„Retirement is not the end of the road. It is the beginning of the open highway.“

Unknown

Wie viel Vermögen brauche ich für das Alter? Das ist eine Frage, die sich früher oder später die meisten Menschen stellen. Gerne verdrängt aber unausweichlich Fakt ist die Tatsache, dass man sich auch im gelebten Sozialismus die Frage stellen will, ob man im Alter täglich ein Mal in seinem eigenen Urin gewendet werden will oder lieber doch deutlich vitaler in einem warmen und schönen Land sterben möchte. Klingt hart? Ist aber verkürzt gesagt genau die Fragestellung. Wenn man nicht vorsorgt, endet man in der Grundsicherung mit allen Konsequenzen die das hat. Vorsorge ist dabei genauso wie „Altersvorsorge“ ein Wort, was viele Menschen abschreckt. Finanzen allgemein sind es schon. Irgendwo hat man seinen Ordner im Regal mit den Unterlagen vom Versicherungs-Mike, der einem die tollen Policen aufgeschwatzt hat, von denen man keine Details im Kopf hat. Was dabei jemals heraus kommen wird? Keine Ahnung. Dann hat man noch einen Riestervertrag und im besten Fall ein paar Fonds von der Spasskass, wo irgendeine Flitzepiepe mit Halbwissen und 51 Zertifikaten von Online-Trainings einem den superdupa Sparkassen Fonds verkauft hat. Letztlich haben sie alle eines gemeinsam, es sind Raubritter und jeder zwackt seine Prozente ab. Für was eigentlich? Denn wie Blackwater.live Leserinnen und Leser wissen, geht das doch für ein Bruchteil der Kosten sehr viel besser.

Finanzen selbst in die Hand nehmen und Tausende Euros sparen? Das ist kein Problem. Melde Dich bei unserer Community an. Wir sind die beste deutschsprachige Finanzcommunity. Niemand ist wie wir. Und Du lernst bei uns von A bis Z alles. Unterstützt von einer Community, mit einer hohen Millionärsquote und langjähriger Erfahrung. Welpenschutz inklusive. Melde Dich jetzt an. HIER.

Die Rente

Wie schon anderweitig oft erwähnt, ist die deutsche Rentenversicherung (1) ein Umlagesystem und (2) als solches pleite. Der Bund muss jährlich jetzt schon Milliarden an Euros beisteuern, weil das umverteilte Geld (von jung nach alt) nicht ausreicht. Gleichzeitig gehen immer mehr Menschen in Rente. Und die Leute, die dieses Geld erwirtschaften sollen, arbeiten immer weniger und verdienen auch immer weniger. Dazu kommt die ungesteuerte Zuwanderung Bedürftigen aus aller Welt, die wohl kaum nennenswerte Beiträge in die Rentenkasse einzahlen werden. Mehr muss dazu kaum gesagt werden. Wer das immer noch bestreitet lebt entweder in Lala-Land, ist ein Linker oder hat die Kontrolle über sein Leben bereits verloren. Oder beides.

Wenn man als 30-jähriger heute seinen Rentenbescheid zur Hand nimmt, dann sieht man dort – vorausgesetzt man hat einen halbwegs guten Job und arbeitet schon einige Jahre – eine meist ganz nette Zahl, die man als monatliche Rente zu erwarten hat. Was gerne vergessen wird ist, dass (1) diese Rente sozialversicherungspflichtig und steuerpflichtig ist und (2) selbst bei einer Zielinflation von nur 2% p.A. dieser Betrag sich in seiner Kaufkraft die nächsten 30 Jahre halbieren wird. Damit werden viele etwas oberhalb der Grundsicherung landen, außer man hat einen wirklich ausgesprochen gut bezahlten Job. Es führt also KEIN Weg daran vorbei für das Alter Vermögen aufzubauen. Egal wie. Jeder muss sich Gedanken darüber machen, wie sie oder er zu Geld kommt. Gleichzeitig sollte man in Erwägung ziehen, die Kosten im Alter zu reduzieren, was man mit der Auswanderung in Länder der Peripherie Europas machen könnte. Dazu gibt es auch viele Gedanken in unserer Community (geschlossener Bereich). Aber kommen wir zur Frage zurück: Wie viel Geld benötigt man im Alter?

Ein menschlicher Körper liegt auf einem Metalltisch in einer Leichenschauhaus-Umgebung, bedeckt mit einem weißen Tuch, während ein Etikett am Fuß hängt.
Irgendwann ist die Show vorüber. Was danach kommt und worum es im Leben wirklich geht, das ist Kernbestandteil dieses Blogs. Heute reden wir aber einfach nur über Geld.

Wieviel Geld benötigt man im Alter?

