Die Brot und Butter Bank

„Denken ist Reden mit sich selbst.“

–   Immanuel Kant

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Posting möchte ich heute ganz bewusst die Ansprache „Sie“ verwenden, da dieses Posting sich an eine breitere interessierte Öffentlichkeit wendet und auch das Altersspektrum noch größer ist, als es sonst bei Blackwater.live der Fall ist. Die Anrede aus der guten alten Zeit – und das möchten wir völlig neutral und unkritisch aufgreifen – lautet „Sie“.

Es ist schön, dass Sie da sind und diesen Artikel lesen. Ich möchte Sie kurz auf eine kleine gedankliche Reise mitnehmen. In die Kindheit. Keine Sorge, hier geht es nicht um die Couch von Sigmund Freud, sondern um das Kinderzimmer eines deutschen Haushalts in den 80er Jahren.

Ich wachte stets morgens auf, durch den Duft von frischen Kaffee, den ich als Kind noch nicht trinken durfte. Aber es gab Caro-Kaffee. Der duftete genauso gut. Dieser Duft von frischem Kaffee aus der Küche der Altbauwohnung, vermengte sich mit dem Duft von frisch gebackenem Brot und frischem Zeitungspapier. Mein Vater las morgens die Zeitung, sie lag auf dem Küchentisch. Diese Verbindung der Düfte war mein morgendlicher Weckruf zur Betriebsamkeit. So und nicht anders musste der Tag anfangen. Sind Sie noch bei mir? Jetzt stellen Sie sich bitte vor, wie es ist wenn Sie frische Butter auf ein noch warmes, gebackenes Brot streichen und dazu einen wunderbaren Kaffee trinken. Sie nehmen die Zeitung in die Hand und denken an die Nachrichten, die in den 80ern doch noch recht angenehm zu lesen waren. Herrlich, oder?

Brot und Butter ist für viele Deutsche mehrerer Generationen ein Begriff für Nahrhaftigkeit, Herzhaftigkeit und etwas vollwertiges zu essen. Und ich darf Ihnen verraten, auch manche von unseren jungen Lesern aus anderen Kulturen kennen und schätzen ein frisches Brot mit Butter. Vielleicht die am stärksten unterschätzte Mahlzeit der mitteleuropäisch-deutschen Kultur und durchaus in der Lage Herzen zu verbinden.

Lesen Sie den letzten Absatz bitte noch einmal in Ruhe. Denken Sie nochmal an die beschriebene Szene. Denn nun möchte ich Ihnen eine Verbindung aufzeigen. Eine Verbindung in den Finanzbereich, denn möglicherweise haben Sie bemerkt, dass wir ein kleiner Finanzblog sind.

Die Bank, die für mich als Ex-Banker wie keine andere wie Brot und Butter steht, ist die Deutsche Kreditbank, kurz DKB. Nachdem ich viele Jahre dort Kunde bin und vielen hundert Menschen diese Bank empfohlen habe, kann ich dies wirklich aus ganzem Herzen sagen. Aber keine Sorge, ich schreibe nun keinen Liebesbrief an die DKB in Berlin. Und wenn, dann würde ich ihn Ihnen nicht zeigen. Soviel Privatsphäre muss sein.

Ich möchte mich kurz mit Ihrem Konto beschäftigen. Keine Sorge auch hier, es wird ein Monolog. Wobei Sie mir auch gerne schreiben können oder im Kommentarbereich posten. Gerne auch ganz anonym.

Diesen Artikel schreibe ich, um etwas Bleibendes zu schaffen. Er richtet sich nicht primär an all die, die schon DKB Kunden sind oder an unsere Stammleser, auch wenn ich mich über jeden meiner Leser freue. Dieser Artikel richtet sich an Sie. Darf ich fragen, wo Sie Ihr Konto haben?

Es gibt verschiedene Umfragen und Statistiken dazu. Ein Großteil der Menschen sind bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen Kunde, danach kommen die verbliebenen privaten Banken. Laut meinen letzten Zahlen, sind ca. 20 Millionen Deutsche bei Direktbanken wie der DKB, Comdirect und Diba Kunden. Statista sagt 22 Millionen. (Stand 01/2019) Wo sind also die anderen 60 Millionen Bankkunden Kunde?

Wenn Sie lieber Kunde, bei einer Bank mit Filialen Kunde sind, dann sind Sie derjenige, den ich heute ansprechen will.

 

Warum?

Viele Kunden machen sich Sorgen. Denn eine Filiale nach der anderen wird geschlossen. Geld kostenlos ab zu heben wird dadurch auch immer schwerer. Die Gebühren steigen direkt und indirekt immer mehr. Und die Damen und Herren am Bankschalter drängen einen zum Online Banking. Geht man zu Beratungsterminen, hat der Berater kaum noch Zeit für ein nettes Gespräch, es geht um das Verkaufen von Produkten. Als Ex-Banker von Blackwater.live wissen wir das genau, haben es selbst erlebt, von unseren eigenen Kunden gehört. Wir schreiben des öfteren darüber, daher soll es hier nicht weiter darum gehen. Wir wollen Ihnen eine Lösung aufzeigen.

Sie müssen nur eine Voraussetzung mitbringen: Sie gehören zu einer der am schnellsten wachsenden Gruppe von Internetnutzern, den 50-70 jährigen. Oder zu den netten Damen oder Herren, die zwar schon etwas älter sind, aber noch so wie 60 aussehen und sich so auch fühlen. Oder Sie gehören zu den anderen Menschen, die zwischen 16-50 Jahre jung sind, die Ihre Bankverbindung da haben, wo die Eltern sie schon immer hatten. Sie sind gerne im Internet unterwegs, aber sehr vorsichtig und konservativ. Daher sind Sie auch noch bei einer Filialbank. Sie mögen Papier, so wie ich die frisch gedruckte Zeitung als Kind. Aber auch Sie merken, alles ändert sich zu Ihrem Nachteil.

Ich möchte gleich sagen, dass konservativ zu sein kein Nachteil ist. Oder länger nachzudenken und abzuwägen. Solange Sie nicht zulassen das es zum Nachteil wird, kann es sogar ein großer Vorteil sein. Aber Sie werden mir zustimmen, dass man ab und an auch mal etwas ändern muss. Nicht jeden Monat, vielleicht auch nicht jedes Jahr. Aber ab und an eben. Auch ein gutes Auto muss irgendwann ersetzt werden.

