‘If you can’t take a small loss, sooner or later you will take the mother of all losses’

– Ed Seykota

Liebe Blackwater.live Leserinnen und Leser,

dieser kurze Artikel ist sozusagen für die “Early Bird’s” gedacht. Aufgrund dessen, dass jeden Tag eine Mail dazu kommt mit der Frage wann das Copy Trading startet, haben wir uns dazu entschlossen, eine Early Bird’s Runde zu starten. Hintergrund ist auch der, dass wir bereits öffentlich gelistet sind und drei internationale Marktteilnehmer mit über 120.000,00 USD mit der neuen Strategie schon traden.

Da wäre es unfair, euch noch warten zu lassen. Der offizielle Release wird aber erst später im Jahr sein. Warum?

Derzeit wird der Bereich Copy Trading überarbeitet und soll in Arabisch und Englisch ebenfalls veröffentlicht werden. Wir richten uns geschäftlich nun auf die Vereinigten Arabischen Emirate und unsere Kunden dort aus, aber zukünftig auch auf englischsprachige Kunden.

Selbstverständlich betreuen wir aber unsere deutschen Kundinnen und Kunden weiter wie bisher. Jeder der uns kennt, kennt auch unser Wohlfühl-Service-Level und das wird auch so bleiben. Nur sehen wir wenig Sinn darin in Deutschland – aufgrund der zunehmenden Regulierung und der allgemeinen Einstellung zu dem Thema Geld, Eigenverantwortung & Kapitalanlage – unser Engagement auszuweiten.

Aber bei uns kann jeder Kunde werden, auch aus Deutschland. Und es kommen immer mal wieder ein paar nette Menschen dazu und diese sind selbstverständlich herzlich willkommen! Das macht uns und die Seite aus.

Aufgrund unserer Internationalisierung werden wir aber einiges überarbeiten und dazu gehört unser neues Copy Trading Portfolio. Die neue öffentliche Strategie ist eine andere was die Kosten und Abwicklung angeht. Wir werden dann später im Jahr ausführlich über die Performance berichten können, so unser Plan. Alle die nicht warten können, können jetzt bereits loslegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten werden heute kurz in diesem Artikel behandelt und wer will, kann dann gleich starten. Die Links dazu sind am Ende des Artikels zu finden.

Fragen und Antworten: Copy Trading

Wie funktioniert Copy Trading?

Man eröffnet einen Broker Account bei einem echten ECN Broker und verbindet sozusagen seinen Account mit dem Hauptaccount. Bei unserem Broker ist das allerdings noch besser und ohne Zeitverzögerung ausgestaltet, außerdem wird keine externe Software benötigt und es muss auch niemand seinen Computer dazu Tag und Nacht eingeschaltet haben. Es ist eine echte Set and Forget Lösung!

Fast wie bei einem ETF Kauf wird das Geld dem Hauptaccount hinzugefügt. Man hat sozusagen einen Anteil am grossen Kuchen. Das Geld kann jederzeit abgezogen oder aufgestockt werden. In Echtzeit.

Man nimmt an allen Positionen mit exakt dem gleichen prozentualen Risiko teil. Bei uns ist dieses nie höher als 2% pro Trade. Das ist eine goldene Regel aus dem Trading, die jeder professionelle Trader kennt und die auch in fachlichen Publikationen zu finden ist.

Copy Trading bedeutet, dass man also selbst nichts mehr tun muss und ist damit perfekt geeignet für berufstätige Menschen. Man muss nicht dauernd auf das Handy schauen, nicht zum Computer rennen oder Sonstiges. Sondern man richtet einmalig seinen Account ein, startet das Copy Trading und fertig. So einfach wie ein ETF Kauf und es dauert einmalig 5-10 Minuten, nachdem man sein Konto eröffnet und aufgeladen hat.

Welche Märkte tradet ihr?

