Basics in Banking

Hey Folks,

nach langer Zeit schreibe ich mal wieder. Ich habe Lust dazu und etwas Zeit. Außerdem wurde ich darum gebeten. Ganz freundlich. Also ok. Es wird kein Roman. Aber es wird helfen wenn jemand Hilfe will. Wer Fehler findet kann sie behalten.

Würde der Artikel in der Bild erscheinen würde er heissen „Bankerin packt aus“. Meine Stimme würde verstellt werden und ich würde in einem dunklen Raum sitzen. Also los…

Bankgeschäfte sind für viele eine komplexe Angelegenheit. Vielen Menschen fallen dann tausende Begriffe dazu ein. Finanzkrise, Riester, Fonds, Kreditkarte. Alles wird miteinander vermischt und am Ende weiß man auch nicht mehr als vorher.

Dann gibt es die „Experten“ in manchen Magazinen, mit abgebrochenem Soziologiestudium und Schnellkurs in VWL. Sie schreiben über den großen Tagesgeldvergleich, warum Bausparen toll ist und mehr. Meistens sind sie dem Journalismus nahe. Daher haben sie Macht über Meinungen und beeinflussen diese auch über das WWW.

Eine weitere Gruppe sind die meist umgeschulten Strukturvertriebler. Vorher waren viele Bäcker, Metzger oder Automechaniker. In einem Crashkurs lernen sie Begriffe wie Fonds, Portfolio und Finanzmanagement. Sie werden auf Veranstaltungen mobilisiert und motiviert und dann auf die Menschheit losgelassen. Wehe den Rentnern oder anderen, die nicht bei drei auf dem Baum sind. Zack hat man die Rentenversicherung unterschrieben oder den Schrottfonds gekauft.

Dann gibt es noch den „Bankberater“ oder „Sparkassenberater“, der aus irgend einem rätselhaften Grund immer noch so heißt, anstatt ihn nach dem zu nennen, was er ist: Ein Verkäufer. Wie im Autohaus auch. Da sagt auch keiner Autoberater. Aber durch den netten kleinen Keks und den verbrannten Maschinenkaffee wird dies schnell vergessen. Die Kekse und der Kaffee sind aber viel zu teuer bezahlt. Diese Formulierung wurde mir übrigens letztens geklaut, was ich nicht nett fand!

Private Bankkunden haben eine verdrehte Vorstellung von ihrer Bank. So merke ich es immer wieder. Sie denken dort sitzen Experten, die sie kostenlos beraten und nur ihr Bestes wollen. Diese Vorstellung haben manche Banker von sich selbst komischerweise auch. Das nenne ich gutes Marketing, wenn sogar die eigenen Leute die Märchenstory glauben. Und selbst viele Azubis oder Studenten, die zur Bank kommen, denken am Anfang, sie werden in die Tiefen der Finanzmärkte einsteigen und wundersamer Weise Kundengelder vermehren. Meistens passiert aber das Gegenteil. Bestenfalls vermehren sie den Bankgewinn und der Kunde bekommt 20% von dem möglich gewesenen Kapitalwachstum. Dann wird es noch so verkauft, dass die ganze Depotdreherei ein Vorteil wäre und der Grund für das Depotwachstum sei. Die Mühe alle Gebühren mal durchzurechnen macht sich kaum einer. Wer jetzt denkt, nur einfach gestrickte Bankkunden fallen darauf rein, der hat keine Ahnung. Da sind Menschen bis zum Dax Vorstand dabei, Ärzte und Akademiker und viele andere besser gestellte Personengruppen. Die perfekte Show funktioniert. Wieder und wieder, denn der Banker muss der Experte für Geld sein.

Bank. Das ist eine verwirrende Angelegenheit. Daher möchte ich aus meiner Sicht als Bankerin auf die Basics eingehen. Ich arbeite schon lange nicht mehr im Vertrieb, daher kann ich mir das leisten. Und außerdem bietet mit diese kleine Seite eine gewisse Anonymität. Ich liebe es. 😉

 

Ich möchte es wirklich so einfach wie möglich machen um es maximal transparent für die Leser zu machen. So manchen Mist, den es in Banken zu kaufen gibt, werde ich nicht mal erwähnen. Statt dessen steige ich gleich ein mit den relevanten Punkten. Fangen wir mit dem ersten Schritt an. Wer schon den falsch macht, hat gleich eine Grundlage für das Versagen gelegt, denn man setzt sich Terroranrufen (wollen Sie zum Beratungstermin kommen?) und unnötigen Gebühren aus.

