Blackwater’s ETF Portfolio Teil 1

“Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.”

Ludwig von Mises: Liberalismus, Teil I, Kapitel 11

 

 

 

Unser Blackwater Portfolio wollten wir eigentlich schon früher an den Start bringen. Durch den nicht enden wollenden Brexit mussten wir uns im FX Bereich aber stark umstellen und so geht es jetzt erst hier weiter.

Geldanlage ist für viele Menschen ein Buch mit 7 Siegeln. Es klingt alles sehr kompliziert und Banken leben sogar davon, dass es sich kompliziert anhört. So wird stets der Eindruck erweckt, es braucht zwingend „Beratung“, was am Ende nichts anderes als Verkauf ist. Das ist teuer und stets zum Nachteil des Anlegers. Wir haben schon oft vorgerechnet, dass es auf lange Sicht ein Vermögen kostet Bankprodukte zu kaufen.

Zuletzt hat unsere Bankerin Lara darüber geschrieben: HIER.

Ihr könnt ebenfalls unter einem extra Fenster unseren Artikel do it yourself Depot dazu lesen.“ Dort seht ihr wie einfach man seine Geldanlage selbst durchführen kann. Ganz ohne Bankverkäufer oder „unabhängigen“ Drückervertrieb.

 

Blackwater.live - Mobile Banking
Geldanlage mit 20? Durch uns haben schon sehr junge Menschen gelernt, was für die eigene Geldanlage wichtig ist und sind erfolgreicher als die meisten teuer bezahlten „Bankprofis“.

 

Es gibt natürlich viele gute Finanzblogs mit hervorragenden Wissensangebot. Die meinen es nur gut, aber erfordern oft sehr viel Vorkenntnisse und in den Forenbereichen merkt man, hier komme ich als Einsteiger auch nicht weiter. Wir schätzen und lieben diese Blogs, aber sie sind selten etwas für wirkliche Newbies. Die Ziele der Anleger sind meist auch nicht die eines typischen Bankkunden. Der typische Bankkunde will es komfortabel haben und weder von oben herab behandelt werden noch der Boshaftigkeit manche Kommentatoren ausgesetzt werden, die es leider nicht selten gibt. Manche Menschen gefallen sich in der Rolle des Oberlehrers, aber wirklich motivieren tut dies andere Menschen nicht. Wir haben viele Mails im Laufe der Monate erhalten, die genau dies zeigen.

Unsere Perspektive ist irgendwo in der Mitte. Das hört sich natürlich auch gut an, ausgewogen und vermittelnd. Im Prinzip ist es die Rolle des Bankberaters, als man diesen noch guten Gewissens so nennen konnte. Das ist lange her.

Wir kennen einige Bloggerkollegen mit sehr guten Finanzwissen, einer kann regelmäßig den Index schlagen und hat dies auch weiterhin als Ziel, wieder andere peilen ihre 9% im Jahr an. Das sind alles großartige Projekte und besondere Menschen dahinter. Als Ex-Banker kennen wir aber auch die Bankkunden. Die würden sich in diese Blogs nicht einarbeiten und haben auch nicht unbedingt das Ziel einer absoluten Outperformance. Sondern sie möchten sich um wenig kümmern. Der Preis den sie dafür allerdings zahlen, der ist sehr sehr hoch. Ausgabeaufschläge von bis zu 5% und jährliche Kosten um 2% vernichten jegliche Rendite. Gerade die jährlichen Kosten in diesen Produkte sind der Mehrheit der Bankkunden nicht bekannt. Dies trifft selbst auf Private Banking Kunden zu, wie ich aus eigener jahrelanger Erfahrung sagen kann.

Dieser Preis ist für diese Bequemlichkeit viel zu hoch!!

Und als Kenner beider Seiten, der des Bankkunden, aber auch der Seite der Finanzblogger Szene wollten wir hier etwas starten, was einfach und verständlich umsetzbar ist. Jeder soll selbst sein Portfolio aufbauen können ohne eine Doktorarbeit daraus werden zu lassen, noch soll es teuer sein. Und wir wollen es bewusst übersichtlich und einfach halten. Und keine Angst, es müssen bei uns auch keine Bücher gekauft oder gar durchgelesen werden. Wer das mag, gerne. Aber notwendig ist es nicht. Ich verrate mal noch etwas aus meiner Erfahrung aus dem Private Banking bei einer Deutschen Großbank:

Die Depots waren immer optisch ansprechen mit Anlageassistenten zusammengebaut. Es sah alles hochprofessionell aus. Je mehr Positionen mit komplizierten Bezeichnungen, desto besser. Und viele Kunden sind auch genau darauf konditioniert. Würde man ihnen sagen, es braucht nur einen einzigen Welt ETF, der im Verhältnis zu Cash und risikoscheuen Anlagen gewichtet wird, würden sie es nicht akzeptieren. Sie würden „rumdoktern“, immer auf der Suche nach weiteren Anlagen oder Micromanagement betreiben. Dieser Umstand wird in der „Vermögensberatung“ bewusst ausgenutzt. Aber auch im Forenbereich anderer Finanzbloger sind immer wieder Leserkommentare zu sehen die zeigen, hier wird rumgebastelt, verändert, umstrukturiert. Mit passiven Anlegen hat dies nicht mehr viel zu tun. Wir befürworten nicht in jeder Anlageklasse passives Anlegen. Aber im Aktienbereich ist dies bislang die erfolgreichste Methode.

 

Denn:

Unterm Strich gab es niemals eine aktiv und reproduzierbar erreichte Performance in der Assetklasse Aktien, sprich einen Wertzuwachs, die den Index (MSCI World, S&P 500) geschlagen hätte. Der Aktienteil eines Depots war also niemals langfristig und reproduzierbar erfolgreicher, als beispielsweise der MSCI Word. Warum ist das so?

 

  • Transaktionsgebühren und Kosten der Produkte.
  • Ständige Veränderung des Depots, da die Bank dadurch Geld verdient.
  • Die meisten Produkte waren überteuerte Fonds, selten ETFs.
  • Kein Manager konnte bislang nachhaltig den „Markt schlagen.“

 

 

Risikostreuung ist wichtig. Aber wenn ich lauter Anlagen wie Fonds und ETFs habe, die sich überlappen, ist das nur auf dem Papier eine scheinbare Risikostreuung. Und übrigens, auch Markowitz sagte schon, dass die Risikostreuung nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll ist und der Effekt dann kontraproduktiv wird. Entscheidend sind Korrelationen zwischen den Anlagen, also die wie verhält sich Anlage A zu Anlage B bei Ereignis C. Markowitz stellte durch seine Portfoliotheorie fest, dass ein Portfolio dann effizient ist, wenn bei gleichem Risiko keine höhere Rendite bzw. bei gleicher Rendite kein niedrigeres Risiko erzielt werden kann. (Harry M. Markowitz, Portfolio Selection: Efficient Diversification of Investments, 1959)

Einfach gesagt: Ein Welt-Portfolio ist nachweislich das Einzige, was es braucht. Eine breit gestreute Anlage, in dem alle nennenswerten Aktienunternehmen dieser Welt enthalten sind. Das ist der Motor des langfristigen Wachstums. Die Frage ist einfach nur, wie viel von meinem frei verfügbaren Geld investiere ich in den Motor und wieviel halte ich verfügbar und ohne Schwankungen in Liquidität. (Konten)

Wir werden das Thema ETF Portfolios einfach und unkompliziert angehen und die Entwicklung der angestellten Depots hier immer wieder veröffentlichen. Wichtig zu wissen ist, dies ist keine Anlageberatung. Wir bekommen auch kein Geld dafür. Diese Information dient dazu, dass jeder sich selbst Gedanken machen kann und befähigt wird, seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Wir sind keine Bank und nehmen auch keine Kundengelder an. Jeder kann unser Portfolio genauso umsetzen wie wir es tun und veröffentlichen oder es bleiben lassen. Daher ist dies auch durch die Finanzaufsicht erlaubt. Genehmigungspflichtige Geschäfte wie die tolle „Bankberatung“ erbringen wir bei Blackwater.live nicht. 

 

 

Blackwater.live - Betreutes Denken
Betreutes Denken, betreutes Leben. Viele Menschen brauchen immer jemand, der ihnen die Verantwortung und das Denken abnimmt. Dies wird meist so teuer bezahlt wie Garantien, eines der Lieblingsworte der Deutschen bei der Geldanlage. Aber sowohl Garantien als auch die abgegebene Verantwortung enden allzu oft in einer allgemeinen und persönlichen Katastrophe.

 

Fangen wir also an. Was müssen wir zunächst wissen?

 

 

  1. Wie viel Geld können wir anlegen?

Keine Sorge, Du bekommst jetzt keine 100 Seiten vorgelesen und ein Protokoll wie bei der Bank ausgehändigt. Denn heute geht es nicht um die juristische Absicherung vor Gericht, sondern um eine persönliche Überlegung. Du kannst gerne dazu ein Batt Papier in die Hand nehmen und Dir ein paar Notizen machen. Das finde ich bis heute immer noch das Beste, trotz aller Digitalisierung.

