Blackwater’s Forum

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Gedanken und Spendenprojekte

Hallo!
Ich bin der Meinung, daß Spenden ein elementarer Bestandteil menschlichen Zusammenlebens sein soll. Nicht umsonst gibt es Gebote und Hinweise dazu in fast jeder Religion und Weltanschauung. Auch glaube ich, daß es einen Zusammenhang gibt, zwischen Reichtum und Wohltätigkeit, da die meisten Reichen früher oder später ihre gesellschaftliche Verantwortung erkennen und danach handeln (the Giving Pledge).
Ich habe nach einer Zeit der Dunkelheit in meinem Leben einen Neustart begonnen und mir selbst zum Ziel gesetzt anderen zu helfen, da auch mir geholfen wurde...

Zu helfen, wenn ich darum gebeten werde,  und aus eigenem Antrieb, wenn ich die Notwendigkeit erachte. So habe ich mir zum Ziel gesetzt fix 1% meiner Einkünfte durch Lohnarbeit zu spenden. Das klingt vielleicht nicht nach viel, begann aber in einer Zeit, in der ich nichts hatte und als Hilfskraft in einem Fast Food Unternehmen sehr wenig verdient habe. Seit 2009 spende ich jährlich an SOS Kinderdörfer. Nachdem ich zu einem anderen Unternehmen in der selben Branche wechseln und intern aufsteigen konnte, verdoppelte sich mein Gehalt über die Zeit. 2016 kam eine jährliche Zahlung an die UNO Flüchtlingshilfe dazu. Zwischenzeitlich habe ich die Branche gewechselt und konnte mich auch finanziell wesentlich besser stellen und somit mein Jahresgehalt binnen eines Jahrzehnts verdreifachen. Zusätzlich habe ich durch Investitionen am Kapitalmarkt regelmäßige zusätzliche Einkünfte erzielt  und habe mir überlegt, diese mit 10% zu „verspenden“. Im Rahmen der Corona Pandemie wurde ich durch Presseberichte darauf aufmerksam, daß viele Organisationen in meiner Stadt Berlin erhöhten Bedarf haben und habe im letzten Jahr die Tafel, die Bahnhofsmission und die Arche mit Spenden in meine Liste jährlicher Zahlungen aufgenommen. Anfang diesen Jahres wurde ich noch Spendenmitglied im Verein der Freunde der Hauptstadtzoos. Wenn ich beim Discounter meines Vertrauens einkaufe, mache ich von der „aufrunden bitte“ Option Gebrauch und unterstütze damit Projekte gegen Kinderarmut in Deutschland. Außerdem gebe ich, wie gesagt, wenn ich darum gebeten werde, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Kleingeld an Bedürftige bspw. im ÖPNV, von denen es immer mehr gibt, da aufgrund der Pandemie-Einschränkungen viele Möglichkeiten, wie Pfandflaschen sammeln, weg gefallen sind. 
Ich denke, daß man auch durch die Gabe von wenig viel bewirken kann, und möchte  dazu aufrufen, daß sich Jeder seines Reichtums bewusst und seiner sozialen Verantwortung gerecht wird. So können wir im Kleinen dazu beitragen, die Welt ein wenig besser zu machen. 

...Sondern du sollst an den HERRN, deinen Gott, denken, dass er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen... (5. Mose 8.18)

Beste Grüße Zack 

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