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Religion & Glauben Gott ist EINER

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wuestenrose91
(@wuestenrose91)
Schach Profi Admin Rose
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Hier ein neuer Thread, da ich nicht zu sehr offtopic gehen wollte. Es geht um die Frage, ob im AT der Bibel der Majestätsplural ein Hinweis auf die Dreieinigkeit ist.

Wer Arabisch, Aramäisch oder Hebräisch kann hat einen Vorteil, weil mit dem sprachlichen Wissen (die drei Sprachen sind sehr eng verwandt) kann man solche wirren Aussagen gleich zerlegen. Shortcut: Gott ist natürlich EINER.

Noch ein kurzes Q & A warum Leute sowas behaupten:

- kirchliche Traditionen prägen, der Arbeitgeber ist die Kirche

- Wenn Jesus nicht Gott ist, fällt vieles von dem Konzept Sündenvergebung

- keine sprachlichen Kenntnisse

- weil es bequemer ist bei dem zu bleiben was man schon immer erzählt bekommen hat.

 

 

Hier habe ich eine schöne Erklärung wie man sie nicht besser finden kann:

 

Die Erklärungen sind von Wilhelm Gesenius, einer der bedeutendsten Gelehrten des Alt-Hebräisch:

„Und Gott [elohim] sprach: Lasst Uns Menschen machen nach Unserem Bild…“ (1. Mose 1,26a)

Hier gibt es zwei Wörter, von denen Trinitarier behaupten, sie würden das Dogma eines dreieinigen Gottes bestätigen, d.h. „drei Personen in Einheit verbunden: Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der heilige Geist“. Es ist zum einen das Wort „Elohim“, das in vielen Bibelversen in der Pluralform (Singular: Eloha) benutzt wird und die Wortverbindung „lasset uns“ ebenfalls im Plural geschrieben. Zunächst soll das Wort Elohim untersucht werden und anschließend die zweit genannten Wörter.

Das hebräische Wort für „Gott“ ist Elohim. Elohim kommt von der hebräischen Wortwurzel “El”, was Kraft oder Macht bedeutet. Dieses Wort erscheint überall in der Bibel um die Macht JaHuWaHs auszudrücken. Z.B.:

„Es stünde in meiner Macht [El], euch Schlimmes anzutun; aber der Gott eures Vaters hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, dass du mit Jakob anders als freundlich redest!“ (1. Mose 31,29)

Da Elohim mit dem Plural-Suffix (Nachsilbe) „im“ endet, könnte man annehmen, es handle sich bei Elohim um einen numerischen Plural. Man müsste es dann korrekterweise mit dem deutschen Wort „Götter“ übersetzen. Im gesamten Alten Testament wird Elohim jedoch durchgehend mit „Gott“ im Singular wiedergegeben, wenn sich das Wort auf den Allmächtigen bezieht.

„Elohim ist der grammatische Plural zu Eloah. Bezieht der Plural sich auf den Gott Israels, erscheint er in der Bibel immer mit Verbformen im Singular und wird dann mit „Gott“ übersetzt. Nur wenn von „(anderen) Göttern“ die Rede ist, steht auch das Verb im Plural.“ (Wikipedia zu „Elohim“)

Die Frage ist nun, ist elohim tatsächlich ein numerischer Plural? Im Hebräischen spricht man von einem numerischen Plural, wenn dem Substantiv ein Plural-Suffix und ein Plural-Verb, bzw. ein Plural-Adjektiv beigeordnet ist. Im Deutschen wäre das Suffix (Nachsilbe) für Gott das „ö“ (anstelle von "o") und das „er“ also „Götter“. Das zugeordnete Verb wäre im deutschen anstelle „sprach“ „sprachen“. Wie in der deutschen Übersetzung, so ist in diesem Vers jedoch auch im Hebräischen diesem Subjekt „elohim“ kein Plural-Verb zugeordnet, sondern ein Singular-Verb. Ansonsten müsste es heißen „Und Elohim/Götter sprachen“.

Es ist damit kein numerischer Plural, der eine Mehrheit (hier an Personen) bedeuten würde. Im allerersten Vers der Bücher Mose heißt es: Am Anfang „schuf (er) Elohim (בָּרָא אֱלֹהִים)“. Wäre es ein numerischer Plural, müsste es heißen: am Anfang „schufen (sie) Elohim (בָּרְאוּ אֱלֹהִים)“. Das Wort elohim erscheint im Alten Testament über 2000 Mal und immer hat es ein Singular-Verb beigeordnet. Es handelt sich dabei also nicht um einen numerischen Plural. Im griechischen Neuen Testament sowie in der ersten Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta, steht das griechische Wort „Gott“ (ὁ θεὸς) immer im Singular (Wikipedia englisch zu „Elohim“).

