Grow or die

„Es braucht mehr kriminelle Energie eine Bank zu gründen, als eine auszurauben.“

– von einem unbekannten Autor

 

Die Betriebswirtschaftslehre ist sicher ein interessantes Studienfach innerhalb der Sozialwissenschaften, zu denen sie sich selbst lt. dem Gabler Wirtschaftslexikon als dazugehörige Disziplin zählt. Sie hat auch mit Menschen zu tun, klar. Und sie liefert sicher auch wertvolle Grundlagen, um einmal ein Unternehmen führen zu können, sollte man das einmal müssen. Diese Erkenntnis galt als gesetzt, lange bevor BWL zum Mainstreamstudienfach mit vielen Derivaten wurde, die sich oft durch einen geringeren Mathematikanteil als die eigentliche BWL auszeichnen. Es soll ja schließlich jeder in der Lage sein, Betriebswirtschaftslehre zu studieren. Und auch lange bevor die Eltern von ihrem Kind verlangten Betriebswirtschaftslehre zwecks Familienbetriebübernahme zu studieren, obwohl vielleicht Medizin besser gewesen wäre. So manch einer oder eine wäre heute ein hervorragender Mediziner. (oder was auch immer)

Der Autor selbst hat BWL in Wirtschaftsrecht und verschiedenen Bankstudiengängen geniessen dürfen. Und praktisch angewendet hat manches Wissen auch seinen Vorteil. Aber es versteckt sich auch eine Denkweise in der BWL, die sich markig anhört, aber der man am Ende selbst zum Opfer fällt. Es ist fast wie wenn man ein Tigerbaby mit der Milchflasche heran züchtet und dann im eigenen Wohnzimmer gefressen wird.

Zum einen ein leicht negatives Menschenbild. Ein Dozent stand vor Jahren morgens immer vor uns und sagte: „Guten Morgen Leute. Schlaft euren Rausch aus. 80 Millionen Deutsche warten nur darauf verarscht zu werden. Deswegen sind wir heute hier.“

So standen einem dann später alle Wege in den Banken offen. Das ist wohl nicht das, was einem der Bankverkäufer erzählt.

Aber das halte ich noch für individuell korrigierbar. Menschen können sich ändern. Ein viel größeres Problem ist eine inhärente Denkweise innerhalb der Betriebswirtschaftslehre: „Grow or die“. 

 

Blackwater.live
„Unternehmen sind eine Möglichkeit, ohne individuelle Verantwortlichkeit Gewinne zu erwirtschaften.“  – Ambrose Bierce

 

Grow or die

Gerade in unserer heutigen Zeit werden alle Unternehmen auf maximales Wachstum durch Skalierbarkeit ausgerichtet. Und Skalierbarkeit ist in der Tat wichtig für den Unternehmenserfolg. Sonst stösst ein Unternehmen schnell an Grenzen und verschwindet meist auch wieder. Entweder wird es von einem stärkeren Unternehmen aufgekauft, oder es geht wirtschaftlich selbst in die Knie. Es gibt Unternehmen, die schon wegen geringeren Ursachen wirtschaftliche Probleme bekommen haben. Beispielsweise weil ihr Chef die Welt mit gedanklichen Kurzergüssen betwittert.

Das Wachstum wird heute mit allen Mitteln voran getrieben, in erster Linie mit viel billigem Fremdkapital und aggressiven Marketingstrategien. Und die Rechnung scheint bei vielen auch auf zu gehen. Im Finanzbereich sind die Startups N26, Revolut und Curve extrem gewachsen. Aus dem Stand haben sie innerhalb von wenigen Jahren Millionen Kunden gewonnen.

Was aber vielen Menschen dahinter fehlt, ist die Nachhaltigkeit. Nicht die Mehrheit der Menschen denkt so, aber genug um darüber zu schreiben, da hier bei Blackwater.live gleich zwei Aspekte davon berührt werden.

Wir haben schon viele hundert Kunden dazu bewegt bei einem der Fintechs Kunde zu werden und die Funktionen einmal auszuprobieren und haben bis dato kein Geld dafür erhalten. Wir haben keine Bannerlinks gesetzt und auch unsere Textlinks sind nicht mit einem Affiliate Programm versehen gewesen. Das soll auch so bleiben, bis auf die Unternehmen, bei denen wir persönlich von einem echten Mehrwert überzeugt sind.

Die letzten Firmen, die gegen Provision wollten das wir Werbung machen, war eine Plattform für P to P Kredite und ein Kreditanbieter aus dem Bankbereich. Kredit scheint in aller Munde zu sein. Genauso könnten wir unsere Seele an den Teufel verkaufen.

 

Zum anderen haben uns manche auch angeschrieben und gefragt, wie viele Kunden wir denn selbst haben wollen, was unser Ziel ist und ob unser Sweet16FX© Programm kurzfristig ausgerichtet ist oder nicht. Eine berechtigte Frage. Denn mit beispielsweise einer Jahresgebühr von 800,00 EUR und der Kundenanzahl X kann man schnell auf sehr hohe Beträge kommen. Da stellt sich schon die Frage nach der Nachhaltigkeit. Wird es uns in zwei Jahren noch geben?

