„Toleranz endet bei ihr genau da, wo deine eigene Meinung anfängt“

unbekannt

Es war einmal vor langer Zeit, da schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Männin und Männchen“. Es müsste so das Jahr 2017 gewesen sein, einer der ersten Artikel auf Blackwater.live. „Männin und Männchen“ war eine Skizzierung der Gesellschaft anhand real erlebter Beispiele in einer „christlichen“ Community, in der ich mich damals befand. Der verdrehte Feminismus unserer Zeit hatte damals schon derart Einfluss gewonnen, dass damals die Frauen in der Gemeinde ihre Männer dominierten. Absurd, dass ich erwähnen muss, dass das natürlich nicht die Werte der Bibel sind, auch nicht die des Neuen Testaments. Und damit auch keine christlichen Werte. Das biblisch-neutestamentarische Familienbild ist ganz klar dieses: Der Mann ist das Haupt seiner Frau, so wie der Christus das Haupt der Gemeinde ist (Epheser 5,23). Dementsprechend lebt eine Frau in Unterordnung zu ihrem Mann; dieser hat aber vor Christus und Gott die Verantwortung für die Familie und die Pflicht, seine Frau ehrenvoll und würdevoll zu behandeln, als ein „schwächeres Gefäß“ (1. Petrus 3,7).

Davon war die christliche Gemeinde, in der ich mich damals befand (und viele andere, die ich kannte), schon damals Lichtjahre entfernt. Die wahren Fürstinnen waren die Frauen, die ihre Männer – oft Männer mit Gemeindeverantwortung – in regelrechte Schaukämpfe schickten. Fast wie Hahnenkämpfe, während sie kichernd an der Seitenlinie saßen. Somit müsste mein Artikel damals vielleicht „Hähnin (oder Hyäne?) und Hähnchen“ heißen, und es versteht sich von selbst, dass das Hähnchen nachher gegrillt wird oder zumindest aber kastriert.

Ich sollte damals noch nicht erahnen, wie visionär mein Artikel eigentlich war, denn seit 2017 bis heute hat sich die ganze Gesellschaft in Deutschland in ein feministisches Umerziehungslager verwandelt, in welchem Tag aus, Tag ein feministische „Werte“ propagiert werden. Mal im Sinne von „ich besinge meine Muschi“ wie bei der Kebekus-Show (ARD – bezahlt von der „Demokratieabgabe“), mal im Sinne davon, dass „toxische Männlichkeit“ bekämpft werden muss, weil ja immer Männer der Ursprung aller Probleme in diesem Land sind. Der feministische Kampf geht dabei so weit, dass unter den deutschen Frauen ab 30 inzwischen 39 % bereits fremdgegangen sind und somit der Satz „alles Schlampen außer Mutti“ tatsächlich eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wurde. Und auch bei „Mutti“ sollte man sich da nicht in allzu großer Sicherheit wiegen. Als Antwort auf diese neuen Umfragen kommen dann patzige Aussagen wie: „Ja, aber ihr Männer seid auch Schweine.“

Ja, herzlichen Glückwunsch, du feministisches Halbwesen. Du hast dich weiterentwickelt, zum nächsten Level der Evolution, und deine feministische Vagina zu einer Mülltonne gemacht – mit der sagenhaften Begründung, dass auch Männer ihr Rumpelstilzchen in den Kompost stecken. Großartig, die wundersame Welt des Fortschritts. Es lebe die Freiheit – auch wenn nachher die ganze Gesellschaft zu einem Laichtümpel wilder Vermengungen von Körperflüssigkeiten wurde. Vielleicht könnte man sich über einen nun größeren Genpool freuen, aber die Erzeugnisse werden ja zumeist im Sinne feministischer Freiheitslogik millionenfach abgetrieben und die Reste zu Kosmetik verarbeitet. Kinder stören schließlich bei der Karriere. Und es sind ja nur wertlose Fleischzellen im Uterus – im Gegensatz zur süßen Momo, der Hauskatze, die jeden Morgen Whiskas bekommt und dazu die Liebe ihrer Herrin.

Nahaufnahme eines jungen Mannes mit bunten Dreadlocks, auffälligem Make-up und Piercings, der in die Kamera blickt.
Feministisch indoktrinierte Frauen neigen auch zur körperlichen Selbstzerstörung. Kinder bekommen sie selten und wenn, dann leiden diese Kinder unter dem Wertevakuum und zahlreichen Identitätsstörungen. Die Anzahl der Kinder in westlichen Gesellschaften, die psychologische Hilfe brauchen, explodiert regelrecht seit einigen Jahren. Eng korreliert mit dem Aufstieg der „Wokeness“. Das verwundert kaum.

Dieser Artikel wird schonungslos sein. Er richtet sich nicht grundsätzlich gegen Frauen, sondern gegen die Frauen, die zu der beschriebenen Sorte gehören. Dass es charakterlich schlechte Männer gibt und Frauen diesen nacheifern und meinen, alle negativen Entwicklungen des männlichen Geschlechts aufzuholen, ist mir bewusst. Aber ich halte es eben nicht für einen „Fortschritt“, dass immer mehr Frauen nun so werden. Und das Ganze hat auch messbare Folgen: Immer weniger Beziehungen, immer weniger Ehen, immer weniger Kinder. Die Folgen daraus werden rechnerisch in eine demographische Katastrophe führen, wie sich jetzt immer mehr abzeichnet.

