„Man kann kein Baby in einem Monat zeugen, indem man neun Frauen schwängert.“
Warren Buffet
Warren Buffet ist bekanntlich die Investorenlegende schlechthin. Mit diesem Artikel schauen wir uns sein Leben im Überblick an und dann 40 seiner wichtigsten Zitate.
Warren Buffetts Leben: Kurze Zusammenfassung
Interesse bei der besten (Finanz)community Deutschlands mitzumachen? Dann sei dabei und melde Dich bei uns an. Niemand ist wie wir. Besondere Menschen, Qualität statt Quantität, kein dummes Geschwurbel, keine Oberlehrer, keine Zensur, geschützte Bereiche (nur ein kleiner Teil der Community ist öffentlich), kein Freelunch-Low Level Social Media. Wir sind nicht „bunt“, sondern wir sind wirklich vielfältig. In Kultur und Herkunft. Und das macht den Unterschied.
Warren Buffet, oft als „Orakel von Omaha“ bezeichnet, ist einer der erfolgreichsten Investoren der Welt. Geboren 1930 in Nebraska, leitete er Berkshire Hathaway zu einem der größten Konglomerate, mit einem Nettovermögen von etwa 149,6 Milliarden US-Dollar im Februar 2025. Er ist bekannt für seine langfristige Investmentstrategie und seine Großzügigkeit in der Philanthropie.
Frühes Leben und Bildung
Buffet wuchs in Omaha auf, wo sein Vater, Howard Buffet, Börsenmakler und später Kongressabgeordneter war. Schon früh zeigte er Interesse an Geschäften: Mit 11 kaufte er seine erste Aktie, mit 13 reichte er seine erste Steuererklärung ein. Er studierte an der Wharton School, graduierte 1951 an der University of Nebraska mit einem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und erwarb 1951 einen Master in Wirtschaftswissenschaften an der Columbia Business School, wo er von Benjamin Graham, dem Begründer des Value Investing, beeinflusst wurde.
Karriere und Erfolge
Nach seinem Studium arbeitete Buffet in der Firma seines Vaters und später bei Graham-Newman Corp. 1956 gründete er Buffet Partnership Ltd., das hohe Renditen erzielte. 1965 übernahm er Berkshire Hathaway, ein Textilunternehmen, und wandelte es in ein Holdingunternehmen um, das in verschiedene Branchen investiert. Unter seiner Führung wuchs es zu einem der größten Unternehmen der Welt, bekannt für seine jährlichen Aktionärsbriefe, die Einblicke in seine Investmentphilosophie geben.
Ein unerwartetes Detail: Bescheidenes Leben
Trotz seines Reichtums lebt Buffet bescheiden: Er wohnt immer noch im selben Haus, das er 1958 für 31.500 US-Dollar kaufte, und fährt sein eigenes Auto. Er liebt Coca-Cola, Hamburger und das Kartenspiel Bridge, was sein bodenständiges Image unterstreicht.
Dieser Bericht bietet eine umfassende Übersicht über das Leben von Warren Edward Buffet, einem der einflussreichsten Investoren und Philanthropen der Welt. Die Informationen stammen aus verschiedenen Quellen, darunter die englische und deutsche Wikipedia sowie Berichte von Forbes, und decken alle Aspekte seines Lebens ab, von seiner Kindheit bis zu seinen aktuellen Aktivitäten.
Warren Edward Buffet, geboren am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska, ist ein US-amerikanischer Investor, Unternehmer und Philanthrop. Er ist der Chairman und CEO von Berkshire Hathaway, einem der weltweit führenden Holdingunternehmen. Mit einem geschätzten Nettovermögen von 149,6 Milliarden US-Dollar (Stand Februar 2025, laut Forbes) rangiert er unter den reichsten Menschen der Welt, auf Platz 7 der Forbes-Liste. Er ist weithin als das „Orakel von Omaha“ bekannt, ein Spitzname, der seine außergewöhnlichen Investmentfähigkeiten widerspiegelt.