Blackwater.live - Fremdkapital
Wachstum und Konsum durch Kredit. Fremdkapital führt meist zu Fremdbestimmung. Dann doch besser Geld von der Oma leihen, als von ihr.  BWL Dozent: „Guten Morgen Leute. Schlaft euren Rausch aus. 80 Millionen Deutsche warten nur darauf verarscht zu werden. Deswegen sind wir heute hier.“

 

Fangen wir mit unseren Banken an…

Nachdem wir Blackwater.live unter anderem damit gestartet haben, über N26 und Revolut zu schreiben, ist eine Menge passiert. Die beiden sind mit viel Fremdkapital und aggressiver Werbung gewachsen. Viele Menschen haben diese Fintechs ausprobiert und ihre Erfahrungen gesammelt. Wir auch, durch alle Kontomodelle hindurch. Was sich aber im Laufe der letzten Monate immer mehr heraus kristallisiert hat, ist der überwiegend schlechte Service und die mangelhafte Erreichbarkeit. Kunden werden ohne Vorwarnung die Konten gekündigt oder Geld eingefroren. Klären kann man dies dann mit einem Chat-Roboter. Per Email bekommt man teilweise wochenlang keine Antwort.

Die beiden Fintechs haben Innovationen am Markt etabliert, die von unseren klassischen Direktbanken übernommen wurden, wie beispielsweise die Echtzeit Karteneinstellungen und Push-Mitteilungen. Auch die Abrechnung der Fremdwährungen über den echten FX Kurs und der Wegfall der Fremdwährungsgebühren ist sicher auf den Druck der Fintechs zurück zu führen. Denn wer diese Komfortmerkmale ein Mal erlebt hat, will nicht mehr ohne. Die DKB hat nachgezogen und diese Features beispielsweise sehr gut umgesetzt.

Schwere Nachteile haben die beiden Fintechs N26 und Revolut aber unter anderem durch die Fremdkapitalgeber, denn beide werden liefern müssen. Jedes Unternehmen muss am Ende des Tages Geld verdienen und möglichst mehr, als es Aufwendungen hat. Ich denke da sind wir uns einig, auch wenn Gewinn erwirtschaften in unserem Land immer etwas Anrüchiges hat und manche Menschen wohl am liebsten alles verstaatlichen und Aktionäre sofort inhaftieren würden. Volksschädling. Bah.

Jetzt kommt es aber beim Kredit immer darauf an, wer einem das Fremdkapital zur Verfügung stellt. Das weiss vermutlich jeder von uns. 10.000,00 EUR von der Omi zu leihen ist etwas anderes, als von Igur Schlagbolzbrechhalsinski aus Novosibirsk. Es gibt also gute und schlechte Kapitalgeber und losgelöst von der wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit, ist dies ein weiterer Aspekt. Bei einer wirtschaftlichen Beteiligung über den Kredit hinaus geht es auch um Einflussnahme. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Die Omi wird da wohl eher zurückhaltend sein. Wenn wir Igur an Bord haben, wird er wohl die ein oder andere Entscheidung beeinflussen. Möglicherweise indem er uns seinen „Schutz“ zur Verfügung stellt.

Jetzt kann man sich gerne mal über google die Finanzierungsrunden von N26 und Revolut anschauen und sich seine Gedanken machen. Die Schlüsse daraus zu ziehen, dass bleibt jedem selbst überlassen.

 

Ein erfreuliches Beispiel:

In der Fintech Welt gibt es aber eine dritte Bank in Europa, die uns auf einige Probleme aufmerksam gemacht hat und selbst eine Alternative anbietet, die sich doch sehr solide anhört. Und das ist bunq. Dieses Fintech verfolgt den Ansatz kostendeckend zu arbeiten und hat kein Fremdkapital an Bord. Für 8,00 EUR im Monat bzw. 5,00 EUR (als bunq Pack zu viert) bekommt man 25 IBAN Konten und 3 Master oder Maestro Karten des modernsten Standards. Diese kann man jederzeit einem der 25 Konten zuordnen. Selbstverständlich kann bunq Apple Pay. Die bunq Konten sind fein konfigurierbar mit Abbuchungslimits und auch jede Lastschrift kann einmalig oder dauerhaft freigegeben werden. Der Bargeldbezug ist 10 Mal im Monat kostenlos an allen Automaten (auch weltweit) möglich.

bunq verkauft keine Daten weiter, was die meisten Banken wohl tun. Metadaten aus Umsätzen werden extern über Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Natürlich anonym. Dennoch will nicht jeder nach Kontoumsätzen ausgewertet werden, frei nach einem bekannten internationalen Onlinehändler: „Sie haben das XXX Spielzeug gekauft, anderen gefiel auch Silikon-Sandy dazu. Sie können sie gleich mit bestellen und per One-Click-Kredit gleich in 2000 Mini-Raten bezahlen. Übrigens haben wir aufgrund der letzten Bestellungen im Kundenkonto festgestellt, dass Ihre Frau in den Wechseljahren ist . Dürfen wir ihnen hier auch etwas empfehlen?“

Naja, dies ist nicht jedermanns Welt. Aber bunq geht noch einen Schritt weiter. In ihrem aktuellen Projekt geht es darum, was bunq mit den Kundengeldern machen soll. bunq vergibt aus ethischen Gründen keine Kredite. Also muss das Kundengeld irgendwo angelegt werden. Standardisiert ist dies die EZB. bunq lehnt es strickt ab Gelder anderweitig zu investieren, wenn dort Verbindungen zu ethisch fragwürdigen Geschäften bestehen. In diesem Punkt sind die bekannten Banken auch recht schmerzfrei, wie wir alle wissen.