 

Folgende Fragen sind erst einmal wichtig:

  • Wieviel Startkapital hast Du?
  • Hast Du eine Notreserve falls Du Deinen Job verlierst?
  • Wieviel Geld davon möchtest Du anlegen?

 

Abgesehen von einem Immobilienkredit solltest Du alle Kredite bezahlt haben, bevor Du Geld anlegst. Denn meistens sind die Kreditzinsen höher als das, was Du risikolos mit einer Anlage verdienen kannst. Du solltest immer eine Notreserve von mindestens 3 Monatsnettogehältern auf der Seite haben, besser wären allerdings 6-12 Monate. Dies dient zur Absicherung, wenn Du mal Deinen Job verlierst.

Wir haben einfach mal ein Beispiel mit einer Erbschaft aufgezeigt. Max bekommt 100.000 EUR vererbt, nach Steuern versteht sich. Welche Rechnung sollte er nun zuerst durchführen? Ein Beispiel:

 

Blackwater.live - Meine Geldanlage

Jetzt weisst Du, wieviel Du anlegen kannst. Wir müssen also zuerst eine Rechnung wie die obige durchführen. Jetzt wissen wir zwar, wir können 73.000,00 EUR anlegen, aber die Frage ist, wie viel davon können wir chancenreich anlegen?

 

 

2. Risikobereitschaft – Emotionen

Wie viel Risiko kannst Du emotional tragen? Hier helfen prozentuale Angaben alleine nicht. Du musst Dir anhand Deines Anlagebetrages vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn dieser Betrag schwankt. Beispielsweise wenn aus 50.000 EUR mal nur 40.000 EUR werden. Das sind 20% Schwankung. Aber in Geld sind es 10.000 EUR. Würde Dir das etwas ausmachen? Überlege Dir das mit Deiner individuellen Anlagesumme, die Du ermittelt hast.

Wir wollen bei Blackwater Portfolios nicht 10 verschieden Varianten aufbauen und alles verkomplizieren, da dies erfahrungsgemäß keine Mehrrendite bringt. Es hat keinen Vorteil. Die meisten Menschen sehen sich in einer der drei folgenden Risikoklassen und für diese wollen wir Portfolios zusammen stellen und heute mit ein paar Erklärungen beginnen.

Also noch bevor wir über irgendwelche einzelne Anlageklassen oder ETFs uns Gedanken machen, wollen wir überlegen, in welche dieser Anlageklassen nach Risiko wir uns sehen.

 

 

3. Drei Modelle

Dieses Modell nennen wir „Return“. Wir den risikobehafteten Anteil von 25% unserer Anlagesumme erhalten wir moderat etwas zurück. Diese Aufteilung wäre eher für risikoscheue Anleger gedacht.

Blackwater's Portfolio Return
Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust zwischen 15 und 18%, die historische Rendite zwischen 5,0 und 5,8% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 3% p.A.

 

 

Dieses Modell nennen wir „Balance“. Für den risikobehafteten Anteil von 50% unserer Anlagesumme erhalten wir schon deutlich mehr Ertrag, aber auch deutlich mehr Schwankung. Diese Aufteilung wäre für risikobereite Anleger gedacht.

 

Blackwater's Portfolio Balance
Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust bei 30%, die historische Rendite bei 7,4% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 4% p.A.

 

 

 

Dieses Modell nennen wir „Growth“. Für den risikobehafteten Anteil von 75% unserer Anlagesumme erhalten wir schon deutlich mehr Ertrag, aber auch deutlich mehr Schwankung. Diese Aufteilung wäre definitiv für risikobereite Anleger gedacht.

Blackwater's Portfolio Growth
Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust zwischen 40 und 45%, die historische Rendite zwischen 8,6 und 9,2% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 5,8% p.A.

 

 

Was lernen wir aus dieser Aufteilung?

Schon jetzt wird klar, so kompliziert ist das nicht. Man muss das angelegte Geld immer als ganze Summe, als ganze Anlage sehen. Die alte Welt von früher, in der man nur ein Papier XY gekauft hat, ist vorbei. Und selbst damals war dies im Sinne der Risikostreuung unprofessionell und falsch. Ich kann mich noch heute gut erinnern, wie Top Kunden von Banken mit fast ihrem ganzen Vermögen in unternehmerische Beteiligungen „beraten“ wurden. So manche 80 jährige musste auf einmal US-Steuerbögen ausfüllen. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Geld anlegen hat heute immer etwas mit Tortendiagrammen zu tun. Innerhalb dieses „Kuchens“ laufen mal diese und mal jene Anlagen besser. Die Schwankungen des ganzen „Kuchens“ und auch seine Rendite ergibt sich aus dem Verhältnis von renditenstarken Anlagen, die aber auch deutlich stärker schwanken und risikoarmen Anlagen, die aber auch deutlich weniger Ertrag bringen.

