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Christentum✝️ 95 Thesen PDF

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mrtn
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(@mrtn)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
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Ein von christlichen Wissenschaftlern herausgebrachtes Werk. Ich würde (wie vermutlich viele andere) nicht allen Punkten zustimmen, aber viele der 95 Thesen haben es schon in sich. Zum Nachdenken und Reflektieren.

Wenn ihr auf die jeweilige Zahl klickt, kommt ihr in einem extra Fenster immer zur Quellseite, die ich verlinkt habe.

Das Gesamt-pdf habe ich mal gesichert. Die Seite ist schon älter und es ist unklar, wie lange sie noch im Netz bleibt.

 

 


01

Die Veränderung von Lebewesen über die Artgrenze hinaus (Makroevolution) durch die Bildung neuartiger Organe oder Strukturen wurde noch nie beobachtet und ist absolut unbelegt.

02
Die Forschung bringt immer mehr unsystematisch verteilte Merkmale der Lebewesen ans Licht, sodass die Hypothese eines Stammbaums der Arten als widerlegt betrachtet werden muss.

03
Für den Aufbau von nicht reduzierbar komplexen Systemen, wie sie in den Lebewesen vorkommen, ist kein Mechanismus bekannt.

04
In rund 19 Millionen wissenschaftlichen Arbeiten wurden von 453'732 dokumentierten Mutationen lediglich 186 als vorteilhaft eingestuft, wobei bei keiner einzigen eine Zunahme von genetischer Information stattfand.

05
Die bekannten Evolutionsmechanismen Mutation, Selektion, Gentransfer, Kombination von Genabschnitten, Genduplikation und andere Faktoren genügen nicht zur Erklärung neuer Baupläne und Funktionen.

06
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.

07
Symbiosen und fremddienliches Verhalten von verschiedenen Pflanzen und Tieren können mit den bekannten Mechanismen der Evolution nicht erklärt werden.

08
Mehr als 3'000 künstliche Mutationen mit der Fruchtfliege Drosophila melanogaster seit 1908 haben keinen neuen, vorteilhafteren Bauplan hervorgebracht; die Fruchtfliege blieb immer eine Fruchtfliege.

09
Zunehmend zeigt sich, dass große Teile der sogenannten Junk-DNA, die man bis vor Kurzem als "evolutionären Abfall" bezeichnet hat, sehr wohl bestimmte Funktionen erfüllen.

10
Neuere Untersuchungen legen nahe, dass sogenannte Pseudogene, die lange Zeit als funktionslos betrachtet wurden, dennoch gewisse Funktionen haben.

11
Die Hoffnung in homeotischen Genen (Steuergenen) die Schlüsselgene für makroevolutionäre Prozesse gefunden zu haben, blieb unerfüllt.

12
Rudimentäre (halbfertige oder funktionslose) Organe sind keine wertlosen Überreste einer Höherentwicklung: Die allermeisten dieser Organe haben einen konkreten Nutzen, andere belegen eine Degeneration.

13
Obschon das Biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel (1834-1919) bereits zu seiner Lebzeit als Fälschung entlarvt wurde, findet man es heute noch in vielen Schulbüchern! 

14
In vielen Schulbüchern werden zahlenmäßige Veränderungen in der Birkenspannerpopulation als Beispiel für Evolution beschrieben; dabei kann nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden.

15
Alle DDT-resistenten Insekten sind genetische Varianten, die es seit jeher gegeben hat und die seit jeher gegen dieses Insektengift resistent waren. 

16
Die Tatsache, dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden können, ist kein Beispiel für Höherentwicklung, da die Mutationen, die dazu führen, in der Regel einen Verlust von Information im Genom zur Folge haben.

17
Die Stasis (Stillstand) im Fossilbericht indiziert, dass keine neuen Formen und Organe entstehen und dass die Grundtypen im Wesentlichen über die gesamte Erdgeschichte hinweg unverändert geblieben sind.

18
Damit ein Lebewesen zu einem Fossil werden kann, muss es schnell mit Sedimenten überdeckt und von Luft abgeschlossen werden, weil es sonst verwest oder verfault.

19
Die Übergänge (Missing Links) von Fischen zu Amphibien, von Amphibien zu Reptilien und von Reptilien zu Vögeln und Säugetieren sind auch nach 150-jähriger Fossilienforschung nicht gefunden worden.

20
Die sogenannte Kambrische Explosion (gleichzeitiges Auftreten der meisten Stämme im Kambrium) spricht gegen die Theorie, dass die Lebewesen gemeinsame Vorfahren haben.