 

Und nun möchte ich Ihnen die Lösung für Ihre Bankprobleme vorstellen. Glauben Sie mir bitte, ich würde Ihnen am liebsten ein ganzes Buch widmen voller Erfahrungen aus dem Bankenbereich und auch um Ihnen zu zeigen, ich verstehe Sie vollumfänglich mit Ihren Bedenken, der Vorsicht und den Überlegungen.

Aber darf ich Ihnen heute ganz unverblümt einen Weg zeigen, der schon vielen Menschen geholfen hat? Menschen wie Sie, die nichts als einfach nur positiv überrascht waren und nie mehr zu ihrer Filialbank zurück wollten. Und in einem kurzen Moment des Zweifels merkten sie dann, die alte Filiale ist eh inzwischen geschlossen. Sie hatten die richtige Entscheidung getroffen und haben es nie bereut.

 

Blackwater.live - Die Brot und Butter Bank
Brot & Butter. Grundsolide, bewährt und beliebt. Das wünscht man sich auch von einer Bank. Die DKB ist eine klassische und bewährte Direktbank mit einem riesigen Angebot an Services und fortschrittlichen Produkten. Die ideale Bank, um von einer Filialbank dorthin zu wechseln.

 

Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, ist eine Direktbank und wurde 1990 in Berlin gegründet. Sie hat 3.400 Mitarbeiter und eine Bilanzsumme von 77,3 Milliarden Euro. Sie ist eine nachhaltige Bank und setzt gut 80% ihrer Bilanzsumme für Projekte wie Bauprojekte im Gesundheitsbereich, Schulen, Kindergärten und im altersgerechten Wohnen ein. Seit 1996 finanziert sie bereits Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Sie hat 3,8 Millionen Kunden und ist eine der größten Direktbanken Deutschlands. Sie können dies und mehr alles selbst in Ruhe nachforschen. (Stand 30.6.2018)

Sie haben ihr Logo sicher schon auf Sportveranstaltungen im Fernsehen gesehen. Sowohl in der Tagesschau und auch im heute-journal sehen Sie oft Berichterstattungen vom Sport, wo auch die DKB Werbung zu sehen ist.

Blackwater.live - DKB Logo

Die DKB ist die Tochter der Bayrischen Landesbank, selbstverständlich unterliegt sie der deutschen Einlagensicherung und es gibt eine Patronatserklärung der Bayrischen Landesbank. Die Bank ist grundsolide und gesund. Brot und Butter eben.

 

Blackwater.live - Bayern und die DKB
Bayern. Was verbinden Sie mit Bayern? Möglicherweise bald die DKB, die eine 100% Tochter der bayrischen Landesbank ist.

 

Aber was haben Sie davon?

Nun, ich wollte Sie erst einmal gedanklich abholen. Zuerst von Ihrem Computer zum Frühstückstisch, vom Frühstückstisch zur DKB und einem kleinen Überblick und nun zu Ihren Vorteilen:

 

Die DKB bietet Ihnen ein kostenloses Girokonto an. Ohne wenn und aber. Dazu erhalten Sie selbstverständlich eine Girokarte (EC-Karte) und eine kostenlose Visa Kreditkarte. Mit dieser Visa Kreditkarte können Sie an allen Automaten weltweit kostenlos Geld abheben. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 50,00 EUR abheben. Diese Visakarte ist mit einem Unterkonto direkt verbunden, auf dem Sie eine Guthabenverzinsung auf Tagesgeldniveau erhalten. Sie können mehrere dieser Visakonten eröffnen. Mit extra Visakarte oder nicht. Alles kostenfrei.

Mit einem Mindestgeldeingang (muss nicht Gehalt sein) von nur 700,00 EUR im Monat sind Sie „Aktiv-Kunde“ und erhalten Sonderkonditionen bei der DKB und sowohl eine Notfallbargeldversorgung als auch eine Notfallkreditkarte im Ausland. Das kostet bei einer typischen Filialbank alleine ca. 180,00 EUR.

Das Internetbanking der DKB ist eines der modernsten und sichersten in Deutschland. Sie können das Internetbanking über den Computer, Ihr Smartphone und ihr Tablett nutzen. Es gibt hochmoderne Apps von der DKB für das Banking auf dem Smartphone. Ganz einfach, wie beispielsweise WhatsApp, laden Sie es sich aus dem AppStore herunter.

Bei der DKB erhalten Sie auch ein völlig kostenfreies Depot mit allen Funktionen, die Sie von Ihrer bisherigen Bank kennen und noch mehr.

 

Die Hauptvorteile der DKB, die diese Bank zur „Brot und Butter Bank“ machen sind diese:

  • Kostenloses Depot mit Sparplanausführungen in ETFs für 1,50 EUR pro Ausführung.
  • Echtes kostenloses Konto und kostenlose Visa Karte. (kein Werbefake)
  • Überall und an allen Automaten weltweit Geld abheben.
  • Versicherungspaket „Kartenkasko“ im Wert von 180,00 EUR mit dabei.
  • Aktivkunde schon ab 700,00 EUR mtl. Geldeingang.
  • Keine Fremdwährungsgebühren bei Visa Karteneinsatz.
  • Card Control bei der Visa Karte. (Pushmitteilungen und Sicherheitseinstellungen)
  • Beliebig viele kostenlose Visa Konten. (virtuelle oder mit Karte)
  • Die DKB engagiert sich stark sozial und im Umweltbereich.

 

Wir sind als Ex-Banker überzeugt, dass sich die DKB für Sie lohnen wird. Sie haben nichts zu verlieren und können völlig kostenfrei dort Kunde werden und gerne selbst erst einmal die Bank ausgiebig testen. Sie müssen also nicht gleich Ihre ganze Bankverbindung umziehen. Aber wir sind sicher, Sie werden es. Nach und nach, Schritt für Schritt. Und wie sagte ein berühmter Berliner: Das ist auch gut so.

Vorbei sind die Zeiten, bei denen Sie nach Geldautomaten suchen mussten, vorbei die Angst mit der Karte zu zahlen wegen Sicherheitsgründen, vorbei die Angst wegen unsicheren Online Banking.

