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COVID-19 ohne Ende? Poll is created on Jul 08, 2021

  
  
  
  
  
  

Umfrage Corona - Virus ohne Ende?

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Airnesto
(@airnesto)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 565
 

@ikigaimondai ne, lässt mich auch kalt und an die kommenden Sparplanausführungen denken 🤩


AntwortZitat
ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 920
 

Hier mal die Einlassung eines gestern Abend aus Südafrika zurückgekehrten Reisenden.

Mir fällt es sehr schwer, bei so etwas die Contenance zu bewahren. Diese Einstellung, Dinge, die einfach nicht sinnvoll sind, (nicht) zu tun, nur weil sie noch nicht verboten oder angeordnet sind, ist doch mit ein Grund dafür, dass wir in diesen ganzen Schlamassel so tief reingeraten sind, oder was denkt ihr dazu?


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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Hier mal die Einlassung eines gestern Abend aus Südafrika zurückgekehrten Reisenden.

Mir fällt es sehr schwer, bei so etwas die Contenance zu bewahren. Diese Einstellung, Dinge, die einfach nicht sinnvoll sind, (nicht) zu tun, nur weil sie noch nicht verboten oder angeordnet sind, ist doch mit ein Grund dafür, dass wir in diesen ganzen Schlamassel so tief reingeraten sind, oder was denkt ihr dazu?

Ich verstehe, was du meinst und mir geht es nicht anders. Diese Einstellung ist leider kein Einzelfall ... und man wird sich wohl oder übel daran gewöhnen müssen. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn die Menschen in deinem Umfeld sinnvoller handeln.

 


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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Schach Experte Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 380
 

Ich könnte mir vorstellen, dass andere Regularien greifen wenn der Staat Quarantäne anordnet.
Tut er dass, dann ist wahrscheinlich festgelegt, ob man "Krank" ist, bezahlten Urlaub oder unbezahlten Urlaub nimmt und was man seinem AG sagen soll.
Was soll bei einem staatlichen "eigentlich tun wir empfehlen, aber uneigentlich wollen wir keine Verantwortung tragen also mach was Du willst" anders herauskommen?

Einen weitereń Grund hast Du nur am Rande angesprochen

Veröffentlicht von: @ikigaimondai

...  gestern Abend aus Südafrika zurückgekehrten Reisenden.

Warum können die Leute mit ihrem Arsch nicht zu Hause bleiben? Corona, CO2, Klima ... es gibt jede Menge Gründe nicht zu verreisen. Flachbildschirme in beliebiger Größe sind weit verbreitet, guckt euch gefälligst Südafrika auf'm Fernseher an!


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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 
Veröffentlicht von: @presskoppweck

... und was man seinem AG sagen soll.

Bei meinem Arbeitgeber gibt es klare Regeln. Das wird in den meisten vernünftig geführten Unternehmen nicht anders sein.

 


AntwortZitat
hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 

Jetzt auf einmal will man nichts mehr ausschließen. So richtig der wiederholte Ruf nach Kontaktbeschränkungen ist – man muss doch im Auge behalten, wer für die Not in den Kliniken im Kern verantwortlich ist: die gewollt Ungeimpften. Es war früh klar, dass die Impfung weder vor Ansteckung noch vor Weiterverbreitung schützt – genauso klar ist aber, dass Geimpfte gut vor schweren Krankheitsverläufen geschützt sind.

Keine Sippenhaft für Geimpfte

Und genau das ist entscheidend – und muss bei jedem Ruf nach einem allgemeinen Lockdown berücksichtigt werden. Ja, es bleibt auch bei 2-G-plus-Treffen ein Restrisiko. Aber das ist eher in Kauf zu nehmen als eine Sippenhaft auch aller Geimpften.

