„When most people say they want to be a millionaire, what they really mean is “I want to spend a million dollars,” which is literally the opposite of being a millionaire.“

– Morgan Housel

 

 

Risiko. Was ein Wort. Welche Emotionen es in uns auslöst. Furcht, Freude, Gier. Es unterscheidet uns von den Toten. Die fĂŒhlen nichts mehr. Der Tod ist sicher, das Leben nicht.

Risiko ist etwas, was uns unser ganzes Leben begleitet. Wie wir es sehen, hĂ€ngt massgeblich von unserer Erziehung und PrĂ€gung ab. Das hört sich vielleicht jetzt nach Dr. Freud an, aber es ist eben einfach so. Ob wir eher der Sparbuchtyp oder der Trader werden, es wird in unserer Kindheit festgelegt. Wie unsere Eltern beispielsweise damit umgegangen sind. Und es geht dabei nicht einmal um Geld. Vielleicht hatten sie keines. Und wenn, haben sie es möglicherweise ausgegeben, was solide Mehrheiten der deutschen Gesellschaft getan haben und noch tun. Zugegeben, vor ein paar Jahren war das ja auch noch eher ohne schlechtes Gewissen möglich, denn Norbert BlĂŒm verkĂŒndete die sichere Rente. Und in Erwartung dass diese nicht nur sicher ist – in Russland ist sie es auch – sondern auch fĂŒr mehr als Wodka reicht, konnte man sein monatliches Gehalt fĂŒr Konsum und „Leben“ ausgeben.

Heute finden wir uns in einer anderen RealitĂ€t wieder und jeder muss ins Risiko gehen, um sich eine Kapitaldecke fĂŒr das Alter aufzubauen. Denn Rendite kommt von Risiko und ohne Risiko ist es reproduzierbar unmöglich ein Vermögen aufzubauen. Das ist fĂŒr uns Deutsche möglicherweise ein Problem, denn deutsches Leben ist stark geprĂ€gt von Dingen die man nicht darf, weil xyz passieren kann und alles „sooo gefĂ€hrlich ist“. Das interessante ist, dass so ein auf Risikovermeidung ausgerichtetes Leben dann damit endet, dass der grĂ¶ĂŸte Risikofall unvermeidbar eintritt, der Supergau, der Default: Man stirbt.

Das soll nicht ĂŒberzogen klingen, sondern solche Gedanken helfen eine etwas ausgeglichenere Ansicht zum Risiko zu finden.

 

 

ETF-Portfolio

Nachdem wir uns im letzten Artikel schon stark mit der persönlichen Risikoneigung beschĂ€ftigt haben und auch dieser Artikel doch noch mehr Zeilen als geplant dazu enthĂ€lt, gehen wir nun zu unserer Idee des ETF-Portfolios ĂŒber.

Jeder der uns kennt weiss, nun kommt KEIN Trommelwirbel und wir prĂ€sentieren eine höchst ungewohnte und völlig kontrĂ€re ETF Strategie. Denn die Basis des passiven Anlegens sind ETFs auf den MSCI World Index. Manche nehmen hier nun noch einige ETF’s aus den SchwellenlĂ€ndern hinzu, wobei es fĂŒr diese MĂ€rkte deutlich weniger Auswahl gibt, wie ihr sicher schon gemerkt habt.

Letzten Endes ist der MSCI World oder nennen wir es einfach ein „Weltportfolio“ der Motor der Geldanlage und man muss nach persönlicher Risikoneigung entsprechend dieses in seiner Gesamtanlage gewichten. Dabei helfen immer die ĂŒblichen Tortendiagramme, wie wir es schon im letzten Artikel gezeigt haben.

Der ein oder andere ist nun vielleicht enttÀuscht, weil keine wissenschaftliche Abhandlung mit diesem Artikel zu finden ist und auch keine XY Geheimfonds. Und es wird auch kein teures Spezialcoaching angeboten. Warum?

Weil es technisch gesehen genauso einfach ist, wie ihr in diesem und vielen anderen Finanzblogs schon gelesen habt. Die Gefahr dabei ist immer nur, dass Anleger doch irgendwie nach einer „Spezialanlage“ suchen und diese Suche bei vielen das ganze Leben hindurch nie endet (das Leben endet vorher) und eben oft die Frage kommt: Was, dass soll es schon gewesen sein? Mehr braucht es nicht? Gibt es denn nicht noch etwas? Darf’s ein bisl mehr sein?

Die Schwierigkeit beim passiven Anlegen ist die Psychologie. Denn nicht nur bei aktiven Handeln braucht es starke Nerven, selbstverstĂ€ndlich auch beim passiven Anlegen. MarkteinbrĂŒche von 50% mĂŒssen hier genauso gestemmt werden. Man muss es aushalten können und investiert dabei auch noch weiter. Es ist wie wenn man Geld verbrennen wĂŒrde. Und dann kommen da diese stĂ€ndigen Zweifel. Was ist wenn der Markt sich nicht erholt? Was ist wenn wir ein Japan-Szenario bekommen mit ĂŒber 20 Jahren seitwĂ€rts laufenden MĂ€rkten und einer 0 Rendite?

