Herbst(zeit)

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

– Lucius Annaeus Seneca

 

 

„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit möge uns wie ein Raubier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich (…) sind wir alle nur sterblich.“

– Jean-Luc Picard

 

 

„Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre (…)“

1.Mose 1:14, Lutherbibel 2017

 

 

 

Die Zeit. Zeit ist einer der komplexesten Begriffe in unserer Welt. Woher kommt sie? Gibt es Dinge die außerhalb von Zeiten und Zeitabschnitten liegen? Es ist unglaublich spannend über Zeit und Zeitabschnitte (Zyklen) nachzudenken oder sich mit anderen Menschen darüber zu unterhalten.

Die meisten Menschen sagen heute, dass sie keine Zeit haben. Was sie damit meinen ist eigentlich nicht, dass es ihnen an Zeit fehlt. Es fehlt Ihnen nur an Zeit für das Anliegen, was wir vielleicht mit Ihnen besprechen wollten. Und teilweise ist dies auch zumindest nachvollziehbar. Denn die meisten müssen das begrenzte und geheimnisvolle Gut Zeit gegen das im Verhältnis unbegrenzte Gut Geld eintauschen. Natürlich wird dieser Umstand dadurch etwas komplexer, dass es die eigene Zeit ist, die begrenzt ist und es das fremde Geld ist, welches unbegrenzt ist.

Unter diesem System einer sanften Diktatur leiden wir bis zu einem gewissen Grad fast alle. Früher brauchte es Peitschen um uns anzutreiben, heute gibt es das moderne Geldsystem. Damit kann man die meisten Menschen „freiwillig“ zu vielem bringen und einige wenige zu allem.

Auf der anderen Seite muss man sagen, dass wir in den letzten Dekaden auch viel freie Zeit dazu gewonnen haben: Die Freizeit. In der westlichen Welt geniessen wir damit einen Luxus, der Menschen in anderen Teilen der Welt oft vergönnt ist. Und was wir mit dieser freien  Zeit machen, ob wir sie als Luxus sehen und auch wirklich als diesen schätzen, dass liegt meistens doch ganz bei uns.

Wir müssen arbeiten und Geld verdienen. Und unsere Arbeit ist in vielen Fällen auch wichtig, weil sie unser Leben strukturiert. Menschen ohne Arbeit oder Menschen die nicht arbeiten müssen, verlieren oft die Kontrolle über ihre viel vorhandene Zeit. Ein Phänomen, welches jeder sicher schon beobachtet hat oder vielleicht auch selbst erlebt hat.

Aber unsere freie Zeit, die Freizeit, die sagt vielleicht mehr über uns aus, als die Arbeit. Denn nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit einer sinnvollen Arbeit nachzugehen und kann sich darüber definieren oder der Gesellschaft einen Wert durch seine Arbeit stiften.

 

 

Blackwater.live
Bedauern können wir nur solange wir leben. Und etwas ändern auch.

Bildquelle: eigen.

 

 

 

„Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.“

– Albert Einstein

 

Einstein sagte es ganz gut und dies war im letzten Jahrhundert zu einer Zeit, in der es nicht so viele Möglichkeiten wie heute gab. Aber auch schon deutlich mehr, als jemals zuvor in der Geschichte. Es ist schwer zu sagen, ob er genau meinte was ich nun schreibe. Aber überlegen wir einmal ganz kurz: Ist heute ein gewöhnliches Leben in irgend einer deutschen Stadt nicht der pure Luxus, im Vergleich zum Leben eines Menschen vor 100 Jahren irgendwo in Europa? Und je länger wir zurück gehen, desto größer wird dieser Gap.

Die Lebenserwartung ist höher, die medizinische Versorgung ist deutlich besser. Jemand, der vor 100 Jahren Millionär war, hatte nicht den medizinischen Standard von heute. Er oder sie hatte kein Internet und damit keinen Zugriff auf Millionen von Webseiten mit Wissen und Anleitungen, konnte nicht für kleines Geld mal schnell Europa bereisen oder sogar noch entferntere Ziele anfliegen. Heute haben selbst Menschen am eher unteren Ende der Gesellschaft Fahrräder, Autos, ein (Mobil)Telefon und einen großen Farbfernseher. Alles Wissen ist frei zugänglich, ein Recht für das Jahrhunderte lang Menschen gekämpft haben und nicht wenige dafür gestorben sind, teilweise auf dem Scheiterhaufen. Jeder kann sich frei bewegen und nun komme ich wieder darauf zurück: Seine Freizeit frei gestallten! Und die Freizeit hat heute einen größeren Anteil als noch vor 100 Jahren. Die meisten von uns haben haben heute ein Wochenende von zwei Tagen und mehrere Wochen Urlaub im Jahr. An einem Arbeitstag haben wir neben Zeit für essen, trinken und schlafen auch noch ein paar Stunden so zur freien Verfügung.