Wir traden ausschliesslich die Hauptwährungen. EURUSD, GBPUSD, USDJPY, CHFUSD etc. Keine Nebenwährungen, keine Spezialitäten, keine Rohstoffe, keine Cryptos. Der Grund ist die enorm hohe Liquidität. Die Tagesliquidität des Devisenmarkts liegt an manchen Handelstagen bei dem Jahreshandelsvolumen der New Yorker Börse.

Der Devisenmarkt (Forex) ist der liquideste und größte Markt der Welt. Der Aktienmarkt ist dagegen wie ein Kindergeburtstag. Außerdem wird 24 Stunden lang gehandelt, nur am Wochenende findet kein Handel statt.

Bedingt durch die Größe des Marktes sind Manipulationen wie beim Aktienmarkt auch sehr schwer bis unmöglich, schon gar nicht durch institutionelle Anleger. Die einzigen, die den Markt wirklich bewegen können, sind die Zentralbanken. Denn selbst große Player wie die Megabanks dieser Welt, sind in einem Markt in dem es um Billionen geht(!!!) eher “klein”. Das dürfte beruhigend für all die sein die meinen, irgendwelche einzelnen Player hätten hier Informationsvorteile.

Wikipedia: Durchschnittlicher Tagesumsatz 2019: 6,6 BILLIONEN USD!!!

Welche Strategie tradet ihr?

Wir handeln meistens entweder Ausbrüche oder Momentum. Ab und an auch das Event Risk. Wir haben nie mehr als 3 Trades gleichzeitig offen (meistens 1-2) und diese sind alle immer durch Stop Loss abgesichert.

Was wir tun, ist klassisches Trader Handwerk, keine Zauberkräfte und kein Guru-Wissen. (gibt es eh nicht) Ausdauer, Geduld und ein sauberes Handwerk reichen völlig aus. Gepaart mit einem strikten Risiko Management, führt dies langfristig zum Erfolg.

Fragen darüber hinaus fallen in den Bereich “bei Mercedes nach Bauplänen für die Autos zu fragen.” Kann man machen, bringt aber nichts.

Ist Copy Trading nicht unseriös?

Ja und Nein. Auf manchen Finanzblogs liest man davon, dass Copy Trading unseriös ist. Schaut man sich die Details der Argumente an, sträuben sich einem die Nackenhaare. Hier hat man meistens nicht die geringste Ahnung von Trading. (“Stupid German Money” lässt grüssen)

FX wird mit dem Aktienmarkt verglichen, von Geldmengenausweitung und Liquidität hat man noch nie was gehört, Trading mit Casino und Investment vermischt, dazu irgendwelche Argumente, die sich wie aus dem Kinofilm “Wallstreet” anhören. “Schuster bleib bei Deinen Sohlen.” (oder der Spasskass oder Finanztest und Co. – man kann doch auch über Tagesgeld und ETFs schreiben oder die Greensill Bank)

Copy Trading ist so gut oder schlecht, so seriös oder unseriös wie die Arbeit dahinter.

Es stimmt, dass viel Martingale und Ähnliches getradet wird. Manche Wettbewerber handeln hunderte Positionen gleichzeitig. Ohne Stop Loss!! Diese Strategien sind kurzfristig manchmal erfolgreich, ruinieren dann aber die Anleger. Davor haben wir immer wieder gewarnt. Aber wir können dafür nicht die Verantwortung übernehmen und werden es auch nicht.

Daher an dieser Stelle nochmals der Hinweis: Lasst euch nicht auf derartige Anbieter und Strategien ein. Die Unglücksmails von Menschen die das getan haben und dann fragen “was jetzt?” füllen einen eigenen Ordner.

