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Éric Zemmour kandidiert in Frankreich als Präsident.


ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 920
Themenstarter  

Dies ist seine Ansprache, mit der er seine Kandidatur bekannt gab:

Meine lieben Landsleute,

seit Jahren ergreift Sie, bedrückt Sie und verfolgt Sie ein und dasselbe Gefühl: ein seltsames und durchdringendes Gefühl der Enteignung. Sie gehen durch die Straßen Ihrer Städte und erkennen sie nicht wieder. Sie schauen auf Ihre Bildschirme, und man spricht eine seltsame, ja fremde Sprache mit Ihnen.

Sie werfen einen Blick auf Werbeplakate, Fernsehserien, Fußballspiele, Kinofilme, Theateraufführungen, Lieder und die Schulbücher Ihrer Kinder; Sie fahren mit U-Bahnen und Zügen, gehen zu Bahnhöfen und Flughäfen, warten auf Ihre Tochter oder Ihren Sohn nach der Schule, begleiten Ihre Mutter in die Notaufnahme des Krankenhauses, stehen in der Schlange bei der Post oder beim Arbeitsamt, sitzen auf einer Polizeistation oder in einem Gerichtssaal und haben das Gefühl, nicht mehr in dem Land zu sein, das Sie kennen.

Sie erinnern sich an das Land, das Sie in Ihrer Kindheit gekannt haben. Sie erinnern sich an das Land, das Ihre Eltern Ihnen beschrieben haben. Sie erinnern sich an das Land, das Sie in Filmen oder Büchern wiederfinden; das Land von Jeanne d’Arc und Ludwig XIV.; das Land von Bonaparte und General de Gaulle; das Land der Ritter und feinen Damen; das Land von Victor Hugo und Chateaubriand; das Land von Pascal und Descartes; das Land der Fabeln von La Fontaine, der Figuren von Molière und der Verse von Racine; das Land der Pariser Notre-Dame und der Kirchtürme in den Dörfern; das Land von Gavroche und Cosette; das Land der Barrikaden und von Versailles; das Land von Pasteur und Lavoisier; das Land von Voltaire und Rousseau; von Clémenceau und den „Poilus“ (Landsern) von 1914; von de Gaulle und Jean Moulin; das Land von Gabin und Delon, von Brigitte Bardot und Belmondo; von Johnny und Aznavour, von Brassens und Barbara; von den Filmen von Sautet und Verneuil.

Dieses Land, das zugleich locker und brillant ist, dieses Land, das zugleich literarisch und wissenschaftlich ist, dieses Land, das so intelligent und launisch ist; das Land der Concorde und der Atomkraftwerke, das das Kino und das Auto erfand; dieses Land, das Sie überall verzweifelt suchen, nach dem sich Ihre Kinder sehnen, ohne es je gekannt zu haben, dieses Land, das Sie in Ehren halten … und das im Begriff ist, zu verschwinden.

Sie sind nicht umgezogen, und doch haben Sie das Gefühl, nicht mehr zu Hause zu sein. Sie haben Ihr Land nicht verlassen, aber es fühlt sich an, als hätte Ihr Land Sie verlassen. Sie fühlen sich als Fremde in Ihrem eigenen Land. Sie sind innerlich verbannt. Lange Zeit haben Sie geglaubt, Sie seien der Einzige, der sieht, hört, denkt und fürchtet. Sie hatten Angst, es zu sagen, Sie haben sich für Ihre Eindrücke geschämt.

Lange Zeit haben Sie sich nicht getraut, zu sagen, was Sie sehen, und vor allem haben Sie sich nicht getraut, tatsächlich zu sehen, was Sie sehen. Und dann haben Sie es Ihrer Frau, Ihrem Mann, Ihren Kindern, Ihrem Vater, Ihrer Mutter, Ihren Freunden, Ihren Kollegen, Ihren Nachbarn erzählt. Und dann haben Sie es Fremden erzählt, und Ihnen wurde klar, daß Ihr Gefühl der Enteignung von allen geteilt wurde. Frankreich war nicht mehr Frankreich, und alle hatten es gemerkt.

Natürlich wurden Sie verachtet. Die Mächtigen, die Eliten, die Gutmenschen, die Journalisten, die Politiker, die Akademiker, die Soziologen, die Gewerkschafter, die religiösen Autoritäten sagten Ihnen, daß das alles eine Täuschung sei, daß das alles falsch sei, daß das alles schlecht sei. Aber mit der Zeit haben Sie verstanden, daß sie es waren, die eine Täuschung darstellten, daß sie es waren, die alles falsch machten – daß sie es waren, die Ihnen schadeten.

