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Politik Deutscher Bundestag: Kosten für den Steuerzahler. Quelle: NZZ

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Knew2
(@knew2)
Schach Experte Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 374
 

Das sind noch Zahlen aus 2019, seit 2020 werden sie sich definitiv verschlechtert haben:

Es gibt ungefähr 18 Millionen Steuerzahler aus der freien Wirtschaft, die die restlichen 64 Millionen finanzieren.

Wir haben die höchsten Steuern, die höchsten Strompreise, bald die höchsten Energiepreise. Lebensmittel werden immer teurer usw. 

Wenn wir nun wirklich sehr sehr nett rechnen und sagen, dass von 2020 bis jetzt "nur" 1 Millionen aus der freien Wirtschaft ihren Job verloren haben, sind wir bei 17 Millionen für 65 Millionen.

Jetzt stell dir mal vor, was passiert, wenn durch den Selbstmord der Politik unser Hauptmotor Automobilindustrie mehr und mehr Jobs verliert? Das zieht Kreise, von Maschinenbau bis Elektrotechnikunternehmen. 

Mit den 18 Millionen Steuerzahlern aus der freien Wirtschaft kam Deutschland schon nicht voran, wie soll es mit 15 oder 16 Millionen werden? Oder noch weniger?

Gerade schalten hunderte Betriebe ab weil sie die Energiepreise nicht mehr bezahlen können - was glaubst du, wie viele das Überleben werden?

Dieses "Schwarzmalen" - Ja das können wir Deutschen sehr gut. Aber diese Unfähigkeit dieser Politik sollte jedem ins Auge springen. Wir wollen unser Land ja verbessern - anstatt die Kritiker klein zu machen, sollte man diesen mal ein Gehör bieten.

a) Deutschland kann und wird nicht die Welt retten

b) Wir können nicht von Luft und Liebe leben


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Blackwater
(@deepblackforest)
Schach Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1188
Themenstarter  

@knew2 100% agree. Aber da nun viele auf den Zug aufspringen "es wird nun alles ganz toll", nehme ich alle diese beim Wort. 😉

Sonst heisst es man ist Miesepeter. Also gut. 4 Jahre, Ruhm oder Ruin. Und wie schon einmal geschrieben, man muss die AfD nicht mögen, aber was Dr. Weidel sagt hat (leider) sehr oft Hand und Fuss. Argumentativ habe ich bislang noch nicht erlebt, dass ihr jemand das Wasser reichen konnte. Dazu würden ja einfach fachlich richtige Argumente genügen. Nein, man tut solche Leute lieber ab und diskreditiert sie persönlich.

Wenn das Land die nächsten 4 Jahre vergeigt, dann werden die bereits riesigen ungelösten Probleme nach 16 Jahren Stillstand so gross sein, dass wir den Point of no return vermutlich schon überschritten haben. Aus diesem Grund kann man der neuen Regierung wirklich nur wünschen, dass es klappt und die vorhandene Macht für die dringenden Probleme genutzt wird und nicht für irgendwelchen - erst mal nebensächlichen - Schwachsinn.


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 743
 

Eigentlich haben wir zu dem Thema ja schon alle Meinungen ausgetauscht, aber ich will das auch in diesem Thread nicht unkommentiert stehen lassen.

Erst mal zu Weidel und zur AfD. Ich finde nicht alles, was von der oder denen kommt schlecht. Was mich stört, ist dies: es gibt grundsätzlich nur drei Geschmacksrichtungen:

a) Offensichtlich. Es werden Dinge angeprangert, die ganz offensichtlich falsch laufen. Sobald es dann allerdings in den Lösungsraum geht, wird es sehr schnell sehr sehr dünn. Es ist natürlich die Aufgabe der Opposition, zu kritisieren (und immerhin war die AfD mal größte Oppositionspartei), aber ich persönlich mag Kritik dann, wenn sie konstruktiv ist. Und darin ist die AfD leider extrem schwach, was direkt mit der nächsten Geschmacksrichtung zu tun hat:

b) Populistisch. „Der Bundestag ist viel zu groß“. Ja. Ist aber in der Reihe der unzähligen Probleme erstens eins der klar kleineren (in meinen Augen sogar der vernachlässigbar kleinen), und hilft schier gar nichts, wenn man es angeht: Selbst wenn wir ganz radikal die Kosten um 80% kürzten, so entspräche das 800 Millionen Euro. Das ist nicht mal ein halbes Prozent Allein des Budgest für das Sozialministerium. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der sogar verdampft, bevor er den Stein erreicht. Jetzt mag man einwenden: Kleinvieh macht auch Mist! Wenn aber die Küche brennt, spielt es keine Rolle, ob im Wohnzimmer der Fernseher noch im Standbybetrieb Strom verbraucht.

c) Menschenverachtend. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Die AfD grabbelt ständig an genau dieser herum, und würde, so sie könnte, die Axt an diesen Grundsatz legen.

