Von Lederjacken und Lämmern

“Uncertainty is an uncomfortable position. But certainty is an absurd one.”

― Voltaire

 

 

Eine Botschaft an die Generation zwischen 20-35

Risiko. Manche lieben es. Manche sind süchtig danach. Aber die meisten scheinen eher in Risiko Vermeidung unterwegs zu sein. Zumindest in unserem Lande. Dies kann man an verschiedenen Dingen ablesen. Angefangen von dem klassischen Angestellten Dasein und dem Denken dahinter. Angestellt sein ist sicher, selbstständig sein nicht. Und das Geld kommt aus dem Geldautomaten. Klar.

Wer mal in einer Bank gearbeitet hat weiss, dass war vielleicht einmal so. Diese Branche ist ein gutes Beispiel, denn sie leidet in Deutschland unter gleich mehreren Problemen. Die Digitalisierung haben die meisten verschlafen und glauben immer noch, dass wäre einfach ein weiterer Vertriebskanal. Das Geschäftsmodell ist temporär gescheitert, alle hoffen auf wieder steigende Zinsen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Bis dahin muss der Kunde bluten, denn mit Provisionsvertrieb versucht man das Problem auszugleichen. Und dann die Unmengen an Fehlentscheidungen, die durch die Presse hinlänglich bekannt sind. Klassische Selbstüberschätzung des mittleren bis oberen Managements nach Jahrzehnten des leicht verdienten Geldes. Der Mensch gewöhnt sich schnell, passt sich schnell an, nach oben wie nach unten. Bankmanager zu sein war früher eine Lizenz zum Geld drucken. Selbst runter bis zum Filialdirektor einer größeren Filiale. Nun muss man sich daran gewöhnen, am Tisch der abgehängten Platz zu nehmen. Ideenreichtum könnte helfen, aber daran mangelt es in Banken meist. Banker haben keine Phantasie. Daher werden einfach primitiv Gebühren erhöht, anstatt echte Mehrwerte zu schaffen. „Herr XYZ, ihr Kontoauszug, bitte schön. Das kostet 5 EUR.“ Das muss dann schon Pergamentpapier sein.

Das war unsere Einleitung. Und mit Bank soll es heute weiter gehen. Ein kleiner Rückblick in die Jahre vor der Finanzmarktkrise von 2007/2008. Damals in einer großen Megabank mit fast 100.000 Mitarbeitern weltweit und stolzes Aushängeschild der DAX30 Unternehmen seinerzeit. 25% Eigenkapitalrendite waren das Ziel. Im Jahr. Das wurde sogar ab und an erreicht. So mancher Banker urinierte an eine Sparkasse voll Überheblichkeit und stolz auf die eigene Nähe zum Himmel der Investmentbanken.

In der Anlageberatung hatten die Kollegen für verschiedene Arten von Kunden immer Spitznamen. Eine Kategorie waren die „Lederjacken“. Das waren vermögenden Kunden mit 500 TEUR aufwärts an liquidem Vermögen. In den meisten Fällen die Altersgruppe 60+. Klassische Private Banking Kunden, wenn man bedenkt, dass diese meist noch viele Immobilien und Auslandsvermögen hatten. Bedenkt, wir sind zu dieser Zeit ca. 10 Jahre vor Einführung des internationalen Austauschs von Steuerdaten. Auslandvermögen war damals ein großes Thema.

Die „Lederjacken“ zeichneten sich aber auch durch etwas anderes aus. Sie waren meist sehr stur und zu nichts zu bewegen ausser Festgeldern. Gut, es gab bis zu 5% p.A. Sie waren komplett risikoscheu, mindestens. Klar versuchte man ihnen zu erklären, dass die Nettorendite niedriger ist wegen der Inflation, das es ein Wiederanlagerisiko gibt. An den „Lederjacken“ haben sich viele die Zähne ausgebissen. Zu zweit, mit Verkaufscoach oder Teamleitung saß man im Gespräch und übte alle möglichen NLP Psychotaktiken um diese zu „knacken“. Wer jetzt denkt, oh man was ist das für eine Bank, was läuft in Banken ab, dem darf ich eines ans Herz legen: Willkommen in der Wirklichkeit. Das war vor 10 Jahren. Was glaubt ihr wie das heute ist? Besser, schlechter oder gleich?

