Blackwater’s ETF Portfolio Teil 2

„When most people say they want to be a millionaire, what they really mean is “I want to spend a million dollars,” which is literally the opposite of being a millionaire.“

– Morgan Housel

 

 

Risiko. Was ein Wort. Welche Emotionen es in uns auslöst. Furcht, Freude, Gier. Es unterscheidet uns von den Toten. Die fühlen nichts mehr. Der Tod ist sicher, das Leben nicht.

Risiko ist etwas, was uns unser ganzes Leben begleitet. Wie wir es sehen, hängt massgeblich von unserer Erziehung und Prägung ab. Das hört sich vielleicht jetzt nach Dr. Freud an, aber es ist eben einfach so. Ob wir eher der Sparbuchtyp oder der Trader werden, es wird in unserer Kindheit festgelegt. Wie unsere Eltern beispielsweise damit umgegangen sind. Und es geht dabei nicht einmal um Geld. Vielleicht hatten sie keines. Und wenn, haben sie es möglicherweise ausgegeben, was solide Mehrheiten der deutschen Gesellschaft getan haben und noch tun. Zugegeben, vor ein paar Jahren war das ja auch noch eher ohne schlechtes Gewissen möglich, denn Norbert Blüm verkündete die sichere Rente. Und in Erwartung dass diese nicht nur sicher ist – in Russland ist sie es auch – sondern auch für mehr als Wodka reicht, konnte man sein monatliches Gehalt für Konsum und „Leben“ ausgeben.

Heute finden wir uns in einer anderen Realität wieder und jeder muss ins Risiko gehen, um sich eine Kapitaldecke für das Alter aufzubauen. Denn Rendite kommt von Risiko und ohne Risiko ist es reproduzierbar unmöglich ein Vermögen aufzubauen. Das ist für uns Deutsche möglicherweise ein Problem, denn deutsches Leben ist stark geprägt von Dingen die man nicht darf, weil xyz passieren kann und alles „sooo gefährlich ist“. Das interessante ist, dass so ein auf Risikovermeidung ausgerichtetes Leben dann damit endet, dass der größte Risikofall unvermeidbar eintritt, der Supergau, der Default: Man stirbt.

Das soll nicht überzogen klingen, sondern solche Gedanken helfen eine etwas ausgeglichenere Ansicht zum Risiko zu finden.

 

 

ETF-Portfolio

Nachdem wir uns im letzten Artikel schon stark mit der persönlichen Risikoneigung beschäftigt haben und auch dieser Artikel doch noch mehr Zeilen als geplant dazu enthält, gehen wir nun zu unserer Idee des ETF-Portfolios über.

Jeder der uns kennt weiss, nun kommt KEIN Trommelwirbel und wir präsentieren eine höchst ungewohnte und völlig konträre ETF Strategie. Denn die Basis des passiven Anlegens sind ETFs auf den MSCI World Index. Manche nehmen hier nun noch einige ETF’s aus den Schwellenländern hinzu, wobei es für diese Märkte deutlich weniger Auswahl gibt, wie ihr sicher schon gemerkt habt.

Letzten Endes ist der MSCI World oder nennen wir es einfach ein „Weltportfolio“ der Motor der Geldanlage und man muss nach persönlicher Risikoneigung entsprechend dieses in seiner Gesamtanlage gewichten. Dabei helfen immer die üblichen Tortendiagramme, wie wir es schon im letzten Artikel gezeigt haben.

Der ein oder andere ist nun vielleicht enttäuscht, weil keine wissenschaftliche Abhandlung mit diesem Artikel zu finden ist und auch keine XY Geheimfonds. Und es wird auch kein teures Spezialcoaching angeboten. Warum?

Weil es technisch gesehen genauso einfach ist, wie ihr in diesem und vielen anderen Finanzblogs schon gelesen habt. Die Gefahr dabei ist immer nur, dass Anleger doch irgendwie nach einer „Spezialanlage“ suchen und diese Suche bei vielen das ganze Leben hindurch nie endet (das Leben endet vorher) und eben oft die Frage kommt: Was, dass soll es schon gewesen sein? Mehr braucht es nicht? Gibt es denn nicht noch etwas? Darf’s ein bisl mehr sein?