 

 

Konten

Blackwater hat ja bereits das 3 Konten Modell erwähnt. Noch bevor es dazu kommt, müssen wir wissen, wie eine Bank sein muss. Und zwar nicht für die Generation 80+, sondern für alle zwischen 18- und vor 80+ 🙂

Eine Bank sollte euch per Mastercard oder Visacard die Möglichkeit anbieten, mehrfach oder dauerhaft im Monat an so gut wie allen Geldautomaten Geld abzuheben. Weltweit und kostenlos. Also nichts mit Partnerbanken, nur Cashgroup usw. Das ist alles Bullsh… Sondern an allen Automaten.

Derzeit sperren manchen Volksbanken solche Karten. Aber keine Sorge, Volksbanken & Co. sind eh bald Geschichte. Geschäftmodell so gut wie kaputt oder vor der Ablösung durch die Apples und Amazon’s dieser Welt. Das wird immer mehr Menschen klar, nur oft nicht der Führungsebene. Die lassen sich lieber mit Spendenübergaben in Klatschblättern ablichten. Vor vielen Jahren musste ich mal zu so einem Termin mitgehen. Es war einfach nur ekelhaft. Billig gekaufte Werbung in einem Kindergarten. Tue Gutes und rede darüber. Zum kotzen. Wenn die Leute wirklich etwas positives tun wollen, sollten sie es einfach machen und diese 2 auf 2 Meter vergrößerten tausend Euro Schecks weglassen.

Zurück zum Konto. Ideal ist, wenn ihr das ganze Konto per App steuern könnt. Und auch die Karten. Limit, PIN, Sicherheitseinstellungen, alles selbst steuerbar. Ich bin immer schockiert, dass es Banken gibt, wo man dazu auf eine Filiale muss. Zum Beispiel um eine neue PIN zu bestellen. Das ist lächerlich. Wir leben im Jahr 2019.

Nochmal kurz zum Bargeld: Innerhalb Deutschlands kann man bei modernen Banken bei Rewe und Co. Geld ein und Auszahlen, wer braucht da eine Filiale? Selbst bei Aldi geht das. Informiert euch. Eigentlich bescheuert darüber schreiben zu müssen, aber in Deutschland ist Bargeld wie in vielen dritte Welt Ländern noch wichtig und wird vermutlich erst 2030 verschwinden. 🙂

Die Bank sollte euch auch nicht zumüllen mit Werbung oder Telefonanrufen. Am besten nehmt ihr eine Online Bank. Filialen und unnötigen anderen Ramsch mit zu bezahlen ist nicht effektiv. Ihr müsst einfach mal überlegen, ob ihr die ganzen Autos, deren Vertriebsveranstaltungen, den dicken Direktor und vieles mehr mit bezahlen wollt. Und warum solltet ihr das wollen?? Lasst es besser.

 

Beratung

Beratung wie die meisten sie kennen, braucht ihr nicht. Das sind alles Verkaufsgespräche. Ich habe jahrelang im Bankvertrieb gearbeitet. Glaubt es mir. Es ist nur Verkauf. Der Berater oder die Beraterin, die euch gegenüber sitzt, mag nett sein oder hübsch oder wtf. Aber er/sie/es ist ein Vertriebsangestellter. Mit Vorgesetzten die Druck machen. Und Coachings durch Vertriebspartner dieser Bank oder durch die Bank selber, welches einfach nur angelerntes Psychogequarke sind. Viele dieser Coaches wollten einfach nur aus dem Vertrieb raus und lernen im Schnellkurs irgendwelche Schubladenmodelle über menschliche Psychologie. „Oh lieber Kunde, du bist Typ blau, grün, gelb oder rot und daher quatsche ich dir Masche XYZ ans Ohr. Ich bin ja so erfolgreich.“  Ja klar.

Die Bankverkäufer wissen meist nur so viel wie sie gerade so brauchen, um euch den Ramsch zu verkaufen, der abverkauft werden muss. Es mag Ausnahmen geben. Aber was nützt das? Denn die Angestellten stehen unter enorm hohen Druck. Wenn sie offen, ehrlich und fair beraten, sind sie nicht erfolgreich. Ziele müssen erfüllt werden. Und Erfolg im Bankvertrieb definiert sich immer über Absatz von Produkten.

Ab und an haben Bankvertriebler auch richtige akademische Abschlüsse. Das nützte aber wenig, da sie 1:1 umsetzen müssen was die Vorgaben sind. Als Kunde habe ich also keinen Vorteil wenn der Verkäufer einen Master in BWL hat. Das ist bei den Sparkassenfachwirtblabla usw. „Titeln“ (akademische Titel sind es nicht)  erst recht nichts anderes. Und die bestehen oft nur aus Multiple Choice Tests.

Der wichtigste Punkt hieraus: Es gibt keine echte Bankberatung und ihr braucht sie auch nicht. Könnt ihr mir nun glauben oder nicht.