Das kann natĂŒrlich alles passieren und gerade wenn man sich die gesunkene langfristige Aktienrendite anschaut, mögen solche Überlegungen noch stĂ€rker werden. Jede Woche macht bald ein neuer Finanzblog irgendwo auf und man kann sich nicht ganz dem Gedanken entziehen, dass diese VeröffentlichungstĂ€tigkeiten mit den globalen Aktienindizes positiv korrelieren. (interessant wird der umgekehrte Fall sein, gehen dann wieder alle als Angestellte arbeiten?)

Aber was ist denn die Alternative?

 

In jedem Fall ist die Alternative nicht das Nichtstun oder das Geld auszugeben. Diesen Gedanken begegnet man besser mit folgender Überlegung: Es nicht versucht zu haben ist schlimmer als scheitern. Denn natĂŒrlich kann niemand in die Zukunft schauen. Wir wollten mit Blackwater.live keinen weiteren Blog aufmachen, der ĂŒber ETF’s schreibt, wie man einen Sparplan einrichtet und der dann noch mit 100 Affiliate Links vollgeklatscht ist. Sondern wir wollten frei schreiben können und unsere eigenen Projekte umsetzen können. Und bei der Geldanlage ist Psychologie das Thema Nr.1 und daher beinhalten auch viele unserer Artikel diesen Aspekt. Einstiegskurse sind nicht so massgeblich wie die innere Robustheit RĂŒckschlĂ€ge und Verluste ertragen zu können. Denn diese stehen zwischen dem JETZT und der finanziell besseren Zukunft. Und sowohl im passiven Anlegen als auch beim aktiven Handeln beantwortet dies zuverlĂ€ssig stets die Frage: „Wenn das funktioniert, warum macht das dann nicht jeder?“

Mal abgesehen davon, dass das was jeder macht meistens nicht zum Erfolg fĂŒhrt, liegt die Antwort in der menschlichen Psychologie.

 

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Jeder kann reich werden. 🙂

DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

Wieviele Geldanlagen brauche ich?

WĂŒrde sich diese Frage auf ein einzelnes Wertpapier beziehen, wĂ€re die Antwort in jedem Fall: Viele!

Aber da die marktbreiten World ETF’s alle großen Firmen der IndustrielĂ€nder abdecken (zuletzt ca. 73% der Marktkapitalisierung) ist die Streuung so groß, dass man zweifellos einfach einen MSCI World ETF nehmen kann und damit seinen „Aktienmotor“ gefunden hat. Dazu kommt, dass die darin enthaltenen Firmen ohnehin von den Entwicklungen der SchwellenlĂ€nder profitieren, da dies mit die HauptabsatzmĂ€rkte dieser Firmen sind. Je stĂ€rker die Kaufkraft dort wĂ€chst, umso besser ist dies auch fĂŒr die Unternehmen der IndustrielĂ€nder. Das hat auch manchen berĂŒhmten ETF Anleger schon zu dem Gedanken gefĂŒhrt nur den S&P 500 zu kaufen. Das Ergebnis in einem langfristigen Vergleich ist in jedem Fall interessant.

Verschiedene weitere Gedanken zur einfachen Depotumsetzung findet ihr hier schon dazu:

 

 

 

NatĂŒrlich kann man sich weiter verkĂŒnsteln, Feintuning betreiben oder statt einem Welt-ETF fĂŒnf verschiedene andere ETF’s kaufen. Aber die Erkenntnis aus dem Alltag und auch von den Kollegen in den vielen anderen Finanzblogs zeigt, es bringt nicht wirklich einen Mehrwert. Und vor allem keinen reproduzierbaren Vorteil, der den Zeitaufwand rechtfertigt. Wenn Anleger gerne an ihrer Anlage rumbasteln, tĂ€glich in das Depot schauen und FinanzpornoTV (wie beispielsweise das ehemalige N24) schauen wollen, dann sollten sie sich eher mit aktiven Handeln beschĂ€ftigen. Das ist ganz losgelöst davon, ob es nun besser oder schlechter ist. Diese Wertungen machen wir bei uns nicht.

Empfehlenswert um Risiken zu streuen ist es allerdings dann ein Depot mit den ETFs zu haben, in dem ich rein gar nichts mache und das passive Portfolio in Ruhe wachsen lasse und ein weiteres Depot, fĂŒr meine eigenen Strategien. Diese Vorgehensweise ist lang bewĂ€hrt und hilft nicht nur beim Vermehren des Geldes, sondern auch beim Vermehren der Erkenntnisse. 🙂

 

Blackwater.live - Blackwater's Portfolio
Blackwater’s Portfolio – kein kompliziertes Machwerk, einfach nur ein nach Risiko gewichtetes Depot mit einer Weltdepotkomponente und Tagesgeldkonten fĂŒr die Sicherheit.

