bunq, DKB, Apple Pay, Kontowechsel

„Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.“

(Indisches Sprichwort)

 

 

 

Obiger Satz trifft wohl sehr auf unsere aktuelle Bankenlandschaft zu. Aber was gibt es eigentlich Neues an unserer „Konten- und Zahlungsverkehrsfront“? Dieser Post soll eine Art „good morning Vietnam“ für unser Banking sein.

Eine ganze Menge hat sich in der letzten Zeit im Banking getan. Auf Blackwater.live haben wir lange Zeit über N26 und Revolut geschrieben und deren Funktionen erklärt und gegenüber gestellt wer mehr Funktionen hat. Im Laufe der letzten Monate sind immer mehr Menschen zu diesen modernen Fintechs gegangen und haben ihrer Filialbank den Rücken gekehrt. Aus meiner Sicht eine gute Entscheidung. In diesem Jahr ist Apple Pay richtig bei uns in Deutschland durchgestartet. Endlich könnte man sagen. Die Art wie wir Waren und Dienstleistungen bezahlen ändert sich ganz grundlegend. Und das neue Bargeld werden wohl Auslandszahlungen über Cryptowährungen sein.

Mit dem heutigen Post möchte ich das Thema nochmal aufrollen und auch zeigen, warum Blackwater.live kein Werbeblock für hunderte verschiedene Banken ist, sondern warum wir bunq und die DKB empfehlen.

Schauen wir uns kurz die „alte Welt“ an.

 

 

Filialbanken

Diese Einrichtungen kennt jeder, noch gibt es eine ganze Menge davon. Trotz dem 90er Jahre Charme und dem knallharten Vertrieb von Provisionsprodukten sowie veralteten Kontenmodellen halten sie sich wacker in mancher deutschen Innenstadt. Das Internet ist zwar voll von Erfahrungsberichten über die Vertriebspraxis und deutsche Gerichte beschäftigen sich auch in aller Regelmäßigkeit mit den Folgen der „ganzheitlichen Beratung“ dieser Banken, aber dennoch gibt es Menschen, die dort unbedingt Kunde sein wollen. Und wie wir gleich sehen werden, sind die Gründe dafür eigentlich kaum zu glauben.

So ganz verstehen kann man es einfach nicht. Aber wir wollen es versuchen. In den letzten Monaten habe ich immer wieder mit Menschen gesprochen und Flyer verteilt, die zu blackwater.live führen. Auf der Landingpage wird dann genau erklärt wie man seine Bank wechselt und wie einfach das heute geht.

 

Blackwater.live - Warten am Geldautomaten
Deutschland 2019. Für die meisten Mitbürger sieht Banking immer noch so aus wie auf dem Bild. Unvorstellbar für ein modernes Industrieland.

 

 

Filialbankkunden

Auch im Jahr 2019 sind die meisten Mitbürger bei Filialbanken Kunde. Ihr könnt verschiedene Umfragen ergoogeln und natürlich gibt es auch viele Überschneidungen. Das bedeutet, jemand ist Kunde einer Sparkasse und Kunde einer Direktbank etc. Daher sind die Ergebnisse nicht ganz sauber darstellbar. Aber ganz grob ergibt sich das Bild, dass etwa 70-75% der Bevölkerung bei den Filialbanken die Hauptbankverbindung haben und der Rest bei den Direktbanken die Hauptbankverbindung hat. Die Unternehmensberatung Eurogroup Consulting sagt selbst in der Altersgruppe der 18-25 jährigen ist die Nähe zu einer Filiale wichtig, da man vor Ort sich Informationen besorgen möchte.

Da stellt sich doch die Frage: Was für Informationen?? Erwartet ein finanziell aufgeklärter 20 jähriger Mitbürger in einer Bank neutrale Fachinformationen zu einem Finanzthema zu erhalten? Oder volkswirtschaftlich fundiertes Wissen? Oder ist das Problem eher, dass wir hier nicht von einem aufgeklärten Bürger reden und es doch massiv an Aufklärung in Finanzangelegenheiten mangelt?

Letzteres vermute ist ganz stark und wir werden in Kürze uns in einem Podcast mit mehreren anderen Finanzbloggern dazu austauschen. Seid gespannt, ich werde es dann verlinken.

Ich möchte euch ein paar Aussagen von Menschen zeigen, die unbedingt bei Ihrer Filialbank bleiben möchten und keinen Wechsel wollen. Selbstverständlich anonymisiert. Aber ich versichere euch, die Aussagen sind im Original so getroffen worden! (was wirklich unfassbar ist)

 

 

Unbekannter aus dem Ort W. in Südwestdeutschland:

U: Waaaas, ich soll für Beratung zahlen?? Da geh ich lieber zur Sparkasse, da ist die Beratung umsonst. Hab da noch nie was bezahlt.

Blackwater: Aber Sie wissen schon, dass Sie tausende Euro an Provisionen und Bestandskosten mit den Bankprodukten zahlen?

U: Neee, also ich zahl da wie gesagt nix. Außerdem gibts da immer Kaffee und man trifft sich. (Anmerkung: Man trifft andere Bekannte und Freunde dort, die Filiale scheint auch eine soziale Funktion zu haben)

 

Unbekannte Dame im Ort K. in Südwestdeutschland:

Blackwater: Haben Sie sich nicht mal überlegt zu einer Bank zu gehen, bei der Sie überall kostenlos Geld abheben können und das ganze Konto über die App steuern können?

UD: Ne, ich brauch das nicht. Ich hol mein Geld am Schalter und auch gleich die Kontoauszüge. Ich gebe da auch meine Überweisungen ab und unterhalte mich mit den Leuten am Schalter etwas. Und Bankapps sind unsicher, hab ich gehört. Ich hab da kein Vertrauen in das Smartphone. Ich nutze eigentlich nur WhatsApp und Facebook darauf.

(Anmerkung: Die Frau ist 35 Jahre alt!!!)

 

Unbekannter Mann aus der Stadt K. in Süddeutschland:

Blackwater: Ich habe gesehen Sie nutzen gerne ihr iPhone. Schauen Sie sich den Flyer in Ruhe mal an. Dort wird erklärt, wie Sie ihr Konto schnell zu einer modernen Bank umziehen können, die beispielsweise auch Apple Pay von Anfang an hatte.

UM: Das iPhone mag ich, ich nutze da Whatsapp mit meinen Freunden und meiner Frau. Apple Pay brauche ich nicht, ich zahle bar. So habe ich die volle Kostenkontrolle. Nur Bares ist Wahres. Wir werden sonst total überwacht.

Blackwater: Und wie machen Sie es im Ausland oder im Internet? Da brauchen Sie doch eine Kreditkarte?

UM: Ich hab meine EC Karte und das reicht mir. Falls es gar nicht anders geht, hat meine Frau so eine Amazon Visa Karte.

(Anmerkung Blackwater: Die Amazon Visakarte ist wohl die denkbar teuerste Kreditkarte im Auslandseinsatz)

 

 

Familienvater aus H.

Blackwater: Bei der DKB können auch Ihre Töchter (ca. 16 und 17 Jahre alt) eine Visakarte erhalten aber mit voller Kontrolle durch Sie. Sie können sich nicht verschulden und lernen den Umgang mit der Karte.

F: Lacht. So ein Quatsch, Bargeld langt völlig. Wenn die mal groß sind, sollen die es selbst entscheiden. Karten braucht man doch nur in der USA. Alles auf Pump.

Blackwater: Eine Visakarte bedeutet nicht automatisch auf Kredit zu leben. In erster Linie ist es ein modernes Zahlungsmittel. Meinen Sie nicht, es hilft Ihren Töchtern schon früh den zeitgemäßen Umgang mit Geld kennen zu lernen?

F: Das erklärt ihnen dann der Bankberater wenn es soweit ist.

Blackwater: Ja, genau.  🙂

 

Resümee: Neben der Aufklärung um einfachste Finanzthemen wie den Zahlungsverkehr braucht es wohl auch Aufklärung zum Umgang mit dem Smartphone. Und klar, nur Bares ist Wahres und der Bankberater klärt dann die Töchter auf. Aber erst wenn sie mal groß sind.

 

Das waren exemplarisch mal nur wenige Fälle und stark abgekürzt. Ich finde es interessant mit Menschen ins Gespräch zu kommen und dann das Thema Bank anzusprechen. Wir haben einerseits also die Situation, dass hunderttausende Menschen in den letzten zwei Jahren die Bank gewechselt haben und beispielsweise eine DKB kaum mit den Kontoeröffnungen nachkommt, aber gleichzeitig die große Mehrheit der Deutschen immer noch bei den „üblichen Verdächtigen“ Kunde ist, obwohl diese Banken keinen Mehrwert bieten und wenn, dann ist er extrem teuer bezahlt.

Auch im europäischen Vergleich sind wir Deutschen sehr rückständig. Ich erinnere mich noch an das Jahr 2014, als ich in Nordgriechenland in einem kleinen Dorf bei einem Metzger mein gekauftes Fleisch mit Mastercard per NFC bezahlt habe, während in Deutschland dies bei keinen Bäcker möglich war (und ist!!). Gerade hier würde es eigentlich Sinn machen, denn man spart sich das Kleingeld und die NFC Zahlung ist außergewöhnlich schnell. Im übrigen war der Inhaber der kleinen Metzgerei ein ca. 60 Jahre alter Mann.

Was genau der Grund dafür ist, dass die Mehrheit der Deutschen beim Zahlungsverkehr noch in den 90er Jahren lebt ist nicht so einfach zu klären. Beim Einkaufen sehe ich selbst junge Menschen mit den „EC-Karten“ (es heisst richtigerweise Girocard) von den Genossen und den Roten. Aber ich bin optimistisch und so wollen wir unsere Gedanken weg von der zahlungsverkehrstechnischen Vergangenheit hin zu der Zukunft wenden und uns einmal anschauen, was sich bei bunq und der DKB getan hat.

