Der Artikel "Männin und Männchen" war einer der ersten Artikel auf Blackwater.live (veröffentlicht Ende 2017). Er ist schon lange nicht mehr online. Nach den Erfahrungen seit 2017 wird es bald Zeit für eine Neuauflage.
Denn in Zeiten des aggressiven und toxischen Feminismus, haben sich seit damals viele Tendenzen verschärft. Daher werde ich diese Thematik wieder aufgreifen. Die Bekannten von damals (das war einige Zeit bevor ich den Islam kennen lernte und ich lebte damals als Christ) sind Menschen, mit denen wir (Mrs. Blackwater und ich) nichts mehr zu tun haben.
Die Frauen waren übrigens ausnahmslos alles fremdgehende Schlampen (genau diese Formulierung ist hier zutreffend), wie sich später herausstellte. Das verschärft das Ganze nochmals. Nicht, dass es nicht auch Männer gibt, die sich so ekelhaft verhalten, aber das ist ja nicht das Thema des Artikels.
Hier nun der Artikel von damals:
___________________________
Männin und Männchen
Vieles in der heutigen Gesellschaft hat sich verändert und viele Veränderungen waren und sind notwendig. Ich habe Veränderungen lieben gelernt.
Veränderungen treten natürlich ein, egal ob sie notwendig sind oder nicht. Gerade im gesellschaftlichen Bereich. Und es ist hier unmöglich objektiv zu sein. Jeder hat seine Empfindungen und Erwartungen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Geschlechterrollen.
Noch vor einigen Jahrzehnten war ein Mann typisch männlich, wenn er arbeitete und Geld nach Hause brachte und eine Frau typisch weiblich, wenn sie den Haushalt machte und Kinder gebar. Viel mehr brauchte es auch nicht.
Manche sagen, das war die „gute alte Zeit“. Manche sagen, es war einfach anders. Manche finden, es war die Hölle auf Erden.
Egal wie man es empfindet, diese Zeit ist vorbei. Und natürlich hat dies Vor- und Nachteile. Die Frauenbewegung und andere Strömungen traten für die Gleichberechtigung ein. Im Kern stand ursprünglich die Überlegung, dass Mann und Frau gleich viel wert sind. Und das stimmt, dem ist nichts hinzu zu fügen.
Oft ist es so bei gesellschaftlichen Entwicklungen, dass Veränderungen nicht linear ablaufen, sondern wie ein Pendel ausschlagen. Und dies ist mein Eindruck auch in dieser Thematik. Das Pendel schlug erst zu dem zuerst beschriebenen Zustand aus und nun zu einem ganz anderen. Einem anderen Extrem.
Typisches Beispiel sind die weit verbreiteten „Dad Jokes“. Youtube ist voll davon, Homer Simpson war wohl eine der ersten Vorlagen. Der Vater der Familie ist einfach ein dummer Trottel, der nichts kapiert. Und dann wurde dieses Muster nach und nach auf mehr Männer ausgedehnt.
Manche von ihnen versuchen auf der Arbeit andere Männer zu dominieren und sind daheim wie kleine Hamster, die unterm Tisch sitzen. Ich habe hierzu im Laufe der letzten Jahre ein paar Beobachtungen gemacht und exemplarisch drei Beispiele rausgesucht. Ich bitte darum, mir das nicht übel zu nehmen, es ist mein Erleben von Situationen und Wahrnehmung ist stets subjektiv. Es scheint aber nicht nur mein Empfinden zu sein, wenn man sich die sozialen Medien anschaut.
1.Situation: Ich war vor einigen Jahren bei einem Bekannten, der eines nachmittags frei hatte. Es ist ein schöner Sommertag gewesen. Normalerweise ist er voll berufstätig, seine Frau nur teilweise. Wir unterhalten uns und überlegen, spontan abends zu grillen. Wir wollen Fleisch und Bier kaufen und schon kann das ganze beginnen. Er ist voller Freude. Grillen ist die Restmännlichkeit, die manchen noch geblieben ist, vor allem mit Holzkohle grillen. Ganz wild, ganz großes Abenteuer, ganz große Freiheit. Auf Balkonen und in Kleingärten ist das die maximale Freiheit in Deutschland, so wie wenn jemand durch Alaska mit der Armbrust zur Jagd zieht. (ok, das war etwas übertrieben)
Wir wollen schon losfahren, da kommt seine Frau nach Hause. Anstatt einer netten Begrüßung, wird mein damaliger Bekannter nach kurzer Nachfrage zusammengefaltet wie eine Papiertüte von McDonalds. Was ihm einfällt spontan grillen zu wollen und das passt heute gar nicht und überhaupt. Komplett kastriert verlässt er das Schlachtfeld.