Es ist besser weniger habgierig zu sein und lieber mit Geduld langfristig bei uns mitzumachen. Es wird gute und schlechte Zeiten geben – aber wir überleben. Und das ist das Wichtigste beim Trading! (gute Trading Bücher behandeln “Überleben” und “Stop Loss” immer am Anfang des Buches. Gerade die Rechthabermentalität wird am FX Markt zielsicher in die Pleite führen! )

Die meisten Strategien, die heute beim Copytrading angeboten werden, nutzen Martingale Strategien oder kaufen gestaffelt immer mehr Positionen in den Markt. Statistisch enden sie immer im Ruin und zwar plötzlich und innerhalb kürzester Zeit. (meistens an einem Tag) Leider hat der Ruf des Copytradings sehr darunter gelitten, weil es diese Zocker gibt. Dabei kann man auch absolut seriös und mit striktem Risikomanagement traden. Dann macht man halt keine 30% im Monat und ist später pleite, aber dafür baut man sich langfristig etwas auf und ruiniert sich nicht.

Wie hoch ist das Risiko?

Wir handeln mit maximal 2% Risiko pro Trade. Es können also pro Trade maximal 2% der Accountgröße verloren werden. Bei 500,00 Euro sind dies beispielsweise dann 10,00 Euro. Bei 100.000,00 Euro sind es 2.000,00 Euro und so weiter.

Wir haben maximal 3 Positionen zu selben Zeit offen, was aber die absolute Ausnahme ist. Üblich sind 1-2 Positionen, die sich oft gegenseitig absichern. Alle Positionen werden IMMER mit einem Stop Loss zur Verlustabsicherung und einem Take Profit zur automatischen Gewinnmitnahme eröffnet.

Wir traden keine extremen Strategien mit hunderten Einzelpositionen, die dann das ganze Konto nach Monaten schlagartig auslöschen, wie bei unserer Konkurrenz mehrfach passiert. Wir traden auch kein Martingale oder ähnliches, sondern ganz klassisches handwerkliches Trading. Außerdem setzen wir auch keine Robots ein.

Wie sieht es mit Margin Calls und Nachschusspflichten aus?

Ein Margin Call und eine Nachschusspflicht ist die Bankrott Erklärung einer Strategie. Bei unserem Broker kann man auch über Zypern (EU-Regulierung) das Handelskonto eröffnen. Dann sind Nachschusspflichten gesetzlich ausgeschlossen. Manche haben diesen Weg für sich gewählt.

Da wir maximal 2% Risiko pro Trade handeln, ist aber Strategie bedingt eine Nachschusspflicht so gut wie ausgeschlossen. 2% Risiko pro Trade bedeutet aber auch, dass man bei uns keinen Hebel von 1:100 bis 1:400 wie bei den ganzen Zockeranbietern braucht. Bei uns reicht ein Hebel von 1:30 aus. Wir traden konservativ und haben vor langfristig mit unseren Kunden zu arbeiten. Zum Zocken gibt es Casinos oder Geld anlegen bei Greensill und Co.

Gebe ich mein Geld aus der Hand? Wo ist mein Geld?

NEIN. Dein Geld ist bei DEINEM Broker, auf DEINEM Konto. Du kannst jederzeit stoppen, aufstocken, downgraden, das Geld abbuchen und verfügenDein Geld gehört Dir. Dein Broker Konto führt genau die Trades in der prozentual gleichen Größe aus, wie wir es auf unserem Konto tun. All das läuft in Millisekunden ab.

Welche Steuern fallen an?

Das hängt davon ab, wo Du lebst. In den meisten Ländern der Welt gibt es eine Kapitalertragssteuer. In Deutschland sind dies beispielsweise 25% Abgeltungssteuer auf den Gewinn. Wenn Du also 1.000,00 EUR Gewinn machst, musst Du 250,00 EUR Steuern am Jahresende mit Deiner Steuererklärung abführen.

Lebst Du in den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Expat Paradiesen, zahlst Du gar keine Steuern auf den Gewinn, was ganz angenehm sein kann. Und erstaunlicherweise haben die auch Strassen, Krankenhäuser und Infrastruktur. 🙂

Wie hoch ist die Rendite?