 

Bank Job
„Haben Sie schon gewusst: Sie können Ihre EC-Kartenpin nun selbst am Geldautomaten ändern?“ Viele Altbanken preisen Standards von 1999 als modern an.

 

Warum sollte man bei Altbanken Kunde sein? Es gibt nicht einen logischen Grund dafür. Falls euch doch einer einfällt, schreibt ihn in den Kommentaren, dann diskutieren wir darüber.

 

 

Blackwater.live - bunq

 

b u n q

bunq ist unsere Empfehlung bei den Fintechs und kann als komplette „stand alone Lösung“ verwendet werden. Man bekommt eine der modernsten Banking Apps mit bis zu 25 IBAN Konten. Diese kann man individuell konfigurieren und beispielsweise Abbuchungslimits festlegen und dem Konto einen Namen und ein Bild geben. Selbst Transferwise oder Mastercard Secure ist direkt in der App integriert.  bunq war auch von Anfang an bei der deutsche Markteinführung von Apple Pay mit dabei.

Durch bunq spart man sich jegliche Budgetsoftware oder Apps, da man durch die Konten sein eigenes kleines Finanzsystem aufbauen kann. So kann man sich ein Konto nur für die Ausgaben für Konsum einrichten, ein anderes für Versicherungen und so weiter. Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Dazu erhält man drei Mastercards und kann sich auch noch 5 virtuelle Masterkarten konfigurieren. Das ist genial für das Shopping im Internet.

Wer jetzt nicht genau weiss, warum man ein Kontensystem unbedingt haben sollte, der kann hier mal nachschauen: McDonalds und das Banking.

 

Die Sicherheit beim Zahlen im Internet wird immer ein Thema sein. Ich habe dafür extra ein bunq Konto als „Internet Risk“ bezeichnet und mit einer virtuellen Kreditkarte verbunden. Auf dem Konto ist immer nur genau der Betrag darauf, den ich bezahle. Da ich in Echtzeit zwischen allen bunq Konten buchen kann, ist das ideal. Als ich diesen Artikel geschrieben habe war es so, dass zwei dubiose Internetstores versucht haben meine Internetkarte zu belasten, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Meine Daten wurden also irgendwo „abgegriffen“ und jemand wollte sich damit einen Zugang zu High Risk Businesses verschaffen (die üblichen XXX Seiten im www) Da aber auf dem Internet Risk Konto kein Geld darauf ist, konnte nichts passieren. Ich wurde über die versuchten Buchungen per Pushnachricht informiert und habe einfach nur etwas schadenfroh gelacht. Die virtuelle Kreditkarte habe ich dann direkt gelöscht und neu ausgestellt, innerhalb von wenigen Sekunden. Virtuelle Karten nutze ich auch für Amazon, Twitter oder Paypal.

 

 

 

 

Da bunq von Anfang an bei Apple Pay dabei war, sind mir die Niederländer ganz ans Herz gewachsen. Ich werde auf Apple Pay weiter unten noch eingehen und auch in dem neuen Podcast. Aber es gibt wirklich kaum etwas bequemeres als mit seinem Handy oder der Uhr zu bezahlen und dies in nur 2 Sekunden. Einkaufen gehen ohne seinen Geldbeutel dabei zu haben ist kein Problem. Das Verfahren gilt als extrem sicher und es ist aus meiner Sicht und Erfahrung 100% zuverlässig.

bunq bringt im Vergleich zu anderen Fintechs sehr häufig Updates mit Verbesserungen und hat mit Abstand die durchdachteste Banking App. Und inzwischen bietet bunq sogar eine Credit Card an. Die ganzen Fintechs haben als Karten entweder Prepaid Karten oder Debit Karten. Das ist auch kein Problem soweit, bis man mal ein Hotel reservieren will oder ein Auto mieten möchte. Hier wird eine Kaution auf der Karte geblockt und dies geht nur, wenn die Karte im Zahlungssystem als Credit Card erkannt wird. Mit der bunq Travel Card hat bunq nun dieses Feature realisiert und ist damit N26 und Revolut wieder einen Schritt voraus.

Ich habe zu bunq schon einiges geschrieben und wer mag kann die Artikel unter einem extra Fenster gerne lesen.

 

 

Mit bunq bekommt man aus meiner Sicht das modernste Banking Fintech Europas und ist gleichzeitig bei einer nachhaltigen Bank Kunde, die hohen Wert auf ethische Geschäfte legt. Für die Leser die bunq noch nicht kennen: Ich kann euch empfehlen bunq einfach mal in Ruhe zu testen, das kostet euch nichts. Wenn euch bunq gefällt könnt ihr euch mit anderen zusammen schliessen und zahlt im bunq Pack für die Premium Version nur 5 Euro im Monat pro Person. Inzwischen braucht man dafür übrigens nur noch zu zweit zu sein um sich zusammen zu schliessen. (Joint Mitgliedschaft)

Hier ist der Einladungslink. Seid ihr zufrieden, bekommt ihr 10 Euro von bunq und ich auch. Eine rundum faire Sache.

b u n q

 

Nicht wundern: Hier seid ihr richtig. Fremdsprachen lernen hält das Hirn fit. Mit 80 möchte ich noch denken können und keine vorbeifahrenden Autos vom Fenster aus zählen.

 

Einige Fragen tauchen zu bunq immer wieder hier oder im Internet auf:

 

  1. Wenn ich mit anderen ein bunq Pack mache, sehen die dann mein Konto? NEIN. Es geht nur um die Abrechnung der Kosten. Die Konten von dir und Deinen Freunden sind NICHT miteinander verbunden.
  2. Bei bunq die bis zu 25 Konten zu eröffnen ist zwar nett, aber das macht doch meinen Schufa Score kaputt. Die stehen dann alle in der Schufa, oder? NEIN. bunq ist eine niederländische Bank und taucht nicht in der Schufa auf. Die Schufa ist eine deutsche Einrichtung und im Ausland interessiert sich niemand dafür. Ausländische Konten tauchen nicht in Deiner Schufa auf.
  3. Auf einem bekannten deutschen Finanzblog hiess es, bunq gibt Kundendaten weiter. Es steht in deren AGB. Stimmt das? Antwort: bunq hat eine Banken AGB und die muss sein wie ein Beipackzettel, in dem auf jede theoretisch mögliche Kleinigkeit hingewiesen wird. Hätte Schokolade einen Beipackzettel würde darin stehen, dass dort Spuren von Mondgestein enthalten sind. Aber bunq hat ein klares Statement. Deine Daten werden niemals weiterverkauft. Und bunq ist unabhängig von Geldgebern (im Gegensatz zu N26 & Co.) und hat es nicht nötig dies zu tun. Es bleibt eine Vertrauensfrage, aber vieles spricht dafür bunq in seinem öffentlichen Statement zu glauben. Der bekannte deutsche Finanzblog (Finanzwesir 🙂 )hat eine extrem hohe Qualität und spricht vor allem sehr konservative und vorsichtige Leser an. Daher ist der Hinweis auf die AGB richtig und wichtig. Aber persönlich halte ich bunq für glaubwürdig. Niemand zwingt bunq ein Statement zum Datenschutz öffentlich abzugeben. Würde es nicht stimmen, würde man seine Reputation komplett zerstören, zumal bunq massiv darauf hinweist die Bank der „freien Menschen“ zu sein. (bank of the free)
  4. Warum soll ich für ein Konto im Monat Geld bezahlen wenn es auch kostenlose gibt? Antwort: Frage Dich bitte warum Dein Girokonto kostenlos ist. Denn Konten kosten die Bank Geld und dies muss finanziert werden. Werden Deine Daten weiterverkauft? Investiert die Bank Kundengelder in „dirty money“ (Waffenhandel etc.) Wird mit dem Provisionsvertrieb zu Lasten von Unwissenden gegen finanziert? Mit bunq bekommst Du eine Bank, die all dies nicht macht und außerdem erhältst Du Leistungen und Features, die Deine Bank nicht hat. Lies einfach diesen Artikel weiter.

 

 

 

 

bunq Geschäftskonto

Zwischenzeitlich musste ich ein Geschäftskonto eröffnen. Wer nun denkt dies ist kompliziert, Banken wollen keine Unternehmer und Selbstständige, das ist eine Menge Papierkram, der hat Recht. In einer Filialbank kann so eine Kontoeröffnung schon ein recht umfangreicher Termin sein. Auf Geschäftskontoeröffnungen war zu meiner Zeit als Bankangestellter niemand scharf. Ich kann mich noch an die Kontoeröffnung eines kleinen Unternehmens mit knapp zehn Bevollmächtigten erinnern. Ich sage nur so viel: Papier, 8 Wochen Wartezeit, Compliance, Kreditrisiko, Know your Customer (ein Bevollmächtigter war so frech ein EU-Ausländer zu sein)

Bei bunq dauert die Geschäftskontoeröffnung 3 Minuten und kann direkt in der App gemacht werden. Rückfragen werden kurz im Chat geklärt und schon hat man sein bunq Geschäftskonto mit allen Vorteilen, die die bunq Konten so haben. Hier macht sich das Mehrkontensystem auch wieder bezahlt. Die Unternehmer unter euch wissen: Es kann sehr vorteilhaft sein das Geschäftsjahr 2018 von dem Geschäftsjahr 2019 abzugrenzen. Oder die von der Bank bestätigten Kontoauszüge in 2 Sekunden von der Bank zu erhalten und an den Steuerberater weiter zu leiten.

