“Cat: Where are you going?
Alice: Which way should I go?
Cat: That depends on where you are going.
Alice: I don’t know.
Cat: Then it doesn’t matter which way you go.”
― Lewis Carroll, Alice in Wonderland
Auch im Jahr 2025 stellen viele Menschen sich die Frage, was die beste Geldanlage ist. In Deutschland sind immer noch fast 80% der Menschen bei Filialbanken Kunden und werden von Spasskass-Clowns „beraten“, andere meinen sie bekommen exklusives Wissen im Private Banking einer Privatbank. Manche merken irgendwann, dass sie diese Eitelkeit teuer bezahlen, andere hingegen kapieren es nie. Aber jeder ist eben seines eigenen Glückes Schmied, wie es im Volksmund einst so schön hiess. Mancher mag sich nun fragen, was das Bild zu diesem Artikel mit der Geldanlage zu tun hat. Dieses Geheimnis lüften wir gleich: Für die allermeisten Menschen ist ein leckeres Stück gegrilltes Fleisch mit Gemüse das beste und gesündeste Essen. Besser als Fast Food von der Stange (Filialbanken & Spasskass) und erste Wahl vor einer 5-Sterne Küche mit kleinen Häppchen (Spezialfälle, die wirklich individuelle Betreuung brauchen, dann aber bitte durch kompetente echte Berater). Dieses Bild von leckerem gegrillten Fleisch mit frischem Gemüse wollen wir einfach im Hinterkopf behalten, wenn wir uns mit dem Thema Geldanlage beschäftigen. Ein solides Stück Fleisch schlägt stets „High Fancy“ Essen.
„Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“ – Jean-Jacques Rousseau
Die sicherste Geldanlage sind zweifellos feste Zinsen, die man von einem ausfallsicheren Geldinstitut oder einer ähnlichen Einrichtung erhält. Man muss nur eine Institution finden, die einem 5% p.A. bezahlt und dann 190 Jahre warten. Die Anlagesumme wären etwa 100,00 Euro. Daraus wird dann eine Million oder mehr. Jetzt ist das Problem natürlich, dass nicht jeder den gleichen Anlagehorizont hat und nicht jeder 100,00 Euro aufbringen kann. Dazu kommt das Problem, dass einem niemand derzeit 5% p.A. bezahlt. Aber diesem Problem werden wir uns noch später widmen. Und was hier nicht berücksichtigt wird ist die Inflation. Wenn ich bei einer Bank 5% Zinsen erhalte, dann wird der Leitzins entsprechend noch höher liegen müssen. Und das wird nur passieren, wenn wir eine Kerninflation haben, die nochmals über dem Leitzins liegt. Für Muslime kommt noch das Problem hinzu, dass direkte Zinsen haram, also verboten sind. Ein Thema für sich. Und ja ich weiss, 190 Jahre alt werden die meisten wohl eher nicht.
In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen verstanden, dass Sicherheit bei der Geldanlage eine Sache ist, aber Rendite eine ganz andere. Wie so oft, schwingt das „Pendel“ dann in die andere Richtung aus: Leute kaufen gehebelte ETFs, spekulieren mit Bitcoin und Pennystocks. Warum muss es eigentlich immer gleich so extrem sein? Abgesehen von dem Risiko, was für die meisten Menschen nicht passt, weil sie eigentlich nicht risikobereit genug für solche Anlagen sind, stellt sich die Frage der Reproduzierbarkeit. Was nützen Postings im Internet mit Aussagen wie „ich mach 300% mit Bitcoin“, „diese XY Superanlage hat 40% gemacht“ , „meine Aktie von der VEiE AG (veganes Essen im Elektroauto Company) hat 80% gemacht“? Die Antwort ist: Nichts. Denn Ergebnisse müssen reproduzierbar sein und das über eine lange Zeit. Dann wird erst ein Schuh daraus. Die Aussage, dass der S&P500 im 40-Jahres Schnitt ca. 10% pro Jahr macht ist hier viel zielführender. Damit kann man planen und etwas aufbauen. Natürlich will ich fairerweise sagen, ist Risikokapital einzusetzen wichtig. Wer also seine Hausaufgaben gemacht hat und (1) seine Finanzplanung geregelt hat und (2) sein ETF Depot am Laufen hat, der sollte sich durchaus umschauen. Und manche Anlageformen haben eben noch keine so lange Historie. Was ist da die Lösung? Mit kleinem Geld einsteigen. Man kann dann nach und nach immer noch mehr Geld (Risikokapital) nachschiessen. Aber die Basis sollte immer ein marktbreites Aktieninvestment sein.
“Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.”
Murray Rothbard: Egalitarianism as a revolt against nature, and other essays, Mises Institute.
Das meine Lieben Leserinnen und Leser, ist eine ausgezeichnete Frage, die häufig von euch gestellt wird. Da wir Menschen Probleme mit kumulierenden langfristigen Effekten haben – wir können sie uns oft schlecht vorstellen – müssen wir das immer wieder berechnen und visualisieren. Die meisten Menschen haben wirklich einfach keine Vorstellung, was Mathematik im Verhältnis zu Zeit alles möglich macht. Ein Beispiel aus dem Alltag ist die Ernährung: Kumulierende Effekte über die Zeit, die uns entweder krank machen oder uns mit 70 Jahren noch wie ein Hirsch rumspringen lassen. Dass man mit einem Invest von 200,00 Euro pro Monat Millionär werden kann, dass glauben die meisten nicht. Testet es doch einmal selbst aus und fragt in eurem Umfeld, sofern hier keine echten Experten dabei sind. Es geht immer nur um kumulierende Effekte und Zeit.
Ich mache niemandem deshalb einen Vorwurf. Ich habe das in meinem Leben auch nicht im Alter von 20 Jahren gewusst und auch nicht mit 30. Wir durchlaufen ein links-grün geprägtes Bildungssystem mit Lehrpersonal, welches überwiegend ungebildet in Bezug auf Finanzen ist. Diese Leute müssen auch nicht gebildet in Bezug auf Finanzen sein, denn das Beamtenleben in Deutschland ist gut finanziell abgesichert. Gleiches gilt übrigens für Politiker. In Deutschland spricht man allgemein nicht über Geld. Auch in den meisten Elternhäusern nicht. Wie man zu Geld kommt, ist ein weiteres Thema, was oft ausgeklammert wird. Und so kommt eines zum anderen: Was „Hans nicht lernt, lernt das Hänschen nimmer mehr“. Wie gesagt, kein Vorwurf. Habe ich selbst genau so erlebt. Und das ist mit einer der Gründe, warum mich das Thema heute so umtreibt und ich immer wieder darüber schreibe und berichte. Damit die Menschen, auf die ich Einfluss habe (insbesondere die sehr jungen Leserinnen und Leser dieses Blogs) in die Gänge kommen und es angehen. Sich nicht mit dem Vermögensaufbau in jungen Jahren zu beschäftigen ist ein unfassbar tragischer, aber vermeidbarer Fehler.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn ihr zwischen 20 und 30 Jahren alt seid, dann könnt ihr mit hoher Sicherheit bis zum 65. Lebensjahr Millionäre sein! Das ist kein Scherz, es ist Mathematik! Wenn ihr 20 Jahre alt seid, könnt ihr die Million bis zum 60. Lebensjahr haben. Und wenn ihr Eltern seid und Kinder habt und für diese 50 Euro pro Monat spart, dann werden diese sich niemals Sorgen um die Rente machen müssen. Damit nehmt ihr euren Kindern viele Sorgen und Nöte.
Geld ist auch nur eine mathematische Recheneinheit. Und in Verbindung mit Rendite und Zeit wird daraus etwas wirklich Großes. Die obigen Berechnungen berücksichtigen keine Steuern. Und auch nicht den Verfall des Euro. Aber dafür gibt es unsere Community. Denn in dieser erfahrt ihr, wie ihr das Ganze mit Fremdwährungen macht, die Depots vor dem EU-Zugriff sichert und euch steuerlich optimiert. Und außerdem öffnen sich durch unsere Community die Tore zu Investments, die es da „draussen“ so überhaupt nicht gibt. Und damit weitere Chancen, Vermögen aufzubauen. Auch mit kleinem Geld und gerade das ist ja das Wichtige: Erst ein solides Investment in ETFs und dann etwas Risikokapital für Alternative Investments.