Ich bin dann auch gegangen, da ich mir das weiter nicht anschauen konnte. Es hat mich schockiert.
Es war nicht die Tatsache, dass das Grillen nicht klappte. Nicht die Tatsache, das man sich natürlich auch abstimmen sollte.
Es ist das derbe, wie sie wie ein Bulldozer ihn „platt macht“, was fällt ihm ein selbst mal eine Idee zu haben und zu wagen sich zu äußern. Diese Situation war so voller verbaler Macht und Eindringlichkeit, wie wenn man sich gedanklich eine Miss Piggy mit einem Nudelholz vorstellt.
Dazu müsst ihr wissen, dass die gleiche Frau, wenn sie selbst etwas wollte sich immer durchsetzte. Sie will mit ihren Freundinnen weg und er hatte zu spuren, (immer) ihre Termine hatten immer Prio 1, sie will für diesen oder jenen Müll Geld raus werfen und er hat immer zu kuschen und zu zahlen. (sie hat gar nicht oder auf 400 EUR Basis gearbeitet, natürlich in bar, aber Steuervermeidungstricks sind nicht Gegenstand meines Blogs)
Der Freundeskreis von diesem Paar war übrigens in dieser Rollenverteilung identisch. Die Männer eher Männchen, nix zu melden und Gegenstand des Gelächters. Jeder Fehler einer der Ehemänner wird lang und breit bequatscht und wie unfähig die Männer doch sind wird ausgewalzt.
Es hat mich manchmal wirklich an kleine Erdmännchen erinnert. Wenn einer der Männer mal eine Idee hatte und sich „aufgebaut“ hat, zack kam das Nudelholz und eine kratzbürstige Ehefrau bügelte ihn runter. Da lebt man besser in der Wüste allein.
2. Situation: „Männerabend“. Eine Gruppe Bekannter verabredet sich zu einem Männerabend. Man(n) will Pizza bestellen und Getränke braucht es auch. Die überwiegende Mehrheit möchte „Spezi“ trinken. Für die, die das nicht kennen: Dass ist Cola und Fanta gemischt, ein typisches badisches Freizeitgetränk und Ausdruck von Unentschiedenheit und Phantasielosigkeit.
Der Termin für diesen Abend richtet sich mal wieder komplett danach, wann ihre (extrem geschwätzigen)Weibchen ihnen Zeit lassen und wird mehrfach umgeworfen. Alles überwiegend in einer Whatsapp Gruppe von den „Damen“ geregelt. Am Ende klappt es aber doch noch und der Termin kommt zu Stande.
Nach einer Tonne Fertigpizza, „Spezi“ und Radler und 3 „Männerfilmen“ ist der Abend vorbei. Alles was zwischen diesen filmischen Meisterwerken (Starwars, G.I.Jo und American Pie) gesprochen wurde und von Bedeutung war, ist am nächsten Tag bei den Damen bekannt. Selbst wenn es vertraulich war. Und ich hab nur die eine Hälfte miterlebt, weil ich aufgrund der Filmauswahl dann gegangen bin. Aber es war einer der Abende, an dem ich die „Rollenverschiebung“ sehr bewusst erlebt habe und mich fragte, wie sieht die Gesellschaft von morgen dann aus?
3. Situation: Zum Thema Symptomatik von „Spezi“ habe ich mich ja bereits geäußert. Spezi ist eine Lebenseinstellung, so wie „lauwarm“ auch mehr wie eine Temperaturbeschreibung sein kann. Lauwarmes Wasser benutzt man eher zum Blumen giessen als es zu trinken. Vor einigen Jahren hatte ich an meinem damaligen Wohnort in der Kurpfalz einen Bekannten, der später weggezogen ist. Ich möchte einen Termin mit ihm ausmachen mit der Idee etwas zu unternehmen. Auf die Frage ob er Lust hat kommt die Antwort: „Das könnte man sich mal überlegen.“ Toller Satz. Symptomatisch.