Seine Karriere begann früh, und seine Erfolge basieren auf einer Investmentphilosophie, die auf Value Investing basiert, stark beeinflusst von seinem Mentor Benjamin Graham. Neben seinen finanziellen Erfolgen ist Buffet für seine philanthropischen Bemühungen bekannt, insbesondere durch seine Zusage, über 99 % seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden, hauptsächlich über die Bill & Melinda Gates Foundation.
Buffet wuchs in Omaha auf, als zweites von drei Kindern und einzigem Sohn von Leila (geb. Stahl) und Howard Buffet, einem Börsenmakler und späteren Kongressabgeordneten. Schon in jungen Jahren zeigte er ein außergewöhnliches Interesse an Wirtschaft und Geschäften. Mit sechs Jahren begann er, Coca-Cola-Flaschen zu verkaufen, und mit 11 Jahren kaufte er seine ersten Aktien, drei Vorzugsaktien von Cities Service Preferred, für 38,25 US-Dollar, die er später mit Gewinn verkaufte. Mit 13 reichte er seine erste Steuererklärung ein, was seine frühreife Geschäftstüchtigkeit unterstreicht.
Seine formale Bildung begann an der Wharton School der University of Pennsylvania, die er im Alter von 16 Jahren 1947 aufnahm, aber nach zwei Jahren verließ. Er wechselte an die University of Nebraska, wo er 1951 im Alter von 21 Jahren mit einem Bachelor of Science in Business Administration abschloss. Anschließend studierte er an der Columbia Business School, wo er 1951 einen Master of Science in Economics erwarb und von Benjamin Graham, dem Begründer des Value Investing, geprägt wurde. Später besuchte er auch das New York Institute of Finance für weiterführende Studien.
Seine frühen Geschäftstätigkeiten umfassen den Verkauf von Kaugummi, Zeitschriften und Golfbällen, die Arbeit im Lebensmittelgeschäft seines Großvaters und die Lieferung von Zeitungen. Mit 14 Jahren kaufte er eine 16 Hektar große Farm in Omaha für 1.200 US-Dollar und verpachtete sie. 1945 investierte er mit einem Freund 25 US-Dollar in einen gebrauchten Flipperautomaten, den sie später für 1.200 US-Dollar an einen Kriegsveteranen verkauften. Mit 17 Jahren kaufte er mit Freunden einen gebrauchten Rolls-Royce für 350 US-Dollar und vermietete ihn für 35 US-Dollar pro Tag. Bis zum Collegealter hatte er etwa 9.800 US-Dollar gespart, was heute etwa 130.000 US-Dollar entspricht.
Nach seinem Abschluss arbeitete Buffet von 1951 bis 1954 bei Buffett-Falk & Co., der Firma seines Vaters, und anschließend von 1954 bis 1956 bei Graham-Newman Corp., wo er seine Investmentfähigkeiten weiterentwickelte. 1956 gründete er Buffet Partnership Ltd., das für seine Investoren signifikante Renditen erzielte. 1965 übernahm er die Kontrolle über Berkshire Hathaway, ein kleines Textilunternehmen, und wandelte es in ein Holdingunternehmen um, das in verschiedene Branchen wie Versicherungen, Medien, Energie und Lebensmittel investiert. Seit 1970 ist er Chairman und größter Aktionär von Berkshire Hathaway, und seit 1978 ist Charlie Munger sein Vize-Vorsitzender.
Unter seiner Führung wuchs Berkshire Hathaway zu einem der größten Konzerne der Welt, mit einem Börsenwert, der 2024 über eine Billion US-Dollar erreichte, was zuvor nur Techkonzerne wie Apple und Nvidia geschafft hatten. Die Aktie des Unternehmens erzielte von den 1960er bis 1990er Jahren durchschnittlich 28 % jährliche Gewinne, was seinen Ruf als einer der größten Investoren aller Zeiten festigte. Seine jährlichen Briefe an die Aktionäre, die Einblicke in seine Investmentphilosophie geben, werden weltweit gelesen und geschätzt.