21
Weil natürliche Erosion die Kontinente der Erde in 10 Millionen Jahren bis auf Meereshöhe abgetragen würde, dürfte es keine wesentlich älteren Gesteinsschichten geben, die Fossilien enthalten.

22
Es gibt kein einziges Flussdelta das mehr als einigen Tausend Jahre alt ist, was einer Milliarden Jahre andauernden Erdgeschichte komplett widerspricht.

23
Beim Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Jahre 1980 sind geologische Formationen entstanden, die weitgehend mit solchen übereinstimmen, die angeblich in einem viele Millionen Jahre dauernden Prozess entstanden sein sollen.

24
Die Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung zugänglich sind, zeugen von kurzen und intensiven Ablagerungsprozessen.

25
Die Schichtgrenzen von geologischen Formationen weisen in der Regel keine oder nur eine geringfügige Oberflächenerosion, Bioturbation und Bodenbildung auf, was gegen ein hohes Alter der Schichten spricht.

26
Polystrate Fossilien, also Baumstämme und fossile Tiere, die sich über mehrere geologische Schichten erstrecken, widersprechen einer langsamen Entstehung dieser Schichten.

27
Die Existenz sogenannter lebender Fossilien lässt Zweifel an den gängigen Interpretationen des Fossilberichts aufkommen.

28
Funde menschlicher Artefakte in Erdschichten, die älter als 2 Millionen Jahre sind, stellen die Zuverlässigkeit der konventionellen Zeittafel infrage.

29
Die lebensfähigen Mikroben, die man oft in alten Salz- und Kohlelagerstätten findet, können unmöglich bis zu 500 Millionen Jahre alt sein.

30
Neuere Erkenntnisse zur mikroevolutionären Artenbildung (Unterartbildung) zeigen, dass die Artenvielfalt der fossilen Meerestiere im Nusplinger Plattenkalk in wenigen Jahrzehnten entstehen konnte.

31
Neuere Beobachtungen und Berechnungen legen den Schluss nahe, dass die bekannten Granitdiapire bis zu 100'000-mal schneller entstanden sind, als bisher angenommen wurde.

32
"Vivum ex vivo" (Leben kommt nur von Leben) - diese von Louis Pasteur formulierte Aussage ist bis heute unwiderlegt.

33
Hunderte von sogenannten Miller-Experimenten (Ursuppensimulationen) konnten die zufällige Entstehung des Lebens weder erklären noch beweisen. 

34
Laborexperimente zeigen, dass eine zufällige Entstehung der DNA unter Ursuppenbedingungen und ohne hilfreiche Matrix (wie sie eine lebende Zelle bietet) nicht möglich ist.

35
Da sich in einer hypothetischen Ursuppe mit Sicherheit auch Wasser befunden hätte, ist es unmöglich, dass sich darin längere Aminosäureketten oder gar komplette Eiweiße (Proteine) gebildet haben könnten.

36
Weil zum Aufbau einer lebenden Zelle nur linksdrehende Aminosäuren verwendet werden dürfen, ist eine zufällige Entstehung von Zellen undenkbar. 

37
Die korrekte Faltung von Proteinen funktioniert informationsgesteuert und kann nicht zufällig zustande kommen.

38
Eine zufällige Entstehung der korrekten Adressierung der Proteine in den Zellen ist nicht vorstellbar.

39
Der Mechanismus, der die Produktion von Proteinen startet und stoppt, muss bei jeder Zelle von Anfang an richtig funktionieren.

40
Die zellinternen Kontrollmechanismen wirken jeder artübergreifenden Entwicklung entgegen, denn das Leben ist grundsätzlich auf die Bewahrung der bestehenden Proteine (Stasis) eingerichtet.

41
Da die Resultate verschiedener radiometrischer Messmethoden beim gleichen Gestein systematisch markant differieren, muss bei den Messmethoden und/oder deren Auswertung ein systematischer Fehler vorliegen.

42
Messungen mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) an kohlenstoffhaltigen Materialien wie Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten zeigen ein Alter von weniger als 90'000 Jahren, trotzdem wird ihnen ein viele Millionen Jahre hohes Alter zugeschrieben. 

43
In Gesteinsschichten, die angeblich Milliarden Jahre alt sind, kann man Zirkone finden, die aufgrund ihres Heliumgehalts wahrscheinlich nur 4'000 bis 8'000 Jahre alt sind.

44
Neben Uran-238 zerfallen 52 weitere Elemente mit einer Halbwertszeit von einigen Mikrosekunden bis einigen Tausend Jahren ebenfalls zu Blei-206, die in den Berechnungen der konventionellen Radiometrie nicht berücksichtigt sind. 