 

 

Blackwater’s ETF Portfolio

Wir haben NĂ€gel mit Köpfen gemacht und wie bereits HIER aufgezeigt drei Portfolio’s seit dem 01.01.2019 laufen. Der Sicherheitsteil der Anlage ist konsequent auf tĂ€glich fĂ€lligen Tagesgelder mit Einlagensicherung geparkt. Die Renditekomponente haben wir mit dem FTSE -All -World UCITS ETF (WKN: A1JX52) umgesetzt.

Wir bieten damit keine Dienstleistung oder Ă€hnliches an. Wir sagen nur, wir machen das so und wir werden zeigen was je nach Gewichtung ĂŒber die Jahre dabei heraus kommt. Wir werden das Ganze dann immer mal wieder mit aktiven Fonds und anderen vom Finanzvertrieb verkauften Anlagen vergleichen. Im Laufe der Jahre kann sich dann jeder selbst ein Bild machen.

Unsere aktive Komponente ist unser FX Trading, welches deutlich von VolatilitĂ€t profitiert, aber in ruhigen MĂ€rkten eher wenig Ertrag abwirft. Hier haben wir auch nochmals einiges angepasst, so dass wir in jedem Fall Marktverwerfungen ausnutzen können und dort versuchen eine Überrendite zu erzielen.

Eine Überrendite durch Nischen-ETF’s oder Smart-Beta-ETF’s zu erwirtschaften halten wir nicht fĂŒr reproduzierbar erfolgreich. Diese sind meist schon etwas teurer und bislang war der Renditevorteil wenn ĂŒberhaupt minimal. Der Finanzvertrieb hat natĂŒrlich inzwischen auch gemerkt, dass ihm die Felle davon schwimmen. Daher fĂ€ngt man dort jetzt an ETF Portfolios zu verkaufen (zu deutlich höheren Kosten) oder neue Produkte zu konstruieren, bei denen ETF’s beinhaltet sind. Unser persönlicher Favorit sind Versicherungspolicen mit ETF’s im Versicherungsmantel. Scheint fast so, als wollte da jemand einfach einen positiven Begriff (ETF) mit einem ĂŒberteuerten Schrottprodukt kombinieren (Investpolice), da bei Familie MĂŒller-Meier-Schulze inzwischen auch angekommen ist, dass passiv Anlegen doch nicht so revolutionĂ€r ist, sondern effizient und gĂŒnstig. Vor kurzem hat es ein Kommentator auf einem anderen Blog so beschrieben:

„Weitere ETF Strategien, die ETF’s mit Management und Roboportfolios verbinden sind wie fettfreie Chips, als Antwort auf eine geĂ€nderte Verbrauchernachfrage.“

 

 

All das macht fĂŒr den Anleger wenig Sinn. Denn entweder hat die bisherige „passiv-Anlegen-Theorie“ weiter Erfolg, dann braucht es keine komplexen Strukturen, oder sie hat es nicht, dann werden auch alle Ableitungen aus dem ETF Thema entsprechend schlecht laufen. Außerdem kommen die stets höheren Kosten noch dazu.

Wie bereits geschrieben, werden die meisten fĂŒr sich aber entscheiden doch mehrere ETF’s zu kaufen oder zu besparen, was zumeist psychologische GrĂŒnde hat. Wir werden die 1-ETF Lösung umsetzen und dokumentieren was dabei heraus kommt und vielleicht hilft dies dann dem ein oder anderen bei der eigenen Umsetzung.

Ich kann mich noch zu gut an hunderte Private Banking Depots einer Großbank erinnern, die bei einer Anlagesumme von beispielsweise 700.000,00 EUR weit ĂŒber 50 Fondspositionen enthielten, dazu noch Zertifikate und eine Menge anderer Schrott. In den Einstellungen fĂŒr den Kundenausdruck konnte man Einstandswerte und die laufende G&V ausblenden, eine beliebte Darstellungsoption. NatĂŒrlich sieht so ein Depot hochprofessionell aus und die meisten Kunden wussten nicht was sich hinter all den schönen AbkĂŒrzungen verbringt. Das ist umso erstaunlicher, da die KĂ€ufe laut WPHG Dokumentation immer auf Wunsch und Interesse des Kunden erfolgten. Anlegergerecht sozusagen. 🙂

Um so ein Depot dann zu erklĂ€ren und diese ErklĂ€rungen pflichtgemĂ€ĂŸ zu dokumentieren braucht es natĂŒrlich entsprechende StudiengĂ€nge an den in der Branche ĂŒblichen Hochschulen. WĂŒrde man aber die Korrelationen der einzelnen Produkte bewerten, die Überschneidungen, die Ausfallrisiken (Zertifikate), dann wĂ€re so ein Depot nicht mehr so schön anzusehen. Dazu noch die laufenden jĂ€hrlichen Kosten von ca. 2% sowie jede teure Depotdreherei, die auch nochmal mit 2-5% zu Buche schlĂ€gt. Ein teurer Kaffee bei der Bank, wie schon oft erklĂ€rt.

