„In politics stupidity is not a handicap.“
Napoleon Bonaparte
Die AfD (Alternative für 🇩🇪 Deutschland) steht im Mai 2026 bei fast 30% laut verschiedenen Umfrageinstituten. Die Partei hat tatsächlich einen bemerkenswerten Aufstieg hinter sich und das obwohl fast das komplette Establishment aus Medien und Politik keine Gelegenheit ausgelassen haben, diese Partei und ihre Mitglieder negativ zu framen. Aber wie kam es überhaupt dazu, dass eine neugegründete Partei so stark werden konnte? Könnte diese Partei Deutschland tatsächlich verändern und in welche Richtung? Wir wollen uns das ganz ohne Framing anschauen.
Ich habe auf Deutschland und die AfD einen besonderen Blick, wie viele von euch wissen. Zum einen ist Deutschland mein Geburtsland, ich kenne Kultur und vor allem die Geschichte sehr gut, da ich schon immer ein Fabel dafür hatte. Ich kann mich dank meiner christlich-deutschen Sozialisierung und meiner Lebenserfahrung als Banker wunderbar durch die biodeutschen Sphären bewegen. Das tut mir auch nicht weh, ich muss mich dafür nicht verstellen, es ist ein Teil meiner Identität.
Zum anderen bin ich mit einer griechischen Frau über 23 Jahre glücklich verheiratet, kenne also die Vor- und Nachteile einer kulturell gemischten Ehe und sehe auch die migrantische Perspektive auf dieses Land. Dazu kommt noch (und das wiegt besonders schwer), dass ich vor einigen Jahren zum Islam konvertiert bin. Aus rein theologisch-spirituellen Gründen, also aufgrund der „Wahrheitsfrage“. Das ist ein Thema für sich, aber ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich natürlich auch in muslimischen Kreisen bewege und mich auch dort sehr wohl fühle. Es ist meine Religion, sie füllt mein Herz aus und natürlich verbindet mich mit gläubigen (!) Muslimen dadurch etwas ganz Entscheidendes, auch wenn wir kulturell gesehen oft weit auseinander liegen. Aber ich bin immer noch der deutsche Martin (genau genommen ja russlanddeutsch, wieder ein anderes Thema) und ich bin nicht zum „Arabertum“ konvertiert, sondern zum Islam. Das ist ein wichtiger Unterschied. Damit folge ich den Spuren eines anderen Christen, nämlich Reynald (auch Reginald oder Renaud) von Sidon (ca. 1130er–1202). Er gilt als einer der wenigen frankischen Barone, der tiefgehende kulturelle und diplomatische Sympathie gegenüber Muslimen zeigte und sich sehr eingehend mit dem Islam auseinander setzte. Ich bin zwar kein Adliger, aber ich habe mich über viele Jahre intensiv mit dem Islam beschäftigt und dann für mich eine Entscheidung getroffen, die mir logisch und konsistent erscheint. Insbesondere angesichts dessen, was ich an theologischer Vorbildung habe.
Durch diese Mischung kann ich also sagen, dass ich einen besonderen Blick auf Deutschland und die AfD habe. Ich habe mich mit der AfD intensiv auseinander gesetzt, wie unsere Community Mitglieder wissen. Das Parteiprogramm habe ich regelrecht studiert, Wahlprogramme gelesen und mir unzählige Reden von AfD Politikern angesehen. Dass die AfD eine „Nazipartei“ wäre, halte ich faktisch für völligen Schwachsinn. Dass das Schulfach Geschichte schon in den 80ern ein Schulfach war, in dem die meisten Schüler lieber gepennt haben, rächt sich hier. Ich kenne fast sämtliche Werke grosser Historiker zum Nationalsozialismus, solche Bücher habe ich gelesen wie andere auf Instagram rumsurfen – zur Unterhaltung. Und im Gegensatz zu vielen anderen, die sich pauschal negativ über die AfD äußern, aber keine echten Argumente haben, kann ich auch erklären, was Nationalsozialismus bedeutet. Daher verfängt sich bei mir das primitive Framing nicht. Und da ich mich mit Sektenstrukturen und Manipulation (BITE Modell etc.) aufgrund einer anderen langjährigen Lebenserfahrung sehr gut auskenne, reagiere ich allergisch auf Mechanismen der psychologischen Manipulation. Und davon gibt es in den Leitmedien in Deutschland inzwischen eine Menge. Also, schauen wir uns an, wie die Lage Deutschlands heute ist, kurz und knapp. Dann sehen wir, ob die AfD das ändern kann. Und ich werde auch meine persönlichen Gedanken mit euch teilen wenn es darum geht, was ich wirklich für problematisch an der AfD halte. Und nein, es ist doch ein wenig komplexer und tiefer als es ARD und ZDF darstellen. Und genau das zeigt mir wieder, dass man sich eben nicht eingehend mit der AfD auseinander gesetzt hat, sondern nur nachplappert was vorgegeben wird. Denn es gibt wirklich valide Punkte, die bei der AfD aktuell kritisch sind. Aber was weiss ich schon angesichts der vielen lautstarken „Experten“ in Deutschland.