45
Wenn man die radioaktiven Materialien bis auf Plasmatemperaturen erwärmt, sinkt beispielsweise die Halbwertszeit von Uran-238 von 4,5 Milliarden Jahren auf nur 2,08 Minuten; das widerspricht der Meinung, dass die Halbwertszeiten der radioaktiven Elemente konstant sind.

46
Die Häufigkeit der Uran- und Polonium-Strahlungshöfe im Granit des Paläozoikum/Mesozoikum weist auf eine oder mehrere Phasen vorübergehenden beschleunigten radioaktiven Zerfalls hin.

47
Die aus dem Erdinneren austretende Heliummenge macht nur 4 % der Menge aus, die man aufgrund der ebenfalls austretenden Wärme erwartet, was einem Erdalter von 4,5 Milliarden Jahren widerspricht.

48
Die gemessene ständige Abnahme des Erdmagnetfeldes weist auf ein Erdalter von weniger als 10’000 Jahren hin.

49
Wenn die aktuellen Prozesse der Ein- und Ausfuhr von Salz in die Weltmeere seit 3,5 Milliarden Jahren andauern würden, müssten die Weltmeere den 56-fachen Salzgehalt haben.

50
Anhand der Nickelmenge, die jährlich durch die Flüsse in die Meere transportiert wird und des aktuellen Nickelgehalts der Ozeane lässt sich berechnen, dass die heutigen Prozesse seit maximal 300'000 Jahren ablaufen.

51
Die Aussage, dass es lange Zeiträume braucht, damit Öl, Kohle oder versteinertes Holz entstehen kann, wurde experimentell widerlegt.

52
Da kein Mechanismus bekannt ist, der aus der sogenannten Singularität herausführen könnte, ist das Konzept der Urknalltheorie völlig spekulativ.

53
Die Entstehung der Galaxien kann im Rahmen der Urknalltheorie nicht erklärt werden.

54
Trotz anhaltender Versicherungen vieler Kosmologen ist die Sternentstehung nach wie vor ungelöst.

55
Wie aus einer Gas- und Staubscheibe Planeten entstehen konnten, ist unklar und höchst umstritten.

56
Die unterschiedlichen Oberflächen von Planeten und Monden lassen Zweifel an der Theorie aufkommen, dass alle diese aus einer homogenen Gas- und Staubwolke entstanden sein sollen.

57
Ein 4,5 Milliarden Jahre altes Sonnensystem ist schwer denkbar, da einige Planeten "bereits" nach 10 Millionen Jahren in chaotische Bahnen geraten können.

58
Die gemessene Veränderung der Erde-Mond-Distanz ist so gross, dass der Mond bei einem postulierten Alter von 4,5 Milliarden Jahren um das 3,5-fache weiter von der Erde entfernt sein müsste.

59
Dass alle vier Gasplaneten gleichzeitig Ringe tragen, ist bemerkenswert, da diese Ringe maximal einige 10'000 Jahre alt sein können.

60
In unserem Sonnensystem gibt es viel weniger kurzperiodische Kometen, als man in einem Milliarden Jahre alten Planetensystem erwarten würde.

61
Es gibt weniger Supernova-Überreste in unserer Milchstraße als man nach vielen Milliarden Jahren erwarten würde.

62
Der systematische Unterschied der Metallizität zwischen weit entfernten und nahen Objekten, der nach dem Modell der Urknalltheorie zu erwarten wäre, fehlt.

63
Die unglaublich genaue Feinabstimmung der verschiedenen Naturkonstanten, die das irdische Leben erst möglich machen, kann nicht das Ergebnis eines blinden Zufalls sein.

64
Die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist viel gleichmäßiger, als man anhand der Urknalltheorie erwartet.

65
Die heutige Wissenschaft forscht unter dem Paradigma der Evolution (Makroevolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie), deren Grundlagen nicht bewiesen werden können.

66
Es gelingt nicht, die Welt mit rein natürlichen Größen zu erklären, da nicht definiert werden kann, wo das Natürliche aufhört und das Übernatürliche beginnt.

67
Die Evolutionstheorie ist philosophischen Ursprungs (Aufklärung, Rationalismus, Naturalismus) und ihrem Wesen nach ein religiöses Dogma mit einem wissenschaftlichen Anstrich.

68
Viele Aussagen der evolutionären Psychologie erweisen sich als Zirkelschlüsse oder sind so schwammig und undifferenziert formuliert, dass man sie lediglich als plausibel klingende Geschichten betrachten kann, die sich weder bestätigen noch widerlegen lassen.