 

 

Altersvorsorge und Sparen  (+10 Jahre und mehr)

Kosten, Kosten, Kosten. Das sind die drei Gründe, die Riester und Co. sinnlos machen. Wenn ihr jung seid, davon gehe ich hier mal frech aus, dann müsst ihr jede 0,1% mitnehmen. Über Laufzeiten von 40 Jahren kommen da riesige Summen zustande. Die wollt ihr sicher später mit ein paar Drinks genießen und nicht heute irgend einem Versicherungskonzern schenken, der in 20 Jahren eh im Eimer ist.

Steuervorteile und Zulagen von diesen ganzen deutschen Altervorsorgeprodukten werden nachweislich und regelmäßig von allen Kosten aufgefressen. Und was bleibt, wird mit Abgaben auf Lohnsteuerniveau belegt + teilweise Sozialabgaben. Dann kommt eine Gesetzgebung nach der anderen nach. Das nächste ist Wohl die europaweite zusätzliche Aktiensteuer. In Frankreich gibt es sie bereits, in diesem wirtschaftlichen Superstaat. Frankreich für alle. Gute Nacht. Aber der Wein ist hier gut, gebe ich zu.

 

Also was ist die Lösung?

Es gibt gute Blogs dazu und ich werde auch auf Blackwater noch mehr darauf eingehen. Ihr braucht breit gestreute ETF’s. ETF’s sind kurz gesagt, Indexfonds die z.B. den DAX abbilden. Aber wir wollen es ja einfach halten.

Marktbreite, kostengünstig, global. Also sucht euch ETF’s auf den MSCI Word. Das ist wie der DAX, nur global. Da sind alle großen Unternehmen drinnen, die ihr auch kennt. BMW, Apple, Amazon und Co. Die richtig guten dieser ETF’s haben Kostenquoten um 0,1 – 0,2 % p.A.. Ein Fonds, wie die Bank ihn euch verkauft, hat Kosten von 1,5 – 2,0 % jährlich und Abschlussgebühren von bis zu 5%

Hört sich nicht viel an oder wie „spanische Dörfer?“

 

 

Ok. Einfaches Beispiel:

Ihr spart für das Alter monatlich 300,00 EUR. Über 40 Jahre. Also bis zu eurer Rente. Nehmen wir an, in einen breiten Markt, abgebildet von dem S&P 500 in den USA z.B. Dieser macht auf 10 Jahre durchschnittlich (stand heute) ca. 6,5% im Jahr. Nehmen wir die Zahl mal.

6,5% p.A., 300,00 EUR mtl., über 40 Jahre= 654.536,00 EUR ist das Endkapital. Euer Anteil sind 144.000,00 EUR – Der Rest ist echter Zuwachs.

Wenn ihr das gleiche Geld, ganz vereinfacht beschrieben, in einen Fonds spart, der diesen Aktienmarkt abdeckt, erhaltet ihr mind. 1,5% p.A. weniger. Oder aber der Fonds ist im 10 Jahresschnitt 1,5 % pro Jahr besser als der ETF. Dann wäre die Rendite gleich. Sagt Bescheid, wenn ihr den Fonds gefunden habt, der dies nachhaltig schafft. 😉

Von Fondspolicen von Versicherungen brauchen wir nicht zu reden. Der Versicherungsvertreter soll lieber wieder in seinen alten Beruf zurück kehren. 🙂

Also. 1,5% Unterschied.

Nicht viel weniger. Oder? Was kommt raus? = 5% p.A. 300,00 EUR mtl. über 40 Jahre = 446.657,00 EUR.

Das sind 207.879,00 EUR weniger!!!!!!

Ich denke es wird klar, warum Kosten enorm wichtig sind. Und hättet ihr gedacht, dass euch die „Bankberatung“ TEUR200 Rendite kosten würde? 40 Jahre später wisst ihr es. Dann ist es zu spät und der Bankvertriebler bereits im Vertriebshimmel. Oder der Hölle wo er von geschädigten Rentnern aufgesucht wird.

Das ist ein einfaches Beispiel, was euch aber zeigen sollte was hier schief läuft.

Wenn ihr nun einen Aktienfonds findet, der derzeit netto 6,5 % p.A. im 10 Jahresschnitt macht, dann schaut immer nach den ETFs, die diese Märkte abdecken. Vermutlich liegen die dann derzeit bei 8,5 % p.A.

Altersvorsorge ist übrigens nicht kompliziert. Das erzählen euch nur die, die dann ihre „Beratung“ anbieten wollen. Und sie brauchen ja auch eine Legitimation für die ganzen Phantasietitel bei Xing (bei Xing sind Kioskbesitzer auch oft CEOs ) und auf der Visitenkarte. Das sind wahre Experten – im Verkaufen und Dummschwätzen.