Seit einigen Tagen gibt es übrigens ein Interview mit Björn Höcke. Er war bei Ben {ungeskriptet} zu Gast. Das Interview dauert über 4,5 Stunden. Zu meiner Schulzeit war es noch so, dass Lehrer den Schülern stets empfohlen haben, sich selbst ein Urteil zu bilden. Das bedeutet Informationen sammeln, denken und zu einem Schluss kommen. In der Welt des betreuten Denkens von heute scheint das keine Tugend mehr zu sein. Meine Empfehlung: Anhören, nachdenken und dann eine fundierte eigene Meinung bilden: HIER

Deutschlands Abstieg
Deutschlands wirtschaftlicher Abstieg: Stagnation, Schulden und strukturelle Risiken
Deutschland, einst Motor der europäischen Wirtschaft, steckt seit Jahren in einer anhaltenden Schwächephase. Nach zwei Jahren technischer Rezession (2023/2024) wuchs die Wirtschaft 2025 nur marginal um etwa 0,2–0,3 %. Für 2026 liegen die Prognosen der führenden Institute bei lediglich 0,6 % – teils halbiert durch den Energiepreisschock infolge des Iran-Konflikts. Eine echte Erholung ist nicht in Sicht, stattdessen droht strukturelle Stagnation. Von einem „Absturz“ oder „faktischer Pleite“ zu sprechen, wäre noch übertrieben – die Staatsverschuldung liegt bei rund 63–65 % des BIP und ist damit international moderat. Dennoch häufen sich massive implizite Verbindlichkeiten, hohe Defizite und langfristige Risiken, die die Zukunftsfähigkeit ernsthaft gefährden. Wenn nicht sehr bald sehr drastische Reformen eingeleitet werden, dann ist der „Point of no Return“ überschritten.
Die aktuelle Lage: Schwache Konjunktur und Industriekrise
Die deutsche Wirtschaft leidet unter anhaltender Stagnation. Das BIP hat das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht, und Industrieproduktion sowie Exporte schwächeln. Unternehmen melden Produktionseinschränkungen, Insolvenzen steigen, und große Konzerne wie in der Auto- und Chemiebranche bauen Stellen ab. Die Deindustrialisierung ist kein Schreckgespenst mehr, sondern Realität: Hohe Energiekosten treiben Firmen ins Ausland oder zwingen zu Kapazitätsreduzierungen.
Gründe dafür sind vielfältig:
- Energiekrise und Energiewende: Der Ausstieg aus Atom- und Kohleenergie bei gleichzeitigem Ausbau wetterabhängiger Erneuerbarer hat zu volatilen und hohen Preisen geführt. Der Ukraine-Krieg verschärfte dies, und aktuelle geopolitische Spannungen (z. B. Iran) treiben Öl- und Gaspreise weiter hoch. Die Industrie, energieintensiv und exportorientiert, leidet besonders. Studien warnen, dass ohne Kurswechsel weitere Abwanderung droht.
- Bürokratie und Standortnachteile: Hohe Steuern, strenge Regulierungen, lange Planungszeiten und Fachkräftemangel (demografisch bedingt) machen Deutschland unattraktiv. Viele Unternehmen klagen über eine „Standortkrise“.