69
Die Begründung der Makroevolution mit der Kombination der Faktoren zufällige Mutationen und notwendige Selektion ist aufgrund des Zufallsbegriffs im Ergebnis stets substanzlos, d.h. ohne Aussage.

70
Die kausale Evolutionsforschung kann mit Erfahrungssätzen (Beschreibung berechenbarer und vorhersehbarer Abläufe) unmöglich eine nach eigener Theorie zufällige, also unberechenbare und unvorhersehbare Entwicklung beweisen.

71
Ähnlichkeiten (homologe Organe) sind kein Beweis für Abstammung; sie zeigen lediglich, dass bei unterschiedlichen Lebewesen dieselben Grundprinzipien zur Anwendung kommen.

72
Die Beobachtung, dass es in der freien Natur keine unfertigen Ökosysteme gibt und die allermeisten Lebewesen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten Ökosystems leisten, widerspricht einer zufälligen Entwicklung. 

73
Dem Glaubenssatz der zufälligen Entstehung der unzähligen kosmischen und biologischen Strukturen widersprechen die Zielgerichtetheit (Teleologie) und Planmäßigkeit, die in der ganzen Natur erkennbar sind.

74
Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus der Evolutionslehre nicht beantwortet werden.

75
Die in der Natur vorkommende unzweckmäßige Schönheit kann mit dem naturalistischen Ansatz nicht erklärt werden. 

76
Der in allen Lebensformen vorgefundene Code lässt nur den Schluss auf einen intelligenten Urheber/Sender dieser Information zu.

77
Das Konzept, womit die DNA-Moleküle codiert sind, übertrifft alle modernen menschlichen Informationstechnologien bei Weitem und kann sich nicht zufällig aus lebloser Materie entwickelt haben.

78
Das Wissen darüber, wie z.B. DNA-Moleküle programmiert werden können, reicht nicht aus, um Leben entstehen zu lassen; dazu ist zusätzlich die Fähigkeit erforderlich, alle benötigten Biomaschinen bauen zu können.

79
Weil sinnvolle Information wesensmäßig eine nicht-materielle Größe ist, kann sie nicht von einer materiellen Größe her stammen.

80
Der Mensch ist in der Lage, sinnvolle Informationen zu kreieren, da diese Informationen nicht-materieller Natur sind, können sie nicht von unserem materiellen Teil (Körper) stammen.

81
Die Behauptung, dass das Universum allein aus einer Singularität hervorgegangen sei (wissenschaftlicher Materialismus), steht im Widerspruch zu der nicht-materiellen Größe der Information.

82
Da alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass die Information allein von Materie und Energie stammen muss, können wir schließen, dass all diese Konzepte falsch sind.

83
Aus der naturgesetzlichen Information im Universum und der prophetischen Information der Bibel lassen sich Beweise für die Existenz Gottes ableiten.

84
Die Flutberichte aller alten Kulturen auf allen fünf Kontinenten zeugen davon, dass in der Vergangenheit tatsächlich eine oder mehrere gigantische Katastrophen stattgefunden haben.

85
Die Hinterlassenschaften (vor allem Steinwerkzeuge) unserer Vorfahren erlauben höchstens einige Tausend Jahre menschlicher Vorgeschichte.

86
Von dem hypothetischen gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch fehlt nach wie vor jede Spur.

87
Um aus einem gemeinsamen Vorfahren einen Menschen und einen Schimpansen hervorzubringen, wären mindestens 75 Millionen "richtige" Mutationen nötig gewesen, was höchst unwahrscheinlich ist.

88
Der aufrechte Gang des Menschen bedingt eine gleichzeitige koordinierte Veränderung von mehreren Merkmalen im Skelett und den Muskeln, was einer zufälligen, ungerichteten Entwicklung widerspricht.

89
Das menschliche Auge ist ein irreduzibel komplexes System, das bereits Darwin als möglichen Beleg gegen seine Theorie anführte.

90
Aufgrund neuer Forschungsergebnisse steht fest, dass die Anordnung der lichtempfindlichen Zellen im menschlichen Auge entgegen früheren Behauptungen optimal konzipiert ist.

91
Untersuchungen an alten Sprachen haben ergeben, dass diese am Anfang komplexer waren und mit der Zeit einfacher wurden, was einer evolutionären Höherentwicklung des Menschen widerspricht.

92
Untersuchungen von sogenannten Nahtoderlebnissen legen nahe, dass das Bewusstsein des Menschen unabhängig vom Körper existiert.