 

 

Blackwater.live - bunq. Die bunq Travel Card

bunq Travelcard

Gestern kam sie endlich an, meine bunq Travel Card. Damit ist bunq das einzige Fintech welches eine Mastercard hat, die im Netzwerk als echte Kreditkarte erkannt wird. Damit sind auch Hotelreservierungen und Autovermietungen kein Problem mehr. Auch wenn es zuerst anders aussah, ist die Karte genauso konfigurierbar wie die bunq Debit Karten!

 

blackwater.live - bunq Travelcard
Mit der bunq Travelcard spart man sich richtig Geld im Ausland.

 

Mit dieser Karte bekommt man (wie bei bunq grundsätzlich) den echten Wechselkurs im Ausland und spart sich bis zu 3% Fremdwährungsgebühren. So viel verlangen Banken beim Zahlen mit ihren Kreditkarten im Ausland. Den meisten Menschen fällt dies nicht einmal auf. Ich habe ausgerechnet, dass ich in den letzten 5 Jahren dadurch knapp tausend Euro ans Wechselkursgebühren gespart habe. Dazu kommen die Einstellmöglichkeiten der Karten bei dem Thema Kartenbetrug. Während der Auslandsreise halte ich das tägliche Kartenlimit niedrig, nach der Auslandreise friere ich die Karte sofort in der App ein.

 

 

bunq dual PIN

Bei bunq könnt ihr derselben Mastercard zwei PINs vergeben. Gebt ihr die erste Pin ein, wird von dem von euch hinterlegten Konto Nr.1 abgebucht, gebt ihr die zweite Pin ein, wird von einem anderen Konto eurer Wahl abgebucht. Diese Funktion hat nur bunq.

 

 

Wenn man das hinterlegte zweite Konto als „Backup-Konto“ auswählt, wird dieses angesteuert, sobald auf eurem ersten Konto mal nicht genug Geld vorhanden ist. Wie ihr seht, sollte ich die Konten mal wieder auffüllen.

 

 

bunq Konto „auffüllen“ 

bunq hat diese Möglichkeiten vor kurzer Zeit deutlich erweitert. Konnte man am Anfang das Konto nur durch Überweisung auffüllen, kann man nun seine Konten auch mit Kreditkarten sofort „auffüllen“. Das kannten wir bisher nur von Revolut und es war ein wirklich sehnlich gewünschtes Feature. Nun ist es da.

 

 

So kann man nun auch am Samstag oder Sonntag sein Konto schnell mal aufladen und dafür beispielsweise noch Miles & More kassieren, indem man die entsprechende Karte hinterlegt. Und auch hier wieder der Sicherheitsvorteil: Ihr gebt nie eure „echte“ Kreditkarte raus, immer nur die bunq Karte, die ihr über die App voll kontrollieren könnt.

 

 

bunq & TransferWise

Bei bunq ist TransferWise in der App integriert. So zahlst Du in 39 Fremdwährungen ohne miese Wechselkurse und Gebühren. Du bekommst immer den echten Wechselkurs bei globalen Überweisungen.

Vorbei die Zeiten, als man bei der Bank ein DIN A4 Formular für eine Überweisung in die USA ausfüllen musste und dafür auch noch so viel Gebühren zahlte, wie man für einen Restaurantbesuch braucht.

 

Blackwater.live - bunq und TransferWise
TransferWise hat bereits über 5 Millionen Kunden. Es ist schnell und günstig für Auslandszahlungen und voll in bunq integriert.

 

 

bunq & automatisches Sparen

Bei bunq kannst Du Sparkonten einrichten und so einstellen, dass beispielsweise bei jeder Deiner Kartenzahlungen der Betrag aufgerundet wird und diese Differenz auf Dein Sparkonto gebucht wird. Du legst ein Sparziel fest. Leichter kann man nicht Geld sparen. Dies ist die moderne Form des Sparschweins, ein echtes Kleingeldsparen. Und im Laufe der Zeit kommt da auch etwas zusammen und es tut nicht weh.

In der App legst Du dann auch gleich fest wie Dein Geld angelegt werden soll. Beispielsweise in nur grüne Unternehmen. Selbstverständlich gilt für bunq die EU-Einlagensicherung wie bei Deiner Altbank. 100.000 Euro sind garantiert abgesichert!

 

 

 

 

bunq.me – Individuelle Zahlungslinks

Das ist typisch bunq. Man kann Zahlungslinks erstellen und sogar die Landingpage des Links individualisieren. Da steckt so viel Liebe zu Detail drin und vielfältige Möglichkeiten diese Links zu nutzen. Beispielsweise auf der eigenen Webseite. Oder ihr schickt einen Link den Freunden mit irgend einem lustigen Startseitenbild.

Jeder Zahlungslink kann einem Konto zugeordnet werden. Diese Links lassen sich beliebig in der App verwalten und konfigurieren.

 

 

 

So sieht es aus, wenn jemand den eigenen erstellten bunq.me Link dann anklickt:

Blackwater.live - bunq.me
Mit bunq.me kann man individuell Zahlungslinks erstellen mit eigenen Bildern und lustigen Texten. Einfach zum Spass oder für das Geschäft. Denkbar sind auch Spendensammlungen. (aber ernst gemeinte)

 

 

bunq Gemeinschaftskonten. In Echtzeit.

Für ein Gemeinschaftskonto braucht es bei einer klassischen Bank wieder eine Menge Papierkram und einen Termin. Und wir reden hier von einem Konto für zwei Personen. Bei bunq kannst Du Gemeinschaftskonten mit bis zu 100 Leuten eröffnen. Wie das geht? So einfach wie in Dropbox einen Ordner zu teilen. Du bearbeitest das Konto in der App und schickst einem anderen bunq Kunden die Einladung. Dieser nimmt an und schon habt ihr ein Gemeinschaftskonto. Genauso einfach lässt sich das auch wieder rückgängig machen.

 

 

 

bunq & Ethik

bunq ist nicht nur ein modernes Fintech, bunq setzt auf ethische Werte. Daten werden niemals weiterverkauft, etwas was andere Banken machen. Bei bunq kannst Du selbst entscheiden, welche Geschäfte bunq mit dem Geld machen darf. Dies legst Du in der App selbst fest. Grundsätzlich macht bunq keine „dirty money“ Geschäfte, sprich Waffengeschäfte und andere moralisch fragwürdige Geschäfte werden nicht finanziert. Manche deutsche Großbank lässt grüßen. Will man mit beteiligt sein, wenn im Yemen ein Schulbus durch eine Bombe mit deutscher Elektronik getroffen wird und Kinder sterben? Genau das ist was passiert. Immer mehr Menschen denken allerdings um und das ist sehr berührend. Als ich vor kurzem in Italien war, streikten Hafenarbeiter weil sie wussten, hier wird eine Waffenlieferung an Saudi Arabien verschifft. (die Waffen werden u.a. im Yemen eingesetzt. Googelt mal oder sucht auf YouTube)

Es geht hier ganz sicher nicht um den moralischen Zeigefinger und es geht auch nicht um verbohrte politische Ideologien welcher Farbe auch immer. Sondern egal welches politische Lager mir nahe liegen mag, mein Handeln hat Einfluss auf meine Mitmenschen und die Welt. Heute vielleicht noch viel mehr als vor 50 oder 100 Jahren.

Natürlich kann ein Unternehmen viel schreiben und am Ende ist es eine Frage des Vertrauens. Glaube ich den Aussagen oder nicht. Bei bunq muss man aber eine Sache wissen, die recht hilfreich bei der Bewertung dieser Frage ist. bunq wurde von Ali Niknam gegründet, der Gründer der niederländischen Firma Trans IP. Er ist bereits Milliardär und bunq ist nicht durch Fremdkapital finanziert. Bei anderen Banken und Fintechs ist eine Menge Fremdkapital im Spiel, auch durch Hedgefonds. Und diese wollen Rendite sehen. Jetzt kann man sich überlegen, ob man eher jemanden glaubt der finanziell und unternehmerisch freie Entscheidungen treffen kann oder jemanden der von anderen abhängig ist. Entscheide selbst.

 

Blackwater.live - Ethik und Banking
Glauben wir immer noch unsere Entscheidungen hätten keinen Einfluss auf unseren Planeten und die Umwelt? Das Banking ist ein elementarer Teil der globalen Wirtschaft. Erst wenn sich hier etwas ändert, ändert sich auch in der Realwirtschaft etwas.

 

 

bunq & Apple Pay

bunq und Apple Pay gehören einfach zusammen. Apple Pay ist Stand heute eines der sichersten Bezahlsysteme der Welt durch seine hohe Verschlüsselung. Apple gilt bei der Sicherheit nach wie vor als Burg im Vergleich zu anderen.

Apple Pay ist kinderleicht eingerichtet. Ihr geht in die Wallet App auf eurem Iphone oder dem iPad und gebt dort die Kartendaten ein. Apple stellt eine Verbindung zu dem Kartenausgeber her und verifiziert die Karte.

Ab da könnt ihr an jedem Gerät bezahlen, an dem ihr bisher auch mit eurer Visa oder Mastercard mit NFC bezahlt habt. In dem Moment des Zahlvorgangs haltet ihr das iPhone an das Gerät, wie ihr es vorher mit der Karte gemacht habt. Ich müsst nur per Fingerabdruck oder Face ID bestätigen und fertig ist der Vorgang.

Mit der Uhr ist es fast noch leichter, hier muss man nur kurz zwei mal die Seitentaste drücken und die Uhr direkt an das Gerät halten. Fertig ist der Vorgang. In meinem neuen Podcast werde ich auf Apple Pay auch nochmal eingehen, hört einfach mal rein.

 

 

Blackwater.live - bunq
bunq arbeitet konsequent an Updates und Verbesserungen und man erhält regelmäßig Einladungen nach Amsterdam. Vielleicht einfach den/die Partnerin mit einem Stadtbesuch überraschen. Das aktuell anstehende Update #11 hält wieder einiges an Überraschungen bereit.