Fallbeispiele

Zum gelungenen Mittelbau eines solchen Artikels gehören Fallbeispiele. Die Namen wurden alle geändert. Die Beispiele haben aber genau so wie beschrieben in der Vergangenheit statt gefunden. Sie untermauern anschaulich die Folgen des entglittenen Feminismus zu einer toxisch-biestigen Ideologie mit weitreichenden Folgen:

Beispiel Nr. 1, „das Männchen in der Sekte“. Fälle wie diesen habe ich in meiner Zeit in einer „christlichen Gemeinschaft“ öfters erlebt. Man pflegt eine Männerfreundschaft und geht davon aus (damals dachte ich das), dass man auch offen über Glaubensfragen diskutieren kann, weil man ja an der „Wahrheit“ interessiert ist. Damals ging es viel um biblische Themen. So führte ich eines schönen Sommerabends eine längere Debatte vor einem Lagerfeuer mit meinem guten damaligen Freund darüber, was nun „die Wahrheit“ im biblischen Sinne sei. Seine Frau hörte in der Nähe zu und mischte sich dann plötzlich ein und wurde übergriffig gegenüber ihrem Mann, was ihm denn einfiele, so etwas überhaupt zu diskutieren?! Am Ende komme er noch vom Glauben ab etc. Der Mann wurde zum Männchen, von nun an nicht mehr in der Lage solche Themen zu besprechen. Er beendet später den Kontakt zu mir. Selbst lebt er heute in Depressionen und braucht Psychopharmaka. Dazu sei gesagt, dass es nicht an dieser einen Situation lag – logischerweise. Sondern ähnliche Situationen kamen öfters vor. Er, obwohl Ernährer und Finanzier der Frau (sie selbst war mittellos und lebte auf hohem Standard in eigenem Haus von SEINEM Geld), hatte sich stets ihrem Willen zu fügen. Sie dominierte ihn regelrecht. Sie hatten zwei Kinder. Die Tochter wurde zur verlogenen Sch….. und der Sohn bekam sein Leben nicht auf die Reihe, weil er von der Mutter regelmässig untergebuttert wurde. Im jugendlichen Alter wurde der Sohn von der eigenen Mutter in die Psychiatrie eingewiesen – weil sie nicht weiter wusste. Die Tochter war aber immer die Gute. Nun ja…

Beispiel Nr. 2, „Frau Undankbarkeit und ihr Männchen“. Frau Undankbarkeit lebte selbst gut abgesichert in einer Eigentumswohnung mit ihrem Mann, hatte selbst ein Beamtengehalt und ihr Mann verdiente lange gutes Geld bei einem großen Konzern. Später startete er eine Selbstständigkeit und das brauchte natürlich etwas Zeit zum Gelingen. Da Frau Undankbarkeit sich aber ständig mit anderen Paaren vergleicht, nie genug bekommt und von ihrem Mann ein mindestens 5-stelliges Nettogehalt erwartet, er das aber nicht (mehr) liefern konnte, wurde ihr Mann zum Loser für sie. Zum Männchen. Sie ging mehrfach fremd und verlangte, dass er entsprechend härter arbeiten solle, damit sie endlich in einem Haus wohnen kann. Das wäre das Mindeste im Vergleich zu anderen Pärchen. Trotz ihres absolut unverschämten Verhaltens und der Fremdgeherei nahm er sie immer in Schutz. Sie könne ja nichts dafür, sie sei ein so toller Mensch und wenn er nur genug Verständnis zeigen würde und genug Geld verdienen würde, dann würde wieder „alles gut“. Wurde es nicht. Nachdem er wieder erfolgreich war und tatsächlich eine Menge Geld verdiente, liess sie sich scheiden, zog zu einem anderen und er muss nun Unterhalt für die gemeinsamen Kinder zahlen.

Das sind nur zwei Geschichten aus dem echten Leben und ich könnte einige mehr bringen. Die damaligen Beispiele aus dem alten Artikel findest Du hier:

Aber auch das Internet ist voll von solchen Berichten. Männer fragen sich auf Social Media, was mit den heutigen Frauen denn los sei? Warum sie so aggressiv und biestig sind, alle Gespräche in links-grünen Angriffen enden oder warum dauernd irgendwelche Rechte eingefordert werden, die diese Frauen angeblich nicht haben. Männer wären ja so toxisch oder wie Heidi Reichinnek (DIE LINKE) zu sagen pflegt: Das Problem sind Männer. Und die gute Heidi ist extrem beliebt bei jungen Frauen: Sie lag zeitweise als beliebteste Politikerin Deutschlands (unter den Frauen) in Insa-Rankings vorne, bei 18- bis 29-Jährigen Frauen genießt sie relativ hohes Vertrauen (in einer Forsa-Umfrage fast die Hälfte).