93
Die menschliche Fähigkeit zur technischen und künstlerischen Kreativität deutet darauf hin, dass sich der menschliche Geist nicht aus der Materie entwickelt haben kann.

94
Das Gewissen und die Ethik werden sich kaum in einem seit Millionen von Jahren dauernden gnadenlosen Überlebenskampf entwickelt haben.

95
Die Existenz des Phänomens Liebe lässt sich nicht mit den Vorstellungen der Evolutionslehre vereinbaren. 


   
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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
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Man könnte sich jetzt die Mühe machen, auf jeden Punkt genau einzugehen. Allerdings ist bekanntlich mit dem, der glauben will, nicht rational diskutieren. Das ist schon im Thread vor einem Jahr schiefgegangen.

Daher von mir nur ein: Hahaha. Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Hahahahahahaha.

https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_ignorantiam

 


   
Maria, Airnesto and tomhw reacted
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
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Beiträge: 945
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@franzllang Das gilt bekanntlich für jede Art Glauben.

Aus dem Grund mache ich mich nicht lustig (die Thesen sind ja auch christliche), sondern denke darüber nach und reflektiere das.


   
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farah.al-musawi
(@farah-al-musawi)
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Beigetreten: Vor 6 Monaten
Beiträge: 129
 

Lustig machen finde ich auch nicht gut. Die naturwissenschaftlichen Punkte sind schon interessant.

Veröffentlicht von: @mrtn

Das gilt bekanntlich für jede Art Glauben.

"Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es auch keine Atheisten"

Gilbert Keith Chesterton. Original. If there were not God, there would be no atheists.

Ich weiss man kann nicht mit anderen Gläubigen diskuttieren aber lernen kann man schon. Das finde ich hier auch gut.


   
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tomhw
(@tomhw)
Schach Profi Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 273
 

Veröffentlicht von: @mrtn

06
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.

Entweder bin ich zu schlicht im Geiste um den Widerspruch zu erkennen oder es gibt keinen.

Ich habe mir noch nicht alles angesehen, aber der stark religiöse Bias stört mich.


   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 945
Themenstarter  

@tomhw der nervt mich auch, aber das sind "evangelikale" Christen. Da muss man einfach paar Punkte für den Eifer abziehen 🤣 

Die 95 Thesen fand ich nicht alle schlecht, sonst hätte ich sie nicht "gesichert". Wenn man auf die Punke klickt, kommt man zu weiteren Erläuterungen und den Quellen.

Bei den "evangelikalen" Christen stört mich persönlich sonst eher das Thema "die Bibel ist exakt Gottes Wort". Das finde ich selbst als gläubiger Mensch schwierig haltbar. Nicht nur wegen den Paulusschriften und der Enstehung des Kanon, auch weil es durchaus ein paar Probleme mit der Zeitrechnung gibt.

Würde man jetzt sagen die 10 Gebote sind von Gott, dann lässt sich das auch im Kontext aktueller theologischer Forschung gut akzeptieren. Außergewöhnlich für die damalige Zeit und gesellschaftlich wertvoll. Es gibt noch ein paar andere wirklich gute Punkte in der Bibel, das war mal nur ein Beispiel.


   
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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 237
 

Veröffentlicht von: @mrtn

denke darüber nach und reflektiere das

Da kann man sich nur drüber lustig machen.

 

Veröffentlicht von: @farah-al-musawi

Die naturwissenschaftlichen Punkte sind schon interessant.

Die sind als wissenschaftliche Fragestellung schon grundsätzlich ok, aber die korrekte Antwort lautet: Studiere das Fach, leg los, versuche das Problem zu lösen! Außerdem ist die Formulierung gelinde gesagt verwirrend. Man nehme nur Punkt 11: dann hat sich die Hoffnung nicht erfüllt, na und?! Oder Punkt 33, hier geht es um das Urey-Miller-Experiment. Hunderte dieser Versuche, von denen man nicht einmal weiß, ob es urgeschichtlich genauso war, haben kein Leben (was soll das sein: ein Bakterium, ein Tier, ein Protein?) hervorgebracht? Das hat auch nie jemand erwartet. Offenbar haben die Autoren dieses Machwerks wirklich kein Gefühl für erdgeschichtliche Zeiträume, verstehen die Begriffe und Konzepte nicht, haben aber das Selbstvertrauen eines bekifften 15-Jährigen, der plötzlich den Sinn des Lebens entdeckt hat.