 

Zu bunq gäbe es noch sehr viel mehr zu schreiben. Mit jedem Update wird meist ohne großes Tamtam eine Funktion verbessert oder ergänzt. Es steckt sehr viele Liebe zum Detail darin.

bunq ist unser Fintech Nr. 1, weil es modernste Funktionen hat, dennoch eine „green bank“ ist und sehr viel Liebe in kleinen Details steckt. Wir haben schon viele Menschen zu bunq gebracht und kennen niemand, der nicht dort geblieben wäre. bunq ist als Hauptbankverbindung voll nutzbar. Aber wir haben noch eine Bank, die uns ebenfalls sehr am Herzen liegt. Beide kombiniert sind wirklich das Beste aus zwei Welten, eine Kombination von Fintech und eine klassische und bewährte deutsche Direktbank.

Kommen wir zur…

 

 

blackwater.live - DKB und Apple Pay
Seit gestern hat nun auch unsere DKB Apple Pay. Ein weiterer Grund zu wechseln.

 

 

Und was ist nun mit der DKB?

Die DKB wollten wir unbedingt in unser heutiges Update mit rein nehmen, weil diese Bank es einfach verdient hat. Nachhaltigkeit ist ein immer größer werdendes Thema und die DKB finanziert und unterstützt schon seit den 1990er Jahren nachhaltige und ökologische Projekte. Sie ist die klassische deutsche Online-Bank und ist bei den Konditionen den anderen immer etwas voraus.

Für die DKB war Nachhaltigkeit von Anfang an eine Herzensangelegenheit. Und damit unterscheidet sie sich auch von den bekannten anderen Direktbanken, deren Muttergesellschaften meist knallharte Provisionsgeier sind und auch in dem ein oder anderen fragwürdigen Business ihre Finger mit im Spiel haben.

Schon im Jahr 1996 finanzierte die DKB die allererste Windkraftanlage im Land Brandenburg und machte schon damals einen Schritt in Richtung „grünes Banking“. Zu der Zeit wäre kaum eine Bank auf die Idee gekommen so ein Projekt zu finanzieren. Oder wie es der DKB-Vorstandsvorsitzende Stefan Unterlandstättner formulierte: „Wir träumen nicht nur davon, die Welt zu verbessern, wir haben bereits vor über 20 Jahren damit angefangen.“

Die DKB startet nun mit einer Kampagne um mehr Menschen für dieses Thema zu gewinnen und zwar unter dem Hashtag #geldverbesserer. Eine sehr gelungene Idee wie ich finde. #geldverbesserer – das ist die DKB und jeder einzelne, denn die DKB nutzt die Geldeinlagen der knapp 4 Millionen Kunden, um in nachhaltige Projekte in Deutschland zu investieren. In Kommunen, heimische Landwirtschaft, mittelständische Unternehmen, Bürgerinitiativen, Energieversorger, Bildungs- Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die DKB macht aus dem Geld der Kunden gutes Geld für alle. „Deshalb ist auch die Kernbotschaft: Wer ein Konto bei der DKB hat, tut etwas Gutes.

Ich denke gerade an all die Kunden, die ich schon zur DKB vermittelt habe und ob ihnen bewusst ist, dass sie damit nicht nur eine klassisch konservative Direktbank als Bank haben, sondern auch an etwas wirklich positiven teilhaben?

 

 

Hinweis von uns:

In den letzten zwei Jahren sind hunderttausende Menschen zur DKB gewechselt und die Bank ist schwer beschäftigt neues Personal auszubilden um dem Kundenansturm gerecht zu werden. Aber dort werden Menschen nicht im Schnellverfahren zu Autoverkäufern ausgebildet, wie bei mancher Filialbank, sondern eher mit deutscher Gründlichkeit und Sorgfältigkeit. Falls Du in Berlin wohnst und Bank affin bist, wäre das übrigens Deine Chance.

Wenn man daher in jüngerer Zeit mal davon liest, dass bei der DKB die Erreichbarkeit etwas schlechter ist, dann ist der Grund das starke Kundenwachstum. Am besten lässt man sich zurück rufen, das klappt sehr zuverlässig. Einen Rückruf kann man in der App oder im Online Banking vereinbaren. Die DKB Mitarbeiter sind sehr freundlich und zuvorkommend.

 

 

Die DKB hat Apple Pay. Aber auch so ist das Kartenmanagement in der App wirklich gut gelöst.

 

 

Warum empfiehlt Blackwater.live bunq und die DKB?

Wir haben auf schon eine Menge getestet und wir haben die Erfahrung in der Umsetzung durch Bankkunden. Mit was kommen Menschen klar, was brauchen die meisten, wo sind die Fallstricke im Detail. Für uns geht es also nicht einfach um die Vermittlung einer Bank, sondern was passt bestmöglich für die meisten Menschen, die ihre Vertriebsbank endlich los werden wollen.

Für uns ist es genauso wichtig eine 20 jährige für das Banking zu begeistern und ihr eine gute Bank für die Umsetzung zu empfehlen wie für einen 50 jährigen, der sein Depot nach Risiko selbst strukturieren will und von seinem Bankverkäufer befreit werden möchte. Hier haben wir auch dazu übrigens noch einen spannenden Artikel:

 

 

Die meisten Bankkunden benötigen ein solides Konto und viele wünschen sich eine Bank im Inland. Außerdem spielt Bargeld immer noch eine große Rolle und so braucht es auch eine Möglichkeit überall und weltweit Bargeld abzuheben und dies kostenlos. Für die Geldanlage braucht es bestmögliche Konditionen bei ETF Sparplänen und Einmalanlagen, außerdem ein kostenloses Depot mit vielen Funktionen, aber dennoch übersichtlich. Wenn mal jemand unbedingt einen Kredit benötigt, dann sollte er bonitätsunabhängig günstig sein. Das ist mal nur ein kurzer Ausschnitt aus typischen Anforderungen an eine Bank. Und hier ist die DKB „die Brot und Butter Bank“. Dieser Begriff trifft es sehr gut. Sie ist grundsolide mit Sitz in Berlin, hat aber auch die modernen Features vieler Fintechs. Und für ETF Depots und Sparpläne ist sie geradezu ideal.

Wer neu auf blackwater.live liest kann gerne HIER unseren Artikel zur DKB durchlesen oder hier direkt Kunde werden:

 

 

 

*bevor Ihr das macht lest bitte UNBEDINGT diesen Artikel: HIER.

 

 

Die DKB ist die klassische deutsche Online Bank und hat einen ausgezeichneten Kundenservice mit freundlichen Mitarbeitern. Wir haben schon viele Kunden zur DKB vermittelt und sie bei der Umsetzung von Finanzangelegenheiten dort begleitet. Das Gesamtpaket passt einfach und die Bank hat einen hohen Qualitätsanspruch.

 

bunq empfehlen wir, weil bunq alle Vorteile eines Fintechs wie N26 oder Revolut hat, aber eben auch einen ethischen Anspruch. Gerade wenn es um den Verkauf von Daten oder „dirty money“ geht, sollte man sich heute überlegen wo man Kunde ist. bunq kann man wunderbar mit der DKB kombinieren und zusammen sind die beiden wirklich unschlagbar. Mehr Bank braucht es nicht.

Unsere Vision vom Banking ist es zuerst seine eigenen Finanzen aufzuräumen und sich somit selbst zu helfen, aber auch mit der Wahl der richtigen Bank für die menschliche Gemeinschaft als Ganzes etwas gutes zu tun. Die Zeiten der Verantwortungslosigkeit sind in vielen Bereichen des wirtschaftlichen Lebens vorbei und es wird Zeit, dass dies im Banking auch geschieht. Aber nicht ideologisch verbohrt, sondern durchdacht und mit Sinn und Maß.

 

 

Hinweis: Zu diesem Blogpost gibt es auch einen neuen Podcast. Heute Mittag wird dieser auch wieder auf YouTube erscheinen. Wenn ihr ihn vorher hören wollt, findet ihr ihn rechts auf der Startseite unter Podcast.

blackwater.live - private Karten
Mein Kartenportfolio: DKB Visa, bunq debit card und bunq Traveler Card. bunq und die DKB sind die perfekte Kombination, wie viele Leser wissen. Das Team von Blackwater.live freut sich immer über Weiterempfehlungen von Lesern, so dass noch mehr Menschen zu einer nachhaltigen Bank wechseln und die Welt ein kleines bißchen besser wird.

 

 

„Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch.“

Bertrand Arthur William Russell
englischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
* 18.05.1872, † 02.02.1970

79 Kommentare zu „bunq, DKB, Apple Pay, Kontowechsel

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  1. By the way zum Thema DKB und Reputation: Selbst ein bekannter, in Niedersachsen ansässiger Automobilhersteller empfiehlt die DKB als Privatkonto für seine Expats im Ausland. Gerade wenn man „Gefahr“ läuft, in einem anderen Land als DE steuerpflichtig zu werden, ist die DKB die einzige, mir bekannte Bank (bunq & Co mal außen vor), welche auf die Wortkombination „Ausland“ und „Steuerpflicht“ eben nicht mit hektischen Flecken und Schnappatmung reagiert, sondern das ganze mit „bekommen wir hin“ beantwortet und sich kümmert. Alternative wäre hier vielleicht noch die ING zu benennen, welche einem zumindest, im Gegensatz zu einer in Deutschland ansässigen BNP-Tochter, nicht direkt das Konto kündigt sobald man woanders Steuern zu zahlen hat. Die Kontoeröffnung aus dem Ausland heraus ist aber nach wie vor wohl nur bei der DBK möglich (was deutsche Direktbanken betrifft).