Die Schwierigkeit beim passiven Anlegen ist die Psychologie. Denn nicht nur bei aktiven Handeln braucht es starke Nerven, selbstverständlich auch beim passiven Anlegen. Markteinbrüche von 50% müssen hier genauso gestemmt werden. Man muss es aushalten können und investiert dabei auch noch weiter. Es ist wie wenn man Geld verbrennen würde. Und dann kommen da diese ständigen Zweifel. Was ist wenn der Markt sich nicht erholt? Was ist wenn wir ein Japan-Szenario bekommen mit über 20 Jahren seitwärts laufenden Märkten und einer 0 Rendite?

Das kann natürlich alles passieren und gerade wenn man sich die gesunkene langfristige Aktienrendite anschaut, mögen solche Überlegungen noch stärker werden. Jede Woche macht bald ein neuer Finanzblog irgendwo auf und man kann sich nicht ganz dem Gedanken entziehen, dass diese Veröffentlichungstätigkeiten mit den globalen Aktienindizes positiv korrelieren. (interessant wird der umgekehrte Fall sein, gehen dann wieder alle als Angestellte arbeiten?)

Aber was ist denn die Alternative?

 

In jedem Fall ist die Alternative nicht das Nichtstun oder das Geld auszugeben. Diesen Gedanken begegnet man besser mit folgender Überlegung: Es nicht versucht zu haben ist schlimmer als scheitern. Denn natürlich kann niemand in die Zukunft schauen. Wir wollten mit Blackwater.live keinen weiteren Blog aufmachen, der über ETF’s schreibt, wie man einen Sparplan einrichtet und der dann noch mit 100 Affiliate Links vollgeklatscht ist. Sondern wir wollten frei schreiben können und unsere eigenen Projekte umsetzen können. Und bei der Geldanlage ist Psychologie das Thema Nr.1 und daher beinhalten auch viele unserer Artikel diesen Aspekt. Einstiegskurse sind nicht so massgeblich wie die innere Robustheit Rückschläge und Verluste ertragen zu können. Denn diese stehen zwischen dem JETZT und der finanziell besseren Zukunft. Und sowohl im passiven Anlegen als auch beim aktiven Handeln beantwortet dies zuverlässig stets die Frage: „Wenn das funktioniert, warum macht das dann nicht jeder?“

Mal abgesehen davon, dass das was jeder macht meistens nicht zum Erfolg führt, liegt die Antwort in der menschlichen Psychologie.

 

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Jeder kann reich werden. 🙂

DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

Wieviele Geldanlagen brauche ich?

Würde sich diese Frage auf ein einzelnes Wertpapier beziehen, wäre die Antwort in jedem Fall: Viele!

Aber da die marktbreiten World ETF’s alle großen Firmen der Industrieländer abdecken (zuletzt ca. 73% der Marktkapitalisierung) ist die Streuung so groß, dass man zweifellos einfach einen MSCI World ETF nehmen kann und damit seinen „Aktienmotor“ gefunden hat. Dazu kommt, dass die darin enthaltenen Firmen ohnehin von den Entwicklungen der Schwellenländer profitieren, da dies mit die Hauptabsatzmärkte dieser Firmen sind. Je stärker die Kaufkraft dort wächst, umso besser ist dies auch für die Unternehmen der Industrieländer. Das hat auch manchen berühmten ETF Anleger schon zu dem Gedanken geführt nur den S&P 500 zu kaufen. Das Ergebnis in einem langfristigen Vergleich ist in jedem Fall interessant.

Verschiedene weitere Gedanken zur einfachen Depotumsetzung findet ihr hier schon dazu:

 

 

 

Natürlich kann man sich weiter verkünsteln, Feintuning betreiben oder statt einem Welt-ETF fünf verschiedene andere ETF’s kaufen. Aber die Erkenntnis aus dem Alltag und auch von den Kollegen in den vielen anderen Finanzblogs zeigt, es bringt nicht wirklich einen Mehrwert. Und vor allem keinen reproduzierbaren Vorteil, der den Zeitaufwand rechtfertigt. Wenn Anleger gerne an ihrer Anlage rumbasteln, täglich in das Depot schauen und FinanzpornoTV (wie beispielsweise das ehemalige N24) schauen wollen, dann sollten sie sich eher mit aktiven Handeln beschäftigen. Das ist ganz losgelöst davon, ob es nun besser oder schlechter ist. Diese Wertungen machen wir bei uns nicht.

Empfehlenswert um Risiken zu streuen ist es allerdings dann ein Depot mit den ETFs zu haben, in dem ich rein gar nichts mache und das passive Portfolio in Ruhe wachsen lasse und ein weiteres Depot, für meine eigenen Strategien. Diese Vorgehensweise ist lang bewährt und hilft nicht nur beim Vermehren des Geldes, sondern auch beim Vermehren der Erkenntnisse. 🙂

 

Blackwater.live - Blackwater's Portfolio
Blackwater’s Portfolio – kein kompliziertes Machwerk, einfach nur ein nach Risiko gewichtetes Depot mit einer Weltdepotkomponente und Tagesgeldkonten für die Sicherheit.