- Schwache Nachfrage: Hohe Sparquote der Haushalte, Unsicherheit und schwache globale Konjunktur (China, USA-Protektionismus) bremsen Konsum und Investitionen.
„Faktisch pleite“? Die Schuldenrealität
Deutschland ist nicht pleite im klassischen Sinne – die explizite Staatsverschuldung ist überschaubar, und der Staat kann sich günstig refinanzieren. Dennoch gibt es Warnsignale:
- Steigende Defizite: Für 2026 plant die Regierung Rekordneuverschuldung (bis zu 98 Mrd. € oder mehr), getrieben durch Sonderfonds für Infrastruktur und Verteidigung (u. a. 500 Mrd. €-Paket). Das Defizit dürfte auf 3,5–4 % des BIP steigen.
- Implizite Schulden: Die eigentliche Last liegt bei ungedeckten Verpflichtungen aus Renten, Pensionen und Gesundheit – Schätzungen sprechen von einem Nachhaltigkeitsgap von bis zu 454 % des BIP (19,5 Billionen €). Die Staatsquote (Anteil Staatsausgaben am BIP) nähert sich 51 % und frisst Produktivität.
- Zinslast: Bis 2029 könnte die Zinsbelastung sich verdoppeln. Ohne Wachstum wird der Schuldenberg selbsttragend und drückt künftige Investitionen.
Die Lockerung der Schuldenbremse soll Wachstum finanzieren, doch Kritiker warnen: Viel Geld fließt in Konsum und Verwaltung statt in produktive Investitionen. Ohne Strukturreformen droht eine Schuldenfalle.
Warum die Zukunft gefährdet ist
Die demografische Entwicklung (alternde und schrumpfende Bevölkerung) reduziert die Erwerbsbevölkerung und belastet Sozialsysteme. Ohne qualifizierte Zuwanderung und höhere Erwerbsbeteiligung (z. B. von Frauen und Älteren) fehlt Arbeitskraft. Globale Trends wie Fragmentierung der Lieferketten, Subventionswettlauf (USA Inflation Reduction Act, China) und KI-Transformation treffen ein Land, das in Digitalisierung und Innovation hinterherhinkt.
Langfristig droht „Japanifizierung“: Dauerhafte Niedrigwachstumsphase mit hoher Staatsquote, Deflationstendenzen und verlorener Dynamik. Selbst optimistische Szenarien sehen nur langsames Aufholen bis 2027/28 – vorausgesetzt, die geplanten Investitionen wirken und keine neuen Schocks (Energie, Geopolitik) kommen. Ohne Reformen bei Energie, Steuern, Bürokratie und Bildung könnte die Stagnation 10–15 Jahre andauern.
Handlungsbedarf
Deutschland hat enorme Stärken: Hohe Innovationskraft in vielen Branchen, starke Exporte und solide Institutionen. Die aktuelle Krise ist NOCH kein unausweichlicher Kollaps, sondern Ergebnis politischer Weichenstellungen (Energie, Regulierung) und externer Schocks. Eine Trendwende erfordert mutige Reformen: Bezahlbare und sichere Energie, Entbürokratisierung, Fachkräfteoffensive und fokussierte Investitionen statt breiter Umverteilung.
Bleibt es bei „Weiter so“, droht der Abstieg von der Wirtschaftsmacht zur Problemökonomie Europas. Die nächsten Jahre entscheiden, ob Deutschland seine Zukunft verspielt oder neu erfindet. Die Warnungen der Wirtschaftsverbände und Institute sind unüberhörbar – jetzt muss gehandelt werden.

Notprogramm für Deutschland
Deutschland ist vom Exportweltmeister zum Sanierungsfall geworden. Stagnation, Deindustrialisierung, explodierende implizite Schulden und eine demografische Zeitbombe bedrohen den Wohlstand. Ein zaghaftes Weiter-so reicht nicht. Es braucht ein drastisches, radikales Reformpaket ohne Denkverbote – ein Schockprogramm, das in den ersten 100 Tagen einer entschlossenen Regierung umgesetzt wird. Ziel: Binnen 5–7 Jahren wieder zu den produktivsten und wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt gehören (USA, China, Deutschland). Kern: Priorität für eigene Bürger, harte Realpolitik bei Migration und Sicherheit, maximale Freiheit für Wirtschaft und Innovation.