Mit einem risikogewichteten Welt-Portfolio hat man nicht nur eine sehr gute Risikostreuung, wenige Kosten und eine hohe Transparenz, es kann auch jeder erklÀren und verstehen. Und darum soll es ja gehen.

 

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Die ewige Frage: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?

 

DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

Was ist also Risiko?

„Life is a risk and will result in death.“

 

Risiko ist es sich keine Gedanken zu machen und zu denken, dass wird schon alles. Zuviel Gedanken sich zu machen und sich dann bei der Geldanlage oder der Altersvorsorge zu verzetteln, stellt aber ebenfalls ein Risiko da. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass kaum ein Bankkunde erklĂ€ren kann, was er da im Depot hat oder wie seine Altersvorsorge funktioniert. Meist kommt dann „irgend etwas mit Steuern“ sparen, als wenn Steuern das grĂ¶ĂŸte Problem sind. Gut, von uns Deutschen vielleicht schon, nach dem jĂŒngsten OECD Bericht ist nur noch Belgien vor uns mit einer höheren Gesamtsteuerlast. Aber ganz im Ernst: Die Basis sind keine Steuervermeidungsprodukte, sondern der Motor, die Renditekomponente muss langfristig funktionieren. Es ist sonst so wie wenn man bei einem Auto darĂŒber diskutieren wĂŒrde, wie wichtig Scheibenwischer bei Regen sind, aber das Fahrzeug einen kaputten oder keinen Motor enthĂ€lt.

Die ganze Gelddiskussion ist in Deutschland oft von Neidthemen und „Geld macht nicht glĂŒcklich“ SprĂŒchen geprĂ€gt. Und immer wieder tauchen in der Mainstreampresse Artikel wie der „große Gehaltsvergleich“ auf. Was verdient ihr Nachbar denn so? Warum hat er ein neues Auto? DDR lĂ€sst grĂŒĂŸen.

Geld ist aber wichtig und es braucht nunmal auch etwas Geld fĂŒr das Alter. Das kommt nicht einfach aus dem Geldautomaten und der Staat ist sicher nicht daran interessiert, dass wir gesund und munter 100 Jahre alt werden und dabei schön Rente beziehen. Daher ist es wichtig ĂŒber Geld zu sprechen, aber in einem konstruktiven Klima. NatĂŒrlich wird dies schwer sein, wenn unser persönliches Umfeld selbst von Neid und Missgunst zerfressen ist. Aber in diesem hoffentlich seltenen Fall können wir zur ÜberbrĂŒckung uns gerne hier austauschen und langfristig unser Umfeld Ă€ndern. 🙂

 

 

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DILBERT © Scott Adams. Used By permission of ANDREWS MCMEEL SYNDICATION. All rights reserved.

 

 

 

Anmerkung: Zu diesem und dem letzten Artikel wird es in KĂŒrze noch ein neues Podcast geben. Durch einige Umstellungen bei unseren anderen Themen musste ich das etwas hinten anstellen.

Ausblick:

Unser nĂ€chster Post wird darĂŒber gehen, wie wir unser Leben optimieren und weiter vereinfachen können und was ich dabei schon festgestellt habe. Einige ganz persönliche EindrĂŒcke.

 

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“Uncertainty is an uncomfortable position. But certainty is an absurd one.”

― Voltaire

38 Kommentare zu „Blackwater’s ETF Portfolio Teil 2

  1. Hallo Blackwater, wie immer ein sehr guter Beitrag von Dir. Vanguard ist sicherlich keine schlechte Wahl, es stört halt nur ein wenig die Ertragsverwendung AusschĂŒttung. Wie auch Kommer bin ich eher fĂŒr einen Thesaurierer, ist noch einfacher und hat weitere Vorteile.

    Eine Alternative wÀre bei noch breiterer Streuung (8.500 Einzelwerte) und Thesaurierung der SPDR MSCI ACWI IMI (A1JJTD)

    Das Risikoprofil wĂŒrde ich auch eher an der Fristigkeit orientieren und nicht generell, heißt beim Thema Altersvorsorge (lange Restlaufzeit) eher Aktienlastiger (>60 %), neues Auto in 6 Jahren eher umgekehrt (Aktien <30 %)

    Vielleicht widmest Du dem Thema ja mal einen Beitrag.