Es gibt inzwischen einen regelrechten Hass auf Männer. Aber nicht nur durch die Frauen selbst. Eine bestimmte Gruppe Männer hasst sich selbst. Das sind die kleinen Schrumpfzwerge mit Bärtchen, die auf der Seite linker Weiber mit demonstrieren und sich sogar entschuldigen, dass sie Männer sind. Interessanterweise zu 99% Biodeutsche, Migranten findet man darunter nicht. Und das politische Lager ist, wen wundert es, das Links-Grüne. Diese Männer haben oftmals sogar gute Jobs bei grossen Firmen in 🇩🇪 Deutschland (noch, diese Jobs werden durch die Konsequenzen links-grüner Politik gerade vernichtet), aber haben daheim bei ihrer feministischen Kratzbürste rein gar nichts zu melden. Und das obwohl sie diejenigen sind, die Haus und Hof finanzieren. Und allzu oft ist es in solchen Prostitutions-Beziehungen / Ehen so, dass die Frau fremd geht. Weil sie sich nicht verstanden fühlt und nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Klar. Was auch sonst. Aber wir merken uns, „das Problem sind Männer“.

Das Überweib

Die Realitäten in den westlichen Ländern haben sich nach meinem legendären Artikel damals (2017/2018) nochmals enorm verändert. Das links-grün-feministische Gedankengut ist überall und führt zu einer regelrechten Selbstzerstörung der Frauen. Go woke go broke – geistig und körperlich. Es gab ab spätesten 2022 den linken Trend, das traditionell Feminine loszuwerden, Frau will ja kein Opfer des Patriarchats sein, was durch den „bösen weißen Mann“ repräsentiert wird oder durch fossile toxisch-männliche Unternehmer. Die woken Restfrauen sind daran zu erkennen, dass sie eine „offene Sexualmoral“ haben, gepierct und tätowiert sind und sich möglichst oft darüber beschweren, dass sie ja ach so benachteiligt und unterdrückt sind. Erstaunlicherweise ist es aber laut meinen Beobachtungen so, dass es gerade die Männchen in Beziehungen mit diesen Weibchen sind, die nichts zu melden haben und jeden Befehl ihrer Herrin freudig erwarten. Man muss die „unterdrückten Frauen“ ja immer gut behandeln, bis zur eigenen Selbstaufgabe. Einen eigenen Willen haben die Männchen oft nicht mehr, alles für die Frau, die wie eine Königin behandelt werden muss. Und man muss ihr alles verzeihen. Selbst wenn sie einem in den Rücken fällt oder fremdgeht. Verständnis, Verständnis. Alles nicht ihre Schuld. Das Männchen gibt sich dann noch selbst die Schuld daran.

Ich hatte in meinem damaligen Artikel schon einige Beobachtungen beleuchtet. Im Nachhinein kann ich sagen, dass in allen im damaligen Artikel genannten Fällen die Frau teilweise mehrfach ihren Mann betrogen hat und das obwohl der Mann der fürsorgliche Versorger war und der Frau alle Wünsche erfüllte.

Wenn ich mich heute umschaue, erlebe ich noch viel extremere Fälle als damals. Es gibt eine regelrechte Anspruchshaltung links-grün indoktrinierter Frauen. Der Mann muss stets zu Diensten sein, das Weibchen muss in einem Haus wohnen und braucht 3-4 Urlaube pro Jahr. Der Mann muss Minimum 10.000 Euro pro Monat netto verdienen, damit man sich im Freundeskreis auch gut präsentieren kann. Und wehe der Mann braucht mal eine Ruhepause oder bringt weniger Geld nach Hause. Dann ist die soziale Sicherheit gefährdet und der Abstieg droht – Grund genug dem Kerl in den Rücken zu fallen und fremd zu gehen. Und was macht der Mann: Verständnis zeigen. Was auch sonst. Er ist ja im „Team Frauen“, was heute soviel bedeutet, wie ein Sklave seines herrischen Miststücks zu sein. Statt im Team Frauen zu sein, sollte man sich vielleicht Eier wachsen lassen und im Team Gehirn mitspielen. Das würde aber zum Ausschluss aus der woken grünen Vorstadtbubble führen. Man würde nicht mehr eingeladen werden zu Tofu-Würstchen und veganem Grillkäse.

Die Entwicklung der Frau im Westen vom „Trad Wife“ zur modernen und „freien „Frau mit OnlyFans Optik und Verhalten wurde meines Erachtens nicht nur durch links-grüne Dauerpropaganda ermöglicht, sondern auch von einem verdrehten Frauenbild. Es ist keine Frage, dass der einstige Ur-Feminismus wichtig war. Frauen sollten die gleichen Rechte (und Pflichten – wird gerne vergessen) wie Männer haben. Frauen sollten ein eigenes Bankkonto haben, Auto fahren dürfen, wählen dürfen und vieles mehr. Frauen sind genauso viel wert wie Männer – übrigens auch aus islamischer Sicht. Aber Frauen sind keine Männer. Frauen und Männer sind also nicht gleich, sondern gleich viel wert. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied. Auch wenn auf der Spitze link-grüner Wokeness immer mehr junge Frauen in den USA sich sogar die Brüste weg operieren liessen (die Kurzhaarfrisur reichte nicht mehr aus) um weniger weiblich zu wirken, so wurden sie dadurch noch nicht zum Mann. Es gibt nur zwei Geschlechter – ui ui ich weiss, „Team Wissenschaft“ in Dummland meint es gibt 499 Geschlechter – und die sind offensichtlich unterschiedlich. Sonst hätte Jens Spahn ja auch keine Leihmutter gebraucht, sondern hätte selbst das Kind bekommen können. Ich hatte mich noch gewundert, dass das nicht ging. Laut Rotz-Grüner Propaganda können Männer doch Kinder bekommen? Wie absurd.