1. Energie: Schluss mit der ideologischen Selbstzerstörung
Die Energiewende hat die Industrie in die Knie gezwungen. Hohe Preise treiben BASF, VW & Co. ins Ausland.
Radikale Maßnahmen:
- Sofortiger Wiedereinstieg in Kernenergie: Laufzeitverlängerung aller noch nutzbaren Anlagen, Bau von Small Modular Reactors (SMR) mit Notfallgenehmigungen (Beschleunigung auf 2–3 Jahre).
- Kohle- und Gaskraftwerke als Brücke reaktivieren, wo nötig – mit modernster Technik.
- Subventionen für wetterabhängige Erneuerbare massiv kürzen oder streichen; stattdessen marktbasierten Emissionshandel ohne nationale Alleingänge.
- Industriestrompreis auf 4–6 ct/kWh deckeln, finanziert durch Streichung klimapolitischer Sonderausgaben.
Ergebnis: Energie als Wettbewerbsvorteil statt Standortkiller. Industrie bleibt und investiert wieder.
2. Steuern, Bürokratie und Arbeitsmarkt: Entfesselung statt Bevormundung
Deutschland hat eine der höchsten Abgabenquoten und absurdeste Regulierungsdichte der Welt.
Drastisches Programm:
- Körperschaftsteuer auf 15 % senken, Spitzensteuersatz auf 35 % kappen, Gewerbesteuer abschaffen.
- Radikaler Bürokratieabbau: Jedes neue Gesetz braucht eine „One-in-two-out“-Regel (zwei alte streichen). Genehmigungsverfahren auf maximal 6 Monate begrenzen, digitale „One-Stop-Shop“-Verwaltung.
- Arbeitsmarkt flexibilisieren: Kündigungsschutz lockern, Minijobs ausbauen, Renteneintrittsalter dynamisch an Lebenserwartung koppeln (68–70+). Lohnzusatzkosten senken durch Sozialversicherungsreform (mehr Eigenverantwortung, Prämienmodelle).
- Massive Investitionsanreize: Sofortabschreibungen bis 50 %, steuerfreie Gewinnrücklagen für Reinvestition.
- Beamte, die Unternehmern unnötig Steine in den Weg legen werden fristlos entlassen.
- Die Gesamtverwaltung hat eine neue Mentalität anzunehmen: Sie ist ab sofort Dienstleister für die Bürger und Unternehmen.
Ziel: Arbeitskosten und Belastungen um 20–30 % senken, damit „Made in Germany“ wieder attraktiv wird.
3. Migration: Grenzen schließen, Kosten senken, Priorität für die eigene Bevölkerung
Illegale Migration und unkontrollierte Zuwanderung belasten den Sozialstaat massiv – jährlich 20–30+ Milliarden Euro allein für Asyl und Integration (Bund + Länder), plus langfristige implizite Kosten in Billionenhöhe. Viele Ankömmlinge bleiben netto-Empfänger, während Fachkräftemangel bei qualifizierten Deutschen und EU-Bürgern herrscht. Fehlende Grenzkontrollen haben das System überfordert.
Radikales Umsteuern:
- Permanente Grenzsicherung: Vollständige Kontrollen an allen Außengrenzen, physische Barrieren wo sinnvoll, Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten (Pushbacks legalisieren). Asyl nur noch an der EU-Außengrenze prüfen – Deutschland tritt aus Dublin- und GEAS-Mechanismen aus, wenn nötig.
- Massendeportationen: Alle abgelehnten Asylbewerber, straffälligen Migranten und Illegale konsequent abschieben. Abschiebehaft ausbauen, Anreize für freiwillige Ausreise (finanzielle Anreize + Leistungskürzungen). Keine Bleiberechte durch Kettenduldung mehr.