 

Altersvorsorge ganz einfach und direkt erklärt geht so:

Ihr müsst euch nur ein paar Fragen stellen und ein Blatt Papier und einen Stift nehmen. Es müssen die richtigen Fragen sein:

  • Wann wollt ihr in Rente gehen?
  • Wieviel Geld braucht ihr dann monatlich?
  • Wie lange werdet ihr leben? Sorry, aber die Frage wie lange der „Winter“ ist, müsst ihr selbst einschätzen.

 

Machen wir ein Beispiel:

Susi ist 30, will mit 60 in Rente gehen. Sie möchte 2000,00 EUR im Monat an Rente haben. Da die Inflation im Mittel bei 2% liegen sollte, (laut EZB) ist dies eine Halbierung der Kaufkraft in 30 Jahren. Die 2000,00 EUR sind also nur 1000,00 EUR an Kaufkraft wert in 30 Jahren. Also brauchen wir das doppelte. 4000,00 EUR wird in 30 Jahren eine Kaufkraft von EUR 2000,00 zu haben, wenn wir die EZB Zielinflation als Annahme nehmen.

4000,00 EUR * 12 = 48.000,00 EUR pro Jahr.

Wie lange ist der Winter, also wie alt wird Susi? Sagen wir, sie selbst schätzt 90 Jahre. Und mit 60 wollte sie in Rente gehen. Also 30 Jahre „Winter“. Manche nennen es Lebensabend. Ich mag Winter, also nenne ich es Winter.

48.000,00 EUR * 30 = 1.440.000,00 EUR.

Susi braucht 1,4 Mio EUR. Wie viel muss sie heute monatlich sparen, um in 30 Jahren dieses Geld zu haben? Nehmen wir die Zahlen von unseren Rechnungen oben, also 6,5% Rendite im Jahr.

1.342,00 EUR im Monat. Im Internet gibt es genug Rechner, rechnet es nach.

Wenn sie übrigens 10 Jahre früher anfängt zu sparen und mit 65 in Rente geht, also 15 Jahre mehr Zeit hat, dann braucht sie nur 470,00 EUR p.M. zu sparen.

Ich habe hier die Almosen der deutschen staatlichen Nannyrente mal außen vor gelassen. Wir wollen das unabhängig davon machen. Wir lassen in dem einfachen Beispiel auch vor, dass wir Stand heute Abgeltungssteuer auf den Ertrag zahlen müssen und das dass Kapital in der Rente auch so angelegt werden sollte, dass es nicht nur aufgezehrt wird.

Wenn euch jetzt jemand mit dem Steuerthema kommt und staatliche Shitprodukte vertickern will und ihr euch wirklich intensiv mit Steuern auseinander setzt, dann plant das Auswandern konsequenterweise mit ein. Das ist immer noch der Königsweg. Machen jedes Jahr viele tausende Deutsche. Und es geht auch einfach, es gibt keine Mauer und keine Grenzen.

Es gibt in der Portfoliotheorie die 4%-Regel. Diese besagt man kann 4% aus seinem Portfolio im Jahr entnehmen ohne zu riskieren es an die Wand zu fahren. Das Ziel ist die Entnahme und der Kapitalerhalt. Wir können bei 1,4 Mio Guthaben 57.600,00 EUR im Jahr entnehmen ohne dass das Kapital weniger wird. Der durchschnittliche Wertzuwachs kompensiert die Entnahme.

Aber ihr denkt sicher, die Lara spinnt. Wie soll ich denn 470,00 EUR im Monat sparen? Oder sogar noch mehr?? Und da kommen nun die ins Spiel, die gewollt oder ungewollt Kinder in die Welt gesetzt haben. Es ist die smarteste Lösung, wenn diese Personen auch gleich die Verantwortung für das junge Leben übernehmen. Die Bezeichnung lautet Eltern.

 

Was wäre wenn die Eltern ab Geburt des Kindes 50,00 EUR im Monat sparen und die Kinder diesen Sparplan unverändert übernehmen und bis zum 65. Lebensjahr sparen?

Da kommen dann 563.000,00 EUR raus! Aus nur 50,00 EUR. Merkt ihr was für ein Hebel das ist? Früh anfangen ist so wichtig. Ihr müsst sparen, so früh wie möglich und schon einen soliden Betrag. Aber legt ihn in ETFs an!!!

Ihr habt selbst gesehen, was es euch kostet bei der „Beratungsbank, die nur euer Bestes will“ sich beraten zu lassen. Und auf der Seite hier sind auch viele Artikel dazu.

Wir müssen alle Millionäre werden, wenn wir im Alter beispielsweise 2000,00 EUR – nach heutiger Kaufkraft- im Monat zur Verfügung haben wollen. Den meisten ist das nicht klar. Aber es ist unbestreitbar so. Wir steuern voll darauf zu. Die Politik verschweigt viel und die Banken & Versicherungen verkaufen überteuerte Riester und Co. Produkte.

Wenn euch das hängen geblieben ist, dann ist schon viel gewonnen.