Um es mit einem GIF zu sagen:


princess bride Theatre & Musicals GIF

(edit: warum ist das GIF so klein?)

Lass mich die Argumentationsweise hier so zusammenfassen:

"Weil ich es nicht verstanden habe oder noch nicht alle Details geklärt sind, stimmt es nicht. Daher: Gott".

Sorry, das ist schlicht und ergreifend keine wissenschaftliche Denkweise

Wie gesagt, die Zeit reicht nicht, um kostenlos alle Punkte durchzugehen. Mein Stundensatz ist 200€, falls Bedarf besteht. Aber selbst wenn ich jeden dieser Punkte nach Strich und Faden widerlegen würde, würde das an eurem Glauben nichts ändern, habe ich recht?

Wisst ihr, ich wäre ja ok damit, wenn ihr sagt: "Ich glaube, weil ich glauben will". Aber dieses Bedürfnis, dann doch wissenschaftliche Beweise zu liefern, das spricht für mich für ein geringes Selbstvertrauen (und erinnert mich an die Esoteriker, die zwar stark gegen Schulmedizinsind, aber die wissenschaftlichesten Begriffe erfinden, um ihren Schmu zu rechtfertigen). 

Steht doch einfach zu eurer Irrationalität und sagt: man kann es nicht beweisen! 

 

PS: Ich schreibe mich schon wieder in Rage. Aber mir tut es im Herzen weh, so einen Missbrauch der Logik zu sehen. Wir haben schon genug esoterische Politsekten, wieso müsst ihr auch noch mit so etwas ankommen?!


   
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wuestenrose
(@wuestenrose9)
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@franzllang

Dazu sage ich nun auch mal etwas. Was du schreibst empfinde ich als sehr überheblich und arrogant. Es ist eine christliche Seite die verlinkt wurde. Wir diskutieren hier immer verschiedene Standpunkte aus.

Ich bezweifele, dass du selbst in der Wissenschaft mit so viel Arroganz zu einem Erkenntnisgewinn kommen würdest.

Eine Wissenschaftlerin

 

PS: Das semitisch-theologische Gotteskonzept wie ich es kenne schließt letztlich den Zugang zur Erkenntnis durch menschliche Weisheit aus. Diese ist begrenzt. Gibt es einen Gott, ist er ausserhalb geschaffener Materie.

Interessant dabei:

Mangelnde Demut vor der Schöpfung ist die Garantie dafür dass man bei Gott (Allah swt) keinen Platz hat. Ist schon eine große Wette auf die man wettet. Zumindest einmal nachdenken sollte man, anstatt sich darüber lustig zu machen und andere zu dikreditieren.


   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 945
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @franzllang

PS: Ich schreibe mich schon wieder in Rage. Aber mir tut es im Herzen weh, so einen Missbrauch der Logik zu sehen. Wir haben schon genug esoterische Politsekten, wieso müsst ihr auch noch mit so etwas ankommen?!

Dass wir auf Blackwater.live viele gläubige Leserinnen und Leser haben sollte Dir nicht entgangen sein 🤣 . Diese pauschal dem Begriff Sekte anzunähern ist nicht in Ordnung!

Sekten haben einen hohen Grad zur Konformität, Religionen haben auch mal Widersprüche oder ungeklärte Fragen und deutlich mehr Pluralismus. Dass beispielsweise Muslime sich Gedanken über christliche Aussagen machen ist ein Punkt, der das zu zeigen vermag (und umgedreht).

Mehr zu Sekten vs. Religion:

( https://socio.ch/relsoc/t_flueckiger.htm )

 

Veröffentlicht von: @franzllang

Wisst ihr, ich wäre ja ok damit, wenn ihr sagt: "Ich glaube, weil ich glauben will"

 

Das gilt für beide Seiten. Beispiele hierfür gibt es genug.

Das Universum ist vor Milliarden von Jahren entstanden, aus Nichts und im Nichts. Es ist nach derzeitigen Erkenntnissen ca. 90 Milliarden Lichtjahre gross und auf Minuten bis zu Sekunden genau abgestimmt was Umlaufbahnen von Planeten innerhalb von Galaxien angeht. Nach aktuellem Stand gibt es 100 Milliarden Galaxien.

Das alles enstand nach dem Glauben einiger Menschen aus dem Nichts und nach dem Glauben von einigen anderen Menschen steht eine Macht dahinter (Name hier einsetzen), die außerhalb der uns bekannten Dimensionen von Raum und Zeit existiert.

Das übersteigt jegliche Vorstellung von uns. Ab hier beginnt der Glaube, so oder so. Überheblichkeit ist hier sicher nicht angebracht.