Als der Messias in Markus 12,29 die Aussage aus 5. Mose 6,4 zitierte, wird im Zitat der griechische Singular ὁ θεὸς (Gott) benutzt: „Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein“. Wenn eine Mehrzahl von Personen gemeint wäre, dann hätten die griechischen Übersetzer sicherlich Gott in der Pluralform übersetzt, was nicht der Fall ist. Warum steht aber im Hebräischen elohim dann im Plural? Warum wurde diesem Wort das Plural-Suffix „im“ angehängt, wenn doch kein Plural-Verb beigestellt ist?

Wilhelm Gesenius, einer der bedeutendsten Gelehrten des Alt-Hebräisch, sowie andere hebräische Grammatiker beschreiben diese Form traditionsgemäß als „pluralis excellentiae“ oder Majestätsplural. (Mehr hierzu: Wikipedia englisch zu “Elohim”). Das heißt, es handelt sich hier nicht um die Mehrzahl (hier von zwei oder mehreren Personen), sondern dieses Substantiv (hier Person) ist „absolut, majestätisch, der Höchste“. So wird z.B. „Meister“ im Hebräischen auch ohne ein Plural-Suffix geschrieben, während „Großer Meister“ ein Plural-Suffix angehängt wird. Die Pluralform elohim deutet damit nicht eine Mehrzahl von zwei oder drei Götterpersonen an, sondern drückt vielmehr die unendliche Größe des „Allmächtigen Gottes“ aus.

Auch im ersten Vers des ersten Buches der Bibel, „Im Anfang schuf Gott [elohim] die Himmel und die Erde“, steht das dazugehörige Verb „schuf“ (bara) ebenfalls im Singular. Der Ausdruck für das „Leben“ (chayim), das JaHuWaH den Lebewesen im Schöpfungsprozess gab, enthält das Plural-Suffix “im” und trotzdem lässt der Gesamtzusammenhang erkennen, dass es sich bei „Leben“ um den Singular handelt (z.B. 1 Mose 27,46; Hiob 10,12).

Wenn sich das Wort elohim in den Schriften des Alten Bundes jedoch auf Götzen bzw. falsche Götter bezieht, dann wird es immer als numerischer Plural mit einem Plural-Verb oder Plural-Adverb wiedergegeben. Korrekterweise wurde es in der Bibel dann auch immer als „Götter“ übersetzt. So heißt es z.B. im zweiten Gebot, „Du sollst keine anderen Elohim (Götter) neben Mir haben“. Hier hat nicht nur das Substantiv ein Plural-Suffix, sondern ihm ist auch ein Plural-Adjektiv beigeordnet: „anderen“ (im Deutschen ist hier der Singular und Plural gleich). In dieser Wortkonstellation sind es somit immer falsche Götter bzw. Götzen. Wenn Elohim also ohne Plural-Verb oder Plural–Adjektiv geschrieben wird, dann bezieht es sich immer auf den allein wahren allmächtigen Gott JaHuWaH!

Es gibt jedoch wenige Ausnahmen, wo auch heidnische Götter mit dem majestätischen Plural angesprochen werden. Z.B. in 1. Könige 11:33. Es wird hier auf diese Weise wiedergegeben, nicht weil diese Götzen jeweils ein „großer Gott“ ist, sondern weil die Sidoniter, Moabiter und Ammoniter sie als einen „großen Gott“ betrachteten. Aber auch hier kann man sehen, dass jeder dieser einzelnen Götter als Elohim bezeichnet wird.

Die Bezeichnung Elohim wird in der Bibel allerdings auch für Engel und auch auf Menschen angewandt. JaHuWaH erhob Mose zu einem Elohim:

„Siehe, ich habe dich dem Pharao zum Gott [Elohim] gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.“ (2. Mose 7,1)

„Und er [Aaron] soll für dich [Mose] zum Volk reden; und es wird geschehen, er [Aaron] wird dir zum Mund sein, und du [Mose] wirst ihm zum Gott [Elohim] sein.“ (2. Mose 4,16; Elberfelder)

Das bedeutet natürlich nicht, dass JaHuWaH Mose zu einem Gott gemacht hat, sondern vielmehr, dass Mose zum Pharao mit großer Autorität und Macht durch Aaron sprechen würde. Auch hier gibt es jedoch nicht irgendeine Art von „Mehrheit“ in der der Person Mose.

