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Politik Strompreisanstiege im Einkauf um bis zu 400%

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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 2893
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @soziologin

Strompreis: Wann merke ich das?? Also bisher merke ich nichts 🤨 

Entweder bekommst Du demnächst ein Kündigungsschreiben des Stromanbieters (oder eine Mitteilung dass er pleite ist) oder aber, abhängig von Deinem Vertrag, eine Mitteilung dass der Strom deutlich teurer wird.

Richtung Leipzig werden in der Spitze angeblich nun 80ct. pro KWH bezahlt...

 



   
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 Sebi
(@sebi)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 104
 
Veröffentlicht von: @soziologin

Strompreis: Wann merke ich das?? Also bisher merke ich nichts

Rechne mal bei den üblichen Vergleichsrechnern durch, was Du bei Deinem Stromverbrauch in Deiner Gegend für ein Jahr zahlen sollst, wenn Du neu abschließt. Entweder es kommt die Meldung, dass Dein derzeitiger Grundversorger derzeit der günstigste Anbieter ist oder die angezeigten Tarife sind fast doppelt so hoch wie der aktuelle.

Beim Gas ist es gerade richtig schlimm. Aus 92€ bei mir werden da schnell mal über 200€.

Durch den Wegfall vieler Strom/Gasanbieter dünnt sich der Wettbewerb aus, so dass die Preise dann von den übriggebliebenen Grundversorgern gemacht werden.

Bei Fernwärme werden die Preise zeitlich versetzt steigen. Spätestens nächstes Jahr wird's dann richtig bitter für viele Menschen.



   
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(@airnesto)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 1070
 
Veröffentlicht von: @himself63

Bei der Länge Deines Beitrages ist das echt wenig zum Thema

Bezogen auf diesen einzelnen Post von mir hast du natürlich völlig Recht. Nun konnte ich für meinen Beitrag aber auch keinen neuen Thread eröffnen. Im ersten Teil des Threads kamen auch von mir ein paar Beiträge zum Thema. Aber völlig richtig: zurück zu dem des Threads:

Meine Schwägerin samt Schwager bekamen zum Januar eine Kündigung Ihres Stromlieferanten und gleich darauf ein „Willkommen bei uns“ von dem städtischen Versorger. Jetzt kommt’s: )die beiden sind nicht gerade auf der Höhe, was ihre Finanzen und aktuelle Themen im Allgemeinen angeht (die Glücklichen?)). Angeblich ist der neue Tarif nicht teurer als der alte. Auf den Wahrheitsgehalt konnte ich das Ganze nicht prüfen, weil ich mich nicht getraut habe zu riskieren, dass die beiden alle Unterlagen dazu bereits nicht mehr finden… haltet ihr das für möglich? Ich habe das Gefühl da erwacht demnächst jemand ziemlich böse. 



   
himself63 reacted
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(@eagle)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 56
 

Bei meiner Schwester kam es anders herum: zuerst das Willkommensschreiben des Grundversorgers und zwei Wochen später die Kündigung des bisherigen Stromanbieters 😀 Da war der Grundversorger schneller als der ehemalige Stromanbieter.



   
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(@gesperrter-nutzer)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 2368
 

In Frankreich scheint derweil auch nicht alles Gold zu sein, was glänzt:

https://www.straitstimes.com/world/europe/safety-concerns-raised-at-third-french-nuclear-plant

Neben einer großen Diskussion um die Sicherheit der Atomkraftwerke 😰 kommt also auch in Frankreich eine Diskussion über Versorgungssicherheit und mögliche Blackouts diesen Winter.



   
Blackwater reacted
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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 2893
Themenstarter  

@ikigaimondai Es wäre echt am Besten wenn Frankreich mehr AKWs baut, dann ist das eben Europas Energieproduzent. Und die können es brauchen, die Autoindustrie dort ist ja eher im langfristigen Abstieg.

Vielleicht sollte man das europäische Projekt auch als solches sehen. Schliesslich hat man auch eine gemeinsame Währung. Dann kann man auch die Vorteile der Arbeitsteilung nutzen.



