“You weren’t misled by accident. You were given a version of truth so rehearsed, so repeated, that even doubt started to sound like denial.”

Julian Assange

Die Welt verändert sich und bei Blackwater.live ist das nicht anders. Nicht nur unsere Optik, sondern auch manche Inhalte und unsere Community hat sich verändert. Dieser Artikel handelt vom Singapur Dollar, aber nehmt euch ein wenig Zeit, euch auf Blackwater.live umzuschauen und unser neue Ausrichtung etwas kennen zu lernen. Die Themen unserer Community sind unverändert, nur das unsere Community nun definitiv eine exklusive und 🔐 geschlossene Community geworden ist. Viele Jahre waren wir offen und haben kostenlos sehr besondere Inhalte geteilt. Aber alles geht einmal zu Ende und dieser Tag ist nun gekommen. Alle alten Zugänge zu uns sind ab heute ⛔ ungültig (einige alten Artikel und Links werden noch entfernt).

Als Community Mitglieder könnt ihr von uns besonderen Support und absolute Insights erwarten, die es nirgendwo sonst gibt. Garantiert. Unsere Themen sind: Islamic Banking, Vermögensaufbau, Kultur und einige liebevolle Add-Ons wie Reisen und leckere Rezepte. Und dann natürlich unser einzigartiger Austausch zwischen denkenden und netten Menschen, frei von Propaganda und Worthülsen. Wir waren immer anders und jetzt wird erst richtig klar, wie gut das ist.

Aber kommen wir nun zum Thema Singapur-Dollar. Singapur 🇸🇬 und seine Währung wird in Zukunft eine Rolle bei uns spielen. Und dieser Artikel ist ein kleiner Einstieg in das Thema Singapur-Dollar, denn die wenigsten dürften diese Währung gut genug kennen um zu wissen, was man mit ihr für Vorteile haben kann. Insbesondere wenn man weiss, wie man ein Portfolio damit aufbauen kann. Wie das geht, erfahrt ihr als Community Mitglieder dann intern.

Mit dem heutigen Artikel wollen wir erst einmal ein Gefühl für diese besondere Währung vermitteln und uns damit vertraut machen. Legen wir los!

Singapur-Dollar

🇸🇬 (SGD)

Der Singapur-Dollar (SGD), oft als S$ abgekürzt, ist die offizielle Währung der Republik Singapur und zählt zu den stabilsten und am häufigsten gehandelten Währungen in Asien. Er wird von der Monetary Authority of Singapore (MAS) herausgegeben und ist bekannt für seine Robustheit, die auf Singapurs solider Wirtschaft, niedriger Inflation und umfangreichen Devisenreserven basiert. In diesem ausführlichen Artikel werfen wir einen Blick auf die Geschichte, das Design, die wirtschaftliche Bedeutung und die Wechselkurspolitik des SGD. Abschließend analysieren wir die Wertentwicklung im Vergleich zum Euro (EUR) seit der Einführung des Euros im Jahr 1999, basierend auf historischen Daten.

Eine goldene Schachfigur (Königin) steht auf einem Schachbrett, umgeben von mehreren schwarzen Bauern, vor einem grafischen Hintergrund mit Kurven und Datenlinien.
Das Devisenmanagement war einer der Ursprünge von Blackwater.live seit 2017 – und wird exklusiv für unsere Community eine wichtige Rolle spielen. Wir haben über Jahre Expertise aufgebaut und Experten exklusiv für uns dazu gewonnen.

Geschichte des Singapur Dollars

Die Wurzeln des Singapur-Dollars reichen zurück in die koloniale Ära. Vor der Einführung des SGD nutzte Singapur Währungen wie den Straits-Dollar (1845–1945), den Malayan Dollar und den Malaya and British Borneo Dollar. Nach der Unabhängigkeit Singapurs von Malaysia im Jahr 1965 blieb Singapur zunächst in einer Währungsunion mit Malaysia und Brunei. Diese Union endete jedoch 1967, als Singapur am 12. Juni 1967 seinen eigenen Dollar einführte – zu Pari mit dem alten Malaya and British Borneo Dollar.

