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Frage Ist Deutschland beliebig?

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Soziologin
(@soziologin)
Full Bread Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 49
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @deepblackforest

@hesekiel58 Die beliebige Gesellschaft und der flexible Mensch. 😉 

Skizziere mir doch mal bitte jemand die "unbeliebige" Gesellschaft. Den Kampfbegriff der "beliebigen Gesellschaft" habe ich jetzt bis zum Erbrechen gehört. Nenne doch mal bitte jemand "Ross und Reiter": Wie darf ich mir die "unbeliebige" Gesellschaft konkret vorstellen?

 

 

Weil jemand möchte dass "Ross und Reiter" genannt wird. Ich fange mal an. Neuer Thread, neuer Versuch.

Ja, ich empfinde die Gesellschaft als beliebig weil orientierungslos. Was vorgelebt wird ist genau das. Heute einfach Bilder.

 

Das steht für mich dafür. Und es wird gewollt, siehe Grüne Werbung.

Löschen falls nicht gewollt.


Zitat
tugbaoezbek
(@tugbaoezbek)
Bauernfrühstück Blackwater Premium Rose
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 139
 

Ich finde du solltest dich nicht so sehr provozieren lassen. 😉 Meine Kinder werden damit sicher nicht aufwachsen, Mama findet immer Wege. Und sonst kann jeder machen was er will. Meine neue supergelassene Einstellung für 2022.


AntwortZitat
Soziologin
(@soziologin)
Full Bread Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 49
Themenstarter  

Stimmt auch schon wieder. Dankeee🤲🏽🤲🏽


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habanero1979
(@habanero1979)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 599
 

Ok, bezüglich des ersten Beispiels mit den langen Haaren sehe ich das so:


thrash metal love GIF

mel gibson braveheart GIF

You Shall Not Pass Lord Of The Rings GIF

the lord of the rings GIF



music video 80s GIF

Soo, das sollte meinen Standpunkt genug verdeutlicht haben... 😎 


himself63, lichtenberg99, hesekiel58 und 1 weiteren Personen gefällt das
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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 533
 
Veröffentlicht von: @tugbaoezbek
 
Mama findet immer Wege. Und sonst kann jeder machen was er will. Meine neue supergelassene Einstellung für 2022.

Papa sowieso 😉 


AntwortZitat
Soziologin
(@soziologin)
Full Bread Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 4 Monaten
Beiträge: 49
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @habanero1979

Ok, bezüglich des ersten Beispiels mit den langen Haaren sehe ich das so:

Das ist so lustig hier manschmal und hebt direkt die ganze Stimmung. Dankeee.


habanero1979 gefällt das
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habanero1979
(@habanero1979)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 599
 

@soziologin 

Eine Prise Humor schadet nie. 😀 


hesekiel58 gefällt das
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Schach Experte Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 344
 

Ich glaube dass (betreffend der Gesellschaft) dem Begriff "beliebig" meist ein anderer Gegensatz gegenübergestellt wird. Vielleicht herkömmlich, vielleicht traditionell, vielleicht normal, vielleicht normativ ...

Da kann man sich dann viele Beispiele ausdenken.
- Die traditionelle Familie mit Vater, Mutter, Sohn und Tochter vs. den lesbischen Samenräuberinnen die Boris B. in der Besenstube überfallen müssen um ihre Familie zu vermehren.
- Kaffee und weichgekochtes Frühstücksei vs. Sekt mit Schokoladeneis.
- Schule, Ausbildung, Beruf, Rente vs. kunterbunter Lebenslauf

Mir fällt gerade kein passender Gegensatz zu Mr. Garrison und Mr. Slave ein (Southpark, Lemmywinks) und das war mal als Parodie gedacht.


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Airnesto
(@airnesto)
Schach FIDE Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 477
 

Es gibt kaum männlichere Musikfans als die Heavy Metal Mattenschwinger…die Nummer mit den langen Haaren kennt mein Papa schon von seinem Opa! Das ist schon beinahe ewiggestrig, wenn der Begriff nicht bereits vergeben wäre. Keanu Reeves alias John Wick lässt grüßen! Meine Güte 🙄

Bei den Damen fällt mir neben natürlich etlichen klassisch langhaarigen Damen auch eine glatzköpfige Demi Moore ein, die neben ihrem Partner Bruce Willis mit der gleichen Frisur locker mit den langhaarigen Damen mithalten kann, deren Mutter sie sein könnte. 