 

 

Blackwater’s ETF Portfolio

Wir haben Nägel mit Köpfen gemacht und wie bereits HIER aufgezeigt drei Portfolio’s seit dem 01.01.2019 laufen. Der Sicherheitsteil der Anlage ist konsequent auf täglich fälligen Tagesgelder mit Einlagensicherung geparkt. Die Renditekomponente haben wir mit dem FTSE -All -World UCITS ETF (WKN: A1JX52) umgesetzt.

Wir bieten damit keine Dienstleistung oder ähnliches an. Wir sagen nur, wir machen das so und wir werden zeigen was je nach Gewichtung über die Jahre dabei heraus kommt. Wir werden das Ganze dann immer mal wieder mit aktiven Fonds und anderen vom Finanzvertrieb verkauften Anlagen vergleichen. Im Laufe der Jahre kann sich dann jeder selbst ein Bild machen.

Unsere aktive Komponente ist unser FX Trading, welches deutlich von Volatilität profitiert, aber in ruhigen Märkten eher wenig Ertrag abwirft. Hier haben wir auch nochmals einiges angepasst, so dass wir in jedem Fall Marktverwerfungen ausnutzen können und dort versuchen eine Überrendite zu erzielen.

Eine Überrendite durch Nischen-ETF’s oder Smart-Beta-ETF’s zu erwirtschaften halten wir nicht für reproduzierbar erfolgreich. Diese sind meist schon etwas teurer und bislang war der Renditevorteil wenn überhaupt minimal. Der Finanzvertrieb hat natürlich inzwischen auch gemerkt, dass ihm die Felle davon schwimmen. Daher fängt man dort jetzt an ETF Portfolios zu verkaufen (zu deutlich höheren Kosten) oder neue Produkte zu konstruieren, bei denen ETF’s beinhaltet sind. Unser persönlicher Favorit sind Versicherungspolicen mit ETF’s im Versicherungsmantel. Scheint fast so, als wollte da jemand einfach einen positiven Begriff (ETF) mit einem überteuerten Schrottprodukt kombinieren (Investpolice), da bei Familie Müller-Meier-Schulze inzwischen auch angekommen ist, dass passiv Anlegen doch nicht so revolutionär ist, sondern effizient und günstig. Vor kurzem hat es ein Kommentator auf einem anderen Blog so beschrieben:

„Weitere ETF Strategien, die ETF’s mit Management und Roboportfolios verbinden sind wie fettfreie Chips, als Antwort auf eine geänderte Verbrauchernachfrage.“

 

 

All das macht für den Anleger wenig Sinn. Denn entweder hat die bisherige „passiv-Anlegen-Theorie“ weiter Erfolg, dann braucht es keine komplexen Strukturen, oder sie hat es nicht, dann werden auch alle Ableitungen aus dem ETF Thema entsprechend schlecht laufen. Außerdem kommen die stets höheren Kosten noch dazu.

Wie bereits geschrieben, werden die meisten für sich aber entscheiden doch mehrere ETF’s zu kaufen oder zu besparen, was zumeist psychologische Gründe hat. Wir werden die 1-ETF Lösung umsetzen und dokumentieren was dabei heraus kommt und vielleicht hilft dies dann dem ein oder anderen bei der eigenen Umsetzung.

Ich kann mich noch zu gut an hunderte Private Banking Depots einer Großbank erinnern, die bei einer Anlagesumme von beispielsweise 700.000,00 EUR weit über 50 Fondspositionen enthielten, dazu noch Zertifikate und eine Menge anderer Schrott. In den Einstellungen für den Kundenausdruck konnte man Einstandswerte und die laufende G&V ausblenden, eine beliebte Darstellungsoption. Natürlich sieht so ein Depot hochprofessionell aus und die meisten Kunden wussten nicht was sich hinter all den schönen Abkürzungen verbringt. Das ist umso erstaunlicher, da die Käufe laut WPHG Dokumentation immer auf Wunsch und Interesse des Kunden erfolgten. Anlegergerecht sozusagen. 🙂

Um so ein Depot dann zu erklären und diese Erklärungen pflichtgemäß zu dokumentieren braucht es natürlich entsprechende Studiengänge an den in der Branche üblichen Hochschulen. Würde man aber die Korrelationen der einzelnen Produkte bewerten, die Überschneidungen, die Ausfallrisiken (Zertifikate), dann wäre so ein Depot nicht mehr so schön anzusehen. Dazu noch die laufenden jährlichen Kosten von ca. 2% sowie jede teure Depotdreherei, die auch nochmal mit 2-5% zu Buche schlägt. Ein teurer Kaffee bei der Bank, wie schon oft erklärt.