Die Board of Commissioners of Currency, Singapore (BCCS) wurde am 7. April 1967 gegründet, um die neuen Münzen und Banknoten auszugeben. Anfangs war der SGD an das britische Pfund Sterling gekoppelt (S$8,57 = £1), was einer Parität von US$1 = S$3,06 entsprach. Nach der Abwertung des Pfunds 1967 wechselte die Kopplung zum US-Dollar. In den 1970er Jahren, nach dem Nixon-Schock und dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems, ging Singapur zu einem festen, aber nicht öffentlich bekannten Korb aus Währungen über (1973–1985). Seit 1985 verfolgt die MAS eine Politik des „managed float“, bei der der SGD innerhalb eines geheimen Bandes um eine zentrale Parität gegen einen Korb von Handelspartnerwährungen schwimmt.

Die MAS übernahm 1971 die Regulierung und fusionierte 2002 mit der BCCS, um die Ausgabe zu übernehmen. Heute beträgt die umlaufende Währungsmenge etwa S$66,55 Milliarden, die vollständig durch externe Vermögenswerte im Currency Fund abgedeckt ist. Singapurs Devisenreserven belaufen sich auf über US$288 Milliarden (Stand Juli 2022), und die Inflation liegt bei niedrigen 0,36 % (2024).

Eine besondere Beziehung besteht zum Brunei-Dollar (BND), der seit 1967 paritätisch austauschbar ist – eine Vereinbarung, die bis heute gilt und die wirtschaftlichen Bande zwischen den Ländern unterstreicht.

Design und Denominationen

Der SGD ist in 100 Cents unterteilt und trägt Inschriften in den vier offiziellen Sprachen Singapurs: Englisch, Malaiisch, Chinesisch und Tamil. Die Designs spiegeln Singapurs Identität wider und haben sich in mehreren Serien entwickelt, die Themen wie Flora, Fauna, Schifffahrt und nationale Ikonen aufgreifen. Sicherheitsmerkmale umfassen Wasserzeichen mit Löwenkopf, Sicherheitsfäden, optisch variable Geräte, transparente Fenster (bei Polymernoten), Braille-Muster und Lasergravuren.

Banknoten Serie

  • Orchid-Serie (1967–1976): Erste Serie mit Orchideen-Motiven (Singapurs Nationalblume) auf der Vorderseite und Stadtszenen auf der Rückseite. Denominationen: $1 bis $10.000. Beispiele: $1 (dunkelblau, Wohnsiedlung), $10 (rot, Händedruck auf Karte).
  • Bird-Serie (1976–1984): Vögel symbolisieren Fortschritt; Rückseiten zeigen Errungenschaften wie den Changi-Flughafen. Denominationen: $1 bis $10.000. Beispiele: $1 (blau, Schwarzkragenschwanzvogel), $50 (blau, Schulband).
  • Ship-Serie (1984–1999): Maritime Themen mit Schiffen; Rückseiten zeigen Entwicklungen wie Containerterminals. Denominationen: $1 bis $10.000. Beispiele: $2 (rot/lila, Tongkang-Boot), $100 (braun, Changi-Flughafen).
  • Portrait-Serie (1999–heute): Porträt des ersten Präsidenten Yusof bin Ishak auf der Vorderseite; Rückseiten thematisieren Tugenden wie Bildung und Kunst. Denominationen: $2, $5, $10, $50, $100 (plus $1.000 und $10.000, die 2021 bzw. 2014 eingestellt wurden, aber legal bleiben). Polymernoten seit 2004. Beispiele: $2 (violett, Bildung), $50 (blau, Kunst).

Zusätzlich gibt es Gedenknoten, z. B. zur Unabhängigkeit (SG50, 2015) oder zum Bicentennial (2019).