- Leistungen radikal kürzen: Asylbewerberleistungen auf Sachleistungen beschränken, keine Familiennachzug für Nicht-Qualifizierte. „Unerwünschte“ Migranten (niedrige Integration, hohe Sozialhilfequote) erhalten keine oder minimale Unterstützung.
- Zuwanderung streng nach Kanadischem Punktesystem: Nur hochqualifizierte, integrationswillige Fachkräfte (Sprache, Qualifikation, keine Soziallast). Obergrenze für Nettozuwanderung (z. B. 100.000–200.000/Jahr).
Einsparung: Dutzende Milliarden pro Jahr, die direkt in Infrastruktur, Steuersenkungen und Industrie fließen. Sozialsysteme entlasten, gesellschaftliche Kohäsion stärken.
4. Innere Sicherheit: Law and Order – Null Toleranz
Kriminalitätsstatistiken zeigen Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger (besonders bei Gewalt: Faktor 2,6–4), vor allem unter jungen Männern aus bestimmten Herkunftsländern. Parallelgesellschaften und No-Go-Areas untergraben das Vertrauen.
Harte Wende:
- Mehr Polizei, mehr Befugnisse: Videoüberwachung ausbauen, verdachtsunabhängige Kontrollen, schnellere Strafverfahren.
- Strafrecht verschärfen: Mindeststrafen für Gewalt- und Messer-delikte, Ausweisung bei Straftaten ab Bagatelle für Nicht-EU-Bürger.
- Clan-Kriminalität und islamistischen Extremismus zerschlagen: Vermögensabschöpfung, Radikalen-Ausweisung.
- Null Toleranz gegenüber Paralleljustiz und kulturellen Importen, die deutsches Recht untergraben.
- Einführung der Todesstrafe für Verbrechen wie Gruppenvergewaltigung und Mord.
Sicherheit ist Voraussetzung für Investitionen und Lebensqualität.
5. Bildung, Innovation und Demografie: Langfristige Renaissance
- Bildung: Leistungsprinzip zurück, frühe Förderung, Abschaffung ideologischer Experimente. Duales System stärken + MINT-Offensive.
- Innovation: Steuerfreie F&E-Zuschüsse, Patentbeschleunigung, KI- und Biotech-Hubs.
- Demografie: Geburtenförderung (Steuerboni, Familienentlastung), Erwerbsbeteiligung Älterer und Frauen steigern.
6. Juristische Aufarbeitung
Einrichtung von Untersuchungsausschüssen zu sämtlichen Rechtsbrüchen durch Politiker in den letzten Jahren, angefangen von den Grenzöffnungen 2015 bis hin zur Corona Politik. Verantwortliche Politiker werden vor Gericht gestellt. Es gibt vermutlich Hunderte Fälle von Veruntreuung bis hin zum Landesverrat. In Fällen von besonders schwerem Landesverrat ist die Todesstrafe möglich.
Fazit: Mut zur harten Wahrheit
Dieses Programm ist radikal – weil die Lage dramatisch ist. Es priorisiert deutsche Interessen, Leistung und Sicherheit ohne falsche Rücksicht. Kritiker werden „unmenschlich“ oder „rechtsextrem“ rufen. Doch ohne solche Schritte droht der dauerhafte Abstieg zur Problemzone Europas. Die Industrieverbände fordern längst Tempo bei Reformen. Eine entschlossene Regierung könnte es umsetzen: Energie sichern, Grenzen schließen, Bürokratie zertrümmern, Sicherheit herstellen. Dann kehrt „Made in Germany“ zurück an die Weltspitze. Die Alternative ist Japanifizierung oder Schlimmeres. Die Zeit für halbe Sachen ist vorbei. Diese Schritte würden wohl in jedem anderen Land als normal gelten, denn es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass der Staat sich um seinen Selbsterhalt und seine eigene Bevölkerung kümmert. Und ich rede hier bewusst von Bevölkerung und nicht den Deutschen. Mir geht es darum, dass alle dabei sind, die dabei sein wollen und die letzten Jahre gekommen sind. Aber mit anpacken müssten wirklich dann alle und wer das nicht will, der muss eben gehen.
