“Uncertainty is an uncomfortable position. But certainty is an absurd one.”

–  Voltaire

 

 

 

 

 

Über die Themen Devisenhandel, FX und Forex wurde schon viel spekuliert und geschrieben. Für jeden, der sich schon länger mit dem Thema beschäftigt wird schnell klar, 90% was im deutschsprachigen Internet darüber geschrieben wird ist entweder frei erfunden oder die Autoren haben schlicht weg keine Ahnung. Meistens sind die Informationen im Bereich zwischen “wie werde ich werde reich über Nacht” und “Gaga-Gabis geheimes Supersystem.” Entwickelt mit künstlicher Intelligenz.” (Da GG keine hat).

Sehr oft wurde FX auch schon in den Bereich von Crypto-Spekulation angesiedelt, in der auch eine Menge spannender Märchengeschichten zu finden sind. (Wobei derzeit ja wieder etwas weniger, wenn man sich den Bitcoin Kurs sich anschaut.)

Diese Informationslage schreckt viele Menschen von dem Thema ab. Wer Blackwater.live schon länger liest weiss, dass es mir von Anfang an am Herzen lag mit diesen Mythen und Legenden aufzuräumen. Gerade in Deutschland, einem Land in dem selbst ein ETF bei vielen als böse Zockerei gilt, ist das nicht einfach. Bis vor kurzem war das Sparbuch und die Lebensversicherung noch die beliebteste Geldanlage der Deutschen. Dann kamen die Mischfonds. Durch den Corona-Crash hat sich das Thema wohl erledigt. Aber wir werden mal sehen, was die nächsten Monate noch so passiert. Das die Deutschen einen grundsätzliche Anlagebedarf haben, steht sicher ausser Frage. Milliarden von Euro stehen auf Tagesgeldkonten. Millionen von Menschen müssen Vermögen aufbauen. Sei es um den Wohlstand zu halten oder sich eine Altersvorsorge aufzubauen. Daher ist es wichtig, dass man sich mit allen Anlageklassen beschäftigt, die Unterschiede versteht und vor allem die persönliche Risikobereitschaft erkennt. Dann kann man sich mit einem Mix aus Anlagen die eigene richtige Vermögensstruktur aufbauen.

Mit dem heutigen Artikel möchte ich das Thema FX mal wieder aufgreifen und verschiedene Punkte dazu erklären. Unter anderem folgende Punkte:

 

 

  • Ist das etwas für mich?
  • Im welchen Bereich meiner Vermögensstruktur findet FX seine Bedeutung?
  • Wie kann ich es selbst einfach umsetzen?
  • Welche Risiken gibt es?

 

 

 

 

question mark human with message in hand in front of landscape

Was ist Forex???

(hört sich nach einem Hundenamen an)

 

Forex, FX, Devisenhandel oder Währungshandel ist der gleiche Begriff für ein und die selbe Sache. Es geht um den größten Finanzmarktplatz der Welt, der Devisenmarkt. Das sind alle Transaktionen, die zwischen den Währungen Euro, Dollar, Britisches Pfund, Japanischer Yen, Schweizer Franken und allen anderen statt finden.

Wiki sagt dazu:

 

“Zu den Finanzmärkten gehören neben dem Devisenmarkt noch der Geld- und Kapitalmarkt. Der Devisenmarkt lässt sich nicht lokalisieren, weil der Devisenhandel ganz überwiegend zwischen den Marktteilnehmern direkt stattfindet und Devisenbörsen weitgehend abgeschafft wurden oder bedeutungslos geworden sind. Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt sind Kreditinstitute, Zentralbanken (auch im Rahmen der Devisenmarktintervention), der Staat sowie Großunternehmen des Nichtbankensektors. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Privathaushalte müssen sich für ihre Devisentransaktionen an Kreditinstitute wenden. Handelsobjekte am Devisenmarkt sind Devisen, also Buchgeld in Fremdwährung.

Der Devisenmarkt ist mit einem weltweiten Tagesumsatz von ca. 6,6 Billionen US-Dollar im Jahr 2019[1] der größte Finanzmarkt der Welt.”

(…)

 

 

Da bei jedem Export und Import, jedem zwischenstaatlichen Geschäft und absolut jeder Transaktion über die Grenzen hinweg automatisch Devisen gekauft oder verkauft werden, ist indirekt jeder von uns betroffen. Dazu kommen die ganzen reinen Finanztransaktionen. Absicherungen in Fremdwährungen, Swapgeschäfte, Warenausfallversicherungen, Kreditausfallversicherungen(CDS) und vieles mehr. Wenn man mal darüber nachdenkt, was alles Transaktionen im Devisenmarkt direkt und indirekt sind wird klar, dagegen ist der Aktienmarkt ein Spielplatz. Und so ist es auch. Der Tagesumsatz am globalen Devisenmarkt liegt an vielen Tagen bei dem Jahresumsatz des gesamten New Yorker Aktienmarktes. Im Mittel lag er 2019 bei fast 7 Billionen US-Dollar pro Tag! Durch die Geldmarktpolitik und unser global expansiv ausgerichtetes Wirtschaftssystem, steigen diese Umsätze von Jahr zu Jahr, so dass der Devisenhandel KEIN Nullsummenspiel ist. Selbiges hat natürlich auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt und ist ein Grund, warum ETFs langfristig steigen, ein Umstand, der in der Finanzbloggerei selten erklärt und fast nie verstanden wird. Hier ein älterer Artikel von mir dazu:

