“Any violation of a woman’s body can become sex for men; this is the essential truth of pornography.”
Andrea Dworkin
Das ist das wohl freizügigste Bild einer zugegebener Weise schönen Frau, welches ihr auf Blackwater.live jemals sehen werdet. Und das nicht, weil ich die Schöpfung missachte, ganz im Gegenteil. Nein, Du bist nicht auf einer Schmuddelseite gelandet und unsere Werte haben sich nicht geändert.
Mit Bildern von schönen und meist nackten Frauen hatte sich Hugh Hefner einst mit dem Playboy ein Imperium erschaffen. Nach heutiger Definition wäre der Playboy noch nicht einmal Pornographie. Durch das Internet ging es immer mehr zu Videos über und wie leider heute leidlich bekannt, blieb es nicht nur bei einfacher Pornographie. Ich will das nicht weiter vertiefen, denn wir wollen gleich den Kern freilegen: Pornographie sorgt für Dopamin Ausschüttungen, kann süchtig machen und Menschen verändern. Die Trigger, die hier gespielt werden, ändern langfristig das Verhaltensmuster von Menschen gegenüber Frauen. Dazu gab es auch einst viele Studien, die heute allerdings – weil nicht woke – kaum noch zitiert werden. Heute ist man ja „offen für alles“ und da ist Pornographie natürlich harmlos. Klar. Am besten für Kinder ab 9 Jahren auf dem Smartphone. Wir sind ja fortschrittlich.
Aber dieser Artikel handelt nicht von Pornographie und die schöne Schöpfung im Titelbild zählt auch nicht als solches, sondern ist ein Clickbait. Heute geht es um einen Mechanismus, der sehr ähnlich ist und den Anlageerfolg von Millionen von Anlegern zerstört: Die Finanzpornographie. Interessanterweise sind Frauen, wie bei echter Pornographie, hier weniger anfällig. Das ist wohl einer der Gründe, warum sie im Allgemeinen als die besseren Anleger gelten. Was ist Finanzpornographie? Und wie tritt sie aktuell zu Tage? Und wie kann man sich davor schützen?
Fragestellungen, die sich wie aus einem Lebensratgeber anhören. Aber wir wollen sie beantworten. Genauer gesagt befragen wir erst die Grok 3 AI und gehen dann gezielt auf weitere Aspekte ein.

Finanzpornographie
… was ist das eigentlich?
Finanzpornographie ist ein Begriff, der sich auf sensationelle oder übertriebene Finanzberichterstattung bezieht, die darauf abzielt, Emotionen wie Angst, Gier, Neid oder Ungeduld auszunutzen, um Leser oder Zuschauer zu bestimmten Handlungen zu bewegen. Eine klare Definition stammt von der Website kapitalbildung.org, die Finanzpornographie als „alle Finanznachrichten, die mit deiner Angst oder Gier spielen, um dich zu einer Handlung zu bewegen“ beschreibt. Dies schließt beispielsweise Artikel mit Schlagzeilen wie „Die nächste Krise steht vor der Tür. Wie Sie sich jetzt davor schützen“ ein, die darauf abzielen, Panik zu verbreiten und Produkte wie „krisensichere Fonds“ zu verkaufen.
Eine weitere Quelle, swp.de, ergänzt, dass Finanzpornographie eine Form des Clickbaitings ist, insbesondere auf Plattformen wie YouTube und sozialen Medien, mit verzerrten oder schockierenden Headlines, um Klicks und den Verkauf minderwertiger Finanzprodukte oder -strategien zu steigern. Der Begriff scheint aus der US-amerikanischen Finanzwelt zu stammen, was ein globales Phänomen verdeutlicht.
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Merkmale für Finanzpornographie
Finanzpornographie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Reißerische Überschriften, die Emotionen triggern, z. B. „Top-Rendite“ oder „Droht ein Banken-Crash?“ (stol.it). Inhalte, die Panik oder Gier verstärken, wie „Mit diesen 10 Aktien können Sie nur gewinnen“ (focus.de). Förderung kurzfristigen Handelns, das oft Broker oder Content-Ersteller finanziell begünstigt, wie häufiges Kaufen und Verkaufen, das Gebühren generiert (stefansboersenblog.com). Beispiele aus der Praxis umfassen Finanzmagazine mit Covers wie „Killer-Aktien!“ oder Online-Artikel, die schnelle Gewinne versprechen, ohne die Risiken zu beleuchten. Solche Inhalte werden oft kritisiert, da sie langfristig orientierte Anleger verwirren und zu impulsiven Entscheidungen verleiten können.