   
Airnesto reacted
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(@gesperrter-nutzer)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 2368
 

@deepblackforest Ich finde die Idee, so etwas als europäisches Projekt zu sehen im Prinzip sehr gut, denn dann könnte man Standortauswahl; Infrastruktur; Sicherheit etc. auf einer größeren Karte sinnvoller angehen. Nur: NIMBY funktioniert auch auf kontinentaler Ebene, und sicher würden Populisten das Thema ausschlachten, um gegen Europa Stimmung zu machen. Aber insgesamt würde Europa stärker, wenn gewisse Themen koordiniert würden, da bin ich sicher.



   
Blackwater reacted
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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 2893
Themenstarter  

@ikigaimondai Die Europäer fahren beim Thema Europa immer noch mit "angezogener Handbremse". Wenn man das wirklich will, muss man es massiv durchziehen, wie man es auch bei der Währung machte. Je länger es dauert, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit dass es klappt.

Energie, Industrie und Binnenmarkt sind wichtige Themen, ein enorm wichtiges auch: Das Militär!

Leider ist Europa viel zu oft mit total belanglosem Mist beschäftigt, was auch die Bürger frustriert.



   
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Sebastian
(@sebastian)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 87
 

Mich erschreckt und beängstigt die Entwicklung bei den Strompreisen wirklich.

Das etwas so wichtiges und grundlegendes zusehenden Auges, man könnte fast vorsätzlich sagen, durch die politischen Entscheidungen derart verteuert wird, kann ich nicht nachvollziehen.

Es ist meiner Meinung nach ja nicht nur so, dass der Einzelne dann eine etwas höhere Stromrechnung hat. Da Strom (eigentlich Energie im Allgemeinen) für alle Wertschöpfungen benötigt wird, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis sich auch alle anderen Dinge des täglichen Bedarfs und darüber hinaus aufgrund der Strompreise verteuern. Das wird dann happig für einen guten Teil der Bevölkerung zumal wir ja auch gewollte Verteuerungen in anderen Bereichen haben, bspw. CO2 Steuer bei den Kraftstoffen.

Deshalb finde ich es auch zu kurz gegriffen, wenn man sagt, dann müssen wir unseren Lebensstil überdenken und uns einschränken oder nicht den aller größten Flachbildfernseher an die Wand hängen. Klar kann man vielleicht an der einen oder anderen Stelle sparsamer leben, vielleicht tut es auch der etwas kleinere Fernseher, vielleicht braucht man zu Weihnachten nur eine Lichterkette. Rein subjektiv habe ich aber nicht dass Gefühl, dass die breite Masse in diesem Land in Überfluss und Dekadenz lebt und dann halt einfach mal auf etwas Luxus verzichtet, um die erhöhten Strompreise auszugleichen.

Weiterhin wird meiner Meinung nach damit der Wirtschaftsstandort Deutschland geschwächt. Günstiger (und auch zuverlässig verfügbarer - das ist ja nochmal ein ganz anderes Thema) Strom sehe ich als einen wichtigen Standortfaktor an. Wenn sich Strom jetzt nachhaltig massiv verteuern sollte, werden vermutlich weitere Produktionsstätten abwandern oder schließen müssen. Das kann auch nicht im Interesse der Bürger und letztlich der Politik sein.



   
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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 2893
Themenstarter  

Den Energiepreisanstieg (den ich für langfristig halte) muss man auch unter inflationären Gesichtspunkten sehen. Er ist ein Inflationstreiber. Die klassische Inflation durch eine Lohn-Preisspirale sehe ich auch nicht. Soll heissen: Ich gehe nicht von stark steigenden Löhnen aus, eher von tendenziell mehr Arbeitslosigkeit und Pleiten. Das bedeutet, dass die steigenden Energiepreise nicht kompensiert werden können.

In Folge wird es ein Umdenken geben müssen. Der Verzicht wird erzwungen, mit weiteren Folgen. Wo spart man zuerst? Kommt natürlich darauf an, auf welchem Level man lebt. Mrs. Blackwater und ich gehen weniger Essen. Irgendwie tut wir das auch leid, gerade für die Gastronomie. Wer weiss was in 1-2 Jahren von denen noch übrig ist...



   
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 Sebi
(@sebi)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 104
 

@sebastian 

Ich finde das auch beängstigend, weil es die von Dir genannten folgen haben wird.

Veröffentlicht von: @sebastian

Rein subjektiv habe ich aber nicht dass Gefühl, dass die breite Masse in diesem Land in Überfluss und Dekadenz lebt und dann halt einfach mal auf etwas Luxus verzichtet, um die erhöhten Strompreise auszugleichen.

