Community

Benachrichtigungen
Alles löschen

Frage Zahnzusatzversicherung für Kinder

Seite 1 / 2

mr.mueller
(@mr-mueller)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 51
Themenstarter  

Hallo in die Runde,

 

meine Tochter wird nun 12 Jahre alt und das Thema "Zahnspange" liegt auf dem Tisch. Es handelt um einen Schweregrad 1 bis max 2, was auf eine leichte Fehlstellung hindeutet, welche nahezu bei jedem zu finden ist und von der Krankenversicherung nicht übernommen wird. Bei Versicherungen bin ich bis auf die Haftpflicht generell skeptisch und rechne gerne einmal alle Szenarien durch.

 

Nur leider tue ich mir bei den Krankenversicherungen etwas schwer, da hier die Angebote doch allzu verlockend klingen, besonders was Wartezeiten und Vertragslaufzeiten angeht.

 

Daher möchte ich meine Frage hier in unserem Forum mit euch teilen und würde mich sehr über eure Rückmeldungen freuen.


habanero1979 und Blackwater gefällt das
Zitat
Airnesto
(@airnesto)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 707
 

Ich weiß es nicht, wäre aber skeptisch: warum sollte eine Versicherung absehbar in 2-6 Jahren eine Spange für sicher vierstellige Beträge übernehmen, wenn sie vorher nur homöopathisch Geld als Prämien erhält und es nicht irgendeinen Haken gäbe?


tomhw, habanero1979, Blackwater und 1 weiteren Personen gefällt das
AntwortZitat
Blackwater
(@deepblackforest)
Schach Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2185
 
Veröffentlicht von: @mr-mueller

Bei Versicherungen bin ich bis auf die Haftpflicht generell skeptisch

100% Zustimmung!

Zum Thema Krankenversicherung kann ich leider nichts beisteuern.

Grundsätzlich sind Versicherer für mich eine Art halblegales Gewerbe 🤣 Wie Banken auch.


tomhw, habanero1979, Airnesto und 2 weiteren Personen gefällt das
AntwortZitat
himself63
(@himself63)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 577
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Grundsätzlich sind Versicherer für mich eine Art halblegales Gewerbe 🤣 Wie Banken auch.

Ich hab in einer Zeit, in der die Reichweite des Monatsgehalts immer kürzer war, als der eigentliche Monat, auch mal Versicherungen vermittelt und dafür Provisionen erhalte. Ich bin dann aus der Sache relativ schnell wieder ausgestiegen, weil das alles im Besten Falle halblegal war. Na ja, was soll's, ich war jung und brauchte das Geld 😉 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Monaten von himself63

habanero1979, weip321 und Blackwater gefällt das
AntwortZitat
Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 279
 
Veröffentlicht von: @mr-mueller

meine Tochter wird nun 12 Jahre alt und das Thema "Zahnspange" liegt auf dem Tisch. Es handelt um einen Schweregrad 1 bis max 2, was auf eine leichte Fehlstellung hindeutet, welche nahezu bei jedem zu finden ist und von der Krankenversicherung nicht übernommen wird.

Krankenversicherungen etwas schwer, da hier die Angebote doch allzu verlockend klingen, besonders was Wartezeiten und Vertragslaufzeiten angeht.

Ich kann da etwas zurückblicken, also wir hatten diese Zahn Zusatzversicherungen für genau dein geschildertes Problem abgeschlossen.

Grundsätzlich sind für Kinder diese Versicherungen sehr günstig, es gibt da ein, zwei Beitragssprünge (müsste ich nachgucken, meine mit 14 und mit 18 Jahren).

Meine grobe Empfehlung: 

Ansonsten sollte das Paket mit 85% Erstattung zwischen 8-15€ monatlich kosten.

Etwas Kleingedrucktes beachten, Tarif mit Gesundheitsfragen und Wartezeit nehmen. Idealerweise von einem größeren Krankenversicherer (mehr Tarife, mehr Kunden, mehr Kapital).