 

ACHTUNG:

Selbst in einem risikoscheuen „return-Modell“ sind temporäre Wertverluste von bis zu 20% möglich. Meiner Erfahrung nach dürfte diese Verlusthöhe erschreckend für die meisten Anleger sein, die mit „risikoscheu“ entsprechend wenig Risiko verbinden. Wenig bedeutet aber hier einfach nur weniger.

Frage: Wie geht es mir emotional wenn aus 100.000 EUR nur 80.000 EUR werden? Oder aus 10.000 EUR entsprechend 8.000 EUR?

 

 

Warum kein 100% Model?

Aus unserer Erfahrung als Banker heraus, wird dieses bei Bankkunden weder umgesetzt, noch rechtfertigt eine Überrendite von 0,X das Risiko nochmal zu erhöhen. Die meisten Aktionäre haben gut gefüllte Tagesgeldkonten, eine eiserne Reserve sollte man so oder so vorhalten, daher verfolgen wir den Ansatz der 100% risikobehaftete Anlage nicht.

 

 

Heutige Aufgabe:

Wenn Du Dein Geld selbst anlegen willst, dann gibt es keinen Grund zur Eile. Viel wichtiger als schnelles und übereiltes Handeln ist, sich damit auseinander zu setzen, welcher Typ Anleger ich bin. Nicht überkompliziert an die Sache rangehen. In welchem der drei oben gezeigten Modelle sehe ich mich? Dann die eigene Anlagesumme nehmen und mit dem Taschenrechner einmal die Zahlen durchrechnen. Was bedeutet es 30% Verlust zu haben, was bedeutet es 6% p.A. über 20 Jahre zu machen?

Erst wenn diese erste Stufe abgeschlossen ist, geht es weiter zu der nächsten Überlegung. Risikobereitschaft ist etwas sehr persönliches, worüber man sich viele Gedanken machen sollte. Du wirst Dich dabei auch selbst besser kennen lernen.

Nächste Woche kommt Teil 2 unseres Artikels. Dann werden wir die Modelle mit ETFs zum Leben erwecken.

 

Unsere Einschätzung per April 2019:

Unserer Einschätzung nach und nach jahrelanger Erfahrungen im Banking sind die meisten Anleger NICHT in der richtigen Risikoklasse. Bedingt durch einen nun fast 10 Jahre andauernden Aktienboom haben viele Anleger keine greifbare Vorstellung mehr von einem Crash-Szenario. Viele meist junge Bankberater kennen nur den Aufschwung und den damit verbundenen Aktienboom, in der letzten Krise waren sie noch Azubis oder Studenten. Andere standen vor 10 Jahren an der Schalterkasse und haben Geld gezählt. Heute können sie tolle Wertpapierdokumentationen schreiben, dafür bleibt das Fachwissen oft auf Flyerniveau zurück.

Die EU steht mit den Auswirkungen des Brexits vor einem spannenden Szenario. Die Medien sind ganz auf die fehlenden bilateralen Abkommen fixiert, dabei greifen nach dem Brexit die WTO Regeln, nach denen beispielsweise Deutschland mit hunderten anderen Ländern der Welt auch handelt, beispielsweise mit China. Das Problem ist eher darin zu sehen, wie sich die ökonomische Gewichtung in der EU ändert. Die Fiskalprobleme von Italien oder Frankreich werden ungleich größer werden, wenn GB nicht mehr in der EU ist. Dazu kommen laut der Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel ca. 10-15 % an Unternehmen in der EU, die nur wegen der 0-Zinspolitik existieren. Sogenannte „Zombies“. Es wird früher oder später eine Marktbereinigung geben oder falls diese weiter durch Kreditexpansion hinaus gezögert wird, den finalen Zusammenbruch des EU-Währungssystems. In jedem Fall ist es wichtig dann in der richtigen Risikoklasse investiert zu sein, um einen kühlen Kopf bewahren zu können. Denn danach ist es schon wie 2008 und davor. Oder wie die Fussballfreunde sagen: „Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.“ Die Welt geht entweder unter, oder es geht wieder von vorne los. Gut wenn man dann gezielt und mit klarem Kopf investieren kann. Dann trennt sich in jeglicher Hinsicht die Spreu vom Weizen. Mancher wird danach über Tagesgeld schreiben, „ach wie schön und wie lieblich ist das Tagesgeld!“ Aber für die, die das Risiko und echte Investments schon immer liebten, wird es der Weckruf sein.

 

 

Blackwater.live - Geschichte wiederholt sich
Jobverlust, Krise? „Hätte ich ja nie gedacht!“ Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, wird die Fehler wiederholen.