Was machen wir mit dieser Zeit? Erleben wir sie bewusst?

 

 

Blackwater.live - Zeit: ein begrenztes Gut
Die meisten von uns denken sie haben ewig Zeit. Bis sie auf einmal abläuft.

Quelle: gettyimages/istock

 

 

Der gleiche hohe Standard, der unser Leben so komfortabel macht und den wir heute geniessen, nimmt uns aber oft auch wieder die ganze freie Zeit. Das muss aber nicht so sein und es ist eine reine Frage des Bewusstseins.

Die Herbstzeit ist geradezu ideal um sich klar zu machen, wie endlich unsere Zeit ist. Herbstzeit ist der Beginn vom Endes eines Jahreszyklus. Und da steckt viel von unserem menschlichen Leben drin, denn das läuft auch in Zyklen ab. Denken wir doch mal an den Jahresanfang zurück. Stellen wir uns einen Baum vor, der an einer Lichtung im Wald steht. Zu Jahresanfang ist es bitterkalt, vielleicht liegt sogar Schnee. Unter Schnee, Regen und nächtlichen Winterwinden liegt ganz tief in diesem Baum das Leben versteckt. Noch würde niemand das glauben wollen, wenn man es nicht schon erlebt hätte. Der Frühling kommt langsam, die Durchschnittstemperaturen steigen langsam an. Vom Boden her kehrt nach einem langen Winter das Leben zurück und auch an dem Baum werden nun die Zweige weicher, erste Knospen bilden sich. Einige Zeit später beginnen die Blätter zu wachsen. Alles kündigt den Frühling an und auf ihn folgt der Sommer. Und egal wie lange dieser Sommer sein wird, egal wie warm und wie schön er sein wird, mit dem aufkommenden Herbst ist klar, diese Zeit ist vorbei. Die Pflanzensäfte ziehen sich in den Baumstamm wieder zurück, was das Verfärben und dann das Fallen der Blätter zur Folge hat. Und es ist fast schon ein Klassiker: Winter has come.

 

Nun hat so ein Baum und seine Blätter kein Bewusstsein, sich über den Sinn dieses Zyklus Gedanken zu machen und wie sinnvoll seine Existenz ist oder nicht. Ein Baum kann auch keine Fehler machen. Kein Leben in der Schöpfung kann bewusste Fehler machen, da es keine Willensfreiheit gibt, nur Instinkte. Wie Friedrich Nietzsche schon schrieb, kann man nur Recht und Unrecht handeln oder unterscheiden, wenn man die Wahl hat auch unrecht zu handeln. Wenn es diese Wahl nicht gibt, kann ich auch nicht falsch handeln. Die Wahl hat nur der Mensch. Und der Mensch trägt bewusst die Folgen seines Handelns, ob er will oder nicht.

Heute leben wir in einer Zeit großer Freiheiten, die selten unmittelbare Folgen haben. Die ganze derzeitige westliche Lebensart verschiebt die Folgen in die Zukunft. Angefangen von exzessiven Leben durch Kreditaufnahme und Sofortkonsum hin zu einem Leben, welches Menschen verbraucht, wie wenn sie wertlos wären. Man verbringt mit Menschen nicht mehr sein Leben, man „verkonsumiert“ sie sozusagen durch einen sehr offenen promiskuitiven Lebensstil ohne jegliche Verpflichtungen. In Folge lösen sich die Familienstrukturen auf, was für die menschliche Gesellschaft verheerende Folgen hat und noch haben wird. Und nicht zu vergessen, wir lassen uns unsere Zeit durch belangloses verbrauchen. Wenn man Jahre später einmal zurück rechnet, wie viel Zeit mit Social Media und Messengern und dem Austausch unwichtiger Informationen verbraucht wurde, wie viel Stunden in der Woche würden dann dabei heraus kommen?

 

Blackwater.live - Baum im Sommer
Wenn es keinen Schatten gäbe, wer wüsste dann noch was Licht ist? Wenn man keine Entscheidungsfreiheit hat, kann man auch nicht schlecht handeln, so erklärte es Nietzsche. War dies der Grund für den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in dem Bibelbericht über Eden? Es bleibt ein philosophisch und theologisch spannendes Thema.