    Viele GrĂŒĂŸe

  2. Ich habe es wirklich getan! Nach Monaten des Nachdenkens, GrĂŒbeln, den Kopf zerbrechen habe ich meine Bankverbindung nun auch zur Dkb umgezogen und ĂŒber euch bunq eröffnet. Es fĂŒhlt sich einfach nur gut an! đŸ€—đŸ€—đŸ€— Ich habe diese Finanzthemen einfach zu lange verdrĂ€ngt. Und da ich es geschafft habe (Frau, 37, Medizinerin) mĂŒsste es eigentlich jeder können. Mehr fachfremd kann man nicht sein.😂

  3. Guten Morgen zusammen, dass habe ich noch nie so genau verstanden wie durch diesen Artikel, wobei diese Wesirseite auch Vorarbeit geleistet hat. Aber es ist absolut nachvollziehbar und supereinfach. Damit habt ihr sozusagen den Schlusspunkt nach einer langen Suche fĂŒr mich gesetzt. Danke Leute!

  4. Ein ETF mit voller Weltmarktbreite und sogar SchwellenlĂ€nder sind dabei, was will man mehr? Achso klar: Die freie Zeit geniessen und sich freuen ĂŒber tausende Euro gesparte Bankkosten. 🙂

  5. Hallo zusammen! Damit scheint ihr ja voll ins Schwarze getroffen zu haben. Ich habe mir von einem anderen Blog 🙂 mal zusammenkopiert was gegen diesen ETF von Vanguard spricht und kann nur fett Grinsen:

    – man kann auf der Grillparty schlecht damit angeben (geiles Argument)
    – er ist ausschĂŒttend, d.h. man profitiert nicht die letzten 0,1% vom Zinseszinseffekt
    – eine Zeile im Depot ist zu langweilig/unprofessionell (typisches Bankkundendenken)
    – mehr ETF = mehr Diversifikation (es ist Sondervermögen mit tausenden Werten)

    Der Vanguard ist ein absolut geiles Produkt und ein echtes Brot und Butter Papier!! Nur die eigene Risikoklasse wÀhlen und entsprechend gewichten und fertig. SchlÀgt jede Vermögensverwaltung und Bank!

  6. Also euer Pensum ist schon gewaltig fĂŒr eine Art Startupblog😂. Die Szene scheint etablierte Blogs zu haben, teilweise 10 Jahre alt und mehr und eine Vielzahl von neuen. Jede Woche werden es mehr wenn ich mit Finanzblogroll&Co anschau. Meistens kopieren die aber nur die immer gleichen Geschichten, manche besser manche schlechter. Ich bin passive Leserin verschiedener Blogs. Euren finde ich wirklich Sahne, eine BrĂŒcke von den Finanzen in ganz andere Bereiche. Und sehr weltoffen.

  7. Guten Tag Blackwater,
    vielen Dank fĂŒr deine tollen BeitrĂ€ge und auch die Podcasts. Jetzt habe ich mich dazu durchgerungen, meine Riester Rente zu kĂŒndigen. Das Modell hat langfristig keine Zukunft, so wie du das auch in vorherigen BeitrĂ€gen geschrieben hast. Bisher investiere ich lieber in Einzelaktien, weil mir das Spaß macht. Dennoch ĂŒberlege ich in einem weiteren Depot in einen ETF zu investieren, um noch mehr zu diversifizieren. Dazu habe ich mich bisher aber noch nicht entschieden.

  8. Klasse Artikel, bestĂ€tigt was ich schon oft gelesen habe und selbst seit etwa 6 Jahren so mache. Ich habe damals alle Vorsorgeprodukte gekĂŒndigt und die FondssparplĂ€ne bei meiner Hausbank. Die Hausbank habe ich schliesslich auch gekĂŒndigt.😂 Meine Sparraten gehen in den Msci ETF von Ishares. Wenn ich das Kapitalwachstum sehe bin ich begeistert. Klar schwankt es auch mal. Aber ich sehe jeden Tag mein Geld arbeiten im Gegensatz zu Versicherungsprodukten, bei denen ich mir nicht mal sicher bin ob enthalten ist was angegeben wird. Aber in jedem Fall sind die ĂŒberteuert. Ich kann jedem nur raten seine Police anzuschauen und die Kosten mal rauszusuchen. Es ist Wahnsinn und eigentlich ist es legaler Betrug. Die VerkĂ€ufer argumentieren oft damit, dass es ja Leute gibt die mehr Sicherheit brauchen. Aber ja. Aber brauchen die auch enorme Kosten und fehlende Transparenz? Wohl kaum. yWer mehr Sicherheit braucht wĂ€hlt einfach in der Tortendarstellung von euch weniger Risiko aus. zb nur 20% und der Rest aufs Tagesgeld. Es muss noch viel aufgeklĂ€rt werden.