 

 

»Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll!«

–  Ludwig van Mises

34 Kommentare zu „Blackwater’s ETF Portfolio Teil 1

Gib deinen ab

  1. Euch gibt es jetzt erst relativ kurz und doch bin ich beeindruckt was ihr erreicht habt. Aus dem Nichts. Ausserdem komplett anders und keine Copycat der 999 anderen ETF Blogs. Und dann noch Banker, also vom Fach. Mir bleibt nur zu sagen, macht weiter so und weiterhin viel Erfolg!

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  2. Ich persönlich hatte keine Probleme mit „den anderen Finanzblogs“ und stelle auch gerne „dumme Fragen“, wenn mich die Antwort interessiert. Ist ja nicht mein Problem, wenn andere Leute sich zu fein dafür sind, sie zu beantworten. Ist aber nicht passiert, ich habe immer gute Antworten bekommen. Aber naja, kommt halt immer drauf an, an wen man da gerät.
    Ich mag euren Blog auch, sonst wäre ich ja nicht hier und ich finde es super, dass in verschiedenen Blogs das ganze Thema Vermögensbildung und Lebensstil von unterschiedlichen Seiten beleuchtet werden – Menschen sind nunmal unterschiedlich.
    Was mir bei eurer Liste noch fehlt, ist eine Partei zwischen den Bankvertrieben, der Fachliteratur und den Finanzblogs: Finanztest! Tatsächlich habe ich (nachdem ich das Wort „ETF“ gehört hatte) mich bei denen informiert – die haben ja immer so Hefte zu Spezialthemen und ich fand das auch als Börsenanfänger richtig gut verständlich! Wie funktioniert ein ETF, wer steckt dahinter (Bank), was ist ein Index, was sind Risiken und Chancen, wie kann ich risikoarm und risikoreich kombinieren, etc.
    Ich weiß nicht, ob euch das nicht bekannt war oder ob ihr die Spezial-Hefte nicht gut findet oder was auch immer, aber fairerweise wollte ich sie hier erwähnen. Auch, weil es ja immernoch Leute gibt, die längere Texte lieber auf Papier lesen oder spontan mal eine Zeitschrift in der Bahnhofsbuchhandlung mitnehmen.
    Das nur als Anregung, auch mal andere „Akteure“ zu betrachten als die üblichen Verdächtigen 😉
    (und nein, ich arbeite nicht für die oder so …)

    Ansonsten weiter so, ich finde es immernoch beeindruckend, was ihr euch hier aufgebaut habt und finde es toll, dass ihr hier anscheinend Leute erreicht, die bisher noch keiner dazu gebracht hat, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen. Und das ist schließlich die Hauptsache!!

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    1. Hallo Anja, danke für Deine netten Worte! So wie Du es geschrieben hast, hatte ich es auch gemeint. Es ist schön, welche Vielfalt es inzwischen in Finanzblogbereich gibt. Die Erfahrungen, die wir mit den Kommentaren bei anderen Finanzblogs gemeint hatten sind nicht unsere, sondern die von einigen Lesern. Aber es ist auch nicht auf allen Finanzblogs so, ganz klar. Und es kommt natürlich auch auf die Umstände an. (und manchmal wie gefragt wird)

      Zu Finanztest und ähnlichen Magazinen will ich gar nicht so viel sagen. Wenn es nicht gesponserte Artikel sind (davon gehe ich mal aus) und sie Einsteigern weiter helfen, ist es gut. Ich weiss allerdings, dass dies nicht immer so war. Daher die Zurückhaltung. Am Ende gibt es einfach einen großen Blumenstrauss an Informationsquellen und jeder Mensch ist anders. Daher ist diese große Auswahl wirklich etwas besonderes und jeder findet sozusagen sein „Zuhause“ bei einem der Blogs, ganz nach eigenem Geschmack und natürlich auch der eigenen Lebensausrichtung.

      Es bleibt uns nichts anderes übrig als für ein freies Internet zu kämpfen, damit diese Vielfalt erhalten bleibt!

