bunq – die Idee ist reif.

„Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.“

–   George Bernhard Shaw

 

 

bunq –  bank of the free. Vermutlich passt keine andere Bank so gut zu all denen, die von der alten Bankenwelt genug haben. Und das sind eine ganze Menge Menschen. bunq Kunden sind nicht nur Menschen, die die modernen Funktionen eines Fintechs wollen. Hier liefert bunq alles, was N26, Revolut und Co. auch haben. bunq geht aber mit einigen Features noch viel weiter, wie beispielsweise mit den Gemeinschaftskonten, die man mit bis zu 100 Leuten führen kann. In Echtzeit kann man sein Konto „teilen“, oder auch wieder beschränken. Bei jeder sonstigen Bank muss ich dazu einen Termin auf einer Filiale machen.

bunq ist auch die richtige Bank für all die, denen Ethik wichtig ist. bunq investiert kein Geld in schmutzige Geschäfte wie Waffenhandel, Nahrungsmittelspekulation und ähnliches Business. Seit gestern kann sich der Kunde selbst aussuchen, wo sein Geld angelegt wird. Es gibt bis heute keine Bank, die das dem Kunden anbietet. Und selbstverständlich bei voller Einlagensicherung.

Die meisten heutigen Banken sind in jedem Geschäft investiert, solange es juristisch nicht angreifbar ist. Und wie wir wissen, kommt dies Jahre später dann heraus und oft können diese Banken dann doch juristisch belangt werden. Und was hatten wir da schon alles für Skandale. Eine bekannte große deutsche Bank hat dafür Milliarden an Rückstellungen gebildet. Es scheint völlig normal zu sein, solange man unter dem Strich immer noch Geld verdient.

 

Nun muss die Frage sich jeder selbst beantworten, ob er oder sie nicht persönlich davon mit betroffen ist, wenn die Hausbank mit Nahrungsmittelpreisen spekuliert, an Rüstungsunternehmen beteiligt ist, Aktien- und Devisenkurse manipuliert, an tausenden von Gerichtsverfahren weltweit verwickelt ist, in denen es stets um Betrug und andere schwere Vergehen geht. Mit Vergleichen und Zahlungen kann man natürlich fast alles beilegen.

Aber gibt es nicht auch eine moralische Schuld am Leid von anderen Menschen Geld zu verdienen?

Gerade wir Deutschen sind doch sonst immer so moralisch unterwegs. Ich will mich darüber nicht lustig machen, auch wenn dem manchmal eine gewisse Doppelmoral inne wohnt. Aber im Laufe der Zeit mit blackwater.live habe ich eine Menge Menschen kennen gelernt, die von ganzen Herzen etwas ändern wollen. Die es wirklich ernst meinen mit der moralischen Verantwortung und auch für ethische Standards eintreten. Und für all diejenigen ist bunq auch die richtige Bank. Für moderne Menschen, die frei Denken und neue Wege gehen.

Blackwater.live - ethisch zweifelhafte Investments können mit viel Leid für anderen Menschen verbunden sein.
bunq: „Unsere Hände sind sauber & wir müssen uns nicht verstecken.“ Kann das eure jetzige Bank auch von sich behaupten und belegen? Banken sind heute an so gut wie jedem moralisch fragwürdigen Geschäft beteiligt, solange es juristisch nicht anfechtbar ist. Die niedrigen Kapitalmarktzinsen haben diese Situation noch verschärft.

 

Und dann haben wir noch den persönlichen Aspekt. Ist es mit persönlich egal, ob meine Hausbank meine Daten zum Einkaufsverhalten weiter verkauft? Ist es mir egal, dass Amazon & Co. über Schnittstellen den Kontozugriff erhalten und dann mich auswerten?

Natürlich anonym und als Metadatenpaket. Aber es ist die gleiche Thematik, die wir bei den Messengern auf unserem Smartphone auch schon kennen. Die eigenen Rechte an den Daten werden abgegeben. Ich muss dem zustimmen, sonst kann ich den Messenger nicht nutzen. Munter werden Bilder verschickt, selbst von den eigenen Kindern werden Bilder hochgeladen. Wer weiss, was später alles mal mit diesen Daten passiert. Die erwachsenen Kinder werden sich freuen, wenn ihre Kinderbilder im Internet kursieren.

Ich habe mit etwas Expertise von einem ITler schon Bilder von Leuten im www gefunden, die wenn ich sie ihnen zeigen würde, schockiert wären. Aber manchmal ist Schweigen besser. 🙂 Gerade wenn Leute uneinsichtig sind und man lieber seine Energie sparen möchte.

Oft kommt dann das Argument, ich habe ja nichts zu verbergen. Gerne sagt man dies im Freundes- und Bekanntenkreis. Aber ist das wirklich so? Haben wir denn gar nichts zu verbergen?

Nun aus unseren Zahlungsdaten kombiniert mit Datensätzen aus unserem Lieblingsmessenger kann man so einiges rausfinden. Unsere sexuellen Vorlieben beispielsweise. Nicht das dies jemanden etwas angehen würde. Aber peinlich könnte es doch werden.

Es geht hier sicher nicht um den moralischen Zeigefinger. Ihr kennt Blackwater.live.

Aber was Menschen angeht, ist es doch so: In einem Meter Tiefe findet man eine Leiche und in zehn Meter Tiefe vielleicht schon vierzig Leichen. Nur die selbstgerechtesten Naturen von allen, würden das abstreiten. (meistens ist es da am schlimmsten)

Jeder aber, der etwas offener mit menschlichen Höhen aber auch mit den Abgründen umgeht weiss, dass es so ist.

Auch den Verkauf von Kundendaten gibt es bei bunq jedenfalls nicht. bunq ist die einzigartige Kombination aus einem Fintech mit einem ethischen Ansatz, der zu überzeugen versteht. Mit diesem Artikel heute, will ich auf das aktuelle Update Nr. 10 etwas eingehen.

 

Blackwater.live - Metadaten
„Ich habe ja nichts zu verbergen!“ Aus Zahlungs – und Konsumdaten, Bewegungsdaten und auch so manchem Foto und Video (von sich selbst und den eignen Kindern) können in Zukunft nicht nur peinliche Momente entstehen. Es kann noch viel schlimmer kommen. Es ist an der Zeit, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Vor allem wenn es um unsere Familie geht.

 

 

Gestern war es soweit, am 26.02.2019 hat bunq sein Update Nr. 10 ausgerollt. Es hat sich einiges getan und kaum eine Bank arbeitet so konsequent an der Zukunft des Bankings wie bunq.

 

Blackwater.live- bunq und das Update Nr. 10

 

Update No. 10

Mit dem Update 10 wurde bei bunq eine ganze Menge umgesetzt. bunq ist die erste Bank, bei der ich als Kunde wählen kann, wie mein Geld angelegt ist. Staatsanleihen und die europäische Zentralbank sind dabei voreingestellt, dort hat bunq selbst seine Einlagen. Aber darüber hinaus, kann ich als Kunde nun entscheiden, ob mein Geld auch in Unternehmen investiert wird, nur in „grüne“ Unternehmen, in persönliche Kredite oder Hypotheken. Dies alles geschieht bei der vollen Einlagensicherungsgarantie.

Damit bekomme ich als Kunde erstmals selbst die freie Wahl und damit auch die Verantwortung. Und das finden wir richtig gut.

Blackwater.live und bunq

Natürlich nimmt bunq auch weiter Vorschläge für weitere Anlagen entgegen, so dass es bei zukünftigen Updates hier auch noch mehr Möglichkeiten geben kann. Wir sind sehr gespannt und im bunq-together Forum wird dies bereits diskutiert.