Buffets Investmentansatz basiert auf Value Investing, einer Methode, die von Benjamin Graham entwickelt wurde. Er sucht nach Unternehmen, die unterbewertet sind, und investiert langfristig, oft Jahrzehnte. Er betont die Wichtigkeit, das Geschäft, in das man investiert, zu verstehen, und kauft zu einem Rabatt auf den intrinsischen Wert. Bekannt ist sein Spruch: „Regel Nummer eins: Verliere dein Geld nicht. Regel Nummer zwei: Vergiss Regel Nummer eins nicht.“ Er ist auch für seine Sparsamkeit bekannt und glaubt an die Kraft des Zinseszinses.
Ein bemerkenswertes Beispiel ist sein Wetteinsatz 2007 gegen Hedgefonds, den er 2017 gewann, was seine Überzeugung unterstreicht, dass Indexfonds oft besser sind als aktives Management. Er ist bekannt für seine Abneigung gegen Investmentbanken und bevorzugt eine langfristige, fundamentale Analyse von Unternehmen, wobei er Faktoren wie Schulden, Gewinnmargen und Gesamtleistung berücksichtigt.
Buffet ist ein führender Philanthrop. 1964 gründete er die Buffet Foundation, die nach dem Tod seiner ersten Frau Susan 2004 in Susan Thompson Buffet Foundation umbenannt wurde. 2006 kündigte er an, 85 % seines Vermögens, damals etwa 30,7 Milliarden US-Dollar, an die Bill & Melinda Gates Foundation zu spenden. Bis Sommer 2022 hatte er etwa 48 Milliarden US-Dollar gespendet, und sein Gesamtspendevolumen überschritt 50 Milliarden US-Dollar bis Juni 2023.
Im Juni 2010 gründete er mit Bill und Melinda Gates die Giving Pledge, eine Initiative, bei der Milliardäre mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke spenden. Bis 2023 hatten über 230 Personen teilgenommen. Seine Spenden konzentrieren sich auf Bildung, Gesundheit und Armutsbekämpfung, und er veranstaltete von 2000 bis 2022 (außer 2020/2021) jährliche Lunch-Auktionen für die Glide Foundation, wobei der höchste Gebot 2022 19 Millionen US-Dollar betrug.
Buffet heiratete 1952 Susan Thompson in der Dundee Presbyterian Church, und sie hatten drei Kinder: Susan Alice (geb. 1953), Howard Graham (geb. 1954) und Peter Andrew (geb. 1958). Susan zog 1977 nach San Francisco, blieb aber bis zu ihrem Tod 2004 mit ihm verbunden. Mit ihrem Einverständnis lebte er mit Astrid Menks zusammen, die er 2006, an seinem 76. Geburtstag, heiratete.
Trotz seines Reichtums lebt Buffet bescheiden. Er wohnt immer noch im selben fünfzimmerigen Haus in Omaha, das er 1958 für 31.500 US-Dollar kaufte, was heute etwa 352.658 US-Dollar entspricht. 2018 verkaufte er sein Haus in Laguna Beach für 7,5 Millionen US-Dollar. Sein jährliches Gehalt bei Berkshire Hathaway beträgt etwa 100.000 US-Dollar, und 2008 betrug seine Gesamtkompensation 175.000 US-Dollar. Er ist für seine Vorliebe für Coca-Cola, Hamburger und das Kartenspiel Bridge bekannt und ein Abstinenzler, was sein bodenständiges Image unterstreicht.
Im April 2012 wurde bei Buffet Prostatakrebs im Stadium I diagnostiziert, und bis September 2012 war die Behandlung erfolgreich abgeschlossen. Er hat Enkelkinder, darunter Nicole Buffet, die sich mit NFTs beschäftigt, und es wurde 2018 durch einen DNA-Test bestätigt, dass er nicht mit dem Musiker Jimmy Buffet verwandt ist.