Die Zielrendite sind zwischen 2-6% im Monat. Unser Ansatz ist konservativ. Es wird also bessere und schlechtere Monate geben. Nicht jeder Monat wird im Plus sein, aber auch nicht jeder im Minus. Es ist keine lineare Entwicklung. Wir zocken nicht und gehen keine hohen Risiken ein, da wir es als sehr grosse Verantwortung sehen mit Geld zu arbeiten, welches hart erarbeitet wurde.

Die Frage nach der Rendite ist berechtigt, trennt aber auch “die Spreu vom Weizen”. Wir versprechen NICHTS. Das eingesetzte Kapital ist Risikokapital. Du solltest es abschreiben, wie wenn Du es anzünden würdest. Nur mit dieser Einstellung macht es Sinn mitzumachen. Wenn Du falsche Versprechungen suchst, bist Du auf der falschen Seite.

Was viele nicht verstehen ist, dass man diese Einstellung bei jeglichen Risikokapital haben sollte. Das klingt komisch, ist aber so. Wer in Deutschland lebt (dort gibt es bekanntlich oft Verständnisprobleme), kann gerne mal zur Spasskass gehen und nach den WPHG Erklärungen zu höheren Risikoklassen wie beispielsweise Aktien sich informieren. Oder mal einen Spasskass-Aktienfonds anschauen und sehen, welche Vorraussetzungen der Anleger mitbringen sollte.

Erfahrungsgemäss sind im Jahr 2021 – bedingt durch die Nullzinsen – Millionen Menschen in den falschen Geldanlagen investiert. Aber das nur am Rand.

Wieviel Geld sollte ich einsetzen?

Das ist natürlich ganz alleine Deine Entscheidung. Es sollte in jedem Fall wie bei jeder chancenreichen Geldanlage Risikokapital sein. Das heisst Geld, welches Du nicht benötigst und verlieren kannst, ohne ruiniert zu sein. Es ist auch psychologisch sehr wichtig dieses Geld abzuschreiben, denn sonst denkt man dauern daran und wird niemals die Geduld haben, die es für den Erfolg benötigt.

Wie groß sind die Schwankungen des Kapitals?

Die erwartete Schwankungsbreite (Volatilität) liegt bei 50%. Das solltest Du als ETF- und Aktienanleger bereits kennen. (auch wenn ich bei manchen Gegenteiliges durch die ganzen ETF-Finanzblogs befürchte) Du kannst bei 50% einen zusätzlichen Equity Stop Loss setzen. Das bedeutet, bei -50% wird automatisch der Handel gestoppt und Dein Kapital gesichert.

Diese Schwankungsbreite ist bedingt dadurch, dass es sogenannte Drawdowns gibt. Das bedeutet, dass durch die Ungleichverteilung von Zahlen es möglich ist, dass es Verluststrecken von beispielsweise 10-15 Trades hintereinander gibt. Das gleiche gibt es natürlich auch im positiven Fall. Aber wenn ich 10 Trades a 2% verliere, sind das eben 20% Minus.

Wir passen das Risiko pro Trade jede Woche neu an, was ein weiterer Sicherungsmechanismus ist.

Ist das Trading ethisch sauber / islamisch halal? (حلال)

Das Handeln von Währungen ist keine Beteiligung an irgendwelchen Unternehmen und ihren Geschäften. Damit ist das Problem unethisch oder islamisch haram (حرام)investiert zu sein ausgeschlossen.

Da wir nur Hauptwährungen handeln und keine Nebenwährungen (oder Kleinstwährungen), sind wir auch nicht an der Manipulationen der Währungen von Krisenstaaten beteiligt.

Wenn man bei der Kontoeröffnung bei unserem Broker “Islamic Accounts” auswählt, sind auch alle sonstigen Bedenken ausgeschlossen. (Keine Swap-Zinsen, Festgebühren)

NEU: Welche Kosten fallen an?

Broker

Das empfohlene Brokerkonto zu eröffnen kostet Dich NICHTS. Weitere Konten in Fremdwährungen dort kosten ebenfalls nichts. Ein echter ECN Broker wie unserer lebt von Handelskommissionen. Diese liegen bei ca. 5 USD je 100.000,00 USD. Daher wettet dieser Broker auch nicht gegen Dich, sondern ist für erfolgreiche Anleger gedacht, die langfristig dort handeln.