Kein Billigangebot, kein Angebot ohne Wartezeit = eingeschränkte Leistungen

Rechtzeitig abschließen, nicht 6 Monate vor der Behandlung.

Oder als Alternative überlegen:

Zahnspanne + Behandlung kostet 1000€ davon Erstattung 850€ (85%) das durch 24 (Monate) = ich spare 35€ monatlich um das selbst zu bezahlen, lohnt es sich?

dazu gibt es noch Unbekannte: genügt eine Zahnspanne, oder werden es zwei? muss ich evtl. noch zusätzlich zum Kieferorthopäden, wird das bezahlt? und so weiter, da gibt es einiges zu bedenken.


tomhw und mrsblackwater gefällt das
AntwortZitat
mr.mueller
(@mr-mueller)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 51
Themenstarter  

@gold-oder-aktien

Besten Dank für deine Rückmeldung. Wir lassen uns nun einen Kostenplan erstellen, wählen einen Tarif und starten nach der Wartezeit mit der Behandlung.

Ich dachte die Kinder kosten erst im Studium viel Geld 😀.


AntwortZitat
Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 279
 

@mr-mueller 

Sinnvoll wäre es zuerst die Versicherung abzuschließen und erst dann erst einen Kostenplan zu erstellen. Die Versicherer fragen sinngemäß bei Abschluß: ist eine Behandlung beabsichtigt, empfohlen, angeraten? Daher sollte der Kostenplan der zweite Schritt sein, sonst kann es zu Problemen mit der vorvertraglichen Anzeigepflicht und damit den Leistungen kommen.


mrsblackwater gefällt das
AntwortZitat
mr.mueller
(@mr-mueller)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 51
Themenstarter  

@gold-oder-aktien 

Ups...da war wieder das Kleingedruckte. Danke Dir! 👍 


AntwortZitat
tomhw
(@tomhw)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 3 Monaten
Beiträge: 93
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Grundsätzlich sind Versicherer für mich eine Art halblegales Gewerbe

Das sehe ich nicht ganz so negativ 😀 . Gemäß Gabler Wirtschaftslexikon lautet die Definition im Wirtschaftlichen:

Deckung eines im Einzelnen ungewissen, insgesamt geschätzten Mittelbedarfs auf der Grundlage des Risikoausgleichs im Kollektiv und in der Zeit.

Für mich persönlich ist eine Versicherung immer dann sinnvoll, wenn ein seltenes und teures Ereignis (hohes Risiko) versichert werden soll. Bei statistisch erwartbaren Ereignissen wird auch der Versicherer die Tarife so kalkulieren, dass er noch einen Gewinn macht und der Versicherungsnehmer zahlt dann wahrscheinlich mehr also ohne Versicherung. Für eine Versicherung spricht, dass die privat-ärztlichen Abrechnungen durch diese geprüft werden und die Arztpraxis sicher eher an die Gebührenordnung hält. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass die Versicherung eine Abrechnung nicht anerkennt und die Arztpraxis auf stur schaltet. Dann sitzt man als Versicherungsnehmer erst einmal zwischen den Stühlen und muss schlimmstenfalls den Rechtsweg beschreiten (Ein Ombudsmann prüft leider nur Formalien, keine Inhalte). Unter diesen Rahmenbedingungen ist eine Zahn-Zusatzversicherung kritisch und ich würde das nur mit einer guten Rechtsschutzversicherung (bei einer anderen Gesellschaft) abschließen 😎 .


AntwortZitat
Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 279
 
Veröffentlicht von: @tomhw

1. Für mich persönlich ist eine Versicherung immer dann sinnvoll, wenn ein seltenes und teures Ereignis (hohes Risiko) versichert werden soll.

2. Bei statistisch erwartbaren Ereignissen wird auch der Versicherer die Tarife so kalkulieren, dass er noch einen Gewinn macht und der Versicherungsnehmer zahlt dann wahrscheinlich mehr also ohne Versicherung.