Da es nach mehrfacher Nachfrage nicht möglich war den Termin zu fixen, musste ich das über seine Frau machen. Unvorstellbar.
Eine Zeit lang später geraten meine Frau und ich mit ihm und seiner Frau wegen einem Missverständnis aneinander. Auch hier war der Kern die Ansicht, dass Männer einfach nichts mehr zu sagen haben und ihrer Rolle nicht gerecht werden.
Alte Welt: Die Jungs klären das kurz unter sich, treffen sich auf ein Bierchen, die Mädels auch. Alles ist gut.
Neue Welt: Das Männchen auf der anderen Seite meldet sich gar nicht, liegt depressiv auf der Couch. Ich muss das mit seiner Frau klären.
Depressionen sind heut zu Tage ein echtes Problem und diese Menschen brauchen wirklich Hilfe. Aber die Kernfrage ist: Wie konnte es soweit kommen?
Wieso ist die Restmännlichkeit auf Holzkohlegrillen und Ziegenbärtchen (viele diese Männer bestehen darauf ein Bärtchen zu haben) zusammengeschrumpft? Haben viele Männer den wirklich nicht mehr den Anspruch ihre Familie zu führen?
Das ist natürlich nur die offensichtlichste Auswirkungen des ganzen. Gesellschaftlich findet eine große Veränderung statt, weg von klassischen Geschlechterrollen, manche sagen spöttisch biblische Ansichten, zu der neuen Variante. Die berühmte Youtuberin „SchönSchlau“ hat dies gut analysiert. Das Video ist unten bei den Kommentaren bereits verlinkt.
Starke Väter und Männer die Verantwortung übernehmen sind unbezahlbar und wirklich wichtig. Denn das führt zu starken Familien. Und starke Familien zu einer starken Gesellschaft. Das ist unbestreitbar schon oft in Studien festgestellt worden.
Heute erinnert mich manches aber echt an die Simpsons, die ich vor Jahren geschaut habe. Homer, der nichts mitbekommt und nur von trivialen Wünschen gesteuert ist (Duff Beer und Essen) und March Simpson, die alles im Griff hat. Selbst die kleine Tochter Lisa tanzt dem Dad schon auf der Nase rum.
Das ist in meinen obigen Beispiel nicht anders. Die Kinder kennen ihre Väter als Trottel und Erzeuger, die sich sonst für nichts interessieren. Oft machen sie sich sogar über ihre Väter lustig. Und diese werden von ihren „Dampfwalzenfrauen“ permanent runter gebuttert und in diese Rolle gepresst. Youtube ist wie gesagt voll von „Dad Jokes“. Es scheint total im Trend zu sein, im Trend unserer Zeit.
Dieser Post ist sicher kein Plädoyer für Machotum. Auf keinen Fall!
Es ist einer für Partnerschaft auf Augenhöhe. Für die Verbindung von reifen Menschen, die Seite an Seite kämpfen, etwas aufbauen. Für eine Frau und einen Mann, einen Mann und eine Frau die sich den Rücken freihalten, auch mal nachgeben um dem anderen eine Freude zu machen. Beide.
Für Beziehungen, bei denen die Kinder die Mama als die beste und schönste und schlauste Mum empfinden und ihr Dad der Größte ist, der alles kann und weiß und für sie da ist.
Ich habe mich dann später ab einem gewissen Zeitpunkt gefragt, ob ich das nur so sehe oder ich den falschen Bekanntenkreis habe. Nach einiger Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass letzteres stimmt und habe dies geändert.
Es ist schon lange her, aber ich bin mir sicher: Obige Abläufe möchte ich maximal aus der Ferne beobachten.
__________________________
Das Original war 2017 auf Blackwater.live online.