 

 

Dass die globale Geldmenge immer weiter steigt lässt sich nicht nur einfach beweisen, sondern dürfte jedem persönlich indirekt auch klar sein. Denn die Inflation drückt sich auch darin aus, dass die Löhne über die Dekaden steigen. Es gibt Ausnahmen, aber die wenigsten von uns dürften im gleichen Job bei gleicher Arbeitsleistung das verdienen, was sie noch vor 10 Jahren verdient haben. Das gleiche sehen wir logischerweise auch bei den Preisen für bekannte Wirtschaftsgüter über die letzten Jahre. Der Devisenmarkt ist kein geschlossenes System. Spätestens mit dem Zusammenbruch des alten Bretton-Woods-System 1973 und der aufgehobenen Goldpreisbindung hat sich dies geändert.

Wenn man heute nach Erklärungen sucht warum Aktien (und damit ETFs) langfristig steigen, dann kommen meist die old school Erklärungen von der Güterproduktion und Reinvestitionen, der Expansion von einzelnen Unternehmen, die eine vermeintlich langfristige Nachfrage bedienen. Aber modernere Ansätze heutiger Ökonomen zeigen klar auf, der Hautgrund ist einfach die Asset-Inflation, zu deutsch ein langfristiger Anstieg der Vermögenspreise durch die Ausweitung der globalen Geldmenge.

Schaut man sich Grafiken über die Ausweitung der globalen Geldmenge an und legt darüber mal den S&P500 oder andere Indices (die übrigens im Fachjargon “liquidity indices” genannt werden 🙂 ), dann wird schnell klar, welche Korrelation hier vorliegt. Man kann das mit etwas Zeit noch interessanter gestalten, wenn man dies über die letzten 120 Jahre macht. Dann sieht man eine wahre Kursexplosion ab 1973. Alles Zufall natürlich.

Was den reinen Handelsumsatz an den Devisenmärkten angeht, so ist hier in den letzten Jahren eine ebenfalls eine starke Zunahme zu verzeichnen:

 

 

Blackwater.live -globale Geldmenge
Anstieg des Handelsumsatzes an den globale Devisenmärkten seit 1989. Das Internet hat zweifellos mit seiner dezentralen Architektur zu dieser Entwicklung beigetragen.

Quelle: persönlicher Statista – Account

 

Dieser kleine Informationsausflug dürfte Hoffnung machen. Denn damit wird auch klar, wenn die Corona-Krise vorbei ist werden wir neue Höchststände in den Märkten erreichen. Die Aktien steigen auch weiter langfristig und jeder ist dabei, wenn er global und breit aufgestellt investiert und Einzelrisiken umgeht. Das kann man einfach machen, indem man einen physischen ETF auf den MSCI World kauft und sein Risiko mit diesem einfachen und kostenlosen Modell gewichtet: Blackfolio©

Thats it. Damit kann man alles machen. Von A wie Altersvorsorge bis V wie Vermögensaufbau. Es kostet nichts. Und der zugrundeliegende ETF vielleicht 0,2% p.A. Weniger als ein Zehntel von überteuerten Bankprodukten. Von Versicherungen will ich erst gar nicht anfangen. Daher an dieser Stelle nochmal die Anregung für alle zwischen 18 und 68: Jetzt anfangen. Wir haben sogar eine recht günstige Zeit dafür – dank Corona.

Wir haben im Kern bei der Anlage Klasse “Aktien” und auch bei der Anlageklasse “FX” einen Vorteil durch diese Ausweitung der Geldmenge. In dem einen Fall ist es die Asset-Inflation, also das langfristige Ansteigen der Vermögenspreise, in dem anderen Fall ist es die Tatsache, dass der Kapitalmarkt eben kein geschlossenes System ist und damit FX langfristig kein Nullsummenspiel ist.

Ich bin schon in älteren Artikeln auf FX/Forex eingegangen und verlinke euch diese heute nochmal, denn an der Aktualität hat sich nichts geändert. Wenn ihr den Link klickt, öffnen sich diese Artikel unter einem extra Fenster, so dass ihr hier in Ruhe weiter lesen könnt.

 

 

Warum die Verlinkung?

 

Weil es heute um Aspekte gehen soll, die noch nicht behandelt wurden. Und um eine einfach Umsetzung von FX/Forex für jeden. Ich schreibe schliesslich keine Artikel für eine verstaubte Bibliothek, sondern für hier und heute und das praktische Leben.

Wer sich die Risikostreuung oder Diversifikation nach dem einfach Modell Blackfolio© angeschaut hat weiss, es braucht immer einen risikoscheuen Teil und einen risikobereiten Teil der Anlage. Dieser risikobereite Teil ist der Teil meines Vermögens, der Ertrag erwirtschaften soll. Hier sind beispielsweise Aktien, ETFs und auch FX/Forex angesiedelt. Und wenn jemand Crypto mag, dann wäre auch Crypto dort zu sehen. Der risikoscheue Teil ist Tagesgeld und Cash. Völlig risikolos ist keine Geldanlage der Welt, daher schreibe ich “risikoscheu”.