Es gibt nur zwei Geschlechter unabhängig davon, wie wir uns als Mann oder Frau fühlen. Jeder kann sich gerne mal entkleidet vor den Spiegel stellen und wird im Regelfall die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale an sich finden. Und wenn in Deiner Anrede Frau steht, werden das beispielsweise zwei Brüste und eine Vagina sein und wenn in Deiner Anrede Mann steht, dann ist es ein Penis. Es spielt keine Rolle wie Du Dich fühlst, das ist die Realität. In der Welt der Gefühle kannst Du Dich natürlich auch als Einhorn 🌈 identifizieren, aber das wäre dann auf Dauer ein Zustand, bei dem Du früher eine von der Krankenkasse bezahlte Behandlung bekommen hättest. In der heutigen Zeit operiert man dann aber lieber am Körper herum und gibt Kindern mit induzierten Identitätsstörungen Hormonblocker. Laut ÖRR Propaganda kann das Kind ja später entscheiden, welches Geschlecht es haben will. Alles nur Sozialisierung. Brüste, Vagina und Penis wohl auch. Irgendwie durch die Gesellschaft gekommen. Klar.

Der heutige Feminismus ist eine Geisteskrankheit und unterscheidet sich ganz maßgeblich von dem Ur-Feminismus. Der heutige Feminismus ist ein Teil der Regenbogen-LGBTQ+ Blase und zielt im Endstadium darauf ab, dass es den „Übermensch“ gibt. Wie bei allen Sozialismen soll alles „gleich“ werden. Dieses Mal auf Ebene der Geschlechter. Auf dem Weg dahin braucht es aber erst die „Überfrau“, damit Familien zerstört werden (oder erst gar nicht entstehen) und die traditionellen Männer nichts mehr zu melden haben. Am besten von selbst, indem man die Männchen so lange umerzieht, dass sie, weil Frauen früher mal ganz schlimm unterdrückt wurden, sich heute von den Frauen unterdrücken lassen. „Entschuldigung, dass ich ein Mann“ bin. Diesen Satz hatte ich schon des Öfteren in Deutschland von diesen Männchen gehört. Der heutige Artikel soll aber nicht auf den geistigen Dünnschiss hinweisen, der durch die Wokeness entsteht, sondern auf den Zustand, der unmittelbar davor liegt: Frauen, die zu Männern werden. Zumindest im Verhalten, denn wir erinnern uns an Brüste und Vagina.

Eine Hand hält drei Klammern mit den Wörtern 'ICH', 'HASSE' und 'DICH' auf einer Schnur.
Das Problem sind Männer: Feministisch indoktrinierte Frauen sehen Männer als Hauptursache aller Probleme. Ihr Männerhass wird meist nur durch den Hass auf ihren eigenen weiblichen Körper überflügelt, den sie entweder komplett durchpiercen und/oder tätowieren lassen, oder aber zu vaginalen Mülltonne für – und das ist der Witz – „toxische Männer“ umwandeln. Promiskuität wurde viele Jahrzehnte auch in der Wissenschaft als das beschrieben was es ist: Selbstzerstörung. Heute ist es natürlich nur ein weiterer „Lifestyle“. Was auch sonst. Es lebe die Freiheit!

50% der Frauen sind Schlampen

Umgangssprachliche Definition einer Schlampe: Frau mit der Sexualmoral eines Mannes

ElitePartner-Studie 2020: 31 % der Frauen (vs. 29 % der Männer) gaben an, schon einmal untreu gewesen zu sein. Bei Frauen in den 30ern sogar 39 %. Hier hat die Rate im Vergleich zu 2012 deutlich zugenommen (von 19 % auf 31 % bei Frauen).

World Population Review nennt für Deutschland insgesamt ca. 45 % der Verheirateten, die irgendwann fremdgegangen sind – ohne starke Geschlechteraufteilung, aber mit Hinweisen, dass Frauen in jüngeren Kohorten aufholen und sogar überholen.

Die Daten zu der Aussage, dass 50% der Frauen (in Deutschland) Schlampen sind, entstammen verschiedenen Studien (siehe auch Quellenthread im Forum). Die Aussage, ist natürlich etwas überspitzt formuliert. Genau genommen ist es die Gruppe der Frauen in den 30ern und die Zahl der Schlampen beträgt hier 39%. Aber verschiedene KI’s sagen ganz klar, dass von 50% auszugehen ist, weil es eine Dunkelziffer von Frauen gibt, die gar nicht zugeben würden, dass sie fremdgegangen sind oder es noch immer tun. Und es muss freilich auch der Begriff „Schlampe“ erklärt werden.

Zum einen, sieht der Autor dieses Artikels nicht alle Frauen als Schlampen an, unabhängig ihrer Herkunft oder Religion. Es ist klar, dass diese harte Aussage, dass 50% der Frauen Schlampen wären extrem misogyn klingt und Frauen denken mögen, der hasst Frauen aber. Nichts könnte ferner sein!