 

 

Kredit

Jetzt möchte ich auf das Thema Kredit eingehen. Es gehört einfach dazu, weil viele Leute sich mit diesem Thema ihre ganze wirtschaftliche Zukunft ruinieren. Kredite sind gefährlich, da viele Menschen damit nicht umgehen können. Es ist wie einem Kind ein scharfes Messer zu geben.

In der Volkswirtschaftslehre gibt es eine alte Gleichung. Sie lautet I = S. Es geht also darum, dass die gesamtwirtschaftlichen Investitionen (I) gleich den gesamtwirtschaftlichen Ersparnissen (S) sind. Hat Blackwater vor einiger Zeit auch erwähnt.

Vereinfacht gesagt und in die alte Zinswelt vor der Finanzkrise 2008 reingedacht, war es dann so, dass die Ersparnisse (S) auf der Bank lagen, welche diese als Investition bzw. Kredit (I) vergab. Die Marge dazwischen war klassischer Bankertrag. Ich will gar nicht weiter darauf eingehen. Es wurde und wird viel diskutiert, je nachdem welcher Volkswirtschaftlichen Theorie man angehört.

Worauf ich hinaus will ist: Kredit ist dazu da zu investieren. Es ist ein Risiko. Aber dem stehen Chancen gegenüber. Und die Hebelung über Kredit hat aus manchem Mini-Business ein echtes Unternehmen geschaffen. Andere sind mit den Schulden untergegangen. Es ist ein unternehmerisches Risiko.

Im privaten Bereich passiert meistens aber das Gegenteil. Und es ist sogar so, dass Investitionen auf Kredit als hochspekulativ und schlecht gelten. Das Auto, den neuen TV, das neue Tablett und und und kann aber bedenkenlos auf Pump gekauft werden. Das ist vernünftig und man hat ja was in der Hand.

WTF?! Woher kommt diese dümmliche Logik? Um es einfach und direkt zu sagen: Aus der Werbung und dem Marketing.

Machen wir das doch mal kurz an dem Beispiel Auto klar. Meine Freundin, nennen wir sie Meli, ist total scharf auf ein neues Mini Cabrio. Nur hat sie leider kein Geld. Das ist schon mal Fehler Nummer 1. Aber ok. Dafür gibt es ja Kredite.

Also nimmt sie, sagen wir TEUR 25 dafür auf. Der Mini, der zu keinem Zeitpunkt TEUR 25 wert ist, da darin ja auch Händlermarge etc. stecken, verliert auch noch im ersten Jahr 40% an Wert. Und das ist ja bei den meisten neuen Autos so.

Restwert also: TEUR 25 – TEUR 10 (40%) = TEUR 15.

Restkreditsumme aber ca. TEUR 20,6

Ich habe euch anbei von einem Kreditrechner mal die Berechnung beigefügt. Als Zinssatz habe ich 6,5% gewählt bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

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Das heißt, nach einem Jahr, hat Meli mehr abzuzahlen als das Auto noch wert ist. Deutlich mehr. Dazu kommt, dass sie eine monatliche Ratenbelastung hat. Nach einem Jahr ist das Auto schon lange nicht mehr der große Traum, die Raten laufen aber weiter.

Inzwischen sind wir ja in der absoluten Niedrigzinsphase angekommen. Gehen wir also mal von dem gleichen Beispiel aus, mit nur 3% Zinsen:

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Auch hier haben wir nach einem Jahr eine Restkreditsumme, die höher als der Restwert ist. Trotz das die Tilgung höher ist, da der Zins günstiger ist.

Aber das ist nicht mal der Hauptpunkt. Denn man könnte derzeit vermutlich sogar 0% Finanzierungen erhalten oder das Geld vielleicht von Bekannten günstig leihen.

Denken wir nochmal an I = S und was ich damit eigentlich erklären wollte.

Eine Investition aus einem Kredit schafft Chancen. Chancen auf eine Vermehrung des Geldes, auf Dividenden, auf Zinsen (wenn das Geld als Kredit vergeben wurde) usw. Unternehmen nehmen Kredite auf, um zu wachsen. Um mehr Ertrag zu erwirtschaften.

Aber Dinge auf Kredit zu kaufen, die nicht nur nichts bringen, sondern nicht mal eine Chance dazu haben und auch noch jeden Tag weniger wert sind ist ein ökonomischer Fehler.

Und weil Banken so etwas wissen, werden Kredite dieser Art mit Emotionen verkauft. Der Traumurlaub, das Traumauto, Wünsche jetzt erfüllen, du lebst nur ein Mal usw.. Jetzt genießen, jetzt alles haben wollen und auch bekommen. Dank unserem super Kreditangebot.

Du wirst aber dadurch zu Sklaven. Es schränkt dich monatlich ein durch die Ratenzahlungen, es kostet dich Zinsen und deinen Job darfst du nun auf keinen Fall verlieren. Du musst ja all die Raten zahlen.