Quelle: gettyimages/istock

 

 

 

Wenn Zeit auf einmal doch wieder eine Rolle spielt

Bei den meisten Menschen tritt dieser Fall ein, wenn sie den Herbst ihres Lebens erreicht haben und sich bewusst machen, wie die Uhr auf einmal abläuft. Wenn man nicht mehr so unachtsam einen Tag, eine Woche oder sogar einen Monat vergehen lässt, sondern jeden Moment versucht festzuhalten. Vielleicht wird überlegt, was hinterlasse ich mal meinen Kindern? Und die meisten denken dabei an Besitz und nicht welches Beispiel sie ihnen vorgelebt haben. Die Zukunftsplanungen sind auch nicht mehr allzu lang in die Zukunft gezogen, wieviel Zeit bleibt, vermag man nicht mehr mit Sicherheit zu sagen.

Andere gehen wegen einem kleinen Schmerz oder einem komischen Hautflecken zum Arzt und ihre ganze Welt bricht dann zusammen wenn sie erfahren, es ist mehr als das. Es ist die unaufhaltsame Einläutung des Countdowns, die man sonst nicht so bewusst mitbekommt. Oder anders formuliert, wie man es Antony Hopkins zu schreibt: „Keiner kommt hier lebend raus.“

Vielleicht gibt es heute weniger Möglichkeiten schlecht oder falsch zu handeln, weil mehr in der Gesellschaft toleriert wird und viele Werte sich ändern. Mag sein. Vielleicht auch nicht. Vielleicht kommt die Rechnung einfach nur später und wird dann viel höher werden als gedacht. Das wäre gar nicht verwunderlich in einer Gesellschaft, in der alles in die Zukunft verschoben wird.

 

Mit diesem heutigen Artikel möchte ich den „Du lebst nur ein Mal“ Gedanken beleben und ihm den Stellenwert geben, den er eigentlich verdient hat. Schon öfters hatte ich darüber geschrieben, wie der Gedanke „Du lebst nur ein Mal“ mißbraucht wird. Zur Vergabe von Krediten, zur Ankurbelung von Konsum, um ein in jeglicher Hinsicht exzessives Leben zu führen. Wie als wenn es kein morgen gäbe. Dummerweise gib es den Morgen dann aber zwischenzeitlich doch noch.

Selten wird der Gedanke zu genutzt, das Gegenteil zu tun und statt dessen dankbar zu sein. Für das was man hat, sich beispielsweise einfach seiner Gesundheit zu freuen. Oder mit den Menschen die man liebt, einfach nur Zeit zu verbringen. Das muss nicht immer gleich viel Geld kosten. Wir könnten auch bei einem kleinen selbst gemachten Essen zusammen sitzen und unsere Gedanken austauschen. Und wo wir schon bei dem Thema sind: Wann haben wir uns zuletzt über die großen Fragen des Lebens mit Freunden ausgetauscht. Klar, dies geht nur mit echten Qualitätsmenschen. Aber die gibt es.

Gespräche, die man wirklich offen führen kann, z.B. über den Sinn des Lebens oder wie unsere wundervolle Welt ins dasein kam. Über verschiedene Kulturen, andere Glaubensansichten und Lebensentwürfe und die ganze Vielfalt, die unsere Menschheit ausmacht. Menschen mit denen wir über so etwas wirklich offen sprechen können, sind ganz nebenbei bemerkt echte Freunde oder werden es. Das sind Menschen, die uns gut tun. Alle anderen sind nur Bekannte.

 

Die Zeit. Zeit ist einer der komplexesten und spannendsten Begriffe in unserer Welt. Wir können uns in den nächsten Wochen einmal einen Baum im Herbst anschauen. Wie ein Blatt zu Boden segelt, hin und her bewegt von der unsichtbaren Kraft des Windes. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein Jahr zu Ende geht. Unser Jahr. Wieder ein weiteres Jahr unseres Lebens und wir wissen nicht, ob wir noch ein volles weiteres geschenkt bekommen. Seit immer weniger Menschen mit der Natur zu tun haben und das moderne Leben den Unterschied zwischen Tag und Nacht mehr und mehr aufhebt, scheint die Zeit weniger bewusst wahrgenommen zu werden. Ihre Zyklen und Abläufe. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum der Tod noch schockierender für uns ist, als er es ohnehin schon wäre.

Der Tod hat für sich genommen wenig Gutes in sich verborgen. Für manches Leiden und manchen Schmerz ist er eine Befreiung. Für die Zurückgebliebenen, die es auch nur auf Zeit sind, bleibt die Erkenntnis, dass unser aller Zeit endlich ist. Auch wenn es sich anfühlt, wie wenn die Ewigkeit in unseren Herzen wäre.