Ich liebe Frauen. In aller erster Linie natürlich meine eigene. Aber ich habe die letzten Jahre so viele nette, liebenswürdige und einzigartige Frauen kennen lernen dürfen, dass ich das von Herzen sagen kann: Ich liebe Frauen. Diese genannten Frauen haben mein Frauenbild gerettet.

Ja es stimmt, meine Erfahrungen außerhalb der muslimischen Bubble, vor allem im atheistischen „habt Spass bis zum Tod und Gott gibt es nicht Lager“ hätte fast dazu geführt, dass ich bis zum Rest meines Lebens einen weiten Bogen um Frauen gemacht hätte. Manche Frau würde einwenden: Ja aber Martin, Männer sind doch auch so (oder noch viel schlimmer). Und Recht haben sie. Männer sind auch so. Vielleicht sogar schlimmer. Und ja, Männer haben in verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Zeiten der Weltgeschichte Frauen unterdrückt, versklavt und missbraucht. Nur wenige wissen das besser als ich, denn wer Blackwater.live kennt der weiss, dass ich mich schon mit unfassbarem Grauen gegen Frauen beschäftigt habe (u.a. dem Krieg in Ostbosnien).

Aber ich schreibe ja aus der Perspektive eines Mannes. Und ihr werdet mich niemals das Verhalten von ekelhaften und moralisch verkommenen Männern rechtfertigen hören. Übrigens nicht trotz dem Islam, sondern wegen dem Islam. Ich bin nach langer quranischer Lektüre zu 100% davon überzeugt, dass Männer, die Frauen absichtlich schlecht behandeln oder gar quälen in die Hölle kommen. Und das ist gut so. Weiter möchte ich ergänzen, dass der Islam ja lehrt, dass diese Welt eine Prüfung ist. Frauen sind Teil dieser Prüfung. Man mag nun lachen. Aber ich meine damit etwas anders, als es der Witz besagt: Wie man als Mann mit Frauen umgeht wird bei unserem Schöpfer sehr wohl wahr genommen. Unser Gott hat schon Menschen, die Tiere absichtlich quälten in die Hölle geworfen (Sahih al-Bukhari u. a. Nr. 2365, 3318, 3482). Wieviel mehr gilt das bei Menschen!

Worum geht es also bei der Aussage, dass 50% der Frauen (in Deutschland) Schlampen sind? Es geht darum, dass wir hier eine Auflösung von Werten seit einigen Jahren erleben, die wahrlich beispiellos ist. Vor allem in den Folgen. Dass jegliche Sexualität außerhalb der Ehe islamisch gesehen eine äußerst schwere Sünde ist, ist unbestritten. Egal ob der Mann oder die Frau der Übeltäter ist. In westlichen Gesellschaften wird die Fremdgeherei seit Jahren locker gesehen, vor allem wenn sie von Männern begangen wird. Das wird sich noch ändern, alles eine Frage der Zeit. Auch bei den Männern war das mal anders. Eingeleitet wurde alles bereits damit, dass man bei jungen Männern sagte, „der muss sich ja mal die Hörner“ abstossen. Diese Aussage hörte man früher des Öfteren in Deutschland. Ganz normal, dass der Sohnemann mal ein paar andere Frauen im Bett hatte. Wenn ich heute darüber nachdenke wird mir klar, wir krass diese Aussage eigentlich ist. Was wäre, wenn es die eigene Tochter wäre, die von einem jungen Mann mal kurz besprungen wird, weil dieser sich ja austoben muss? Für mich ein Gedanke, wo ich beginne an Werkzeuge, Autobatterie und Messer zu denken – typisch toxisch männlich eben: Töchter beschützen.

Heute finden es die Männchen-Väter aber ganz toll, wenn auch die Tochter wie eine Prostituierte rumläuft und der Mutter damit nacheifert. Wir sind ja eine moderne Familie! Dazu gehört auch, dass auch die Töchter sich selbstverständlich über ihren Dad lustig machen dürfen und der Nachbarsjunge im Bett der Tochter übernachten darf. Alles total normal. Ab 14.

Nun holen also Frauen seit einigen Jahren extrem auf, wie wir anhand der Zahlen sehen und das ist eine Folge der Dauerpropaganda auf allen Kanälen. Es sind also nicht nur meine Erlebnisse, die zu diesem Artikel führten, sondern es ist eine messbare Realität. Und die hat im Falle der Frauen nochmals ganz andere Folgen. Weniger Beziehungen, weniger Ehen, weniger Kinder. Eine demographische Katastrophe für westliche Gesellschaften. Im Kern natürlich absolut verständlich, dass man als Mann dreimal überlegt, ob man sich noch auf eine Frau einlässt, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine fremdgehende verlogene Tussi ist bei 50% liegt. Wer will den sowas? Nun ja, den Männchen, die ich bereits beschrieben hatte, macht das nichts aus. Aufgrund der kolonialen Unterdrückung der Frau muss man das wohl ertragen. Entschuldige Schatz, dass Du fremdgehen musstest, ich bin ein Mann und stehe damit für das patriarchale Erbe. Völlig verständlich. Was, auch noch mit dem Fitness Coach, dem Nachbar und dem Arbeitskollegen? Ach Schatz, war wenigstens ein nicht-weisser Mann dabei? Das wäre dann wirklich verständlich, da ich ja weiss bin und zu viel toxische Männlichkeit gezeigt habe.