  9. Einfach suuuuper was ihr macht. Nur eure Reichweite ist zu niedrig. Bei vielen wichtigen Artikeln, gerade denen die ĂŒber Weltthemen gehen mĂŒssten euch einfach viel mehr Menschen lesen. Ich kenne mich jetzt auch nicht so aus mit Social Media, aber ich vermute irgendwann landet ihr einen Treffer und dann explodiert euer Blog. hihihi. Ich lese euch passiv wie wohl die meisten. Nur mußte ich es loswerden. Geschafft. 🙂

  10. Einfacher geht Geldanlage wirklich nicht mehr. Und ich habe keine Zweifel, hier wird mehr rauskommen wie bei jedem Strucki-Finanzprodukt. Schön ist auch wie viele neue Leute sich dank solcher Artikel hier und anderswo mit Geld beschĂ€ftigen. Die Gruppe der jĂŒngeren Menschen und die der Frauen wĂ€chst. Ausblick 2025: „Bankberatung“, was war das nochmal?😂 Ich glaube es gibt dann nur noch Blogs oder Coachings. In den USA haben Banken teilweise selbst angefangen Education anzubieten. Die haben es wohl verstanden wo der Hase hinlĂ€uft.😉

    1. Ja absolut richtig. Vor allem ist es sehr transparent und es kann jeder umsetzen und weiss was er dabei tut. In den USA ist das Thema „Bankberatung“ zumindest im Private Banking Segment eh anders. Dort wird professionelle Beratung (das Gegenteil von dem was es hier bei der Filialbank gibt) von ausgebildeten Beratern (UniversitĂ€tsstudium, keine Multiple-Choice-PrĂŒfung) durchgefĂŒhrt. Auf Honorarbasis. Oft sind die in Kanzleien mit einem Steuerberater und Rechtsanwalt zusammen und decken so wirklich ganzheitlich die Beratung ab. Das ist was anderes wie in bunten klick-Programmen den Kunden am Bildschirm die Sesamstrasse vorzuspielen um dann paar Verbundprodukte zu verkloppen, ich denke Du weisst was ich meine. 🙂

      Hierzulande wird sich ĂŒber kurz oder lang (eher lang) auch etwas verĂ€ndern. Kosten mĂŒssen inzwischen quartalsweise ausgewiesen werden und die AufklĂ€rung und die Digitalisierung tun ihr ĂŒbriges.

  11. Schöner kurzer Podcast, guter Artikel. Du solltest auf jeden Fall Podcasts auch weiter machen, so bleibst du in der Übung😉 und es ist kurzweilig zu hören.

  12. Hey,

    Danke fĂŒr deine letzten Artikel. Was mir jedoch nicht so richtig klar wird. Wie betrachtest du Risiko bei einem passiven ETF?
    -> bedeutet es, wenn ich 100€ habe und 75€ in den ETF stecke und 25 auf dem Konto bleiben, bin ich sehr risikofreudig? Oder bezieht sich das doch auf Risiko reichere Produkte? đŸ€”

    Bin gespannt wie das mit dem reinvest bzw. Dem herausziehen des Geldes lĂ€uft. Frage mich das schon die ganze Zeit. Denn verkleinere ich damit nicht direkt meinen Kuchen? Oder werden KrĂŒmel meines KuchenstĂŒckes verkauft und zu Geld gemacht? Heißt kein ganzer Anteil (=ganzes KĂŒchenstĂŒck).

    Habe bei dem ein oder anderen Blog und auch Kommentare bei euch die „EnttĂ€uschung“ ĂŒber die 4-5% gelesen. Hier geht es doch schlussendlich nur um Geldmehhrung /Verhinderung des Wertverlustes und nicht Geldverdienen, richtig?

    Gute Nacht 🙂

    1. @mokkasins Guten Morgen! Die Risikoklassen nach den Tortendiagrammen sind ganz klassische wie man sie aus dem Bankbereich/WPHG kennt. Wenn jemand 75% seines Anlagekapitals in Aktien investiert und 25% Cash hÀlt ist er in jedem Fall risikobereit eingestuft worden, in jeder Bank die ich kenne. Das ist an sich auch richtig, denn im Aktienmarkt muss ich mit bis zu 50% Schwankungen rechnen. In dem Fall wÀren aus den 100 EUR dann 62,50 EUR geworden. Wer knapp 40% Verlust (temporÀr oder nicht) ertragen kann ist in jedem Fall kein Sparbuchanleger. Wir reden hier ja von Aktien ETFs.

      Das mit dem Reinvest handhabt jeder anders, wenn ich mich so umschaue. Das scheint doch fĂŒr einige ein Problem zu sein, die dann bewusst nur thesaurierende ETFs rausgesucht haben. In dem Artikel nĂ€chste Woche werde ich meine Idee mal vorstellen, vielleicht hilft es dem ein oder anderen.