Was lernen wir daraus? Die Betrachtung von Einzelpositionen ist falsch und sollte durch die Anlage über ETFs eigentlich eh weniger ein Problem sein. Aber machen wir es praktisch: Herr Müller schaut sich das Jahr 2020 an. Auf dem Tagesgeldkonto hat er 50.000,00 Euro. In seinen ETFs hat er auch 50.000,00 Euro angelegt. Er hat also eine ausbalancierte Vermögensstruktur. 50% risikoarm zu 50% risikobereit. Aber wegen Corona hat er bei seinen ETFs nun nur noch 38.000,00 Euro an Gegenwert auf seinem Depotauszug stehen. Daher überlegt Herr Müller alles zu verkaufen, denn auf seinem Tagesgeld gab es immerhin 0,1 % Zinsen p.A., viel mehr als bei seinem ETF.

Meine Stammleser werden nun lächeln. Aber bitte tretet einen Schritt zurück. Denn der normale Bankkunde wird genau so denken und handeln. Warum?

 

  1. Weil er Geldanlage nicht versteht.
  2. Weil er bisher “toll beraten” wurde. (Produktverkauf lässt grüßen)
  3. Weil er Einzelpositionen gewohnt ist zu betrachten.
  4. Er nicht versteht, warum Aktien langfristig steigen.

 

Machen wir den Umkehrschluss: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wenn die Corona-Krise (wie jede Krise davor) vorbei ist, dann steigen die Märkte wieder. Dann haben wir also die umgekehrte Situation. Herr Müller wird dann noch mehr Geld in die ETFs stecken wollen und das Tagesgeld reduzieren, weil Tagesgeld nur 0,1% p.A. bringt. Crasht es dann wieder, ist die Wahrscheinlichkeit allerdings hoch, dass er mehr verliert als seine persönliche Risikoneigung zulassen kann. Dann sind Aktien “böse” und Herr Müller sauer. Warum wird das dem Herrn Müller passieren?

 

  1. Weil er Geldanlage nicht versteht.
  2. Weil er bisher “toll beraten” wurde. (Produktverkauf lässt grüßen)
  3. Weil er Einzelpositionen gewohnt ist zu betrachten.
  4. Er nicht versteht, warum Aktien langfristig steigen. (und auch mal fallen)

 

 

Soweit zu dieser Geschichte, die sich tausendfach über die Jahre in der sogenannten Anlageberatung (und oft auch ohne Beratung) in Deutschland wiederholt und wiederholen wird. Als Ex-Banker kann ich davon tausende Geschichten berichten.

Warum habe ich das geschrieben? Um nochmal für neue Leser klar und deutlich zu machen, dass man sein Vermögen immer als “Gesamtkuchen” sehen muss und wo Anlagen mit Risiken hin gehören bzw. wie sie zu gewichten sind. Das gilt ausnahmslos. Damit könnt ihr euch alle Jammerstorys sparen, angefangen von “mein Geld ist weg” bis zu “ich hab das alles nicht gewusst.” Das ist die Basis des persönlichen Risikomanagements. Das MUSS jeder drauf haben, sonst ist bei der Geldanlage wirklich nur Sparbuch angesagt und um Bankverkäufer und Strukturvertrieb solltet ihr einen Bogen machen, wie um einen Corona Kranken.

Nun kommen wir zur praktischen Umsetzung des Devisenhandels für den Einzelnen. Ein risikogewichtetes Modell, einfach umzusetzen, keine Raketenwissenschaft und mit minimalen Zeiteinsatz.

 

 

 

 

 

Blackwater.live - Phoenix FX©

 

Phoenix FX©

 

Neben den vielen Märchengeschichten von “reich über Nacht” bis zur totalen Verblödung wie “ich mache jeden Monat 30%” , gibt es viele andere Gründe, warum Anleger KEINE Devisen handeln:

 

 

  • Sie verstehen es nicht. Es ist nicht vergleichbar mit “Buy and Hold” bei Aktien und weisst auch sonst keine Ähnlichkeiten zu anderen Anlagen auf.
  • Der Aufwand ist zu hoch. Niemand hat stundenlang Zeit den Markt zu beobachten, Charts zu studieren, Bücher zu lesen (gibt es eh kaum und wenn dann nicht in deutsch, stupid-german-money lässt grüssen) und sich seinen Alltag davon bestimmen zu lassen. Schliesslich hat man einen Beruf und ein Privatleben.
  • Den erwähnten Märchengeschichten stehen natürlich auch lauter Betrugsgeschichten gegenüber und es wirkt dadurch sehr unseriös. (Da stimmt, allerdings ist es ein Wunder, dass die Bankberatung noch als seriös gilt)
  • Es ist zu teuer, weil man Informationen kaufen muss. (Signale)
  • Sie haben es getestet, aber der Broker war ein Market Maker. Die meisten kennen nicht den Unterschied zwischen den Brokern und verlieren alleine deshalb Geld.
  • Sie leben finanziell gesehen noch in den 1950er Jahren. Lohntüte, Spasskass-Girokonto, Kontoauszüge ausdrucken, ECeehh-Karte. (Wie Studien zeigen, trifft das auf viele Deutsche aller Altersgruppen zu. Das kann man aber ändern.)
  • Sie sind zu konservativ beim Geld. (Wenn das wirklich so ist, dann wäre das der einzige Grund, es wirklich zu lassen und beim Sparbuch zu bleiben!!! )
  • Weitere Gründe, schreibt was euch einfällt in den Kommentarbereich…

 

 

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre, werden die meisten zu denen Forex/FX passen könnte dies nur probieren und vor allem langfristig dabei bleiben, wenn es supereinfach ist, wenig Zeit braucht und nichts kostet. Langfristig sollte natürlich mehr rauskommen als beim Sparbuch und das Risiko so niedrig wie möglich sein. So würde ich das zusammen fassen wollen.