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Virtuelle Karten und flexibler CVC Code

Ebenfalls genial ist, dass es nun endlich auch virtuelle Karten bei bunq gibt. Ich kann mir in Echtzeit virtuelle Mastercards erstellen, um diese online zu nutzen. Im Prinzip überall da, wo keine physische Karte vorliegen muss. Diesen Karten kann ich auch individuelle Kartenlimits zuordnen und wie bisher von den physischen Karten gewohnt, auch eines meiner bis zu 25 IBAN Konten. Diese Zuordnung ist jederzeit änderbar.

Bei allen meinen Karten, egal ob virtuell oder physisch kann ich den Sicherheitscode nach jeder Zahlung automatisch ändern lassen. Nur wiederkehrende und von mir als vertrauenswürdig eingestufte Händler, können meine Karte dann wieder belasten, alle anderen nicht. Gerade im Onlinehandel ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Mit den virtuellen Karten vervollkommne ich mein Kontensystem und die Budgetierung nochmal mehr.

 

 

Diese Funktionen habe ich auch bei der Lastschrift bei bunq in einer ähnlichen Weise. Jede Lastschrift, die auf meinem Konto eingeht, kann ich in Echtzeit genehmigen oder abweisen. Mache ich gar nichts, wird die Lastschrift nach einigen Tagen zurück gegeben. Ich kann einzelne „Abbucher“ als vertrauenswürdig einstufen, dann gehen diese Lastschriften durch. Ansonsten genehmige ich den Einzelfall. (natürlich kann ich die Lastschrift im Nachhinein immer noch zurück geben)

 

 

Blackwater.live - das Banking von morgen mit bunq
Modernstes Banking auf dem Smartphone bei bunq. Deutsche Bankkunden werden nichts vergleichbares bisher gesehen haben. Egal ob deutsche Banken Testberichte kaufen, in denen ihre App als „beste banking app“ bewertet wird, wer ein Mal die bunq banking app getestet hat, kann darüber nur lachen. Banken können Testberichte kaufen, aber nicht die Herzen der Kunden.

 

 

Apple Pay und Google Pay mit bunq

Bei Apple Pay war bunq von Anfang an in Deutschland dabei und nun auch bei Google Pay. Damit braucht es nur noch das Smartphone oder die Smartwatch und ich kann überall da zahlen, wo NFC und Mastercard akzeptiert wird. Und das ist doch fast überall, selbst in unserem „90er Jahre Banking-Deutschland.“

Blackwater.live - Apple Pay und bunq

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es gibt kaum etwas bequemeres. Da braucht es wirklich keine Metal Karten, so sehr ich (und andere) diese persönlich mochten. Es ist einfach ein Anachronismus. Gerade in Deutschland ist dies zwar noch schwer vorstellbar, da hier immer noch Schilder mit „nur Bares ist wahres“ zu finden sind. Und nun kann man schon mit seinem Smartphone oder der Uhr bei Aldi & Co. bezahlen. Im Prinzip spaltet sich bei dem Bezahlvorgang die Gesellschaft in Menschen aus der heutigen Zeit und Menschen aus dem vorherigen Jahrhundert. Ich habe es schon oft gesagt, mich wundert es stets, dass nicht noch jemand mit Naturalien zahlen will. Die logische Konsequenz wäre es. Zehn Kästen Wasser beim Getränkemarkt gegen eine Ziege. So oder so ähnlich.

Immer wieder wird das belächelt. Das aber selbst auf dem afrikanischen Kontinent Menschen unserem Standard bei mobilen Internet und Zahlungsverkehr voraus sind, ist einfach nur peinlich für ein Industrieland wie Deutschland im Jahr 2019.

Vielleicht werden ja doch eines Tages deutsche „100-Allergien-ADHS-McDonalds-Kinder“ ** die Hemden für Chinesen nähen. So viel Rückwärtsgewandtheit hat in der Geschichte immer zu schweren Nachteilen für ein Land geführt.

**Zitat eines Kunden, vielen Dank für die Erlaubnis.

 

 

 

 

bunq und Blackwater.live

 

bunq ist unsere Wahl

Wir sind von bunq deshalb so überzeugt, weil es diesen hohen ethischen Standard hat und die genialen Fintech Funktionen. Unser Ziel ist nicht hier alle Funktionen zu zeigen, dies macht bunq hochaktuell auf der eigenen Webseite besser als wir es können. Ihr könnt uns natürlich im Kommentarbereich gerne auch alles dazu fragen.

Oder ihr werdet HIER Kunde bei bunq. Dafür erhaltet ihr 10,00 EUR und wir 10,00 EUR nach eurem ersten Karteneinsatz. Ihr könnt bunq auf Herz und Nieren testen und in deren Community „together“ direkt über den Browser oder die App mit bunq und bunq Kunden sprechen. Uns findet ihr dort auch unter: Blackwater.live

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Der Grund, warum bunq aber auch bei unserem Finanzkonzept seinen Platz hat ist der, dass damit unser 3-Konten-Modell (oder mehr) ideal umsetzbar ist. Durch bis zu 25 IBAN Konten, die ich mit Bildern, Karten und Limits individualisieren kann, habe ich eine ungeahnte Möglichkeit der Budgetierung. Das spart mir jede externe Software.

Dazu kann ich noch Sparkonten eröffnen und Sparziele vergeben. Es lässt sich auch einrichten, dass von jeder meiner Zahlungen der aufgerundete Betrag gespart wird. Diese Sparkonten kann ich auch teilen, sprich per Klick in der App ein Sparkonto mit meinem Partner oder der Partnerin führen. Beispielsweise für den nächsten gemeinsamen Urlaub.

Blackwater.live - Budgetierung bei bunq

 

Sowohl in der Kombination mit der DKB, aber auch als Einzellösung ist bunq als Fintech ideal. Wir haben ja bereits schon einmal beschrieben, dass wir grundsätzlich zwei Lösungen für Bankingfragen und Finanzplanung sehen:

 

 

  1. Ich sehe meine Zukunft in Deutschland und/oder möchte unbedingt noch eine deutsche Bank haben: Dann ist die DKB ideal und bunq als Fintech für Sonderwünsche und modernste Funktionen.
  2. Ich bin vom Mindset global unterwegs: Dann ist bunq die Nr.1 und mein Depot habe ich bei Degiro.

 

 

Es gibt hier kein richtig oder falsch. Nur sehen sich die meisten Menschen eher in der einen oder der anderen Gruppe. Wir haben bei Blackwater.live inzwischen mit so vielen Banking Kunden Kontakt gehabt, dass wir das klar sagen können. Außerdem haben wir als Ex-Banker viel Erfahrung und alles selbst ausprobiert. Wie viele von euch wissen, haben wir auch lange andere Fintechs und Banken getestet.

Aber uns ist ein gewisser ethischer Standard wichtig. Dazu kommen auch Konditionsfragen, ganz klar. Wir sind sicher mit der DKB und bunq oder auch nur einem dieser beiden Unternehmen lassen sich die persönlichen Finanzen ideal regeln und man spart sich dabei auch noch ein Vermögen an unnötigen Gebühren. Unsere Gedanken dazu und das Programm dahinter findet ihr HIER.

Hier könnt ihr einige der letzten Artikel zu dem Thema lesen. Alle öffnen sich unter einem extra Fenster, so dass ihr hier später einfach in Ruhe weiter lesen könnt.

 

 

 

Zu guter Letzt könnt ihr uns natürlich gerne eure Fragen hier im Blog stellen. Die Artikel zu bunq oder DKB sind immer etwas anders, als ihr es von Blackwater.live gewohnt seid. Weniger philosophisch, sondern schon etwas Werbung. Aber wie ihr wisst, haben wir gute Gründe, warum wir die beiden empfehlen. Bei uns ist das nicht einfach billiges Affiliate, wir betreiben echte Umsetzungen und haben schon hunderten Menschen geholfen.