      Die EnttĂ€uschung mit den 4-5% bezieht sich auf die gesunkene langfristige Aktienrendite? (Vermute ich mal) Das ist ja auch nur eine Momentaufnahme. Von dem Punkt an dem wir stehen kann vieles passieren. Es geht weiter aufwĂ€rts, der Markt korrigiert, es gibt einen Crash oder ein Japan Szenario. Das letztere wĂ€re das Schlimmste. Aber die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, niemand weiss es im Voraus. Wichtig ist es zu handeln und sich nicht zu verzetteln oder von Zweifeln blockieren zu lassen. Jede Anlageklasse hat ihre Risiken, selbst die von uns Deutschen so geliebten Immobilien und Lebensversicherungen. Wenn ich selbst in der fĂŒr mich richtigen Risikoklasse unterwegs bin, dann kann ich Durststrecken ertragen und stehe bislang am Ende besser da als am Anfang.

      @Sven Hier findest Du die Comics: https://dilbert.com
      Ist wirklich erheiternd fĂŒr den Alltag. Vor allem als Angestellter. 🙂

      @Sibel Die anderen haben das schon super erklÀrt: Bis 100K brauchste eigentlich nur eine Bank. Aber schau Dir doch mal bunq an. Einlagensicherung inklusive. Oder Du machst es wie stupid_man_suit sagte. Bei der Rabobank bekommst du noch etwas Zinsen mehr.

      1. Hey,

        Danke fĂŒr deine schnelle Antwort. Hatte nach dem Abschicken irgendwie selbst gemerkt wie doof die Frage ist 😛

        Und bin auf deinen/euren nÀchsten Beitrag gespannt.

  13. Hey BW, wir hatten miteinander im Januar mal Kontakt wegen den FondssparplĂ€nen. Nochmal danke fĂŒr deine Hilfe! Ich habe alle gestoppt und noch bei der Bank verkaufen lassen. Das kostete wohl nichts. Ich habe dann bei der DKB alles neu eröffnet und es hat auch superschnell geklappt. Beim Weltetf habe ich mich allerdings fĂŒr den von IShares entschieden. So wie ich dich verstanden habe spielt es nu eh nicht so die große Rolle. Aber dieser Artikel und auch die davor bestĂ€rken mich in der Entscheidung! Mach weiter so und danke!

  14. Heyyyy, danke fĂŒr den Artikel! Mal eine Frage: Wo setze ich das mit dem Tagesgeld dann um? Sollte ich da dann mehrere Banken nehmen? Und vorweg: Nein es sind nicht ĂŒber 100Steine, Einlagensicherung und so.😂😊😉 Aber ich ĂŒberlege ob ich da nur eine Bank nehmen soll. Wie macht ihr das?

    1. Bei <100k wĂŒrde ich einfach alles bei einer Bank belassen, vielleicht sogar direkt beim Depot. Kann man im Prinzip auch das Verrechnungskonto zu nutzen, Zinsen gibt es eh keine. DKB bietet sich hier an, ING, comdirect und Consorsbank ebenso.

      Die „Notreserve“ wĂŒrde ich nah beim regulĂ€ren Girokonto belassen, vielleicht sogar auf dem Girokonto, damit man fix ran kommt.

    2. Hi Sibel,
      ich mache das wie folgt, vielleicht dient es als Inspiration: Habe ein Konto bei der RaboDirect (deutsche Niederlassung der NL-RaboBank, EU-Einlagensicherung und beste BonitĂ€t der Bank), dort habe ich meine Cashreserve (0,3% Zins), statt Festgeld ein 30-Tages-Geld (0,4%) und 90-Tages-Geld (0,5%). Ich zahle regelmĂ€ĂŸig auf das 30-Tage ein und gleiche es halbjĂ€hrlich mit dem 90-Tage aus, 50:50. So habe ich ein klein wenig Zins, sofort verfĂŒgbares Geld sowie binnen 30 und 90 Tagen alles weitere, das zusammen den sicherheitsorienterten Teil darstellt. Damit fĂŒhle ich mich auf Sicht sicher und flexibel, viel flexibler als mit einer Festgeldleiter oder Ă€hnlichem, ein und drei Monate finde ich angenehm kurz.

    3. Hallo Sibel, im Prinzip kannste unter 100TEUR alles bei einer Bank lassen. Und die 100 TEUR muss man auch erst einmal haben.😊 Die Idee das Verrechnungskonto des Depots zu nehmen ist gut. Du kannst bei der DKB aber auch ein zweites Visa Cash Konto aufmachen. Gibt 0,2% und ist auch tĂ€glich verfĂŒgbar, mit oder ohne Visakarte dazu. Wenn du dich mit einer Bank alleine nicht wohl fĂŒhlst, dann nimm noch eine andere Onlinebank dazu oder was BW immer empfiehlt: bunq.

