“The cage is invisible because you were born inside it — and they taught you to love the bars.”
Mark Twain
Finanzielle Allgemeinbildung ist in Deutschland (aber auch anderswo) ein schwieriges Thema. Das gilt für fast alle Bevölkerungsschichten. Am dramatischsten wirkt sich das natürlich auf junge Menschen zwischen 18-30 aus, was in der Natur der Sache liegt. In diesem Alter muss der Grundstock für späteres Vermögen gelegt werden. Und es ist unabdingbar, dass man Vermögen aufbaut. Egal wie das „Kind“ genannt wird: „Altervorsorge“, „reich werden“, „Kohle machen“ oder sonst wie. Nennt es wie ihr wollt. Auch in Deutschland ist es notwendig, dass man im Alter mehrere Hunderttausend Euro (besser CHF oder eine andere harte Währung) auf der Seite hat. Sonst ist die Altersarmut Schicksal und Fakt. Und wer euch etwas anderes erzählt, der lügt euch an. Das verspreche ich euch hiermit ganz offiziell.
Als Gründer von Blackwater.live im Jahr 2017 und Ex-Banker könnte ich euch mit diesem Artikel heute viele Fakten liefern. Ich werde das teilweise die KI machen lassen. Aber bevor ich das mache, werde ich euch meine Erfahrungen kurz schildern und ein besonderes Angebot machen, welches explizit an junge Menschen gerichtet ist. Nennen wir es „Aktion finanzielle Allgemeinbildung“. Dieses Angebot beinhaltet alles, was ich mir mit 20 gewünscht hätte. Was hätte ich damals wissen müssen, was hätte mir das Elternhaus, die Schule und das Umfeld mitgeben müssen. Das möchte ich in einem Paket anbieten und damit einen Shortcut liefern. Liebe Leserin, lieber Leser, wenn du das heutige Angebot annimmst, dann ersparst Du Dir, was ich in der Hälfte meines Lebens auf die harte Tour lernen musste. Nicht weniger als das, biete ich Dir heute an.
Nun aber zur Ausgangslage zurück. Bevor wir uns anschauen, wie die KI die Lage in Deutschland zur finanziellen Allgemeinbildung einschätzt, ein paar Erfahrungen von mir. Der deutsche Markt ist was Finanzbildung angeht im Wesentlichen durch private Webseiten und Blogs sowie YouTube Kanäle dominiert. Die meisten davon sind fachlich daneben bis hin zu Scam. An Schulen wird Finanzbildung gar nicht oder kaum unterrichtet. Und wenn, dann von einer Klasse von Personen, die selbst kaum welche haben: Lehrer. Umfragen zufolge wählen die meisten Lehrer links bis grün, nicht gerade gute Vorraussetzungen, um sich mit Themen wie Aktien und Börse zu beschäftigen. Sie selbst sind staatlich abgesichert und vollversorgt. Weitere Erfahrungen zum Thema finanzielle Allgemeinbildung der letzten Jahre sind diese:
Die oben genannten Erfahrungen, sind meine allgemeinen Erfahrungen. Als Banker bei verschiedenen Banken in Deutschland vor 2017 und mit Blackwater.live im Internet seit 2017. Aber es gibt Ausnahmen und das ist der Grund, warum ich heute dieses Angebot machen möchte. Wir haben in unserer Blackwater.live Community Menschen aus fast allen Schichten. Wir haben in etwa ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, wir haben Migranten, Muslime und Menschen bei uns, die sich durchgekämpft haben und keine guten Vorraussetzungen hatten. Unsere Community hat Welpenschutz, bei uns gibt es keine harte Sprache wie auf Social Media. Wir sind ein digitales Wohnzimmer und eine geschützte Atmosphäre für alle die, die das zu schätzen wissen.
Es gibt mit der Aktion „Finanzielle Allgemeinbildung“ die Möglichkeit mit einer Spende von 150,00 Euro zur Unterstützung unseres Projekts Mitglied unserer Community zu werden. Dazu brauchen wir nur einen Nachweis, dass Du Schüler/Schülerin oder Student/Studentin bist. Dieses Angebot gilt bis Ende 2025. Du kannst Deine Finanzen anpacken, Dich mit netten Menschen digital umgeben und das in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Keine Finanzcommunity ist wie wir. Im Prinzip sind wir in Kleinstform das, was in Deutschland gescheitert ist: Eine Mehrgenerationencommunity, verschiedene Kulturen und Religionen, aber mit Respekt und Achtung voreinander. Es lebe das private Engagement. Und Du kannst dabei sein.
Mit der Anmeldung erklärst Du Dich mit unseren Communityregeln einverstanden, die Du HIER nachlesen kannst.