Ich kann daher nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, niemals für Konsum Kredite aufzunehmen. Niemals. Legitime Gründe für die Kreditaufnahme sind unternehmerische Investitionen oder unter bestimmten Umständen eine Immobilie. Konsumentenkredite sind teuer, weil die Bank keine Sicherheiten hat. Und da müsste es ja eigentlich schon „Klick“ machen. Die Bank sieht so einen Kredit als ungesicherten/ungedeckten Kredit. Weil man eben nichts in der Hand hat.

Um bei dem Beispiel mit dem Auto zu bleiben: Meli könnte das Auto ja nach einem Jahr verkaufen, würde aber nicht das Geld dafür bekommen, was sie noch zu Tilgung des Kredites benötigt. Natürlich kann man es auch cleverer anstellen und das ganze über ein Leasing machen. Dort habe ich garantierte Rücknahmepreise. Aber am besten ist es immer noch, es sein zu lassen.

Als Bankerin rate ich euch niemals solche Kredite aufzunehmen. Habt lieber Geduld, spart das Geld, betreibt Vermögensaufbau. Lieber später mal reich sein, als nur reich auszusehen durch teuere Kredite, Markenklamotten und Clownautos die nur Menschen beeindrucken die… naja lassen wir das.

In Texas gibt es den Spruch:

 

big hat, no cattle
All talk and nothing to back it up. “Big hat” is the Western ten-gallon variety; the term is often applied to ranchers. On the theory that if you’re going to wear one, you’d better be a cowboy and not just dress like one, you should be able to produce a head or more of livestock. If you couldn’t, you were just full of hot air.

Also einen Cowboy Hut auf, aber keine Rinder auf der Weide. Man sieht aus als wenn man was wäre, ist aber nichts. Besser wäre es also ein Cowboy zu SEIN und nicht nur wie einer auszusehen. Und so ist es leider bei so vielen Menschen. Sie fallen auf das ganze Marketing rein und leben in einer einzigen Kulisse. Dahinter sind aber nur Schulden und total unstrukturierte Finanzen.

Ich hoffe mit meinen Artikeln hier früher oder später dazu beizutragen, dass Menschen dies erkennen, vor allem jüngere Menschen, die noch ihr ganzes (auch ökonomisches) Leben vor sich haben.

Für heute soll es erst mal von mir reichen. Macht den ersten Schritt und stellt euer Konto um und sucht euch eine moderne Bank mit einer effizienten Struktur. Es gibt keine Ausrede mehr heute noch bei der Dorfsparkasse Eberswald-Eifel-Dörflingen oder Volksbank Grunz-Buns-Ober-Urselwald Tiefschwarzwald eG nach der 100sten Fusion zu bleiben. Ihr seid denen egal, die wollen euch einfach nur teures Zeug verkaufen.

Ich weiss nicht ob ihr meinen Artikel mögt oder nicht. Mir kann es egal sein ob ihr meinen Gedanken folgt oder nicht. Ich habe davon weder einen Vorteil noch einen Nachteil. Nutzt die Information und macht was draus.

LG
Lara

___________________________________

 

 

 

PS: An dieser Stelle postet Blackwater immer noch einen Spruch. Also will ich es auch tun. Mein Spruch bezieht sich auf alle chancenreichen Geldanlagen. Jede Anlage die langfristig erfolgreich ist, MUSS Schwankungen haben. Wer das nicht will, der sollte nur ein Tagesgeld Konto nutzen.

 

„2 mal 2 sind niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten.“

– Andre Kostolany

18 Kommentare zu „Basics in Banking

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  1. Hallo,
    danke für den ehrlichen Beitrag.

    Selbst als Banker hinterfrage ich das Vertriebssystem schon lange, doch kann ich nicht sagen, dass ich Produkte jemanden auf das Auge drücken muss.
    Trotzdem stellt sich für mich eine Frage: Wenn ich dieses System derart hinterfrage, öffentlich an den Pranger stelle und nur das Negative sehe, warum arbeite ich noch in dieser Branche?
    Einen Misstand aufzudecken und gleichzeitig den Verursachern zu helfen wirkt für mich schizophren.

    Danke für deinen erfrischenden Text

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    1. Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna?😂 Ich arbeite nicht mehr im Vertrieb. Das ist mein Luxus. Müsste ich es wieder tun, würde ich kündigen. Der Verursacher sind aber nicht nur Banken, das System wird auch von vielen Kunden aufrecht erhalten. Wir werden sehen ob Aufklärung hilft oder jeder einfach bekommt was er verdient. (und haben will) Zumindest denken doch einige Leute inzwischen nach. In Deutschland will selten jemand für Wissen bezahlen, was zu den bekannten Zuständen geführt hat.