Wenn ihr direkt bei bunq’s einmaligen together Forum mal vorbeischauen wollt, dann könnt ihr dies hier tun:

 

b u n q  Together

 

 

Und wenn ihr bei bunq Kunde werden möchtet, dann bekommt ihr wie schon erwähnt 10,00 EUR und wir 10,00 EUR, wenn ihr dies über diesen Einladungslink macht:

b u n q

 

Und wir freuen uns, wenn wir uns auf together dann treffen. Sobald ihr Kunde seid, könnt ihr euch über die Smartphone Verifizierung per App bei together einloggen.

Übrigens: Keine andere Bank hat ein vergleichbares Forum wie together, in dem Kunden mit Mitarbeitern und anderen Kunden sich so austauschen können. So entsteht eine Transparenz und Nähe zur Bank, wir kaum ein deutscher Bankkunde es sich vorstellen kann.

 

 

Blackwater.live - Frühjahrsputz bei den Finanzen mit bunq
Frühjahresputz bei den Finanzen mit bunq? Vielleicht sollten wir unser altes Filialbankkonto schnellstmöglich kündigen und alten Balast über Bord werfen. HIER eine kleine Motivation dazu.

In diesem Sinne auf die Freiheit, auf die Pluralität und den Mut etwas neues zu wagen. Und sei es nur der überfällige Wechsel der Hausbank.

 

 

 

„Eine demokratische, eine offene Gesellschaft pervertiert nur zu leicht zum geschlossenen, totalitären Staat, wenn zugunsten eines abstrakten Ideals die Pluralität der politischen Zielsetzungen aufgegeben wird.“

–  Helmut Schmidt

 


Update 15.03.2019:

bunq hört wirklich auf seine Kunden und die Themen, die in dem together Forum diskutiert werden. Viele hatten sich gewünscht, dass man die Zinsen abwählen kann. Man kann also immer noch sagen was bunq mit dem Guthaben machen soll (beispielsweise in grüne Unternehmen investieren), aber die Zinszahlung ablehnen. Dies ist für zwei Gruppen von Kunden interessant: Die, die bunq nicht in der Steuererklärung angeben wollen (keine Zinserträge und damit auch nicht anzugeben) und Muslime, die sich an das IB Zinsverbot halten möchten.

Wir freuen uns sehr, dass bunq diesen Schritt getan hat.

72 Kommentare zu „bunq – die Idee ist reif.

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  1. Hellooo ich hab mir die bunq creditcard auch vorbestellt. Aber in der App hat die nicht so viele Einstellungen wie die bisherigen Karten. Vor allem kein Limit🙄🙄. Mit dem Limit/Grenze für Ausgaben limitiere ich mich immer bevor ich im Laden durchdrehe vor Kaufgefühlen. Da finde ich die debitKarten besser von denen. Andere Ideen dazu? BW du? oder egal wer?

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    1. Wenn auf dem hinterlegten Konto nix mehr ist limitierst du dich selbst. 😂 Ich habe für verschiede Zwecke Konten angelegt. Extra eines für Konsum(p.M.) Ist es leer, ist das Budget für Konsum in dem betreffenden Monat erfüllt. Eine sehr gute Ausgabenkontrolle.

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    2. Hallo Seda, ja ist mir auch schon aufgefallen. Die Debit Karten haben mehr Einstellungen als die neue Credit Card. Ich würde immer die Debit Karte nehmen und nur in den Fällen in denen sie nicht akzeptiert wird die Credit Card. Dies dürfte inzwischen in nur wenigen Fällen so sein. (Autovermietung, Hotel) Bei Apple Pay & Co. habe ich ohnehin schon die Debit Card hinterlegt gehabt. Sonst ist es wie schon Friedrich schrieb. Über den Kontostand kannst Du die Ausgaben eh kontrollieren. Hast bei bunq genug Konten zur Verfügung. Richte Dir eines als Shopping Konto ein.

      @All: Es kommt öfters die Frage: Steht bunq mit den bis zu 25 IBAN Konten in der Schufa? Bunq steht gar nicht in der Schufa, da es eine niederländische Bank ist. Die Schufa ist eine deutsche Einrichtung.

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  2. okokok ich hab mich ja für bunq entschieden uuuuuund finds nur noch suuuuper! Wo war ich vorher? VR Bank. Ich komme mir vor wie von 1950 ins Jahr 2050 gesprungen. DKB Eröffnung läuft für alles klassische, bunq für modern und Features und Reisen&Urlaub, Internetshopping😍. Sorry ich bin nicht ganz so wie hier oft beschrieben, Frau shoppt gern, ganz wie in der Zalando Werbung. Aber ich bremse mich schon sehr, und janajaja ich werde auch weiter fleissig sparen.😂

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  3. N26 ist von Fremdkapitalgeber abhängig und muss Rendite liefern. Durch die teuren Kontomodelle (bis 18 EUR im Monat!!) und den Weiterverkauf von Daten wird dies bewerkstelligt. Zuletzt gab es massive Pannen, Leuten wurden die Konten geplündert und ähnliches. Da waren auch Geschäftskonten dabei, einfach mal googeln. Dazu ist N26 eine Vermittlerplattform erster Güte. N26 Invest für ein extrem teueres ETF Portfolio (bis zu 1,6% p.A.) oder die Zusammenarbeit mit Clark, die dann eure ganzen Versicherungen mal so übernehmen. All das wird mit dem Titel “Premium” verkauft. Ich denke damit werden viele angesprochen, die auf solches Marketing stehen.

    Bei bunq bekomme ich für je 5 EUR im Pack oder mit einem weiteren Partner die deutlich bessere App, 25 IBAN Konten, modernes Kartenmanagement (Online Karten, echte Kreditkarte, 3 physische Karten) und eine Community, die unvergleichbar ist. (together) Die Bank setzt auf Ethik (kein dirty Money, kein Kredit, freie Wahl wo mein Geld liegt) und liefert fast zwei Mal im Monat Updates mit Verbesserungen. Und vor allem sind in die bunq App nicht irgendwelche “Partnerunternehmen” eingebunden. Könnte noch einiges mehr schreiben. Am besten selbst ausprobieren.

    N26 wird gehyped von jugendlich wirkenden Bengeln, bunq ist was für Leute mit Verantwortung. Meine 5cent dazu. lg Ari

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  4. Also ich will mal meine Überlegung zu bunq loswerden. Habe laaaaange gesucht und sehr viel nachgedacht. Neben meinem Wunsch eine ethische Bank zu finden sollte sie auch modern sein. Es gibt keine perfekte Lösung denke ich. Nur wollte ich unbedingt eine Art N26/Revolut ohne die Nachteile. Über beide Unternehmen findet man sehr viele Skandale und Pannen im Netz. bunq hat eine App die so schön und funktional ist. Ich gehe manchmal nur rein weil mir die App gefällt.😂 Bei bunq gibt es regelmässig Updates, es wird ständig besser bis in kleine Details. Und hey das beste: Es gibt die App für das Ipad. Also fü mich ist es genial, vielleicht gefällt es euch ja auch. Ich kann auf meinem Fon und auf dem Ipad bunq gleichzeitig bedienen. Weiss gar nicht was ich noch alles schreiben soll, ich bin so glücklich damit. Vielleicht muss Blackwater mal ein Update schreiben zu bunq. Von mir klingt es wie vom Fangirl. 😊 Ich bin noch beschäftig mit meinen Umstellungen wegen den Abbuchungen. Manche haben Probleme wegen eine iban die nicht deutsch ist. Kennt ihr das auch?