Die 150,00 Euro sind gut investiertes Geld wenn man bedenkt, welches geballtes Wissen es dafür gibt und was vergleichbare Angebote kosten. Ein echter Shortcut in gewisser Weise. Wir sind die einzige Finanzseite, die Du für den Vermögensaufbau und die Finanzen brauchst. Und das ist keine Übertreibung. Es ist einfach so, erlebe es selbst.
Die Finanzbildungsforscherin Prof. Dr. Carmela Aprea hat zusammen mit ihrer Doktorandin Merve Suna, M.Sc. in einer Studie das Angebot an außerschulischer finanzieller Bildung in Deutschland untersucht. Das Ergebnis: Es gibt viele Angebote. Die wenigsten knüpfen allerdings an wissenschaftliche Erkenntnisse an und ihre Wirksamkeit ist fraglich.
Quelle: Universität Mannheim, hier klicken
Die Ergebnisse und Kernaussagen der Universität Mannheim belegen exakt, was wir auf Blackwater.live seit nunmehr fast 8 Jahren anprangern. Und seit dem hat sich nichts geändert. Die Veröffentlichung der Universität Mannheim ist vom 19.11.2024, also noch recht aktuell. Auch in den letzten Monaten ist es nicht besser geworden.
Das sagt die Grok3 xAI zum Thema Finanzbildung in Deutschland:
Die Finanzbildung in Deutschland ist ein komplexes Thema, das sowohl Fortschritte als auch anhaltende Herausforderungen widerspiegelt. Diese Analyse basiert auf aktuellen Berichten der OECD, des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und bietet einen umfassenden Überblick zum Stand April 2025. Sie zielt darauf ab, sowohl die Stärken als auch die Schwächen zu beleuchten und aktuelle Entwicklungen sowie zukünftige Perspektiven zu erörtern.
Überblick und internationaler Vergleich
Forschungen deuten darauf hin, dass die finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland über dem internationalen Durchschnitt liegt, wenn man die allgemeine Bevölkerung betrachtet. Laut DIW können 53 % bis 62 % der Befragten grundlegende Fragen zu Themen wie Zinssätzen, Inflation und Risikodiversifikation korrekt beantworten, was Deutschland weltweit in einer relativ starken Position platziert. Diese Erkenntnis stützt sich auf die DIW-Analyse, die eine solide Basis für den Vergleich bietet (Finanzwissen und Finanzbildung in Deutschland DIW Berlin). Allerdings verdeckt dieser Durchschnitt erhebliche Ungleichheiten, wie in der OECD-Bestandsaufnahme von 2024, „Finanzbildung in Deutschland – Finanzielle Resilienz und finanzielles Wohlergehen verbessern“ (OECD-Bestandsaufnahme zur Finanzbildung in Deutschland), hervorgehoben wird. Der Bericht vermerkt, dass zwar das Gesamtniveau gut ist, es jedoch klare Lücken bei bestimmten Gruppen und Themen gibt, was auf Verbesserungspotenzial im Vergleich zu Ländern wie den Niederlanden oder Skandinavien hinweist, die strukturiertere Ansätze verfolgen.
Stärken und Ressourcen
Deutschland profitiert von einer Vielzahl öffentlicher und privater Initiativen, die darauf abzielen, die Finanzbildung zu verbessern. Die Plattform www.mitgeldundverstand.de, unterstützt vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bündelt öffentliche Angebote, um die Finanzbildung zugänglicher zu machen. Organisationen wie die Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen bieten ebenfalls Ressourcen wie Kurse und Materialien für die Öffentlichkeit an. Politische Unterstützung ist evident durch die gemeinsame Initiative von BMF und BMBF, die seit 2023 an einer nationalen Strategie zur Finanzbildung arbeitet, in Zusammenarbeit mit der OECD. Diese Strategie zielt darauf ab, die finanzielle Resilienz und das Wohlbefinden zu stärken, im Einklang mit den Erkenntnissen des OECD-Berichts.
