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Kinder als Armutsrisiko

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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 969
Themenstarter  

Hallo, 

eines der Ergebnisse des Bundeshaushaltes im Parallelthread: 

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/10/PD22_N062_63.html

Kinder sind in Deutschland einer der größten Risikofaktoren für Armut. Zum Zusammenhang von „viele Kinder und Armut“ ist andernorts vieles angeklungen. Aus meiner Sicht viel dramatischer ist die Entwicklung vor allem für Alleinerziehende, da einen dieses Schicksal jederzeit auch „unverschuldet“ treffen kann. 

Es gibt ja vieles in Deutschland: Elterngeld, Kindergeld, Steuerfreibeträge, Kitabetreuung, Rückkehrrechte nach Babypause.

Was muss geschehen, um demArmutsrisiko entgegenzuwirken? Habt ihr Ideen?


   
Zitat
Greif
(@greif)
Vollkornbrot Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 

Zu diesem Zusammenhang noch ein paar Zahlen: Armutsgefährdungsquoten 2019 (nach Haushalten; in %):

2 Erw., kein Kind: 8,7
2 Erw., ein Kind: 8,8
2 Erw., zwei Kinder: 11,0
2 Erw., drei Kinder: 30,9 (diese Gruppe zeigt zu Vgl.zahlen aus 2009 ein deutliche Zunahme der Gefährdung, evtl. Migranten?)
1 Erw. mit Kind(ern) 42,7

Den Unterschied zwischen 2 Erw. mit 2 vs. 3 Kindern führe ich auf unterschiedliche soziale Milieus zurück und halte deshalb den Zusammenhang von Kinderanzahl und Armut für falsch.

Mir scheint dies eine Scheinkorrelation zu sein und der tatsächliche Zusammenhang ist wohl eher dahingehend, dass ohnehin sozial schwächere Milieus zu mehr Kindern tendieren.

Staatliche Hilfen und Unterstützung gibt es genug, nur zementieren diese oft den Status quo anstatt die Betroffenen aus ihrer Situation zu befreien. Im Umfeld meiner Kinder habe ich mehrere Fälle gesehen in welchen kostenlose, staatliche Betreuung von Kindern bis zum Maximum genutzt wurde und die zugehörigen Mütter saßen dann rauchend mit dem Handy vor dem Cafe. Solche Hilfen sollten nur dort gewährt werden, wo auch ein Wille zur Verbesserung der eigenen Situation da ist. Projekte wie Teilzeitausbildung oder -fortbildung für Alleinerziehende sind da ein guter Ansatz.

Hilfreich sind sicher auch "traditionelle" Familienstrukturen in welchen z.B. Großeltern bei der Kinderbetreuung unterstützen können, aber auch hier hängt vieles davon ab inwiefern überhaupt eine Motivation seitens der Eltern besteht aus der Armutsfalle zu entkommen.


   
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1102
 

@greif 
Interessante Zahlen und Schlüsse, auch wenn das Airnesto so vielleicht nicht hören möchte.
Deine Beschreibung erinnert mich an die Clinton'sche Begrenzung auf 5 Jahre.


   
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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 969
Themenstarter  

@presskoppweck Dass ich das nicht gern höre, stimmt zumindest 😉.

Vermutlich habt ihr bezogen auf die Familien mit vielen Kindern aber Recht: Ich hatte neulich meine neue Klasse nach gewissen Kriterien aufgestellt, um sie besser kennenzulernen. Dabei war auch Anzahl der Geschwister eines der Kriterien. Der Rekord lag bei unglaublichen 13. Mit zwei Geschwistern stand man sehr weit am Anfang der Reihe. Aber nur in einem Fall war die Familie in der letzten Dekade eingewandert. Nur: Wie verliert man die Kids alle nicht? Der Bildungsetat ist eindeutig zu niedrig: Der Mangel ist an allen Ecken eklatant. Trotz allem Stammtischgeschimpfe über „gut bezahlte“ Lehrer finden sich viel zu wenige, die den Job machen wollen (noch weniger in Vollzeit). Die Schulen sind von Anno Dazumal. Erzieher fehlen reihenweise. Sozialarbeiter bräuchte es auch mehr.