Unterschiedliche Vorlieben bezogen auf Frisuren haben rein gar nichts mit Beliebigkeit zu tun, sondern mit einem bekannten alten (war etwa früher auch alles beliebig?) Sprichwort: Geschmäcker sind verschieden! Glücklicherweise!


hesekiel58 gefällt das
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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 533
 
Veröffentlicht von: @airnesto

Bei den Damen fällt mir neben natürlich etlichen klassisch langhaarigen Damen auch eine glatzköpfige Demi Moore ein, ...

Sinead O'Connor 👍 


Airnesto gefällt das
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Frau B aus N
(@fraubausn)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 653
 

Für mich bedeutet "Beliebigkeit", dass den Menschen keine Orientierung mehr geboten wird. Das macht die Menschen orientierungslos und nach meiner Erfahrung nicht glücklicher.

Ich zitiere aus https://blackwater.live/community/postid/5548/

Aus dem Vorwort zu Jason Petersons Buch „12 Rules for Life“ von Dr. Norman Doidge

[…] Offensichtlich existiert neben unserem Freiheitsdrang eine Sehnsucht nach Ordnung und Struktur, auch und gerade bei jungen Menschen. Dieser Hunger nach Regeln ist heute größer als früher, und das aus gutem Grund. Die Jugendlichen der westlichen Hemisphäre, die berühmten Millennials, befinden sich nämlich in einer noch nie dagewesenen Situation. Sie sind die erste Generation, der auf Schulen, Colleges und Universitäten zwei scheinbar gegensätzliche Moralsysteme beigebracht wurden, woran meine eigene Generation nicht unschuldig ist. Dieser Widerspruch hat bei Jugendlichen von heute Unsicherheit und Desorientierung hinterlassen. Sie mussten ohne klare Ansage auskommen und konnten deshalb auch nie die Erfahrung machen, welche inneren Ressourcen in ihnen schlummern.

Der erste Lehrsatz, der ihnen eingetrichtert wurde, lautete schlicht, dass jede Moral relativ ist, im günstigsten Fall ein persönliches „Werturteil“ darstellt. Relativ heißt hier: Es gibt kein absolutes Recht oder Unrecht, kein Richtig oder Falsch. Jede Moral, hieß es, sei nichts als eine unverbindliche Meinung und spiegele lediglich eine bestimmte Gruppenzugehörigkeit wider, etwa die Ethnie, die soziale Umgebung oder die kulturelle und historische Situation, in die man hineingeboren wird. Kurz gesagt, jede Moral gründet letztlich auf einem Zufall. Daraus folgte, dass jede Religion, jedes Volk, jede Nation und jede ethnische Gruppe ihre eigene Moral, ihre eigene Meinung hat und man sich deshalb in grundlegenden Fragen nie einig sein werde, das lehre schon die Geschichte. Die postmoderne Linke hat die Schraube sogar noch eins weitergedreht und behauptet, die herrschende Moral sei eben auch nur das, die herrschende Moral, also ein Machtinstrument der Starken gegen die Marginalisierten.

Nachdem feststeht, dass ein Wertesystem nur Zufall ist, ergibt sich das postmoderne Toleranzgebot fast von selbst. Toleranz für Andersdenkende, Toleranz für einen Migrations- und so ziemlich jeden anderen Hintergrund auf Erden, Hauptsache Diversität. Toleranz ist das Ding heutzutage. Im Gegenzug zählt Intoleranz mittlerweile zu den übelsten Eigenschaften, die ein Mensch überhaupt besitzen kann – und allemal ist sie ein Grund für den allgegenwärtigen „Kampf gegen Vorurteile“. Und da wir Richtig oder Falsch ohnehin nicht mehr auseinanderhalten können, verbietet es sich für Erwachsene erst recht, jungen Leuten irgendwelche Ratschläge zu erteilen.