3. Für eine Versicherung spricht, dass die privat-ärztlichen Abrechnungen durch diese geprüft werden und die Arztpraxis sicher eher an die Gebührenordnung hält. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass die Versicherung eine Abrechnung nicht anerkennt und die Arztpraxis auf stur schaltet.

4. Dann sitzt man als Versicherungsnehmer erst einmal zwischen den Stühlen und muss schlimmstenfalls den Rechtsweg beschreiten. Unter diesen Rahmenbedingungen ist eine Zahn-Zusatzversicherung kritisch und ich würde das nur mit einer guten Rechtsschutzversicherung (bei einer anderen Gesellschaft) abschließen 😎 .

Klingt etwas theoretisch, ich berichte zusätzlich mal aus der Praxis:

zu1. Respekt, ein richtig guter Ansatz, spart langfristig viel Geld, da man nur für wenige Versicherungen zahlt!

Habe ich nicht geschafft, ich habe zu viele Versicherungen und weiß wirklich nicht welche ich kündigen sollte/könnte. Die Erfahrung ist auch: 10 Jahre bezahlt, keinen Schaden gehabt, dann gekündigt und 6 Monate später ist der Schaden da - blöd gelaufen, aber kann so passieren  ... 🙂

zu2. Versicherer möchten Geld verdienen, nicht ausgeben! Eine Versicherungskalkulation ist um Längen schwieriger, da spielt aber die Gemeinschaft aller, die dazu jährlich kalkulierten Kosten, die kalkulierten Prämieneinnahmen + Sicherheitspuffer + Rückversicherungsprämie +  diverse andere Kostenpositionen + Steuern + kalkulierter Gewinn (daraus natürlich die Dividende für mich als Aktionär 😉 ) usw. rein

Abseits von einem kleinen kalkulierbarem Risiko wie eine Zahnversicherung, gibt es ganz andere Positionen in der Versicherungsmathematik bei Versicherern und das Ziel ist immer: Gewinn zu machen!

zu3. Der Weg ist ein anderer: Ich als Patient bekomme die Rechnung = Vertragspartner des Zahnarztes. Die bezahle ich vorab und reiche diese dann zur Erstattung bei der Versicherung ein. Die prüft und es wird dann hoffentlich ungekürzt erstattet. Da die Privatrechungen ein Zahlungsziel von 30 Tagen haben, kann ich Glück haben, das die Erstattung schneller bei mir ist als ich die Rechnung zahlen muss = Idealfall. Dann brauche ich nicht in Vorleistung gehen.

Die Ärzte rechnen standardmäßig zum 2,3 fachen Satz der Gebührenordnung ab, das wird auch ohne Probleme erstattet. bis zum 3,5 fachen Satz muss der Doctor schon gut begründen was er an Mehraufwand hatte und auch das wird von den meisten Versicherern ohne Probleme erstattet. Alles was darüber hinaus geht ist sehr speziell und nur bei besonderen Fällen / Spezialisten üblich und damit wirklich kein Tagesgeschäft.

zu4. Eher nicht. Keiner streitet sich wegen einer möglichen Differenz von 50€ oder 80€. Wir reden über eine Zahn/Kieferbehandlung die rund 1.000€ kostet, da kann der Versicherer schon mal etwas kürzen, aber meist nicht. Wenn doch, dann begründet der Doctor warum es notwendig war, man hakt bei der Versicherung nochmal nach und erhält meist den fehlen Betrag.