 

Auszug aus einem Kommentar auf faz.net


AntwortZitat
Frau B aus N
(@fraubausn)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 746
 
Veröffentlicht von: @hesekiel58

Jetzt auf einmal will man nichts mehr ausschließen. So richtig der wiederholte Ruf nach Kontaktbeschränkungen ist – man muss doch im Auge behalten, wer für die Not in den Kliniken im Kern verantwortlich ist: die gewollt Ungeimpften. Es war früh klar, dass die Impfung weder vor Ansteckung noch vor Weiterverbreitung schützt – genauso klar ist aber, dass Geimpfte gut vor schweren Krankheitsverläufen geschützt sind.

Dass die Geimpften gut vor schweren Krankheitsverläufen geschützt sind, können meine Freunde/Familie im Krankenhaus/Reha nicht bestätigen. Egal, wie oft das die Zeitungen behaupten, aber nicht recherchieren.

Frage an Sie, Herr Professor Marx: Wissen Sie, wie viele der 1 662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren?

Prof. Dr. Gernot Marx, Präsident der DIVI, die wiederum das Intensivregister erstellt:

Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.

Ich schreib schnell noch das Datum dazu, damit man nicht denkt, das war Anfang 2021, nein, das trug sich am 15.11.2021 zu.

Mich hat ja dieses Interview beeindruckt: https://tkp.at/2021/11/27/eine-eigene-meinung-muss-man-sich-leisten-koennen/

Daraus:

Meine Lieblingsfrage an die Menschen ist immer: „Kannst du dich erinnern, wo du im Winter 2017/2018 warst?“ Meistens antworten mir die Menschen: „Ja, ich war im Urlaub, ich war Skifahren, ich war auf Faschingsveranstaltungen, ich war auf Partys, ich habe Silvester gefeiert.“ Darauf fasse ich nach und frage: „Weißt du, dass damals alle Spitäler in Österreich und Deutschland rammelvoll und die Intensivstationen überlastet waren? Weißt du, dass die Menschen am Gang langen, 10 Millionen Österreicher und Deutsche mit Symptomen von Influenza beim Arzt waren und allein in diesem Winter 30.000 Menschen in Österreich und Deutschland an der Influenza gestorben sind?“ Daran erinnert sich fast niemand.

Damals ist die Welt nicht untergegangen, damals haben wir Tod als Teil unseres Lebens akzeptiert. Der Unterschied zwischen damals und jetzt ist eine Massenpsychose. Und aus dieser Massenpsychose müssen wir raus. Der einzige Weg ist eine ruhige, ehrliche und auf überprüfbaren Fakten basierende Aufklärung unter Mitarbeit der Bevölkerung.

Wer Angst hat, soll sich schützen, wer schwach ist, muss geschützt werden und alle anderen sollen ihr Leben normal leben können. Jeder wird irgendwann sterben.

Für die Not in den Kliniken sind ganz andere Dinge ursächlich als die "gewollt Ungeimpften".

Wenn es um die Schuldfrage geht, finde ich diese Stellungnahme wirklich super:
https://www.neuhaus-am-rennweg.de/

In diesen Tagen hört man sehr oft die Frage nach Schuld oder den Vorwurf von Schuld.

Schuld am Vorhandensein des Corona-Virus, Schuld daran, dass er immer noch nicht weg ist, Schuld an der hohen Anzahl der Infektionen, Schuld am Volllaufen der Krankenhäuser und Intensivstationen, Schuld an der nicht zufriedenstellenden Wirkung der Impfungen, Schuld am Nichtvorhandensein von genügend Impfstoff, Schuld an der Überlastung der Hausärzte…

Ich denke, es ist nicht eine Frage der Schuld. Ob jemand schuldig ist oder nicht, können bekanntlich in Deutschland nur Gerichte klären.

Vielmehr ist es doch eine Frage nicht eingelöster Versprechen und nicht erfüllter oder enttäuschter Erwartungen.

Auf allen Ebenen – vom Bund und Land über Landkreise bis zu den Gemeinden, in Unternehmen, in Familien und im Freundeskreis - wird darauf gewartet und gehofft, dass das Corona-Virus endlich wieder von der Bildfläche verschwindet und wir alle wieder unser vorheriges Leben zurückerhalten, wenn wir nur dies oder das machen, dies oder das nicht machen… Oder das jemand vorbeikommt und uns das abnimmt…

Von vielen Stellen wurden diese Erwartungen und Hoffnungen noch durch Versprechen genährt und unterstützt. Versprechen, die eigentlich nicht hätten gemacht werden dürfen. Versprechen, die einfach nicht gehalten werden konnten.