Die Welt wird morgen nicht ein besserer Ort werden, weil wir heute bunq Kunden werden. Aber sie wird auch kein schlechterer, was sonst viel zu oft der Fall ist.

Blackwater.live - Konsumkritik
Gestatten, Konsument. „“Danke für ihren Einkauf von XXX Spielzeug „Maxiking“. Aufgrund ihrer Kontoumsätze und des Einkaufsprofils könnte Ihnen auch die Anti-Wechseljahre HCG Homöopathie Pille im 1000er Sparpack gefallen. Sie wiegen übrigens 15 Kilo mehr als gesund ist. Mit dem nächsten Upgrade werden diese Daten an Ihre Krankenkasse weiter geleitet.„“ Auswertung und Weiterverkauf von anonymisierten Kontodaten führt dennoch zu Kaufempfehlungen und gezielter Werbung ohne Streuverluste. Wer’s mag. Wir sind der Ansicht, Privates sollte privat bleiben. Und wer weiss, was in dieser Hinsicht noch kommt…

 

Unser 3 – Konten Modell

Wie gestaltet sich unser 3 Konten Modell nach all diesen Erkenntnissen denn nun? Wir haben nie gesagt, dass unser 3 Konten Modell ein starres System ist. Grundsätzlich ist ein 3 Konten Modell einzuführen der erste richtig große Schritt seine Finanzen zu regeln. Langfristig wird dies das eigene Leben durch ein verändertes Ausgabeverhalten ändern. Die letzte Variante unseres 3 Konten Modells hatten wir HIER veröffentlicht, um zu zeigen, wie einfach die Umsetzung ist. Wenn das so junge Menschen schon hinbekommen, dann sollte es doch für jeden möglich sein.

Nach unserem Artikel im Dezember 2018 „Das totale Koma“ haben viele Menschen mit ethischen Werten und auch einige Muslime uns angeschrieben mit der Frage, wo denn Spenden in diesem Modell vorkommen. Wie baue ich Spenden in mein Modell mit ein? Und mit welchen Banken würden wir das 3 Kontenmodell nun umsetzen?

Auf diese Fragen kann es nur eine individuelle Antwort geben. Grob würden wir aber Folgendes sagen:

 

3 – Konten Modell mit der DKB

HIER kommt ihr zu dem alten Artikel zum Thema DKB und das 3-Konten Modell.

Wenn ich in Deutschland sehr verwurzelt bin oder aus anderen Gründen unbedingt ein deutsches Konto möchte, dann ist meine Hauptbankverbindung die DKB. Das Depot für die ETFs kann ich auch direkt im Haus führen. Mit 1,50 EUR pro Sparplanausführung (statt 1,5% vom Volumen bei den Mitbewerbern) ist die DKB top. Das Hauptkonto ist das Girokonto und die beiden anderen Konten sind die Visa Cash Konten, von denen ich mehrere kostenlos führen kann. Die DKB ist eine Art „Brot und Butter“ Bank und nicht „high-fancy Glitzer“ wie manches Fintech. Dafür aber grundsolide.

Die DKB ist einfach ein Allrounder und das Gesamtpaket passt. Wir haben die DKB als zweite Bank überhaupt und als erste Wahl für eine deutsche Direktbank als unseren Partner für Umsetzungen im Finanzbereich ausgewählt. Die nach fast zwei Jahren des Ausprobierens sind die die Hauptpunkte, die die DKB zur „Brot- und Butter Bank“ machen diese:

  • Kostenloses Depot mit Sparplanausführungen in ETFs für 1,50 EUR pro Ausführung.
  • Echtes kostenloses Konto und kostenlose Visa Karte. (kein Werbefake)
  • Überall und an allen Automaten weltweit Geld abheben.
  • Versicherungspaket „Kartenkasko“ im Wert von 180,00 EUR mit dabei.
  • Aktivkunde schon ab 700,00 EUR mtl. Geldeingang.
  • Keine Fremdwährungsgebühren bei Visa Karteneinsatz.
  • Card Control bei der Visa Karte. (Pushmitteilungen und Sicherheitseinstellungen)
  • Beliebig viele kostenlose Visa Konten. (virtuelle oder mit Karte)
  • Die DKB engagiert sich stark sozial und im Umweltbereich.