Bedingung ist dabei: es ist versichert und man hat das Kleingedruckte vor Abschluss geprüft

Wobei eine Rechtschutz ist nie verkehrt 😉   

 

 

 


AntwortZitat
tomhw
(@tomhw)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 3 Monaten
Beiträge: 93
 
Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

Klingt etwas theoretisch, ich berichte zusätzlich mal aus der Praxis:

Ich habe die Erfahrung als langjähriger Privatpatient bereits gemacht. Zahnregulierung mit fester Spange (Brackets) ist auch bei Erwachsenen möglich und mein sehr alter Zahntarif (den aktuell wohl niemand mehr bekommt) deckt 100 % Arztkosten und 80 % Zahnersatz ab. Der KFO erstellt zunächst einen Heil- und Kostenplan, den man bei der PKV einreicht. In meinem Fall hat die PKV nur knapp 2/3 der Positionen anerkannt und behauptet es wären Überschneidungen dabei. Der damit konfrontierte KFO machte sich die Arbeit und suchte mir die entsprechenden Regelungen und Verordnungen heraus, die seine Darstellung untermauerten. Er wollte mich auch bestärken, gegen die PKV vorzugehen und bot seine Unterstützung an. Der Streitwert wären ca. 2.000 - 3.000 € gewesen. Zur gleichen Zeit bekam ich über einen Arbeitskollegen mit, wie ein Verfahren gegen die gleiche PKV läuft. Die sitzen das Thema aus und warten bis der Versicherungsnehmer schwerere juristische Geschütze auffährt. Kurz vor einer Verhandlung wird dann ein Vergleich angeboten, da ungünstige Präzedenzfälle seitens der Versicherung vermieden werden. Auf die mehrjährige Ochsentour hatte ich (trotz vorhandener Rechtsschutz-Versicherung) keine Lust und auf die nicht unbedingt notwendige Zahnregulierung verzichtet.

Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

Keiner streitet sich wegen einer möglichen Differenz von 50€ oder 80€. Wir reden über eine Zahn/Kieferbehandlung die rund 1.000€ kostet, da kann der Versicherer schon mal etwas kürzen, aber meist nicht.

Bei einer Behandlung mit herausnehmbarer Spange kommen die 1.000 € in etwa hin, bei festsitzenden Spangen stehen etwas 6.000 € im Raum - ggf. bei Keramik-Brackets auch mehr.


weip321 gefällt das
AntwortZitat
weip321
(@weip321)
Schach Internationaler Meister Blackwater Premium Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 748
 
Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

Wobei eine Rechtschutz ist nie verkehrt 😉   

Jein. Auch dort unbedingt das Kleingedruckte lesen. Habe selber die Erfahrung gemacht, dass in meiner Super-Duper Rechtsschutz genau mein Fall nicht abgedeckt war. 300€ pro Jahr umsonst gezahlt, weil ich den Anwalt dann trotzdem selber zahlen musste. Der Name des Versicherers begann mit A und endet mit Z...


tomhw und himself63 gefällt das
AntwortZitat
himself63
(@himself63)
Schach Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 577
 
Veröffentlicht von: @weip321

Der Name des Versicherers begann mit A und endet mit Z...

Da hättest Du aber auch ein wenig mehr verraten können. 😉 


tomhw und weip321 gefällt das
AntwortZitat
mr.mueller
(@mr-mueller)
Vollkorn-Member Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 51
Themenstarter  

@gold-oder-aktien 

Sollte die zuständige Zahnärztin diese angeratene Behandlung durch einen Kieferohrtopeden jemals in der Patientenakte meiner Tochter schriftlich festgehalten haben, kann fast jede Versicherung im Leistungsfall vom Vertrag zurücktreten. Ich schätze dieses Problem trifft auf eine größere Schnittmenge von Versicherten zu. Ich werde nun erst einmal mit der Zahnärztin reden und den Termin beim KFO stornieren bzw da auch einmal nachfragen welche Erfahrungswerte dieser hat.


AntwortZitat
Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 279
 
Veröffentlicht von: @mr-mueller

@gold-oder-aktien 

Sollte die zuständige Zahnärztin diese angeratene Behandlung durch einen Kieferohrtopeden jemals in der Patientenakte meiner Tochter schriftlich festgehalten haben, kann fast jede Versicherung im Leistungsfall vom Vertrag zurücktreten. 