Das hört sich zugegebener Weise etwas nach der “Eier legenden Wollmilchsau” an. (oder Schaf, für die Schwein “haram” ist 🙂 ) Die Frage war für mich die letzten Monate, wie kann man das umsetzen? Geht es überhaupt?

Natürlich nicht. Denn irgend einen Tod muss man immer sterben. In dem Fall ist es der, dass man erst einmal anfangen muss etwas zu tun. Jemand der sozusagen geistig mit seinem Sofa verheiratet ist, wird auch heute nicht anfangen sein Vermögen zu strukturieren und ETFs zu kaufen oder gar FX testen. Aber für alle andere gibt es einen Kompromiss. Ich schreibe das bewusst so, denn nichts finde ich schlimmer als dieses ewig positive Bullshit-Marketing mit netten Quarkstimmen, wo alles immer toll und positiv ist. Genau genommen hasse ich es, es ist für mich wie eine Art destillierte Lüge. Kommen wir also zu der konkreten Umsetzung mit Chancen und Nebenwirkungen.

Ich habe die Idee Phoenix FX© genannt. Wenn man sich bei Phoenix FX© anmeldet, bekommt man Zugang zu Erklärungsvideos und Informationen. Man bekommt von Montag bis Freitag zwischen 21:00 und 22:00 Uhr ODER um 7:30 Uhr morgens eine Email mit zwei Informationen, die man bei seinem Broker eingibt. Es dauert zwischen 2-5 Minuten am Tag. Das Ganze erwirtschaftet zwischen 1-4% im Monat Ertrag. Ist man zufrieden, kann man das Ganze weiter empfehlen und bekommt dafür 10% vom Mitgliedsbeitrag je Kunde und Monat. Es gibt keine Grenzen nach oben, was diese Empfehlungen angeht. Da ich diese Idee aufgelegt habe, um es so einfach und unkompliziert wie möglich zu machen, möchte ich ein plastisches Beispiel machen:

 

Max A. aus B. testet Phoenix FX©. Er meldet sich an. Das kostet ihn 99,00 Euro im Monat. Er hat sich entschieden mit 5.000,00 Euro ins Risiko zu gehen. Im ersten Monat testet er auf dem Demokonto. Durch die Videos erfährt er alles Grundlegende und warum er nicht bei einem Market Maker sein Konto aufmacht, sondern bei einem echten Devisenbroker. 1-4% durchschnittlich im Monat machen bei seinem 5.000,00 Euro Konto 50,00 bis 200,00 Euro aus, also lohnt sich das nach Kosten? Das muss er selbst entscheiden.

Aber dann entdeckt Max A. den Zinseszins Effekt. Denn langfristig wächst sein Konto und der Ertrag daraus. Mit 10.000,00 Euro sind es schon 100,00 bis 400,00 Euro im Monat, mit 15.000,00 Euro 150,00 bis 600,00 Euro im Monat und so weiter. Und da Max A. zufrieden ist und das Programm weiter empfiehlt, bekommt er daraus auch Geld. Er hat es bereits an 10 Freunde weiter empfohlen und bekommt dadurch jeden Monat 10% von deren Mitgliedsbeiträgen zusätzlich ausgezahlt. Das schafft ein wachsendes passives Einkommen für Max.

 

Diese kleine Geschichte verdeutlicht die Idee dahinter. Die Idee von Phoenix FX© ist eine babymässig einfache Umsetzung mit minimalen Zeitaufwand. Dazu kommt der monatliche Benefit für Weiterempfehlungen. Damit trägt sich das Ganze ab einem gewissen Punkt von selbst und darüber hinaus, kann unbegrenzt passives Einkommen generiert werden. Dazu kommt der Ertrag auf dem eigenen Broker Account. Ich glaube einfacher und strukturierter lässt sich FX/Forex nicht umsetzen. Die nächsten Monate werde ich immer mal wieder darüber berichten. Denn ich denke, das wird das Thema (1) in die Breite tragen (2) mehr Menschen zugänglich machen und (3) das Ganze auf eine solide und seriöse Basis setzen. Und dann kommt Punkt 4. Was ist Punkt 4? Das Blackwater.live Charity Projekt, von dem ich bereits geschrieben habe. Denn nach Steuern und Arbeit möchte ich mit Phoenix FX© Menschen in Not helfen. Vorzugsweise mit Ärzte ohne Grenzen, wie bereits bisher in anderen kleineren Projekten getan. Hier läuft ja bereits ein kleines Projekt, von dem ich euch demnächst ein Update liefern werde:

 

 

 

Wer nun loslegen will oder auch einfach nur weitere Informationen braucht, der kommt unter dem Link zu Phoenix FX©:

PHOENIX FX©

 

Die jetzige Corona-Krise schafft bei vielen einen freien Zeitraum wegen Kurzarbeit oder aus anderen Gründen. Es ist die perfekte Zeit, etwas neues auszuprobieren. Ganz nebenbei bemerkt, ist es die beste Zeit um sich grundsätzlich mit seinen Finanzen einmal auseinander zu setzen und sie aufzuräumen. Wer zum ersten Mal hier auf Blackwater.live ist, sollte das als aller erstes tun und sich hier auf dem Blog einmal umsehen. Wir sind eine kleine & feine Community, die in den letzten beiden Jahren stark gewachsen ist und beständig weiter wächst. Es gibt noch viele Ideen in der Pipeline, die Schritt für Schritt umgesetzt werden. Wir werden nie mehrheitsfähig sein oder ein eine Massenwebseite für Hinz und Kunz werden und wollen das auch nicht. “Hinz und Kunz” bleibt einfach bei “Funz”. Das Internet ist ein wundervoller und demokratischer virtueller Raum und jeder findet was er sucht.