Die Stärken lassen sich wie folgt zusammenfassen:
| Stärke | Details |
|---|---|
| Hohes Finanzwissen | 53%–62% beantworten grundlegende Fragen korrekt, über dem internationalen Durchschnitt. |
| Öffentliche Initiativen | Plattform www.mitgeldundverstand.de bündelt Angebote. |
| Politische Unterstützung | Gemeinsame Initiative von BMF und BMBF, Zusammenarbeit mit OECD seit 2023. |
Identifizierte Schwächen und Lücken
Trotz dieser Stärken bestehen erhebliche Schwächen. Das DIW hebt hervor, dass Finanzwissen nicht universell verteilt ist, mit niedrigeren Anteilen bei Frauen, älteren Personen, Personen mit niedrigem Einkommen und niedrigen Bildungsniveaus. Der OECD-Bericht identifiziert diese Ungleichheiten als kritisch und vermerkt, dass bestimmte Gruppen Schwierigkeiten mit komplexen Themen wie Zinseszins, Aktien oder Rentenprodukten haben. Studien legen nahe, dass nur etwa 30 % der Deutschen sich finanziell gut gebildet fühlen, was auf eine Lücke in der praktischen Anwendung hinweist. Zudem ist die Abwesenheit einer umfassenden nationalen Strategie ein Anliegen, da es keine gezielten Evaluationen oder Qualitätssicherungsmaßnahmen für bestehende Programme gibt, wie das DIW vermerkt.
Ein weiteres Anliegen ist die Integration in Schulen. Finanzbildung ist nicht einheitlich in den Lehrplan eingebettet und variiert je nach Bundesland und Schulart. Sie wird oft fächerübergreifend oder in Fächern wie Wirtschaft oder Sozialkunde unterrichtet, was zu ungleichmäßiger Abdeckung und begrenzter praktischer Relevanz für viele Schüler führt. Diese ungleiche Verteilung trägt zur Kontroverse um den Zugang und die Gerechtigkeit in der Finanzbildung bei, insbesondere da soziale Unterschiede den Zugang zu Finanzwissen beeinflussen.
Die Schwächen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
| Schwäche | Details |
|---|---|
| Ungleichheiten im Wissen | Geringere Alphabetisierung bei Frauen, älteren Menschen, niedrigem Einkommen, niedrigem Bildungsniveau. |
| Fehlende nationale Strategie | Keine breite Strategie, keine gezielten Evaluationen (DIW). |
| Schulintegration | Ungleichmäßig, variiert je nach Bundesland, oft ohne praktischen Fokus. |
Aktuelle Entwicklungen und zukünftige Richtungen
Aktuelle Bemühungen zeigen ein Engagement, diese Lücken zu schließen. Das Forschungsprogramm des BMBF, finanziert von 2024 bis 2027, konzentriert sich auf die Verbesserung der evidenzbasierten Grundlage für die Finanzbildung (Finanzielle Bildung – BMBF Empirische Bildungsforschung). Diese interdisziplinäre Initiative umfasst Wirtschaftswissenschaften, Bildungswissenschaften, Psychologie und andere Bereiche und zielt darauf ab, anwendungsbezogene Maßnahmen über alle Bildungsstufen hinweg abzuleiten. Das MetaFin-Projekt, koordiniert von Prof. Dr. Carmela Aprea an der Universität Mannheim, fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis.
Der OECD-Bericht von 2024 gibt spezifische Empfehlungen, darunter die Konzentration auf hochrelevante Themen, gezielte Finanzbildung für Frauen und Selbstständige, bessere Koordination der Angebote und die Verbesserung von Methodologien unter Verwendung aktueller Forschung und Wirkungsanalysen. Diese Empfehlungen stimmen mit den Meilensteinen der Finanzbildungsinitiative von BMF und BMBF überein. Die finalen Empfehlungen für eine nationale Strategie werden für den Herbst 2024 erwartet und beinhalten die Einbindung von Stakeholdern, um die finanzielle Resilienz und das Wohlbefinden zu fördern.
Die aktuellen Maßnahmen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
| Maßnahme | Details |
|---|---|
| Forschungs-Programm 2024-2027 | BMBF-Initiative, interdisziplinär, evidenzbasierte Maßnahmen. |
| MetaFin-Projekt | Koordiniert von Univ. Mannheim, Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. |
| OECD-Empfehlungen | Fokus auf Frauen, Selbstständige, Koordination, methodische Verbesserungen. |
Fazit und Ausblick
Die Finanzbildung in Deutschland befindet sich an einem Wendepunkt, mit Stärken in den allgemeinen Wissensniveaus und anhaltenden staatlichen Bemühungen, aber auch mit bedeutenden Herausforderungen hinsichtlich Gleichheit und Schulintegration. Die Entwicklung einer nationalen Strategie, unterstützt von der OECD und aktuellen Forschungsinitiativen, bietet Hoffnung auf Verbesserung. Die Bearbeitung der Ungleichheiten und die Sicherstellung einer praktischen, lebenslangen Finanzbildung erfordern jedoch anhaltende Bemühungen und Koordination. Im Vergleich zu führenden Ländern hat Deutschland noch Aufholbedarf, aber die derzeitige Entwicklung deutet auf ein Engagement hin, diese Lücken bis 2025 und darüber hinaus zu schließen.
Wichtige Quellen:
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„Money is a terrible master but an excellent servant.“
-unbekannt