„Und er soll für dich zum Volk reden, und so wird er dein Mund sein, und du sollst für ihn an Gottes Stelle sein.“ (2. Mose 4,16; Schlachter)

Eine weitere Bibelstelle, die Menschen – hier die Kinder JaHuWaHs – mit Elohim bezeichnet:

„Gott [Elohim] steht in der Gemeinde Gottes [Elohim], inmitten der Götter [Elohim] richtet Er.“ (Psalm 82,1)

Auch Engel werden Götter genannt. David schrieb über den Menschen: „Du hast ihn nur wenig unter die Engel [elohim] erniedrigt, mit Herrlichkeit und Ehre Ihn gekrönt.“ (Psalm 8,6). Das Wort „Engel“ in diesem Vers kommt von dem hebräischen Wort Elohim.

Wenn der Ausdruck „Elohim“ (Gott) auf den Sohn JaHuWaHs angewandt wird, so geschieht dies ebenso in diesem begrenzten Sinne. Es zeigt in diesem Fall, die Herrschaftsmacht Jahuschuahs in Seinem Königreich, welches der Vater und Allmächtige Gott Ihm übergeben hat. Denn der Sohn selbst hat den Allmächtigen Gott JaHuWaH über Sich (1. Korinther 11,3; Epheser 4,6; Johannes 14,28; Johannes 17,3).

Es ergäben sich zudem weitere enorme Schwierigkeiten, wenn Elohim eine Art Pluralität in der Gottheit bedeuten würde:

  • Der Name JHWH (JaHuWaH) müsste in der Pluralform erscheinen.
  • Wenn anstelle Elohim die Einzahl Eloah oder El verwendet wird, passt dies ebenfalls nicht mit dem Konzept der Dreieinigkeit zusammen, denn dann wäre doch ein Gott der drei Gott-Personen mächtiger. Und wenn Elohim drei Götter meint, dann müssten El oder Eloah doch nur einen Gott bedeuten.
  • Das Wort Elohim, bedeutet zudem nicht „Person“, sondern „Gott“. Also müssten Trinitarier auch von „drei Göttern“ sprechen und nicht von „einem Gott in drei Personen“.
  • Wenn man annimmt, dass Elohim mehr als eine Person in der Gottheit bedeutet, dann würde derselbe Gott z.B. in Jesaja 54,21 einmal als Dreiheit auftreten und einmal als einzelne Person: “Wer hat dies vorzeiten verlauten lassen? Oder wer hat es von Anfang her angekündigt? War Ich [singular] es nicht, … [JaHuWaH]? Und sonst gibt es keinen anderen Gott [elohim, plural], einen gerechten Gott [El, singular] und Erretter; außer Mir [singular] gibt es keinen!“

Ein weiterer Ausdruck in 1. Mose 1,26 sind die Worte „lasset uns“, die Befürworter des Trinitätsdogmas vorbringen, um eine Dreiheit in der Gottheit zu beweisen. Nachfolgend nochmals derselbe Vers:

„Und Elohim sprach [Singular]: Lasst [Plural] uns [Plural] Menschen machen nach unserem [Plural] Bild, uns [Plural] ähnlich …“

Hier gibt es wiederum zwei unterschiedliche Wörter, die im Plural wiedergegeben werden. Zunächst das ins Deutsche übersetzte Wort „Lasst“. Es ist das hebräische Wort naseh. Dieses Verb kann sowohl als „lassen oder lasst“ übersetzt werden, als auch als „Wir wollen“. Die Schlachter-Übersetzung von 1951 übersetzt es auf diese Weise:

„Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich …“ (1. Mose 1,26a)

Hier kann es nur EINEN Gott geben, der zu einem Gegenüber spricht „Wir wollen …“ oder „Lass uns …“. Zu wem spricht JaHuWaH, der Allmächtige, hier? Zu niemand anderem als zu Seinem einziggeborenen Sohn. Sein Sohn ist nicht allmächtiger Gott, wie der Vater, denn er ist in ALLEM von Seinem Vater abghängig (vgl. 1. Korinther 15,27).

