Blackwater’s ETF Portfolio Teil 1

“Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.”

Ludwig von Mises: Liberalismus, Teil I, Kapitel 11

 

 

 

Unser Blackwater Portfolio wollten wir eigentlich schon früher an den Start bringen. Durch den nicht enden wollenden Brexit mussten wir uns im FX Bereich aber stark umstellen und so geht es jetzt erst hier weiter.

Geldanlage ist für viele Menschen ein Buch mit 7 Siegeln. Es klingt alles sehr kompliziert und Banken leben sogar davon, dass es sich kompliziert anhört. So wird stets der Eindruck erweckt, es braucht zwingend „Beratung“, was am Ende nichts anderes als Verkauf ist. Das ist teuer und stets zum Nachteil des Anlegers. Wir haben schon oft vorgerechnet, dass es auf lange Sicht ein Vermögen kostet Bankprodukte zu kaufen.

Zuletzt hat unsere Bankerin Lara darüber geschrieben: HIER.

Ihr könnt ebenfalls unter einem extra Fenster unseren Artikel do it yourself Depot dazu lesen.“ Dort seht ihr wie einfach man seine Geldanlage selbst durchführen kann. Ganz ohne Bankverkäufer oder „unabhängigen“ Drückervertrieb.

 

Geldanlage mit 20? Durch uns haben schon sehr junge Menschen gelernt, was für die eigene Geldanlage wichtig ist und sind erfolgreicher als die meisten teuer bezahlten „Bankprofis“.

 

Es gibt natürlich viele gute Finanzblogs mit hervorragenden Wissensangebot. Die meinen es nur gut, aber erfordern oft sehr viel Vorkenntnisse und in den Forenbereichen merkt man, hier komme ich als Einsteiger auch nicht weiter. Wir schätzen und lieben diese Blogs, aber sie sind selten etwas für wirkliche Newbies. Die Ziele der Anleger sind meist auch nicht die eines typischen Bankkunden. Der typische Bankkunde will es komfortabel haben und weder von oben herab behandelt werden noch der Boshaftigkeit manche Kommentatoren ausgesetzt werden, die es leider nicht selten gibt. Manche Menschen gefallen sich in der Rolle des Oberlehrers, aber wirklich motivieren tut dies andere Menschen nicht. Wir haben viele Mails im Laufe der Monate erhalten, die genau dies zeigen.

Unsere Perspektive ist irgendwo in der Mitte. Das hört sich natürlich auch gut an, ausgewogen und vermittelnd. Im Prinzip ist es die Rolle des Bankberaters, als man diesen noch guten Gewissens so nennen konnte. Das ist lange her.

Wir kennen einige Bloggerkollegen mit sehr guten Finanzwissen, einer kann regelmäßig den Index schlagen und hat dies auch weiterhin als Ziel, wieder andere peilen ihre 9% im Jahr an. Das sind alles großartige Projekte und besondere Menschen dahinter. Als Ex-Banker kennen wir aber auch die Bankkunden. Die würden sich in diese Blogs nicht einarbeiten und haben auch nicht unbedingt das Ziel einer absoluten Outperformance. Sondern sie möchten sich um wenig kümmern. Der Preis den sie dafür allerdings zahlen, der ist sehr sehr hoch. Ausgabeaufschläge von bis zu 5% und jährliche Kosten um 2% vernichten jegliche Rendite. Gerade die jährlichen Kosten in diesen Produkte sind der Mehrheit der Bankkunden nicht bekannt. Dies trifft selbst auf Private Banking Kunden zu, wie ich aus eigener jahrelanger Erfahrung sagen kann.

Dieser Preis ist für diese Bequemlichkeit viel zu hoch!!

Und als Kenner beider Seiten, der des Bankkunden, aber auch der Seite der Finanzblogger Szene wollten wir hier etwas starten, was einfach und verständlich umsetzbar ist. Jeder soll selbst sein Portfolio aufbauen können ohne eine Doktorarbeit daraus werden zu lassen, noch soll es teuer sein. Und wir wollen es bewusst übersichtlich und einfach halten. Und keine Angst, es müssen bei uns auch keine Bücher gekauft oder gar durchgelesen werden. Wer das mag, gerne. Aber notwendig ist es nicht. Ich verrate mal noch etwas aus meiner Erfahrung aus dem Private Banking bei einer Deutschen Großbank:

Die Depots waren immer optisch ansprechen mit Anlageassistenten zusammengebaut. Es sah alles hochprofessionell aus. Je mehr Positionen mit komplizierten Bezeichnungen, desto besser. Und viele Kunden sind auch genau darauf konditioniert. Würde man ihnen sagen, es braucht nur einen einzigen Welt ETF, der im Verhältnis zu Cash und risikoscheuen Anlagen gewichtet wird, würden sie es nicht akzeptieren. Sie würden „rumdoktern“, immer auf der Suche nach weiteren Anlagen oder Micromanagement betreiben. Dieser Umstand wird in der „Vermögensberatung“ bewusst ausgenutzt. Aber auch im Forenbereich anderer Finanzbloger sind immer wieder Leserkommentare zu sehen die zeigen, hier wird rumgebastelt, verändert, umstrukturiert. Mit passiven Anlegen hat dies nicht mehr viel zu tun. Wir befürworten nicht in jeder Anlageklasse passives Anlegen. Aber im Aktienbereich ist dies bislang die erfolgreichste Methode.

 

Denn:

Unterm Strich gab es niemals eine aktiv und reproduzierbar erreichte Performance in der Assetklasse Aktien, sprich einen Wertzuwachs, die den Index (MSCI World, S&P 500) geschlagen hätte. Der Aktienteil eines Depots war also niemals langfristig und reproduzierbar erfolgreicher, als beispielsweise der MSCI Word. Warum ist das so?

 

  • Transaktionsgebühren und Kosten der Produkte.
  • Ständige Veränderung des Depots, da die Bank dadurch Geld verdient.
  • Die meisten Produkte waren überteuerte Fonds, selten ETFs.
  • Kein Manager konnte bislang nachhaltig den „Markt schlagen.“

 

 

Risikostreuung ist wichtig. Aber wenn ich lauter Anlagen wie Fonds und ETFs habe, die sich überlappen, ist das nur auf dem Papier eine scheinbare Risikostreuung. Und übrigens, auch Markowitz sagte schon, dass die Risikostreuung nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll ist und der Effekt dann kontraproduktiv wird. Entscheidend sind Korrelationen zwischen den Anlagen, also die wie verhält sich Anlage A zu Anlage B bei Ereignis C. Markowitz stellte durch seine Portfoliotheorie fest, dass ein Portfolio dann effizient ist, wenn bei gleichem Risiko keine höhere Rendite bzw. bei gleicher Rendite kein niedrigeres Risiko erzielt werden kann. (Harry M. Markowitz, Portfolio Selection: Efficient Diversification of Investments, 1959)

Einfach gesagt: Ein Welt-Portfolio ist nachweislich das Einzige, was es braucht. Eine breit gestreute Anlage, in dem alle nennenswerten Aktienunternehmen dieser Welt enthalten sind. Das ist der Motor des langfristigen Wachstums. Die Frage ist einfach nur, wie viel von meinem frei verfügbaren Geld investiere ich in den Motor und wieviel halte ich verfügbar und ohne Schwankungen in Liquidität. (Konten)

Wir werden das Thema ETF Portfolios einfach und unkompliziert angehen und die Entwicklung der angestellten Depots hier immer wieder veröffentlichen. Wichtig zu wissen ist, dies ist keine Anlageberatung. Wir bekommen auch kein Geld dafür. Diese Information dient dazu, dass jeder sich selbst Gedanken machen kann und befähigt wird, seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Wir sind keine Bank und nehmen auch keine Kundengelder an. Jeder kann unser Portfolio genauso umsetzen wie wir es tun und veröffentlichen oder es bleiben lassen. Daher ist dies auch durch die Finanzaufsicht erlaubt. Genehmigungspflichtige Geschäfte wie die tolle „Bankberatung“ erbringen wir bei Blackwater.live nicht. 

 

 

Betreutes Denken, betreutes Leben. Viele Menschen brauchen immer jemand, der ihnen die Verantwortung und das Denken abnimmt. Dies wird meist so teuer bezahlt wie Garantien, eines der Lieblingsworte der Deutschen bei der Geldanlage. Aber sowohl Garantien als auch die abgegebene Verantwortung enden allzu oft in einer allgemeinen und persönlichen Katastrophe.

 

Fangen wir also an. Was müssen wir zunächst wissen?

 

 

  1. Wie viel Geld können wir anlegen?

Keine Sorge, Du bekommst jetzt keine 100 Seiten vorgelesen und ein Protokoll wie bei der Bank ausgehändigt. Denn heute geht es nicht um die juristische Absicherung vor Gericht, sondern um eine persönliche Überlegung. Du kannst gerne dazu ein Batt Papier in die Hand nehmen und Dir ein paar Notizen machen. Das finde ich bis heute immer noch das Beste, trotz aller Digitalisierung.

 

Folgende Fragen sind erst einmal wichtig:

  • Wieviel Startkapital hast Du?
  • Hast Du eine Notreserve falls Du Deinen Job verlierst?
  • Wieviel Geld davon möchtest Du anlegen?