Münzen Serien

  • Marine-Serie (1967–1985): Meeresmotive; Denominationen: 1¢ bis $1.
  • Floral-Serie (1985–2013): Blumenmotive; 1¢ eingestellt 2002.
  • Iconic-Serie (2013–heute): Nationale Ikonen wie Merlion ($1); Denominationen: 5¢ bis $1.

Häufige Denominationen: $2, $5, $10, $50, $100 (Noten); 5¢, 10¢, 20¢, 50¢, $1 (Münzen). Hohe Werte wie $10.000 wurden eingestellt, um Geldwäsche zu bekämpfen.

Wirtschaftliche Bedeutung und Wechselkurspolitik

Der SGD ist die 13. am häufigsten gehandelte Währung weltweit (2,4 % Anteil am Devisenumsatz, 2024) und unterstützt Singapurs Rolle als Finanzzentrum. Die MAS steuert den Kurs, um importierte Inflation zu kontrollieren und die Exportkonkurrenzfähigkeit zu wahren. Der „Monitoring Band“-Mechanismus erlaubt Interventionen, ohne feste Pegs. Der SGD ist vollständig durch Reserven abgedeckt, was Vertrauen schafft.

Wertentwicklung im Vergleich zum Euro seit 1999

Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchwährung eingeführt (Bargeld 2002), und seitdem hat der SGD eine allgemeine Aufwertung gegenüber dem EUR erlebt, unterbrochen von Fluktuationen durch globale Krisen. Basierend auf Daten der Central Bank of the Russian Federation (CBR) zeigen jährliche Durchschnitte (EUR pro SGD):

  • 1999: 0,554 (Jan: 0,514; Dez: 0,589) – SGD startete relativ schwach.
  • 2000: 0,623 (Höhepunkt im November: 0,670) – Starke Aufwertung.
  • 2005: 0,480 (Niedrigpunkt, beeinflusst von US-Dollar-Stärke und Euro-Schwäche).
  • 2010: 0,554 (Mai-Juni-Höhe durch Eurokrise: bis 0,584).
  • 2015: 0,652 (Starke SGD durch Eurozone-Unsicherheiten).
  • 2020: 0,634 (COVID-Volatilität; März-Tief: 0,638).
  • 2025 (bis Okt): 0,689 (Jan: 0,709; Okt: 0,660) – Höchster Durchschnitt, trotz leichter Abwertung im Herbst.

Gesamttrend: Der SGD hat sich seit 1999 um etwa 24 % gegenüber dem EUR aufgewertet (von 0,554 auf 0,689 EUR/SGD). Schlüssel-Ereignisse:

  • 1999–2002: Euro-Stabilisierung; SGD profitiert von Asien-Wachstum.
  • 2008–2012: Finanz- und Eurokrise schwächen EUR; SGD steigt (z. B. 2011 Hochs).
  • 2015–2018: Brexit und EZB-Politik drücken EUR; SGD stark.
  • 2020–2022: COVID und Inflation; SGD als „sicherer Hafen“ gewinnt.
  • 2023–2025: Geopolitische Spannungen und EZB-Zinserhöhungen führen zu Volatilität, aber SGD bleibt robust.
Panoramablick auf die Skyline von Singapur bei Nacht, mit beleuchteten Hochhäusern, dem Marina Bay Sands, der Blumenausstellung Gardens by the Bay und dem Singapore Flyer.
Singapur wird bei uns in Zukunft eine größere Rolle spielen. Nicht nur wegen seiner stabilen Währung, sondern auch wegen ganz neuen Möglichkeiten für unsere Community.

Der Singapur-Dollar und der Vermögensaufbau

Der Euro wird immer schwächer und nein, das merkt man nicht unbedingt im Vergleich mit anderen Inflationswährungen. Man merkt es im Außenhandel, im Vergleich zum Goldpreis und der massiven Inflation. Und zwar nicht immer die offizielle verlautbarte Inflation der 🇪🇺 Euro-Zone, sondern die reale Inflation beim Einkaufen von Nahrungsmitteln, bei denen Bestandteile nicht aus der EU kommen.