   
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iki
 iki
(@ikigaimondai)
Fide Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1591
 

@airnesto Ich hatte tatsächlich mal darüber nachgedacht, auf Lehrer (eigentlich: Schulleiter) umzusatteln, aber die Hürden sind so absurd hoch, dass man es mit Fug und Recht als „unmöglich“ bezeichnen kann. Es ist deprimieren, wie wenig und die Bildung unser Kinder wert ist.

zum Thema Kinder und Armutsrisiko bin ich @greif s Meinung (dass ich das mal schreiben würde…), nämlich dass hier wahrscheinlich viele Scheinkorrelationen lauern. Auf der anderen Seite haben wir im direkten Umfeld einige autochthon deutsche Familien mit drei oder sogar vier Kindern; mit zweien sind wir eher im unteren Mittelfeld. Freilich gibt es auch kinderlose Paare und Familien mit Einzelkind, aber das Feld wird mitnichten geräumt.

Ansonsten scheint es mir, dass wenn es um das Beklagen von zu wenigen „deutschen“ Kindern geht, sich schön wie kaum sonstwo das Dilemma zeigt zwischen dem, was man selbst tut und dem, was „das Volk“ bitte gerne tun soll.

Ich denke, dass Kinder heute insgesamt eine Familie in wirtschaftlicher Hinsicht eher fragiler machen, nachdem sie sie Jahrtausende lang eher robuster gemacht haben. Auswege gäbe es, und die müssen nicht in Umverteilung liegen. Familienfreibeträge und eine weniger Konsumzentrierte Lebensweise (bei den Eltern aber auch den Kindern) würden da meiner Ansicht nach schon sehr viel helfen.


   
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weip321
(@weip321)
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Beigetreten: Vor 2 Jahren
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Veröffentlicht von: @airnesto

Die Schulen sind von Anno Dazumal. Erzieher fehlen reihenweise. Sozialarbeiter bräuchte es auch mehr.

Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Es ist deprimieren, wie wenig und die Bildung unser Kinder wert ist.

Soweit ich das beurteilen kann (von Freunden) ist es wirklich deprimierend! Da wird teilweise über Tablets für jedes Kind geschwafelt, aber das Dach der Schule ist nicht mal dicht. Und ich finde es ebenfalls erschreckend, wie wenig uns die Bildung der nächsten Generation wert ist. Unabhängig davon, wie viele Kinder geboren werden oder nicht. Wenn ich nicht dafür sorge, dass die nachfolgenden Generationen gut ausgebildet werden: wer soll dann später den Wohlstand sichern und die Renten bezahlen?

Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Auf der anderen Seite haben wir im direkten Umfeld einige autochthon deutsche Familien mit drei oder sogar vier Kindern; mit zweien sind wir eher im unteren Mittelfeld

In meinem Umfeld ist es eher so, dass ein Kind oder zwei Kinder der Standard sind. Bis auf eine gute Freundin mit vier Kindern, welche die absolute Ausnahme bildet.


   
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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
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Beiträge: 969
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Veröffentlicht von: @weip321

Tablets für jedes Kind

Wir Lehrer haben jeweils eines erhalten! Die Hälfte der Geräte wurde nicht einmal abgeholt. Meines liegt ungenutzt im Schrank zu Hause. Viele Kolleginnen nutzen ihre immerhin zum Serien streamen. WLAN in der Schule ist unzuverlässig, nach drei vier Ausfällen während meines Unterrichts nutze ich das Tablet nicht mehr…völlige Geldverschwendung


   
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weip321
(@weip321)
Fide Meister Blackwater Premium Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
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Veröffentlicht von: @airnesto

Die Hälfte der Geräte wurde nicht einmal abgeholt. Meines liegt ungenutzt im Schrank zu Hause.

Klarer Fall von: gut gedacht, bescheiden gemacht! Wenn man so etwas einführt, dann sollte man sich doch vorher Gedanken darüber machen, wie das verwendet werden soll. Also erst eine Struktur schaffen, sich Gedanken zu machen was und wie vermittelt werden soll. Stattdessen wird es dann so wie von dir beschrieben:

Veröffentlicht von: @airnesto

WLAN in der Schule ist unzuverlässig, nach drei vier Ausfällen während meines Unterrichts nutze ich das Tablet nicht mehr…völlige Geldverschwendung

Ich möchte hier explizit die Informatiklehrer bzw. Dienstleister mal schützen. Oftmals müssen die mit dem wenigen schlechten Sachen irgendwas bereitstellen. Oder bekommen fast kein Geld, um vernünftige Lösungen aufzusetzen.