Bismarck hat mal gesagt, das „Politik die Kunst des Möglichen“ sei. Das ist so ziemlich das Gegenteil von Wunschkonzert. Das System ist schwer krank, durch viele Faktoren, insbesondere natürlich auch eine Politik, die Jahrzehntelang das offensichtliche nicht anerkannt hat. Warnungen vor dem Zusammenbruch des Umlagesystems, Warnungen vor der Erderwärmung, Warnungen vor dem Ergebnis der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, Warnungen vor dem Niedergang der neuen Bundesländer - gab es alles, wurde ignoriert, was richtig war, denn dafür werden ja konservative Regierungen gewählt: Dinge so lange aufschieben, wie es irgend geht, und sie dann, wenn ohnehin 80% der Leute dafür sind, umzusetzen und ab da dann wieder zu verteidigen.

@knew2, du hast Recht mit deiner Analyse, dass das Verhältnis von „Zahlern“ und „Nichtzahlern“ denkbar schlecht ist. Welche Möglichkeiten gibt es denn? Ich sehe diese:

1. Zahlungen erhöhen. Das geht nur durch

1.a Steuern rauf. Findest du scheiße, finde ich auch scheiße.

1.b Zahler erhöhen. Bedeutet: Renteneintrittsalter erhöhen (viel Spaß beim gewählt werden) oder mehr Jobs schaffen (aber für wen denn? Massenarbeitslosigkeit haben wir ja nicht gerade, also für Einwanderer?); gerne genommen ist, dass auch Beamte AV-Beiträge zahlen sollen, aber das schafft sofort ein Riesenproblem mit dem Bestand an Beamten, da diese auf einen Schlag signifikant teurer würden.

2. Ausgaben senken. Gemäß dem Paretoprinzip muss man hier an den größten Posten ran, und das ist das Thema Soziales. Bei den Leuten in Altersarmut ist nichts zu holen. Also muss man bei Rentnern ran, die bspw. 1500€ pro Monat bekommen und denen sagen „1200€ müssen auch reichen“. Vielleicht eine eigene Steuerklasse VII für Rentner? Ist das gerecht? Ist es möglich? Ist es notwendig? Ich persönlich würde sagen: sowohl als auch als auch. Aber wie will ich damit gewählt werden?

Es wird nicht ohne Härten gehen. Das funktioniert nur mit einem neuen Generationenvertrag, mit einer Definition eines neuen Zielzustands, und der Horizont dafür muss bei ca. einer Generation liegen, also 20 bis 30 Jahre. Das sind fünf bis acht Legislaturperioden. Und da haben wir dann schon wieder das Problem.

Ich sehe es auch so, es muss sich etwas ändern. Aber ich beneide niemanden, der diese Visionen jetzt entwickeln, präsentieren und „verkaufen“ muss. Aber was ich gerne hätte, ist jemand, der mir ruhig, nachvollziehbar und glaubwürdig erklärt, was notwendig ist, und mir eine Brücke bauen kann zu den Einschränkungen, die nötig sind. Was ich auf jeden Fall nicht tun werde, ist weglaufen.


himself63 gefällt das
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himself63
(@himself63)
Schach Experte Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 338
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

(das meine ich wirklich nicht ironisch. Wenn es anders wird oder einfach wie bisher, ist Deutschland in 4 Jahren definitiv "schrottreif" und Weidel behält Recht mit ihrer Aussage in der Berliner Runde am Wahlabend. Insofern sollte man nun was wagen und sich positionieren)

Veröffentlicht von: @melanie-reichert

Es braucht keine AfD um Probleme zu geben, wenn die Wirtschaft nachhaltig geschwächt wird sinkt der Wohlstand für alle Menschen.

Unsere fleißigen Ampelparteien verkünden pausenlos eine Fortschrittskoalition und Olaf Scholz nennt es das größte, industrielle Modernisierungsprojekt seit 100 Jahren.

Das kann m.E. nach nur gelingen, wenn die Firmen (große und kleine), die mit ihren Innovationen Träger des Wohlstandes sind, hier im Land verbleiben. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt werden im chinesischen Staatsauftrag Firmen mit zukunftsträchtigen Produkten übernommen. Selbst mittelständische Firmen, die teils sogar Weltmarktführer sind, werden zum Ziel chinesischer Firmenjäger. Im Jahr 2020 wurden meines Wissens nach an die 30 deutsche Unternehmen nach China verkauft. Die Bundesregierung hat bisher tatenlos zugesehen, wie der einzige bedeutende Rohstoff, den unser Land zu bieten hat, also geistiges Eigentum, Patente und Ideen, ausverkauft wird und versäumt, es wieder attraktiver zu machen in Deutschland Geld zu verdienen und somit Arbeitsplätze zu schaffen.

Ich bin skeptisch, ob unsere neue Regierung den Mumm hat, das zu ändern. Dabei befürchte ich, dass die FDP mit ihrem Liberalismus jedes staatliche Hemmnis blockieren wird.

Vielleicht sehe ich auch zu schwarz und alles wird gut.

Veröffentlicht von: @deepblackforest

Also werde ich (keine Ironie) die nächsten 4 Jahre (oder mehr) voller Vorfreude und Optimismus das Ganze begleiten. Ab heute. Das ist mein Stichtag. Versuchen wir es wirklich mal positiv zu sehen. Jetzt geht es richtig los!