Natürlich haben Sie oft Schwierigkeiten, bis zum Monatsende über die Runden zu kommen. Natürlich müssen wir Frankreich reindustrialisieren. Natürlich müssen wir unsere Handelsbilanz wieder ins Gleichgewicht bringen, unsere wachsenden Schulden abbauen, unsere abgewanderten Unternehmen nach Frankreich zurückholen und unseren Arbeitslosen wieder Arbeit verschaffen.

Natürlich müssen wir unsere technologischen Schätze schützen und aufhören, sie an das Ausland zu verscherbeln. Natürlich müssen wir es unseren kleinen Unternehmen ermöglichen, zu überleben und zu wachsen und von Generation zu Generation weitergegeben zu werden. Natürlich müssen wir unser architektonisches, kulturelles und landschaftliches Erbe bewahren.

Natürlich müssen wir unsere republikanische Schule, ihre Exzellenz und ihren Leistungsgedanken wiederherstellen und aufhören, unsere Kinder den gleichmacherischen Experimenten der Pädagogen und Doktoren der Gender-Theorien und der islamischen Linken („islamo-gauchisme“) auszuliefern. Natürlich müssen wir unsere Souveränität zurückerobern, die den europäischen Technokraten und Richtern überlassen wurde, die das französische Volk seiner Fähigkeit beraubt haben, über sein Schicksal zu entscheiden – im Namen der Hirngespinste eines Europas, das niemals eine Nation sein wird.

Ja, wir müssen die Macht an das Volk zurückgeben! Sie muß den Minderheiten entrissen werden, die ständig die Mehrheit tyrannisieren, und den Richtern, die ihre juristische Knute an die Stelle einer Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk setzen. Seit Jahrzehnten haben uns unsere Regierenden – ob rechts oder links – auf diesen verhängnisvollen Weg des Niedergangs und der Dekadenz geführt. Ob rechts oder links, sie haben Sie belogen, Ihnen die Dramatik unseres Niedergangs verschwiegen und die Realität unseres Austauschs verschwiegen.

Sie kennen mich seit vielen Jahren. Sie wissen, was ich sage, was ich diagnostiziere und was ich ankündige. Ich habe mich lange Zeit mit der Rolle des Journalisten, des Schriftstellers, der Kassandra, des Alarmisten zufriedengegeben. Ich glaubte damals, daß ein Politiker die Fackel, die ich ihm übergab, übernehmen würde. Ich sagte mir: Jedem sein Beruf, jedem seine Rolle, jedem sein Kampf.

Wie Sie habe ich nun beschlossen, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe verstanden, daß kein Politiker den Mut haben würde, das Land vor dem tragischen Schicksal zu bewahren, das ihm bevorsteht. Ich habe verstanden, daß all diese angeblich kompetenten Menschen vor allem hilflos waren. Daß Präsident Macron, der sich als neuer Mann präsentiert hatte, in Wahrheit die Synthese seiner beiden Vorgänger war, nur noch schlimmer. Daß sie sich in allen Parteien mit Reförmchen begnügten, obwohl die Zeit drängt.

Es ist nicht mehr an der Zeit, Frankreich zu reformieren, sondern es zu retten. Ich habe daher beschlossen, bei den Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Ich habe mich entschieden, Sie um Ihre Stimme zu bitten, um Ihr Präsident der Republik zu werden. Damit unsere Kinder und Enkelkinder keine Barbarei erleben. Damit unsere Töchter nicht verschleiert und unsere Söhne nicht unterjocht werden. Damit wir ihnen Frankreich, wie wir es von unseren Vorfahren erhalten haben, weitergeben können.

Damit wir unsere Lebensweise, unsere Traditionen, unsere Sprache, unsere Diskussionen, unsere Kontroversen über die Geschichte oder die Mode, unsere Vorliebe für Literatur und Gastronomie noch bewahren können. Damit die Franzosen Franzosen bleiben, die stolz auf ihre Vergangenheit und zuversichtlich in ihre Zukunft blicken. Damit sich die Franzosen wieder wie zu Hause fühlen und die Neuankömmlinge sich in unserer Kultur assimilieren und sich unsere Geschichte aneignen. Damit wir wieder Franzosen in Frankreich machen können und nicht Fremde in einem unbekannten Land.

Wir Franzosen sind eine große Nation, ein großes Volk. Unsere glorreiche Vergangenheit spricht für unsere Zukunft. Unsere Soldaten haben Europa und die Welt erobert. Unsere großen Schriftsteller und Künstler haben weltweite Bewunderung hervorgerufen. Die Entdeckungen unserer Wissenschaftler und die Produkte unserer Industriellen haben ihre Zeit geprägt. Der Charme unserer Lebensart ist der Neid und das Glück all derer, die sie genießen.