Menschen gehen sich auf der Arbeit oder im privaten Bereich an, werfen sich gegenseitig vor, an etwas Schuld zu sein. An Infektionen und Quarantänemaßnahmen, an Schließungen von Einrichtungen, an verschobenen Operationen – die Aufzählung wäre beliebig fortsetzbar.

Die Ausmaße der Enttäuschung und Wut, oft auch der Machtlosigkeit oder Handlungsunfähigkeit, manchmal aber auch der Angst sind aktuell ebenfalls auf allen Ebenen erlebbar und spürbar.

Politik und Medien pushen das Ganze noch, Aktionismus und Paniksituationen sind die Folge.

Kein Wunder: Die ganze Welt ist betroffen, niemand war auf so etwas vorbereitet und bisher hat auch noch niemand auf der Welt ein Patentrezept gefunden – auch nach nunmehr zwei Jahren nicht.

Ich gebe zu: Ich habe auch keinen Masterplan.

Ich kann nichts versprechen, ich kann nichts in Aussicht stellen.

Ich verpflichte niemand zu etwas, ich empfehle niemand etwas.

Weil ich es einfach nicht weiß.

Ich rate nur jedem, der es auch nicht weiß, es ebenso wie ich zu halten und es einfach zuzugeben, dass man keine Lösung zu bieten hat.

Solange den sogenannten Heilsbringer niemand hat, sollte man sich auf allen Ebenen mit Schuldvorwürfen unbedingt zurückhalten. Die lösen das Desaster nämlich nicht auf, die verlagern nur die Verantwortung und machen blind.

Ich rate jedem auf allen Ebenen, maßvoll mit Vorwürfen, Beschimpfungen und Anordnungen umzugehen, man sollte sich auch künftig noch in die Augen sehen können, allen Meinungsverschiedenheiten zum Trotz. Unbedingt ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren.

In solchen Situationen hat niemand mehr Recht als der andere.

Hass und Hetze zerstören sonst unser ohnehin bereits beschädigtes soziales Gefüge und unseren inneren Frieden im Land, und auch in unseren Gemeinden und in unseren Familien.

Schon die Aussage, ein Landkreis und damit die in ihm lebenden Menschen, wären ein Hotspot, ist doch bereits eine Diskriminierung. Wenn das ganze Land „ein einziger Ausbruch“ ist (Lothar Wieler, RKI), dann sind die Sonneberger nicht mehr oder weniger „unbesonnen“ als die Bewohner anderer Landkreise. Das Corona-Virus kennt keine Landkreis- und keine Ländergrenzen.

Wir müssen aufhören, auszugrenzen und abzugrenzen, wir müssen das alle gemeinsam durchstehen. Wir müssen Kräfte, Kenntnisse und Erfahrungen bündeln.

Solange es kein 100%iges Gegenmittel gibt, müssen wir in die Forschung investieren, die Kapazitäten der Krankenhäuser erhöhen und die Hausärzte stärken und unterstützen.

Damit jedem – und ich meine wirklich jedem - geholfen werden kann, der krank wird und ärztliche Hilfe braucht. Egal ob geimpft oder ungeimpft, egal ob leider Corona, leider Herzinfarkt oder leider Beinbruch.

Die sogenannten Triagen sind nicht erforderlich wegen Geimpften oder Ungeimpften.

Unser Gesundheitswesen ist schon so weit heruntergefahren, dass Opfer von größeren Naturkatastrophen oder der Corona-Pandemie Angst haben müssen, ob sie stationäre Aufnahme finden oder nicht.

Wir müssen zuallererst aufhören, den Abbau von Krankenhausbetten zu fördern.

Sie glauben das nicht? Tatsächlich ist es so. Wenn Krankenhausbetten reduziert werden, gibt es Förderung dafür, aus dem Krankenhausstrukturfonds.