Aber Spass beiseite – 50% der Frauchen (analog zu Herrchen) gehen fremd? Bei einer Geldanlage, bei der die Totalverlustwahrscheinlichkeit bei 50% liegt würden wir weglaufen. Nein, wegrennen!

Das finanzielle Risiko von einer Femanze (Emanze + F) eingefangen zu werden und nachher ausgenommen zu werden liegt bei 50%. Wer will da das Zufallsprinzip nutzen, um eine Frau zu finden? Und was bekommt man dafür geboten? Solche Frauen sind nicht nur früher oder später illoyal, sie haben auch rein gar nichts von einer traditionellen Frau, die sich um ihren Mann kümmert, für ihn da ist und das Zuhause in einen Ort verwandelt, an dem man sich wohl fühlt und auch noch ein superleckeres, frisch gekochtes Essen bekommt. Eine solche Frau ist wahrlich unbezahlbar und so wird das auch in Bibel und Quran beschrieben. Und es ist überhaupt rein gar nichts Schlimmes daran, dass Du Dir als Mann so eine Frau wünschst. Wenn Du deshalb ein schlechtes Gewissen hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du einen Hafermilch Freundeskreis hast mit „Sozialismus war gut und der Staat sollte alles steuern und überwachen“ – Bio-Ben und Laura-Katrin-Klimawandel, die die Kebekus Show toll findet. Kleiner Tipp: Lauf!

Eine Mutter küsst ihre fröhliche Tochter in einem Einkaufszentrum.
„Alles ist nur Sozialisierung“ – ja natürlich! Und weiter? Was hindert einen daran seine Kinder so zu sozialisieren, dass sie ein stabiles Wertesystem im Leben haben, an den Schöpfer glauben, selbst später Familien gründen und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft werden? Wohin hat denn die „alles ist gaga-Gesellschaft bislang geführt“? Sind Menschen glücklicher und erfüllter? Das Gegenteil ist eingetreten. Und die extrem niedrigen Geburtenraten, die daraus resultieren, führen in die demographische Katastrophe.

Die gute Frau

Viele jüngere Leser werden sich nun fragen, wie findet man eigentlich eine gute Frau? Und was soll das überhaupt sein, die „gute Frau“?

Die gute Frau ist nicht nur die Frau, die Du vielleicht optisch schön findest, was ein rein subjektiver Wert wäre. Du kannst natürlich erwarten, dass ich nun mit islamischen Werten komme. Aber nein, wir erweitern den Blick etwas. Und es ist kein rein islamischen Frauenbild, was der Massstab für eine gute Frau ist. Es ist auch der jüdische und der christliche Massstab. Und das Ergebnis ist messbar und kein Gefühl: Eine Familie, die gegründet wird. Eine Frau, die nicht fremd geht, sondern hinter ihrem Mann steht. Und wenn möglich eben auch Kinder aus dieser Verbindung. Traditionell (islamisch, christlich und jüdisch) sorgt der Mann für Nahrung und Sicherheit und die Frau erzieht die Kinder, sorgt für ein schönes Zuhause und leckeres Essen. Etwas vereinfacht, aber ja, so sollte es sein. In der heutigen Zeit sind natürlich einige Dinge anders. Auch Frauen arbeiten und sie können und dürfen das. Sie müssen es sogar sehr oft. Es geht gar nicht anders. Und viele bekommen keine Kinder, weil es vielleicht biologisch nicht klappt (immer häufiger) oder weil sie es sich nicht leisten können. Wir beschränken uns also auf die „gute Frau“ in dem Sinne, dass es um eine Frau geht, die Werte lebt, die treu ist und zu ihrem Mann hält. Eine Frau, mit der man „Pferde stehlen“ kann. Das sagte man früher über einen extrem guten Freund, dem man vertrauen kann. Und so sollte die eigene Frau sein. Wenn sie dann noch für Dich schön anzuschauen ist, dann ist das die Sahne auf der Torte. Frauen sind das schönere Geschlecht – keine Frage. Und kein Zufall. Du darfst eine wählen und wenn sie auch will, seid ihr die besten Freunde mit kleinen Extras. Aber wie findet man sie?

Hier greife ich auf islamische Werte zurück. Warum?

  1. Ich kenne die muslimische Perspektive und weiss es funktioniert.
  2. Die wirklich liebsten und ehrlichsten Frauen, die ich heute kenne, sind Muslimas (echte Muslimas, nicht nur Kultur).
  3. Das Wertesystem ist dem christlichen und jüdischen ähnlich, dort müsste es auch solche Frauen geben – wenn sie wirklich religiös sind! (Achtung!)

Als junger Mann, der das Risiko möglichst niedrig halten will, würde ich nicht auf „Glück“ setzen, sondern systematisch filtern und beobachten. Absolute Sicherheit gibt es nie, aber man kann die Wahrscheinlichkeit einer schlechten Wahl deutlich senken. Und wenn wir von einer 50% Wahrscheinlichkeit kommen, dass die Frau untreu wird, dann kann man hier einiges tun.