 

 

Blackwater.live - Risiken der Geldanlage
Rauchen ist ein Risiko. Manchen macht es aber auch Spass und sie geniessen es. Lohnt sich das Risiko? Was steht dem an Mehrwert gegenüber? Beim Rauchen wäre die Kennzahl Value at Risk (VaR) bei 100%. Solche Fragen sollte man sich immer stellen. Wichtig ist es, Risiken bewusst einzugehen und zu verantworten.

Quelle: gettyimages/istockpictures

 

 

 

Risiken & Nebenwirkungen

(Ein kleines Plädoyer für das Risiko)

 

Das ewige Thema in der Geldanlage. Gerade in diesen Tagen. Daher möchte ich hierzu auch noch ein paar Worte schreiben und zwar ganz allgemeiner Natur. Viele Depots stehen weit in den roten Zahlen, Bitcoin crasht, die Rentenkasse wird geplündert und auch mit FX kann man wie mit jeder Geldanlage im Leben Verlust machen. Als nächstes werden wir womöglich sehen, wie Banken kollabieren und verstaatlicht werden. Viele kleine Unternehmen werden verschwinden, Existenzen durch die Corona-Krise vernichtet werden. Auch wenn wir es im Alltag verdrängen, insgeheim wissen wir, es wird so kommen. Nicht umsonst habe ich Voltaire heute als Zitat gewählt:

“Uncertainty is an uncomfortable position. But certainty is an absurd one.”

 

Auf deutsch: “Unsicherheit ist eine unangenehme Position. Aber Gewissheit ist absurd.” Das sollte überall im Leben stehen. Bei jeder Geldanlage, jedem Essen, was wir zu uns nehmen, vor jedem Date mit dem wir ausgehen, vor jeder Hochzeit sollte es von den Liebenden unterschrieben werden müssen. Es sollte in unserer Geburtsurkunde stehen und wir sollten einen Brief überreicht bekommen, in dem steht: Du bist ein Risiko. Als Vater und Mutter Dich zeugten, hatten sie Spass. Aber an Dir hätte Deine Mutter bei der Geburt sterben können. Sie hat sich dennoch dafür entschieden. Die Produktion hat Freude gemacht und jetzt wo Du auf der Erde lebst, machst Du auch Freude. Umarme das Risiko!

Findet ihr das drastisch formuliert? Ist es eigentlich nicht. “Life is a risk and will result in death.” Wir werden in unserem Leben den absoluten Supergau erleben, wir sterben. Das ist keine Option, es ist ein Fakt. Ein Leben, welches auf Risikovermeidung ausgerichtet ist, ist ein chancenloses Leben, was nebenbei bemerkt wenig Spass machen wird.

Aber es gibt nicht nur schwarz und weiss. Sondern man kann das Risiko gewichten. In der Finanzmathematik gibt es die Kennzahl “Value at Risk.” Also mit wie viel Geld stehe ich im Feuer. Wenn ich jung bin, kann ich mir mehr prozentuales Risiko leisten, weil ich mehr Zeit habe. Bin ich älter, wird diese Zahl sinken, aber der absolute Wert steigen, weil ich höchstwahrscheinlich etwas mehr Geld habe. Und die Frage ist auch stets, was sind die Folgen eines Scheiterns? Diese Frage sollte man sich immer im Leben stellen. Bei einem Date eine Abfuhr zu bekommen tut weh, aber hey, es gibt Millionen andere schöne Frauen und Männer auf der Welt. Bei der Geburt des Kindes zu sterben ist ein “Game over”. Seien wir unserer Mutter für das bewusst (oder unbewusst) eingegangene Risiko dankbar! Aber bei einer Geldanlage unser persönliches Risiko einzuschätzen und dann entsprechend zu setzen, ist mehr wie ein überschaubares Risiko. Es tut nicht so weh wie ein gebrochenes Herz (außer wir lieben Geld mehr als Menschen) und wir sterben nicht daran.

In den jetzigen unruhigen Zeiten, in denen Menschen nach Sicherheit suchen, möchte ich mit diesen Worten dazu ermutigen, das Risiko zu lieben. Denn alles, aber auch alles, was es schönes auf dieser Welt und in unserem Leben gibt, kam durch das bewusste oder unbewusste Eingehen von Risiken ins Dasein.

 

 

 

“On a long enough time line, the survival rate for everyone drops to zero.”

          – Chuck Palahniuk

 

26 Kommentare zu „Devisenhandel, FX, Forex

  1. Ich habe bei IC inzwischen auch einen CHF Account eröffnet, um die Signale dort auch zu nutzen, als zweites Standbein zum EURO Konto.

    @Presskoppweg TP beutetet Take Profit, SL bedeutet Stop Loss. Bei einem halben Take Profit wurde die Position abends um 20 Uhr von Hand geschlossen. Da gehen wir immer raus, wenn noch etwas offen ist. Meistens aber nicht. Diesen Monat hatten wir 2SL und 4TP. Also 4% (2*2) Plus, bzw. ich nutze wie von Blackwater vorgeschlagen, noch einen kleinen Account mit mehr Risiko, dort stehe ich diesen Monat mit 8% im Plus. Die Positionsgröße ist aber bei Medium immer bei 2% p.T.