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    1. Hallo Mareike, ja und nein. Ich bin sicher einige lesen mit. 😉 Aber verbessern wird sich nichts. Der Druck ist nicht hoch genug, die meisten Deutschen sind was Finanzen angeht nicht im Jahr 2019, sondern eher im Jahr 1999 unterwegs. Dies sieht man auch am Bargeldfetisch und weil die meisten noch zum Bankberater oder zum Versicherungsdrücker laufen. Und nicht nur ältere, es gibt gerade auf dem Land eine ganze Generation von jüngeren Menschen, bei denen dies so ist. Sie sind nur was WhatsApp und ähnlich Schrott angeht in der Gegenwart, bei Job, Mindset und Finanzen nicht.

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  2. Ich hab das gerockt und bin stolz, dass ich das so gut hingekriegt habe. Der Wechsel von der scheiss Sparkasse zu bunq. Nach jahrelangen „Beratungsgesprächen“ mit dummen frustrierten Gören, Kostenabzocke und einem Konto was nix kann, hat es mir bei der letzten Preiserhöhung gereicht. Jetzt mache ich kräftig Werbung für bunq (und euch😉) damit es eine Finanzwende gibt. Leute beschweren sich über böse Banken, sind dann aber zu faul zu wechseln. Es muss was passieren. Und es wird.😉

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    1. Da kannst Du wirklich stolz auf Dich sein, spitze! Wie schon geschrieben wird sich kurzfristig noch nichts ändern, aber der Druck im Kessel steigt. Die nächsten 12-24 Monate werden einige Banken und Sparkassen so nicht überleben. Es wird fusioniert oder gleich abgewickelt. Eine spannende Zeit liegt vor uns. Aber es wird eine Finanzwende geben, so oder so.

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  3. Ähnliches Setup auch bei mir:
    DKB, ING und Revolut.

    Mich persönlich konnte bunq nicht so wirklich überzeugen, ich finde die 7,99€ für den Mehrwert welches es MIR persönlich bietet zu teuer. Außerdem finde ich die Karten einfach schrecklich.

    Die Idee von bunq gefällt mir aber nach wie vor und ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickelt.

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    1. Zu zweit oder in einer Gruppe zahlt man nur 5 Eur pro Person. Lohnen tut sich es nur wenn man die IBAN Konten nutzt (Kontensystem) und die Unmengen an Features. Aber die Karten sind definitiv Geschmackssache. Mit Apple Pay braucht man sie eh nicht mehr. Die App von bunq mit ihren Funktionen ist der absolute Oberhammer! Dagegen ist Revolut und N26 echt nicjts. Testen kostet nichts.😉

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      1. Getestet hab ich’s und ich kann mir gut vorstellen, dass bunq für manche Leute einen Mehrwert bietet. Für mich nur eben aktuell nicht.

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      2. Ich gehöre zu den Testern von bunq und bin dann dabei geblieben. Inzwischen habe ich sogar meine anderen Konten geschlossen. 25 bunq Konten reichen mir😂 Die App ist deutlich ausgereifter als die von N26 und Revolut. Seit man mit Kreditkarte instant aufladen kann, ist das Konto wirklich perfekt. Und weil Auslandskonto, kann auch keine gelangweilte und frustrierte Behördentussi schnüffeln. Stichwort: Kontenabfrage, einfach mal die Entwicklung der Zugriffe googeln. Alles berechtigt, schon klar.🙄 In Deutschland bin ich inzwischen in Banksachen nicht mehr vertreten. Konten im Ausland, Depot auch.

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    2. Die unnötigste Bank von den neuen Banken ist inzwischen N26. Hätte ich nicht gedacht, ist aber echt so. Teuer und einfach nur ein aufgeblasenes Marketing Monster.

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      1. Das sehe ich ähnlich. Schlechter Service und teuer. Alleine schon die Tatsache, dass man nicht von privat auf Business wechseln oder wenigstens ein Businesskonto zusätzlich zum privaten eröffnen kann, ist ein Witz.

        Da sind bunq und auch Revolut weiter.

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  4. Hi zusammen. Habe eine Frage zu bunq, die ich trotzt langer Recherche nicht zufriedenstellend beantwortet bekommen habe: ich verwalte meine Finanzen mit lexware Finanzmanager. Dort werden deutsche Konten über hbci abgeglichen. Für n26 gibt es mittlerweile auch eine Lösung um das Konto dort verwalten zu können. Bei bunq scheint es bis jetzt leider keine Möglichkeit zu geben. Die habe wohl ne api Schnittstelle, aber da muss der Entwickler dann selber seine Software anpassen. Verwaltet jemand sein bunq Konto mit einer Software? Beste Grüße

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    1. Hast du mal bei bunq direkt nachgefragt? Die sind sehr hilfsbereit und geben sehr schnelle Rückmeldungen. Ich kenne mich nicht aus mit Banking Software, aber die schreiben ständig was von API Schnittstelle. Das geht bestimmt.

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  5. bunq Update #11 Es gibt nun auch den lange gewünschten Zugang per Desktop/Web, bunq typisch mit viel Liebe zum Detail und Multifaktor Authentifizierung umgesetzt. Für Business Kunden wurde die automatische MwST. Abrechnung eingeführt. Und man kann endlich auch Einzahlen. Dies wird über Barzahlen.de realisiert. Damit kann man bei bunq genauso leicht Bargeld einzahlen wie bei N26, DKB und Co. Dieses Feature wird bei Direktbanken immer wieder angefragt. Es gab noch einige andere neue Features, schaut bei bunq einfach mal vorbei. Wir werden das hier mit dem nächsten Artikel über bunq verarbeiten.

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    1. Ich bin sooooo zufrieden mit bunq. Vorher war ich bei N26. Die App ist 1000Mal besser und stabiler, es gibt viel mehr Funktionen und der Support erst❤️. Bei N26 gibts nicht mal einen, dafür aber dann für nur ein Konto 10 oder sogar 17 Euro im Monat verlangen. Gehts noch?

      Zweitens (oben war erstens😂) mag ich euren Blog sehr und auch wie ihr versucht zu helfen. Auch Menschen denen es nicht gut geht. Da passt bunq auch besser als geldgeile Typen mit einem Premium 17 Euro Konto😂

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  6. bunq ist einfach nur geil! Ich habe heute zum ersten Mal Lastschriften rein bekommen. Bei meiner alten Bank gingen die einfach durch. Hier habe ich einige Tage Zeit zum ja oder nein sagen und kann in Ruhe einmalig zustimmen. Oder aber ist lasse von einem Abbucher es regelmäßig zu. (wenn ich Vertrauen habe) Einfach mega!

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  7. Kann man bei bunq die 25 Konten in unterschiedlichen Währungen führen? – z.B. das Hauptkonto in Euro, eines in USD und eins in CHF?

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    1. Das gibt es noch nicht, aber es gibt Gerüchte😂 Im Juli haben die wieder ein neues grosses Update. Die Währungsumrechnung bei bunq erfolgt zum echten Kurs und ohne Aufschläge/Gebühren. Für Fremdwährungskonten kommt man (noch) nicht an Revolut vorbei. Aber da bunq nach und nach alles an Funktionen übernommen und noch verbessert hat, warte ich gespannt auf das Juli Update

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      1. Braucht der Normalo nicht. Denkbarer Fall: Heute Dollar kaufen weil man denkt sie sind günstiger als in 12 Monaten wo ich sie brauche. Kann aber auch nach hinten los gehen. Inzwischen finde ich die Umrechnung in der eigentlichen Situation am besten. Mit 0 Gebühren und dem echten Kurs. Nicht die Märchenpreise in der Wechselbude oder am Bankschalter.

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  8. Auch ein guter Artikel, aber die Artikel zu Lebensführung, Nachdenken etc. finde ich deutlich besser. Die lese ich sehr gerne und denke auch später noch darüber nach. Es gibt schon so viel Blogs über irgendwelche Produkte. Aber gute und qualifizierte Blogs die tiefere Inhalte über Sinnfragen vermitteln sind selten. Und das gefällt mir bei euch sehr gut. Es ist durchdacht und hilft wirklich.

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  9. Die dkb Bank ist auf jeden Fall sehr viel nachhaltiger als die Comdirect. Mit der Mutter (Commerzbank) kann man sich das fast denken, bei Ing & Co. ist es nicht viel anders. Alles reine auf Ertrag ausgerichtete Banken. Die dkb hat da eine ganz andere Historie. Ist sicher nicht so grün wie bunq und das behauptete ja auch keiner, aber bei weitem nicht so unterwegs wie die genannten Institute.

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  10. Hallo Blackwater,

    Danke auch für diesen Artikel. Wie nachhaltig die DKB ausgerichtet ist, war mir aktuell nicht bewußt. Werde dann bei nächster Gelegenheit meinen Vater von der comdirect zur DKB umziehen (mit Deinem Link).

    Die Vorteile der Travel Card von bunq gegenüber deren Debit-MasterCard liegen auf der Hand. Im Grunde ist die Travel Card eine bessere Debit-MasterCard, ein Pro-Modell so zu sagen. Mir stellt sich daher die Frage wofür überhaupt noch die Debit-MasterCard. Was sagst Du dazu; siehst Du noch eine Daseinsberechtigung?

    Gruß cusn

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      1. Maestro habe ich mir nicht bestellt. Da wo maestro genommen wird, wird auch Mastercard genommen. Bisher kenne ich es so. Hatte nur debits, stelle nun alle auf die credit um. Wäre die maestro mit girocard verbunden, wäre es etwas anderes. Aber so macht es nix aus denke ich.