Bingo. Ich denke ihr liegt richtig.

 

 

Die „Lederjacken“

Diese Kunden sind massiv risikoscheu. Aber wie haben sie ihr Vermögen aufgebaut, mag sich so mancher fragen. Die Antwort ist gar nicht mal so schwer. Denn als sie jung waren, hatten sie keine Lederjacken an. Es war eine Generation, die dass Nachkriegsdeutschland erlebte. Eisern wurde gespart. Der Begriff Eiseren Reserve kommt aus dieser Zeit. Und dann gab es ganze Dekaden lang hohe Zinsen. Wenn man bedenkt, das es bei ca. 7% p.A. zu einer Verdopplung des Kapitals alle 10 Jahre kommt wird klar, wie Vermögen aufgebaut wurde. Und ein anderer Teil des Vermögensaufbaus waren die Immobilien.

Historische Zinsen
Historische Zinsentwicklung Deutschland. Ohne Risiko zum Vermögen – in freien Märkten sollte das unmöglich sein.

Die Generation der Lederjacken sparte, hatte hohe und nahezu risikolose Zinsen und erbte oft damals Land in Form von Äckern. Später wurde das Bauland. Manchmal half es den Bürgermeister gut zu kennen, gerade in der Provinz.

In Deutschland ist es heute noch so, dass etwa 75% der Millionäre durch Erbe dazu werden, in den anderen 25% stecken unter anderem die Unternehmer drin, die ihr eigenes Unternehmen aufgebaut haben. Interessanterweise ist dieses Verhältnis in den USA genau umgekehrt.

Wie beim Fussball frage ich mich immer, ob man auf etwas stolz sein kann oder soll, zu dem man nichts beigetragen hat.

Die Lederjacken – Generation profitierte aber auch stark von der Immobilienpreisentwicklung, nicht nur hier im Land. Die Immobilienpreise weltweit wie auch in Deutschland stiegen in den letzten Dekaden stark an. In der Grafik seht ihr die weltweite Entwicklung zwischen 1975 und 2017.

Immobilienpreise ab 1975
Weltweite Immobilienpreise: Opfer der Asset Inflation oder gutes Investment? Oder womöglich beides?

Quelle: Globalization and Monetary Policy Institute, Federal Reserve Bank of Dallas

Die Generation der „Lederjacken“ kam zu ihrem Vermögen durch die Zinsen und die Immobilien. Anders als in den USA, spielte der Aktienmarkt in der Vermögensanlage lange keine große Rolle. Schon gar nicht für Privatanleger. Sicher könnt ihr euch noch daran erinnern, wie viele Menschen bis vor wenigen Jahren stets sagten, Börse ist Zockerei. Das hat sich inzwischen etwas verändert, wobei ich mir fast sicher bin, das es nach dem nächsten Crash wieder so sein wird.

Die „Lederjacken“ haben gegenüber der jungen Generation einen erheblichen Vorteil genossen, weswegen ihre oft überhebliche Art alles andere als begründet ist. Selbst auf dem Land kann man oft erleben, wie Menschen mit einem Immobilienvermögen von knapp einer Million Euro und dem Alter um 60 herum sich oft aufführen, wie wenn sie begnadete Anleger sind. Ein kurzes Gespräch offenbart aber meistens groben mangelnden Sachverstand von einfachen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Dafür sitzt man aber im Stadtrat. Wie praktisch.

Diese Generation hat viele Entbehrungen gehabt, keine Frage, aber auch einen „Free Lunch“, den es in freien Märkten eigentlich nicht geben sollte. Den Rendite kommt von Risiko und nicht von Zins. Schon gar nicht von risikolosem Zins. Mit diesem Hintergrund ist eine Begrenzung der Einlagensicherung auf 100.000 EUR je Kunde besser zu verstehen oder zu mindest zu akzeptieren.