 

Unsere voller Überzeugung gesetzten Links:

DKB Cash Konto

Und für den Einstieg in das kostenlose Depot mit kostenlosen Limitfunktionen und Orderänderungen sowie Sparplanausführungen für 1,50 EUR und bis zu tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag geht es hier:

DKB Depot

Im Übrigen sparen diese beiden DKB Produkte einem Filialbankkunden zwischen 200,00 und 5.000,00 EUR im Jahr! (Filialbankkunde und dieser Fakt nicht bekannt? Einfach mal melden. Ex-Banker helfen gerne HIER.)

Die DKB ist aus Sicht von Ex-Bankern und auch vielen, die noch bei der Bank arbeiten (ihr würdet euch wundern wer alles da sein Konto hat, vom Filialmitarbeiter bis zu Vorständen) eine sehr gute Wahl.

 

Blackwater.live - 3 Konten Modell mit der DKB

 

 

3 – Konten Modell mit bunq

Sehe ich mich mehr als Weltbürger oder habe die Tendenz Deutschland zu verlassen, dann habe ich meine Hauptbankverbindung bei bunq und dort auch meine Unterkonten. Mein Depot führe ich bei Degiro. Mit dieser Lösung bin ich aus Deutschland schon heute komplett raus, was doch eine Menge unserer Leser und Kunden schon sind oder anstreben.

Hier erweitert sich auf Wunsch das 3 Konten Modell. Denn ich kann bis zu 25 kostenlose IBAN Unterkonten erstellen. Dies erleichtert die Auswertung enorm. So kann ich ein Konto nur für Versicherungen nutzen, die Jahresprämien monatlich dort ansparen und einmal im Jahr abbuchen lassen, was viele Versicherungen auch günstiger macht.

Ein anderes Konto kann ich nur für Internet-Zahlungen nutzen und nur immer genau so viel Geld vorhalten, wie ich gerade benötige. Betrugsversuche haben von Anfang an so keine Chance.

Ebenfalls genial: Bei bunq kann ich Gemeinschaftskonten mit bis zu 100 Kontoinhabern innerhalb von 3 Sekunden erstellen. Das gibt es sonst nirgendwo.

 

Blackwater.live - 3 Konten Modell mit bunq

 

Blackwater.live - Bunq IBAN Konten
Konten können individuell benannt und mit Bildern eurer Wahl versehen werden…

 

bunq liefert mit all seinen Fintech Leistungen und dem ethischen Ansatz einen ganz besonderen Mix an Leistungen. Integriert ist das interne Kundenforum „together“ direkt in der App, in der sich inzwischen auch dank Blackwater.live immer mehr deutsche User aufhalten und austauschen. Die Community ist sehr lebhaft, beantwortet alle Fragen rund um bunq und den Einsatz von bunq.

Nach langem Überlegen haben wir uns für bunq als erste Bank entschieden, die wir mit einem Affiliate Link bewerben wollen. Wenn Du also Kunde bei bunq werden willst, dann klick auf das farbige bunq Logo. Nach Deinem ersten Karteneinsatz bekommst Du 10,00 EUR und wir bekommen 10,00 EUR. Fairer geht es nicht. Wenn Du noch mehr über bunq lesen willst, dann geht das HIER bei uns unter einem extra Fenster.

Unser Ziel ist es ausschliesslich einen Partner zu bewerben, von dem wir wirklich überzeugt sind. Das wir das von bunq sind, könnt ihr sicher aus unserer Historie schon erkennen. Wir hätten uns bis vor einiger Zeit noch eine stylische Metal Card von bunq gewünscht. Aber wie schrieb es jemand so nett im together Forum: „Metall-Karte? Sie können doch mit Ihrem iPhone zahlen.“ Recht hat er. Apple Pay ist dabei und funktioniert wunderbar. Das macht bunq wirklich unschlagbar.

Hier unser liebevoll gesetzter Link, aus voller Überzeugung und von ganzem Herzen:

 

bunq

 

Es dauert nur 5 Minuten Kunde zu werden. bunq ist eine echte Bank mit Einlagensicherung, Banklizenz, Währungstransfers mit besten Kurs via Transferwise, die Masterkarten sind Offline-fähig (geht bei N26 und Revolut nicht) und vielen genialen und durchdachten Funktionen. Man merkt, hier geht es nicht darum schnell Geld zu machen, sondern um echte Werte und Mehrwerte.

 

Blackwater.live - Sweet16FX
Sweet16FX©. Kein Clickbait. Es gibt Dinge, die verkauft man nicht, weil sie nicht verkäuflich sind. (1) Do the right things (2) long enough, (3) consistently. Das vermitteln wir mit Sweet16FX©

 

 

…und was ist nun mit Blackwater.live und Sweet16FX©?

Auch wir wurden mit dem Gedanken „grow or die“ konfrontiert. Es wäre betriebswirtschaftlich viel sinnvoller die Seite auszuschlachten, Werbung zu schalten, Bücher zu verkaufen und Magazine zu bewerben. Außerdem könnten wir unseren Sweet16FX© Service auf Monatsbasis umstellen mit +100,00 EUR Beitrag und mehr im Monat und dann locker 2000 Kunden generieren. Glaubt man den Email Anfragen, könnte das sogar stimmen.