    Die in dem Papier angegebene Strategie ist nicht bindend, es ist nur eine Idee wie man sich an das Risiko gewöhnen kann. So hatte ich das jedenfalls verstanden. Ist ganz nett, Trading macht mehr Spass als ich dachte. Das liegt aber an dieser entspannten Art hier, ich glaube es gibt durchaus auch sehr extreme Varianten am Markt.

    1. Ah ok, der manuelle, halbe TP könnte auch mathematisch gesehen -0,135 oder +0,869 sein 😉
      Ich werde wohl nicht drum rum kommen, das mal auszuprobieren.

      1. nein, halber TP sind 50% eines vollen TPs. Bei mir entspricht das 1%. Minus kann es auf gar keinen Fall sein. Dann würde -0,5 SL da stehen. Ist eig easy

  2. Nochmal ich. Da auf der verlinkten Phoenix FX Seite die Kommentare deaktiviert sind, bin ich mal so frei …
    Täusche ich mich oder sind in dem …strategie.pdf auf der Phoenix FX Seite Fehler drin?
    z.B. Level 4 und 5: 1 Lot = 200€ Risiko vs 5 Lot = 2.000€ Risiko
    Auch die wechselnden Vorzeichen innerhalb der aufgeführten Monatsergebnissen verursachen bei mir Kopfkratzen.

    Das Monatsergebnis von -0,5 TP (TP = positiv ausgegangene Trades?) hört sich erstmal an, als wäre jemand ein bisschen schwanger. War das ein (eher riskanter) Trade, der deshalb nur mit halber Positionsgröße gefahren wurde?

  3. Ich hatte schon mal wegen der beschränkten Verlustverrechnung ab 2021 gemurrt. Für reine FOREX-Geschäfte scheint die Begrenzung auf 10k tatsächlich nicht zu gelten.

    https://finanzmarktwelt.de/steuer-horror-forex-trader-aufgepasst-finanzministerium-hat-uns-geantwortet-154905/
    Hier im Wortlaut das Bundesfinanzministerium:
    “Devisentermingeschäfte sind in Randziffer 38 des BMF-Schreibens „Einzelfragen zur Abgeltungsteuer“ vom 18. Januar 2016 (BStBl I S. 85) geregelt. Devisenkassageschäfte fallen nicht unter diese Regelung.”

    Chapeau, dann war es eine weise Entscheidung Phoenix auf ein Währungspaar abzustellen.

  4. Vielen Dank für die netten Worte, das freut mich sehr! Ich werde diesen Freitag einen Artikel dazu bringen, an dem ich gerade arbeite. Es wird auch um das Thema Broker und Währungsabsicherung gehen.

  5. Hallo Blackwater,
    super Arbeit. Selten eine Seite mit so viel Mehrwert gelesen.
    Ich würde mich gerne in das Thema rein arbeiten. Kann man denn einen guten ECN Broker empfehlen?
    Danke und mach weiter so. Klär auf und leiste Aufklärung.

    1. Vielen Dank für die netten Worte, habe mich sehr gefreut! Es wird am Freitag einen Artikel dazu geben. Dieser wird auch das Thema Broker und Währungsabsicherung beinhalten, da hier immer mehr Fragen dazu in der aktuellen Zeit auftauchen.

  6. Danke für die vielen Erklärungen. Warum lernt man das nicht alles schon in der Schule? Finanzen sind wichtig für das ganze Leben. Die Menschen werden damit aber alleine gelassen und das macht viele Probleme. Die Nachbarn im Haus haben fast alle Kredite. Falls jetzt jemand mit Datenschutz kommt und woher ich das weiß🙄, es sind alles Ausländer. Die reden darüber. Im Treppenhaus, auf der Strasse, beim Einkaufen.😂

  7. Was würde mich dazu bringen, Phoenix FX auszuprobieren?
    Wenn es schon nicht möglich ist, das eine Woche kostenlos zu testen, dann hätte ich mindestens erwartet, dass ein paar alte Signalmails mit ein paar Beispieltrades veröffentlicht werden. Daraus könnte ich zumindest folgern, ob ich das bei meinem Wettbüro ohne Bauchschmerzen umgesetzt kriege. Mit den verfügbaren Infos ist mir diese “Katze im Sack” zu teuer (als Privatanleger muß ich deutlich mehr als 200€ pro Monat gut machen, bevor nach Steuer und Abokosten eine schwarze Null rauskommt)

    1. Hallo, ich arbeite gerade an dem Thema. Auch in Verbindung Währungsabsicherung. Dazu wird am Freitag ein Artikel kommen. Die Kondition habe ich angepasst, weil es sich auch für kleine Accounts lohnen soll. Das Thema soll langfristig mehr in die Breite getragen werden. Alles weitere in Kürze dann hier auf der Seite.