 

 

Die Transfergeneration

Zwischen der heutigen Generation und den Lederjacken liegt die Transfergeneration. Ich nenne sie nicht nur so, weil sie dazwischen stehen und eine Verbindung darstellen. Sie leben auch im wahrsten Sinne des Wortes von Transfer von Erbmasse. Ein Teil dieser Generation ist antiautoritär erzogen worden und die Folgen davon sind nicht zu übersehen. Sie sind schon deutlich ichbezogener. Die Lederjacken rühmen sich oft ihres Vermögensaufbaus, wie ich es beschrieben hatte. Menschen rühmen sich ja öfters mit Dingen, für die sie gar nicht oder nicht ausschliesslich verantwortlich sind. Siehe Fussball. Aber die Transfergeneration hat schon deutlich weniger geleistet und ihr Selbstbewusstsein ist genauso durchinflationiert wie die Kapitalmärkte nach über 10 Jahren Geldflutung.

Auch diese Generation musste für den Vermögensaufbau nicht ins Risiko gehen. Sie bekam einen erheblichen Teil übereignet, vererbt. Oft noch zu Lebzeiten der Eltern mit Niessbrauch bei den Immobilien.

Diese Generation hat eine Zeit relativen Friedens erlebt. Bewusst die 80er Jahre erlebt. Die Welt vor der Haustür war in Ordnung, es gab gut bezahlte Arbeit und wenn man arbeitslos wurde lange Arbeitslosengeld in einer akzeptablen Höhe im Vergleich zu heute. 1986/1987 war die Welt durch Militärmanöver der beiden Blöcke kurz vor einem Atomkrieg, wie wir heute wissen. Aber damals haben das die meisten nicht mitbekommen. Es ist vielleicht besser nicht immer alles zu wissen, gerade in der Weltpolitik.

Und wenn das nahe Umfeld des Menschen sicher und geregelt erscheint, ist das für die meisten ok. Das ist heute nicht anders.

 

 

Die Lämmer

Lämmer haben das Problem, das ihr Ende vorbestimmt ist. Auf dem Teller. Aber das ist bei uns Menschen nicht viel anders.

Und die Lämmer haben das historisch größte finanzielle Problem vor sich. Es gibt keine Zinsen mehr. Der Free Lunch der vergangenen Jahre ist vorbei. Und dennoch benötigen sie wie keine andere Generation vor ihnen das Geld für ihre Zukunft. Wie wir schon öfters erklärten, braucht es mindestens 500 TEUR für einen heute 30 Jährigen, wenn er in Rente gehen will, um den Lebensstandard  zu halten. Ansonsten müssen Flaschen gesammelt werden. So mancher wird sich um diese mit anderen streiten müssen.

Unter den Lämmern gibt es auch Erben. Aber nicht mehr so viele wie früher. Das Vermögen konzentriert sich hier schon auf deutlich weniger Menschen. Und das Geld wird auch allzu gerne schnell ausgegeben. Aus langjähriger Berufspraxis kann ich euch sagen, dass es nicht selten war, das mal locker 500 TEUR in 3-4 Jahren durch Luxus ausgegeben wurden und damit der Großteil des Erbes verprasst war.

Die Lämmergeneration hat aber auch erhebliche Probleme mit dem Mindset. Den das was die Eltern sagen stimmt schon lange nicht mehr. Diese Generation muss in das Risiko gehen um Rendite als Lohn zu erhalten und Vermögen aufzubauen. Es ist die Generation, die wie keine andere lernen muss, dass Crashs und Drawdowns zum Vermögensaufbau dazu gehören. Es ist die Generation die lernen muss, dass der Wohlstand Deutschlands nicht selbstverständlich ist, sondern das man mit der Welt in einem harten Wettbewerb steht. Ein Wissenschaftler sagte vor einiger Zeit in einer Dokumentation über das Bildungssystem Deutschlands im Vergleich zu China, dass langfristig deutsche Kinder für China die Kleidung nähen werden. Das ist eine harte und provozierende Aussage. Sicher ist, das nichts sicher ist.