Die Kasse würde klingeln, Kundenzufriedenheit geht nach unten und nach zwei Jahren machen wir hier einfach zu. Auf zum nächsten Internet Projekt. Herausforderung nennt sich das.

Sweet16FX© hat diesen Namen in einem emotionalen Moment auf einer Pazifikinsel erhalten. Ich sage immer, beim Trading darf es keine Emotionen geben. Aber sonst darf man schon welche haben. Das hilft der Beziehung und macht das Leben auch sonst schöner. „Sweet 16“ ist bei den Amerikanern etwas ganz besonderes, da man mit 16 in den meisten Bundesstaaten Auto fahren darf. Und die erste Liebe mit 16, naja, schöne Momente eben…  (das Alter ist heute vermutlich auf 12 runter gegangen)

Jedenfalls würde niemand seinen „Sweet 16 Moment“ im Leben verkaufen. Und genauso wenig werden wir dies mit unserem Projekt tun und mit Blackwater.live.

Unser Ziel war von Anfang an eher eine Art Club aufzubauen. Eine geschlossene Mitgliedergruppe mit persönlicher Betreuung. Und das Ziel ist es, diese möglichst so zu halten wie sie ist. Und innerhalb dieser Gruppe beantworten wir auch Banking Fragen, mit denen sich viele an uns als Ex-Banker wenden.

Forex Signale auf monatlicher Basis zu verkaufen geht problemlos und dann kann man auch 100,00 EUR und mehr im Monat nehmen, aber sinnvoll ist es für den Kunden nicht. Dieser Zeitraum ist viel zu kurz für eine seriöse Bewertung. Aber es ist legitim, keine Frage. Und viele Menschen mögen das lieber.

Wir möchten mit unserer 1 Jahr und 2-3 Monate Mitgliedschaft für 800,00 EUR aber nicht nur einen realistischen Zeitraum anbieten. Es bedeutet für uns dass, was der Wesir als „Leben und arbeiten in der arschlochfreien Zone“ (Zitat) beschrieb. Netter Kontakt zu unseren Mitgliedern bei vollem Support. Nicht durch externe Mitarbeiter, sondern persönlich.

Jemand der gut überlegt und dann 800,00 EUR für die Sweet16FX© Mitgliedschaft zahlt, bringt aber noch etwas mit, was für FX Trading unabdingbar ist: Biß, Durchhaltevermögen und denn unbedingten Willen das durchzuziehen. So jemand hat sich innerlich fest entschlossen diese Gebühr zu zahlen und wird ernsthaft und sauber arbeiten. Er (oder sie) wird echtes Risikokapital einsetzen, welches nur ein Teil seines Vermögens ist. Die 800,00 EUR sind auf 15 Monate im Monat nur 53,33 EUR. So viel zahlen manche für „Bauch-Beine-Po“ im Fitness Studio im Monat. Damit sind wir sehr günstig. Gleichzeitig sind die 800,00 EUR eben eine Barriere, die die Entschlossenen von den Unentschlossenen trennt und auch die draußen lässt, für die FX gar nichts ist. Und wer Blackwater.live kennt weiss, wie empfehlen auch mal das Tagesgeld mit 0,1% p.A. Deswegen gibt es diese Seite eben auch, damit Ex-Banker nicht vergewaltigt werden, um Menschen Lügen zu erzählen. Das haben wir lang genug erlebt.

Wir sind überzeugt, dass man mit einem monatlichen Signalservice für +/- 100,00 EUR im Monat eher Kunden hat, die mit 500,00 EUR traden und falsche Erwartungen haben. Und dies bestätigt sich im www immer wieder. Leider wird dies dem FX Thema über kurz oder lang wieder einen schlechten Ruf verpassen, schlimmer als er eh schon ist. Schade eigentlich.

Wir wollen mit Blackwater.live nur das promoten, von dem wir wirklich überzeugt sind und uns nicht verbiegen, um angepasst zu sein.

Dazu will ich euch heute noch eine kleine Story aus dem Leben präsentieren: Als ich und ein guter Freund von mir vor vielen Jahren bei einer privaten Großbank zusammen arbeiteten, hatte ich eine Vorgesetzte. Sie sass immer in einem Büro, welches wir wegen seines Aussehens als Aquarium bezeichneten. Diese Dame war mal eine herzensgute junge Frau gewesen. Im Laufe der Jahre in der Bank wurde sie aber immer verbitterter. Irgendwann war das Lachen nur noch erzwungen und das merkte man an ihrer restlichen Körpersprache. Irgendwie ist mit jedem schmutzigen Geschäft in ihr etwas gestorben, bis ihr Herz eiskalt war. Niemand wollte in dieses Büro gehen, es war fast wie wenn ein kalter Wind dort durchziehen würde.

Ich habe dieses Bild immer vor mir, dieses Gesicht mit den antrainierten Emotionen, wie sie ihre eigene Bitterkeit und den Hass überspielte, der in ihr war.

Warum ich euch das schreibe?