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  2. Danke für den einfach und gut erklärten Artikel! Hat mir und meiner Frau sehr weiter geholfen! Wir setzen erst mal euer 3- Konten Modell um und haben uns aufgrund eurer Artikel gegen einen Autokauf auf Kredit entschieden! Ihr macht das Klasse, macht so weiter!

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  3. Wunderbar! Auch wenn wir schon überzeugte Wechsler sind, liest sich ein Artikel wie dieser doch sehr gut und ist eine Bestätigung für unsere Entscheidung! Ein schönes Wochenende!

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  4. Nun persönlich sehe ich mich als konservativen Bankkunden. Und nach 30 Jahren Mitgliedschaft bei einer Bank hätte ich nie gedacht einmal zu wechseln. Es entspricht auch nicht meinem Naturell. Aber durch ständige Beraterwechsel und immer mehr Verkaufsgeschwätz statt Beratung wurde ich regelrecht dazu genötigt. Nun danke ich dir liebe Lara für diesen Artikel, weil er wirklich von einer Insiderin kommt und meine Entscheidung bekräftigt. Die Welt ändert sich und auch wenn mir Veränderungen schwer fallen, gerade was die altehrwürdige Hausbank angeht, so war es goldrichtig zu wechseln.

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  5. Der Artikel spricht mir aus der Seele. Ich wünschte ich hätte ihn vor einem Jahr gelesen.

    Leider habe ich vor einem Jahr einen Neuwagen (Dacia) für 10k auf Kredit gekauft…

    Witzigerweise bin ich dadurch erst mit dem Finanzsystem unseres Planeten intensiver in Kontakt gekommen und habe seit dem Kauf alles durch…. Haushaltsbuch, 3 Kontenmodell, Investitionen in den Aktienmarkt für unsere Tochter mit 50€ im Monat, Anpassung von Versicherungen, Wechseln des Bankkontos…

    Unterm Strich muss ich vlt. doch sagen, dass der Autokauf ein segen war, wir werden das Auto dieses Jahr abbezahlen dank der sich entwickelten höheren Sparrate aus dem ganzen Prozess. Das Mindest war teuer, allerdings bin ich froh es jetzt mit 30 „erworben“ zu haben und nicht erst mit 50….

    Der letzte Schliff entstand mit Wechsel zur DKB, vlt. auch dann später zu bunq oder vlt. der Bezosbank? 🙂

    Meine alte Filialbank lässt mich einfach nicht in Ruhe. Erst gestern bekam ich ein Anruf der wirklich „netten“ (so nennen sie meine Eltern) Verkäuferin die mit sehr freundlich zwischen Kaffeetassengeklimper und Löffelkonzert mitteilte das noch meine „Mitgliedschaft“ gekündigt werden müsse um die komplette Kontenauflösung durchzuführen.

    Sie meint damit Bankanteile oder änhliches Zeug im Wert von 300€ welche ich mal von meinen Eltern bekommen habe. Dieses „Geschäftsguthaben“ – so steht es im Onlinebanking – wirft p.a. erstaunliche 15 € Dividende im Schnitt ab, was man laut der Bänkerin erstmal bekommen müsse…

    Bänkerin: „Eine so hohe DIvidende sei ja nur sehr, sehr selten zu finden und auch nur exklusiv für Kontobesitzer bei der Kackdorfbank, ich könne die Mitgliedschaft also jetzt nicht mehr behalten“.

    Ich fragte freundlich wann denn die nächste Hauptversammlung sei und wann die Dividende bekanntgegeben wird.

    Bänkerin: Das wissen sie noch nicht, so im Mai bis Juni irgendwann…

    WTF!

    Die Dame wurde unsicherer und teilte mit, dass ich doch in die Filiale kommen solle für die Unterschrift, ruderte erschrocken sofort mit den ausgesprochenen Worten zurück und meinte, dass sie mir die Kündigung per Post zuschickt zum unterschreiben.

    Perfekt!

    Die Dame ist nicht nur nett, sie weiss auch jetzt, dass ich nicht gerne zur Bank fahre und vieles von Zuhause aus erledige. Ich möchte ihr auch unterstellen, dass sie sich ordentlich vorbereitet hat, denn ihr ist während ihrer Routine ala „Kommen sie eben rein und wir machen die Papiere fertig“ eingefallen ist, dass ich ja jetzt bei einer Onlinebank bin und nicht immer zur Bank eiern möchte… Bravo!

    Zum Schluss fragte sich noch warum ich eigentlich Wechsel?