Wir haben große Siege erlebt und grausame Niederlagen überwunden. Seit tausend Jahren sind wir eine der Mächte, die Weltgeschichte geschrieben haben. Wir werden uns unserer Vorfahren würdig erweisen. Wir werden uns nicht beherrschen, knechten, erobern und kolonisieren lassen. Wir werden uns nicht austauschen lassen.

Uns wird ein kaltes und entschlossenes Monster gegenüberstehen, das versuchen wird, uns zu beschmutzen. Sie werden Ihnen sagen, daß Sie Rassisten sind, sie werden sagen, daß Sie von traurigen Leidenschaften getrieben werden, obwohl es die schönste aller Leidenschaften ist, die Sie antreibt, die Leidenschaft für Frankreich; sie werden das Schlimmste über mich sagen.

Aber ich werde standhaft bleiben. Ich werde mich nicht von Spott und Spucke beeindrucken lassen. Ich werde niemals den Kopf hängen lassen, denn wir haben eine Mission zu erfüllen. Das französische Volk wurde eingeschüchtert, gelähmt, indoktriniert. Es wurde beschuldigt. Aber es erhebt den Kopf, läßt die Masken fallen, zerstreut die verlogenen Einflüsse, vertreibt seine schlechten Hirten.

Wir werden Frankreich weiterführen. Wir werden das schöne und edle französische Abenteuer fortsetzen. Wir werden die Fackel an die nächsten Generationen weitergeben. Helfen Sie mir! Schließen Sie sich mir an! Richten Sie sich auf! Wir Franzosen haben immer über alles triumphiert. Es lebe die Republik und vor allem: es lebe Frankreich.

I can relate.


tugbaoezbek und Blackwater gefällt das
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Blackwater
(@deepblackforest)
Schach Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1463
 

Eine Wahnsinns-Rede, sehr beeindruckend. Rhetorisch geradezu brilliant! Inhaltlich berührend. Jeder der sich mit dem Frankreich von gestern und heute beschäftigt, wird das anerkennen.

Wie lange haben wir in Frankreich bereits den Ausnahmezustand und Militäreinsatz im Inneren? Ich müsste schauen, meine aber seit ca. 5 Jahren.

Es läuft gewaltig was schief in Europa.


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Blackwater
(@deepblackforest)
Schach Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1463
 

Aber ich vergass: Wenn der falsche Absender das sagt, ist es zu verwerfen. Auch wenn es inhaltlich stimmt. 😶 


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Soziologin
(@soziologin)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 6 Monaten
Beiträge: 72
 

Aber der Typ ist schon sehr islamophob und gegen Ausländer und so. Wie kann ich dem dann zustimmen oder erst zuhören??


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Blackwater
(@deepblackforest)
Schach Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1463
 

@soziologin Liebe Marwa, meine Schwester im Glauben an den einen Gott, schau mal:

Ich bin gegen Spaltung von Gesellschaften, aber auch gegen "Mischmasch", weil es am Ende nicht funktionieren wird. Eine Seite muss sich assimilieren. Dadurch verschwinden Kulturen und Lebensarten. Manchmal soll das so sein, im Fluss der Zeit und Geschichte. Aber in vielen Fällen auch nicht.

Heute lebe ich mit der Realität wie sie ist. Aber mein persönlicher Traum ist das, was Charles de Gaulle als Europa der Vaterländer beschrieb. Und das Modell sozusagen weltweit. Das würde heissen: Ja, zum Miteinander, Austausch und Handel. Aber kein Volk sollte sich assimilieren müssen um nachher in einer undefinierbaren und identitätslosen Masse aufzugehen.

Wenn ich in ein arabisches Land reise, sollte dort Arabisch gesprochen und gelebt werden. Dort gibt es den besten Humus in der Welt und Freitags betet man in einer Moschee. Und wenn ich nach Frankreich reise, gibt es dort Käse und Baguette und Rotwein sowie eine reiche europäische Kultur.

Das ist stark vereinfacht, aber das ist der bessere Ansatz. Riesige Migrationsbewegungen in Folge von Chaos und Krieg (sehr oft vom Westen initiiert) und Menschen, die sich dann in der Fremde assimilieren müssen, was zu neuen Konflikten führt, das funktioniert nicht. Diese Idee halte ich persönlich für gescheitert.

Identität und Kultur ist wichtig für uns Menschen. Es wird sicher noch ein langer Weg sein, bis für diese komplizierte Problematik eine echte Lösung gefunden wird. Die bisherigen Ansätze sind einfach gescheitert.


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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Aber ich vergass: Wenn der falsche Absender das sagt, ist es zu verwerfen. Auch wenn es inhaltlich stimmt. 😶 

Wir werden sehen, wieviele Wähler er von sich und seiner politischen/gesellschaftlichen Agenda überzeugen wird.