Buffet erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Presidential Medal of Freedom 2011. Er wurde 1992 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt und ist seit 2009 Mitglied der American Philosophical Society. Er wurde mehrfach in die Liste der einflussreichsten Personen der Welt aufgenommen und in verschiedene Ruhmeshallen für seine Beiträge zu Wirtschaft und Philanthropie aufgenommen.
Buffet ist Mitglied der Demokraten und unterstützte Barack Obama 2008 mit einem Fundraising-Ereignis für 28.500 US-Dollar und Hillary Clinton 2015. 2016 forderte er Donald Trump auf, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen, und gab an, 2015 1,85 Millionen US-Dollar Steuern auf ein bereinigtes Einkommen von 11,6 Millionen US-Dollar bezahlt zu haben, was einer effektiven Steuerquote von etwa 16 % entspricht.
Er trat in Filmen wie „Wall Street: Money Never Sleeps“ (2010) und Serien wie „The Office“ und „Entourage“ (2015) auf. Dokumentarfilme wie „Becoming Warren Buffet“ (2017, HBO) und „The World’s Greatest Money Maker“ (2009, BBC) porträtieren sein Leben. Sein erster Fernsehauftritt war 1985 in „Adam Smith’s Money World“. Bis Oktober 2008 gab es mindestens 47 Bücher mit seinem Namen im Titel, darunter „The Essays of Warren Buffet: Lessons for Corporate America“ (2001, ISBN 978-0-9664461-1-1; 2008, ISBN 978-0-9664461-2-8).
Warren Buffets Leben ist ein Beispiel für disziplinierte Investitionen, langfristiges Denken und Großzügigkeit. Von einem jungen Unternehmer, der Limonaden verkaufte, bis hin zu einem der reichsten Menschen der Welt, inspiriert er viele. Sein Einfluss reicht über die Finanzen hinaus, da er die Art und Weise, wie Menschen über Investitionen und das Zurückgeben an die Gesellschaft denken, nachhaltig prägt.
Tabelle: Wichtige Lebensdaten und Fakten
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Geburtsdatum | 30. August 1930, Omaha, Nebraska |
| Bildung | Bachelor 1951 (University of Nebraska), Master 1951 (Columbia Business School) |
| Erste Aktie | Mit 11 Jahren, 1942, Cities Service Preferred, 38,25 US-Dollar |
| Erste Steuererklärung | Mit 13 Jahren, 1943 |
| Heirat | Susan Thompson 1952, Astrid Menks 2006 (nach Susans Tod 2004) |
| Kinder | Susan Alice (1953), Howard Graham (1954), Peter Andrew (1958) |
| Wohnsitz | Haus in Omaha, 1958 für 31.500 US-Dollar gekauft, heute Wert ca. 352.658 US-Dollar |
| Nettovermögen (2025) | 149,6 Milliarden US-Dollar (Forbes, Februar 2025) |
| Philanthropie | Über 99 % Vermögen zugesagt, bis 2023 ca. 50 Milliarden US-Dollar gespendet |
| Auszeichnungen | Presidential Medal of Freedom 2011, Mitglied American Academy of Arts and Sciences (1992) |
Tabelle: Philanthropische Aktivitäten
| Jahr | Aktion | Betrag/Details |
|---|---|---|
| 1964 | Gründung der Buffet Foundation | – |
| 2006 | Zusage, 85 % Vermögen zu spenden | 30,7 Milliarden US-Dollar an Gates Foundation |
| 2010 | Gründung der Giving Pledge mit Bill Gates | Über 230 Teilnehmer bis 2023 |
| 2022 | Spende an Familienstiftungen | 750 Millionen US-Dollar in Berkshire-Aktien |
| 2022 (Auktion) | Höchstes Gebot bei Lunch-Auktion für Glide Foundation | 19 Millionen US-Dollar |
(1) „Regel Nummer 1: Verliere niemals Geld. Regel Nummer 2: Vergiss niemals Regel Nummer 1.“
(2) „Der Preis ist das, was du zahlst. Der Wert ist das, was du bekommst.“
(3) „Es dauert 20 Jahre, sich einen Ruf aufzubauen, und fünf Minuten, ihn zu ruinieren.“
(4) „Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und gierig, wenn andere ängstlich sind.“