Viele Menschen meinen, dass der Goldpreis steigt, dass die Immobilienpreise steigen und dass eine Lindt Schokoladentafel (die war nie günstig aber gut) die vorher 2,69 Euro kostete und nun 4,99 Euro kostet darauf zurück zu führen ist, dass eben die Preise steigen. Das ist das mediale Narrativ. Fakt ist, dass der Euro immer weniger wert ist und zwar stärker als andere FIAT Währungen, die entweder einen Zinsausgleich zahlen (USD) oder einfach stabiler sind wie der Schweizer Franken (CHF) oder eben der Singapur Dollar (SGD). Fakt ist also, dass die Inflation des Euro für eine Enteignung sorgt und zur Massenarmut führen wird. Dieser Prozess hat bereits begonnen und wird sich weiter beschleunigen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Vereinfacht und kurz dargestellt:

AbwertungsgrundHauptfokusFolgen
Geldmenge M2Kern-Inflation steigtLohnsteigerungen können die Kern-Inflation nicht mehr ausgleichen.
(1) Abwertung gegenüber FremdwährungenInflation für Verbrauchsgüter steigtMassiver Preisanstieg bei allen Produkten, die nicht in der EU produziert werden.
(2) Abwertung gegenüber FremdwährungenInflation bei RohstoffpreisenMassiver Preisanstieg bei allen Produkten, die Rohstoffe aus nicht-EU Ländern beinhalten (Beispiel: Schokolade/Kakao)
StaatsquoteImmer weniger Privatwirtschaft, immer mehr staatlicher „Konsum“ und staatliche ArbeitsplätzeMehr staatliche Steuerung, erste Produkte fehlen.
(1) RettungspaketeDer Staat „rettet“ Unternehmen, die sonst Insolvenz anmelden müssten.Ausweitung der Geldmenge, Anstieg der Kern-Inflation
(2) RettungspaketeDer Staat beginnt Verbraucher zu „retten“: Zahlungsausfälle bei ImmobilienkreditenAusweitung der Geldmenge, Anstieg der Kern-Inflation
Immer mehr staatliche EingriffeEinstieg in die PlanwirtschaftDie Währung verliert das Vertrauen im Außenhandel, erste Produkte aus dem Ausland nicht mehr verfügbar.

Diese List ist nicht abschliessend. Es ist das, was wir bereits jetzt in Teilen erleben und es ist der Weg in den Sozialismus. Und bitte lasst euch nicht täuschen: Der Sozialismus hat immer ein neues Mäntelchen. Mal war er „braun“, mal war er „rot“, jetzt ist er „grün“ und wer weiss was noch kommt. Es ist immer die gleiche Kernideologie. Nur die Farbe wechselt. Und enden wird es auch wie immer. Egal was die Medien behaupten.

Wenn man Vermögen im Singapur Dollar aufbauen kann und das bereits in kleinen Schritten ab 1000 EUR (zum Stand 2025), dann hat man früher oder später Einkommen in Singapur Dollar. Einer harten Währung, für die man immer mehr Euro kaufen kann und so der Euro Abwertung sehr gelassen gegenüber stehen kann. Es ist doch völlig egal ob der Sack Kartoffeln 2,50 Euro oder 25 Euro kostet. In Singapur Dollar kostet er fast immer gleich viel, wenn man damit Euros kauft. Das ist der Grundgedanke dahinter.