Es kostet möglicherweise viel mehr Energie zu tun was man von einem erwartet, was man innerlich aber nicht will, als das zu tun was man will und den Gegenwind einfach in Kauf zu nehmen.

 

Blackwater.live - Antizyklisches Handeln

 

“It is a not measure of health to be well-adjusted to a profoundly sick society.”

Jiddu Krishnamurti

 

 

 

40 Kommentare zu „Grow or die

Gib deinen ab

  1. Tachchen! Eure Artikel lese ich sehr gerne. Aber nun habe ich auch angefangen die Podcasts zu hören. Es ist einfach die Wahrheit, deswegen bin ich ein absoluter Fan! Lasst euch nicht verbiegen, einfach weiter frei raus machen wie bisher. Ich glaube euer grosser Vorteil ist die Unabhängigkeit. Da kann man eben auch alles sagen ohne sich korrupt verdrehen zu müssen.

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  2. Was mir gut gefällt ist eure Ehrlichkeit. Keine riesigen Versprechungen, alles recht nüchtern. Das schafft für mich Vertrauen. Auch die Podcasts hören sich echt gut an. Höre sie im Auto auf dem Weg zur Arbeit. Ich bin auch auch sehr gespannt wie sich unsere Forex Accounts entwickeln. Ihr habt viel Vorarbeit geleistet: Meine Erwartung ist gleich 0. 😉😉

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    1. Hi, danke für Dein Kompliment. So wie es aussieht, haben wir wohl wirklich alles richtig gemacht. Erwartung gleich null. Wenn die Emotion entsprechend auch bei null liegt, sind die wichtigsten Grundlagen gelegt. Dann kann es los gehen…

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  3. Bunq ist wirklich nett, aber in Deutschland durch die Tatsache, dass man eine Niederländische IBAN erhält, kaum einsetzbar. Man lese sich zu dem Thema einfach mal die Bunq Foren durch. Man kann mit dieser NL IBAN nicht mal bei Amazon bezahlen, wenn damit eine Deutsche Adresse verknüpft is.

    So viel zum Thema SEPA.

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    1. Ja wobei man ja fast überall mit Mastercard zahlen kann und damit auch mit bunq. Z.B bei Amazon. Oder mit paypal und damit auch mit bunq usw. usw. Die Foren vor allem das together Forum von bunq zeigen aber, dass es geht. Denn gerade wegen SEPA und der EU hat man ein Recht darauf, dass jede IBAN akzeptiert werden muss. Die meisten Leute haben sich bei der Wettbewerbszentrale oder der Bafin wegen IBAN Diskriminierung beschwert, wenn eine Firma sich quer gestellt hat, und auf einmal ging es dann doch😉 Und mit Apple Pay ist bei bunq sowieso die Zukunft gestartet. Mancher hier im Land würde auch noch mit Naturalien zahlen wollen, wenn man nicht sanft von hinten „schiebt“😂

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    2. hehehe, ich bin eine von denen die sich regelmäßig beschweren. Sobald ich schon sage es verstößt gegen EU Recht und ich werde es melden, klappt es meistens auf Anhieb und siehe da, ich kann mit meiner NL IBAN zahlen oder eben mit Mastercard/Maestro (Fitnessstudio)

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    3. verwende bunq auch bei Amazon und das komplett ohne Probleme oder sonstiges. Bei meinem Mobilfunktanbieter musste er zwar ein anderes Formular ausfüllen damit ich das Konto nutzen kann, hat aber dann auch ohne Probleme geklappt. Hab auch mehrere ibans bei Paypal angegeben und so alles schön getrennt. Bis jetzt bin ich echt super zufrieden und vor kurzen hab ich auch mal den Support angeschrieben einfach mal zu testzwecken eine Frage gestellt, alles kein Problem. Hab auch mal das App gelöscht und neu runtergeladen einfach zum testen. Login war sicher und alles ohne geoßen aufwand. Bin aus Österreich

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    4. Geht bei mir alles🤔 Und wenn ich nach einer DE IBAN gefragt werde sage ich, ich habe nur dieses Konto mit NL und nix anderes und wo das Problem liegt? Das gleiche mache ich mit den Karten. Ich habe nur Mastercard. Fertig. Wenn die dann sagen geht nicht, dann kauf ich nix und geh aus dem Laden raus. Wir leben in 2019. Ich lerne auch jeden Tag was dazu.

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  4. Statusbericht der Patientin: Nachdem ihr weder frugale Plumpsklo Befürworter seid, noch der rechtgläubigen reinen ETF Sekte angehört, lese ich euch gerne. Das Kontenmodell habe ich umgesetzt und nun geht es weiter. Werde ein paar Monate brauchen bis ich „aufgeräumt“ habe. Hab noch Minus bei Barclaycard. Ideen die schneller los zu werden? Shopping und so🙄

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    1. Schwierig, ohne deinen finanziellen Background zu kennen… wenn du Überschüsse hast, würde ich die soweit möglich nutzen um die Kreditenkartenschulden so schnell wie möglich zu tilgen, die Zinsen sind ja Wahnsinn…

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    2. Alle Überschüsse zu Barclaycard, die sind sehr teuer. Hohe Limits sind zwar gut, aber nur für Notfälle. Zahle das so schnell wie möglich zurück, dann erst sparen. Ausnahme wäre vielleicht eine Notfallreserve, damit du nicht gleich wieder ins Minus gehst, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

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    3. „Shopping und so“ 😉 Kann ich verstehen, aber dafür legst du dich an die Kette? Sklavin für fünf Paar Schuhe und einen Urlaub? Zahl die Verbindlichkeiten (Schulden) so schnell wie möglich ab und dann 1,2,3 Reserven ansparen. Die Freiheit ruft Mädchen! Und sie schmeckt besser wie jeder mit Rahmenkrediten bezahlter Cocktail.