Es ist besonders bitter, dass der Bogen beim Thema Toleranz über Jahre so überspannt wurde, dass viele Deutsche, die 2015 noch Plüschtier werfend in München die Flüchtlinge willkommen hiessen, inzwischen zu Hatern geworden sind. Noch 2015 war Deutschland ein anderes Land und viele Deutsche waren offen und herzlich, obwohl das keine typisch deutsche Tugend ist. Viele haben sich verausgabt für die Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern. Es zerreisst mir persönlich das Herz wenn ich sehe, dass es deutsche Politiker waren, die entweder wegen Inkompetenz oder aber vorsätzlich die Grenzen des Machbaren so ausgereizt haben, dass die Stimmung gekippt ist. Liebe Grüne, SPD’ler oder CDU’ler, ihr seid ganz maßgeblich an diesem Desaster schuld. Mal ganz abgesehen davon, dass Angela Merkel wegen diverser Rechtsbrüche vor ein deutsches Gericht gestellt werden müsste.

Kann die AfD das leisten?
Ja, die AfD könnte Teile dieses Programms programmatisch umsetzen – aber ob sie es leisten könnte, ist eine andere Frage.
Das von mir skizzierte radikale Reformpaket (Energie-Realismus, Steuer- und Bürokratieabbau, harte Remigration, Law & Order) überschneidet sich zu großen Teilen mit dem offiziellen AfD-Programm und ihren „Deutschlandplänen“. Die Partei fordert seit Jahren: Rückkehr zur Kernenergie, Laufzeitverlängerungen und neue Reaktoren, Abschaffung vieler EE-Subventionen, strikte Grenzsicherung mit Pushbacks und Massenabschiebungen, Leistungskürzungen für Nicht-Qualifizierte, Punktesystem für Zuwanderung, Bürokratieabbau, Steuersenkungen und mehr Polizei mit schärferem Strafrecht.
Stärken: Hohe Passung und Wählerauftrag
- Inhaltlich: Die AfD ist die einzige etablierte Kraft, die solche Maßnahmen ohne große Kompromisse vertritt. In Ost-Bundesländern wie Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern liegt sie in Umfragen bei 35–40 % und hat realistische Chancen auf die stärkste Kraft oder sogar Alleinregierung 2026. Dort könnte sie in Landeskompetenzen (Bildung, Polizei, Teile der Energie- und Migrationsverwaltung) vieles testen.
- Mobilisierung: Die Partei profitiert von Frust über Deindustrialisierung, Migration und Sicherheitsprobleme. Viele Wähler sehen genau in diesem radikalen Kurs die einzige echte Alternative zum „Weiter so“.
Schwächen und Risiken: Warum es schwer werden könnte
- Isolation und Firewall: Bundesweit (aktuell ~24 % in Umfragen) und in den meisten West-Ländern boykottieren CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke jede Zusammenarbeit. Ohne Koalitionspartner oder Tolerierung keine Bundesregierung. Selbst bei starken Landtagsergebnissen drohen Minderheitsregierungen oder Blockaden im Bundesrat.
- Keine Regierungserfahrung: Die AfD hat noch nie eine große Verwaltung geführt. Kritiker (und einige Ökonomen) warnen, dass radikale Schritte (EU-Konflikt, Euro-Option, plötzliche Abschiebeoffensiven) zu Rechtsstreitigkeiten, Investorenflucht und wirtschaftlicher Instabilität führen könnten. Programme klingen gut auf dem Papier, die Umsetzung in einem hochvernetzten, regulierten Land ist komplex.
- Interne Probleme: Aktuell (2026) erschüttern Vetternwirtschafts-Vorwürfe, Verwandtenaffären und Machtkämpfe die Partei – von Sachsen-Anhalt bis zur Bundesebene. Das untergräbt Glaubwürdigkeit, gerade wenn man „Sauberkeit“ und Effizienz verspricht. Führungsfragen (Weidel/Chrupalla vs. radikalere Flügel) erschweren disziplinierte Umsetzung.