Die DKB ist genau die richtige Bank für Sie, wenn Sie bisher bei einer Genossenschaftsbank oder Sparkasse waren. Denn sie ist eine klassische, konservative Direktbank mit Spitzenkonditionen. Eine echte Brot und Butter Bank für all diejenigen, die Bewährtes mögen, aber auch die Vorteile des modernen Bankings nutzen möchten.

 

Blackwater.live - Warten am Geldautomaten
Schlange stehen in der Bank, warten am Geldautomaten, all das müssen Sie nicht erdulden und über sich ergehen lassen. Die DKB wird Ihrem (finanziellen) Leben neue Optionen geben.

 

Schlusswort

Schlusswort ist ein schöner deutscher Begriff. Ich mag ihn. In das Schlusswort investiert man nochmals seine ganze Kraft und Überzeugung. Ist ein Vortrag schlecht, ist es das Licht am Ende des Tunnels. Ich hoffe, Sie haben es heute nicht so empfunden.

Als Ex-Banker wissen wir, welche Probleme Sie mit dem Umbruch in der Banking Welt haben. Aus unserer Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass Sie zwischen 200,00 und 5.000,00 EUR im Jahr sparen können, wenn Sie von einer Filialbank zu der DKB wechseln. Die DKB bietet echte Mehrwerte. Mehrwerte sind das, was Ihre bisherige Filialbank gerade plant abzubauen oder schon getan hat. 

Und noch etwas liebe Filialbank Kunden: Wenn Sie doch schon bedrängt werden Online-Banking zu machen, wenn schon die Filialen schliessen, dann wechseln Sie doch lieber gleich die Bank und gehen zu einer Bank, die wirklich etwas von Online Banking versteht und Top-Konditionen hat.

Hier erhalten Sie nun die Links, die direkt zu den Themen bei der DKB führen:

 

 

Wir von Blackwater.live helfen unseren Lesern so gut wie möglich durch Informationen, so dass Sie keinen Kredit benötigen sollten. Kommen Sie aber von einer Filialbank, die Sie über die Jahre in immer höhere Kredite rein „beraten“ hat, dann sollten Sie umschulden um die Kosten zu senken. Die Konditionen der DKB sind fair. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, aber es ist nicht hoffnungslos:

 

Sie kommen aus Österreich? Auch da gibt es unsere DKB. Und wir mögen Österreicher. Hier kommen Sie direkt zu dem österreichischen DKB Portal:

 

Sie werden DKB-Kunde und fragen sich nun, wie es weiter geht? Folgende Fragen können aufkommen:

 

  • Was mache ich mit meiner Altersvorsorge?
  • Wer kümmert sich um mein Depot oder die Geldanlagen, wie gehe ich da nun vor?
  • Wen kann ich fragen, wenn ich etwas nicht weiss?

 

Das sind nur drei Beispiele. Sie werden sehen, wenn Sie Blackwater.live lesen, dass ganz viele Fragen leicht beantwortet werden können. Viele Dinge sind viel einfacher als Sie denken, Ihre bisherige Bank wollte möglicherweise nur nicht, dass Sie zu gut informiert sind.

Sie können uns HIER anschreiben und wir helfen gerne weiter. Noch besser ist es, wenn Sie in den Kommentarbereich schreiben, gerne auch ganz anonym. Dann haben auch andere etwas von der Beantwortung Ihrer Frage.

Wichtige weiterführende Artikel, die wir Ihnen empfehlen können, finden Sie hier: (alle öffnen sich unter einem extra Fenster)

 

 

Auf unserer Hauptseite rechts können Sie auch unseren Podcast hören oder ihn via iTunes oder Spotify abonnieren. Alle Ausgaben finden Sie HIER auch in YouTube. Auch dort verarbeiten wir Fragen von Lesern.

Es gibt einige Finanzblogs im Internet. So nennt man Seiten wie diese hier. Und auch wirklich sehr gute. Wir von Blackwater.live sind Ex-Banker und bemüht einfache und direkte Antworten zu geben. Glauben Sie uns, Banking ist nicht schwer. Wir haben schon hunderten Menschen seit unserem kurzen Bestehen geholfen. Wir haben keinen Grund Ihnen nicht direkt und offen die Wahrheit zu sagen.

Haben Sie Mut, eröffnen Sie ein Konto bei der Brot und Butter Bank, der DKB und schliessen Sie sich den Lesern von Blackwater.live an. Sie werden merken, wir sind kein Werbeportal. Wir sprechen nach langer und reiflicher Überlegung gezielt eine Empfehlung aus, die wir vertreten können und die wir selbst nutzen.

 

Blackwater.live - Brot und Butter und ein Herz für die DKB

 

„Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

–  Victor Hugo

 

(1802 – 1885), Victor-Marie Hugo, franz. Schriftsteller, politisch engagiert, Mitglied der Académie Française

73 Kommentare zu „Die Brot und Butter Bank

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  1. Hallo Blackwater,

    ich lese schon eine Weile hier mit und bin begeistert über die guten Tipps und auch den philosophischen Ansatz. Was mit fehlt ist ein Tipp welche Bank ich als Unternehmer, der regelmäßig die angefallenen Bargeldeinnahmen zur Bank bringen will, Du empfehlen kannst? Derzeit nutze ich hierzu eine hiesige Genossenschaftsbank, würde von der aber liebend gerne weg. Allerdings kenne ich außer der Spaßkasse (und das wäre ja vom Regen in die Traufe) keine (Online-)Bank bei der man Geld einzahlen kann. Hast Du einen Tipp?

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    1. Hallo Tom, vielen Dank für Dein Lob! Deine Frage ist eine echte Problemstellung. Es gibt natürlich Möglichkeiten über die Reisebank bei allen Banken einzuzahlen, allerdings kostet es Gebühren. Bargeldeinnahmen stellen heute ein echtes Problem da wegen Sicherheit, Kosten und Aufwand. Aber mir ist klar, dass es noch eine Menge Unternehmer gibt, die viel Bargeld erhalten. Hier bleibt LEIDER nur die Möglichkeit eine Geno-Bank zu nutzen, die auch Geschäftskonten führt oder zu einer Privatbank zu gehen (Deutsche & Co) und dieses Konto für die Abwicklung zu nutzen. Je nachdem, welches Geschäftsmodell Du hast, macht die schrittweise Umstellung auf bargeldloses Zahlen Sinn. So langsam kommt das ja sogar in Deutschland an. 😂 Vielleicht hat noch jemand eine Idee, aber ich glaube diese Fragestellung ist und bleibt eine Sackgasse.