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    4. Auf jeden Fall müssen erst deine Schulden weg. Du musst dich auch gut selbst einschätzen können, ob du die Selbstdisziplin für solche Kreditkarten hast. Sonst bist du gleich wieder im Minus.

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    5. @leyla1988 Deine Schulden müssen zuerst weg und du darfst nicht bei jeden Paar Schuhe, Klamotten oder wonach du sonst süchtig bist sofort schwach werden. Das erfordert ein anderes Mindset, wie es so schön heisst. Geld ist nicht zu Plunder kaufen da, es will auch gut behandelt werden. Sonst ist es weg.😂 BC ist sehr teuer und nur als Notfalllinie da und nicht als „Lebenszustand“

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      1. Wieso glauben selbst die Frauen hier, es würde nur immer gleich um Schuhe gehen? Hallo? Es gibt noch andere schöne Dinge…

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      2. @MiMi Zalando ist schuld mit deren Werbung😂 Nun aber ohne Spass @leyla: Ich habe nichts gegen Barclaycard. Aber die anderen haben schon Recht. Erst runter von dem Minus, dann klappt es auch mit dem Vermögen. Konsumschulden sind die schlechtesten Schulden, weil es die teuersten sind. Und dem steht nichts gegenüber. Soll nicht heissen bei Immobilien passt es immer, aber paar Euronen ist auch der letzte Hundekeller wert.

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      3. Danke für eure ganzen Kommentare und die Hilfe. Ich habe Bc nun doch gekündigt. Ist besser für mich. Und zahle nun den Saldo über einen günstigen Ratenkredit bei DKB ab. Ich nutze in Zukunft lieber Debitkarten und keine Kreditkarten mehr. Danke euch allen😘

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  5. Danke für die wirklich guten Empfehlungen zur Umsetzung. War gespannt wie ihr euch entscheiden würdet. Eure Wahl macht Sinn und ist fundiert, nach allem was ich gelesen habe.

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  6. Bei der DKB sind so viele Menschen in den letzten Monaten Kunden geworden, es ist krass. Teilweise kamen die mit den Neueinstellungen von Mitarbeiter nicht nach. Heute lese ist dieses Statement und denke mir, was eine geile Bank:

    Bitte entschuldigen Sie!
    Wir wissen, dass wir für einige von Ihnen in den letzten Wochen nicht gut erreichbar waren. Deshalb wurden – neben weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit und Antwortzeiten – bereits zahlreiche Mitarbeiter eingestellt und weitere werden folgen. Bitte geben Sie unseren ganz neuen Kollegen noch etwas Zeit für die Einarbeitung! Ihre Zufriedenheit hat für uns höchste Priorität.

    Die DKB ist meine Nr.1 und bunq mein Fintech Nr.1

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    1. Wer mal bei einer anderen Bank mit Filiale Kunde war und dort den Eltern geholfen hat klar zu kommen weiß die DKB ist Gold wert. Selbst jetzt wo es mal etwas länger dauerte am Telefon/Mail sind die freundlicher und wissen mehr als so eine Bank mit Bankschalter (mußte in Wörterbuch schauen) und in der Schlage stehen😂😂

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  7. so, ich dachte ich kenne mich mit DKB aus 😀 aber nun doch eine Frage: •Beliebig viele kostenlose Visa Konten. (virtuelle oder mit Karte) > wo finde ich das? 😀 danke 🙂

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    1. Hi, Du kannst bei der DKB problemlos weitere Visa Karten beantragen und bekommst dazu auch jedes Mal ein Visa Kartenkonto mit oder ohne Limit, ganz wie Du magst. Das gleiche geht mit virtuellen Karten. Dort bekommst Du die Kartennummer schriftlich mitgeteilt und keine physische Karte. Das geht direkt über das Online Banking zu beantragen. (auch Motivkarten übrigens)

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  8. ENDLICH! Darauf habe ich lange gewartet! Nach vielen Monaten und Artikeln von euch eine klare Stellungnahme! Ich verstehe das mit dem Testen usw. Und dies ist sicher einer der Gründe, warum euch viele vertrauen, daher habe ich Respekt davor. Aber nun endlich euer Statement. toptoptop!