Mit einem risikogewichteten Welt-Portfolio hat man nicht nur eine sehr gute Risikostreuung, wenige Kosten und eine hohe Transparenz, es kann auch jeder erklären und verstehen. Und darum soll es ja gehen.

 

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Die ewige Frage: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?

 

DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

Was ist also Risiko?

„Life is a risk and will result in death.“

 

Risiko ist es sich keine Gedanken zu machen und zu denken, dass wird schon alles. Zuviel Gedanken sich zu machen und sich dann bei der Geldanlage oder der Altersvorsorge zu verzetteln, stellt aber ebenfalls ein Risiko da. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass kaum ein Bankkunde erklären kann, was er da im Depot hat oder wie seine Altersvorsorge funktioniert. Meist kommt dann „irgend etwas mit Steuern“ sparen, als wenn Steuern das größte Problem sind. Gut, von uns Deutschen vielleicht schon, nach dem jüngsten OECD Bericht ist nur noch Belgien vor uns mit einer höheren Gesamtsteuerlast. Aber ganz im Ernst: Die Basis sind keine Steuervermeidungsprodukte, sondern der Motor, die Renditekomponente muss langfristig funktionieren. Es ist sonst so wie wenn man bei einem Auto darüber diskutieren würde, wie wichtig Scheibenwischer bei Regen sind, aber das Fahrzeug einen kaputten oder keinen Motor enthält.

Die ganze Gelddiskussion ist in Deutschland oft von Neidthemen und „Geld macht nicht glücklich“ Sprüchen geprägt. Und immer wieder tauchen in der Mainstreampresse Artikel wie der „große Gehaltsvergleich“ auf. Was verdient ihr Nachbar denn so? Warum hat er ein neues Auto? DDR lässt grüßen.

Geld ist aber wichtig und es braucht nunmal auch etwas Geld für das Alter. Das kommt nicht einfach aus dem Geldautomaten und der Staat ist sicher nicht daran interessiert, dass wir gesund und munter 100 Jahre alt werden und dabei schön Rente beziehen. Daher ist es wichtig über Geld zu sprechen, aber in einem konstruktiven Klima. Natürlich wird dies schwer sein, wenn unser persönliches Umfeld selbst von Neid und Missgunst zerfressen ist. Aber in diesem hoffentlich seltenen Fall können wir zur Überbrückung uns gerne hier austauschen und langfristig unser Umfeld ändern. 🙂

 

 

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DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

 

Anmerkung: Zu diesem und dem letzten Artikel wird es in Kürze noch ein neues Podcast geben. Durch einige Umstellungen bei unseren anderen Themen musste ich das etwas hinten anstellen.

Ausblick:

Unser nächster Post wird darüber gehen, wie wir unser Leben optimieren und weiter vereinfachen können und was ich dabei schon festgestellt habe. Einige ganz persönliche Eindrücke.

 

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“Uncertainty is an uncomfortable position. But certainty is an absurd one.”

― Voltaire

38 Kommentare zu „Blackwater’s ETF Portfolio Teil 2

Gib deinen ab

  1. Hallo Blackwater, wie immer ein sehr guter Beitrag von Dir. Vanguard ist sicherlich keine schlechte Wahl, es stört halt nur ein wenig die Ertragsverwendung Ausschüttung. Wie auch Kommer bin ich eher für einen Thesaurierer, ist noch einfacher und hat weitere Vorteile.

    Eine Alternative wäre bei noch breiterer Streuung (8.500 Einzelwerte) und Thesaurierung der SPDR MSCI ACWI IMI (A1JJTD)

    Das Risikoprofil würde ich auch eher an der Fristigkeit orientieren und nicht generell, heißt beim Thema Altersvorsorge (lange Restlaufzeit) eher Aktienlastiger (>60 %), neues Auto in 6 Jahren eher umgekehrt (Aktien <30 %)

    Vielleicht widmest Du dem Thema ja mal einen Beitrag.