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      1. Hallo Blackwater, vielen Dank für die Antwort, auch wenn sie heißt, dass ich zunächst bei meiner Genobank bleibe.

        Unsere Kartenumsätze wachsen zwar, aber noch ist Cash King und ich glaube es wird Jahre dauern (wenn nicht Jahrzehnte) bis „die Deutschen“ weg vom Bargeld kommen. Gerade bei Kleinbeträgen ist die Akzeptanz -auch seitens der Händler- sagen wir mal stark verbesserungsfähig.

        Und auch das kontaklose Bezahlen ist für zahlreiche -selbst junge- Kunden eine Art „Voodoo“, das man besser von seiner lokalen Bank (da war sie wieder) abschalten lässt.

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      2. Unbegreiflich aber wahr. Sonst ist die junge Generation mit Technik wie verheiratet, aber kontaktlose Zahlungen sind “Vodoo”. Habe ich auch so erlebt, allerdings waren es Sparkassen Kunden bzw. eine Postbank Kundin. Mitte 20 schätze ich. Bitte abschalten😂

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  2. Bis heute frage ich mich immer wer bei so einer Uraltbank wie der Sparkasse ist? Ups, ist ja gar keine Bank. Ich dachte immer nur, dort sind ja nur Rentner und Lehrer. 😂 Alle Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und die ich kenne, sind kurz davor dort zu kündigen oder schon lange weg.😂😂 Spasskasse ist wirklich die Modernität einer Telefonzelle.

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    1. Rentner im Dorf sind sicher dankbare Kunden dort. Oft ist die Filiale um die Ecke, dann ein wohl genährter Sparkässler und ein Kostümchen, so etwas schafft Vertrauen. Ist ja auch in Ordnung. Mit der Generation stirbt dieses Banking dann aber auch aus. Und das „Spasskass“ (guter Begriff😂) kein Internet kann, sieht man ja an Projekten wie Yomo. Damit wollten die N26 Konkurrenz machen, genauso wie mit paydirekt gegen paypal etc. 😂😂😂

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    2. Typischer Loserladen für abgehängte der Gesellschaft. Ich stelle mir es wie mit der AOK vor. Die müssen jeden nehmen, ob sie wollen oder nicht. Eigentlich ist hier Mitleid angesagt. Nur die Millionengehälter für inkompetente Sesselfurzer (Vorstände)könnten sich die Sparkassen sparen. Oh Moment mal, die AOK natürlich auch. Ach was soll es Leute, sind wir froh bei DKB und Co. zu sein.

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  3. Ich nutze die DKB als Hauptkonto für Geldeingänge und zum Vermögensaufbau. Als Zweitkonto habe ich noch mein altes Sparkassenkonto worüber ich Daueraufträge organisiere und Geld nur kurzfristig parke um meine Konten zu strukturieren.

    Ich hab aufgrund diesem Modells schon soviele lustige Momente mit der Sparkasse gehabt. Die merken das natürlich das ich ihr Konto nurnoch als „Parkstation“ verwende und haben mir schon die verrücktesten Angebote gemacht. Vom Kontenwechsel ( ich sollte doch lieber von der DKB zur SK wechseln), über penetrante Beratungstermine bis hin zur „Drohung“ das man mein Konto schließen würde war alles dabei 😀

    Auf lange Sicht werde ich mich auch von der Sparkasse verabschieden, aber ich suche noch die 2.te Brot und Butterbank die mir gefällt und der DKB ähnlich ist.

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    1. 😂😂Herrlich, danke für diesen kleinen Bericht. Wer braucht da noch TV zur Unterhaltung? Eine Kombination mit der DKB ist immer sinnvoll, weil man dann noch ein paar Vorteile rausholen kann, die die DKB nicht bietet. Wie wäre es mit einem der Fintechs?

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      1. Ok, die Anreise wäre dann doch etwas zu weit 😉
        Dann müssen die grauen Zellen halt noch was speichern bis es dann ohne Automat möglich ist.

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      2. Das sollte bald kommen. Bei den Fintechs wird der PIN endgültig auch erst auf den Chip geschrieben, wenn die Karte an einem Automaten oder Lesegerät genutzt wird. Vorher ist NFC deaktiviert und der PIN nur im Mastercard/Visa Netzwerk hinterlegt. Die DKB Visa ist vollständig offline fähig, da ist der Pin schon auf den Chip geschrieben. Daher geht die Änderung nur am Automaten, wie bei den meisten Banken.

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  4. Danke für diesen schönen Artikel. Ich suche schon länger nach einer Bank um von der Hausbank meiner Eltern weg zu kommen und meine eigenen Wege zu gehen. Euer Post hat mich echt motiviert es endlich in Angriff zu nehmen. Danke euch und toller Blog😘

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  5. Die DKB hat meinen Antrag auf eine DKB-VISA-Card abgelehnt. Ich hatte unter dem Formular „Antrag auf ein DKB-VISA-Tagesgeld“ ausgewählt, dass ich eine Card möchte und keine virtuelle Kreditkarte mit DKB-VISA-Tagesgeld. Es müsse für eine zusätzliche Card ein regelmäßiger Geldeingang vorhanden sein, was in Zukunft in Form von Lohnzahlungen noch erfolgen wird.

    Der Inhalt der E-Mail (Kurzfassung):

    “ Vielen Dank für Ihr Interesse an einer weiteren DKB-VISA-Card.

    Voraussetzung für die Ausstellung einer weiteren DKB-VISA-Card ist
    der Eingang regelmäßiger Einkünfte (Gehalt/Lohn/Rente) auf Ihrem
    Konto in unserem Hause.

    Entsprechende Einkünfte können wir derzeit nicht verzeichnen.

    Gern können Sie bei regelmäßigen Einkünften erneut eine weitere
    DKB-VISA-Card beantragen.

    Sie möchten ein separates Kreditkartenkonto zum Sparen und Geld anlegen?
    Beantragen Sie einfach in Ihrem Internet-Banking Ihr DKB-VISA-Tagesgeld.“

    __________

    Ihr hattet in einem Artikel ebenfalls von den virtuellen Kreditkarten abgeraten, warum eigentlich? Gilt das auch bei der virtuellen Karte der DKB oder habe ich etwas nicht verstanden?