Die Zockerbuden, die sonst so bekannt sind, verdienen einfach an den Verlusten der Kunden und sind daher auch “kostenlos.” “Kostenlos” ist etwas, mit dem man in Deutschland und anderen mitteleuropäischen Ländern sehr einfach Kunden gewinnen kann. Die werden dann selbst zu Produkt (Opfer), indem man ihre Daten verkauft oder an ihren Verlusten Gewinne macht.

Unser Broker ist der größte ECN Broker der Welt und lebt wie gesagt nur von den Kommissionen der Trades. Da wir meistens nur 2 Trades pro Tag haben, bekommt er von uns nicht besonders viel. 🙂

Wenn wir Trades über Nacht offen halten (sehr selten), können Swap Zinsen anfallen. Aufgrund der Nullzinspolitik Rund um den Globus liegen die selbst bei einem 5.000,00 Euro Konto im Centbereich. Aber wie gesagt, wir haben nur selten Positionen über Nacht auf und wenn dann sind diese so klein, dass dies nicht spürbar ist.

Blackwater (wir)

Das Handelsmodell ist neu und komplett umgestaltet. Wir bekommen erst einmal NICHTS von Dir.

Wir werden nur nach Erfolg bezahlt. Verdienst Du nichts, bekommen wir nichts.

Wenn Du Geld mit unserer Strategie verdienst, bekommen wir davon 15% vom Ertrag nach dem High-Water-Mark Prinzip. Das bedeutet, dass Du nur 15% auf ein mal verdientes Geld bezahlst und nicht mehrfach. Diese Satz ist im internationalen Vergleich bewusst niedrig gehalten. (üblich sind 25% und mehr)

Die High Watermark-Methode beschreibt ein Prinzip, das oft bei der Berechnung von Gebühren zum Einsatz kommt.  Als High Watermark, gilt dabei das bis dato beste Ergebnis, ermittelt am Hochstand Deines Kontos. Dieser Kontostand wird dann zur Messlatte für die künftige Arbeit von uns bestimmt. Bleibt der Wert Deines Kontos unterhalb der Marke, erhalten wir keine Gebühr. Erst wenn die alten Höchststände wieder erreicht wurden und die Rendite anschliessend weiter steigt, fliesst eine erfolgsabhängige Vergütung.

Machen wir ein Beispiel:

Du investierst 5.000,00 Euro in unsere Strategie. Wir machen 10% Gewinn. Das sind 500,00 Euro. Davon erhalten wir 15%, also 75,00 Euro. Im nächsten Monat machen wir ein leichtes Minus. Im Monat darauf läuft es sehr gut und wir machen 20%. Dann wirst Du nur eine Erfolgsvergütung für den Teil zahlen, der den bisherigen Ertrag übersteigt. Du zahlst also niemals doppelt, sondern nur auf Deinen Reingewinn.

Das ist im Übrigen vor Steuern. Also wer aus Deutschland teilnimmt, den wird das besonders freuen. Denn natürlich wäre nicht der Bruttogewinn zu versteuern, sondern der Gewinn NACH unserer Erfolgsvergütung, denn nur dieser kommt auf das Konto.

Unser Broker macht das IT basiert alles automatisch und in Sekunden. Abgerechnet wird jeweils immer am Monatsende, aber da Du jederzeit das Trading stoppen kannst, kannst Du auch nach 3 Tagen wieder aussteigen und alles wird automatisch abgerechnet. Sollte ein Gewinn angefallen sein, würdest Du darauf die 15% bezahlen.

Unsere Erfolgsvergütung fällt also nur an, wenn wir zusammen Geld verdienen. Sonst nicht.