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    1. Dat is typisch deutscher Mist. Du kannst Druck machen mit Finanzaufsicht und Verbraucherschutz wegen Iban-Diskriminierung. Das hilft meist sehr schnell. Wenn nicht wirklich Beschwerde einreichen. Du hast ein Recht darauf. In allen Schreiben angeben: Ich habe kein deutsches Konto, nur ein EU Konto. In der EU zu sein hat auch Vorteile, also auf dein Recht bestehen.😉

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      1. Ja das ist so. @mktub nicht unterkriegen lassen, im bunq Forum together gibt es einen grossen Post dazu. Dort berichten hunderte über Lösungen was dieses Problem angeht. Du hast ein Recht auf Dein europäisches IBAN Konto. Noch zwingt Dich der Staat nicht zum Sparkassen-Konto😂

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  5. Beim Wesir gibt es einen neuen Podcast, eher anti bunq wegen dem Datenschutz. Dafür N26 als Empfehlung.😂😂😂 Weil N26 ja auch beim Datenschutz und dem Verkauf von Kundendaten so vorbildlich ist. Zweite Empfehlung Transferwise, noch so ein grosser Datenschützer. Was meint ihr dazu? Die beiden Altblogger werfen bunq Heuchelei vor.

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    1. Die Frage die sich bei mir jetzt stellt ist, ob die beiden Altblogger denn auch wirklich unvoreingenommen bzw. „frei“ darüber berichten ..wenn ihr versteht was ich meine..💸💰😉

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      1. Ja das dürfte so sein. Es kann sich jeder gerne selbst ein Bild machen und bunq kostenlos testen. Das N26 besser davon kommt als bunq ist wirklich eher mit Humor zu sehen. Ich würde das nicht überbewerten was die beiden sehr geschätzten Kollegen da berichten. 😊😉

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    2. Ich schätze die beiden erwähnten Herren sehr, aber hier glaube ich auch an eine nicht ganz neutrale Berichterstattung. Vor allem als N26 und Transferwise gelobt wurden, bunq dagegen nicht. Gerade N26 ist doch derzeit der grösste Sauladen was Daten, Bafin etc. angeht. Natürlich hat bunq eine Apothekerzettel-AGB, geht kaum anders. Aber dem Gründer und Milliardär (komplett unabhängig) glaube ich doch mehr wenn er sagt niemals verkaufen wir eure Daten als N26 mit seinen Hedgefondskreditgebern und Konsorten. bunq ist Stand heute wohl eines der besten Fintechs.

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    3. Was den Datenschutz angeht, bin ich bei bunq auch nicht ganz so glücklich. Auch wenn ich davon ausgehe, das alles Rechtliche ok ist. Hinterläßt es doch einen faden beigeschmack, das der Google Translater in die App und Webseite eingebunden ist. Jetzt muss ich aber auch sagen, ich bin kein Google Freund und je weniger Google und Co. mit Daten gefüttert werden des so besser. Einen guten Überblick gibt die Datenschutzerklärung Kapitel 4.
      Da wäre mir lieber, Bunq würde eigene Dienste für z.B. OCR der Rechnungen verwenden oder aufbauen. Damit landen die Rechnungsinforationen in meinem Google Profile. Zu lesen in der, in Kapitel 4, verlinkte Datenschutzerklärung von Google.

      Bei N26 sieht es aber nicht viel anders aus. Da ist für mich der größte Kritikpunkt:
      Kapitel XII. Profiling

      Auch glaube ich, das bunq zur Zeit unabhänigiger finanziellen Interessen agieren kann und ich zur Zeit nicht glaube, das bunq Daten verkaufen wird. Hoffen wir mal, das bunq sich auch ohne das Geld von Ali lange trägt. 🙂

      Es ist halt immer die Frage, wie weit möchte ich meinen Kompfort wegen Datenschutz einschränken und welche meiner Daten bin ich bereit anderen zu geben.
      Für mich kommt es z.B. nicht in Frage, Apple oder Android Pay zu verwenden. Auch die Scanfunktion von bunq wird nicht genutzt.

      Leider ist es ein Trand, das jede kleine Webseite und Anwendung meint seine Benutzer zu stalken. Ich glaube auch oft unbewust. (blackwater.live: 1 google Cookie, 9 verbundene Webseiten) Einbindung von fonts.google.com in Webseiten. Firebase in Android und IOS Apps wo der Tracker expliziet vom Entwickler abgeschaltet werden muss und so weiter und so weiter.

      Wenn ich als Benutzer das alles nicht möchte, werde ich gezwungen einen großen Aufwand zu betreiben um meine Datensouveränität zu behalten.

      Genug der Worte. Ich habe schon mehr geschieben wie ich wollte.

      PS:
      Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich den Block von Mike Kuketz empfehlen.
      https://www.kuketz-blog.de/einstiegshilfe/ (Achtung Hardliner beim Thema Datenschutz)
      @blackwater ich hoffe, ich durfte das bei dir verlinken.

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      1. Sehe ich ähnlich. Wer erhebt heute denn keine Daten? Bei Banken ist es genauso selbstverständlich die Kunden auszuwerten wie es selbstverständlich ist mit Kreditzinsen Geld zu verdienen. Diese Kundendaten werden aber auch noch weiter verkauft, manche legen sogar die Schnittstellen zum Konto offen. bunq hat eine AGB die rechtlich jeden Kram abdecken muss, aber ich traue dem Gründer und Milliardär definitiv mehr über den Weg als N26 und Co. bunq ist für mich wie Apple, N26 eher wie google. Es bleibt immer ein Rest an Mißtrauen – bei beiden. Bashing beim Wesir auf bunq aber N26 bewerben ist doch sehr ökonomisch gedacht. 😉

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      2. So, nun nochmal dazu. Es wurde schon einiges geschrieben was ich ähnlich sehe. bunq hat eine Bank AGB und Datenschutzgrundsätze, die rechtlich wasserdicht sein müssen. Jemand schrieb es ist eine Art Apothekerbeipackzettel. bunq kann nicht riskieren wegen einem übersehenen Pünktchen den Laden geschlossen zu bekommen. Wenn bunq mit dem Kapital im Rücken und vor allem ohne Fremdkapital und damit nicht erpressbar sagt, sie schützen unsere Daten, dann sehe ich es ähnlich wie bei Apple. Ich weiss, ich weiss, Apple ist geliebt und gehasst. Aber bislang stehen sie für Datenschutz und keine Skandale (vorher war es mal Blackberry, denen trauere ich noch immer nach) und haben genug Geld und Macht sich auch gegen Regierungen durchzusetzen. (Herausgabe von Daten etc.) Ähnliches sehe ich bei dem Messenger Telegram. Leute mit viel Geld im Hintergrund die Freiheit mehr lieben als Erpressung, selbst
        wenn sie staatlich ist. Natürlich haben wir nie 100&ige Gewissheit. Aber von den Fakten traue ich bunq mehr als N26 und anderen. Revolut ist ein gutes Tool, aber auch hier bin ich vorsichtig was Daten angeht. Wer fremdes Geld annimmt ist immer ein Sklave, selbst wenn es nur potentiell ist. Zu blackwater.live: Wir sammeln nicht bewusst irgendwelche Daten, haben kein Analytics & Co. Wenn dort was läuft ist es weil WordPress es so will oder meint man braucht das. Verbundene Webseiten kenne ich selbst auch keine. Aber bin auch kein ITler. Ich denke Blackwater.live wird sich so oder so durchsetzen wenn es die Freunde und Leser von uns wollen, daher analysieren wir nicht unsere Besucher. Das soll auch so bleiben. @Pascal Danke für den Link. Vielleicht sollten wir auch mal zu diesen Themen was schreiben. Daten = Geld.