Die Frauen waren übrigens ausnahmslos alles fremdgehende Schlampen
Uff. Heftig. Keine Entschuldigung für so viel charakterlose Illoyalität, aber das hängt auch damit zusammen:
und sind daheim wie kleine Hamster, die unterm Tisch sitzen.
Aber es war einer der Abende, an dem ich die „Rollenverschiebung“ sehr bewusst erlebt habe und mich fragte, wie sieht die Gesellschaft von morgen dann aus?
Die Antwort: Als Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und dann schon einen ganzen Kerl und kein "Hamstermännchen" will, gibt es keine Auswahl mehr. Damit bin ich nicht alleine, sehe ich in der Mädelzrunde auch.
Einen Machotyp will ich aber sicher auch nicht. Nur diese Zwergkaninchen mit Mainstreammeinung hören sich alle gleich an und sehen sogar oft ähnlich aus 🤣 . Ich möchte einen Mann respektieren können. Das fällt mir bei Wendehälsen und Ja-Sagern schwer bis unmöglich.
Ich bin gespannt auf die Neuauflage deines Artikels.
Starke Väter und Männer die Verantwortung übernehmen sind unbezahlbar und wirklich wichtig. Denn das führt zu starken Familien. Und starke Familien zu einer starken Gesellschaft.
Schau dir Deutschland an 🤣
hahahaha ich dachte erst so das ist Satire. Aber nein, das sind real stories?!?!?!?! OMG ich könnte das nicht aushalten. Ich versuche respektvoller und toleranter gegenüber Almans zu sein. Aber das ist wirklich die maximale Kartoffel-Eskalation diese Leute.
Nach einer Tonne Fertigpizza, „Spezi“ und Radler und 3 „Männerfilmen“ ist der Abend vorbei. Alles was zwischen diesen filmischen Meisterwerken (Starwars, G.I.Jo und American Pie) gesprochen wurde und von Bedeutung war, ist am nächsten Tag bei den Damen bekannt.
hahahahaha wirklich echt jetzt ich hab Bauchschmerzen vor lachen und meine Rote Hexe kommt erst noch.
ok ich sag mal was. Heute sind spielen "Männchen" tagelang Playstation. Ist auch unmännlich. Und Getränk ist Monster Energy. Spezi kenn ich nicht. Hört sich aber nach Lusche an, geb ich zu.
Aber nein, das sind real stories?!?!?!?! OMG ich könnte das nicht aushalten.
Ja, lange her aber echte Erlebnisse. Aber wie gesagt, das war nicht unser Freundeskreis und keine Leute, die wir lange und gut kannten. Ich würde es heute als gesellschaftliche Beobachtung bezeichnen 😉
Und da das im Laufe der Jahre durch den heutigen "Feminismus" offensichtlich viel schlimmer geworden ist, wird es Zeit darüber zu schreiben.
Diese Männer sind das die, die die Deutschen oft als "NPC Normies" beschreiben?
![]()
Ich glaube das könnte man so sagen 😉
Diese Sorte hat nach meiner Erfahrung meist die gleiche Meinung zu bestimmten politischen und gesellschaftlichen Themen und das ist zufällig die Position, die man in den Leitmedien hört.
Also Männer, das ist viel zu HeteRoNormAtiv! Männer*Innende bitteschön! 🤪
Eine Gillette Werbung aus den 1980er Jahren. Sie lief auch in deutscher Sprache in Deutschland im TV. An so einer Werbung wird klar, wie sehr sich die Gesellschaft - in dem Fall das Männerbild - verändert hat. Durch den heutigen Feminismus wurde dieses Männerbild zerstört. Eine Werbung wie diese würde heute einen links-grünen Proteststurm auslösen. All das hat weitreichende Folgen auf Familien und die Gesellschaft als Ganzes und dazu werde ich demnächst einen neuen "Männin und Männchen" Artikel schreiben.
Auch eine häufige Realität der letzten Jahre...
90% halte ich für etwas zu hoch gegriffen. Aber das 80/20 Prinzip könnte stimmen. Aber nicht weil es Frauen sind. Sondern wegen der Verteilung der Charaktere. Dürfte auf der männlichen Seite entsprechend sein.