Ich bin gerne kritisch wenn es um Sekten**, religiöse Führer, religiösen Mißbrauch und Ähnliches geht. Aber wenn Menschen ihre Religion durch Beten und eine paar Regeln im Leben die ihnen gut tun ausleben, dann erscheint mir das vor dem Hintergrund heutiger Irrungen und Wirrungen nicht ganz doof zu sein.

 

 

**Die "esoterischen Politsekten" erfüllen übrigens alle Kriterien für eine Sekte nach dem BITE Modell. Damit liegst Du also ganz richtig.

 

 

Veröffentlicht von: @wuestenrose9

Ist schon eine große Wette auf die man wettet.

Eine Wette mit mehr als dem maximalem Einsatz. Sozusagen mit Leverage. Denn wenn es stimmt geht es um mehr als ein Menschenleben von 70, 80 Jahren.

Witzigerweise sind die "Kosten" dieser Wette erstaunlich niedrig. Und gerade das ist ein Punkt der wie ein "Prüfstein" aussieht.


   
wuestenrose🌹, Maria, farah.al-musawi and 3 people reacted
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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 237
 

Veröffentlicht von: @wuestenrose9

Was du schreibst empfinde ich als sehr überheblich und arrogant.

Mag sein. Weil es nervt, wenn Konzepte missbräuchlich angewendet werden. Da springt mein Berufsethos in die Bresche. Auch wieder interessant: gegen den deutschen Michel, LGBT und sonstiges lässt es sich hier im Forum immer gut Strohmänner aufbauen, aber kaum ist die Religion dran, ist man schnell beleidigt.

Veröffentlicht von: @wuestenrose9

Ich bezweifele, dass du selbst in der Wissenschaft mit so viel Arroganz zu einem Erkenntnisgewinn kommen würdest.

Meine Arroganz mag menschlich unangenehm sein, erkenntnistheoretisch kommt man mit Kritik recht gut zum Ziel.

Veröffentlicht von: @wuestenrose9

PS: Das semitisch-theologische Gotteskonzept wie ich es kenne schließt letztlich den Zugang zur Erkenntnis durch menschliche Weisheit aus. Diese ist begrenzt. Gibt es einen Gott, ist er ausserhalb geschaffener Materie.

Damit kann ich leben. Das widerspricht allerdings den Versuchen, eure Götter mit Wissenschaft zu beweisen. 

Veröffentlicht von: @wuestenrose9

Mangelnde Demut vor der Schöpfung ist die Garantie dafür dass man bei Gott (Allah swt) keinen Platz hat. Ist schon eine große Wette auf die man wettet. Zumindest einmal nachdenken sollte man, anstatt sich darüber lustig zu machen und andere zu dikreditieren.

Ohne Platz bei Allah kann ich auch sehr gut leben. Und: nicht jede Aussage ist es wert, dass darüber groß nachgedacht werden muss. Das Argument mit der Wette gab's übrigens schon bei Pascal... seit hunderten von Jahren immer das Gleiche 🙂  

Ich habe es schon angedeutet: glaubt was ihr wollt. Ihr könnt es nicht beweisen - übrigens die Beweislast liegt bei euch (obwohl ihr diesen Schluss natürlich nicht akzeptieren werdet.) Aber machen wir uns nichts vor: Ihr würdet auch bei Hunderten Gegenbeweisen nicht mit dem Glauben aufhören. 

Eure Prämisse ist der Glauben: von dort geht alles aus, jetzt sucht ihr nach Beweisen, die diese Annahme unterstützen. Das ist eine emotionale und keine rationale Sache und daher Argumenten nicht zugänglich. Ich habe es vor einem Jahr gefragt und keine Antwort bekommen, ich frage nochmal: was wäre nötig, um euch davon zu überzeugen, dass es keinen Gott gibt?


   
hesekiel58 reacted
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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 237
 

Veröffentlicht von: @mrtn

Das alles enstand nach dem Glauben einiger Menschen aus dem Nichts und nach dem Glauben von einigen anderen Menschen steht eine Macht dahinter (Name hier einsetzen), die außerhalb der uns bekannten Dimensionen von Raum und Zeit existiert.