    Ich würde jetzt noch warten und dann in 2-3 Monaten einen 2. Antrag stellen um die 2. Karte nutzen zu können und nicht ständig umbuchen zu müssen…

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    1. Hi Ac Ki, ich denke mal der andere Kommentar war auch von Dir, da ist schon einiges beantwortet. Es stimmt, die DKB braucht auf jeden Fall einen regelmäßigen Geldeingang für jegliche Limitvergaben.

      Bei der virtuellen Karte wird standardisiert kein Limit vergeben (wäre aber möglich) und daher kann man diese ohne Probleme beantragen. Bei einer „richtigen“ Karte rechnen die immer mit einem Mindestlimit und brauchen den regelmäßigen Geldeingang.

      Wie ich gelesen habe bist Du ja noch bei der Spasskass. Spar Dir doch einfach diese Bankverbindung ein. 🙂 Vereinfacht das Leben.

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      1. Heute haben wir das letzte Konto bei der Spasskasse „leergeräumt“. Man hat uns freundlich am Telefon erklärt, dass das Konto ja nicht komplett leergemacht werden kann – warum auch immer und somit 7 euro Rest draufgelassen werden muss, damit auch nicht so eine krumme Zahl entsteht. WTF. Ich verstehe nicht was daran so schwer ist ALLES zu überweisen bzw. 1 Cent auf dem Konto zu lassen… Gleichzeitig bat Sie darum in Filiale zu kommen wenn das Konto denn gekündigt werden soll…

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      2. Herrlich😂 Na dann auf zum Termin! Nein, Spass beiseite AcKi. Die wollen das Konto abrechnen und daher soll etwas darauf stehen bleiben um Gebühren zu verrechnen. Ok soweit. Aber: Du musst auf keinen Fall dort zum Termin hin! Schicke denen einen Brief mit der Kontokündigung und Deiner neuen IBAN. Sie sollen das Konto schliessen und das Restguthaben dann überweisen. Bei der DKB können die auch einen Sollsaldo einziehen. Da bräuchte also nicht mal Guthaben auf dem Spasskass Konto sein. Zur Filiale kommen😂😂 😂…

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      3. Ach du liebe Zeit…. DAS Sparbuch. Ok. Sparbuch gehört zur Sparkasse wie Schornstein zur Schornsteinfeger. Amtlich. Die Spasskass hat noch solche Papiersparbücher und da musst Du wirklich mit dem Sparbuch hingehen um es aufzulösen. Bekommst auch eine Papierbestätigung. Aber bei den paar Kröten kannst Du Dir die Mühe eigentlich auch sparen, das Bahnticket kostet wohl schon so viel oder das Parkhaus, je nachdem. Als es noch Zinsen gab, wurden von manchen Dorfbanken diese alten Sparbücher manchmal vergessen und Jahrzehnte später fanden Kunden die dann auf dem Dachboden. Durch den Zinseszinseffekt kamen riesige Summen zustande. Aber zurück zum Thema: Spasskass ist eine Reise in die Vergangenheit. Bei bunq kannste Sparkonten mit einem Fingertip eröffnen, mit bis zu 100 Leuten teilen und noch wählen wie das Geld angelegt werden soll. Ach ja und schliessen kannst Du es auch in 1 Sekunde und musst nicht nach Amsterdam fahren.😊 Oder eben das DKB Visa Cash Konto, je nach Geschmack. Modernste Visakarte statt Papier.😉

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  6. Wie funktioniert denn genau das DKB-VISA-Tagesgeld?

    Ich habe versucht eine zweite DKB-VISA-Card als DKB-VISA-Tagesgeld zu beantragen, jedoch geht das leider noch nicht, weil die Voraussetzung für die Ausstellung einer weiteren Card nicht erfüllt ist. Es bedarf lt. der DKB über regelmäßige Einkünfte auf dem Konto, was bis dato leider noch nicht erfolgt ist aber natürlich in Zukunft noch geschehen wird…

    Auch rät die DKB in einer E-Mail dazu ein DKB-VISA-Tagesgeld zu beantragen falls man es zum sparen nutzen möchte. Damit meint dann wohl die DKB eine virtuelle Kreditkarte mit DKB-VISA-Tagesgeld? Ich habe jedenfalls unter dem Formular „Antrag für ein DKB-VISA-Tagesgeld“ ausgewählt, dass ich eine DKB-VISA-Card möchte und keine virtuelle um schnell bei Bedarf das Geld mit der Karte abzuheben und nicht erst umbuchen zu müssen.

    Ihr ratet glaube ich auch in einem eurer Artikel von den virtuellen Karten ab, richtig? Warum eigentlich?

    Ich würde dann noch warten bis das regelmäßige Gehalt auf dem Konto eingeht. Das Sparkonto der Filialbank hat sowieso eine 3 monatige Kündigungsfrist…

    Danke für euren Content!

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    1. Hi! Das DKB-Visa-Tagesgeld ist im Prinzip ja einfach das Visa Kartenkonto, egal ob dazu eine Karte ausgestellt ist oder nicht. (virtuelle Karte) Ich denke die DKB meint nun die virtuelle Karte. Man bekommt dazu auch alle üblichen Kartendaten und kann diese Karte auch zum bezahlen im Internet benutzen. Normalerweise wird darauf kein Limit vergeben, obwohl das natürlich gehen würde. Von virtuellen Karten raten wir nicht unbedingt ab, nur fanden wir die Funktionen bei anderen Anbietern von virtuellen Karten besser. Aber man muss den Gesamtkontext sehen. Es hat sich seit damals einiges verändert in der Bankenlandschaft und gerade zum sparen ist den meisten Menschen ein Konto bei der DKB lieber wie bei einem Anbieter in England. 🙂

      Als Ex-Banker sehen wir das ganze auch etwas aus Kundensicht und da ist die DKB eine sehr gute Wahl. Das Gesamtpaket passt einfach.

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  7. Hi Blackwater,

    ich habe jetzt ein Girokonto bei der comdirect eröffnet aufgrund der negativen Berichte zur DKB (Support + Konto Deaktivierung), sowie der Möglichkeit zur Einzahlung von Bargeld.