Fragen wir doch mal die KI. Ich ergänze selbst mit einigen muslimischen Aspekten in roter Farbe dahinter. Frage: Was würdest Du als junger Mann machen, der keine fremdgehende Frau will, wenn die Wahrscheinlichkeit so hoch ist, dass man eine davon als Partnerin bekommt?

  1. Werte und Lebensstil vor Attraktivität stellen. Ich würde gezielt in Kreisen suchen, in denen Treue, familiäre Verantwortung und klare moralische Grenzen stark gelebt werden. Das kann eine religiöse Community sein (moscheebezogen, konservativ-muslimisch), aber auch andere Gruppen mit ähnlichen Normen. Rein säkulare Party-/App-Kreise würde ich weitgehend meiden, weil dort die Durchschnittsraten höher liegen. Muslimas findet man i.d.R. nicht auf „Partys“ oder in App-Kreisen (Ausnahme wären Nikah-Apps).
  2. Lange beobachten statt schnell binden
    • Mindestens 1–2 Jahre kennenlernen, bevor es ernst wird (ist bei Muslimas gleich ernst und kein Spiel. Daher besseres Mind-Set).
    • Auf Konsistenz achten: Wie spricht sie über Loyalität? Über Grenzen?
    • Wie verhält sie sich, wenn sie unter Druck steht, unterwegs ist oder von anderen Männern Aufmerksamkeit bekommt?
    • Freundeskreis und Familie beobachten – Menschen verraten viel über ihre eigenen Standards.
  3. Konkrete Red Flags ernst nehmen. Häufige Wechsel in der Vergangenheit, bagatellisierende Haltung zu Untreue („Jeder macht mal Fehler“), starke Geheimnistuerei bei Handy/Social Media, oder ein Umfeld, in dem Seitensprünge normalisiert werden. Das sind keine harten Beweise, aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit (das wird bei Muslimas wohl kaum so sein).
  4. Eigene Haltung klar machen. Früh und unmissverständlich kommunizieren, dass Treue nicht verhandelbar ist. Wer das als „kontrollierend“ oder „altmodisch“ abtut, ist oft schon kein Match. Gleichzeitig müsste ich selbst glaubwürdig treu und konsequent sein – sonst wirkt es hohl (hier muss man sich an die eigene Nase fassen – viele Muslime leben leider die Doppelmoral als Mann aus. Wieder eine schwere Sünde).
  5. Kulturell/religiös kompatible Umfelder priorisieren. Deine Einschätzung zu muslimischen Frauen hat einen empirischen Kern: In stärker religiös geprägten und sozial engeren Milieus sind die selbstberichteten Raten oft niedriger, weil Religion, Familie und soziale Kontrolle als Schutzfaktoren wirken. Das ist aber kein Automatismus. Praktizierende, werteorientierte Frauen (egal welcher Herkunft) haben im Schnitt bessere Chancen als stark individualistisch-säkulare. Entscheidend bleibt die Person, nicht nur die Label (und das sagt die KI Leute – harte Fakten)!
  6. Risiko akzeptieren und absichern. Auch bei guter Auswahl bleibt ein Rest-Risiko. Deshalb würde ich auf echte Partnerschaft setzen (gemeinsame Ziele, offene Kommunikation, gegenseitige Rechenschaft) statt auf romantische Illusion. Und ich würde emotional und praktisch so aufgestellt sein, dass ein Bruch mich nicht zerstört (das Risiko sollte bei einer praktizierenden Muslima extrem niedrig sein – zumindest legen das alle verfügbaren Zahlen und Informationen nahe. Eine Muslima die fremd geht, hat wohl mit Gott auch nicht mehr viel zu tun).

Kurz gesagt: Ich würde die Auswahl bewusst einschränken, Zeit investieren und nicht hoffen, sondern filtern. Die Statistik ist real – deshalb lohnt sich der Aufwand, statt sich der Durchschnittswahrscheinlichkeit einfach auszuliefern.

Meine Wiederholung: Dass so viele Frauen fremd gehen ist ein reales, echtes Risiko mit maximalem Impact auf Dein Leben. Risiken muss man begrenzen – nicht der Durchschnittswahrscheinlichkeit ausliefern. Das ist wie russisches Roulette mit nur zwei Kammern im Revolver – in einer ist die Patrone, die Dich umbringen wird.

Selbstverständlich macht es keinen Sinn eine Religion anzunehmen, weil man eine gute, treue und fürsorgliche Frau sucht. Aber man sollte mal darüber nachdenken, warum es solche Frauen im Kontext von Religion häufig gibt (nicht nur Islam) und im Kontext der „offenen Gesellschaft“ so gut wie gar nicht. Das ist kein Zufall, das ist empirisch belegt und daher weist es die KI auch entsprechend aus.

Meine eigenen Erfahrungen – und da nehme ich kein Blatt vor den Mund und zensiere mich sicher nicht selbst – ist diese: Im nicht religiösen Lager sind eher 80% aller Frauen ein Griff ins Klo, im religiösen Lager ist es genau umgekehrt. Voraussetzung ist, dass die Religion geglaubt und praktiziert wird. Ansonsten gilt das nicht. Eine Frau, die sich ihrem Schöpfer gegenüber verantwortlich fühlt ist keine untreue Frau. Und dass sie keine links-grüne Verrückte ist, sollte auch jedem klar sein.