(5) „Investiere nur in Unternehmen, die du verstehst.“
(6) „Zeit ist der Freund eines wunderbaren Unternehmens und der Feind eines mittelmäßigen.“
(7) „Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.“
(8) „Es ist besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wunderbaren Preis.“
(9) „Die besten Investitionen macht man, wenn das Blut auf den Straßen fließt – auch wenn es dein eigenes ist.“
(10) „Wenn du nicht bereit bist, eine Aktie zehn Jahre zu halten, solltest du sie nicht einmal zehn Minuten besitzen.“
(11) „Gelegenheiten kommen selten. Wenn es Gold regnet, stelle einen Eimer hin, keinen Fingerhut.“
(12) „Die Börse ist ein Mechanismus, um Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen zu transferieren.“
(13) „Ich versuche, in Unternehmen zu investieren, die so wunderbar sind, dass selbst ein Idiot sie leiten könnte – denn irgendwann wird das passieren.“
(14) „Diversifikation ist ein Schutz vor Unwissenheit. Sie macht wenig Sinn, wenn du weißt, was du tust.“
(15) „Kauf niemals eine Aktie, nur weil sie steigt.“
(16) „Wenn die Vergangenheit alles wäre, wären die reichsten Menschen Bibliothekare.“
(17) „Es ist nicht nötig, außergewöhnliche Dinge zu tun, um außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.“
(18) „Ein Investor braucht keine hohe Intelligenz, sondern die Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren.“
(19) „Die meisten Menschen interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist, wenn niemand es tut.“
(20) „Ein gutes Geschäft erkennt man daran, dass es auch ohne großartiges Management erfolgreich ist.“
(21) „Man kann kein Baby in einem Monat zeugen, indem man neun Frauen schwängert.“
(22) „Ich messe meinen Erfolg daran, wie viele Menschen mich lieben.“ (23) „Konzentriere deine Investments. Wenn du einen Harem mit 40 Frauen hast, lernst du keine richtig kennen.“
(24) „Es gibt keinen Grund, die Zukunft zu fürchten, wenn man in der Gegenwart kluge Entscheidungen trifft.“
(25) „Wenn du in einem Loch steckst, hör auf zu graben.“
(26) „Ich kaufe lieber Qualität zu einem reduzierten Preis, egal ob es Socken oder Aktien sind.“
(27) „Die Kette der Gewohnheit ist zu leicht, um sie zu spüren, bis sie zu schwer ist, um sie zu brechen.“
(28) „Es ist einfacher, Probleme zu vermeiden, als sie zu lösen.“
(29) „Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd, aber kein bemerkenswerter Mathematiker.“
(30) „Investieren ist wie Baseball: Du musst nicht bei jedem Pitch schwingen.“
(31) „Die besten Unternehmen sind diejenigen, die einen Burggraben um sich herum haben.“
(32) „Geld macht keinen Charakter, es enthüllt ihn nur.“
(33) „Ich habe nie versucht, mit einer einzigen Transaktion reich zu werden.“
(34) „Man sollte die Tiefe eines Flusses nicht mit beiden Füßen testen.“
(35) „Langfristig gesehen spiegelt der Aktienkurs die Qualität des Unternehmens wider.“
(36) „Wenn andere Menschen Fehler machen, ist das die beste Zeit, um zu kaufen.“
(37) „Erfolg im Leben hängt davon ab, wie gut du mit Enttäuschungen umgehst.“
(38) „Ich habe mehr von den Büchern gelernt, die ich gelesen habe, als von den Menschen, die ich getroffen habe.“
(39) „Es ist besser, sich mit Menschen zu umgeben, die besser sind als du.
(40) „Jemand sitzt heute im Schatten, weil jemand vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.“
Habt ihr weitere Zitate von Warren Buffet, die ihr gut findet? Dann schreibt sie gerne hier ohne Anmeldung unter den Quellenthread: KLICK
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und gierig, wenn andere ängstlich sind.“
Warren Buffet