  8. Jetzt muss ich aber mal einen Stab für Blackwater brechen. 2019 war ein schweres Jahr wegen dem sch… Brexit. Aber das ganze Jahr gab es Mails, Videos, Unterstützungen und Erklärungen, bei Bedarf sogar persönlich. Einen solchen Service sucht man sonst vergeblich heute. Das ist für mich der Unterschied zwischen einer Manufaktur mit persönlicher Beratung oder KiK. Dieses Jahr ist schon sehr viel angenehmer. Weniger Risiko und vorsichtiger. Mit Phoenix stehe ich dieses Jahr bei ca. 9% im Plus. Nicht schlecht während der Aktienmarkt abschmiert. Man kann immer schnell rumkritisieren und ich habe auch schon eine Menge probiert und getestet. Aber Blackwaters Service ist eine „sehr gut.“

    PS: Ich bin Sweet16 Mitglied seit 2019

  9. Jede Anlage hat gute und schlechte Phasen. Nach den Erfahrungen von 2020 dürfte man auch nie wieder Aktien kaufen. Von daher… Ich bin schon länger dabei und kenne gute und schlechte Phasen, daher kann ich das auch leichter sagen, keine Frage. Wer das Potential von Fx kennt kann danach eh nicht mehr die Finger davon lassen.😂 Persönlich bin ich mehr ein Fan der Short Signale /Phoenix, weil es da einfach mehr abgeht. @Max darauf sind die 1-4 bezogen und das passt ganz gut.😉

  10. Coole Artikel, wie eigentlich immer. Ich lerne immer gerne etwas dazu und konnte schon viele von euren Ideen und Empfehlungen umsetzen. Leider befürchte ich, dass die jetzige Krise noch mehr Menschen resignieren lässt und sie die Finger von dem Thema Finanzen lassen werden. Der Staat wird schon helfen, egal ob es um Rente oder die anderen Themen geht. Daher gefällt mir vor allem, dass ihr immer sehr motivierend schreibt und zum nachdenken bringt. Vielen Dank!

  11. Finanzen ist nicht mein Thema. Es ist wie wenn man einem Vegetarier ein gebratenes Lamm schmackhaft machen möchte. Aber ich habe schon sehr viel dazu gelernt und bin bei bunq, habe meine Sparpläne und teste fleissig mit. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen, es auch einmal zu versuchen?

  12. Hallo,
    ich bin ein wenig verwirrt. Ich lese hier schon länger mit und wollte mich
    mal ernsthaft mit Forex auseinander setzen. Da kommt dieser Artikel gerade recht. Auch wenn ich immer noch nicht ganz die Funktion verstehe. Aber das werde ich mir noch anlesen. Ich stöbere also durch die älteren Artikel und lese z.B., daß Monatsabos nicht zielführend sind, weshalb Ihr “Sweet16” mit Jahresmitgliedschaft aufgelegt habt. Gilt dieser Einwand nun nicht mehr? Desweiteren empfinde ich Empfehlungssysteme als nicht gerade Vertrauenserweckend. Ehrlich gesagt schreckt es mich ab. Wenn ich von etwas überzeugt bin, empfehle ich es auch ohne finanziellen Anreiz für mich weiter. Ein etwas günstigerer Monatspreis wäre mir lieber. Meine DKB Empfehlungen (Bonus) werden z.B. alle als Spende eingelöst. Irgendwie passt dieses System nicht zu Euch. Zumindest nicht, wie ich diese Seite hier kennen und schätzen gelernt habe. Oder ich habe etwas falsch verstanden….

    1. Hallo Bemat, danke für Deinen Kommentar und die Einwände/Besorgnis. Blackwater.live bleibt Blackwater.live, daher ein paar Informationen zu den Hintergründen: Zunächst einmal muss man wissen, Sweet16 hat nichts mit Phoenix FX zu tun. Sweet16 ist ein begrenzter „Club“ und das wird auch so bleiben, was verschiedene Gründe hat. Unter anderem gibt es bei Sweet16 länger laufende Signale und dann macht eine monatliche Mitgliedschaft definitiv keinen Sinn. Ausserdem ist der Support bei diesen Signalen ein anderer. Darüber hinaus beantworte ich dort als Banker auch viele Fragen zu anderen Investthemen.

      Phoenix FX sind reine tägliche Signale bei denen der Fokus darauf liegt, dass es noch einfacher umzusetzen ist. Und hier ist der Zeithorizont einfach viel kürzer. Ausserdem handeln wir dort nur ein, maximal zwei Währungspaare.

      Empfehlungssysteme finde ich ebenfalls meistens abschreckend, wenn sie nur auf Verbreitung von hochmargigen 0815 Produkten abzielen. Ich habe mit MLM so meine Erfahrungen erlebt und habe damit nicht im Entferntesten etwas gemeinsam. Hier ist der Hintergrund aber ein ganz anderer. Es gab mit Paypal immer Probleme. Manche möchten kein Paypal nutzen, Paypal selbst ist ein permanentes Risiko.(einfach mal googeln: Paypal, Probleme als Unternehmer) Über Paypal könnte ich inzwischen einem eigenen Artikel schreiben, das ist eine Story für sich. Daher war ich schon länger auf der Suche nach einer Alternative. Digistore24 wickelt alles automatisch ab und liefert einen sehr guten Kundensupport. Ausserdem kann der Kunde jede Zahlungsmethode nutzen und wird nicht zu Paypal gezwungen. Desweiteren kann man dort einstellen, dass jemand eine Prämie bei einer Empfehlung erhält. Daher habe ich mich erst mal dafür entschieden, denn ein kleines Danke finde ich nicht verkehrt. Es bleibt ein Danke und wird nicht zum Hauptanreiz. Würde ich auf reines Empfehlungsmanagement setzen, würde das ganz anders aussehen. Blackwater.live ist bisher auch immer so weiter empfohlen worden, jetzt gibt es noch ein kleines Präsent dazu.