    Viele Grüße

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  2. Ich habe es wirklich getan! Nach Monaten des Nachdenkens, Grübeln, den Kopf zerbrechen habe ich meine Bankverbindung nun auch zur Dkb umgezogen und über euch bunq eröffnet. Es fühlt sich einfach nur gut an! 🤗🤗🤗 Ich habe diese Finanzthemen einfach zu lange verdrängt. Und da ich es geschafft habe (Frau, 37, Medizinerin) müsste es eigentlich jeder können. Mehr fachfremd kann man nicht sein.😂

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  3. Guten Morgen zusammen, dass habe ich noch nie so genau verstanden wie durch diesen Artikel, wobei diese Wesirseite auch Vorarbeit geleistet hat. Aber es ist absolut nachvollziehbar und supereinfach. Damit habt ihr sozusagen den Schlusspunkt nach einer langen Suche für mich gesetzt. Danke Leute!

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  4. Ein ETF mit voller Weltmarktbreite und sogar Schwellenländer sind dabei, was will man mehr? Achso klar: Die freie Zeit geniessen und sich freuen über tausende Euro gesparte Bankkosten. 🙂

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  5. Hallo zusammen! Damit scheint ihr ja voll ins Schwarze getroffen zu haben. Ich habe mir von einem anderen Blog 🙂 mal zusammenkopiert was gegen diesen ETF von Vanguard spricht und kann nur fett Grinsen:

    – man kann auf der Grillparty schlecht damit angeben (geiles Argument)
    – er ist ausschüttend, d.h. man profitiert nicht die letzten 0,1% vom Zinseszinseffekt
    – eine Zeile im Depot ist zu langweilig/unprofessionell (typisches Bankkundendenken)
    – mehr ETF = mehr Diversifikation (es ist Sondervermögen mit tausenden Werten)

    Der Vanguard ist ein absolut geiles Produkt und ein echtes Brot und Butter Papier!! Nur die eigene Risikoklasse wählen und entsprechend gewichten und fertig. Schlägt jede Vermögensverwaltung und Bank!

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  6. Also euer Pensum ist schon gewaltig für eine Art Startupblog😂. Die Szene scheint etablierte Blogs zu haben, teilweise 10 Jahre alt und mehr und eine Vielzahl von neuen. Jede Woche werden es mehr wenn ich mit Finanzblogroll&Co anschau. Meistens kopieren die aber nur die immer gleichen Geschichten, manche besser manche schlechter. Ich bin passive Leserin verschiedener Blogs. Euren finde ich wirklich Sahne, eine Brücke von den Finanzen in ganz andere Bereiche. Und sehr weltoffen.

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  7. Guten Tag Blackwater,
    vielen Dank für deine tollen Beiträge und auch die Podcasts. Jetzt habe ich mich dazu durchgerungen, meine Riester Rente zu kündigen. Das Modell hat langfristig keine Zukunft, so wie du das auch in vorherigen Beiträgen geschrieben hast. Bisher investiere ich lieber in Einzelaktien, weil mir das Spaß macht. Dennoch überlege ich in einem weiteren Depot in einen ETF zu investieren, um noch mehr zu diversifizieren. Dazu habe ich mich bisher aber noch nicht entschieden.

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  8. Klasse Artikel, bestätigt was ich schon oft gelesen habe und selbst seit etwa 6 Jahren so mache. Ich habe damals alle Vorsorgeprodukte gekündigt und die Fondssparpläne bei meiner Hausbank. Die Hausbank habe ich schliesslich auch gekündigt.😂 Meine Sparraten gehen in den Msci ETF von Ishares. Wenn ich das Kapitalwachstum sehe bin ich begeistert. Klar schwankt es auch mal. Aber ich sehe jeden Tag mein Geld arbeiten im Gegensatz zu Versicherungsprodukten, bei denen ich mir nicht mal sicher bin ob enthalten ist was angegeben wird. Aber in jedem Fall sind die überteuert. Ich kann jedem nur raten seine Police anzuschauen und die Kosten mal rauszusuchen. Es ist Wahnsinn und eigentlich ist es legaler Betrug. Die Verkäufer argumentieren oft damit, dass es ja Leute gibt die mehr Sicherheit brauchen. Aber ja. Aber brauchen die auch enorme Kosten und fehlende Transparenz? Wohl kaum. yWer mehr Sicherheit braucht wählt einfach in der Tortendarstellung von euch weniger Risiko aus. zb nur 20% und der Rest aufs Tagesgeld. Es muss noch viel aufgeklärt werden.