In der Verordnung heißt es:

„Des Weiteren wird nunmehr der Abbau von krankenhaus-planerisch festgesetzten Betten nach Anzahl der Verminderung pauschal gefördert. Ausgehend von einer Bagatellgrenze von bis zu 10 Betten stellen sich die Förderungen wie folgt dar:

11 bis 30 Betten: 4.500 € je Bett

31 bis 60 Betten: 6.000 € je Bett

61 bis 90 Betten: 8.500 € je Bett

Mehr als 90 Betten: 12.000 € je Bett“

Im Gesundheitswesen geht es an vielen Stellen nur noch betriebswirtschaftlich orientiert und unternehmerisch denkend zu. Krankenhäuser müssen sich „rechnen“.

Ich finde, das ist der eigentliche Notstand und den haben wir in unserem Land selbst geschaffen. Nachvollziehbar auch direkt vor unserer Haustür in Neuhaus am Rennweg.

Stellen wir gemeinsam nicht mehr die Frage nach der Schuld. Grenzen wir niemanden aus, weil er etwas nicht genauso macht, wie wir es selbst machen.

Nehmen wir einfach zur Kenntnis, dass der andere auch berechtigte Gründe haben kann. Ziehen wir in Erwägung, dass der andere eventuell auch Recht haben könnte.

Achten wir einfach unser Grundgesetz:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Üben wir besonders Toleranz und haben Verständnis für unsere Mitmenschen,

vor allem für unsere Kinder.

Damit wäre eine gute Grundlage für unser Zusammenleben gelegt.

 

Euer Bürgermeister

Uwe Scheler

 


Knew2, Soziologin, weip321 und 2 weiteren Personen gefällt das
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lichtenberg99
(@lichtenberg99)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 538
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Mir fällt es sehr schwer, bei so etwas die Contenance zu bewahren. Diese Einstellung, Dinge, die einfach nicht sinnvoll sind, (nicht) zu tun, nur weil sie noch nicht verboten oder angeordnet sind, ist doch mit ein Grund dafür, dass wir in diesen ganzen Schlamassel so tief reingeraten sind, oder was denkt ihr dazu?

Sehe ich genau so. Aber zusätzlich: Was mich total anpisst, dass es nach 1,5 Jahren Pandemie noch immer keine klaren und durchgehenden Regeln gibt, wie man sich zu verhalten hat. Es ist keinerlei Lernerfahrung sichtbar.

Ich war im März 2020 in Tirol zum Skifahren. Wir sind 2 Tage bevor alle Hotels geschlossen wurden abgereist. Auf der Einreise nach Deutschland standen mindestens 5 Schilder an der Autobahn: Bitte begeben sie sich in Quatantäne. Der Gesundheitsminister. 

In Wiesbaden angekommen: ein Anruf bem Gesundheitsamt. Die hatten von nichts gehört und meinten, ich könnte ganz normal weitermachen.

Wir sind dann trotzdem 2 Wochen in Quarantäne gegangen.


hesekiel58 und mrsblackwater gefällt das
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Airnesto
(@airnesto)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 565
 

…weil ihr im Gegensatz zu vielen Leuten nicht den Staat braucht, um gewisse Entscheidungen für euch zu treffen.

Die meisten denken: „Ist nicht verboten, also los gehts!“ Das gilt bei weitem nicht nur in Pandemiebekämpfungsfragen, aber besonders da!


hesekiel58 gefällt das
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lichtenberg99
(@lichtenberg99)
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Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 538
 
Veröffentlicht von: @airnesto

…weil ihr im Gegensatz zu vielen Leuten nicht den Staat braucht, um gewisse Entscheidungen für euch zu treffen.

Je mehr Verantwortung die Menschen übernehmen, desto weniger Regeln braucht es.

Aber es hätte mich trotzdem beruhigt, wenn das lokal Gesundheitsamt die gleichen Informationen gehabt hätte, wie der Gesundheitsminister. Aber vermutlich war das Faxpapier alle.


mrsblackwater gefällt das
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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
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Veröffentlicht von: @lichtenberg99

Je mehr Verantwortung die Menschen übernehmen, desto weniger Regeln braucht es.