- Externe Hürden: Verfassungsschutz-Beobachtung (Teile als gesichert rechtsextrem), mögliche Verbotsdebatten, EU- und Gerichtskonflikte sowie Kapitalmärkte, die radikale Isolation (z. B. Nord Stream Revival, EU-Austrittsoption) bestrafen könnten.
Realistische Einschätzung
Die AfD könnte in ostdeutschen Landesregierungen vieles anstoßen – Grenzkontrollen verstärken (soweit Landespolizei), Abschiebungen beschleunigen, Bildung reformieren, lokale Energie- und Sicherheitsinitiativen starten. Das würde bundesweit Druck erzeugen und als „Beweis“ dienen. Auf Bundesebene bräuchte es entweder einen totalen Politikwechsel bei der CDU (Firewall fällt) oder absolute Mehrheiten – beides aktuell unwahrscheinlich.
Ob sie das volle Programm erfolgreich leisten würde, hängt ab von:
- Disziplin und Professionalisierung (Skandale eindämmen).
- Pragmatismus (nicht alles auf einmal, sondern priorisiert).
- Wirtschaftlichen Ergebnissen (günstige Energie + Steuersenkungen könnten Investitionen bringen, aber geopolitische Risiken bleiben).
Viele Wähler hoffen genau darauf, dass nur die AfD den Mut für solche harten Schnitte hat. Andere warnen vor Chaos und Isolation. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich dazwischen: Die AfD hat die klarste Agenda für dieses Programm – aber Regieren ist härter als Opponieren. Ob sie es kann, wird sich erst zeigen, wenn sie irgendwo echte Macht bekommt.

Bin ich ein radikaler Muslim? Diese Frage bekomme ich manchmal gestellt. Die Antwort hängt davon ab, wer mich das fragt. Durch die Brille des sogenannten „Team Freiheit“, der Wokeness, LGBTQ und der links-grünen Ecke bin ich auf jeden Fall radikal. Mir ist Religion wichtig und ich gehöre nicht zur wischi-waschi-alles ist Allerlei Fraktion. Aus Sicht von manchen Muslimen bin ich es nicht, da ich die Religion tatsächlich nicht politisch sehe, sondern rein quranisch-sprituell. Mehr an dieser Stelle zu erklären würde zu weit führen, aber das Gesagte mag schon helfen.
Persönliche Meinung
Jetzt werden einige von euch denken, wenn die AfD die derzeit einzige Partei ist, mit der es überhaupt eine Chance auf eine Wende gibt, warum empfiehlst Du sie dann nicht? Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Aber ich möchte euch nicht im Unklaren darüber lassen, was ich wirklich an Problemen sehe und welche Erfahrungen ich mit der AfD gemacht habe.
Dass die AfD aufgestiegen ist, liegt in erster Linie am Versagen der etablierten Parteien und dass die CDU über die Jahre immer weiter nach links gerückt ist. Gäbe es eine vernünftige Regierungspolitik, die nicht durch irgendwelche irren Ideologien getrieben wäre, dann würde es dem Land heute besser gehen. Es spielt dabei keine Rolle welche Partei das Sagen hat, sie agieren ohnehin inzwischen wie ein Block. Das Problem ist aber, dass das (1) völlig undemokratisch ist und (2) diese Parteien ideologisch agieren und die meisten Politiker völlig inkompetente Minderleister sind, die abgekoppelt von den Problemen der Bevölkerung in einer Art Berliner Paralleluniversum leben.
Mit der AfD bin ich, was das Konservative angeht und was die Wirtschaftspolitik angeht fast ganz auf Linie. Sozialismus und die irre Regenbogenideologie lehne ich ab und das sehen gläubige Muslime logischerweise ganz genauso, auch wenn sie entweder gar nicht oder derzeit linke Parteien wählen. Und selbstverständlich sollte Deutschland nach seinen eigenen Interessen schauen und für seine Bevölkerung sorgen, anstatt Steuergelder in der ganzen Welt zu verteilen.