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  9. Einfach suuuuper was ihr macht. Nur eure Reichweite ist zu niedrig. Bei vielen wichtigen Artikeln, gerade denen die über Weltthemen gehen müssten euch einfach viel mehr Menschen lesen. Ich kenne mich jetzt auch nicht so aus mit Social Media, aber ich vermute irgendwann landet ihr einen Treffer und dann explodiert euer Blog. hihihi. Ich lese euch passiv wie wohl die meisten. Nur mußte ich es loswerden. Geschafft. 🙂

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  10. Einfacher geht Geldanlage wirklich nicht mehr. Und ich habe keine Zweifel, hier wird mehr rauskommen wie bei jedem Strucki-Finanzprodukt. Schön ist auch wie viele neue Leute sich dank solcher Artikel hier und anderswo mit Geld beschäftigen. Die Gruppe der jüngeren Menschen und die der Frauen wächst. Ausblick 2025: „Bankberatung“, was war das nochmal?😂 Ich glaube es gibt dann nur noch Blogs oder Coachings. In den USA haben Banken teilweise selbst angefangen Education anzubieten. Die haben es wohl verstanden wo der Hase hinläuft.😉

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    1. Ja absolut richtig. Vor allem ist es sehr transparent und es kann jeder umsetzen und weiss was er dabei tut. In den USA ist das Thema „Bankberatung“ zumindest im Private Banking Segment eh anders. Dort wird professionelle Beratung (das Gegenteil von dem was es hier bei der Filialbank gibt) von ausgebildeten Beratern (Universitätsstudium, keine Multiple-Choice-Prüfung) durchgeführt. Auf Honorarbasis. Oft sind die in Kanzleien mit einem Steuerberater und Rechtsanwalt zusammen und decken so wirklich ganzheitlich die Beratung ab. Das ist was anderes wie in bunten klick-Programmen den Kunden am Bildschirm die Sesamstrasse vorzuspielen um dann paar Verbundprodukte zu verkloppen, ich denke Du weisst was ich meine. 🙂

      Hierzulande wird sich über kurz oder lang (eher lang) auch etwas verändern. Kosten müssen inzwischen quartalsweise ausgewiesen werden und die Aufklärung und die Digitalisierung tun ihr übriges.

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  11. Schöner kurzer Podcast, guter Artikel. Du solltest auf jeden Fall Podcasts auch weiter machen, so bleibst du in der Übung😉 und es ist kurzweilig zu hören.

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  12. Hey,

    Danke für deine letzten Artikel. Was mir jedoch nicht so richtig klar wird. Wie betrachtest du Risiko bei einem passiven ETF?
    -> bedeutet es, wenn ich 100€ habe und 75€ in den ETF stecke und 25 auf dem Konto bleiben, bin ich sehr risikofreudig? Oder bezieht sich das doch auf Risiko reichere Produkte? 🤔

    Bin gespannt wie das mit dem reinvest bzw. Dem herausziehen des Geldes läuft. Frage mich das schon die ganze Zeit. Denn verkleinere ich damit nicht direkt meinen Kuchen? Oder werden Krümel meines Kuchenstückes verkauft und zu Geld gemacht? Heißt kein ganzer Anteil (=ganzes Küchenstück).

    Habe bei dem ein oder anderen Blog und auch Kommentare bei euch die „Enttäuschung“ über die 4-5% gelesen. Hier geht es doch schlussendlich nur um Geldmehhrung /Verhinderung des Wertverlustes und nicht Geldverdienen, richtig?

    Gute Nacht 🙂

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    1. @mokkasins Guten Morgen! Die Risikoklassen nach den Tortendiagrammen sind ganz klassische wie man sie aus dem Bankbereich/WPHG kennt. Wenn jemand 75% seines Anlagekapitals in Aktien investiert und 25% Cash hält ist er in jedem Fall risikobereit eingestuft worden, in jeder Bank die ich kenne. Das ist an sich auch richtig, denn im Aktienmarkt muss ich mit bis zu 50% Schwankungen rechnen. In dem Fall wären aus den 100 EUR dann 62,50 EUR geworden. Wer knapp 40% Verlust (temporär oder nicht) ertragen kann ist in jedem Fall kein Sparbuchanleger. Wir reden hier ja von Aktien ETFs.

      Das mit dem Reinvest handhabt jeder anders, wenn ich mich so umschaue. Das scheint doch für einige ein Problem zu sein, die dann bewusst nur thesaurierende ETFs rausgesucht haben. In dem Artikel nächste Woche werde ich meine Idee mal vorstellen, vielleicht hilft es dem ein oder anderen.