Ich fühlte mich hier angesprochen und möchte nur kurz auf das Zustandekommen meines Posts eingehen.

Mein subjektives Gefühl ist ein anderes und ist zumindest teilweise statistisch belegbar:

https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wohnflaeche#zahl-der-wohnungen-gestiegen

Das ist aber sicherlich regional sehr unterschiedlich.

Unser Strombedarf liegt bei unter 2000 kWh, beim Erdgas bei 15000 kwh (Warmwasser und Heizung). Wir sind ein Vier-Personen-Haushalt und leben in einer teilweise energetisch sanierten Altbauwohnung auf einer Fläche von unter 90m². Die Werte sind aus dem letzten Jahr unter Lockdown Bedingungen und wochenlangem Homeshooling zustandegekommen und sonst eher viel niedriger.

Statistisch gesehen liegen wir beim Stromverbrauch deutlich unter dem deutschen Durchschnitt ohne das wir dabei das Gefühl haben auf irgendetwas zu verzichten.

In unserem näheren Umfeld wird gerade gebaut wie verrückt zum Großteil völlig überdimensioniert. Auch in unserer Stadt wird der neu gebaute Wohnraum immer größer und luxuriöser. Ich frage mich dann halt immer, wer diesen riesigen Wohnraum wirklich braucht. Aber die Wartelisten geben den Planern recht.

Gefühlt haben viele Freunde und Bekannte eine Standleitung zu Amazon und decken sich dort mit allerlei Schabernack ein. Von der Eiswürfelmaschine bis zum Highend-Trockner ist alles dabei. Der Zweitwagen wird selbstverständlich ein E-Auto für das grüne Gewissen und der 65 Zoll Fernseher wird alle zwei Jahre ausgetauscht um bei 4k die beste Farbtiefe zu erreichen...

Ich schwöre hoch und heilig das ich keinerlei Neid empfinde!!! Es widert mich eher an, dass sich viele Menschen über Nachhaltigkeit keinerlei Gedanken machen. Sämtliche Effizienzsteigerungen der letzten Jahre werden so durch zu viele, zu große und überdimensionierte völlig sinnlose Geräte aufgefressen und der Strombedarf steigt. Andererseits fehlt die Kohle dann an allen Ecken und Enden und bei der Strompreiserhöhung wird dann rumgeeiert...

So what 🤷

(PS: wahrscheinlich ist mein Umfeld nicht repräsentativ)



   
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(@airnesto)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 1070
 

@sebi das meiste davon erlebe ich exakt genau wie du. Mir kommen dann beim Gejammer angesichts steigender Strom und Benzinpreise die Tränen - nicht! An der Elektrik sparen übrigens sozial und finanziell weniger gut situierte Haushalte auch eher nicht. Das Schnitzel wird teurer, das wird viele stärker treffen.



   
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Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 765
 

Die aktuelle Entwicklung und die "Verschlechterung der gesetzl. Rahmenbedingungen" für den Einzelnen wird mit der Zeit verstärkt "Fluchtstrategien" zur Folge haben.

Die die es umsetzen können werden sich mit ihren kleinen Mitteln gegen die Preispolitik bei Energie + Wohnen (Strom, Benzin, Wasser, Gas, Grundsteuer) wehren.

Viele der gesetzlichen Vorgaben die den keinen Bürger helfen sollen, treffen ihn vielmehr und verursachen neue + zusätzliche Kosten = der Gesetzgeber plant, hat ganz gute Ideen und in der Umsetzung fährt dann das Ganze gegen den Baum.

1. Beispiel: Vermieter müssen/haben fernauslesbare Messgeräte für Heizung+ Warmwasser einbauen damit Mieter ihren Verbrauch prüfen und beeinflussen können = gute Idee, ABER jetzt die Umsetzung: entweder die Mieter laden sich eine App und stimmen dem Abruf zu, oder sie bekommen diese Daten MONATLICH per Post zugesendet (Renter ohne Inet+App) und damit zusätzliche Kosten für Druck und Porto!