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    1. Hi,
      also wenn ich das richtig gelesen habe kostet Geldabheben mit der TravelCard immer 0,99€. Mit der Debit kannst du ja aber 10 mal kostenfrei abheben.🤔🌈

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      1. Hallo, ja das stimmt. Aber laut bunq nur wenn man nur Travel-Card Kunde ist. In den Mitgliedschaften Joint, Premium, Business oder im bunq Pack gelten für die credit card die gleichen Konditionen wie für die debit card. @cusn Im Prinzip kannste die debit Karten auch alle durch credit Karten ersetzen. Habe ich mit 2 von 3 Karten gemacht.

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      2. Hallo Lennart,

        bunq hat aktuell vier Preismodelle bzw. die nennen das Mitgliedschaften:
        Travel Card, Premium, Joint und Business.

        Die Mitgliedschaft „Travel Card“ ist das neue „bunq free“ bei der in der Tat 0,99 €/Abhebung berechnet werden. Bei den anderen Mitgliedschaften sind weiterhin 10 Geldabhebungen pro Abrechnungsmonat inklusive, auch wenn man mit einer Travel Card abhebt.

        Ich vermute ja, dass bunq nach nem halben Jahr oder so die Debit-MasterCard streichen und nur noch die Maestro und Travel Card anbieten wird. 🤔

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  11. Nach dem ganzen Skandalen bei N26 (Bafin, Daten, Konten leer geräumt usw.) und Revolut (agressives Ausbeuten von neuen Mitarbeitern in der Probezeit) habe ich diesen beiden den Rücken gekehrt und bin zu bunq. Hier ist mein Vertrauen und Zutrauen am grössten und nach den neusten Updates ist bunq doch deutlich besser als die anderen beiden. Von den Funktionen aber eben auch im ganzen Umgang mit den Kunden. Was mir auch gefällt ist deren Community together in der App. Nette Leute und die Mitarbeiter sind im direkten Austausch mit uns Kunden. @LaraBlackwater: So hässlich sind die Karten auch wieder nicht. Gerade die neue Travel Card sieht doch fein aus.

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  12. Super Artikel von euch! Habe mich schon bei eurem ersten Artikel über bunq dafür entschieden und nicht bereut. Inzwischen ist es meine einzige Bankverbindung. Zum Thema SEPA mit irgendwelchen uneinsichtigen deutschen Uraltunternehmen (die ewig gestrigen) einfach mich fragen.😉

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    1. Ein sehr umfangreicher Artikel, erklärt aber auch gut die Details zu bunq. Auf deren Webseite sind auch viele Funktionen gezeigt, aber hier finde ich es noch etwas besser.

      Ich überlege von N26 zu bunq zu wechseln. bunq wäre dann mein Hauptkonto. Mit welchen Anbietern gibt es denn bisher am wahrscheinlichsten Probleme wegen Sepa oder Lastschrift? Ich frage, weil dann könnte man es etwas eingrenzen. Fitnessstudios sind bei mir zb egal, da ich konsequent keine besuche. Vielleicht teilt ihr da mal eure Erfahrungen, wäre super.

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      1. Konsequent keine Sportbuden besuchen😂 Mit denen gibt es oft Probleme, kann man auch im bunq Forum lesen. Sonst sind es ab und an mal Versicherungen oder Banken die sich quer stellen. Ausgerechnet die kann man sagen🙄

        Die beste Lösung wurde hier schon beschrieben: Klare Ansage machen, ich habe nur ein Konto bei dieser Bank und kein deutsches Bankkonto. Nach EU Recht haben Sie dies zu akzeptieren. Punkt.

        Ein Verweis auf die Wettbewerbszentrale oder Finanzaufsicht wegen Iban-Diskriminierung wirkt auch wahre Wunder.

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      2. Fitnessstudios… Es ist meist auch zielführender sein Hirn zu trainieren. Die wenigsten dürften mit dem körperlichen Aussehen Geld verdienen. Sport muss sein, aber die Gesellschaft ist extrem auf Optik zentriert. Ich meine damit ausdrücklich nicht die ganzen Übergewichtigen, die sich durch deutsche Einkaufszonen in Stretchkleidung pressen, Abnehmen ist hier klar angezeigt. Aber wenn beispielsweise eine Frau Anfang 40 mit dem geistigen Horizont eines Holzbretts sich liften lässt oder Bausilikon implanieren lässt, dann frage ich mich schon, ob ein Besuch der Abendschule nicht die bessere Investition wäre.

        Bei Fitnessstudios erwarte ich keine Kenntnisse über juristische und wirtschaftliche Zusammenhänge. Sämtliche Kenntnisse aus diesen Bereichen werden dort meines Erachtens durch private TV-Sender und Schnellkurse vermittelt. Daher dürfte der Verweis auf die europäische Rechtslage nicht immer zufriedenstellend wirken. Die verstehen eher Videos im Comicstil mit einfachen Botschaften, die durch das Ansprechen der Schlüsselreize untermauert werden. (Schmerzen)

        @Black: Macht es Sinn sich bei wordpress anzumelden? Was sind die Gründe dies zu tun?

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      3. Man muss sich nicht bei wordpress anmelden um hier kommentieren. Wenn man sich anmeldet kann man ein Profil mit seiner Emailandresse erstellen und dieses auf allen WordPress betriebenen Seiten benutzen. Aber wie gesagt, notwendig ist es nicht. Zu dem Kommentar: Bildung ist grundsätzlich sinnvoll und hat noch niemanden gschadet und Übergewicht ein Krankheitsrisiko, genauso wie manche der diversen SchönheitsOPs. Aber es bleibt eben jedem selbst überlassen wo und wie er die Prioriäten setzt. Das weiter zu bewerten hat sich als sinnlos rausgestellt 😉

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      4. Mein Arbeitgeber überweist das Gehalt z.B. nur auf deutsche Konten, da würde also bunq nicht funktionieren (steht so im Tarifvertrag). Und da hätte ich ehrlich gesagt auch keine Lust, Stress zu machen deswegen.

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  13. Was ein Riesenartikel mit einer Menge Details. Sehr gut, ab und an ein Update und die Abwechslung hier gefällt mir. Ich habe dein 3-Kontenmodell bei bunq umgesetzt, nur wurden dann bis jetzt 7 Konten daraus. Im muss sagen durch die Verteilung von jährlichen Ausgaben auf einen Monatsbetrag wird alles viel übersichtlicher. Ich werden nicht von irgend einer Jahresrechnung überrascht. Früher hatte ich immer am Kühlschrank dafür Erinnerungen, so wie bei dir arabische Buchstaben, hihihi. Find ich ja spannend. Super Job den du mit deiner Seite machst, vielen Dank und mach weiter so!

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  14. Hallo, für ein Gemeinschaftskonto für meine Freundin und mich würdest Du eher DKB oder bunq empfehlen? Auch im Hinblick auf die Machbarkeit von ganz normalen SEPA Lastschriften-Mandate für Miete, Versicherungen und Sportverein ?

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    1. Funktioniert beides sehr gut!
      Bei bunq gibt es mittlerweile das joint Modell. Ihr zahlt beide zusammen 10€/Monat und habt dafür beide einen voll funktionierenden Premium Account. Ihr könnt euch 4 beliebige Karten erstellen.
      Wie ich unten schon geschrieben habe nutze ich das Gemeinschaftskonto- Model der DKB und bin damit rund um zufrieden. Habe dort auch ebenfalls mein Aktiendepot. Das ganze dann eben umsonst und für meine Zwecke völlig ausreichend.
      Muss also jeder selber wissen, ob der Mehrwert von bunq einem den monatlichen Beitrag wert ist.
      Für deine Zwecke funktioniert aber wie bereits gesagt beides hervorragend! Also im Zweifelsfall einfach beides testen…

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    2. Die Machbarkeit was SEPA etc. angeht ist inzwischen sehr gut, nachdem viele Leute den ganzen verweigernden Unternehmen Druck gemacht haben sich endlich an die EU Gesetze zu halten. In der bunq together community gibt es eine riesigen Forenpost dazu. Das sollte also ein Hinderungsgrund mehr sein. Wir haben ein Recht auf ein EU Konto und es spielt keine Rolle welche IBAN das Konto hat. Ich weiss von einigen hier auch, das sie knallhart gesagt haben, ich habe nur ein bunq Konto und kein deutsches Konto. Dann haben die Unternehmen (Fitnessstudio etc.) eingelenkt und zumindest die Zahlung per Überweisung akzeptiert. Was Du noch bedenken solltest ist wo Du Dein Depot dann haben wirst. bunq bietet kein Depot an. Hier braucht es dann noch eine Alternative. Ansonsten ist es wie Chris schon schrieb: Mit der DKB machst Du nichts falsch und es kostet Dich nichts. bunq ist sensationell fortschrittlich mit Funktionen, die bis ins Detail durchdacht sind. Daher empfehle ich wirklich beides. Die Kombination der beiden ist unschlagbar.

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  15. Hellooo, ich hab gelesen die bunq creditcard hat doch die gleichen Einstellungen wie die debit. Voll gut. Dachte schon es wird schlechter. Bisher konnte man als Premium Kunde 3 Karten haben. Ist es mit der creditcard auch so? Also die Trvalecard meine ich😂 Und noch wegen dem Aufladen: Wenn ich richtig verstanden habe kann ich also jede Kreditkarte von mir (Barclay, dkb Visa) hinterlegen und zum Aufladen benutzen? Und noch was ganz anderes: Du lernst arabisch????????