Eine beliebte Faustregel für die Ruhestandsplanung ist die 4 %-Regel. Diese Regel besagt, dass man den Betrag, den man sparen muss ermitteln kann, indem man das gewünschte jährliches Ruhestandseinkommen durch 4 % teilt.

Für ein Einkommen von 80.000 Euro bräuchte man ein Vermögen von etwa 2 Millionen $ (80.000 Euro / 0,04). Bei dieser Strategie wird von einer Rendite von 5 % nach Steuern und Inflation ausgegangen und von keinem zusätzlichen Ruhestandseinkommen. Hieran sehen wir schon wie einem in Deutschland die Suppe versalzen wird. Denn nach Ansicht der Links-Grünen und dem überbordenden Monsterstaat ist man damit ein „Reicher“ wird maximal geschröpft. Mal ganz abgesehen davon, dass man erst einmal auf 2 Millionen Euro kommen muss. Wie man auf dieses Vermögen kommt, lernt man in unserer Community. Wie die Berechnung im Bild zeigt, sind 2 Millionen Euro erreichbar, aber es verlangt einem schon einiges ab. An Zeit und Geld.

Eingabemaske für einen Rentenrechner, zeigt Parameter wie Sparrate, Zinssatz und Endkapital an.
2 Millionen Euro sind erreichbar, aber es benötigt schon einen ordentlichen monatlichen Kapitaleinsatz und Zeit. Fakt ist, dass man mit Bank- und Spasskassprodukten keine Chance hat. Die Gebühren kosten ein Vermögen. Quelle des Rechentools: Zinsen-berechnen.de
Grafik zur Jahresperformance des MSCI World Index von 2004 bis 2024, die jährliche Rendite in Prozent zeigt, einschließlich bemerkenswerter Rückgänge und Anstiege.
U.A. der MSCI World Index liefert die benötigte Zielrendite für langfristige Investments.

Es führt kein Weg daran vorbei Vermögen für das Alter aufzubauen. Die benötigte Summe kann nur durch ein Investment in ETFs und durch die Nutzung zusätzlicher Investmentideen erreicht werden. Man muss ins Risiko gehen, um eine Überrendite zu verdienen. Reduziert werden kann das benötigte Vermögen nur durch mehrere Punkte, die wir einfach mal auflisten wollen:

  • Auswandern. Man wandert in ein Land aus, wo die Lebenshaltungskosten niedriger sind oder die Währung schwächer als die eigene Portfoliowährung ist.
  • Geoarbitrage. Waren und Dienstleistungen in Ländern beziehen, die wirtschaftlich schwächer sind und/oder deren Währung schwächer ist. Beispiel: Zahnarzt in Osteuropa, Brille aus Bulgarien, Medikamente aus Spanien oder Griechenland.
  • Man reduziert den Lebensstandard im Alter deutlich.
  • Eigene Immobilie. ACHTUNG: Instandhaltungskosten und Steuern (Deutschland: Grundsteuer) berücksichtigen!
  • Man wandert in ein Land aus, in dem Lebensmittel frischer und gesünder sind und dazu noch deutlich günstiger. Das erspart einem viele Krankheiten. Beispiel: Griechenland, Türkei Balkan, Süditalien. Obst und Gemüse ist nicht vergleichbar mit dem was man in Deutschland als „bio“ kaufen kann. Es ist um Welten besser und geschmackvoller.

Finanzcommunity

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist eine Finanzcommunity, in der man sich austauschen kann. Wie schon erwähnt (und das werde ich noch öfters tun), sind wir die beste Finanzcommuntity im deutschsprachigen Raum. Denn niemand ist wie wir. Das ist keine Übertreibung, es ist FAKT. Die Mischung beim Alter, Geschlecht, Kultur und Religion und dem finanziellen Status ist einmalig. Und ganz nebenbei spart man eine Menge Geld. Aus aktuellem Anlass ein Beispiel aus den letzten Wochen von einem relativ neuen Community Mitglied, unserer Amila. Nehmen wir einmal an, Amila wäre mit ihrem Anliegen der Geldanlage zur Spasskass, VR-Bank, BBBank oder einer Privatbank gegangen. Welche Kosten hätte sie dort bezahlt und was würde ihr an Ertrag dadurch fehlen? Diese Rechnung werden viele so noch nie gesehen haben. Aber wir wollen das einfach mal öffentlich durchrechnen.

