Blackwater’s Forum

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madamemoneypenny

Enteignung und Entmündigung ist dann ja auch schon die Endstation.

Gängelung und den Bürger zu mehr und mehr Entrechten bzw. ein Explodieren der Staatsquote ist der Weg in diese Richtung. Auch ein Ausufern des Umverteilungsapparates gehört dazu.

Sozialismus ist ein Kampfbegriff. Auch wenn er wieder kommt, wird man es anders nennen. Und ich weiss nicht ob so viele Angst davor haben. Mir scheint es eher, als will die Mehrheit das sogar explizit und man schreit nach mehr Staat.

Zitat von hesekiel58 am April 25, 2021, 13:36 Uhr

Diese Ansicht teile ich explizit nicht. Ich lebe seit über sechs Jahrzehnten in Deutschland und wurde/werde weder enteignet noch entmündigt. "Sozialismus" ist halt ein genialer Kampfbegriff, mit dem man dem Michel immer wieder Angst machen kann  😉

Das bleibt Dir unbenommen.

Ich beobachte seit über 30 Jahren im Arbeitsleben, wie sich ein riesiger Wasserkopf aufbaut. Das wird alles mit Schutz des Bürgers begründet, der aber de facto gar nicht da ist, sondern nur viel Geld kostet - den Bürger.

Ich hatte hier einige Beispiele aus meiner beruflichen Praxis aufgezählt, aber dann doch wieder gelöscht, möchte keine politische Diskussion vom Zaun brechen. Sozialismus ist für mich kein genialer Kampfbegriff, sondern ich schaue seit Jahren (ohnmächtig) zu, wie der Staat sich immer mehr in banalste Alltagsdinge einmischt, was nicht seine Aufgabe ist. Ich bin keine Verfechterin eines reinen Kapitalismus, beileibe nicht, ich bin eine, die gerne anderen hilft und häufig erst an die anderen denkt, bevor sie sich selbst was gönnt. Aber vom richtigen Grundgedanken der sozialen Marktwirtschaft haben wir uns leider schon sehr weit entfernt.

"Ich hatte hier einige Beispiele aus meiner beruflichen Praxis aufgezählt, aber dann doch wieder gelöscht, möchte keine politische Diskussion vom Zaun brechen."

 

Politische Diskussionen halte ich hier für absolut unnötig und sinnlos. Es macht eh jeder sein Kreuzchen dort, wo er es für richtig hält. Ich glaube auch nicht, dass sich "Sozialisten" (sofern überhaupt welche vorhanden) hier durch antisozialistische Propaganda - äh ... Argumente - überzeugen lassen. Und vice versa natürlich ebenso  😉

Frau B aus N hat auf diesen Beitrag reagiert.
Frau B aus N

Ah, laut Forenregeln soll ich erklären, warum Daumen runter. Das war für's Dissen.

hesekiel58 hat auf diesen Beitrag reagiert.
hesekiel58

Für's Dissen.

@fraubausn und @hesekiel58

Hey ihr beiden, ihr kommt da nicht überein. Die weitere Entwicklung wird vieles klarer zeigen. Insbesondere dann die Wahl im September und deren Folgen.

hesekiel58 hat auf diesen Beitrag reagiert.
hesekiel58
Zitat von lichtenberg99 am April 24, 2021, 14:57 Uhr

Ich kann mit solchen selbst ernannten Gurus wie Madame Moneypenny auch so gar nichts anfangen. Am schlimmsten finde ich im Moment den "Investment Punk", der Menschen dazu treibt, in Wohnimmobilien zu finanzieren - sicher einem der gerade etwas warmgelaufenen Märkte. Und für die meisten Privatanleger ist eine Anlageimmobilie auch immer ein Klumpenrisiko.

Mit selber gefällt der Blog von Gerd Kommer gut, der jeden Monat ein Thema bearbeitet und dabei viele Mythen und Gurus mit historischen Werten und Statistik auseinanderpflückt. Auch seine Bücher finde ich eine gute Einführung in das Investieren in ETFs.

 

Jeder kann machen oder sich coachen lassen von wem er will. Frau Wegelin ist für mich allerdings eine typische Erscheinung unserer Zeit. Die Dame ist eine Mischung aus der links-alternativen Szene, Berliner Startup-Hipster und einer guten Portion Alice Schwarzer. Ich hab eine Hand voll ihrer Podcast-Episoden gehört und kann nicht erkennen, warum man sich von ihr wegen Finanzen coachen lassen sollte. Man kann die gleichen Bücher lesen wie sie, das kommt günstiger und wird mehr bringen, da man selbst möglicherweise einen andere Sachverstand als sie mitbringt. Hört in die Podcasts rein, Gekicher und emanzipatorische Belehrungen. Ich glaube Frauen sind besser als das und können mehr als selbst Frau Wegelin ihnen zutraut. Dass sie Coaching anbietet ist eine Sache, die Preise sind allerdings schon Wucher.

MoneyPenny spricht mich null an und ich kenne auch keine meiner Freundinnen, bei der das so wäre. Vielleicht liegt es an ihrer Ausrichtung (links-alternativ) oder weil sie eine eher ungebildete Zielgruppe hat. Die Videos auf ihrer Seite zeigen das eigentlich. Aber wem es hilft, dem wurde geholfen. Leben und leben lassen...

tugbaoezbek und aynuravukat haben auf diesen Beitrag reagiert.
tugbaoezbekaynuravukat

Um meine Vision voranzutreiben, habe ich 2018 die Madame Moneypenny GmbH gegründet und ein mehrköpfiges und schnell wachsendes Team  aufgebaut. Wir sitzen in Berlin und sorgen dafür, dass Frauen wir du ihre finanziellen Ziele erreichen. „Wir“ das sind Mitarbeiter*innen in den Bereichen Produktentwicklung, Kundenservice und -beratung, Marketing/Kommunikation, Administration sowie diverse Coaches (u.a. Money Mindset, Finanzen, Versicherungen). 

Was heißt das jetzt?
Fehlt da ein Komma: dass Frauen, wir und du ihre finanziellen Ziele erreichen...
Ist die Satzstellung falsch: dass wir Frauen und du...
oder Schreibfehler: dass Frauen wie du.....

Das ist jetzt eine GmbH, also im Zweifel ne schnöde PR Agentur

tugbaoezbek und aynuravukat haben auf diesen Beitrag reagiert.
tugbaoezbekaynuravukat

Mit dem neuen Blogartikel direkt abgefrühstückt. Irgendwie hat der meiner weiblichen Seele gut getan.😂 Danke!

mrsblackwater und aynuravukat haben auf diesen Beitrag reagiert.
mrsblackwateraynuravukat

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