    4. Superdanke fĂŒr eure Idee. Ich bin noch am ĂŒberlegen. Mir leuchtet ein, eine Bank reicht in meinem Fall. bunq wollte ich mir aber auch mal anschauen, dadurch hĂ€tte ich dann schon zwei. Diese promotete dkb+bunq Kombi ist ganz interessant. bunq kann ich fĂŒr das Kontenmodell besser verwenden. Jedenfalls danke euch und schönes Wochenende!

      1. Hi Sibel, nochmal,
        guck dir auch mal die abcbank an (eher unbekannt [in meinen Augen]), aktuell sieht’s dort noch etwas besser aus. Kann aber auch sehr gut nur ein Lockangebot sein und in drei Monaten drehen kĂŒrzen sie die Zinsen stark zurĂŒck. Aber mal so als Alternative. Aber: Nicht (wie ich..) „over-thinken“ und dann am besten x-mal wechseln, das lohnt nicht. Viel Erfolg.

      2. Ja sonst wird es wie mit dem Wechseln beim Stromanbieter. Strompreis ist wieder gestiegen und es ist zum k*****. Aber wegen 5 Euro im Jahr will ich nicht dauern umwechseln. bunq ist echt cool muss ich sagen, bin fleissig am testen. Und auch abgesichert mit der Einlagensicherung. Danke nochmal!

  15. Sehr konsequent von euch, ich bin gespannt was dabei herauskommt und welche Vergleiche ihr in Zukunft anstellen werdet. Wenn man dann rĂŒckwirkend betrachtet, vielleicht in 2 oder 3 Jahren, wird es auf jeden Fall ein aussagekrĂ€ftiges Ergebnis sein. Zum Thema Reinvestitionen: Man kann das Geld doch auf die Seite legen und dann mit weiteren Mitteln noch aufstocken. Immer mal auch etwas vom Weihnachtsgeld dazu und dann passt das schon.

  16. Supereinfach und echt leicht zu verstehen. Ich hab ja auch die anderen Artikel gelesen und wir haben deswegen schon miteinander geschrieben. Das mit dem Anpassen vom Sparplan hast Du mir schon erklĂ€rt. Mal schauen was Du im nĂ€chsten Artikel noch so schreibst, bin gespannt! Mir gefĂ€llt diese klare ein ETF Strategie, in dem alles enthalten ist. 😊 Ich war auf der Webseite von Vanguard und hab mir auch deren Story mal durchgelesen. Wirklich beeindruckend, gefĂ€llt mir sehr gut. Ich hĂ€tte nie gedacht sowas mal selbst zu kaufen und hab mich so gut dabei gefĂŒhlt.😂😂

    1. Jamila sehr gut! Vanguard ist definitiv ein spannendes Unternehmen mit gut verstÀndlichen und transparenten Produkten. Mit dem was Du bisher gelernt und getan hast bist Du einer Mehrheit von Menschen in diesem Land um einiges voraus. Kannst stolz auf Dich sein!

  17. Hallo Blackwater,
    wir hatten bezĂŒglich der Riester Geschichte mal per Email Kontakt. Ich habe damals meinen gekĂŒndigt und mein Plan war es ja die Altersvorsorge mittels dem All World ETF und einem Tagesgeldkonto abzudecken. Mittlerweile habe ich das auch umgesetzt. Meine Gedanken dazu waren dann wohl nicht ganz falsch 🙂 FĂŒhle mich jedenfalls durch diesen Artikel bestĂ€tigt und freue mich auf das was in Zukunft noch so von Euch kommen wird.
    Weiter so … Micha

  18. Finde den Vanguard FTSE ALL World auch ein spannendes Produkt. Wobei hier ja auch 10% SchwellenlĂ€nder enthalten sind. Da der ETF ja ein ausschĂŒttender ist stellt sich mir natĂŒrlich gleich die Frage wie du bei der Reinvestition bei einem Sparplan vorgehst?
    Ansonsten super Artikel! Gerne mehr davon.

    1. @Chris, ja er enthĂ€lt auch SchwellenlĂ€nder hat aber dafĂŒr die AusschĂŒttung. NatĂŒrlich ist die nun die Frage, wie man taktisch mit den AusschĂŒttungen umgeht. Das passt ganz gut zu dem nĂ€chsten Artikel, in den ich aufzeige wie man Gelder frei machen kann und dann mit einer monatlichen VerĂ€nderung des Sparplans arbeiten kann. Und auch einige ganze persönliche Erlebnisse diesbezĂŒglich werden dabei sein.

      @Micha: Ja ich erinnere mich! Klasse! Das waren ganz sicher keine falschen Gedanken, zumal Du damit durch die Transparenz und Einfachheit eine Menge an LebensqualitÀt gewinnst. Und Du bist unabhÀngiger!

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