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      3. Für mich ist der bewusste Umgang mit meinen Daten genauso wichtig wie der bewusste Umgang mit Geld.
        Ich finde es halt wichtig, sich mit dem Thema auseinander zu setzen um bewusste Entscheidungen treffen zu können und dafür gehört auch Transparenz. Wie werden meine Daten verwendet und an wem werden Sie weitegegeben. Dabei geht es nicht nur um den rechtlichen Part. Der lässt sich wasserdicht klären. Wenn der Benutzer zustimmt, kann fast alles gemacht werden.
        Ab hier kommt die Transparenz wieder ins Spiel. Wenn mir der Dienstanbieter das klar und deutlich kommuniziert, kann ich mich entscheiden ob das ok für mich ist oder ich einen anderen Anbieter suchen muss. Da habt ihr bei blackwater, finde ich, mit eurem DSGVO Blogbeitrag gut gemacht. Auch sehe ich da Apple besser aufgestellt wie die Android Welt. Bei Android will nicht nur Google viele Daten, sondern auch der Hersteller des Geräts.
        Um nochmal auf N26, Revolut und bunq zu kommen. Auch da ist für mich bunq sehr transparent und wenn mal etwas schief läuft taucht es schnell in together auf. Ein Beispiel dafür war, dass sich die bunq App nicht mehr starten lies, weil Pi Hole (Ein Tracking- und Werbeblocker auf Netzwerkebene) einen Tracker blockiert hat. bunq hat sich dem Problem schnell angenommen und die App so abgeändert, dass Sie auch ohne den Tracker läuft.
        Es ist auch nicht jedes Tracking schlecht. Anwendungsentwickler und Firmen brauchen auch Daten über die Nutzung Ihrer Produkte und Anwendungen. Solange diese Daten anonymisiert sind und ich als Benutzer widersprechen (Am besten Opt-In anstatt Opt-Out) kann ist das auch alles ok. Da ist Apple durchaus wieder als Vorbild zu sehen.

        Die Frage die ich mir immer stelle: Bin ich der Kunde (Apple) oder das Produkt (Google).

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      4. Die ganze Diskussion wird m.E. oft falsch geführt. Es geht um das Vertrauen in die Anbieter. Whatsapp als Beispiel: Wir sind Ende zu Ende verschlüsselt. Supersicher, ist ja toll. Sämtliche Userdaten werden aber ausgewertet und mit Facebooks und bald Instagram zusammengeführt, meine Rechte an meinen Bildern gebe ich ab (toll wenn Damen Bilder von ihren Kindern verschicken). Na super, was nützt da Ende zu Ende Verschlüsselung. Nur ein Beispiel. Ich vertraue Unternehmen oder Leuten mehr, die es einfach nicht nötig haben mich noch zu kommerzialisieren. Dazu gehört Apple, bunq oder auch der Messenger Telegram. Deutschland steht in vielerlei Hinsicht vor dem Ausverkauf, da will ich nicht noch persönlich als Ware dabei sein. (Aktienmehrheiten in ausländischer Hand, alles Grossbanken zerstört oder am Tropf, Industriespionage etc. etc. etc.) Wie ich schon einmal schrieb, der Deutsche der Zukunft ist ein williger Sklave (Angestellter). Umso mehr Seiten, Projekte und Blogs es gibt die dies ersuchen aufzuhalten oder zum Denken anregen, desto besser. Daher auch mein Dank an BW.live.

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  6. Ein großes Lob an dieser Stelle an euch für eure bunq Promotion! Ich habe mich für bunq entschieden nach einer ausgiebigen Testphase. Geniale Funktionen, ethische Standards, was will man mehr? Ach ja, die 25 Konten😂 Besser geht Finanzplanung echt nicht. Ich brauch keine Apps mehr dafür, sondern setze es direkt mit den Konten um. Danke für eure Arbeit!

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  7. Könntest Du mal ein Aufklär-Artikel schreiben, der N26, BUNQ und Revolut miteinander vom Konzept vergleicht? Also nicht auf Einzel-Detailebene herunter, sondern eher generell und für wen ist was geeignet.

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      1. jaaaa voll gut, sie haben echt auf uns gehört weil so viele sich das gewünscht haben. Damit alles gut und bunq ist unsere No.1 und wir müssen nicht zur Saudi Bank😂😂 Steuererklärungshorror hat sich damit für viele auch erledigt. Und ich kann immer noch wählen wie bunq das Geld anlegt und dennoch auf Zinsen verzichten. Noch besser wäre sie werden gespendet. Vielleicht kommt das ja noch?

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      2. @S.
        Die sollte man sowieso machen, auf Steuerklasse 1 etwas nachzahlen zu müssen ist so gut wie unmöglich und meistens gibt es was zurück 😉

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    1. okok ist ganz nett, aber nun kann ich bei bunq die Zinsen ja abwählen und habs auch gleich gemacht. Wir müssen manchmal nur geduldig sein. Die beiden von dir (cusn) genannten App Banken sind bei weitem nicht so gut mit den Konditionen wie bunq. Ich wollte bei bunq auf keinen Fall weg und bin so happy, die haben echt auf uns Kunden gehört. Es haben sich so viele gewünscht.

      @Jami danke für deine Hilfe😘

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  8. Ich weiss ihr habt viel Arbeit und wahrscheinlich hunderte Mails zu beantworten, aber ich wollte einfach an der Stelle danke sagen für die Mühe, den ganzen Support und die vielen guten Ideen rund um die Finanzen. Macht weiter so, bleibt wie ihr seid, schön bei euch zu sein! ähmmm bunq finde ich auch gut😂

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  9. @mkekk ne, ne, ne, soweit würde ich nicht gehen. Saudi Bank tsts.

    @Sebastian
    Hört sich gleich wieder supergefährlich!!!! an, irgendwie wie immer in Deutschland wenn es um Regeln, Behörden und Gesetze geht. Ich habe meine erste Steuererkärung abgegeben, yeeeaa. Ich muss keine machen, aber ich wusste schon es gibt Geld raus und dann habe ich mich doch endlich mal überwunden es zu tun. Jetzt kommt im nächsten Jahr bunq in den KAp Bogen rein. okay soweit. Nur es stimmt schon, wie viele werden sowas nicht mal wissen. Vielleicht passiert nicht viel, aber alles was hier nicht direkt erlaubt ist, macht einen zum Verbrecher. bunq nicht angegeben, zaaaaack stürmt die Polizei meine Bude. Ich habe einen deutschen Pass, aber da wo ich herkomme ist es gefühlt oft freier wie hier. Und das Land wird als Diktatur bezeichnet. Schon verrückt. @BW: Die Woche kein Post? @ all: schönes Wochenende euch allen!

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    1. Hey Jamila, ne diese Woche gibts keinen Artikel, nächste Woche wieder. Ich arbeite an unseren anderen Themen, daher klappt es leider nicht jede Woche. Dir auch ein schönes Wochenende! PS: Du hast das Wesentliche an Deutschland erkannt. Das merken selbst Einheimische erst nach Jahren oder … nie😉

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    2. Hi Jamila,

      naja, was heißt gefährlich – es weißt halt noch keiner, wie sich ein ETF verhält, wenn die Anteile massiv verkauft werden. Eine vorübergehende Aussetzung vom Handel hat für den Langfrist-Anleger i.d.R. keine Konsequenzen, der denkt eh nicht ans verkaufen, sofern er nicht bereits im Ruhestand ist.

      Die „Dickschiffe“, von denen ich Rede, haben ein Fonds-Volumen im Milliardenbereich, die betrifft das nur sekundär. Auch Fondsschließungen sind hier eher unwahrscheinlich. Beispiele wäre wären die großen MSCI World ETF, die großen Vanguard ETF (All-World und S&P500), usw.

      Mit ETF wird aber auch getradet, z.B. mit inversen ETF auf fallende Märkte, mit Vola-ETF auf den Volatilitätsindex VIX, etc. Es gibt massenweise „Nischen-ETF“, z.B. auf Robotik-Indices, auf einzelne Länder in der 3. Welt, usw. Hier ist das Fondsvolumen teilweise im einstelligen Millionenbereich. Solche Fonds werden schnell geschlossen, wenn Sie nicht mehr rentabel sind -logisch.