Wir haben abgesehen davon nur eine Volume Fee von 5 USD je 1 Million USD Volumen. Das dürfte aber bei den meisten wohl nicht bemerkbar sein. 🙂 Diese Volume Fee ist für uns die Motivation die nächsten Jahre ein grosses Portfolio aufzubauen. Da wir in den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten sind und auch unser arabischer Support startet, ist das unser langfristiges Ziel.

Einlagensicherung

Ein spannendes Thema in Zeiten, in denen man in manchen Ländern (u.a. Deutschland) auf die Einlagensicherung wettet.

Banken in den Emiraten oder der Schweiz, aber auch große ECN Broker haben dieses Thema gar nicht, selbst wenn es wie in der Schweiz eine Einlagensicherung gibt. Denn mit Eigenkapitalquoten von mehr als 20% und tragfähigen Geschäftsmodellen braucht es keine Einlagensicherung wie bei den europäischen und deutschen Pleitebanken. Auf das Thema hatte ich bereits HIER unter dem Aspekt Offshore-Banken hingewiesen.

Das man in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien etc. bei jeder Bankeinlage zittern muss, weil diese Institute hoffnungslos überschuldet sind und jedes Lüftchen zum Kollaps führen kann, ist schon bezeichnend. Daher wurde das an anderer Stelle auch schon als Wette auf die Einlagensicherung bezeichnet.

Unser Broker ist der größte ECN Broker der Welt. Als Broker vergibt dieser keine Kredite (Immobilien, Konsum) und die Orders werden alle in den Markt gegen Kommission weiter geleitet, wo Liquiditätsanbieter wie Nomura, Bank of America, City, UBS, CreditSwiss und viele andere die Handelsliquidität stellen. Ein ECN Broker kann daher auch nicht bei grossen Marktverwerfungen Probleme bekommen (die Zockerbuden schon), da er selbst nicht der Counter Part der jeweiligen Partei ist.

Und als Nicht-Kreditinstitut, hat er eben auch nicht das Risiko der Kreditinstitute. Die Kundengelder sind übrigens streng getrennt vom Broker auf verschiedenen Megabanks. Die Details kann man auf der Webseite selbst nachlesen oder im Kundenservice erfragen.

Zum Schluss sei aber darauf hingewiesen: Wer sich bei dem Thema Risikokapital um die Einlagensicherung Gedanken macht, hat die Absätze weiter oben nicht gelesen oder nicht verstanden. Dennoch wird das Geld bei unserem Broker wohl deutlich sicherer geparkt sein, als bei Darkpool-Commerzbank und anderen.

Wie geht es weiter?

Dieser Artikel ist wie gesagt für die Early Bird’s geschrieben. Wer also jetzt schon starten will, kann das tun, da wir ja auch für unsere internationalen Kunden bereits “offen” sind.

Dazu sind zwei Schritte erforderlich.

Du eröffnest Dein Broker Konto hier mit dem Button. Das ist wichtig, da durch die Zuordnung zu uns wir bei Support Tickets mehr Druck machen können:

Du hast die Wahl ob Global oder EU. Bei der EU wirst Du auf Zypern reguliert und hast KEINE Nachschusspflicht und einen maximalen Hebel von 1:30. Wenn Du Global wählst, hast Du einen maximalen Hebel von 1:400 (brauchen wir nicht) und natürlich schon mehr Möglichkeiten, da die EU auch zukünftig immer mehr einschränken wird. Es bleibt aber Deine eigene Entscheidung.

Die Kontoeröffnung dauert eigentlich nur 5-10 Minuten:

  1. Global oder EU wählen.
  2. cTrader, Raw Spread, Kontowährung auswählen.
  3. Einzelperson, Gemeinschaftlich, Firma. (Kästchen Islamic Banking ja/nein?)
  4. Handelserfahrung angeben. (eigentlich nicht notwendig bei Copy Trading)
  5. Man kommt in den Kundenbereich des Brokers. Dort Dokumente hochladen zur Verifikation (Pass/ID, Stromrechnung oder Bankauszug wegen der Adressprüfung)
  6. Man erhält die Zugangsmail zu diesem Bereich. In diesem Bereich kann man nun neue Konten aufmachen. Macht man das, erhält man eine cTrader Email mit weiteren Zugangsdaten. Die braucht man für die App oder wenn man den cTrader Web öffnet. (das wird benötigt, sobald man dem Copy Link folgt oder unter Downloads den cTrader web auswählt)
  7. Man hat also Zugangsdaten für A den Kundenbereich des Brokers und B für den cTrader.