In der AfD gibt es aber auch Teile, die definitiv massiv islamfeindlich sind und Muslime regelrecht hassen. Das habe ich selbst immer wieder erlebt, online wie offline übrigens. Ich habe in den letzten Jahren von AfD’lern Dinge lesen können, die so unfassbar menschenverachtend waren, dass sich mir der Magen umdreht. Das kommt aus dem Flügel der Partei, dem evangelikalen Christen angehören, die fast geschlossen inzwischen die AfD wählen und dort auch Parteimitglieder sind. So gut wie jeder evangelikal-christliche YouTube Kanal ist pro AfD. Und hier sehe ich seit Jahren nur eines: Hetze gegen Muslime Tag aus, Tag ein. Die blauen Herzen bei muslimfeindlichen Kommentaren sprechen Bände auf Social Media. Es geht dabei nicht um berechtigte Kritik an Muslimen, die sich daneben benehmen. Hier plädiere ich selbst ganz klar für Law and Order. Sondern es geht um die Hetze gegen alles was muslimisch ist und meistens sind es ja dann Themen wie das Kopftuch, die Moschee oder kulturelle oder religiöse Feste. Für mich ist die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört letztlich irrelevant, denn Millionen Muslime haben Deutschland als ihre Heimat gewählt und sind hier auch verwurzelt. Seit Jahrzehnten. Über eine historische Frage zu diskutieren macht da wenig Sinn, das sind Fakten. Und nebenbei bemerkt, ist ja auch das Christentum eine „invasive“ Religion und als solche nach Mitteleuropa gekommen. Aber mit Geschichte haben es die meisten ja nicht so, wie ich schon zu Beginn des Artikel erwähnte.
Die AfD muss diese Realität anerkennen und dem Islam hassenden evangelikalen Lager hier ganz klare Grenzen zeigen. Ich persönlich sage gegenüber meinen muslimischen Geschwistern auch deutlich, wenn Grenzen überschritten werden und dass man auch auf die deutsche Kultur und die Menschen, die nicht muslimisch leben wollen Rücksicht nehmen muss. Und das tue ich nicht als „liberaler Muslim“, was ich in vielerlei Hinsicht gar nicht bin. Ich bin von meiner Religion aus tiefstem Herzen überzeugt, sie ergibt für mich Sinn wie keine andere. Aber diese Wahl muss jeder selbst treffen und gegenüber Nichtsmuslimen muss man sich benehmen und auch Rücksicht nehmen. Das gebietet der Islam übrigens auch, aber in der Realität hat das vor einigen Jahrhunderten schon mal besser funktioniert als heute in Deutschland.
Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, sind keine Muslime. Meine Eltern sind keine Muslime, einige gute Freunde sind keine Muslime. Und auch in unserer Blackwater.live Community sind Nichtmuslime. Es gibt Unterschiede im Denken, in den Werten und im Glauben. Das an sich ist aber kein Problem, wenn jede Seite Rücksicht nimmt und nicht übergriffig wird. Wenn Muslime sich übergriffig verhalten oder verachtend gegenüber typisch deutschen kulturellen Aspekten sind, dann lasse ich das inzwischen nicht so stehen. Genauso wenig lasse ich die Übergriffigkeit von nichtmuslimischen Freunden gegenüber Aspekten des muslimischen Lebens zu. Da muss man dann klar Grenzen ziehen. Hier gilt, jedem das Seine ohne wenn und aber. Wer gerne westlich-liberal leben will, der soll das tun. Genauso dürfen Muslime aber auch muslimisch leben.
Die AfD hat noch einen weiten Weg vor sich und vielleicht wird man hier noch vernünftiger und dämmt eigene radikale Kräfte ein. Solche radikalen Kräfte gibt es auch in anderen Parteien, denken wir nur an die verfassungfeindlichen Sozialisten und Antifa-Fans in der SPD und bei den Grünen. Das lehne ich genauso ab. Stand Mai 2026 kann ich keine Wahlempfehlung geben, für keine Partei in Deutschland. Und das ist eigentlich bitter angesichts der Lage, in der sich das Land befindet. Denn die in diesem Artikel genannten Reformen halte ich für obligatorisch und alternativlos. Ansonsten droht ein Abstieg ohne Gleichen – ohne dass es die Chance auf ein Comeback gäbe.
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten – oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen!“
– Mark Twain