Auswirkungen auf Anleger
Die Auswirkungen von Finanzpornographie auf Anleger sind wahrscheinlich negativ, insbesondere für diejenigen, die langfristige Strategien verfolgen. Experten wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfehlen, breit gestreut zu investieren, z. B. mit ETFs, und langfristig zu denken, anstatt ständig das Depot umzuschichten (flz.de). Finanzpornographie hingegen fördert genau das Gegenteil: häufiges Handeln, das Gebühren verursacht und die Rendite schmälert. Ein Beispiel aus der Praxis ist, dass Leser nach solchen Artikeln dazu neigen, Aktien zu verkaufen, die sie besitzen, und andere zu kaufen, die in den Berichten beworben werden, was Broker finanziell begünstigt (grossmutters-sparstrumpf.de). Dies kann zu Verlusten führen, insbesondere wenn die empfohlenen Strategien nicht fundiert sind.
Kontroverse und Kritik
Es gibt eine Kontroverse um den Begriff selbst, da einige ihn als zu polemisch empfinden, während andere ihn als nützlich betrachten, um manipulative Praktiken zu kritisieren. Zum Beispiel wird in Diskussionen auf Blogs wie gulduka.de darauf hingewiesen, dass transparente Berichte, wie das Offenlegen von Depots, das Gegenteil von Finanzpornographie sein könnten, was zeigt, dass die Grenzen manchmal verschwommen sind. Kritiker wie Prof. Dr. Hartmut Walz (hartmutwalz.de) betonen, dass Finanzpornographie ein ernstzunehmendes Phänomen in der Aufmerksamkeitsökonomie ist, das Durchschnittsanleger überfordern kann. Sie empfehlen, solche Inhalte zu meiden und sich auf fundierte Analysen zu konzentrieren, was eine klare Gegenstrategie darstellt.
Vergleichende Tabelle: Merkmale von Finanzpornographie vs. Seriöse Berichterstattung
| Kriterium | Finanzpornographie | Seriöse Berichterstattung |
|---|---|---|
| Ziel | Emotionen triggern, Klicks oder Verkäufe fördern | Objektive Information, langfristige Orientierung |
| Beispiele | „Die nächste Krise steht vor der Tür“ | „Langfristige Strategien für ETF-Investments“ |
| Auswirkung auf Anleger | Kurzfristiges, impulsives Handeln | Fundierte, durchdachte Entscheidungen |
| Plattformen | YouTube, soziale Medien, Finanzmagazine | Fachzeitschriften, unabhängige Analysen |
Finanzpornographie ist ein Phänomen, das wahrscheinlich die Finanzbildung und -entscheidungen vieler Anleger beeinträchtigt, indem es emotionale statt rationale Entscheidungen fördert. Es scheint ratsam, solche Inhalte zu erkennen und zu meiden, wie es auf kapitalbildung.org empfohlen wird, und sich stattdessen auf seriöse Quellen wie Verbraucherzentralen oder unabhängige Finanzblogs zu stützen. Die Forschung legt nahe, dass langfristige, breit gestreute Investments die bessere Strategie sind, um den negativen Einflüssen von Finanzpornographie zu entgehen.

Lemmingfalle Finanzpornographie
“Never underestimate the power of stupid people in large groups.”
― George Carlin
Finanzpornographie ist wie echte Pornographie letztlich eine Lemmingfalle. Damit hält man Menschen in ihren eigenen Ängsten und der eigenen Gier beschäftigt und bei manchen entfacht beides wahre Leidenschaften. Leidenschaft kommt von Leiden. In dem Fall kostet das Leiden auch noch richtig Geld, nämlich die entgangene Rendite, die ein langfristig investierender und unaufgeregter Anleger hat, der stoisch und besonnen investiert. Ein solcher Anleger lässt sich nicht durch Kriege und Katastrophen verunsichern und auch nicht davon, ob Donald Trump im Weissen Haus einen Big Mac isst und danach auf die Toilette muss. Letztlich ist auch Finanzpornographie nur ein weiterer Trigger im „teile und herrsche“ Spiel der Mächtigen und der Medien: Angst vor Viren, Angst vor Donald Trump, Angst vor dem „Klimawandel“ (2030 verbrennen wir, ganz sicher. Dieses Mal wirklich!), Angst vor dem Russen (der ist kurz vor Berlin) oder Angst vor „hier einsetzen was ihr mögt“. Die Liste ist endlos. Eine völlig hysterische Gesellschaft im Modus einer Massenpsychose. Die echten Probleme, bei denen man jetzt etwas tun könnte, die werden aber nicht angegangen. Und die Menschen, die etwas tun wollen, die werden negativ geframed. Nunja.