Schon in der islamischen Überlieferung findet man einige nachdenkenswerte Aussagen (danke Dir Yasmeen ), Sahih al-Bukhari 29 (Buch des Glaubens): „Mir wurde das Höllenfeuer gezeigt, und die meisten seiner Bewohner waren undankbare Frauen.“ Man fragte: „Sind sie undankbar gegenüber Allah?“ Er antwortete: „Sie sind undankbar gegenüber ihren Ehemännern und undankbar für die Wohltaten. Wenn du einer von ihnen ein ganzes Leben lang Gutes tust und sie dann etwas an dir sieht, was ihr nicht gefällt, sagt sie: ‚Ich habe nie etwas Gutes von dir gesehen.‘“

Die Undankbarkeit als Ursprung schlechten menschlichen Handelns wird sehr oft im Quran thematisiert und darauf stützt sich dieser Hadith. Diese islamische Aussage könnte direkt aus dem Jahr 2026 sein. Und doch ist sie fast 1400 Jahre alt. Was vor 1400 Jahren aber noch kein Mensch erahnen konnte ist, wie weit der Irrsinn im Jahr 2026 gehen würde.

Ein kleines Mädchen wäscht seine Puppe in einem Kinderbett, während Wäsche im Hintergrund hängt.
Die Diskreditierung und Infragestellung klassischer Rollenbilder in der westlichen Welt führt inzwischen nachweislich zu massiven gesellschaftlichen Problemen. Auch der neue Sozialismus in grün-buntem Antlitz wird die Realität nicht überwinden können die da lautet: Es gibt nur zwei Geschlechter und nur Frauen können Kinder gebären. Daraus folgen zahlreiche über Jahrtausende bewährte Konzepte, auch wenn so manche Hafermilch trinkende Emanze das nicht wahr haben will.

Männin und Männchen

Letztlich werden gute und stabile Ehen immer seltener. Entweder es kommt erst gar nicht zur Heirat oder gar zur Beziehung, oder es gibt sehr oft diese westlichen Männin und Männchen Beziehung. Die Restmännlichkeit definiert sich dann durch den Gasgrill auf dem Balkon und eine PS5-Spieleabend mit dem Kumpels. Eigentlich ist man aber ein kastrierter Lemming, der sich von seinem links-grün-feministischen Miststück auf der Nase herumtanzen lässt. Sie dominiert, führt, manipuliert und selbst wenn man ihr alle Wünsche erfüllt, was fast unmöglich ist, geht sie irgendwann trotzdem fremd. Weil sie zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat, weil man nicht genug Geld verdient hat, weil man kein eigenes Haus hat, weil man im Job nicht erfolgreich ist. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Fast die Hälfte der jungen Frauen sind offensichtlich Schlampen – und es geht die ganze Zeit nur um sie selbst. Und es gibt genug Männer, die einfach keine Eier mehr in der Hose haben und das mit sich machen lassen. Das ist letztlich der Untergang einer jeden Zivilisation. Schon bevor es zu wenig Kinder gibt, stirbt die Selbstachtung aus. Schwache, verkümmerte Männer bauen nicht die Zukunft. Das sind keine Männer, die Vorbilder für junge Menschen sind. Sondern Männer, die selbst von ihren eigenen Frauen verachtet werden.

Nachdem ich schon viele Jahre dieses Phänomen unfreiwillig beobachtet habe ohne diese Hintergründe zu kennen und lange bevor ich den Islam kennenlernte, bin ich heute über die sich verschärfende Entwicklung mehr als erstaunt. Sie ist regelrecht suizidal. Ich plädiere nicht für die Rückkehr zur Rücksichtslosigkeit von Männern. Ich plädiere für ein neues Denken, was bewährte Ansätze mit neuen Erkenntnissen verbindet. Starke Männer haben Wohlstand gebracht und Zivilisationen aufgebaut. Diese Männer hatten oft (nicht immer) starke Frauen hinter sich. Aber keine Dominas (heute: feministische Kratzbürsten). Sondern feminine Frauen, die ein starkes geistiges und physisches Zuhause schufen. Diese Frauen waren der Ruhepol und ein kleines Paradies für ihre Männer. Männer müssen zurück zu Männlichkeit, Frauen zurück zur Weiblichkeit. Mann und Frau ergänzen sich und benötigen einander. Das sagt die Bibel, das sagt der Quran. Der heutige Feminismus ist eine Geisteskrankheit. Und er wird in den Untergang führen. Das sind biologische Konsequenzen. Ich sage, es ist „God’s Will“, jemand der nicht gläubig ist, kann es gerne evolutionäre Sozialpsychologie nennen. Ist im Endergebnis dessen was passieren wird dann das gleiche.

Ohne echte Männer stirbt die Welt. Ohne echte Frauen auch.

„Harte Zeiten schaffen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten schaffen schwache Männer. Und schwache Männer schaffen harte Zeiten.“

„Those Who Remain“ , G. Michael Hopf