Und wie keine Generation vorher erlebt diese Generation einen gesellschaftlichen Umbruch historischen Ausmasses. Familie ist nicht mehr als Mann, Frau und zwei Kinder definiert, die Kirche wird zur Moschee, der Freund der Schulzeit zieht mit seinem Mann und der Katze zusammen. Das ist keine Wertung, einfach nüchtern die Tatsachen.

Falls das nun etwas trüb klingt, so sei gesagt, dass diese Generation auch Vorteile hat. Nie dagewesene Vorteile. Globales Reisen, Leben im Ausland, arbeiten von überall. Das war noch bis vor wenigen Jahren nur einer absoluten Minderheit vorbehalten.

Aber das hat seinen Preis. Und es gibt keinen Free Lunch. Die Lämmergeneration hat eigentlich keine Zeit sich mit Drogen und Sexparties abzulenken. Sondern sie muss Wissen aufbauen, in neuen Wegen denken und sie muss ins Risiko gehen. Und das ist der entscheidende Gedanke. Risiko.

 

 

Das Risiko

Wie Eingangs geschrieben haben die meisten Menschen hierzulande Angst. Die berühmte German Angst. Alles ist versichert bis zum geht nicht mehr. Man wechselt von einem Angestellten Job in den nächsten, auf keinen Fall vorher kündigen. Selbst der nicht passende Partner wird erst verlassen, wenn der neue sicher ist. Am liebsten wohl mit Garantien, dem liebsten Wort der Deutschen. Zum Glück hat uns Griechenland Garantien gegeben, dass wir unser Geld wieder erhalten.

Risiko ist da ein Wort, welches Angst erweckt. Dabei sind Risiko und Rendite doch ein Pärchen, wie bereits schon einmal erwähnt. Darauf will ich nochmal eingehen, etwas bildlicher. Schaut euch dieses Paar an:

Blackwater.live - Risiko und Rendite sind ein Paar

Wie sehen die für euch aus?

Nach Biedermann und Staatspapieren? Nach Sparbuch? Nach geregelter Arbeitszeit und Mittagessen um 12 Uhr?

Nein. Die sehen wild aus. Nach mittelfristiger Unberechenbarkeit. Und irgendwie auch nicht nach Kuscheln. Sondern… ach ihr wisst schon. Die arbeiten nicht für die Betriebsrente. Sie machen alles anders. Aber vor allem machen sie eines: Sie leben.

Eigentlich doch genau das, was die Lämmergeneration so gerne macht. In Blogs liest man vom Leben für 5 EUR am Tag in Thailand, von „you only life once“, leb dein Leben wie du magst. Und nur ein Mal. Klar.

Umso weniger ist Riester, Fondsrente, Bankberatung & Co. das was diese Generation braucht. Mit einem Riestervertrag und Garantien und 5% Kosten im Jahr wird das nichts mit Thailand. Wenn ihr zur Bankberatung geht nützt das vor allem der Bank. Unternehmen, die übrigens von der Transfergeneration gesteuert werden. Die sitzen in ihrem 750.000 EUR Inflationsreihenhaus ohne Keller und trinken Champagner wenn eine ihrer Bankfilialen 20 Riesterverträge an Ahnungslose verkauft hat. Für die wollt ihr nicht bluten. Wenn es schon weh tut, dann für den Beach in Südostasien mit 50.

Und daher ist dieser Post heute ein Plädoyer für das Risiko. Euer bester Freund, eure beste Freundin. Und auch das will ich wieder mit einem Bild verbinden. Nein, nicht mit Sweet16. Das wäre für meine kritischen Leser heute zu plump. Und es geht nicht um FX. Es geht um jegliches Risiko. Als Schreiber nehme ich wieder eine Frau als Beispiel. Auch weil ich weiss, dass anders als Männer Frauen auch mit einem weiblichen Bild die Message verstehen und akzeptieren. Frauen haben uns da etwas voraus.