      Außerdem: Ein ETF ist kein „heiliger Gral“. Ein ETF ist aktuell aber eines der besten verfügbaren Produkte für den Vermögensaufbau.

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  10. Die Zinsen im neuen bunq update sind so eine Sache, da es nun steuerlich leider relevant wird, die bunq Konten anzugeben.

    Dazu kommt noch, dass sie auf jedes Konto Zinsen zahlen, nicht nur auf ein Sparkonto, sprich es muss alles zusammengerechnet werden und man muss es versteuern.

    Was aber für Leute, die z.B ihr Depot bei Degiro führen egal sein dürfte, hier muss ohnehin die Anlage KAP gemacht werden, da Degiro keinerlei Steuern an den deutschen Fiskus abführt. Allerdings würde mich mal interessieren, wieviele deutsche Kunden unwissentlich und/oder mangels Sachkenntnis Steuern hinterziehen und nur die geringen Orderkosten im Blick haben. Das Thema Wertpapierleihe ist bei degiro auch ein sehr schwieriges Thema, über das sich viele keine Gedanken machen.

    Der Rest vom Update ist gut gelungen, finde ich.

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    1. Hallo Sebastian, ja das stimmt. Zumal diese Erträge dem Heimat-FA gemeldet werden. Natürlich sind die bunq Zinserträge so geringfügig, dass es sich kaum lohnen wird ein Verfahren zu eröffnen und es in den meisten Fällen dann bei einem blauen Brief bleibt. Es ist jetzt auch kein riesiger Aufwand in den KAP Bogen die paar Kröten einzutragen und anzugeben. Wenn jemand bisher keine Steuererklärung gemacht hat, ist der Aufwand vielleicht ärgerlich, andererseits ist meine Erfahrung, dass eine Steuererklärung sich so gut wie immer lohnt. Gerade bei denen, die keine machen müssen. 🙂

      Bei Degiro kann das natürlich schon ganz anders aussehen, was die nicht angegebenen Erträge und deren Umfang angeht. Aber sie klären vorbildlich auf, Eigenverantwortung ist gefragt. WP Leihe ist auch ein Thema, macht aber so gut wie jeder Fonds beispielsweise. Und wenn ich dann noch an die Unmengen Swap ETFs denke, die Menschen kaufen… Entweder ganz oder gar nicht. Ich muss also das Thema komplett umgehen mit meinen Entscheidungen, wenn ich es aufgreifen will.

      Wir haben alle ein grosses Problem. Und das ist, dass wir nicht wissen wie die jetzige Finanzarchitektur unter der Wasseroberfläche aussieht. Vor 2007 wussten dies auch nur wenige und dann kam die große Überraschung. Ähnlich sehe ich es heute auch. Erst eine größere Verwerfung wird offenlegen, wie die Situation wirklich ist. Auch die klassischen Fragen, wieviel Liquidität haben ETFs wirklich etc. werden dann beantwortet.

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      1. Hi BW,

        klar, WP-Leihe ist ja auch erstmal nicht unbedingt etwas schlechtes.

        Die Liquiditätsfrage finde ich bzgl. ETF äußerst spannend.

        Ich vermute, bevor die Dickschiffe im ETF-Markt kollabieren wird die Notbremse gezogen. Man darf nicht vergessen, dass sich die ETF-Anbieter vorbehalten, die Fonds jederzeit vom Handel auszusetzen, falls es zu Verwürfnissen an den Märkten kommt. Deshalb halte ich auch nicht viel davon, 100% in nur einer Assetklasse investiert zu sein -einZustand, der aber, zumindest lt. vielen Blogs, mittlerweile Standard zu sein scheint.

        Illiquide zu sein, weil man seine Anlagen nicht losschlagen kann wenn man aber dringend Cash benötigt, dass ist dann wirklich unangenehm.

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      2. bunq meldet diese Erträge wie alle EU Banken durch den automatischen Datenaustausch. Aber ob das Finanzamt wegen 20 EUR Zinsertrag nun gross etwas macht, wage ich zu bezweifeln. Und Degiro wird in Schland sicher bald verboten😂

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  11. Es wird immer kosmopolitischer hier und damit interessanter. Durch die Kommentare bei euch habe ich mehr gelernt, als mir mein persischer Kollege über das Thema IB verraten konnte/wollte. Auch als Nicht-Muslimin (ich frage mich gerade, was bin ich eigentlich?) finde ich die IB Regeln durchaus interessant und ansprechend.

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  12. Wenn es um bunq geht, fällt inzwischen auch immer der Begriff Ethik. Sozusagen als Feature von bunq. Nun hat bunq mit dem Update #10 allerdings Zinsen eingeführt. Zinsen entstehen, wenn jemand dem Geld fehlt, es sich bei jemandem borgt, der davon zu viel hat (Kredit). Der, der die Zinsen gibt, muss dafür (hart) arbeiten, und der, der die Zinsen nimmt, muss dafür gar nichts tun. Arme werden ärmer und reiche noch reicher. Wie passt das mit Ethik zusammen?

    Zinsen sind schlecht für die Gesellschaft und daher unethisch. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl religiöse als auch nicht-religiöse Menschen, die sich mit dem Geld- und Zinssystem auseinandersetzen. Irgendwie vermisse ich das hier.

    Auch ich habe mich in bunq „verliebt“, aber wenn bunq eine leckere Suppe ist, dann sind Zinsen wie eine dicke fette Fliege, die nun in dieser Suppe schwimmt. Findet Ihr die Suppe wirklich immer noch so lecker?

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    1. Hi cusn, wir tauschen uns ja öfters darüber aus und werden es auch in Zukunft tun. Was Du schreibst stimmt. Wir sehen das ähnlich mit den Zinsen. Eigentlich genauso. Ein Investment als reines Risikokapital halten wir für deutlich ethischer. Bei bunq kann man nun wählen, ob diese Kredite beispielsweise grünen Unternehmen gegeben werden oder in die Finanzierung von Hypotheken fliesst. Das mildert es etwas ab. Aber besser wäre es, man könnte verzichten. Nicht nur wegen unseren muslimischen Lesern und Kunden, sondern auch wegen all denen, die keine Lust auf Komplikationen in der Steuererklärung wollen. Mal sehen was bunq da noch bringt.

      Über Zinsen werden wir bald etwas schreiben, denn es ist in der Tat leider ein riesiges Problem. Die Frage wäre, wie viel Geld der Gesamtgeldmenge reiner Zins sind? Es kann nicht genug Kriege geben um diese Liquidität zu reduzieren. Da ist die Nullzinspolitik in diesem Licht direkt mal gut. Aber … Iran…

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      1. Hallo Blackwater, mein Kommentar war mehr an Deine Leser bzw. die anderen Kommentatoren gerichtet, als an Dich direkt. Hätte ich deutlicher formulieren sollen, bspw. „Irgendwie vermisse ich das hier im Kommentarbereich“ 😊.

        Bin im Moment einfach irgendwie 😔. Schon seit langem suche ich eine Bank, wo es einfach rundum passt. Als ich bunq entdeckt habe, glaubte ich diese Suche habe endlich endlich ein Ende. Und dann kommen die mit ihrem Update #10.

        Auf meinem Smartphone läuft noch App #9. Trotzdem hatte ich letzte Woche plötzlich nach der Präsentation unter „Profil -> Mein Geld -> Freie Wahl“ die neuen Kategorien und alle waren ausgewählt.
        bunq hat also für mich entschieden, dass ich UND wohin ich mein Geld investieren möchte, PLUS dass ich dafür Zinsen erhalten möchte.