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  3. Ich schätze die Menge an Finanzblogs sehr. Eurer hat für mich nochmal alles abgerundet was Finanzwesir & Co. so schreibt. Als Ex-Banker bestätigt ihr es und was will ich mehr. Geballte Fachkompetenz. Bei euch noch abgerundet mit einem schönen Schreib- und Gedankenstil. Als Finanzneuling fühlt man sich durch all die guten Blogs rundum top bereut. Und für Gespräche habe ich ein Coaching oder meinen Hund. 😂

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  4. Naja so langsam bewegt sich etwas. Ich sehe immer mehr mnicht mehr mit VR oder Sparkassen Karten zahlen, sondern mit DKB oder dem Handy. Gestern wurde ich auf meine bunq Karte angesprochen. Bei McDonalds sagten sie, so eine schöne Karte hätten sie noch nie gesehen😂 Ich denke auch in der Geldanlage wissen immer mehr Menschen, man geht besser nicht zur Bank. Es dauert in diesem Land immer eine Generation bis „Neuland“ in der Mitte der Gesellschaft ankommt.😂😂😂

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  5. Hallo Humus😂😘 Du solltest echt eine Aktion finanzielle Allgemeinbildung starten! Wenn ich überlege, noch vor wenigen Jahren konnte man sich nirgendwo informieren. Nur bei der Bank. (ja, ja ich weiss) Oder in der Unibibliothek. Aber waren das einfache Informationen über Kontenmodelle und Geldanlage? Eher nein. Hat es Spass gemacht diese Bücher zu lesen? Nein. Heute ist es so leicht geworden. Es gibt Blogs, nette Menschen😉 und dadurch macht es richtig Spass und ist nicht so ein trockenes Thema!

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  6. Herzlichen Dank für die ganzen netten Worte und die Kommentare! Wie in unseren Forenregeln erwähnt, schalte ich alle konstruktiven und netten Kommentare frei. Selbstverständlich auch Fragen oder Kritik. Nur muss es konstruktiv sein. Unser noch junger Blog soll ein friedlicher Ort sein und nicht zur Gosse für Fäkalsprache, Neid und Missgunst werden.

    Beleidigungen oder Unterstellungen gegen uns oder andere Kommentatoren schalte ich NICHT frei. Das macht auch keiner der bekannten anderen Blogs. Dies kommt leider immer wieder vor und solche Trolle fragen dann noch blöd nach, warum der Kommentar nicht freigeschaltet wird. Das könnt ihr euch sparen!

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    1. Finde ich gut, lasst die Hater sich bei SPON & Co trollen 😂😂 Ganz im Ernst: Niemand sollte solchen Leuten eine Plattform geben. Gruss Tim

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  7. Schöner Artikel! Ich hab schon vieles von euch umgesetzt, 3-Konten Modell, Finanzen aufgeräumt… Über Risiko so bewusst und lange nachzudenken hilft wirklich. Oder es sich vorzustellen. Wie es sich anfühlt im Minus zu sein. Kann ich dann noch nachinvestieren? Wenn ich es emotional nicht kann, war das Risiko schon zu hoch für mich. Vieles was ich bei euch gelesen habe kenne ich so nur aus englischen Financeblogs. Es ist ein anderes Denken als im deutschen. Aber es bereichert sehr.

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  8. Ist zwar Off-Topic, aber vielleicht wollt ihr als Banker mal darüber schreiben. Ihr hattet ja schon mal das Thema Auswandern auf der Map. Und ihr müsst eh keine Rücksicht auf deutsche Befindlichkeiten nehmen. 😂😂😂 Die Businessweek schreibt dieser Tage: „Deutschland fühlt sich heute so an, als würde es die letzten Tage einer Ära erleben“, heißt es im Leitartikel. Es gebe eine Atmosphäre bevorstehender Veränderungen, auf die niemand vorbereitet scheine. Das Land bleibe zwar wohlhabend und politisch stabil. „Aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Deutschen selbstzufrieden die Bedrohungen für die Grundlagen ihres Wohlstands übersehen.“

    Ich sehe selbst mehr und mehr wie Altersvorsorge, Steuern und Auswandern zusammenhängen. Mehr als ich es mir bisher eingestehen wollte. Über staatenlos.ch bin ich zu euch gekommen und irgendwie haben mir diese Informationen die Augen geöffnet. Vielleicht geht es anderen auch so.

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  9. Blackwater‘s ihr macht einen super Job! Ich muss es einfach mal loswerden. Viele andere natürlich auch. Aber die wissen es bereits und stehen auf dem Treppchen. Ihr seid der Underdog und auf euch haben viele eingeprügelt. Viele dieser Diskussionen habe ich monatelang verfolgt und am Ende mein eigenes Urteil gebildet. Beim Wesir habe ich diesen Link gefunden und ich hoffe ihr schaltet ihn frei:

    http://finanz-szene.de/warum-die-deka-und-die-sparkassen-berater-so-krass-auf-zertfikate-abfahren/

    Das zeigt wie krank die ganzen Diskussionen sind. Ein kleiner Finanzblog von Ex-Bankern muss sich wehren und teilweise anonym arbeiten, während die Sparkassen an tausende von Kunden toxische Papiere verkaufen – schon wieder! Ich hoffe ihr macht weiter und lasst euch nicht ärgern! Ihr seid die ersten Banker die ich kenne, die ihr Wissen für etwas gutes nutzen.