    Ich meinte freundlich und mit wenig Lust auf ein weiteres Gespräch, weil ich wusste das es ab jetzt ungemütlich für mich wird:

    „Das Gesamtpaket der DKB überzeugt mich.“

    Ihre Antwort:“ Wie? Das ist ja nur Online. Was überzeuge mich denn?“

    Ich wieder begeistert: „Das Gesamtpaket überzeugt mich“

    Die Dame wurde zunehmend unfreundlicher und verabschiedete sich dann mit den Worten, dass ich nochmal ganz genau überlegen solle was ich jetzt tue, denn mit der Onlinebank könne ich nicht mehr so einfach Bargeld einzahlen, das sei jetzt vorbei und legte wütend auf…

    Schade eigentlich, sie war so eine „nette“ Beraterin…

    Danke auch an euch, Blackwater!

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  6. Lara Du hast ja so Recht! Von meinen ganzen Freundinnen aus Bankzeiten ist keine einzige mehr bei einer Bank! Es sind nicht nur Kunden die besser zu einer dieser Banken wie DKB & Co. wechseln sollten, (besser wäre es) sondern es sind auch die Menschen, die den Finanzdreck verkaufen müssen und Tag für Tag gedisst werden, wenn die Zahlen nicht stimmen. Entweder Schmerzen, weil ich dem Kunden (der mir vertraut) Zeug aufschwatzen muss (von dem ich mit BWL Master Abschluss weiss es ist Müll) oder Schmerzen weil ich Psychomobbing über mich ergehen lassen muss. (durch die Vorgesetzte, die den ganzen Tag Gummibärchen futtert bis sie platzt, vermutlich bekommt die von „oben“ auch wieder Druck) Wir haben bei uns so viele die den Druck kaum noch aushalten, weinend aus der Besprechung laufen und vieles mehr. Purer Horror. Ich habs bald geschafft und bin auch raus und kann nur jedem raten zu gehen, solange es noch geht. Bankvertrieb nie wieder!

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  7. Liebe Lara,
    ich bin alt und daher nicht in Deiner Zielgruppe :).
    Du hast Recht.
    Ich habe mich letztes Jahr aus Spaß auf ein Beratungs- äh, Verkaufsgespräch bei einer Bank eingelassen. Die wollten mir dann hauseigene Investmentfonds verkaufen, also die mit 5% Ausgabeaufschlag und jährlich 1,x% Gebühren. Ich war ein wenig fies und ein wenig vorbereitet und habe zu der mir vorgelegten 10-Jahres-Musterrechnung mal fix an Ort und Stelle eine eigene Musterrechnung auf Basis eine MSCI ACWI-ETF gemacht. Ergenis ist natürlich klar, krasser Sieg für meinen ETF. Dann kamen halt so völlig sinnlose Argumente wie Zufallsergebnis, der Bank-Fonds hat ein menschliches, seriöses Management-Team (das ist ja gerade das Problem – kostet Geld und schlägt fast nie den Index) und so. Ich bin ja kompromissbereit und fragte, ob ich wenigstens Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekommen würde, so wie bei den Fondsbanken (natürlich nicht). Und dann fiel der armen Beraterin langsam nichts mehr ein. Die arme hat mir am Ende schon ein wenig leid getan.
    Eines stimmt aber nicht in Deinem Artikel. Der Kaffee. Der war nicht verbrannt, sondern wirklich gut.

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    1. Nicht schlecht aber auch fies von dir, die arme Beraterin. 😂 Ich selbst habe keine eigentliche Zielgruppe mehr. So lässt es sich einfach arbeiten. Und ich habe auch den Luxus es nie wieder tun zu müssen. Ich glaube einer der Gründe für die Geschäfte von Vertriebsbanken mit Privatkunden ist Eitelkeit. Viele Kunden stehen auf diese Showeinlage, das Kriechen und Betteln und zum Abschluss getragen zu werden. So fühlt man sich als VIP Bankkunde, dabei ist man nur ein VIP Schlachtschwein, welches wirtschaftlich ausgenommen wird. Wenn der Kaffee bei dir gut war, dann hat sich der Spaziergang vielleicht gelohnt.😉

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  8. Wenn es nach der SPK geht wäre privates Handeln an den Märkten vermutlich verboten und nur über den Sparkassenfachfuzzi möglich, der dann ganz ganz dolle Fonds (gesprochen: Fondsss) der Roten verkloppt. Aber vorher ganzheitliche Vollverdummung über SPK Finanzkonzept um jeden freien Euron in einen LV-Riester zu ballern. Ich habe mit den Roten so viel erlebt, es gleicht der SPD Regierung in Berlin. Das ist wie Theaterstadl mit niedrigen Beamtentum kombiniert. Würde ich niemals jemand empfehlen. Schadensbegrenzung betreiben und ab zu einer der Online Banken!

    Gefällt 1 Person

  9. Vielen Dank für diesen wachrüttelnden Beitrag! Ich werde es endlich angehen und meine Bankverbindung zur DKB umziehen. Es gab im Januar schon wieder eine Gebührenerhöhung bei meiner Hausbank. Mir reicht es!

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