So wuchs eine Generation heran, die nichts mehr aus jenem Erfahrungsschatz mitbekam, den man einst „Lebensweisheit“ nannte und der früheren Jahrgängen noch wie selbstverständlich zur Verfügung stand. Zwar kamen die Millennials in den Genuss der angeblich besten Ausbildung aller Zeiten, doch auf intellektueller und moralischer Ebene kann man fast von systematischer Vernachlässigung sprechen. Die Relativisten unserer Generation, viele von ihnen Professoren, erklärten mehrtausendjähriges Wissen locker für „obsolet“ oder versahen es mit dem Warnsiegel „repressiv“. Sie haben in der Tat ganze Arbeit geleistet. […]

Ausgangspunkt jeder Weisheit bleibt jedoch die Urteilsfähigkeit, das Wissen um Richtig und Falsch, das offenbar nie aus der Mode kommt. Im Gegensatz dazu erklären unsere Relativisten Werturteile zu einem Ding der Unmöglichkeit, da es weder die Kategorie „Gut“ wirklich gebe noch so etwas wie echte Tugend – es ist halt alles relativ. Die maximale Annäherung an tugendhaftes Verhalten besteht allenfalls in Toleranz. Nur größtmögliche Toleranz, so wird gesagt, schaffe sozialen Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Gruppen und bewahre uns vor Konflikten. Auf Facebook und in anderen sozialen Medien ist daher Virtue Signalling, die demonstrative Parteinahme für die gute Sache, Pflicht. Man gibt sich tolerant, weltoffen und sensibel und kassiert dementsprechend viele Likes als Lohn der Tugend. Doch bei dem ganzen Theater sollte man eines nicht übersehen: Seine Mitmenschen über die eigene Vortrefflichkeit zu informieren ist alles andere als tugendhaft. Es ist möglicherweise nur unser am häufigsten praktiziertes Laster.

Doch in einer Virtue-Welt ohne Richtig und Falsch ist Intoleranz gegenüber anderen Meinungen, gleich wie weltfremde und konfus, nicht nur falsch, sondern geradezu ein persönliches Vergehen – mit einem Schweregrad von ziemlich schlicht bis demokratiegefährdend.


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 759
 

Deutschland ist frei.

Ich sehe hier durchaus ein Paradox, denn viele, die „Beliebigkeit“ kritisieren, halten andererseits vehement die Fahne der „Freiheit“ hoch. Aber das letztere bringt in meinen Augen das erstere mit sich.

Natürlich war das Leben einfacher, als schon mit Geburt im Prinzip klar war:

  • Wo man einmal sterben würde, nämlich in dem Ort, in dem man geboren wurde.
  • Welchen Beruf man ergreifen würde, nämlich den des Vaters oder den von ihm ausgesuchten als Junge und, naja, keinen als Mädchen.
  • Wen man einmal heiraten würde, nämlich einen anderen der übersichtlichen Anzahl Menschen des anderen Geschlechts, die im gleichen Ort im eigenen Geburtsjahr plus/minus fünf Jahre und einigermaßen „standesgemäß“ geboren worden waren.
  • Welche Partei man wählen würde, nämlich entweder die, die die Eltern gewählt haben, und das war oft durch ihren Beruf vorgegeben, oder - noch etwas weiter zurück - gar keine weil - Tusch! - es gar keine Wahlen gab.
  • Wie man rumlief, weil einfach alle gleich rumliefen: Einfach mal Bilder oder Videos von Straßenszenen Anfang des 20. Jahrhunderts suchen.
  • Wen man hassen konnte, denn das wurde einem jeden Sonntag in der Kirche und auch damals schon von der Politik vorgegeben (der Begriff des „Erbfeindes“ macht es sehr schön deutlich).
  • Woher man seine Informationen bekam, nämlich aus dem einen lokalen Käseblatt.
  • Welches Eis man sich für seinen ersten Groschen kaufen würde, denn es gab nur Schoko oder Erdbeere.
  • Welcher Religion man anhing, denn das wurde durch die Eltern und ein ausgeklügeltes System aus Paten und religiös geprägten Bildungseinrichtungen ein- und durch eine rundum auf Linie befindliche Dorfgemeinschaft langfristig sichergestellt.
  • Die Liste ließe sich fortsetzen.