Amila hat ca. 400.000 EUR anzulegendes Kapital. Andere Gelder sollen flüssig bleiben, werden also nur „geparkt“. Für das „Parken“ würden die genannten Banken auch keine Gebühren nehmen, man würde aber über kurz oder lang versuchen Amila zu überreden, dass dieses Geld auch investiert wird, damit die Bank mehr Gebühren reinholen kann. Es ist allgemein Bankenpraxis, dass man die Kunden nach und nach in höhere Risiken treibt und die Investitionsquote der Kunden erhöht. Und falls das nun jemand abstreitet, dann sei nur an die vielen Schiffs-. Container und Immobilien Beteiligungen erinnert oder die Omas mit Lehman Zertifikaten. Meine Wenigkeit kennt alle Tricks der Branche und hätte ich nicht diesen Blog, dann würde ich ein Buch darüber schreiben. Kommen wir zu Amila zurück. Man würde ihr bei dieser Summe entweder ein sogenanntes strukturiertes Depot aufschwatzen (mehrere Einzelfonds und Zertifikate) oder eine Art kleine Vermögensverwaltung als Inhouse-Dachfondskonzept oder aber bei einem Drittanbieter (Vertriebspartner). Da auch im Privatebanking viele Kunden inzwischen ausgenommen wurden und man die Erträge steigern muss, wäre es auch möglich, dass Amila auch noch eine Beteiligung aufgeschwatzt wird. Lange Rede kurzer Sinn: Im Durchschnitt sind einmalige Kosten von ca. 5% und jährliche Kosten von ca. 2% zu erwarten. Das trifft sowohl auf die meisten Fonds zu, aber auch auf Versicherungspolicen (Indexpolicen, Fondspolicen). Bevor jetzt aber so mancher Banker Schnappatmung bekommt und mich verklagen will (eh sinnlos, siehe Impressum), machen wir es etwas günstiger. Gehen wir von 3% einmaligen Kosten aus und 1,5% jährlichen Kosten. Nehmen wir an, das Geld wird 35 Jahre lang angelegt (Ziel ist, dass Amila mit 60 „in Rente“ geht). Nehmen wir weiter an, dass auch die Bankprodukte performen wie ein ETF-Depot und das Depot NIE WIEDER von der Bank „gedreht“ wird. Das ist mehr wie fair, denn genau das Gegenteil wird passieren und die Bank wird wieder kassieren. Bei manchen Banken wird das zynisch „Drehzahlfaktor“ genannt.

Tabelle zur Berechnung des Endbetrags und Gewinns bei einer Anlage von 400.000 Euro über 35 Jahre mit jährlichem Kurswachstum von 8% und Gebühren.
Das würde unter unrealistisch idealen Bedingungen aus dem Kapital von Amila werden, wenn sie sich von einer Bank „beraten“ lässt.

Das Endergebnis nach 35 Jahren wären 3.457.304,21 Euro. Das ist ausgesprochen unrealistisch, da die Bankprodukte aufgrund ihrer Kosten wohl kaum den gleichen Durchschnittsertrag wie ein ETF haben. Abgesehen davon, würde die Bank das Depot im Laufe der Jahre mehrfach „drehen“, um neue Extragebühren (Ausgabeaufschlag) zu generieren. Aber wir wollen nicht zu negativ sein. Schauen wir uns nun das Ergebnis an, wenn keine „Bankberatung“ im Spiel ist:

Screenshot einer Berechnung zur Altersvorsorge, die zeigt, dass ein einmaliger Investitionsbetrag von 400.000 Euro über 35 Jahre bei einer jährlichen Rendite von 5% auf einen Endwert von 5.516.741,90 Euro anwächst.
Gleiche Rendite, gleiche Laufzeit, weniger Kosten. Das Welt-Depot, wie wir es seit 2017 auf Blackwater.live umsetzen.

Das Endergebnis mit dem ETF-Depot (Welt-Depot) beträgt 5.516.741,90 Euro. Damit ergibt sich eine Differenz von 2.059.437,69 Euro. Ja, das ist KEIN Rechenfehler. Und ja, das ist äußerst großzügig und fair gegenüber den Banken, da wir von gleicher Rendite ausgingen und dass diese danach das Depot in Ruhe lassen.

Hättet ihr gedacht, dass die Bankberatung über 2 Millionen Euro an Ertrag kosten wird, wenn man 400.000 Euro anlegt?

Unser Angebot an Private Banking Kunden

(ein Auszug aus DIESEM Artikel)

Liebe Private Banking Kunden diverser Banken,

Sie sind die Kuh die gemolken wird. Sie sind die ertragsstarren Kunden der Bank. Aus diesem Grund hat man Sie in den Bereich „Private Banking“ verschoben, um Ihnen ein besonderes Gefühl zu geben. Sie werden nicht im Massengeschäft des Retail Banking abgefertigt, sondern Ihnen widmet man besondere Aufmerksamkeit. Und das fühlt sich natürlich gut an. Ihr liquides Anlagevermögen liegt im Regelfall bei etwa einer Million Euro aufwärts, wobei Private Banking kein geschützter Begriff ist und jede Bank diese Grenzen etwas anders handhabt. So habe ich Banken erlebt, die ab 100.000 Euro liquiden Vermögen Kunden in den Bereich Private Banking verschoben haben, andere legten die Schwelle auf 5 Millionen Euro. Aber im Ergebnis ist es für Sie als Kunden gleich schlecht. Sie meinen Sie werden beraten, dabei werden Sie betrogen. Juristisch ist das sauber, denn dass das alles Ihre Wahl war, wird bei jedem Gespräch dokumentiert. Aber nachdem sie diesen Artikel gelesen haben und das Fallbeispiel (und ich habe 100 mehr davon), sollte Ihnen klar werden wie sehr man sie betrogen hat.