Was kann ich  tun: schwer für die Rentner, im Grunde nur auf Nachbesserung des Gesetzes hoffen

2. Beispiel: Aktuelle Strompreissteigerung, die in zwei Monaten durch die beginnende Sonne + Wind Saison entschärft wird. Trotzdem werden wir richtig hohe Preise bei Vertragsverlängerungen und Neuverträgen sehen. So eine Steilvorlage zur Preiserhöhung muss man als Versorger einfach. mitnehmen. Dazu kommt das a.G. der Pleiten einiger Billiganbieter diese vom Markt verschwinden und damit der Preiskampf flacher wird. (keine Boni, Prämien, etc.) mehr, angeglichene Tarife.

Was kann ich tun: Auf dem Land wird etwas in Photovoltaik investiert und sich damit langfristig eine gewisses Puffer eingerichtet, in der Stadt schließen viele sich eine Balkonanlage an und minimieren damit etwas ihren Verbrauch - eine Strategie der vielen kleinen Nadelstiche 

3. Beispiel: Benzin - in allen grenznahen Regionen nimmt der Tanktourismus zu: Tschechien, Luxemburg, Polen, etc. bei über 30 Cent Differenz lohnen sich immer weitere Anfahrten ...

Fazit: wenn der Staat übertreibt, wird der Bürger Mittel und Wege finden dem entgegenzuwirken mit der Folge das aus dem ursprünglich "guten Plan" für mehr Umwelt + mehr Steuereinnahmen, das Gegenteil bewirkt wird. Warum: nur weil die Umsetzung nicht richtig  durchdacht wird.   

 

 



   
Knew2 and Martgo reacted
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(@gesperrter-nutzer)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 2368
 
Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

2. Beispiel: Aktuelle Strompreissteigerung, die in zwei Monaten durch die beginnende Sonne + Wind Saison entschärft wird. Trotzdem werden wir richtig hohe Preise bei Vertragsverlängerungen und Neuverträgen sehen. So eine Steilvorlage zur Preiserhöhung muss man als Versorger einfach. mitnehmen. Dazu kommt das a.G. der Pleiten einiger Billiganbieter diese vom Markt verschwinden und damit der Preiskampf flacher wird. (keine Boni, Prämien, etc.) mehr, angeglichene Tarife.

Ich finde das zu pessimistisch. Ein solcher Zustand wird wenn überhaupt dann nur von sehr vorübergehender Dauer sein, da eine große Marge hinreichend Raum für neue Wettbewerber lässt, die sich über den Preis differenzieren und hinreichend Marktanteile sichern können. Im Zweifelsfall werden extreme Überhöhungen wie wir sie in den kommenden Monaten sehen werden, die Unzufriedenheit bzw. den Leidensdruck erhöhen, so dass auch die Wechselbereitschaft steigt, was Markteintritte zusätzlich attraktiv macht. Zudem werden solche Firmen sehr genau anschauen, was jetzt schief gegangen ist bei den Stromios dieser Welt und entsprechende Vorkehrungen treffen. Also in meinen Augen: erstmal sicher blöd, aber es gibt genügend Mechanismen da draußen, die für eine Normalisierung sorgen können.

Uiuiui, Iki huldigt der Kraft des Marktes. Was kommt als Nächstes?!



   
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(@airnesto)
Mitglied Restricted
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 1070
 

@ikigaimondai Ich sehe das auch so. Die schiere Masse der bisherigen Anbieter, die wie die Mistfliegen angezogen wurden durch Dauerniedrigpreise auf dem Spotmarkt, war möglicherweise völlig übertrieben. Dazu kommt, dass die fast kultige Wechselei der Verträge irgendwie auch nicht zur eigentlich langfristigen Art des Geschäfts (Versorgung mit grundsätzlichen Gütern) passt.

Außerdem: Ein Markt der ausreichend Marge lässt für Dienstleister wie Wechselpilot, die allein am Wechsel in immer günstigere Verträge verdienen, funktioniert offenbar nicht so wie er könnte. Jedenfalls lebten da schon mehrere Nutznießer von, so dass es eigentlich noch ausreichend Preisspielraum gegeben haben muss. Vielleicht war ein reinigendes Gewitter mal an der Zeit? Solange die Preise jetzt nicht extremst steigen, ist das wohl so. Möglicherweise drücken die Anbieter aber auch etwas zu sehr auf die Tränendrüse, um maximale Preissteigerungen vorab zu rechtfertigen?!



   
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