      Die Enttäuschung mit den 4-5% bezieht sich auf die gesunkene langfristige Aktienrendite? (Vermute ich mal) Das ist ja auch nur eine Momentaufnahme. Von dem Punkt an dem wir stehen kann vieles passieren. Es geht weiter aufwärts, der Markt korrigiert, es gibt einen Crash oder ein Japan Szenario. Das letztere wäre das Schlimmste. Aber die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, niemand weiss es im Voraus. Wichtig ist es zu handeln und sich nicht zu verzetteln oder von Zweifeln blockieren zu lassen. Jede Anlageklasse hat ihre Risiken, selbst die von uns Deutschen so geliebten Immobilien und Lebensversicherungen. Wenn ich selbst in der für mich richtigen Risikoklasse unterwegs bin, dann kann ich Durststrecken ertragen und stehe bislang am Ende besser da als am Anfang.

      @Sven Hier findest Du die Comics: https://dilbert.com
      Ist wirklich erheiternd für den Alltag. Vor allem als Angestellter. 🙂

      @Sibel Die anderen haben das schon super erklärt: Bis 100K brauchste eigentlich nur eine Bank. Aber schau Dir doch mal bunq an. Einlagensicherung inklusive. Oder Du machst es wie stupid_man_suit sagte. Bei der Rabobank bekommst du noch etwas Zinsen mehr.

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      1. Hey,

        Danke für deine schnelle Antwort. Hatte nach dem Abschicken irgendwie selbst gemerkt wie doof die Frage ist 😛

        Und bin auf deinen/euren nächsten Beitrag gespannt.

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  13. Hey BW, wir hatten miteinander im Januar mal Kontakt wegen den Fondssparplänen. Nochmal danke für deine Hilfe! Ich habe alle gestoppt und noch bei der Bank verkaufen lassen. Das kostete wohl nichts. Ich habe dann bei der DKB alles neu eröffnet und es hat auch superschnell geklappt. Beim Weltetf habe ich mich allerdings für den von IShares entschieden. So wie ich dich verstanden habe spielt es nu eh nicht so die große Rolle. Aber dieser Artikel und auch die davor bestärken mich in der Entscheidung! Mach weiter so und danke!

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  14. Heyyyy, danke für den Artikel! Mal eine Frage: Wo setze ich das mit dem Tagesgeld dann um? Sollte ich da dann mehrere Banken nehmen? Und vorweg: Nein es sind nicht über 100Steine, Einlagensicherung und so.😂😊😉 Aber ich überlege ob ich da nur eine Bank nehmen soll. Wie macht ihr das?

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    1. Bei <100k würde ich einfach alles bei einer Bank belassen, vielleicht sogar direkt beim Depot. Kann man im Prinzip auch das Verrechnungskonto zu nutzen, Zinsen gibt es eh keine. DKB bietet sich hier an, ING, comdirect und Consorsbank ebenso.

      Die „Notreserve“ würde ich nah beim regulären Girokonto belassen, vielleicht sogar auf dem Girokonto, damit man fix ran kommt.

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    2. Hi Sibel,
      ich mache das wie folgt, vielleicht dient es als Inspiration: Habe ein Konto bei der RaboDirect (deutsche Niederlassung der NL-RaboBank, EU-Einlagensicherung und beste Bonität der Bank), dort habe ich meine Cashreserve (0,3% Zins), statt Festgeld ein 30-Tages-Geld (0,4%) und 90-Tages-Geld (0,5%). Ich zahle regelmäßig auf das 30-Tage ein und gleiche es halbjährlich mit dem 90-Tage aus, 50:50. So habe ich ein klein wenig Zins, sofort verfügbares Geld sowie binnen 30 und 90 Tagen alles weitere, das zusammen den sicherheitsorienterten Teil darstellt. Damit fühle ich mich auf Sicht sicher und flexibel, viel flexibler als mit einer Festgeldleiter oder ähnlichem, ein und drei Monate finde ich angenehm kurz.

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    3. Hallo Sibel, im Prinzip kannste unter 100TEUR alles bei einer Bank lassen. Und die 100 TEUR muss man auch erst einmal haben.😊 Die Idee das Verrechnungskonto des Depots zu nehmen ist gut. Du kannst bei der DKB aber auch ein zweites Visa Cash Konto aufmachen. Gibt 0,2% und ist auch täglich verfügbar, mit oder ohne Visakarte dazu. Wenn du dich mit einer Bank alleine nicht wohl fühlst, dann nimm noch eine andere Onlinebank dazu oder was BW immer empfiehlt: bunq.