      Ich weiss, dass man es nie allen Recht machen kann. Aber bei dieser Idee ging es um die vier genannten Punkte in dem Artikel. Und die sind durch diesen kleinen Kompromiss am besten zu erfüllen. Alles weitere wird dann die nächsten Monate klarer, wenn das Charity Projekt aufgebaut wird. Blackwater.live bleibt wie es bisher war, auch in turbulenten Zeiten. Es gab schon viele „unmoralische“ Angebote bezüglich dieser Webseite. Aber wir werden uns nicht kaufen lassen, auch in Zukunft nicht.

      Nachtrag: MLM passt auf gar keinen Fall zu Blackwater.live, wie alle langjährigen Leser und Freunde wissen. Ich habe das daher nochmals angepasst, so dass hier gar keine Missverständnisse entstehen.

      1. Danke für die Erklärungen. Paypal ist mir auch ein Graus. Mit der Markt beherrschenden Stellung kommt man kaum um die herum. Digistore kannte ich noch nicht, arbeite aber auch nicht als Unternehmer.

  13. Die kurzfristigen Signale sind gerade für mich ideal, weil ich voll berufstätig bin und tagsüber keine Zeit habe. Und offen gesagt, habe ich auch nicht die Lust viel Zeit zu investieren. Beim Frühstück gebe ich die schnell ein, dauert eine Minute. Dann trinke ich meinen zweiten Kaffee und fahre zum Office. Abends reinschauen ggf löschen und fertig ist die Kiste. Man kann immer rumkritisieren, aber leichter geht es kaum. Und dann passt es auch vom Gesamtinvestment. Risiko niedrig, Drawdown die letzten Monate bei 10%. Was will man mehr.

  14. @Sebastian Kann man nicht pauschal sagen, bei Sweet16 gab es drei-4 Strategien. Ich bin von 2017 an dabei. Da war es sehr gut, die kurzfristige Strategie und die langfristigen. Und es gab Monate mit 20% Plus. 2019 war Brexitmässig nicht besonders, dafür wurde aber alles kostenfrei verlängert bis es wieder passt. Und der Service ist spitze, kannte ich so vorher auch noch nicht. Persönlich und schnell, immer für alle Fragen da. Was Dieses Jahr angeht war der Start ganz gut, gemessen daran, was bei den Aktien los ist. Da die Phoenix Signale den Short-Term Signalen von Sweet16 entsprechen (richtig?) ist es perfekt für Einsteiger mit niedrigen Risk und bisher stimmen die 1-4% im Monat. Mlm sehe ich dahinter nicht, das ist ein Digistore Angebot. Warum nicht empfehlen wenn’s passt. Nettes Zubrot.

    Coole Artikel Blackwater, ich finde die Ideen sehr gut und freue mich wie du auch jüngeren hilfst die Finanzwelt zu verstehen. Bleib gesund und munter!

  15. “Bei der Geburt des Kindes zu sterben ist ein „Game over“. Seien wir unserer Mutter für das bewusst (oder unbewusst) eingegangene Risiko dankbar!”

    Danke, Danke und Danke von einer, die drei süsse kleine Jungs in die Welt gesetzt hat. Ja! Es hat sich gelohnt!

  16. Die langfristigen Signale 2019 waren im Minus, hängt aber vom gewählten Risiko ab wie sehr. Die kurzfristigen hatten eine Zeit lang Pause und gingen ab Sommer weiter, da hatte ich gutes Plus, aber in diesem Jahr sogar ganz deutlich. Habe es so aufgeteilt wie empfohlen, ein kleiner Account mit mehr Risiko und ein grösserer mit weniger Risiko. Auf dem grossen Account habe ich bisher ca. 9% Plus dieses Jahr (2% Risiko) und auf dem kleinen das doppelte. Ist ganz gut, da bei ETF- Depot durch Corona bei ca. – 30% steht.

    So wie ich das sehe sind phoenix aber nur die kurzfristigen Signale? Finde ich eh besser und einfacher. Gerade für Einsteiger. @Sebastian: hat nix mit mlm zu tun, das kann man bei digistore24 so einstellen. Finde ich ganz gut, aber erst mal Sparbuch-Nachbarn dazu bekommen.😂

  17. Mhh, interessant, aber zumindest der Bonus durch Neukundenaquise macht auf mich ein en gewissen MLM-Eindruck, auch wenn das wahrscheinlich nicht beabsichtigt ist….

    Gibt es denn aktuelle Renditedaten aus dem Sweet16FX-Projekt? Wie haben die Konten 2019 rentiert?

    1. Bin seit 2019 dabei und da hab ich ein Minus im zweistelligen Prozentbereich. Das ist manchmal ganz schön nervenaufreibend. Also von 1-4 % im Monat keine Spur. 2020 hingegen ist aktuell einstellig im Plus. Wie schon geschrieben wurde, haben die “Stammkunden” nach ihrer Einmalzahlung eine kostenlose Verlängerung bekommen, bis wieder alles im grünen Bereich steht.

      1. Hier wird jetzt LT und ST durcheinander geworfen. ST läuft gut entsprechend den 1-4%. Die LT Signale hatten ne harte Zeit hinter sich. Langlaufende Anlagen sind allgemein gerade nicht der Hit. Siehe MSCI. Wir werden sehen was dieses Jahr bringt.

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