Der langfristige passive Anleger, zu dem meine Blackwater.live Leserinnen und Leser gehören, der/die kauft stoisch seine/ihre Aktien ETFs. Oder vielleicht einmal eine Berkshire Aktie. Und wer etwas mehr Drive möchte, investiert Risikokapital in unsere FX Anlagen. Das reicht aber auch, um sich abzureagieren und es lehrt, dass Emotionen auch ein Preis sind, den man zahlen muss. Das große Vermögen für das Alter und zum Vermögensaufbau ist stets im langfristigen Depot angelegt. Zu 0,2% jährlichen Kosten. An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass der Dow Jones Index zwischen 1939 und 1945 gute 50% Plus gemacht hat. Für die, die es nicht wissen: Das war die Zeit des 2. Weltkriegs. Und jetzt kommt die Journaille und aufgescheuchte Lemminge mit Zöllen und Donald Trump? Merkt ihr was?





In einem Land wie Deutschland, der Demokratiesimulation schlechthin (Staatsquote 2024 bei 49,3%), wo Leute wie Marcel Fratzscher oder Maurice Höfgen mit ihren regelmässig falschen und sozialistisch angehauchten Thesen als Ökonomen gelten, ist es natürlich schwer sich nicht verunsichern zu lassen. Krieg ist Frieden, Lüge ist Wahrheit, Wetter ist Klima und Zwang ist Freiheit – bei so viel Hirnschiss, ist es nicht einfach einen klaren Blick zu haben. Vielleicht sollte man da einfach wieder Mal ein Buch lesen und ein Glas Wasser trinken. Besonnenheit zahlt sich aus. Und das Wissen um den entwickeltsten Kapitalmarkt der Welt, den der USA. Die USA wird nicht untergehen, der US-Dollar auch nicht und die Erde dreht sich weiter.
Mir ist klar, dass man in einem Land wie Deutschland, wo man (Meldungen vom 03. April 2025) meint, dass sich das Land durch den „menschengemachten Klimawandel“ stärker erwärmt als die Nachbarländer (das Wetter wechselt wohl bei dem Übertritt der nicht vorhandenen Bundesgrenze) und 499 Geschlechter als Biologie an den Universitäten gelehrt wird, kaum noch die Realität von Bullshit unterscheiden kann. Aber gerade hier lohnt es dann doch, bei echten Daten und Fakten zu bleiben. Im Falle der Geldanlage, kann man sich ein wenig in die Materie von US- Aktienindizes einlesen, die Kriege und Krisen der Vergangenheit anschauen und sehen, dass die Welt nicht unter ging.
Wer Weltuntergänge mag, der kann auch zu den Zeugen Jehovas gehen. Das Ende ist nahe, bekanntlich seit den 1880er Jahren. Massenpsychose pur mit verhängnisvollen Folgen für die psychische Gesundheit der Menschen. Im Prinzip ist das was diese Sekte verbreitet (und das ist nur eine von vielen) wohl das Modell, was ganz Deutschland übernommen hat. Eine Eilmeldung jagt die nächste, Dauerstress pur. Es ist – allgemein und im Speziellen bei der Geldanlage – besser sich mit besonnenen Menschen zu umgeben. Man kann Gott aufrichtig anbeten und Spiritualität erleben, ohne Sorge vor dem Weltuntergang zu haben. Man kann ETFs besparen, ohne Angst vor Crashs zu haben. Man kann sich über Probleme austauschen, ohne in der Nacht Angstschweiss zu bekommen. Indem man sich mit den richtigen Menschen umgibt, wie beispielsweise in unserer Blackwater.live Community. Dafür gibt es sie schliesslich. Von Menschen, für besondere Menschen. Wie bei vielen anderen Themen gilt: Werft die Glotze aus dem Fenster, redet miteinander, lernt Menschen weltweit kennen und seht wie das Leben wirklich ist. Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
„A man may imagine things that are false, but he can only understand things that are true.“
Isaac Newton