 

Abgesehen von einem Immobilienkredit solltest Du alle Kredite bezahlt haben, bevor Du Geld anlegst. Denn meistens sind die Kreditzinsen höher als das, was Du risikolos mit einer Anlage verdienen kannst. Du solltest immer eine Notreserve von mindestens 3 Monatsnettogehältern auf der Seite haben, besser wären allerdings 6-12 Monate. Dies dient zur Absicherung, wenn Du mal Deinen Job verlierst.

Wir haben einfach mal ein Beispiel mit einer Erbschaft aufgezeigt. Max bekommt 100.000 EUR vererbt, nach Steuern versteht sich. Welche Rechnung sollte er nun zuerst durchführen? Ein Beispiel:

 

Jetzt weisst Du, wieviel Du anlegen kannst. Wir müssen also zuerst eine Rechnung wie die obige durchführen. Jetzt wissen wir zwar, wir können 73.000,00 EUR anlegen, aber die Frage ist, wie viel davon können wir chancenreich anlegen?

 

 

2. Risikobereitschaft – Emotionen

Wie viel Risiko kannst Du emotional tragen? Hier helfen prozentuale Angaben alleine nicht. Du musst Dir anhand Deines Anlagebetrages vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn dieser Betrag schwankt. Beispielsweise wenn aus 50.000 EUR mal nur 40.000 EUR werden. Das sind 20% Schwankung. Aber in Geld sind es 10.000 EUR. Würde Dir das etwas ausmachen? Überlege Dir das mit Deiner individuellen Anlagesumme, die Du ermittelt hast.

Wir wollen bei Blackwater Portfolios nicht 10 verschieden Varianten aufbauen und alles verkomplizieren, da dies erfahrungsgemäß keine Mehrrendite bringt. Es hat keinen Vorteil. Die meisten Menschen sehen sich in einer der drei folgenden Risikoklassen und für diese wollen wir Portfolios zusammen stellen und heute mit ein paar Erklärungen beginnen.

Also noch bevor wir über irgendwelche einzelne Anlageklassen oder ETFs uns Gedanken machen, wollen wir überlegen, in welche dieser Anlageklassen nach Risiko wir uns sehen.

 

 

3. Drei Modelle

Dieses Modell nennen wir „Return“. Wir den risikobehafteten Anteil von 25% unserer Anlagesumme erhalten wir moderat etwas zurück. Diese Aufteilung wäre eher für risikoscheue Anleger gedacht.

Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust zwischen 15 und 18%, die historische Rendite zwischen 5,0 und 5,8% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 3% p.A.

 

 

Dieses Modell nennen wir „Balance“. Für den risikobehafteten Anteil von 50% unserer Anlagesumme erhalten wir schon deutlich mehr Ertrag, aber auch deutlich mehr Schwankung. Diese Aufteilung wäre für risikobereite Anleger gedacht.

 

Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust bei 30%, die historische Rendite bei 7,4% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 4% p.A.

 

 

 

Dieses Modell nennen wir „Growth“. Für den risikobehafteten Anteil von 75% unserer Anlagesumme erhalten wir schon deutlich mehr Ertrag, aber auch deutlich mehr Schwankung. Diese Aufteilung wäre definitiv für risikobereite Anleger gedacht.

Bei dieser Aufteilung lag der maximale historische Verlust zwischen 40 und 45%, die historische Rendite zwischen 8,6 und 9,2% p.A. und die langfristige erwartete Rendite liegt bei ca. 5,8% p.A.

 

 

Was lernen wir aus dieser Aufteilung?

Schon jetzt wird klar, so kompliziert ist das nicht. Man muss das angelegte Geld immer als ganze Summe, als ganze Anlage sehen. Die alte Welt von früher, in der man nur ein Papier XY gekauft hat, ist vorbei. Und selbst damals war dies im Sinne der Risikostreuung unprofessionell und falsch. Ich kann mich noch heute gut erinnern, wie Top Kunden von Banken mit fast ihrem ganzen Vermögen in unternehmerische Beteiligungen „beraten“ wurden. So manche 80 jährige musste auf einmal US-Steuerbögen ausfüllen. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Geld anlegen hat heute immer etwas mit Tortendiagrammen zu tun. Innerhalb dieses „Kuchens“ laufen mal diese und mal jene Anlagen besser. Die Schwankungen des ganzen „Kuchens“ und auch seine Rendite ergibt sich aus dem Verhältnis von renditenstarken Anlagen, die aber auch deutlich stärker schwanken und risikoarmen Anlagen, die aber auch deutlich weniger Ertrag bringen.