Inflation im Singapur Dollar

Die Inflationsrate in Singapur, gemessen an der Veränderung des Singapur-Dollars (SGD) durch steigende Preise, ist derzeit sehr niedrig und liegt auf einem Vierjahrestief. Basierend auf den neuesten offiziellen Daten des Singapore Department of Statistics (DOS) und der Monetary Authority of Singapore (MAS) für August 2025 (die aktuellsten verfügbaren Monatsdaten zum Stand 8. Oktober 2025) beträgt die Headline-Inflation (CPI-All Items) 0,5 % im Jahresvergleich (YoY, August 2025 vs. August 2024). Die Kerninflation (MAS Core Inflation, exklusive Unterkunft und privater Transport) liegt sogar bei nur 0,3 % YoY, was der niedrigste Wert seit mehr als vier Jahren ist.

Historisch gesehen ist Singapurs Inflation niedrig und stabil: Der Durchschnitt seit 1961 liegt bei etwa 2,1 %, mit Höchstwerten in den 1970er Jahren (bis +22 %). In 2025 beträgt der Jahresdurchschnitt bislang ca. 1,17 %, nach 3,11 % in 2024 und höheren Raten in 2023 (6,64 %). Diese Stabilität unterstützt die Stärke des SGD als „sichere“ Währung in Asien.

Conclusio

Vor uns liegt eine Zeit, die nicht angenehm werden wird. Die EU verliert wirtschaftlich und politisch an Bedeutung. Ohne die USA 🇺🇸 würde sie fast überhaupt keine Rolle mehr spielen. „Umzingelt von der Realität“ – wie es einst ein Kinderbuchautor sagte. Und diese Realität heisst China, Russland, Indien, KI-Technologie, BRICS-Verbund und ja, auch die USA sind kein Freund der EU. EU Politiker sind nur scheinbar auch dem Trend von Idiocracy erlegen und meinen, dass massive Rohstoffkäufe zu überteuerten Preisen (LNG) und Rüstungskäufe in den USA etwas mit „Freundschaft“ zu tun haben. Es ist Business (übrigens sind die USA eines der wenigen Länder, was man noch als „den Westen“ bezeichnen kann. Die EU hat sich davon verabschiedet und nicht umgekehrt).

All diese Macrotrends und Probleme führen zu dem Szenario, dass man in Fremdwährungen investiert sein muss oder in Fremdwährungen Vermögen aufbauen muss. Es ist heute auch dank bestimmter Fintechs und Offshore Banken auch kein Problem im Laden mit Währungen wie SGD oder CHF zu zahlen – ohne Gebühren und zum echten FX-Umrechnungskurs. Wer also in einer Währung wie dem Singapur-Dollar (SGD) jeden Monat Geld verdient kann dieses Geld auch direkt in Deutschland nutzen – solange die Ladenregale noch nicht leer sind. Das wird sicher auch noch eine Weile dauern, aber Preisanstiege durch die Inflation können problemlos kompensiert werden.

Wie das alles funktioniert, das erfährt man in unserer Blackwater.live Community. Und das sind die Themen, die uns immer mehr beschäftigen werden.

“You do not want to win an argument. You want to win”, war eine der Kernaussagen aus „Skin in the Game“ von Nassim Nicholas Taleb. Wir lagen mit unseren Aussagen und Analysen auf Blackwater.live in den letzten Jahren richtig, weil wir keiner Ideologie folgen sondern einfach unser Hirn benutzen. Das kann theoretisch jeder und ich halte mich auch nicht für Albert Einstein. Aber Propaganda und Ideologie (sowie Idiocracy / „unsere Demokratie“) hat bei vielen wohl den Verstand weg gespült. Die Folgen sehen wir jeden Tag. Ich muss nicht mehr Recht haben und mir ist es völlig „latte“, ob andere meine Ansichten teilen oder nicht oder diesen Blog und die Statements lächerlich finden. Die Fakten sprechen für sich und das wird von nun an noch viel deutlicher werden. Darauf mein Wort.

Manche Menschen begreifen das am Ende ihres Lebens, andere werden es nie verstehen.

“If you do not take risks for your opinion, you are nothing.”

Nassim Nicholas Taleb