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    1. Hi Seda, ja das mit den Kartenfunktionen bei der bunq Travelcard habe ich selbst erst vorgestern testen können. Die Einstellungen sind 1:1 die gleichen wie bei den debit Karten. (Limit, Ländereinstellungen etc.) Du kannst 3 physische aktivierte Karten haben. Das bedeutet es ist möglich auch mehr als 3 Karten zu nutzen. Beispielsweise 3 eingefrohrene für den Urlaub und 3 für hier. Es spielt für bunq keine Rolle ob dies debit oder credit Karten sind. Und was das Aufladen angeht: Es ist genau so wie Du schreibst.😉 Damit hat bunq nun das Feature endlich an Bord, welches ich bisher bei Revolut so gut fand. Und zu Deiner letzten Frage: So ist es. Eine andere Sprache zu lernen hält fit und bei arabisch muss man wirklich um drei Ecken denken, ist nochmal etwas ganz anderes als Englisch oder spanisch zu lernen. Aber es macht Spass und die Schrift ist wirklich schön. Fast wie Kunst.

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      1. Okayy, wie ich schon mal geschrieben habe, BW Du bist verrückt😉😂😘 Zumindest kenne ich niemanden der so drauf ist. Aber nicht falsch verstehen bitte, ich finde es superguuut was Du machst! Und den Blog hier sowieso!

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      2. Sprachen lernen hält auf jeden Fall geistig fit. Und wie ich auf einem anderen Blog mal gelesen habe, ist unsere Arbeitskraft (Denken) immer noch unser wichtigstes Guthaben. Daher kann man eine Sprache zu lernen als sinnvolle Investition sehne. Außerdem dient es der Völkerverständigung, wie du mit deinem Blog ja auch schon oft gezeigt hast.

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      3. Und irgendwann kommt der Sprachtest unter echten Bedingungen😉 Gaaanz sicher. 😉 Du darfst weder verhungern noch verdursten und musst einen Ort zum Übernachten haben. Dann hast Du schon mal die Basics. 😂😂 Aber wenn die Menschen spüren wie Du sie magst klappt es sehr einfach, da bin ich mir ganz sicher. Und Du wirst immer Hilfe haben.

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      4. Einer der Gründe für ein Gefühl von Zuhause sein ist sich verstanden fühlen. Sehr schön was du machst. Am Kühlschrank😂😂😂😂❤️❤️

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  16. Die Erfahrungsberichte😂😂😂 Ich kann es mir gut vorstellen. Was, ich bin doch schon seit 1880 bei der Sparkasse. Warum etwas ändern? Hilfe Veränderung! Alles neue ist schlecht. Was die beim Zahlungsverkehr vergessen: Auch Papiergeld war mal neu. Es zahlt doch aber keiner mit Fellen oder Goldstücken?

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  17. Hehey ich bin noch recht neu bei euch und mir gefallen die nachdenklichen Artikel sehr. Aber dieses Update vom Banking ist auch genial.😂 Vor allem die Erfahrungen mit den Leuten die du angequatscht hast. Ich musste echt lachen und konnte mir das direkt vorstellen. Ich hoffe jetzt ist mir keiner böse, aber so wie es typisch türkisch ist laute Kinder zu haben und mit lauter Musik Auto zu fahren, so ist es typisch deutsch superkritisch zu sein und erst mal negativ zu denken. Gibt Ausnahmen, aber ich glaube da ist etwas richtiges dran, oder?

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    1. Hallo Ebru, nein ich denke das nimmt Dir hier keiner krum. Völker haben ihre Seelen und Mentalitäten. Es gibt immer Ausnahmen, keine Frage. Aber irgendwie machen diese Unterschiede -wenn man sie mit Humor sieht – auch den ganzen Reiz von verschiedenen Kulturen aus. Es gibt auch jeweilige Stärken. Über einen Freund von mir (den man sicher als typisch deutsch bezeichen würde) kann ich sagen, dass wenn ich mir ein Auto zusammen bauen lassen müsste, niemand besser als er es machen würde. Exakt, präzise, gründlich, klassisch deutsch. Laute Kinder gibt es übrigens nicht nur bei Türken. Sondern auch bei meinen Nachbarn.😂

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  18. Hi,
    ich lese eure Blogs wirklich gern und habe selbst schon meine Finanzen aufgeräumt und bin weg von den Filialbanken und hin zu Comdirect, Consors und N26. Consors hat ein gutes Depot und die Etfs die mich interessieren kann ich noch bis 2022 komplett kostenfrei kaufen. Zur Comdirect bin ich nur weil die DKB mich als Kunde nicht will, warum auch immer. Vielleicht wechsel ich noch zu bunq aber der Preis schreckt mich noch ein bisschen ab 😀 Habt ihr schon von Traderepublic gehört? Sehr wahrscheinlich! Mich würde ein review von euch interessieren, dass Angebot von denen klingt recht gut 🙂

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    1. Hallo Lennart, danke für Deinen Kommentar. Wenn eine Bank einen nicht will kann das zig Gründe haben, die von aussen kaum erklärbar sind. Es sind schon Leute abgelehnt worden wo ich dachte, einen solchen Kunden werdet ihr sonst selten finden. Manchmal hat es bei einem zweiten Versuch oder auf Nachfrage dann geklappt. Aber Du scheinst ja ganz zufrieden zu sein und damit passt es ja dann. Wegen bunq: bunq ist in jedem Fall ein Test wert und besser als N26 sind sie allemal. Von Traderepublic hab ich schon gehört, aber es noch nicht getestet. Ich werde es mir bei Gelegenheit mal anschauen. Es kommt natürlich auch immer darauf an was man braucht/will. Für den Vermögensaufbau und/oder die Anlage mit ETFs nach der einfachen passiv Strategie ist das DKB Depot mehr als ausreichend. Wenn ich jetzt ab und an Einzelwerte kaufen will, dann kann man sich natürlich mal umschauen.

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  19. Auch von mir mal einige Anmerkungen.

    Auch ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig sogar deutlich jüngere Leute (wie ich) über Finanzen wissen. Finanzielle Bildung muss unbedingt schon in der Schule beginnen (z.B. Wirtschaftskunde). Dort könnte man bereits die Basics zu Banken, Konten, Karten und Börse vermitteln.

    Zu Kartenzahlungen (auch per NFC): wie oben angemerkt, ist es z.B. bei Bäckereien nahezu nicht vorhanden. Gerade hier ist es eigentlich perfekt geeignet. Verkaufte Ware: offene Lebensmittel (Hygiene). Geldscheine und Münzen sind voll von Keimen und Bakterien!! Die Beträge sind eher gering ( <25€). Und schneller geht es sowieso.

    Zu Bunq: prinzipiell nicht schlecht. Aber auch ich finde die 5/8€ etwas zu viel dafür. Dazu kommt leider die noch immer verbreitete IBAN-Diskrimierung (NL IBAN). Ein Web-Banking gibt es nicht. Einige Volksbanken sind zur Zeit auf Kriegspfad gegen die FinTechs.

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    1. Hallo Manfred, gerade bei jungen Menschen finde ich es regelrecht schockierend und das Thema fängt ganz klein bei der Kontenwahl und setzt sich dann fort. Stand heute sind die Mehrheit der Mitbürger jeglichen Alters bei den Altbanken Kunde und lassen sich dort „beraten“. Die Mehrheit würde vermutlich nicht einmal einen Honorarberater brauchen, wenn sie ab und an einen Finanzblog lesen würde. Und hier gibt es sogar Blogs und Projekte für junge Leute bis hin zur grossen Bibliothek ala Finanzwesir. Es ist wirklich alles an Wissen verfügbar was es braucht und es ist nicht kompliziert. Vielleicht muss es aber aus der Onlinewelt mehr in die Offlinewelt getragen werden, deswegen teste ich auch die Ansprache mit Flyern ab und an.

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  20. Hey, cooler Artikel zu bunq. Manche Funktionen habe ich ganz übersehen. Musste erst mal 20 Apps updaten und ein bunq Update war auch dabei. bunq.me finde ich nur noch geil. Hab ein Bild von mir mit Kochlöffel gemacht und
    den erstellten bunq Link meinem Freund geschickt. Jedes Essen kostet 50 Euro bei mir. Nur sein Anteil versteht sich. Das sorgt vielleicht für mehr Wertschätzung. 🙂

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  21. Was mir bei dir gefällt ist, du machst nicht einfach Werbung sondern empfiehlst was du selbst nutzt. Und man merkt die Sichtweise eines Bankers. Das alles und auch deine Special-Artikel sind echt ein Gewinn für die Bloggerszene. Auch ich gehöre zu denen die mehrere Blogs lesen und es ist wie du schreibst, am Schluss gönne ich mir noch BW.😂

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  22. Hallo! Ich will einmal auf deine Frage im Text eingehen, wer noch aus welchen Gründen bei einer Filialbank bleibt. Mir fallen eigentlich nur sehr alte Menschen ein, die dort schon immer waren und nicht mehr selbstständig sein können und auf die Hilfe von anderen angewiesen sind.

    Allerdings wird auch dies teuer bezahlt. Ich habe vor 4 Jahren eine mittlere sechsstellige Summe geerbt. Also bin ich zur Bank gegangen wo diese Anlagen angelegt waren. Die Hälfte davon war in Schiffen und Containern investiert. Keine Chance da raus zu kommen. Über einen sogenannten Zweitmarkt hätte ich noch ca. 10% der investierten Summe erhalten. Auf meine Rückfrage wie man so etwas einer 79 jährigen verkaufen kann sagte man mir, man hätte seine gesetzlichen Pflichten erfüllt und die Kundin voll aufgeklärt. Dafür gibt es keine Worte. Vielleicht haben andere Kunden ja Eltern, die in hohem Alter noch komplexe unternehmerische Beteiligungen verstehen und nur meine Eltern konnten trotz akademischen Backgrounds und jahrelanger Arbeit im Rechtswesen diese Anlagen nicht verstehen. Wer weiss, wer weiss…

    Ich kann nur an die sogenannte Erbengeneration appellieren noch zu Lebzeiten der Eltern sich um das Geld zu kümmern und wenn irgend möglich den Eltern zu helfen. So schwer ist es nun wirklich nicht. Ich weiss, ihr mögt die DKB, aber bei der Comdirect hat man die Möglichkeit die Automaten der Commerzbank zu nutzen. Damit können auch ältere Menschen Kunden einer Direktbank sein. Man muss ihnen nur etwas helfen. Allemal besser wie die Folgen von Vertrieb und Fehlberatung zu tragen.