Das ist ein Thema, welches sich (meiner Meinung nach) nur zentral lösen lässt. Also sich erstmal zentral Gedanken machen, wie man das angehen will. Wenn man sich ein Konzept überlegt hat für die Lehre, dann kann man darüber entscheiden welche Mittel dafür eingesetzt werden. Also wie Tablets den Unterricht ergänzen können. Die Infrastruktur sollte man dann aber zentral bereitstellen, so dass nicht jede Schule das Rad wieder neu erfindet. Aber hey - ich träume schon wieder. Wenn ich mich richtig erinnere, hatten Schulen im Nachbarort andere Bücher für die gleichen Altersklassen. Ein Hoch auf den Föderalismus (*würg*)


   
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
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Beiträge: 1102
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

...  nämlich dass hier wahrscheinlich viele Scheinkorrelationen lauern ...

Genau: machen arme Leute mehr Kinder oder machen mehr Kinder die Leute arm?

Zur eigentlichen Frage: Ich denke, dass eine Wurzel des Übels im Elternhaus zu suchen ist. Wenn die Kinder dort weder Ansporn noch Unterstützung erhalten, dann nützt die beste Schule nix. Wenn Kindern zu Hause die Haltung vorgelebt wird: Bildung ist fürn Arsch, wie soll diesen Kindern dann Bildung vermittelt werden?
Und weil gerade die Zeit ist: wenn sich nur ein fauler Apfel im Korb versteckt, dann steckt der alle benachbarten Äpfel an.


   
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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 969
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @presskoppweck

Wenn Kindern zu Hause die Haltung vorgelebt wird: Bildung ist fürn Arsch, wie soll diesen Kindern dann Bildung vermittelt werden?

Amen!

Fürn Arsch ist Bildung aber nur, wenn sie nichts bringt, also keine Verbesserung der eigenen Lage herbeiführt. So ist es inzwischen. Der MSA (mittlerer Schulabschluss aka mittlere Reife) ist ja nicht nix. Früher -auch noch vor 10 Jahren- konnte man damit gute Jobs finden. Diese Zeiten sind aber vorbei: der MSA ist wertlos!
Selbst wenn Kinder sehen, dass gute Abschlüsse später helfen werden: die Motivation hochzuhalten über so viele Jahre ist schwierig bis unmöglich, wenn man zu Hause immer runtergezogen wird!


   
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1102
 
Veröffentlicht von: @airnesto

Der MSA (mittlerer Schulabschluss aka mittlere Reife) ist ja nicht nix. Früher -auch noch vor 10 Jahren- konnte man damit gute Jobs finden. Diese Zeiten sind aber vorbei: der MSA ist wertlos!

Beklagst Du, dass den Absolventen des MSA keine entsprechenden Fähigkeiten mehr vermittelt werden? 
(Neulich hattest Du eine Aussage über deine elfte Klasse, die mich in diese Richtung vermuten ließen)


   
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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 969
Themenstarter  

@presskoppweck ja genau das ist der Punkt. Ich denke (genau messen wird schwierig), dass viele meiner jetzigen Schüler, die einen bestandenen MSA in der Tasche haben, vor wenigen Jahren den Hauptschulabschluss (heute BBR, eBBR) nicht erreicht hätten. Das führt zu dem Zustand, dass das einst den Schülern gegebene Versprechen, mit dem MSA was erreichen zu können, nicht haltbar ist, weil dieser gewissermaßen inflationiert wurde. Ähnliches gilt für die höheren Abschlüsse. 
Das macht nicht jeden heutigen Abiturienten zu einem Nichtskönner und auch heute noch wird es Raketen geben, nur ist vieles im unteren Mittelfeld des Abiturs eben früheres MSA-Niveau.

Was natürlich auch fehlt ist Berufsorientierung. Abgesehen von „mach Abi, sonst wird’s nix“ hören die heute wenig. Nach absolvierter 10. Klasse ist der logische Weg angeblich in die 11. zu wechseln. Das ist grober Unsinn. Das mag für einige gelten, für die meisten sind weitere Schuljahre genau das Falsche.