Ich muss noch auf diesen Punkt eingehen, weil es hier auch ein Missverständnis gibt. Keiner "glaubt" an den Big Bang, so wie man an Gott glaubt. Es ist (möglicherweise, ich kenne den aktuellen Stand der Forschung nicht) ein gutes Erklärmodell. Man glaubt auch nicht an die Evolution, man glaubt nicht an Plattentektonik, man glaubt nicht an die Schwerkraft. Es sind vorläufige Modelle, die die Wirklichkeit beschreiben sollen, wenn's bessere gibt, her damit!  


   
hesekiel58 reacted
AntwortZitat
Susanna
(@susanna)
Blackberry© Gourmet Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 2 Monaten
Beiträge: 105
 

Wissenschaft...

...finde ich wichtig und richtig. Nie vergessen werde ich Wissenschaft und was damit die letzten beiden Jahre begründet wurde. Oder was Wissenschaft in Hitlerdeutschland tat. Und alle haben sie mitgemacht. Die wissenschaftlich begründete Ausrottung der Juden. @habanero1979 hatte diese Serie irgendwo empfohlen. Andere Völker versklaven und ausrotten. Warum? Wissenschaft.

Wissenschaft selbst ist auch ein Glaube der MILLIONEN TOTE zur Folge hatte. Das wollen wir mal nicht vergessen, ne. ((

Die Erklärung zu Universum und es gibt doch so viel mehr Beispiele zeigen Menschen sind begrenzt. Also bleibt alles bei Glauben. Ich stimme Martin übrigens an dem Punkt zu. Religion gilt bei vielen Menschen in Deutschland überwunden. Und was passiert dann? 😉 Es wird ersetzt mit anderen "kultischen Handlungen" und Glauben, Hauptsache man nennt es nicht Religion. Also bitte.

Die Kritik am deutschen Michel kommt bei mir weil ich gedisst und meine Existenz fast vernichtet wurde. Dies dauernden Mitläufer und Denunzianten gehen mir auf die Eierstöcke. LGBT, naja, leben und leben lassen. Nur bei Kindern verstehe ich auch keinen Spass. Und Evolutionsbiologisch ist LGBT wohl eine Sackgasse. Unter Regimen die Darwin vertreten und für sich genutzt hatten wären die ausgerottet worden. Dann doch lieber christliche Nächstenliebe, oder?

Eine gläubige interessierte .. keine Ahnung was. Hat kein Label.


   
wuestenrose🌹, Maria, wuestenrose and 6 people reacted
AntwortZitat
Susanna
(@susanna)
Blackberry© Gourmet Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 2 Monaten
Beiträge: 105
 

Veröffentlicht von: @franzllang

Ich muss noch auf diesen Punkt eingehen, weil es hier auch ein Missverständnis gibt. Keiner "glaubt" an den Big Bang, so wie man an Gott glaubt. Es ist (möglicherweise, ich kenne den aktuellen Stand der Forschung nicht) ein gutes Erklärmodell. Man glaubt auch nicht an die Evolution, man glaubt nicht an Plattentektonik, man glaubt nicht an die Schwerkraft. Es sind vorläufige Modelle, die die Wirklichkeit beschreiben sollen, wenn's bessere gibt, her damit! 

Und wer sagt dass Gott in den Büchern nicht auch ein Erklärmodell der Menschen von damals sind??

Bigbang kann man nicht beweisen und es gibt genug Kritik. Auch aus der Wissenschaft. Wenn ich es aber für wahr halte obwohl es nicht beweisbar ist, was ist es dann??

Es wird in den Medien btw als Tatsache hingestellt. Und auch in den Schulen.


   
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Soziologin
(@soziologin)
Schach Profi Blackwater Stammleser Rose
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Veröffentlicht von: @franzllang

übrigens die Beweislast liegt bei euch (obwohl ihr diesen Schluss natürlich nicht akzeptieren werdet.)

 

Wieso auch? "Wir" müssen niemand überzeugen. Der Verantwortung liegt wie der Quran zeigt beim Menschen.

Du willst das nicht und fertig ist die Sache. Du hast deine Entscheidung getroffen. Daher bin ich stressfrei.

Veröffentlicht von: @susanna

Es wird in den Medien btw als Tatsache hingestellt. Und auch in den Schulen.

Mit allen Folgen.... 😑 


   
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iki
 iki
(@ikigaimondai)
Fide Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1663
 

Die Theorie des Urknalls wird „als Tatsache dargestellt“? Belege?

Ich behaupte Mal, dass man alle Fragen, die man an die Urknall-Hypothese stellen kann, auch an ein Konzept von Gott stellen kann:

1. Wo kam Gott her, wer hat IHN gemacht?

2. Was hat er so gemacht, bevor er Licht von Dunkelheit trennte?

3. Wie lange?

4. Warum?

5. Warum hat er das Universum und den Menschen geschaffen?

Und so weiter.


   
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