Das können Sie nicht mehr ändern. Was Sie ändern können ist die Zukunft. Vermutlich wollen Sie ihr Depot vererben, was man bei manchen Banken Generationenbanking nennt. Wie zynisch. Damit auch die nächste Generation sich an diese Methoden gewöhnt. Das muss aber alles nicht sein. Egal wer Sie sind, springen Sie über ihren Schatten und machen Sie bei uns mit. Das kostet sie etwas mehr als ein gutes Dinner zu zweit. Sie werden alles erfahren was Sie erfahren müssen und haben die Betreuung durch eine Community von Menschen, die ihr Geld selbst in die Hand genommen haben. Den vollständigen Artikel zu unserem Angebot an Private Banking Kunden können Sie hier lesen:

Illustration of glass jars displaying the growth of plants alongside stacks of coins, representing financial growth and investment.
Ein Konzept, welches viel Leid und Sorgen erspart. Vermögensaufbau mit kumulierenden Effekten wie dem „Zinseszins“ – Effekt.

Vermögensaufbau

Niemand kommt heute mehr am privaten Vermögensaufbau vorbei. Nur damit hat man Optionen und ist keinem übergriffigen Staat und seinen Lakaien ausgeliefert. Man muss nicht auf Wahlen hoffen und darauf, dass es genug intelligente und mutige Menschen gibt, die eine Wende wollen. Sondern man kann im Notfall einfach gehen. Und im schlimmsten Fall muss man das sogar. Da ich erst zu einem späteren Zeitpunkt meines Lebens Banker wurde, habe ich das selbst erst viel zu spät erkannt und auch ich hatte keine Schule, an der finanzielle Allgemeinbildung eine Rolle gespielt hätte oder Aktionärseltern. Und umso mehr versuche ich diesen Lösungsweg vor allem jungen Menschen aufzuzeigen, denn damit erspart man sich später eine Menge Leid und Sorgen.

Und wenn diese jungen Menschen dann Kinder haben und dieses Wissen weiter geben, dann wäre enorm viel erreicht. Um einmal zu verdeutlichen, was das heissen würde, schauen wir uns einmal folgende Rechnung an. Im ersten Schritt fangen die Eltern an Geld für ihr neugeborenes Kind zu sparen. Wir gehen von 50,00 Euro im Monat in einen ETF Sparplan aus. Das machen sie, bis das Kind 20 ist, dann übernimmt das Kind den Sparplan und setzt ihn bis zum 65 Lebensjahr fort. Damit ergeben sich insgesamt 65 Jahre Spardauer. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass dieser Sparplan nie erhöht wird (was sehr wahrscheinlich wäre) und keine Einmalzahlungen dort einfliessen (wie Geldgeschenke oder Weihnachtsgeld), dann ergibt die Rechnung folgendes Ergebnis:

Screenshot einer Berechnung für einen ETF-Sparplan mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro über 65 Jahre, der eine Endsumme von 1.041.612,77 Euro und einen Gesamtgewinn von 1.002.612,77 Euro ergibt.
Wenn Eltern für ihr Kind jeden Monat 50,00 Euro in einen Aktien-ETF sparen und das Kind übernimmt diesen Sparplan mit 20 und spart bis zum 65. Lebensjahr weiter, dann wird die Million erreicht. Mit Leichtigkeit. Das schafft Optionen.

Wann kann sich und seinen Kindern unfassbar viel Leid und Zeitverschwendung sparen, wenn man die Finanzen von Anfang an richtig regelt. Seinem Kind den Zinseszinseffekt zu vermitteln, ist essentiell. Seinem Kind Prozentrechnen zu vermitteln ist essentiell. Seinem Kind den Umgang mit Geld zu vermitteln ist essentiell. Das geht Hand in Hand mit den Basics für das Leben und da sollte niemand Kompromisse eingehen. Denn jeder Mensch, der sich keine Sorgen um Geld machen muss, lebt letztlich freier und hat mehr Zeit für das auf das es im Leben wirklich ankommt. 


Das Leben selbst.

„Retirement is the only time in your life when time no longer equals money.“

Unkown