Bei Fragen stehen wir natürlich zur Verfügung. Dieser Vorgang ist einmalig durchzuführen.

NACHDEM Du mit dem Link das Konto eröffnet hast und aktiviert hast(Legitimation, Zugangsdaten, Geld aufgeladen) folgst Du folgendem Link. Du wirst zum internen Bereich des Brokers geführt und kannst unserem Portfolio folgen bzw. es abonnieren. Dieser Vorgang dauert 5 Minuten und Du bist startklar. Das wars dann auch schon.

Da dieser Artikel speziell für die Frühstarter geschrieben ist und wir alles in aller Ausführlichkeit zu einem späteren Zeitpunkt noch erklären und dokumentieren werden (wenn auch die Webseite entsprechend vorbereitet ist), gibt es an dieser Stelle auch keine weiteren Erklärungen, Kommentare und Videos wie gewohnt. Das wird alles zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. (Mai/Juni 2021) Bei individuellen Fragen stehen wir natürlich direkt zur Verfügung. In diesem Fall schreib uns dann einfach eine Mail mit Deinen Fragen an blackwater(at)blackwater.live oder nimm über das Kontaktformular bei “über uns” mit uns Kontakt auf.

In der Web Oberfläche unseres Brokers kann man die Strategie live verfolgen. Das wird die nächsten Monate und Jahre sicher sehr spannend sein. Psychologisch empfohlen ist es allerdings, maximal ein Mal im Monat dort rein zu schauen, da die meisten Menschen mit den Schwankungen nicht klar kommen. Auch das ist ein Grund für das Copy Trading.

Es ist anhand der Kennzahlen möglich, die Trades einzeln und auf Kundenebene alle auszuwerten. Eine zusätzliche Buchführung oder ein Aufschreiben der Trades ist nicht mehr zwingend notwendig. Je länger die Strategie läuft, umso interessanter wird dies werden. Die cTrader Oberfläche wird zudem laufend verbessert und mit immer mehr Funktionen ausgestattet. Eine extra App für das Copy Trading soll folgen.

Auch die einzelnen Monate lassen sich auswerten.

Beim weltweit größten Anbieter von Forex CFDs zu traden ist schon eine andere Erfahrung, als mit mancher Zockerbude oder mit einem 90er Jahre Depot einer Bank in Deutschland.

Du kannst also gleich loslegen, aber bei Unsicherheiten warte einfach noch, bis wir offiziell durchstarten.

Der Artikel ist dem Bedürfnis heraus entstanden, den Early Bird’s gerecht zu werden. Manche Menschen möchten aber natürlich auch erst einmal abwarten und später mitmachen. All das ist jetzt jederzeit möglich. Man kann jetzt jederzeit mitmachen ohne großen Aufwand und Komplikationen und das ist das Ziel von uns.

Wenn Du unseren Blog abonnierst (Startseite unten links), dann bekommst Du mit sobald es auch offiziell soweit ist. Wir werden dann einen grossen extra Artikel dazu veröffentlichen mit allen weiteren Details und den Fragen, die sich bis dahin durch eure Mails ergeben haben. Dort werden wir dann im Kommentar Bereich auch alle Fragen und Antworten bündeln, daher haben wir bei diesem Kurzartikel den Kommentarbereich “off” genommen.

Der heutige Artikel etwas “aus der Reihe” und als kleine Überraschung für alle die gedacht, die sich per Mail in letzter Zeit gemeldet hatten.

“There are only two days of the year when you can’t do anything – yesterday and tomorrow”

– unbekannt