die Webseite erst seit ca. 2 Wochen und muss euch ein großes Lob aussprechen. Sehr interessante und ausführliche Informationen zum Bereich FX, welcher mir vorher ganz fremd war.

    Ein besonderes Lob an Dich „Blackwater“: Du hast eine extrem gute Schreibe – könntest Dein Geld wahrscheinlich auch alleine damit verdienen… 🙂

    Noch eine Frage: Ich habe mich für die „nächste Runde“ (Sweet16) hier über die Webseite angemeldet, aber keine Bestätigung erhalten. Auch auf eine Nachfrage über das Kontaktformular habe ich bislang keine Antwort erhalten. Nun bin ich mir nicht sicher, ob meine Anmeldung wirksam ist.

    Könnte ich bitte eine Bestätigung erhalten? Danke!

    Allen ein schönes Wochenende
    Manfred

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    1. Nachdem ich schon einige Wochen euren Blog lese muss ich sagen, dass er selten anderes und direkt ist und frei von Werbung. Das schätze ich sehr daran. Macht weiter so und dann bin ich mir sicher, dass die Seite (ob ihr es wollt oder nicht) bald kein Underground-Blog mehr ist.

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  11. Ich möchte ausnahmsweise auch mal was dazu schreiben. Mir ist klar, nicht jeder Monat wird so sein, es gibt hohe Schwankungen wie ihr ja auch immer uns sagt. Aber ich danke für die Unterstützung und die Hilfe und auch für den goldenen Oktober.😃

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    1. Genau Mareike, das wird nicht jeden Monat so sein. Aber es zeigt wie es laufen kann und man bekommt eine Vorstellung von der langfristigen Entwicklung. Bei ca. 7% im Schnitt hätten wir beispielsweise eine Verdopplung des Kapitals alle 10 Monate. @All: Geduld & Ausdauer Leute

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  12. Das war wirklich ein Bomben Monat, mein Depot ging 10% runter, FX 20% Plus, ich glaube schon das FX die Antiposition zu Aktien ist. Egal. Es hat funktioniert und ich bin super zufrieden. Hammer Leute!

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  13. Blackwater-Team ich liebe eure Seite. FX kannte ich vorher nicht, nun 20% gemacht, Filialbank gekündigt, glücklicher DKB und Revolut Kunde. Ein sehr gutes Projekt, ich hoffe ihr erreicht noch viel mehr Menschen! Das ist wirklich mal was anderes. Und ihr seid mutig, nun Islamic Banking. Macht weiter so! Ein gespannter Leser und Kunde

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  14. Was ihr macht ist voll gut, alles erklären, danke auch für die Mails mit den Antworten. Werde euch folgen und euch empfehlen. Ganz ganz viel Dank von mir!

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  15. Das ist ja schön, ihr habt wirklich das aufgenommen, ich kann gerne mehr Info geben. Freut mich sehr, ein schönes Wochenende mit viel Sonne wünsche ich euch!

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      1. Ich werden wirklich noch zum Fan hier und hab die Seite gestern meinen Freunden gezeigt. Die waren auch erstaunt welche Gedanken du dir machst und darüber schreibst und über die Offenheit, das ist selten heute. Da ich mich bei den Eltern um einiges kümmern muss wollte ich mal fragen, ob ich da um Hilfe bei ein paar Fragen bitten darf? Ich schreib auch mal in das Kontaktfeld. Die Eltern wissen vielles nicht und denken etwas anders als die jüngeren.

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