    Die Comdirect würde ab 01.2020 3,90€ pro ETF Trade nehmen, die DKB nur 1,50€. Macht es Sinn, ein zweites Konto (mein derzeitiges Konto bei der Sparkasse werde ich langsam aber sicher kündigen) bei der DKB zu eröffnen für die ETF Sparpläne?

    Es würde dann so aussehen:

    Hauptkonto: Comdirect + Tagesgeld
    2. Konto: DKB für Depot (ETFs)

    Allerdings würde ich keine 700€ im Monat aufs DKB Konto überweisen, wäre also kein „Aktiv Kunde“.

    Hast du einen anderen Vorschlag? Weil in deinen anderen Beiträgen hast du sowohl die DKB, als auch die comdirect empfohlen. Oder wäre ein Sparplan alá „Alle 3 Monate ein ETF Trade“ besser aufgrund der höheren „pro Trade“ Kosten? Dann könnte ich mir das Konto bei der DKB „sparen“.

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    1. Mit dem Sparplan alle 3 Monate senkst Du die Kosten ja wieder, damit wäre das Thema doch schon schick gelöst. Die DKB hat einen Einstellungsmarathon hinter sich. Die Zahl der Neukunden war so hoch, dass sie schnell neue Leute finden mussten. Ich kenne diese Bank inzwischen über 10 Jahre als zuverlässig, extrem kulant und sehr zuvorkommend, daher habe ich dafür Verständnis, wenn es auch mal einen Engpass gibt. Die Comdirect ist ja nun auch keine schlechte Bank, aber viele klassische Filialkunden sind mit der DKB perfekt bedient. Ist so ein Erfahrungswert von mir, da ich ja auch aktiv Kunden begleite und auch später sehe was ihnen zusagt und wo es eventuell Probleme gibt.

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      1. Danke dir, für die schnelle Antwort!

        Mein Ziel ist es, das Depot langfristig anzulegen und möchte es ungern (aus Unwissenheit?) in 2-3 Jahren mit Kosten (?) in ein anderes Depot (z.B. DKB) wechseln, wenn comdirect z.B. die Preise erhöht o.ä.

        Derzeit ist noch nichts passiert, bis auf die Kontoeröffnung bei der comdirect. Ich könnte auch rein theoretisch DKB als Hauptkonto benutzen und die comdirect als Sparkonto o.ä. Da ich gerne mit Tagesgeldkonten arbeite (zur Übersicht), hätte ich somit zwei (DKB + comdirect).

        Ich möchte den Umstieg von der Sparkasse direkt „perfekt“ machen, deswegen würde ich gerne deine Meinung dazu hören.

        Vielen lieben Dank im Voraus 🙂

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      2. Die Comdirect ist halt eine Coba Tochter. Was mit Coba und Deutsche Bank passiert zeichnet sich ja langsam ab. Die Fusion ist immer wieder im Gespräch. Aber selbst ohne diese Fusion bin ich kein Freund der Coba. In jedem Fall wird das, was in der Coba passiert auch immer Auswirkungen auf das Tochterunternehmen haben. Persönlich finde ich da die DKB einfach ein Stück weit besser. Auch der Umgang der DKB mit Kunden gefällt mir gut. Die ganzen Airlinepleiten mal nur als Beispiel, wo DKB Kunden aktiv von der DKB angesprochen wurden wegen der Erstattung der Kosten für die Flugtickets. Das Personalproblem sehe ich temporär. Du hast vor in Deutschland zu bleiben?

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      3. Genau die Befürchtung habe ich auch.

        Ja werde in Deutschland bleiben, reise aber beruflich in Europa.

        Also wäre die DKB erstmal die sicherere Variante? Wie würdest du das mit dem Konto der comdirect händeln?

        – Schließen
        – Sparkonto 2
        – Spaßkonto
        – etc ?

        Viele Grüße und danke 🙂

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      4. Da das Konto schon offen ist würde ich es erst mal behalten. Du hattest ja erwähnt, ab und an muss mal Geld eingezahlt werden. Das Depot finde ich bei der DKB wirklich besser. Die Comdirect ist bei vielen Finanzblogs vermutlich wegen Werbeprogrammen und deren Finanzblog Award ganz vorne. Wie gesagt, ich hab auch nichts gegen die. Nur ist die DKB stets leicht konditionell besser.

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      5. Comdirect hat den Vorteil mit der Nutzung der Coba GAAs. Aber das Bargeld wird eh immer unbedeutender. Langfristig gesehen also kein Argument. Die DKB hat das bessere Depot was die Konditionen angeht und die bessere Visakarte. Kein Auslandseinsatzentgeld, steuerbar per Card Control. Und Tagesgeldkonten aka Visa Cash kann man bei der DKB auch mehrere machen und hat noch Direktzugang via Karte. Ausserdem gibt es noch ein nettes Unterhaltungsprogramm bei der DKB für Kunden die Sport und Kultur lieben😂😉

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      6. @Blackwater

        Also würdest du mir die DKB als 1. Konto empfehlen und die comdirect dann quasi als Zusatzkonto behalten? Dann kann ich die Visa Karte der comdirect ja wieder kündigen? (War kostenlos dabei)

        Das mit dem Geld einzahlen sind kleinere Beträge (Geburtstag, Weihnachten), also nichts wildes 🙂 Könnte rein theoretisch auch über Familie gehändelt werden.

        Ich glaube dir, dass du nichts gegen die comdirect hast. Nur ich möchte, wenn ich schon einmal mein Konto bei der Sparkasse kündige und umziehe, es direkt richtig machen 😛

        @noch1exbankerin

        Also kann man mehrere „Tagesgeldkonten“ bei der DKB haben? Das wäre ideal, da ich auf Übersicht stehe 🙂

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      7. @L Ja so würde ich es definitiv machen. Ob Du die Visakarte rauskündigen kannst weiss ich allerdings nicht, da die doch mehr oder weniger als Produktbestandteil beworben wird. Aber versuchen kannst Du es. Wegen dem Geld einzahlen kannst Du bei der DKB auch Cash im Shop benutzen. Einzahlungen gehen damit auch sofort bis 999 EUR bei Rewe etc. Code in der App erstellen, scannen lassen, Geld der Kassiererin geben. Achtung: Manche von den Mädels sind etwas verwirrt mit dem Vorgang. Aber es klappt!