Vielleicht ist sie das auch.

 

 

 

Blackwater.live - ablaufende Zeit

 

In Gedanken an einen besonderen Menschen. Ein Mensch wie Du und ich.

Blackwater.live im Herbst 2019

 

 

14 Kommentare zu „Herbst(zeit)

Gib deinen ab

  1. Der Herbst ist eine sehr schöne Zeit. Aber es gibt eben auch einen Herbst im Leben und dessen sollte man sich bewusst sein. Deine Artikel zu diesen diesen Themen, dem Leben und auch der Philosophie finde ich faszinierend. Sehr schöne Gedanken und auch die Verbindungen gefallen mir sehr.

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  2. Wir hatten in der Familie letztes Wochenende einen Todesfall. Der Opa ist plötzlich verstorben. Familie ist das schönste was es gibt. Es ist so traurig wenn alles dann zerrissen wird, vor allem wenn es schnell passiert und niemand sich vorbereiten kann. Was du geschrieben hast hat mich sehr bewegt. Vielen vielen Dank ❤️

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  3. Danke für diesen bewegenden Beitrag! Mein Beileid!

    „Jede Blüte will zur Frucht, Jeder Morgen Abend werden, Ewiges ist nicht auf Erden
    Als der Wandel, als die Flucht.“

    Hermann Hesse

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  4. Vielen Dank für den inspirierenden Beitrag!

    Ich denke, dass Zeit sehr viel mit der Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, zu tun hat. Letztlich hat der Tag für jeden von uns 24 Stunden und wir brauchen eigentlich alle unsere 6-8 Stunden Schlaf. Was wir mit dem Rest der Zeit anfangen, müssen wir uns eben sehr gut überlegen. Und dabei hilft es enorm, wenn man Wichtig von Unwichtig unterscheiden und eben Prioritäten setzen kann.

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  5. Vielen Dank für eure Kommentare und die vielen Mails in so kurzer Zeit! Ein Kunde ist sehr plötzlich verstorben und das hat mich zu diesem Artikel bewegt. Auch wenn es dieses Mal nicht meine Familie war, es gibt immer eine Familie die trauert.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Black, falls man dich für eine Gedenkansprache buchen kann, du wärst meine erste Wahl! Der Anlass deines Artikels ist traurig und auch von mir mein herzliches Beileid. Aber wie immer findest du die richtigen Worte und hast einen grandiosen Gedankengang dahinter.

      Danke für solche Artikel, die mich jeden Tag etwas dankbarer sein lassen.

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  6. Boa man mir bleibt es gerade voll mein Herz stehen…es tut mir sehr leid wenn sowas passiert. Ich hoffe es war nicht in der Familie? Bitteee nicjt falsch verstehen, ist immer schlimm wenn sowas passiert. Aber in der Familie doppelt. Habe selbst meinen Vater vor zwei Jahren verloren, hab ich hier schon mal geschrieben und dann musste ich mich noch Papier rumärgern. Ich glaube deutsche Behörden akzeptieren Tod nur wenn es auf einem Papier steht.

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  7. Vorab möchte ich schreiben, es tut mir um den Verlust leid! Wenn ein Mensch stirbt, ist dieser immer irgend jemanden nah. Daher an dieser Stelle mein Beileid.

    Der Artikel ist in jedem Fall bemerkenswert, mich sprechen gleich mehrere Dinge an. Er ist ein schöner Gedanke dem Anlass entsprechend, regt aber auch zum Nachdenken an. Ich weiss nicht, wann ich zuletzt in meinem Freundeskreis über solche Themen gesprochen habe. Es geht eigentlich oft um den Job, den Nachwuchs und die Urlaube. Mein Eindruck ist ganz klar, dass niemand über andere Themen sprechen will. Falls in der Runde ein Gespräch mal in die Richtung geht, ist man peinlich berührt und versucht durch Witzchen wieder aus der Notlage heraus zu kommen.

    Menschen sind vielleicht heute oberflächlicher als noch vor ein paar Jahren. Ich kann es nicht beweisen, aber gefühlt ist es so.

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  8. Hi Black, ein bewegender, berührender und tiefsinniger Post.**heul**) Jedenfalls weiss ich wie ich rausfinden kann wer echte Freunde sind. Ich leg denen dein Blog vor und wenn wir darüber reden können = alles top. Ansonsten = Bekannte. 🙂

    Ich wünsche dir mein herzliches Beileid und hoffe es war kein Verlust in deiner Familie!

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