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  10. Es gibt natürlich keinen heiligen Gral, aber sich mit der eigenen Risikobereitschaft auseinander zu setzen ist der wichtigste Schritt. Gerade weil auch psychologisch harte Zeiten kommen werden. Und wenn die Welt ETF Depots im Minus stehen, sind es die Bankprodukte mit allen Transaktion- und Abschlusskosten sowieso. Auch wenn es ein unschönes Wort geworden ist, aber dieser Depotaufbau ist alternativlos.

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  11. Hallooo? Also ehrlich, ich lerne gerne dazu. Aber lieber von Leuten die vom Fach sind und mich nicht wie sonst was behandeln, (alles schon erlebt) wie von irgendwelchen Klugscheissern. Gerade Männer meinen ja immer zeigen zu müssen wie gut sie sind, so viel Vermögen haben und das kleine Frauchen hat ja keine Ahnung. Typischer Eindruck auf vielen Blogs. Da kann ich als Frau nur still mitlesen und schauen ob ich etwas lernen kann. Bisher habe ich gelernt: Selbstüberschätzung ist eine Männerdomaine. So long.

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  12. Grossartig geschrieben! Bleibt in dieser Dark-Nische und schliesst euch bitte niemals dem Establishment an. (Invest Messe, wie feiern uns selbst, sind ja so dolle etc.) Damit würdet ihr eure Seele an die verkaufen.😂 Ne Spass beiseite! Super Job gemacht, mal wieder. Ich gebe @AC recht, jeder sollte sich informieren. Aber die meisten tun es eben nicht und werden dann von dem Finanzvertrieb aufs Kreuz gelegt. Dann lieber eine klare und einfache Umsetzung. Und was die Jungs und Mädels von Blackwater schreiben ist eh nichts anderes als was der Dr. Gerd Kommer sagt und schreibt. Und zum Thema „durchhalten“: Wer FX tradet kann über bisl Rumgeheule von paar passiv Anlegern eh nur lachen.😉

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  13. Da weiss ich einfach warum ich euch so mag😘 Vorher Finanznix, null Plan und es hat mich auch nicht interessiert. Alternativen: Abgezockt werden oder eine Menge Zeit investieren. Es geht vielen so wie mir denke ich mal. Danke für die viele Hilfe auch per Mail und die viele Mühe die ihr euch macht. So viel wie ihr weitergebt von eurem Wissen, eigentlich solltet ihr eine Art Akademie gründen für Finanzbildung oder so. Hätte ich euch früher gekannt, hätte ich mir viel Probleme erspart. Bleibt wie ihr seid!

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  14. Treffend geschrieben. Ich gehöre zu denen, die sich hier wohl fühlen. Die anderen bekannten Blogs mag ich auch, aber dort würde ich mich kaum trauen Fragen zu stellen. Bei euch schon. Ihr habt mir bisher alles gut beantwortet und viele gute Tipps gegeben. In euch als Ex-Banker habe ich auch ein anderes Vertrauen als in irgendwelche Schreiberlinge. Man merkt ihr liebt was ihr tut und habt einfach die Kompetenz. Und die lockere Art gefällt mir. Gruss Meli

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  15. Guter Beitrag. Allerdings finde ich die Seitenhiebe auf die Blogger und Forenuser problematisch, genauso wie das Versprechen, dass niemand ein Buch lesen muss:

    Die langfristige Vermögensplanung ist normalerweise eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben.

    Wer hier nicht einmal bereit ist, sich vernünftig, ausführlich und schlicht ordentlich vorzubereiten – und dazu gehört zwingend die Lektüre von Fachliteratur -, und dann in Foren irgendwelche zusammengeschusterten Meinungsvehikel als quasi fertige Idee auftischt, die jetzt dann mal schnell umgesetzt werden soll, obwohl aus dem Beitrag mehr als deutlich wird, dass der Ersteller nicht einmal die Grundlagen von aktien und Börse verstanden hat, der zeigt, dass er dem Ernst des Themas nicht einmal im Ansatz gerecht wird.

    So etwas rächt sich spätestens dann, wenn der nächste Crash ins Haus steht – denn genau solche bequemen Anleger sind dann die, die am ehesten panisch verkaufen. Unter anderem weil sie glaubten, dass sie nix verstehen und keine geistigen Mühen auf sich nehmen müssen, um sich in Aktien zu engagieren.