Bei der sich in Deutschland abzeichnenden Situation des kompletten Staatsversagens, korrupter und verlogener Politversager an der Macht und dem wirtschaftlichen Kollaps wollt ihr doch nicht ernsthaft darauf warten, dass euch der Staat „rettet“? Deutschland siecht langsam vor sich hin, Zustände wie Detroit (USA) in den 2000ern sind im Anrollen und das im Speckgürtel, also Städten wie Stuttgart und München. Fahrt doch einmal nach NRW und besucht dort die Städte. Dann wisst ihr was kommt. Industrie im Eimer, die Gesellschaft verarmt und die Städte vermüllen. Alles die Folgen politischen Versagens. Diese Vögel können es einfach nicht, egal welche Partei. Und niemand von denen interessiert sich wirklich für euch. Das müsst ihr euch klar machen. Ihr seid denen völlig scheissegal. Daher ist es ja so wichtig selbst etwas zu tun. Im staatsgläubigen Deutschland mit seinem Hang auf Propaganda herein zu fallen ist das eine harte Lektion, das weiss ich. Aber denkt einmal nach: Von deren warmen Worten könnt ihr euch nichts kaufen. Das ist doch in einer großen Firma nicht anders (und ja, ich war einst auch so): Mit Ende 20 freut man sich, wenn einem der Vorgesetzte den Dank ausspricht. Im Namen der Firma bla bla. 20 Jahre später zählt nur noch die harte Währung und man hat kapiert, dass man sich mit warmen Worten den Popo abwischen kann.
Was immer die Politik und Medien von sich geben, letztlich ist es irrelevant und wertlos.
Wir haben seit einiger Zeit unser Community Trading, exklusiv für unsere Blackwater.live Community Mitglieder. So können wir maximalen Support gewährleisten und auch sicher sein, dass niemand hier etwas falsch versteht oder Risiken eingeht, die nicht zu ihr oder ihm passen. Das ist für uns sehr wichtig, denn wir haben auch bei Rückschlägen noch nie Mitglieder gehabt, die sich beschwert haben. Das liegt daran, dass wir immer aufgeklärt haben und immer unsere Leute betreuen. Und zwar mir Herz und Seele. Und das wird auch weiterhin so sein.
Die aktuelle Entwicklung unseres Community Tradings könnt ihr nicht nur in eurer Kontoanalyse verfolgen (im Portal des Brokers), sondern auch durch eine Drittpartei verifiziert. Dazu nutzen wir FX Blue. Etwa alle 6-12 Stunden werden die Daten aktualisiert.
Mit dem Community Trading ergeben sich zusätzliche Chancen, da wir hier höhere Renditen anstreben. Nehmen wir zum Beispiel die Strategie ONE-9 Balanced. Wie der Name schon sagt, eine ausgewogene Strategie, was das Risiko und den Ertrag angeht. Der Track Rekord (Community intern) reicht nachweislich bis 2022 zurück und weisst ca. 7% im Monatsschnitt auf. Auch hier muss man sich einfach einmal einen Rechner nehmen und sehen, was man damit machen kann. Wir sind nun bei Monatsrenditen und keinen Jahresrenditen.
Aus beispielsweise 5.000,00 Euro Risikokapital werden in 4 Jahren dann 128.644 Euro. Das ist wieder ein solide Summe, um sie fĂĽr weitere Investments zu nutzen. Hierzu gibt es auch eine entsprechende Strategie in unserer Community.
Letztlich ist es unbedingt notwendig, dass man etwas tut. Und ich kann es immer nur wiederholen: (1) Finanzen aufräumen und mit unserem 3-Konten-Modell strukturieren. (2) ETF Investments (Einmalinvest und/oder Sparpläne) starten. Dann erst (3) Risikokapital anlegen (geht neuerdings auch per Sparplan). Und für alle Fragen und Betreuung sind wir für euch in der Community da. Hier könnt ihr euch bewerben und dann voll durchstarten:
Anhand der Themen unserer Community wird dann auch schon klar, was wir fĂĽr eine Community sind und ob Du zu uns passt oder nicht.
Blackwater.live gibt es seit 2017. Wir „verbiegen“ uns nicht, haben jedem „Sturm“ stand gehalten, hassen Verblödung und Zeitgeist, was der Mainstream denkt ist uns „latte“ und wir sind offen für denkende Menschen, egal welcher Herkunft und Religion. Und ja, es ist einfach so, niemand ist wie wir. Vielleicht passt Du ja zu uns. Dann würden wir uns freuen. 2026 beginnt schon bald, der beste Zeitpunkt um etwas zu verändern ist genau jetzt!
„Eigenverantwortung ist die einzige Art von Verantwortung, auf die du dich verlassen kannst.“
– unbekannt