 


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Soziologin
(@soziologin)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 6 Monaten
Beiträge: 72
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Aber kein Volk sollte sich assimilieren müssen um nachher in einer undefinierbaren und identitätslosen Masse aufzugehen.

Es müsste dazu Studienplätze und Jobs in unseren Heimatländern geben und nicht dauernd Einmischung oder die USA mit Soldaten dort.

Veröffentlicht von: @deepblackforest

Wenn ich in ein arabisches Land reise, sollte dort Arabisch gesprochen und gelebt werden. Dort gibt es den besten Humus in der Welt und Freitags betet man in einer Moschee.

you're welcome ❤️

 


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lichtenberg99
(@lichtenberg99)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 538
 

Mal eine ganz harte Aussage dagegen:

Billigster Populismus.

Wehmut, dass doch früher alles besser war. Und dass wir alle (von wem auch immer) ausgebeutet worden sind.

Versucht den Fakt auszublenden, dass Frankreich (und Europa) nicht mehr der Nabel der Welt ist.

Kein Aufruf in die Zukunft, sondern der Versuch, die Vergangenheit zu retten. Klingt nach Rückzugsgefecht.

 

Emotional spricht mich das an, aber mein Verstand sagt mir: Wenn Du die Zukunft gestalten willst, dann musst Du die Veränderungen annehmen.

 


Dave094, Blackwater, ikigaimondai und 1 weiteren Personen gefällt das
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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 920
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Unsere Soldaten haben Europa und die Welt erobert.

Ja, das waren noch Zeiten! 🙄

Er spricht am Anfang schon richtige Dinge an, aber ich glaube nicht, dass er moderne (und damit: geeignete) Antworten finden wird.

Aber der Teil, in dem er die Verleugnung anprangert, der spricht sicher vielen aus der Seele.


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Presskoppweck
(@presskoppweck)
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Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 380
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Ja, zum Miteinander, Austausch und Handel. Aber kein Volk sollte sich assimilieren müssen um nachher in einer undefinierbaren und identitätslosen Masse aufzugehen.

Volk, bäh.
Mittlerweile populäre Gegenmeinung:

Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.

Für die einen ist es ein bug, für die anderen ein feature. In weiten Teile Mitteleuropas ist es zu spät, die Demographie ist langsam aber unbarmherzig ...

Zu Zemmour: Vorgestern zum ersten Mal den Namen gelesen, er soll Schlimmeres (Le Pen) verhindern, oder?


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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 633
 
Veröffentlicht von: @lichtenberg99

 

Wehmut, dass doch früher alles besser war.

Diese Wehmut kenne ich. Früher gab es noch Bergbau an der Saar. Und Hütten. Ich habe selbst unter Tage in der Kohle gearbeitet. Die schönste und interessanteste Tätigkeit, die ich je ausgeübt habe ... trotz der Gefahren, trotz Schmutz, trotz körperlicher Anstrengung. Über der Stadt hing - vor allem im Winter - die aromatische Dunstglocke unserer "Edelflammkohle". In Frankreich (Lothringen) gab es auch Kohlebergbau und natürlich die "Minette". Und Gitanes und Boyards "mais". Und Amora "extra scharf" war tatsächlich noch extra scharf. Hach ja ... und die tollen Pfeifentabake aus England. Und Orient-Zigaretten. Und schmackhafte Sumatra-Zigarren aus Holland. Und, und, und, ... Schön war die Zeit ...

 


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tugbaoezbek
(@tugbaoezbek)
Bauernfrühstück Blackwater Premium Rose
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 179
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

aber auch gegen "Mischmasch",

Aber du hast auch ganz viele Vorteile davon und lebst sehr multikultimässig😂😂

Aber ich weiss was du meinst.


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lichtenberg99
(@lichtenberg99)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 538
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Identität und Kultur ist wichtig für uns Menschen. Es wird sicher noch ein langer Weg sein, bis für diese komplizierte Problematik eine echte Lösung gefunden wird

Aus meiner Sicht schaffen das Unternehmen viel besser als Staaten. Was ich bei einigen Unternehmeen gesehen habe, dass sie Identität aus einer gemeinsamen Vision schaffen, nicht aus einer gemeinsamen Vergangenheit. Das wäre aus meiner Sicht auch die Aufgabe von Politikern, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Nicht die Beschwörung der glorreichen Vergangenheit.


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 920
Themenstarter  

Ein Vorgeschmack auf noch viel Schlimmeres?

https://www.nzz.ch/international/eric-zemmour-als-kandidat-gegen-alles-was-nicht-franzoesisch-ist-ld.1658757


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Airnesto
(@airnesto)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 565
 

Dass sich hinterher nur niemand wundert, dass ein Brandstifter Feuer legt…


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