    Das passive Investieren ist in seiner Umsetzung simpel. In seiner Herleitung und seinem Durchhalten jedoch nicht. Man muss aber die Herleitung kennen, um überhaupt zu verstehen, was man da eigentlich gerade warum tut. Nur so hat man eine Chance aufs Durchhalten.

    Und zum Oberlehrer-Ton: Jeder von uns ist in fast allen Gebieten des Lebens Laie. Es gibt für alles Experten, echte wie unechte, mit großer Meinungsvielfalt in beiden Gruppen. Wenn ich mich mit einem Thema nicht auskenne und mich an jemanden wende, von dem ich mir Hilfe erhoffe, dann ist Belehrung unausweichlich, ja sogar erwünscht, da schließlich Wissen von einem zum anderen transportiert werden soll. Und manchmal muss man Leute, die sich auf einem extrem gefährlichen Investmentkurs befinden, durch klare, bisweilen harte Ansagen aufrütteln, da sie im typischen modernen „Du, also, ist nur meine Meinung, mach halt, wie du denkst, ich sehs kritisch, aber hey: Du findest schon deinen Weg, es gibt viele Haltungen dazu, alle sind mit gleicher Wahrscheinlichkeit richtig, mach mal einfach, wie du dich wohl fühlst…“-Gewäsch nicht erkennen können, wo ihre Lücken liegen. Solche Haltungen ermutigen die Menschen dazu, selbstbewusst Blödsinn zu verzapfen.

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    1. Lieber AJ, ich glaube zwar zu verstehen was Sie meinen. Aber dennoch muss ich hier Blackwater zustimmen. Wie viele Neulinge würden sich auf den meisten anderen Blogs nicht einmal trauen zu fragen. Und wenn sie es tun, werden sie regelrecht abgebürstet. Ich war auf der Invest und inzwischen ist es so, dass man sich in der Finanzbloggerszene fast genauso überheblich benimmt wie es die Bankster tun, über die man so schimpft. Man ist zum Establishment geworden. Schade. Hier macht bislang Blackwater und einige andere sehr kleine Blogs eine Ausnahme. Bleibt zu hoffen, dass es so bleibt. Im Übrigen werden im Allgemeinen heute selten Bücher zu Finanzthemen von dem 0815 Bürger gelesen. Daher ist diese Art Aufklärung über Blogs sehr wichtig und allemal besser wie dem Finanzvertrieb auf den Leim zu gehen.

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    2. Hallo zusammen! @AJ: Im Prinzip haben andere es hier schon richtig erklärt. Es war kein Seitenhieb auf andere Blogger. Ich habe ja geschrieben, dass ich sehr viel von den bekannten anderen Finanzblogs halte. Viele Emails der letzten Monate zeigen aber, es traut sich nicht jeder Newbie dort zu fragen oder hat schon so seine Erfahrungen gemacht. Und die meisten werden keine Fachbücher lesen. Die Alternative ist also der Finanzvertrieb. Und hier gibt mir die Realität klar recht, denn die meisten Bankkunden in Deutschland laufen zum Vertrieb. Natürlich wäre es am besten, sie würden qualitativ hochwertige Finanzlektüre lesen. Tun sie aber nicht. Daher ist eine passive Umsetzung mit einer einfachen Depotstruktur definitiv besser und empirisch erfolgreicher als teure Bankprodukte zu kaufen.

      Ansonsten frage ich mich selbst natürlich auch, wie es beim nächsten Crash aussieht. Zumal ich als Ex-Banker schon etwas länger im Geschäft bin als viele (nicht alle) FinanzBlogger und mit hunderten Kunden 2008 in Anlagegesprächen war. Das ist nochmal etwas anderes wie ein Musterportfolio 2009 aufzulegen und einfach nur darüber zu schreiben wie einfach alles ist. Das sehe ich durchaus kritisch.

      Aus der Erfahrung mit unseren Sweet16 Kunden würde ich aber sagen, dass wir ganz gut aufklären können was Schwankungen und Durchhaltevermögen angeht. Bei FX muss man das X-fach mehr können als in Aktienmärkten.

      Vermögensplanung ist in der Tat eines der wichtigsten Themen im Leben und gerade in Deutschland wird viel zu wenig darüber nachgedacht und gesprochen.

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      1. Ich glaube wir haben das alles schon verstanden. Hier fühle ich mich wohl meine blöden Fragen abzugeben, im Blog oder per Mail. Und ich werde nicht zur Finanzexpertin ausgebildet, ich habe ja schon einen Beruf. Und da ich keine Produkte kaufen muss (Bank) und auch keine Amazon-Links klicken und was weiss ich was noch mag ich es hier. Ich bin weder frugal noch helfen mir Blogs von Dr.Dr.Dr.Dr. Superschlau und Integralrechnungen weiter.

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