Auch das ist ein Teil des Problems, was ich in meinem Artikel "Männin und Männchen" aufgreifen werde:
Ich würde hier sagen, dass beides tatsächlich Extreme sind. Vorab: Jede Frau sollte selbst entscheiden, welche Kleidung sie trägt, das steht für mich außer Frage. Eigenverantwortung und freie Wahl sind ein entscheidender Faktor im quranischen Islam. Dieses Bild ging im Laufe der Jahre schon mehrfach durch Social Media. Mal ein paar Gedanken dazu. Die beiden Muslima's sind sehr wahrscheinlich "Wahabis" aus Saudi-Arabien oder einem anderen Land der Region. In den VAE und Oman haben wir diese Art der Bedeckung auch oft gesehen - ganz normal dort. Es ist auch Teil ihrer Kultur. Die meisten Muslimas weltweit sind bedeckt, aber nicht so, sondern modest gekleidet und mit Hijab. Sehr schön, sehr würdevoll. Kommen wir zu den jungen Frauen im Bikini. Auch ein Extrem einer hypersexualisierten Gesellschaft in Zeiten von maximaler Nacktheit und OnlyFans. Als der Bikini erfunden wurde, brauchte man Prostituierte, um ihn zu promoten. Die damaligen Models wollten ihn nicht tragen, weil er zu obszön und pervers galt. Solche Beispiele gibt es viele und sie zeigen, wie sehr die westliche Gesellschaft abgeglitten ist von dem was gut und rein ist. Aber eigentlich geht es hier um viel mehr: Das Frauenbild. Im quranischen Islam gelten Frauen als ehrenwert und als etwas, was es zu schützen gilt. Frauen gehen als Jungfrau in die Ehe, ohne Piercings, Tatoos und 50 Bettgeschichten. Der im Westen promotete Lebensstil führt bei Frauen (und bei Männern!) zu zig Beziehungen. Die Frau war bis zu ihrer Ehe schon mit vielen Männern im Bett und läuft auch oft durch die Gegend (vor allem im Sommer), wie früher nur Prostituierte gekleidet waren. Als Ware. Nunja, wer's mag. Aber auch in der Ehe wird es nicht besser - die Fremdgeherei explodiert die letzten Jahre gerade zu, als wenn die Gesellschaft ein einziger Puff wäre. Die Zahlen sind nachprüfbar und nicht übertrieben. Aus einer muslimischen Sicht ist das absolut inaktzeptabel - und das gilt laut Quran für beide Geschlechter. Dabei geht es um mehr als nur die Sexualmoral. Es geht um das Menschenbild und was noch wichtiger ist, es geht um Gott. Denn nur wenn er an erster Stelle im Leben steht hat man die Balance und die Stärke diese Werte auch dauerhaft zu leben. Persönlich: Wenn ich mein Umfeld die letzten Jahre betrachte, dann sind fast alle "westlichen" Ehen durch Fremdgehen in die Brüche gegangen. Interessanterweise immer öfters durch die weibliche Seite. Feministisches Fremdgehen sozusagen. Muslimische Ehen (also nicht nur auf dem Papier) haben eine ganz andere Stabilität, weil sie auch durch die Religion verbunden sind. Kommen wir zu dem Bild zurück. Es ist sehr polarisierend, weil wir hier in der Wahrnehmung der meisten Menschen wirklich zwei "extreme" Beispiele haben. Aber es regt auch mal zum Nachdenken an. Und zwar darüber, was in den letzten Jahren in der Gesellschaft so schief läuft. Die enorm gesunkene Geburtenrate ist nur eine Folge davon. Und das sind Fakten, denen sich keiner entziehen kann, denn alle werden die Folgen davon erleben.
Ach ne, wirklich? Warum nur? Hat sicher gar nichts mit der Dauerbeschallung und Propaganda von der Grundschule an zu tun. Nunja, die Saat geht auf, wie es zu erwarten war. Mich wundert nichts mehr. Das ist letztlich die Selbstzerstörung der Gesellschaft.
Aber das 80/20 Prinzip könnte stimmen. Aber nicht weil es Frauen sind. Sondern wegen der Verteilung der Charaktere. Dürfte auf der männlichen Seite entsprechend sein.
Das war mir wichtig, dass zu lesen. Danke Martin 😘