        @Ex😂 Merci für Deinen Kommentar. Es stimmt, man kann mehrere Visa Cash Konten führen, als Aktiv Kunde gibt es derzeit 0,2% p.A.

        @Jamila Nein, ich mag Thermomix nicht.😂😂

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      8. Ich spare ehrlich gesagt lieber monatlich in MSCI World statt vierteljährlich/halbjährlich. Daher kommen mir die DKB Konditionen sehr entgegen im Vergleich zu den anderen beiden Direktbanken. Und wegen der Erreichbarkeit der DKB wusste ich ja von BW, die haben etwas Stress zur Zeit. Meine Lösung: Rückrufwunsch einstellen. Klappt supi😊
        Schöner Artikel btw😘 Bisl Werbung ist ja ok wenn es für was gutes ist. Aber nicht anfangen mit Küchenartikeln😂

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      9. @Blackwater

        Super vielen Dank!! 🙂 Ich lese schon länger dein Blog und habe mich nun endlich aufgerafft, etwas zu ändern.
        Ich werde deinen Rat befolgen und das Konto bei der DKB eröffnen, die comdirect wird entweder als 2tes Konto benutzt oder geschlossen, muss mich dann erstmal mit den Funktionen der DKB auseinandersetzen 🙂

        Die ETFs werde ich auch von dir übernehmen!

        @jamila96
        Ich spare auch lieber monatlich, wobei ich auch ein 3-monats-rythmus einplanen kann mit Geld verschieben. Aber leichter ist es aufjedenfall!

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    2. Hmm, dieser „Anti-Hype“ zur DKB ist für mich schon etwas seltsam. Jetzt wird hier sogar schon von Konto Deaktivierung gesprochen. Wo kommt denn das her? Ok, die Erreichbarkeit scheint wohl tatsächlich ein Problem zu sein. Kein Wunder bei dem Kunden-Wachstum.

      Zu mir: seit 2005 Kunde bei der DKB. In dieser Zeit habe ich 1-2x angerufen (genau weiss ich es nicht mehr). Bin eher technik affin und habe alle Features (chipTan, Tan2go, Verified by Visa…) immer gleich nach Ankündigung umgesetzt. Bei den meisten Dingen vermute ich das Problem daher eher vor dem Bildschirm.

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      1. Von einer Kontodeaktivierung habe ich bislang noch nichts gehört. Bei Fintechs/e Money Instituten gibt es sowas. Warum sollte denn die DKB Konten deaktivieren? Vielleicht bei Leuten die ihren Kredit nicht zurück zahlen oder das Konto missbrauchen. Hier habe ich eher den Eindruck, jemand will die DKB schlecht reden oder ist Werbepartner der Comdirect, die gerade im Depotbereich aber schlechtere Konditionen hat. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen: Wer bei der DKB den aktuellen Stand der Technik nutzt, hat keine Probleme. In dem benannten Reiseforum wird aber von sms TAN und Visa Secure via sms etc gesprochen, alles Dinge die die DKB schon lange umgestellt hat. Mir scheint in dem Reiseforum sind viele Rentner, aber Hauptsache Amex Black, is klar…

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  8. …und hey, was ich fast vergessen habe: Meine Erkenntnisse habe ich euch zu verdanken. War 10 Jahre treudoofe Sparkassen Kundin und dachte, es gibt nichts anderes.*lol* Also ein fettes Danke und macht weiter so!😉

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  9. Für mich ist die DKB meine Hauptbank und bei der Auswahl des Fintechs bin ich noch am schwanken zwischen bunq oder Revolut Metal. Ich gebe euch aber voll Recht, die Kombination von der DKB mit einem Fintech ist ideal um das Beste von beiden Welten zu haben. Und so bekomme ich echt etwas für mein Geld. DKB ist for free und bunq oder Revolut bieten Spezialleistungen, die normale Banken nicht haben oder die sehr teuer sind. Die Sparkasse wollte zuletzt für ein Girokonto knapp 10 EUR im Monat. Dafür sind Kontoauszüge und Papierüberweisungen mit im Preis enthalten. Ach wie toll.😂😂

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  10. Im einem Reiseforum xyz wird die DKB durchaus kritisiert, und zwar wegen zu hohen Sicherheitsstandards. 😉 Wobei ich gesehen habe, es bezieht sich viel Kritik auf veraltete Verfahren und die Jungs im Forum haben wohl noch nicht verstanden umzustellen. Da machen welche das Visa Secure Verfahren noch mit der sms, dabei hat die DKB das bereits vor einiger Zeit in die App smart integriert. Einer nutzt sogar Giropay, hhahaha OMG, OMG dass riecht nach „sponsored bei Filialbankenklüngel.“

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    1. Ist es das bekannte Flugforum, wo alle mindestens eine Blackkarte haben aber dauernd Zeitungsabos abschließen um Miles & More zu generieren?😂😂 Wäre jetzt keine Referenz würde ich mal behaupten.

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  11. Die DKB ist auch meine Hausbank seit fast 10 Jahren. Ich habe meine Finanzierungen über sie laufen, mein Depot dort und wohl eines der besten Konten Deutschlands, wenn ich so die Tests lese. Und 700,00 EUR Geldeingang im Monat bekommt wohl fast jeder hin. Es kann ja auch ein Dauerauftrag sein. Ab da ist man Aktivkunde und hat die ganzen Sonderkonditionen. Und die Visakarte von denen ist eine der besten Karten am Markt. Seit man sie über das iPhone steuern kann wie bei N26, gibt es nichts besseres. Ok doch, Apple Pay ;-))) Soll ja demnächst kommen.

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  12. Wenn bald noch Apple Pay kommt, ist die DKB nahezu perfekt als Bank innerhalb von Deutschland. Kombiniert mit bunq wie hier beschrieben, meine erste Wahl! bunq hat ja bereits Apple Pay. Da ist selbst mit der Karte bezahlen altmodisch dagegen. Aber in einem Land in dem „nur Bares Wahres ist“… naja, die ewig gestrigen eben.

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    1. Mit Apple Pay sind sie perfekt. Mag die DKB auch ganz gerne. Nicht so dynamisch wie ein Fintech, aber erste Wahl wenn man von der Sparkasse kommt. Da liegen Welten dazwischen.