Das könnten die Leute nach 1,5 Jahren Pandemie begriffen haben. Und eigentlich könnte jede(r) wissen, wie man sich verantwortungsbewusst verhält.

 


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lichtenberg99
(@lichtenberg99)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 538
 
Veröffentlicht von: @hesekiel58

eigentlich

Du sagts es.


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Frau B aus N
(@fraubausn)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 746
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Was denkt ihr zu der neuen Variante und Südafrika?

Ich denke, Du solltest einfach mal mit Bekannten/Freunden in Südafrika sprechen. Und nicht glauben, was deutsche Zeitungen so schreiben. Ich sag da nur Bergamo.

Habe diese Studie entdeckt: https://www.cell.com/immunity/fulltext/S1074-7613(20)30447-7

Sie ist noch nicht von Lichtenberg geprüft, aber sie bestätigt: Nur 3 der 29 Merkmale des Virus (die, die nicht mutieren) sind auf dem Spike-Protein zu finden. Antikörper-Erzeugung nützt ziemlich wenig. Also das, was die Impfung zum Ziel hat.

T-Zellen (CD8+) hingegen können im Gegensatz zu Antikörpern Infektionen verhindern, auch Infektionen durch Virus-Mutanten, und sie halten (am ersten SARS-CoV studiert) mindestens 6-11 Jahre. Eine natürlich erworbene Immunität erkennt 29 von 29 Merkmalen und kann somit schwere Verläufe und/oder Tod verhindern.

Falls Du dennoch Sorge hast: Lass mal checken, wie es um Deine Kreuzimmunität bestellt ist.
https://bin-ich-schon-immun.de/

Kreuzimmunität bedeutet den Schutz vor dem "neuartigen" Coronavirus durch das eigene Immunsystem aufgrund einer früheren Infektion mit einem der verbreiteten Erkältungs Coronaviren oder anderen Viren.
Diese Immunität ist mit Labortests nachweisbar.

Wenn Du eine Kreuzimmunität hast, brauchst Du Dir wenig Sorgen machen um SARS-CoV-2 samt Varianten. Zumindest wenig Sorgen um eine schwere Erkrankung.

Ich spreche mich jetzt mit ein paar Leuten ab (Sammelbestellung) und werde den Test dann machen lassen. Nicht aus Angst, sondern damit ich die bescheuerten Antigen-/PCR-Tests nicht machen muss.


AntwortZitat
hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 
Veröffentlicht von: @fraubausn
 
sondern damit ich die bescheuerten Antigen-/PCR-Tests nicht machen muss.

Echt jetzt? Diese Tests gelten quasi als Ersatz für PCR-Tests bei Zugangsbeschränkungen wie 3G oder 2G+?

 


AntwortZitat
himself63
(@himself63)
Schach Experte Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 395
 
Veröffentlicht von: @hesekiel58

Bei meinem Arbeitgeber gibt es klare Regeln. Das wird in den meisten vernünftig geführten Unternehmen nicht anders sein.

Das ist bei meinem Arbeitgeber genauso, wobei ich jetzt hier nicht darauf wetten würde, in einem vernünftig geführten Unternehmen zu arbeiten. Aber das gehört hier auch nicht hin. Von meinen 60 Mitarbeiter, für die ich direkt verantwortlich bin, sind zur Zeit 58 geimpft. Die anderen beiden müssen jeden Tag ein negatives Testergebnis vorlegen, weil sie ansonsten nicht an ihren Arbeitsplatz dürfen und somit auch kein Geld verdienen. Es funktioniert. Könnte es nicht überall so einfach sein? Ohne klare Regeln kommen wir hier meiner Meinung nach nicht wirklich weiter und von denen ist weit und breit nichts zu sehen. Ist natürlich im Augenblick auch sehr schwierig in Deutschland - alte Regierung fast in Rente, neue Regierung noch nicht so richtig bei der Sache. Mal sehen, wie es weiter geht.


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