    Im Übrigen ein klasse Post von euch und die Startseite sieht nicht mehr ganz so dunkel aus. Der Text ist auch geschmackvoll gewählt. Sehr gut.

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    1. Hallo Sven und willkommen hier! Deine Erfahrung mit der Bank tut mir wirklich sehr leid. Noch schlimmer ist, dies ist kein Einzelfall. Ich will zum Vertrieb jetzt hier gar nicht viel schreiben, demnächst kommt ein klasse Podcast dazu, wo es auch darum geht, warum so etwas überhaupt läuft wie es läuft und was in Banken los ist.

      Zur Comdirect: Die Automaten sind deren grosser Vorteil. Geld ein- und auszahlen, selbst Münzen ist möglich. Bei alten Menschen, die mit einem reinen Onlinebanking nicht mehr klarkommen ist die Comdirect top. Kontoauszüge kann man sich bei denen auch noch mit der Post zusenden lassen. Im Notfall kann auch eine Coba Filiale unterstützen.

      Die DKB ist für die Mehrheit der Bevölkerung sicher die beste Bank, nur wissen die Leute das noch nicht.😂 Aber mit der Comdirect ist sogar für die Menschen eine Lösung da, die sonst eine Filialbank aufsuchen würden.(oder sogar müssten, so ungern ich es sage)

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  23. Mal wieder ein sehr guter Artikel, Black!
    Ich für meinen Teil habe jetzt seit 6 Monaten bunq ausprobiert und bin im Gegensatz zu N26 durchaus begeistert. Seit die DKB gestern aber Apple Pay endlich released hat werde ich bunq voraussichtlich erstmal den Rücken kehren. Für mich bringt bunq einfach momentan noch nicht den Vorteil monatlich für meine Frau und mich 10€ zu bezahlen was ich bei der DKB für umsonst bekomme. 25 Konten benötige ich momentan auch nicht. Ich habe dein 3- Konten-Modell bei der DKB mit zwei separaten Gemeinschaftskonten für meine Frau und mich umgesetzt. Funktioniert bisher perfekt! Geld innerhalb der DKB ist sofort auf dem anderen Konto nach der Überweisung verfügbar. Ein riesiger Nachteil den ich zusätzlich noch bei bunq sehe ist keine Girocard nutzen zu können. Leider gibt es in Deutschland nach wie vor kleinere Läden die nur die Girocard akzeptieren. Mit Maestro-/Kredit- Karte steht man dann leider ohne Zahlungsmöglichkeit da. Hoffe da wird sich in der Zukunft definitiv noch was tun.
    Zudem verwende ich mittlerweile eine American Express Gold als Kreditkarte um Rewardpunkte zu sammeln. Amex wird mittlerweile fast in allen großen Geschäften (Rewe, Edeka, Lidl, Aldi, Penny, etc.) akzeptiert und eignet sich aus meiner Sicht hervorragend um für die Ausgaben die sowieso anfallen noch Cashback rauszubekommen. Darüber konnte ich bisher bereits die ein oder andere Hotelnacht oder Flug einlösen.
    In Summe lasse ich mir alle meine Finanzen über Outbank zusammenfassen und habe darüber den aus meiner Sicht perfekten Überblick über meine Fixkosten und gesetzten Budgets.
    Ach ja, das ganze wird zu guter letzt noch durch ein Comdirect Konto ergänzt um flexibel Geld einzahlen zu können. Ist besonders praktisch wenn man die gesammelten Münzen loswerden will. Comdirect hat an ihren Geldautomaten ein Münzfach mit dem sich beliebig viele Münzen einzahlen lassen.
    Letzter offener Wunsch wäre somit von meiner Seite nur noch an die DKB die VPay (Girocard) in Apple Pay hinterlegen zu können oder die deutschen Banken verabschieden sich endlich von der Girocard.
    So genug geschrieben. Alle Details dann eventuell gerne mal in einem Gastbeitrag 🙂

    Grüße und mach weiter so Black!
    Chris

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    1. Hallo Chris, danke für Deinen Bericht! Mit der DKB ist man grundsätzlich super aufgestellt und für 70-80% der Bevölkerung ist die DKB die perfekte Bank. bunq wird erst vor dem Hintergrund der Fintech Thematik und Innovation richtig spannend und weil sie einen strickt ethischen Wertecodex haben, der nochmal über den der DKB deutlich hinaus geht. Wenn Du bunq erst mal nicht nutzt kannst Du ja den Downgrade auf deren Basisversion machen. Würde ich auch empfehlen, weil ich mir sicher bin irgendwann wirst Du die doch wieder mehr nutzen wollen. Zur Girocard: Das ewige Problem in Deutschland. Ich glaube ich werde noch ein paar Jahre dagegen schreiben bis diese dämliche Girocard endlich verschwunden ist.😂 Was Du aber zu Amex geschrieben hast hört sich sehr spannend an. Ich habe Amex früher mal genutzt, verfolge das Thema am Rand aber immer noch mit. Gerade vor dem Hintergrund der Cashbacks. Da Amex nicht der EU Kartenregulierung zum Opfer gefallen ist (ein Thema für sich) können die noch 2-5% vom Kartenumsatz abgreifen. Dadurch sind deren Membershiprewards sehr viel wertvoller als Flugmeilen etc. und man erhält einen echten Gegenwert, wie Du erlebt hast. Hört sich bei Dir wirklich sehr gut an, alles schön optimiert. Einmal etwas Zeit investiert und ein Finanzsystem aufgebaut und man gewinnt echte Lebensqualität hinzu.

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      1. American Express kann ich wirklich mittlerweile wärmstens empfehlen. Wie von Dir erwähnt lohnen sich die Rewards Punkte wirklich um Cashback zurück zu bekommen. Man startet bereits bei einer Gold Karte mit 20.000 Punkten was im worst case schon mal für einen 100€ Amazon Gutschein eingelöst werden kann. Im besten Fall kann man damit Flüge und Hotels bei den Partnern zu einem noch besseren Gegenwert buchen. Im ersten Jahr ist die Gold Karte komplett kostenfrei und wenn man danach im Jahr über einen Kartenumsatz von 10.000€ kommt kann man sich von der Jahresgebühr befreien lassen. Hört sich erstmal nach viel Geld an aber wie bereits beschrieben kann man die Karte mittlerweile überall einsetzen (Tankstellen, Lebensmittelläden, Drogerien, Onlinehandel wie Amazon oder PayPal). Nutzt man dann noch die kostenlose Partnerkarte geht das ruck zuck.
        Zusätzlich kann man telefonisch noch den Membership Rewards Turbo für 15€ im Jahr dazu buchen und nochmal 50% mehr Meilen pro Umsatz sammeln. Lohnt sich also somit ab bereits 3.000€ Umsatz pro Jahr.
        Der Service bei Amex ist ebenfalls wirklich vorbildlich. Hatte vor 4 Wochen einen Betrugsfall (selbst verschuldet). Ein kurzer Anruf war ausreichend um die Buchungen zu stornieren. Danach kam nie wieder was und das Problem war gelöst.
        Im Gegensatz dazu musste ich bei einem Betrugsfall bei meiner Santander Visa Kreditkarte zur Polizei rennen und Anzeige erstatten um mein Geld wieder zu bekommen.
        Falls erlaubt, anbei mein Empfehlungslink: https://1n.pm/Amexrev
        Damit bekommt der von mir geworbene 20.000 Rewards als Startpaket für die goldene American Express.

        Und falls es noch Fragen gibt, haut rein in die Tasten 🙂

        Grüße,
        Chris

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      2. Hi BW,
        kann es sein, dass es die Basisversion nicht mehr gibt? Finde diese auf der Webseite gar nicht mehr?
        Ansonsten: Super Artikel, gefällt mir sehr 🙂

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      3. Hallo Sebastian, ja für Neukunden gibt es kein bunq free mehr. Aber man kann sich als Bestandskunde downgraden lassen. bunq will auch nicht jeden als Kunden der nur einen free lunch sucht, sondern Kunden die bunq voll nutzen und zu schätzen wissen. Ist aber auch verständlich.

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  24. Schönes neues Startbild, ich glaube dieses Bild beschreibt Deine Seele. Und meine, auch wenn ich nicht weiss wo es ist. Aber ich vermute es… Zum Banking: Tja tja tja, vorbei die Zeiten als man mit Amex punkten konnte, heute zahlen wir mit Glas und Metall (iPhone) oder mit den leider kotzhässlichen bunq Karten…

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    1. Ja, die Karten finde ich auch kotzhässlich, die Travelcard ist durch den Glanz sogar nochmal schlimmer. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache…

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  25. Ein Banking Post! Und dazu noch der Podcast, perfektes Timing. Ich hatte mich schon darauf gefreut. Jetzt passiert im Banking nicht dauernd etwas neues. Ist mir schon klar. Aber nach Apple Pay bei der DKB und den vielen Updates bei bunq habe ich schon eine ganze Weile auf euren Post gewartet.

    Ich gehöre auch zu denen die (dachte ich) fachliche Posts mögen. Auch wenn ich euren jetzigen Post verschlungen habe freue ich mich aber auch über eure (ich nenne es so) Operationen am Gehirn. ;-))) Also dieses Querdenken, Umdenken, Mindfuck, wie auch immer. Das ist die Seele von Blackwater.

    PS: Eure Überarbeitung der Startseite gefällt mir! Von Tiramisu wird man fett, aber es schmeckt einfach zu gut zum aufhören!

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