Niemand wird denke ich bestreiten wollen, dass dieses Leben zweierlei war: unfreier und einfacher. Und das ist die Kehrseite der Medaille der Freiheit. Wenn ich alle Möglichkeiten habe, mich auszuleben (solange ich niemand anderen damit einschränke, „die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen begrenzt wird“), dann habe ich auch die Verantwortung dafür, was ich aus dieser Freiheit mache. Das kann schnell eine Quelle der Unzufriedenheit werden, denn nicht jeder mag Verantwortung. Und es kann auch schnell zu (wenn es gut läuft: einer begrenzten Phase der) Orientierungslosigkeit führen. Und so richtig rebellieren kann man natürlich auch nicht mehr.

Dem modernen Menschen ist die Führung verloren gegangen, und durch die unendliche Breite der Optionen auch die Leitplanken. Wir können aber nicht beides haben, Freiheit und Einfachheit. (Früher, als Einfachheit war, wurde die zeitlich begrenzte Freiheit in Form von Karneval erfunden - vielleicht müssen wir mal die zeitlich begrenzte Einfachheit erfinden? Oder sind Echokammern genau das?)

Ich bevorzuge für mich und meine Kinder Freiheit und wünsche mir für mich und meine Kinder Einfachheit. Aber die Wege zur Einfachheit scheinen mir verstellt zu sein. So bleibt mir noch die Freiheit, und die Möglichkeit, meinen Kindern Halt zu geben in einer Welt, in der sie sich leicht überwältigt fühlen können von der Freiheit, und verlockt von den einfachen Wegen in die Unfreiheit.


weip321, lichtenberg99, Airnesto und 1 weiteren Personen gefällt das
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hesekiel58
(@hesekiel58)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 533
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Deutschland ist frei.

Ich sehe hier durchaus ein Paradox, denn viele, die „Beliebigkeit“ kritisieren, halten andererseits vehement die Fahne der „Freiheit“ hoch. Aber das letztere bringt in meinen Augen das erstere mit sich.

Ich bevorzuge für mich und meine Kinder Freiheit und wünsche mir für mich und meine Kinder Einfachheit. Aber die Wege zur Einfachheit scheinen mir verstellt zu sein. So bleibt mir noch die Freiheit, und die Möglichkeit, meinen Kindern Halt zu geben in einer Welt, in der sie sich leicht überwältigt fühlen können von der Freiheit, und verlockt von den einfachen Wegen in die Unfreiheit.

Das sehe ich nicht anders. Ich möchte meine Freiheit (und die Freiheit Anderer) nicht eintauschen gegen (religiös oder staatlich verordnete) Einfachheit und vermeintliche Sicherheit in Unfreiheit. Vielleicht täuscht mich mein Empfinden, aber alles, was der "Beliebigkeit" argumentativ entgegengesetzt wird, hat für mich ein "Gschmäckle" von Verboten, Unterdrückung, Gängelung, ...

 


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Airnesto
(@airnesto)
Schach FIDE Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 477
 
Veröffentlicht von: @ikigaimondai

Einfach mal Bilder oder Videos von Straßenszenen Anfang des 20. Jahrhunderts suchen.

Hierzu: Gestern war Jahrestag: 09.11.1918: das Video von Scheidemanns Proklamation der Deutschen Republik aus dem Reichstagsfenster. Ausnahmslos jeder der Anwesenden trägt Hut (und Mantel). Frauen sieht man keine oder wenige). 
Ich halte eine derartige Einigkeit der Äußerlichkeiten nicht für erstrebenswert.


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ikigaimondai
(@ikigaimondai)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 759
 
Veröffentlicht von: @soziologin

Heute einfach Bilder.

Darf ich dir ein paar Fragen stellen, zu den Bildern?

Wenn du solche Bilder siehst, was geht dann in dir vor? Welche Gefühle steigen in dir auf, und was denkst du, warum du solche Gefühle hast? Hättest du die gleichen Gefühle, wenn man die Bilder „invertieren“ würde (also Frauen mit kurzen Haaren, ungeschminkte Frauen, Lesben)?


weip321 gefällt das
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