Durch Nichtbestehen der Probezeit nach dem ersten Halbjahr der 11. werde ich wahrscheinlich 15 meiner 25 Schüler ein dickes Stopschild vor die Nase pflastern müssen. Was sie danach machen? Gute Frage. Wie kann man diesen jungen Menschen noch im zurückliegenden Juni Hoffnungen auf ein durch Fachabitur besseres Leben machen. Es ist völlig unerreichbar. Ich werde berichten, wie viele den Cut im Januar überstehen: meine Prognose: 10-12 von 25. Abschluss macht am Ende davon die Hälfte. Ruhigen Gewissens an eine FH entlassen werde ich in zwei Jahren einen oder zwei.


   
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 1102
 

Danke für die schonungslose Offenheit.

Veröffentlicht von: @airnesto

Ich denke (genau messen wird schwierig), dass viele meiner jetzigen Schüler, die einen bestandenen MSA in der Tasche haben, vor wenigen Jahren den Hauptschulabschluss (heute BBR, eBBR) nicht erreicht hätten.

Man muß sich auf der Zunge zergehen lassen, wie das Niveau unserer Schulbildung abgesackt wurde.
Boah, ich krieg schon wieder schlechte Laune.

Dreckiger Spruch von früher. Früher heißt in dem Falle  >40 Jahre.  

Mathematik-Unterricht in der Schule:

Volksschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Rechne!

Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Berechne bitte den Gewinn des Bauern.

Gymnasium 1980: Ein selbstständiger Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte. Die Menge Geld (G) hat eine Mächtigkeit 50.
Für die Elemente G gilt: G = 1. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um 10 Elemente geringer als die Menge G.
Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge L für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

Gesamtschule 1990: Landwirt Jepsen verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Seine Selbstkosten betragen 40 DM und der Profit 10 DM.
Unterstreiche das Wort Kartoffeln und das Wort Profit und diskutiere mit Deinem Nachbar darüber.

Autonome Erlebnisschule 1995: Ein Bio-Agronom bietet auf seinem eigenen Öko-Markt Bio-Nachtschattengewächse an.
Nehme ein Nachtschattengewächs in die Hand. Wie fühlt es sich an? Wie riecht es? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern.
Atme den Geruch tief ein. Schließe Deine Augen und versetze Dich in das Nachtschattengewächs.
Du bist nun die Erde. Fühle die Feuchtigkeit , die Dunkelheit ...
Komme jetzt zurück, öffne die Augen. Erzähle deinem Nachbarn von Deinen Erfahrungen und Gefühlen.

Schule 2005 (nach der Rechtschreibreform): Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 euros.
Untersuch das tekst auf inhaltliche feler . Korrigiere die aufgabenstellung und demonstriere gegen die lösung.

Schule 2020: es gipt kaine baueren und kartofelen mer . auk kaine sak.

.

Damals fand man das lustig. Heute ist man versucht zu gratulieren: Gut geweissagt!
Immer noch schlechte Laune 🙁


   
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Airnesto
(@airnesto)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 969
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@presskoppweck 🤣🤣🤣 Meine ist eben wieder gestiegen! Danke


   
mrtn reacted
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 3 Monaten
Beiträge: 613
 
Veröffentlicht von: @airnesto

Selbst wenn Kinder sehen, dass gute Abschlüsse später helfen werden: die Motivation hochzuhalten über so viele Jahre ist schwierig bis unmöglich, wenn man zu Hause immer runtergezogen wird!

THIS!

DANKE DANKE!

Das ist (nach meiner bescheidenen nicht fachlichen Meinung!!) einer der Hauptpunkte!

Und es ist schon so dass wir Migrantenfamilien kennen, die einfach mal Kinder machen und welche die ihre Kinder auch fördern. Im Übrigen sind die, die ihre Kinder fördern fast alles praktizierende Muslime (aka extrem 🤣 ). Natürlich ist das keine Studie, sondern nur unser Umfeld. Aber auch das zeigt, es ist oft anders als vermutet, vor allem wenn man keine persönlichen Einblicke hat.

 

 

 


   
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