Gott JaHuWaH ist eine einzelne Persönlichkeit, die nicht aus verschiedenen Personen oder Persönlichkeiten besteht. Mose teilte dem Volk mit: „Höre Israel, … [JaHuWaH] ist unser Gott, … [JaHuWaH] allein!“ (5. Mose 6:4). In Sacharja wird Seinem aufrichtigen Volk eine wunderbare Prophezeiung gegeben:

„Und …. [JaHuWaH] wird König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird … [JaHuWaH] der einzige sein und Sein Name der einzige.“ (Sacharja 14,9)

 


larsundsophia, Blackwater, Aylin and 5 people reacted
Zitat
wuestenrose91
(@wuestenrose91)
Schach Profi Admin Rose
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 196
Themenstarter  

Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass das Christentum nach und nach alles jüdische aus seiner Tradition auslöschen wollte und das über Jahrhunderte getan hat. Der Glaube an den einen Gott gehörte dazu. Ab da musste es Jesus sein um das alles zu trennen. Und den haben die Juden laut Bibel umgebracht, daher haben sie die Juden auch über Jahrhunderte verfolgt.

Es gibt in allen Religionen Missbrauch aber die christliche Religion ist historisch mehr als aus dem Rahmen gefallen und jeder kann das nachlesen und nachprüfen. Die Kirche hat auch alles aufgezeichnet von ihren Konzilen, so dass auch diese theologischen Verdrehungen nachprüfbar sind. Damit ist das keine rein theologische Frage, es ist auch eine historische.


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finanzfachfrau
(@finanzfachfrau)
Bauernbrot Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 21
 

Du weisst sehr viel und bist eine sehr kluge junge Frau. Aber du kommst mir sehr hochmütig vor. In der Bibel wird davor gewarnt. Weh denen, die in ihren eigenen Augen weise sind / und sich selbst für klug halten. Jesaja Kapitel 5

Jesus muss man schmecken. Wenn man zu ihm betet, bekommt man Antworten und spürt seine Liebe. Magst du es nicht mal versuchen?


AntwortZitat
habanero1979
(@habanero1979)
Fide Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 1072
 
Veröffentlicht von: @finanzfachfrau

Jesus muss man schmecken. Wenn man zu ihm betet, bekommt man Antworten und spürt seine Liebe. Magst du es nicht mal versuchen?

Warum zum Assistenten beten, wenn man doch auch zum Chef beten kann. 🤣 

Es gibt Leute, die schließen extra Zusatzversicherungen ab, damit sie vom Chefarzt behandelt werden.

In diesem Fall kann man per Gebet direkt, ohne Umweg Assistent und zusätzliche Gebühren, zum Chef. 😉 


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Dauerstudent1999
(@dauerstudent1999)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 65
 

@habanero1979 genau auf den Punkt gebracht und toller Vergleich, danke!

Chefarzt 🤣 🤣 ohne zusätzliche Gebühren


larsundsophia, Blackwater, Aylin and 3 people reacted
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mrsblackwater
(@mrsblackwater)
Schach Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 490
 
Veröffentlicht von: @finanzfachfrau

Aber du kommst mir sehr hochmütig vor.

Puh. Starten wir mal mit der Definition von Hochmut: 

Unter Hochmut (hebräisch גָּאוֹן ga’onaltgriechisch μεγαλοψυχία megalopsychialateinisch superbia), auch AnmaßungÜberheblichkeit und Arroganz oder Prätention genannt, versteht man seit der frühen Neuzeit den Habitus von Personen, die ihren eigenen Wert, ihren Rang oder ihre Fähigkeiten unrealistisch hoch einschätzen.

Nur weil man sich Wissen aneignet oder teilt wird man nicht zum Prahler. 

Naja, Du maßt Dir hier an über andere zu urteilen. Tja, mach dir mal Gedanken was das über dich aussagt. 

Und bitte, bitte (!) mach Dir Gedanken über folgenden Worte Jesu (deines Herrn und Gottes)

Matthäus 7:1

1 »Urteilt nicht über andere, damit Gott euch nicht verurteilt. 2 Denn so wie ihr jetzt andere richtet, werdet auch ihr gerichtet werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden.3 Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Mitmenschen, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?

Gerne auch mal bis Vers 5 lesen.


Blackwater, larsundsophia, Aylin and 4 people reacted
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