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  9. “It is a not measure of health to be well-adjusted to a profoundly sick society.”Jiddu Krishnamurti. So ein toller Spruch und ich kann mich nur wiederholen: macht genau so weiter und lasst Euch nicht beirren. Du hast mit diesem Blog eine Lücke im Bereich holistische Finanzen geschlossen; ich liebe den philosophischen Ansatz. Und nun muss ich schauen, ob sich bunq sinnvoll ist, wenn man nicht im europäischen Ausland lebt 😀 *bin mal weg schauen* 🙂

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  10. Das wird dann ein 25 Konten Modell. Aber so wie Du schreibst, ist ja eine Option. Wenn ich alles ganz genau kontrollieren will. Die Idee mit dem Konto für Internet Einkäufe wegen dem Risiko finde ich sehr gut.

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  11. Ein sehr schöner Artikel.

    Ich nutze die ING Deutschland als Hauptbankverbindung und auch als Depotführende Bank und habe bunq als „zweites Standbein“ und Spaßkonto. Früher hatte ich alles bei der Consorsbank. Leider hat sich mit der Umstellung von CortalConsors auf Consorsbank der Kundenservice drastisch verschlechtert, was mich zum Wechsel in Richtung ING bewegt hat. Die französische Mutter BNP ist auch so ein Thema.

    bunq ist ein faszinierendes Projekt, ich bin dort gern Kunde. Die Möglichkeit für jedes Thema ein einzelnes Konto zu eröffnen gepaart mit den tollen Einstellungen für die Karten ist einfach genial. Der ethische Ansatz ebenfalls. Außerdem sind Auslandskonten für mich ein beruhigendes „nicetohave“, wer weiß wofür es mal nützlich ist…

    Revolut und N26 haben sich für mich aufgrund der o.g. Themen mittlerweile erledigt.

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    1. Rev und N26 sind inzwischen sowas von durch. N26 macht auf super Premium, dabei ist es echt nur der Preis und sie wollen ihre Metallkarten verkaufen. Und die Währungsvorteile bei Revolut haben sich doch so gut wie erledigt durch Transferwise bei bunq. Nur wenn ich die Währung unbedingt vorher einkaufen will hilft mir Revolut, weil ich dann das Geld auf dem Fremdwährungskonto habe. Aber im Prinzip kann zum Zeitpunkt meiner Auslandsreise der Kurs dann auch besser sein, genauso wie er schlechter sein kann. Ist eine 50/50 Chance. Als Sweet16 Kunde habe ich gelernt(korrigiert mich, wenn ich falsch liege): Ich könnte dann auch beispielsweise einen EUR/USD Trade machen (Kauf oder Verkauf, je nach Erwartung) und mir so die Differenz absichern. Es bleibt aber bei der 50/50 Chance. Also ein Fremdwährungskonto nur weil man mal irgendwohin in den Urlaub fährt scheint sinnlos. Revolut hat auch noch einen Wochenendaufschlag… ich zahle lieber gleich mit bunq. 😉

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    2. Hallo Sebastian, danke für Deine Erfahrung zu dem Thema. Wir haben ja fast alles im Laufe der Zeit ausprobiert und verschiedene Leser und Mitglieder haben verschiedene Herausforderungen. Unter dem Strich fahren wir mit der DKB als Direktbank am besten und bunq im Fintech Bereich. Einige wollten ja eine Antwort haben, wie wir uns final positionieren. Und da wir keine Werbeseite sind, sondern mit den Banken auch arbeiten und diese Kunden empfehlen um Lösungen zu schaffen, konnten wir das nicht gleich beantworten. Aber nun steht es fest und wir können von Herzen unsere Empfehlungen abgeben. Wir haben als Ex-Banker auch nochmal einen anderen Blick auf all die Banken. Mal sehen was mit der ING so passiert, wenn sich jetzt mehr und mehr von FFM weg verlagert…

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      1. Hallo Micha, FFM = unter Bankern Frankfurt. Habe auch Leute bei der ING, aber die haben leider auch die 1,5% vom Volumen bei der Sparplanausführung. Die größte Schnittmenge haben wir in Deutschland bei der DKB derzeit und Ziel ist es ja ganz vielen Menschen das 3 Konten Modell näher zu bringen.

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      2. Ja, die 1,75% (sind es bei der ING, noch zumindest) nerven tatsächlich, viele ETF kann man aber ab 500€ Summe Provisionsfrei kaufen, seit mittlerweile 2 Jahren. Ob das natürlich auch so bleibt, sei mal dahingestellt.

        Man kann das ganze natürlich noch viel weiter aufdrösseln, die Consorsbank z.B. nimmt „nur“ 1,5%, hat auch viele ETF ohne Orderkosten, führt die Sparpläne aber morgens um 8:30 Uhr an der Börse München aus, was natürlich Spreads gibt welche… Nunja, lassen wir das. 😉

        Ich denke bei den Direktbanken werden die Orderkosten noch deutlich sinken, Trade Republic rollt auch bald aus und bietet nach dem Vorbild aus den USA, „Robin Hood“ Entgeltfreien Börsenhandel an (1€ Servicegebühr). Degiro ist generell günstig, um die Steuer muss man sich allerdings selber kümmern, nicht unbedingt ein Nachteil, aber für einige lästig.

        Wir leben in spannenden Zeiten! 🙂

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