Ich werde versuchen, mich Dir anzuschließen, vielleicht klappt's ja.


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hesekiel58
(@hesekiel58)
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Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 505
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai
 
 
... oder mehr Jobs schaffen (aber für wen denn? Massenarbeitslosigkeit haben wir ja nicht gerade, also für Einwanderer?)

Mehr Jobs schaffen für die "working poor", damit sie aus ihren prekären Drecksjobs in besser dotierte Beschäftigungsverhältnisse aufsteigen können. Wer mehr Gehalt bekommt, zahlt auch mehr ein  😉 

 


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Frau B aus N
(@fraubausn)
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Veröffentlicht von: @ikigaimondai

„Der Bundestag ist viel zu groß“. Ja. Ist aber in der Reihe der unzähligen Probleme erstens eins der klar kleineren (in meinen Augen sogar der vernachlässigbar kleinen), und hilft schier gar nichts, wenn man es angeht: Selbst wenn wir ganz radikal die Kosten um 80% kürzten, so entspräche das 800 Millionen Euro. Das ist nicht mal ein halbes Prozent Allein des Budgest für das Sozialministerium. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der sogar verdampft, bevor er den Stein erreicht. Jetzt mag man einwenden: Kleinvieh macht auch Mist! Wenn aber die Küche brennt, spielt es keine Rolle, ob im Wohnzimmer der Fernseher noch im Standbybetrieb Strom verbraucht.

Nö, sehe ich nicht so. Der Vergleich mit dem Budget des Sozialministeriums hinkt sehr, denn: Wieviele Menschen werden aus dem Topf des Sozialministeriums versorgt? Und wie viele werden aus dem Budget für den Bundestag "versorgt"? Und in dem Budget sind die Altersvorsorge-Zusagen noch gar nicht drin ...

Wenn so ein Bundestag statt 598 (Direkt- und Listenmandate) noch weitere 138 (plus 23 %!) Abgeordnete mit Büro, Mitarbeitern, Reisekosten, Regierungsflugzeugen, Krankenversicherung, Pensionsansprüchen "beschäftigt", wird doch nicht mehr Arbeit erledigt. Außer, man schafft sie selbst, weil man aufgrund der Größe ineffizienter wird.

Ich sag's nochmal: Baden-Württemberg hatte bis 2011 ein Feierabendparlament. Und es wurde in den Jahren 1952-2011 sicher nicht schlechter regiert.


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
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Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 743
 

@fraubausn Du schreibst „sehe ich nicht so“, aber du siehst es doch so: Wir beide sagen, der Bundestag ist zu groß.

Du ziehst nicht mal unbedingt andere Schlussfolgerungen, sondern betonst nur andere Facetten der Thematik:

Ich sage: das Problem ist nicht so groß, wie es gerne von interessierter Seite gemacht wird und ist angesichts der Riesenmenge an Problemen eher vernachlässigbar. Klassischer Fall von Nebenkriegsschauplatz.

Du sagst: man kann und sollte an vielen Problemen gleichzeitig arbeiten: an kleinen wie auch großen. Dem stimme ich zu.

Ich unterstelle einfach der scheidenden Regierung, dass sie mit voller Absicht nichts gemacht hat, einfach weil sie für den Fall des Wahldebakels so schön davon profitieren konnte. Passt für mich ins Bild. Ich denke, dass die neue Regierung einiges an Interesse und - fast wichtiger - weniger Interessenskonflikten haben wird, Deutschland auch in diesem Bereich zu modernisieren.


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Blackwater
(@deepblackforest)
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Beiträge: 1188
Themenstarter  

Wundert mich nicht, aber wie versprochen bin ich optimistisch für die nächsten 4 Jahre. 🙂

 

Schwere Krisen hätten das Vertrauen in die Zukunft fundamental erschüttert, sagte Rheingold-Gründer Stephan Grünewald. Die größte Zukunftsangst betrifft demnach den Klimawandel mit seiner fortschreitenden Polarisierung und dem Auseinanderdriften der Gesellschaft. Das während der Corona- und Klimakrise erlebte Regierungshandeln sei als unzulänglich erlebt worden.

61 Prozent stimmen der Studie zufolge dem Satz zu "Deutschland steht vor einem Niedergang", 88 Prozent der These "Durch Krisen wie Corona und den Klimawandel stehen uns drastische Veränderungen bevor". Viele Bürgerinnen und Bürger befänden sich in einem Machbarkeitsdilemma: Einerseits würden sie die großen Zukunftsprobleme durchaus erkennen, könnten sich aber andererseits nicht vorstellen, wie sich diese bewältigen ließen. Die Folge: Rückzug ins Schneckenhaus, ins Private.

Quelle: N-TV

 


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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 505
 

Totgesagte leben länger 🤣 


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
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Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 743
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

88 Prozent der These "Durch Krisen wie Corona und den Klimawandel stehen uns drastische Veränderungen bevor"

Na immerhin, an Realitätsverlust leiden nur wenige. 😉


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hesekiel58
(@hesekiel58)
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Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 505
 

Manche genießen ihn auch, den Realitätsverlust 🤣 


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