Das solltest du nicht so eng sehen, grundsätzlich wird die Zahnärztin sich immer Notizen machen, schon um ihre Leistungen abzurechnen. Ein "simples" Gespräch: ... denken Sie nach ob Ihre Tochter in 1-2 Jahren eine Zahnspanne haben soll, ich würde dazu raten" aus dem Mund der Zahnärztin ist kein Problem. Hinweise, wie z.B.: "... die Zähne Ihrer Tochter werden schief, wenn wir nicht in den nächsten drei Monaten eine Klammer anfertigen" sind auch noch unproblematisch. Problematisch ist ein konkretes Angebot / Kostenvorschlag, egal ob du es irgendwo eingereicht hast oder nicht.

Dazu kommt der Zeitfaktor: wenn die Zahnärztin sagt: " ... rechnen Sie damit das (wie hundert andere) Ihre Tochter bald auch eine Zahnspanne benötigt" das ist ein normaler Hinweis. Genau so wenn dir der Tankwart sagt, "ich denke Sie haben etwas wenig Luft auf den Reifen (persönliche Einschätzung, kann muss nicht stimmen), wenn sie so weiterfahren kann der Reifen kaputt gehen (Prognose in die Zukunft) = total egal, da normales Gespräch. Aber wenn er sagt, "da steckt ein Nagel in ihrem Reifen, das müssen wir reparieren" ist es ein Hinweis auf einen Schaden. 

Fazit: es gilt immer noch der normale Ansatz von treu & glauben, keiner muss etwas hinein interpretieren was nicht gesagt/geschrieben wurde. Da fast alle Kinder eine Zahnspanne bekommen ist das auch in den Tarifen kalkuliert, man sollte nur nicht abschließen und 3 Monate später mit der Behandlung beginnen 😉


AntwortZitat
Seite 1 / 2

Blackwater.live Community

Die Community ist unser Forum und digitales Wohnzimmer. Wir sind eine Minderheit im Internet. Maximal 1% der Leser von anderen Finanzblogs passen zu uns, vermutlich trifft das auch auf die Gesamtbevölkerung zu. Warum das so ist und was die Bedingungen der Teilname bei uns sind, erfährst Du aktuell immer hier:

Wir sind anders weil:

Bei uns wird niemand ausgegrenzt. Es gibt keine dummen Fragen, nur gute und durchdachte Antworten. Wir entdecken zusammen neues und bleiben neugierig. Oberlehrer und andere Klugscheisser die schon alles zu wissen glauben, haben bei uns keinen Platz. Wir achten gemeinsam darauf, dass die Community ein schöner Ort im Internet ist und bleibt.

Wir haben viele Leserinnen und Leser mit muslimischen Background. Das eröffnete kulturell und perspektivisch einen neuen Blickwinkel. Bei uns sind Zuwanderer und Muslime willkommen! Wir helfen ihnen bei allen Fragen, auch wenn sie noch neu im Thema sind.

Viele unserer Leser sind weiblich. Wir achten auf einen niveauvollen Umgang mit unseren Leserinnen, bei uns sind Frauen willkommen und werden nicht herablassend behandelt, egal ob sie Shopping und Schokolade oder Zahlen und Finanzen lieben. Unsere Themen sind für alle Frauen wichtig, ob Ingenieurin oder Beauty Model.

Aktuelle Artikel, die unsere Community betreffen:

Die Blackwater.live Community hat öffentliche Bereiche, die ohne Anmeldung sichtbar sind. Der viel größere Bereich ist nur mit der Anmeldung im Forum sichtbar. Nach dem man das Level Stammleser mit Kommentaren und Beiträgen erreicht hat, bekommt man einen nochmals erweiterten Zugriff. Unsere Leserinnen haben einen extra geschützten Bereich für sich.

Bei uns bekommt man kostenfrei Expertenwissen zum Thema Finanzen, was auf anderen Seiten für viele hundert Euro teuer verkauft wird. Das haben wir nicht nötig. Unsere Seite wird in erster Linie aus Leidenschaft betrieben, nicht aus monetären Gründen. Wir vermeiden damit Interessenkonflikte mit unseren Leserinnen und Lesern.