Blackwater.live - Miss Risiko
Blackwater.live – Miss Risiko

Schaut euch diese Frau an. Ich nenne sie „Miss Risiko“. Fangen wir mit den Nachteilen an. Diese Frau sieht nach Schmerzen aus. Nach Crashs und Drawdowns. Mit ihr zusammen zu sein ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es gibt eine On-Off Beziehung. Also zusammen und getrennt. Nach einer kurzen Trennung siehst du sie wieder. Sie macht dich süchtig. Sie ist das, was für den Ferrari Besitzer die Situation ist, wenn er an einem Sonntag morgen in seine Garage geht und mit der Hand über das Auto streicht – pure Leidenschaft. Leidenschaft kommt von Leiden. Und auch von Sucht und Spass.

Miss Risiko steht für das, für das Risiko an sich auch steht: Riskieren, wagen, mutig sein. Und belohnt werden. Das Risiko belohnt den, der es liebt. Nach einer On-Off Beziehung wird auch Miss Risiko reifer und ihr lernt mit ihr umzugehen. Und am Ende sitzt ihr mit ihr in einem schönen Häuschen, streicht ihr durch die Haare und sagt: „Dass war es wert!“ Das ist der Tag der Entlohnung.

Die Generationen vor euch hatten einen Free Lunch in mancherlei Hinsicht. Das ist vorbei. Aber sie sitzen auch am Ende nicht mit Miss Risiko im Arm am Strand in Thailand, sondern mit der Betriebsrente und dem Rollator im Heim.

Am Ende müssen wir alle sterben. Das ist doch die Weisheit eurer Generation. Dann zieht auch die Schlüsse daraus.

Das ist die Botschaft an die Generation Lämmer: Seid mutig. Wagt etwas. Brecht aus. Seid verrückt. Ihr sagt doch immer, dass ihr nur ein Leben habt. Im Vermögensaufbau werdet ihr mit Sparbuch, Riester und Bankberatung nicht weit kommen. Aktien ETFs und alternative Investments schon eher. Schaut euch DIESEN Artikel dazu an. Möglicherweise kommen wir in einen globalen Abschwung und ihr werdet beispielsweise die Transfergeneration jammern hören. Börse ist schlecht und böse, Trading sowieso. Aber bedenkt, dass ein Abschwung oder sogar ein Crash eine riesige Vermögensumverteilung ist. Das bedeutet entweder wird die Welt untergehen, dann habt ihr eure 40% beim Wodka oder es geht weiter, dann bekommt ihr sie in den Aktien. Und das oft mehrere Jahre in Folge. Hat es alles schon gegeben.

Entscheidend ist nur, dass ihr handeln müsst. Dazu müsst ihr wissen wohin euer Weg führen soll. Und dazu müsst ihr nachdenken.

Blackwater.live
Wer im Alter mal angenehm in einem warmen Land sterben will, muss heute schon etwas dafür tun.

 

 

“Cat: Where are you going?
Alice: Which way should I go?
Cat: That depends on where you are going.
Alice: I don’t know.
Cat: Then it doesn’t matter which way you go.

― Lewis Carroll, Alice in Wonderland

64 Kommentare zu „Von Lederjacken und Lämmern

Gib deinen ab

  1. So jetzt muss ich mal meinen Senf zu dieser Seite abgeben. Ich mache es einfach nach Pro- und Kontra:

    Pro:

    Mal anders, sehr offen geschrieben und sehr direkt, echt nützlich (3 Konten Modell) und man merkt ihr meint das ernst und aufrichtig. Ihr steigert euch von Monat zu Monat.

    Kontra:

    Ab und an die Rechtschreibung, aber ist auch nicht meine große Stärke. Außerdem blickt da eh keiner mehr durch nach 100 Reformen. Ihr müsstet noch mehr Themen abdecken wie beispielsweise Kredit. Aber das kommt sicher im Laufe der Zeit.

    Neutral: Design, ist Geschmacksache. Ich finds ok und es scheint ja irgendwie euer Ding zu sein mit dem schwarz-weiss.

    Ich finde es gut das es Abwechslung in der Bloglandschaft gibt und nicht alles gleich aussieht.

    Gefällt 1 Person

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