        Soviel zu dem neuen Feature „Frei Wahl“ bzw. „Freedom of Choice“ – unabhängig ob nun Muslim oder Nicht-Muslim, was man auch anhand der vielen Diskussionen im bunq-Forum „Together“ sieht. Leider gibt es immer noch keine offizielle Stellungnahme seitens bunq dazu, außer Marketing-Floskeln à la „Wir schätzen immer euren Input“, „Wir arbeiten ständig an Verbesserungen“ usw. Das hat alles so einen bitteren Beigeschmack 😠.

        @ „Die Frage wäre, wie viel Geld der Gesamtgeldmenge reiner Zins sind?“
        In diesem Video wird kurz dazu was gesagt: https://invidio.us/watch?v=sKfIxT9238I

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    2. heyhey ich hab das mit den Zinsen auch gelesen. Aber wenn ich wählen kann wie meine Bank investiert, finde ich das immer noch ethisch. Es ist nicht mehr halal weil es Ribā ربا gibt (Sünde السبع الموبقات) aber war es das vorher wirklich. Ich denke was Banken hier machen ist immer haram und bunq ist aber transparent und als Kunde habe ich die Wahl. Wenn ich halal banking will muss ich zu einer reinen islamic Bank. Die sind aber nicht modern, soweit ich weiss. @cusn: Ursprünglich ging es darum Menschen in einer Notlage es nicht noch schwerer zu machen mit Riba/Zins. Verstehe ich und finde ich gut. Aber die heute leihen doch meist nur für Konsum, Autos, Urlaub und sonst was Geld. Ist es dann noch eine Notlage frage ich mich?
      @Mr.BW Danke für den schönen bunq Artikel, ich werbe schon überall😂 Und ich freu mich ja sooooo wenn Du wieder weiter schreibst. Schade das hier keine Fotos reinzuposten gehen, sonst hätte ich hier ein Bild von dem schönen Sonnenaufgang heute morgen hier bei uns rein gemacht.

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      1. @cusn & Jamila: Das macht doch jede Bank. Wenn ihr halal wollt müsst ihr bei einer Saudi Bank sein. Und ich weiss nicht, ob die wirklich so halal sind wie sie sagen. bunq handelt ethischer wie andere Banken, aber es ist keine islamische Bank. Wenn ich sehe welche miesen Geschäfte „normale“ Banken machen, wird mir schlecht. Und ihr sehr schon, was wir als normal definieren sind eigentlich Verbrecher. Moralisch gesehen definitiv. Aber ich gebe euch recht… wenn mal eine Bank kommt die so modern wie bunq ist aber mit halal Standard gehen wir dorthin.😁 Und vielleicht schreibst du @BW ja dann darüber und testest einfach mit.

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  13. Hi cusn, wir tauschen uns ja öfters darüber aus und werden es auch in Zukunft tun. Was Du schreibst stimmt. Wir sehen das ähnlich mit den Zinsen. Eigentlich genauso. Ein Investment als reines Risikokapital halten wir für deutlich ethischer. Bei bunq kann man nun wählen, ob diese Kredite beispielsweise grünen Unternehmen gegeben werden oder in die Finanzierung von Hypotheken fliesst. Das mildert es etwas ab. Aber besser wäre es, man könnte verzichten. Nicht nur wegen unseren muslimischen Lesern und Kunden, sondern auch wegen all denen, die keine Lust auf Komplikationen in der Steuererklärung wollen. Mal sehen was bunq da noch bringt.

    Über Zinsen werden wir bald etwas schreiben, denn es ist in der Tat leider ein riesiges Problem. Die Frage wäre, wie viel Geld der Gesamtgeldmenge reiner Zins sind? Es kann nicht genug Kriege geben um diese Liquidität zu reduzieren. Da ist die Nullzinspolitik in diesem Licht direkt mal gut. Aber … Iran…

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  14. Die Idee von bunq ist schon richtig geil und auch gut umgesetzt. Was mir am meisten gefällt ist aber Apple Pay, die vielen Einstellmöglichkeiten und natürlich die vielen Konten. Damit kann man seine Finanzen perfekt regeln. Von den Gemeinschaftskonten mit bis zu 100 Leuten oder den Sparzielen fang ich erst gar nicht an. Keine Bank bietet das. Von der App her ist bunq N26 weit überlegen. Aber ohne euren supergeilen Blog wäre ich nie zu bunq gekommen.

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  15. Am besten ist es sich zusammen zu tun zu dem bunq pack. Jeder zahlt dann nur 5 Euro. Haben wir schon nach dem ersten Post zu bunq gemacht. Ich war erst Kundin nur bei DKb, habe meine Eltern dorthin umgezogen😂 mit etwas Hilfe von X😘 und dachte, brauche ich noch eine Bank wegen Kontenmodell und so. Aber ich finde die DKB und bunq ergänzen sich perfekt. Mehr braucht niemand. Bei dieser neuen Auswahl wegen der Anlage habe ich nur grüne Unternehmen ausgewählt.😊

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      1. Nein, es geht nur um die Abrechnung der Konten, niemand sieht die Konten der anderen. Es ist wie wenn du dir die Kosten mit jemand sozusagen teilst. Die andere Leserin hat das mit ihren Freundinnen gemacht. 4 Leute schliessen sich zusammen und dann kostet dies 20 Euronen statt 8 pro Kunde.

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  16. bunq ist eine geniale Bank. Ich gebe zu, ich bin nur wegen den Features zu bunq gekommen. Aber seit man auswählen kann was mit dem Geld passiert, mache ich mir zum ersten Mal echte Gedanken über Bank und Ethik. Und es ist schön zu sehen wie Ex-Banker das auch tun. 😊 bunq ist das bessere N26.

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  17. Ich bin auch dank eurem Blog auf Bunq für einigen Monaten aufmerksam geworden – und möchte es nicht mehr missen! Genial, wie man dort das Mehr-Konten Modell umsetzen kann. BUNQ 10 ist ein guter Schritt nach vorne. Als jemand, der in DE steuerpflichtig ist würde ich aber lieber auf diese Zinsen verzichten. Der Mehraufwand für die Steuerdeklarierung scheint mir nicht gerechtfertigt. Ich hoffe, bunq bietet dazu noch eine Option an.

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    1. Hallo Bernhard! Danke für das Lob! Ich hoffe auch bunq ändert da noch etwas. Mal schauen was sich da tut. Mit den virtuellen Karten kann man sich nun Revolut auch fast sparen. Die Akzeptanz der virtuellen Karten von bunq scheint besser als die von Revolut zu sein.

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  18. Ein paar Fragen habe ich zu bunq:

    Wie sieht es mit Geld abheben aus? Ausland/Inland?
    Kann ich mit den Karten überall auf der Welt zahlen? Was kostet das?

    Die 25 Konten sind ja genial. Aber stehen die alle in der Schufa?

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    1. Hallo Lars! zu Deinen Fragen:

      Du kannst 10 Mal im Monat an ALLEN Automaten kostenlos Geld abheben. Weltweit.
      Mit den Karten kannst Du überall zahlen wo Mastercard/Maestro akzeptiert wird. Ebenfalls weltweit und es kostet nichts. Die Karten sind offline fähig und echte globale debit Karten, anders als von manch anderen Fintechs funktionieren sie wirklich überall, so meine Erfahrung. (und die von anderen/together) Also keine Prepaidkarten etc.

      Schufa ist ein deutsches Unternehmen. Niemand ausserhalb von Deutschland interessiert sich für die Schufa. bunq Konten tauchen folglich nicht in der Schufa auf. Hast Du nur bunq als Bank, bist Du in Deutschland so gut wie unsichtbar. Ein netter Gedanke wie ich finde.😉

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  19. „bunq ist die erste Bank, bei der ich als Kunde wählen kann, wie mein Geld angelegt ist.“

    Das ist nicht korrekt; auch wenn bunq es behauptet.

    Die sozial-ökologische GLS Bank bietet das nämlich schon seit mehreren Jahren.