 

ACHTUNG:

Selbst in einem risikoscheuen „return-Modell“ sind temporäre Wertverluste von bis zu 20% möglich. Meiner Erfahrung nach dürfte diese Verlusthöhe erschreckend für die meisten Anleger sein, die mit „risikoscheu“ entsprechend wenig Risiko verbinden. Wenig bedeutet aber hier einfach nur weniger.

Frage: Wie geht es mir emotional wenn aus 100.000 EUR nur 80.000 EUR werden? Oder aus 10.000 EUR entsprechend 8.000 EUR?

 

 

Warum kein 100% Model?

Aus unserer Erfahrung als Banker heraus, wird dieses bei Bankkunden weder umgesetzt, noch rechtfertigt eine Überrendite von 0,X das Risiko nochmal zu erhöhen. Die meisten Aktionäre haben gut gefüllte Tagesgeldkonten, eine eiserne Reserve sollte man so oder so vorhalten, daher verfolgen wir den Ansatz der 100% risikobehaftete Anlage nicht.

 

 

Heutige Aufgabe:

Wenn Du Dein Geld selbst anlegen willst, dann gibt es keinen Grund zur Eile. Viel wichtiger als schnelles und übereiltes Handeln ist, sich damit auseinander zu setzen, welcher Typ Anleger ich bin. Nicht überkompliziert an die Sache rangehen. In welchem der drei oben gezeigten Modelle sehe ich mich? Dann die eigene Anlagesumme nehmen und mit dem Taschenrechner einmal die Zahlen durchrechnen. Was bedeutet es 30% Verlust zu haben, was bedeutet es 6% p.A. über 20 Jahre zu machen?

Erst wenn diese erste Stufe abgeschlossen ist, geht es weiter zu der nächsten Überlegung. Risikobereitschaft ist etwas sehr persönliches, worüber man sich viele Gedanken machen sollte. Du wirst Dich dabei auch selbst besser kennen lernen.

Nächste Woche kommt Teil 2 unseres Artikels. Dann werden wir die Modelle mit ETFs zum Leben erwecken.

 

Unsere Einschätzung per April 2019:

Unserer Einschätzung nach und nach jahrelanger Erfahrungen im Banking sind die meisten Anleger NICHT in der richtigen Risikoklasse. Bedingt durch einen nun fast 10 Jahre andauernden Aktienboom haben viele Anleger keine greifbare Vorstellung mehr von einem Crash-Szenario. Viele meist junge Bankberater kennen nur den Aufschwung und den damit verbundenen Aktienboom, in der letzten Krise waren sie noch Azubis oder Studenten. Andere standen vor 10 Jahren an der Schalterkasse und haben Geld gezählt. Heute können sie tolle Wertpapierdokumentationen schreiben, dafür bleibt das Fachwissen oft auf Flyerniveau zurück.

Die EU steht mit den Auswirkungen des Brexits vor einem spannenden Szenario. Die Medien sind ganz auf die fehlenden bilateralen Abkommen fixiert, dabei greifen nach dem Brexit die WTO Regeln, nach denen beispielsweise Deutschland mit hunderten anderen Ländern der Welt auch handelt, beispielsweise mit China. Das Problem ist eher darin zu sehen, wie sich die ökonomische Gewichtung in der EU ändert. Die Fiskalprobleme von Italien oder Frankreich werden ungleich größer werden, wenn GB nicht mehr in der EU ist. Dazu kommen laut der Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel ca. 10-15 % an Unternehmen in der EU, die nur wegen der 0-Zinspolitik existieren. Sogenannte „Zombies“. Es wird früher oder später eine Marktbereinigung geben oder falls diese weiter durch Kreditexpansion hinaus gezögert wird, den finalen Zusammenbruch des EU-Währungssystems. In jedem Fall ist es wichtig dann in der richtigen Risikoklasse investiert zu sein, um einen kühlen Kopf bewahren zu können. Denn danach ist es schon wie 2008 und davor. Oder wie die Fussballfreunde sagen: „Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.“ Die Welt geht entweder unter, oder es geht wieder von vorne los. Gut wenn man dann gezielt und mit klarem Kopf investieren kann. Dann trennt sich in jeglicher Hinsicht die Spreu vom Weizen. Mancher wird danach über Tagesgeld schreiben, „ach wie schön und wie lieblich ist das Tagesgeld!“ Aber für die, die das Risiko und echte Investments schon immer liebten, wird es der Weckruf sein.

 

 

Jobverlust, Krise? „Hätte ich ja nie gedacht!“ Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, wird die Fehler wiederholen.

 

 

»Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll!«

–  Ludwig van Mises

Blackwater

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