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    1. Hi Meli, die DKB schickt dir innerhalb von 48 Stunden eine Notfallkreditkarte, egal wo Du auf der Welt gerade bist. Notfallbargeld kannst Du auch erhalten. Ausserdem hast Du keine Selbstbeteiligung, egal was mit Deiner gestohlenen oder verlorenen Kreditkarte dann passiert. Diesen Service haben die meisten Banken nicht einmal. Und wenn, dann ist er von Mastercard oder Visa und kostet locker mal 180 EUR.

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  13. Die DKB ist ein wirklich feines Institut. Es passt einfach rundherum. Bin schon seit 2009 dort Kunde und sehr zufrieden. Gerade als Aktiv Kunde bekommt man sehr gute Konditionen und ein Gesamtpaket, bei dem keine regionale Filialbank mithalten kann. Und die großen + überregionalen Banken nehmen dafür richtig Geld. Von daher finde ich gut wenn ihr nur die DKB als Brot und Butter Bank empfehlt (geile Formulierung) und bunq als IT Bank erster Wahl. Macht es gut Leute und weiter so!

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  14. Hey Leute! Was mir nach wie vor am besten gefällt ist eure Offenheit, Direktheit und das Gesamtpaket Banking, FX und etwas Philosophie. Ihr habt wirklich etwas auf die Beine gestellt. Bleibt wie ihr seid, haltet es exklusiv, fein und besonders wie bisher. So bleibt ihr frei, so meine Meinung! Gruss Michael

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  15. DKB ist wirklich sehr solide und meine Backup Bank. Ausserdem ist die DKB eine der wenigen Banken, die einem nicht das Konto kündigen, wenn man im Ausland lebt. (sofern sie es mit bekommen) Was viele nicht wissen: Aus der Historie heraus ist die DKB ideal für Auslandsdeutsche. Fast alle Diplomaten haben dort ihr Konto und begründeten damit die DKB Story.

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  16. Die DKB klingt gut, aber in letzter Zeit Häufen sich immer mehr Problemmeldungen mit Leuten die an ihr Konto nicht drankommen. Es gab wohl eine Umstellung im Tan Verfahren und die Hotlines und ähnliches sind überlastet. Habt Ihr davon etwas mitgekriegt?
    Ist doch sehr unangenehm wenn das Hauptkonto mit dem Geld unerreichbar ist und man nicht mal in eine der wenigen letzten Filialen gehen kann, wie man es bei den Altlastenbanken machen könnte.

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    1. Die DKB hat so viele Kunden in kurzer Zeit gewonnen, dass sie einen Einstellungsmarathon veranstaltet haben. Derzeit entschuldigen Sie sich im Online Banking und erklären, dass die neuen Mitarbeiter eingelernt werden und sie in Kürze startbereit sind. Trotz der Überlastung durch die Abwanderungswelle von den Altbanken klappt aber jeder Rückrufwunsch und sie sind erstaunlich freundlich am Telefon. (bei Menschen die am Limit arbeiten selten) Was das Onlinebanking angeht, konnten weder wir noch irgendeiner unserer Kunden bislang Probleme feststellen. Von dem Kundenansturm betroffen war die Hotline. Wenn Wartungsarbeiten durchgeführt werden, wird dies einige Tage vorher angekündigt und geschieht eher nicht zu Stosszeiten. So unsere Erfahrung. Ich wüsste jetzt nicht, dass jemand nicht an sein Konto kommen würde, wie wir es von machen Fintechs kennen.

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  17. Vielen Dank für die Beiträge! Ich bin genau Deine Zielgruppe, bisher Genossenschaftsbankkunde, eigentlich nichts zu meckern; seit ein paar Monaten von Revolut begeistert, aber mittelfristig hab ich zu denen kein Vertrauen. Was ich mir wünschen würde ist eine Gegenüberstellung von Deinen beiden Empfehlungen, bunq und DKB – was spricht dafür, das eine oder andere zu meinem Gehaltskonto zu machen?

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    1. Also ich hatte das so verstanden: Jedes für sich ist geeignet das 3 Konten Modell umzusetzen. Bei bunq braucht man noch ein externes Depot(degiro) für die ETF, bei der DKB hat man es inhouse. DKB ist deutsch, bodenständig, klassisch. bunq hat noch mehr den Fokus auf Ethik, Fintech (ist aber eine Bank) und noch moderneren Funktionen. Und die bis zu 25 IBAN Konten sind die Sahne oben drauf. Aber ich kann doch auch die DKB nutzen und bunq als mein Fintech oder bunq als Hauptkonto und als Backup die DKB, da die ja kostenlos ist, oder sehe ich das falsch?

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      1. Man kann beides wunderbar parallel nutzen. Nur ein Konto wäre mir persönlich zu unflexibel, es schadet nicht ein Backup zu haben, falls wirklich mal eine der Banken nicht erreichbar ist, die Server abstürzen, was auch immer.

        Die Zustellung der Ersatzkarte soll bei der DKB z.B nicht besonders gut funktionieren, wenn man sich im Ausland aufhält, so liest man zumindest in den Bewertungen.

        Allein deshalb würde ich nicht nur auf ein Geldhaus setzen und immer ein zweites Zahlungsmittel bereithalten auf welches man zurückgreifen kann.

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    2. Revolut sehe ich für mich als eine Art Spezialanbieter, nicht als Ersatzkonto. Man kann es mit fast jeder Kreditkarte aufladen und hat die globalen Turboüberweisungen. Die Karte von denen nutze ich als Spasskarte.

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  18. Also bunq als Fintech/für Leute die mit DE wenig bis nichts am Hut haben und DKB für den bodenständigen Wechsel? Ihr habt lange getestet und probiert wie die meisten Leser wissen und nachdem was ich bei Revolut und N26 so sehe ist es konsequent.

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  19. Finde ich gut. Ihr nehmt alle mit die wollen und der Artikel ist motivierend geschrieben. 60 Millionen Deutsche sind noch bei den Drückerbankstern? Hätte ich nicht gedacht. Dabei ist es echt einfach: Drei Kontenmodell, ETFs ins Depot nach Struktur, FX als besonderes Thema und aus die Maus. Ich bin gespannt ob und wie viele Menschen ihr zum Wechsel bewegen könnt.

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