    „Entscheiden Sie mit, was mit Ihrem Geld passiert
    Ihr Geld kann etwas bewirken. Sie können bei der Eröffnung Ihres GLS Kontos sogar wählen, in welcher zukunftsfähigen Branche wir mit Ihrem Geld Kredite vergeben sollen. Wir veröffentlichen, welche Unternehmen wir finanzieren und wo wir Ihr Geld anlegen.

    Treffen Sie Ihre Wahl: Bildung & Kultur, erneuerbare Energien, Ernährung, nachhaltige Wirtschaft, Soziales & Gesundheit oder Wohnen.“

    https://www.gls.de/privatkunden/konto-karten/gls-girokonto/

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    1. Ok, merci für den Hinweis. Es kommt vermutlich hier auf Formulierungen an. Aber ist nicht weiter schlimm. Bei GLS fehlen aus Sicht von vielen Leser (von denen ich es bisher weiss) die Fintech Eigenschaften und together ist natürlich genial. bunq bietet hier einfach eine grössere Schnittmenge. Aber wie dem auch sei, so langsam tut sich was in unserem Land. Wird Zeit das die anderen 60 Millionen Deutschen ihr Konto wechseln😊😊

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    2. bunq wurde inzwischen meine Nummer 1. War erst lange bei der VR Bank, dann zur DKB und nun bunq. Da für mich Ethik ein wichtiges Thema ist, fühle ich mich dort nun gut aufgehoben. Der Support ist außerdem 1a. LG Melek

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      1. Wenn ich die Software von denen sehe und dann an die Bankensoftware hierzulande denke, dann kommen mir die Tränen. Es ist wie der Kampf von einem 80er Jahre C64 (mein Bruder hatte einen) gegen heutige Computer. Ein Fintec kann einfach von 0 die ganze IT aufbauen, ist mehr ein IT Laden mit Bank. Die Banken bei uns tun so, als wenn Online Banking was ganz neues wäre. Paßt zu Merkel „Neuland“.

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    3. bunq finde ich da deutlich besser. Die GLS war eine gute Alternative vorher, aber mir fehlen die ganzen modernen Funktionen und dieser europäische Gedanke. Ausserdem ist es bei bunq alles sehr persönlich, auch mit dem Support und den anderen im Forum. Was ich auf keinen Fall mehr brauche ist N26 & Co. 😁

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    4. Das schreibt bunq:

      „bunq ist die einzige Bank der Welt, bei der du entscheidest, was mit deinem Geld passiert. wähle einfach deine Präferenz in der App aus.
      Du erhältst Zinsen auf ALL deinen Konten, nicht nur auf Sparkonten.
      Dein Zinssatz ist 9 mal höher als bei jeder anderen Bank!“

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    5. Hi,
      ich frage mich nur warum die beiden Banken (Bund und GLS) behaupten, dass Sie „das Geld der Anleger“ verwenden oder der Kunde bestimmen kann wie die Bank das Geld anlegt. Das ist schlichtweg falsch. Wie soll das buchhalterisch auch abbildbar sein. Hat schon jemand jemals gesehen wie sein Kontostand reduziert wurde, da die Bank das Geld jemand anderes geliehen hat oder anderweitig investiert hat? Ich finde es schon sehr fragwürdig, wenn Banken nicht mal ihr eigenes Geschäftskonzept verstehen oder dies absichtlich falsch darstellen.

      Banken mit Banklizenz vergeben Kredite einfach durch Geldschöpfung, dafür sind Sie auf die Einlagen Ihrer Kunden nicht mal angewiesen. Wer das nicht glaubt, kann gerne folgende Quellen einmal lesen.
      https://makroskop.eu/2019/02/bisher-schlecht-beraten/
      https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2016/03/17/wozu-brauchen-banken-kundeneinlagen/

      Daher kann Bunq wohl nur meinen, dass die Kunden mitbestimmen, wem die Bank in Zukunft Kredite durch Geldschöpfung vergibt oder Ihr Eigenkapital investiert. Ich würde wirklich gerne mal sehen, was Bunq mit den Infos machen, die man da angibt.

      @Blackwater: Wenn du mal Banker warst müsstest du das doch wissen? Aber wenn du wirklich mal bei einer großen Deutschen Bank warst muss man dir zu gute halten, dass selbst einer euer damaligen Chefs diesen Zusammenhang vollkommen falsch dargestellt hat. Vielleicht ist das auch der Grund für den radikalen Abstieg 🙂

      Trotzdem guter Artikel und nett Features die Bunq anbietet. Ist sicher mal ein Test wert.

      Schön Abend
      Madde

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      1. Hallo Madde,

        das kann man so sehen, muss es aber nicht. Oder man holt sich einfach noch ein paar mehr Informationen dazu.😉 Ich kann hier nicht für die GLS sprechen. Aber bunq vergibt gar keine Kundenkredite auf den Konten. Kommen also nur noch Investitionen in Form von Hypotheken, sonstige Kredite, nur für grüne Unternehmen etc. in Frage, wie man es derzeit ja auch auswählen kann. In dem Bereich wird dann auch die Geldschöpfung betrieben. Dazu kommt bei bunq dies besondere Situation des Gründers und CEO Ali Niknam, der bunq über TransIP gegenfinanziert und bislang mit bunq noch nichts verdient hat. bunq ist bislang ein sehr ideelles Unternehmen. Dieser Status ist mir allerdings lieber wie im Würgegriff von externen Kapitalgebern zu sein. (siehe N26)

        Das bunq den Kunden anbietet, wie sie ihr Geld sozusagen „angelegt“ haben wollen, ist doch eine faire Sache. Ich arbeite nicht bei bunq, aber ich könnte mir vorstellen, dass die ganzen Einzelinformationen zusammen als Ganzes ausgewertet werden und entsprechend die Investitionen prozentual getätigt werden. Das der Zinsertrag ungeachtet des einzelnen und von dem Kunden gewählten Investment gleich ist, würde für diese Vermutung sprechen. Vielleicht erfahren wird da in Zukunft noch mehr.

        Ich habe jedenfalls nicht behauptet, bunq verdient an diesem Feature seine Erträge. Sondern nur, dass bunq dieses Feature seinen Kunden anbietet und ich es für eine gute Sache halte.

        Zu deiner Anmerkung:
        Die große Bank ist erst abgestiegen, nachdem der alte Chef weg war. Vielleicht war das eher einer der Gründe, wenn man im Personalbereich nach einem solchen suchen will. 🙂 Die Banken bekommen inzwischen kein Spitzenpersonal mehr, eher „Reste-Rampe.“ Vom Vorstand bis zum Filialverkäufer. Über Bankpersonal könnte ich einen eigenen Artikel schreiben, aber das wird keinen unserer Leser weiter helfen. Und wer bei uns liest, betritt vermutlich eh freiwillig keine Bankfiliale mehr. 🙂

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  20. Hi,
    du schreibst ja selbst etwas zum Datenschutz. Mich würde imterssieren, wie du es da mit Apple oder Google Pay hältst.
    Ich selbst bin da hin und her gerissen. Soll ich Google mit noch mehr Daten füttern?

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    1. Das geht mir ähnlich. Bei google wissen wir ja, sie wissen mehr über uns als wir selbst.😂 Apple sagt offiziell, nichts geht raus, Geld wird nur über Hardware und eigene Dienstleistungen verdient. (was stimmen könnte wie wir wissen) Whatsapp Pay (soll ja kommen?) würde ich niemals nutzen, nutze aber auch kein Whatsapp. Es bleibt… schwierig. Nur resignieren und die Daten nun einfach rauswerfen würde ich deshalb nicht. Und ich gebe offen zu, erst recht nicht bei diesen Vertriebsbanken. Die würden sogar ihre Mutter verkaufen😂

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