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    4. Superdanke für eure Idee. Ich bin noch am überlegen. Mir leuchtet ein, eine Bank reicht in meinem Fall. bunq wollte ich mir aber auch mal anschauen, dadurch hätte ich dann schon zwei. Diese promotete dkb+bunq Kombi ist ganz interessant. bunq kann ich für das Kontenmodell besser verwenden. Jedenfalls danke euch und schönes Wochenende!

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      1. Hi Sibel, nochmal,
        guck dir auch mal die abcbank an (eher unbekannt [in meinen Augen]), aktuell sieht’s dort noch etwas besser aus. Kann aber auch sehr gut nur ein Lockangebot sein und in drei Monaten drehen kürzen sie die Zinsen stark zurück. Aber mal so als Alternative. Aber: Nicht (wie ich..) „over-thinken“ und dann am besten x-mal wechseln, das lohnt nicht. Viel Erfolg.

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      2. Ja sonst wird es wie mit dem Wechseln beim Stromanbieter. Strompreis ist wieder gestiegen und es ist zum k*****. Aber wegen 5 Euro im Jahr will ich nicht dauern umwechseln. bunq ist echt cool muss ich sagen, bin fleissig am testen. Und auch abgesichert mit der Einlagensicherung. Danke nochmal!

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  15. Sehr konsequent von euch, ich bin gespannt was dabei herauskommt und welche Vergleiche ihr in Zukunft anstellen werdet. Wenn man dann rückwirkend betrachtet, vielleicht in 2 oder 3 Jahren, wird es auf jeden Fall ein aussagekräftiges Ergebnis sein. Zum Thema Reinvestitionen: Man kann das Geld doch auf die Seite legen und dann mit weiteren Mitteln noch aufstocken. Immer mal auch etwas vom Weihnachtsgeld dazu und dann passt das schon.

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  16. Supereinfach und echt leicht zu verstehen. Ich hab ja auch die anderen Artikel gelesen und wir haben deswegen schon miteinander geschrieben. Das mit dem Anpassen vom Sparplan hast Du mir schon erklärt. Mal schauen was Du im nächsten Artikel noch so schreibst, bin gespannt! Mir gefällt diese klare ein ETF Strategie, in dem alles enthalten ist. 😊 Ich war auf der Webseite von Vanguard und hab mir auch deren Story mal durchgelesen. Wirklich beeindruckend, gefällt mir sehr gut. Ich hätte nie gedacht sowas mal selbst zu kaufen und hab mich so gut dabei gefühlt.😂😂

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    1. Jamila sehr gut! Vanguard ist definitiv ein spannendes Unternehmen mit gut verständlichen und transparenten Produkten. Mit dem was Du bisher gelernt und getan hast bist Du einer Mehrheit von Menschen in diesem Land um einiges voraus. Kannst stolz auf Dich sein!

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  17. Hallo Blackwater,
    wir hatten bezüglich der Riester Geschichte mal per Email Kontakt. Ich habe damals meinen gekündigt und mein Plan war es ja die Altersvorsorge mittels dem All World ETF und einem Tagesgeldkonto abzudecken. Mittlerweile habe ich das auch umgesetzt. Meine Gedanken dazu waren dann wohl nicht ganz falsch 🙂 Fühle mich jedenfalls durch diesen Artikel bestätigt und freue mich auf das was in Zukunft noch so von Euch kommen wird.
    Weiter so … Micha

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  18. Finde den Vanguard FTSE ALL World auch ein spannendes Produkt. Wobei hier ja auch 10% Schwellenländer enthalten sind. Da der ETF ja ein ausschüttender ist stellt sich mir natürlich gleich die Frage wie du bei der Reinvestition bei einem Sparplan vorgehst?
    Ansonsten super Artikel! Gerne mehr davon.

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    1. @Chris, ja er enthält auch Schwellenländer hat aber dafür die Ausschüttung. Natürlich ist die nun die Frage, wie man taktisch mit den Ausschüttungen umgeht. Das passt ganz gut zu dem nächsten Artikel, in den ich aufzeige wie man Gelder frei machen kann und dann mit einer monatlichen Veränderung des Sparplans arbeiten kann. Und auch einige ganze persönliche Erlebnisse diesbezüglich werden dabei sein.

      @Micha: Ja ich erinnere mich! Klasse! Das waren ganz sicher keine falschen Gedanken, zumal Du damit durch die Transparenz und Einfachheit eine Menge an Lebensqualität gewinnst. Und Du bist unabhängiger!

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