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Cryptowährungen - Anlage, Spekulation, Diversifikation, oder Unsinn?

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Maximus
(@maximus)
Toasty New in Town
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 20
 

@aliya Man merkt wahrscheinlich, ich bin ein Bitcoin Verfechter 🤣 aber das auch aus gutem Grund! Ich weiss das Thema macht vielen noch Angst weil sie es nicht kennen, aber wenn man sich auf die Fakten einlässt, merkt man das vieles nicht so ist wie man dachte 😊 Mir ging es am Anfang genau so, ich wollte nichts davon wissen.

Ich sehe den Punkt mit der Core-Satellite-Strategie und kann diese konservative Herangehensweise gut nachvollziehen. Gerade in der Vermögensverwaltung hat sie sich über viele Jahre bewährt.

Aber gerade beim Punkt Risikoabsicherung und Zukunftssicherheit muss man Bitcoin differenziert betrachten: Das Risiko, dass Bitcoin „abgeschaltet“ werden könnte, existiert technologisch nicht. Selbst im Worst-Case-Szenario – etwa einem weltweiten Strom- oder Internetausfall – genügt ein einziges Gerät mit etwa 700 MB Speicher (Stand heute), um die gesamte Blockchain zu bewahren. Sobald wieder eine minimale Infrastruktur da ist, lebt das Netzwerk weiter. Das gibt es bei keiner anderen digitalen oder finanziellen Struktur in dieser Form.

Die Dezentralität von Bitcoin ist sein grösstes Asset: Kein Staat, keine Zentralbank, keine Institution kann es kontrollieren oder zensieren. Es ist ein offenes, unzerstörbares Netzwerk. Auch deshalb haben totalitäre Regime oft Probleme mit Bitcoin – nicht wegen seiner Unsicherheit, sondern wegen seiner Widerstandsfähigkeit.

Dass die Massenmedien oft negativ berichten, hängt weniger mit objektiver Analyse zusammen als mit Interessenlagen. Finanzielle Selbstbestimmung ist unbequem für viele bestehende Machtstrukturen. Und genau deshalb würde ich JEDEM empfehlen, sich zumindest damit auseinanderzusetzen – nicht um alles darauf zu setzen, sondern um den Anschluss nicht zu verpassen.

Bitcoin eignet sich gerade nicht für spekulatives Daytrading – die sinnvolle Nutzung liegt im langfristigen Akkumulieren, etwa via Sparpläne. Das ist eine extrem defensive Herangehensweise. Wer so denkt, ist langfristig oft besser aufgestellt als jemand, der versucht, kurzfristige Gewinne mitzunehmen.

Und in Bezug auf die Zukunftssicherheit: Ja, der Aktienmarkt hat über Jahrzehnte gut performt – keine Frage. Aber wir stehen an einem Punkt, an dem traditionelle Finanzsysteme zunehmend unter Druck geraten. Hohe Verschuldung, Inflation, politische Eingriffe in Märkte – all das spricht dafür, sich Alternativen zu überlegen, nicht um die Basis zu ersetzen, sondern um eine zusätzliche Säule zu schaffen.

Fazit: Ich stimme Dir zu, dass bewährte Strategien die Grundlage sein sollten. Aber genau deshalb kann Bitcoin als „digitale Reserve“ ein hochinteressanter Satellit sein – eben weil es ein einzigartiges Sicherheitsprofil bietet, das keine traditionelle Anlageform in dieser Weise abbilden kann.

 



   
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Aliya
(@aliya)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 552
 

@maximus Es gibt zu jedem Zeitpunkt für alles Argumente die für oder gegen etwas sprechen, selbst bei Religion. Man sammelt alle verfügaren Meta Daten und trifft dann eine Entscheidung die auch Aufwand, die eigene Lebenszeit und vieles mehr berücksichtigt. Mit dieser Entscheidung lebt man dann.

Ich persönlich glaube nicht an Doom Szenarien. Sie sind nicht planbar und nicht berechenbar und daher macht es keinen Sinn sich damit weiter zu beschäftigen. Und in Nicht-Doom Szenarien bin ich nicht in unbekannten Bereichen unterwegs. Ich investiere nur in Dinge die einen inneren Wert haben oder die sehr gut mit Rechenmodellen oder per technischer Analyse handelbar sind. Dazu gehört Bitcoin nicht. Bitcoin folgt nicht den Mustern, die man in FX, Rohstoffen oder Aktien findet sondern verhält sich komplett irrational.

Aber in jedem Fall würde ich das niemandem empfehlen, außer die Person hat sonst schon alles.

Veröffentlicht von: @maximus

Ja, der Aktienmarkt hat über Jahrzehnte gut performt – keine Frage. Aber wir stehen an einem Punkt, an dem traditionelle Finanzsysteme zunehmend unter Druck geraten. Hohe Verschuldung, Inflation, politische Eingriffe in Märkte – all das spricht dafür, sich Alternativen zu überlegen, nicht um die Basis zu ersetzen, sondern um eine zusätzliche Säule zu schaffen.

 

Ja, seit etwa 120 Jahren ist das so. Es sind auch die gleichen Schlagzeilen seit 120 Jahren. Alle Risikomodelle, die bei uns im institutionellen Bereich angewendet werden berücksichtigen das. Inklusive einem Szenario wie dem 2. Weltkrieg. Du wärst erstaunt wie gut Aktien und Devisenmärkte im 2. Weltkrieg funktionieren. Ein Szenario was grösser als der 2. Weltkrieg ist, ist für mich persönlich nicht relevant. Denn ab da bin ich Alhamdulillah mit anderen Gedanken beschäftigt.

 

Veröffentlicht von: @maximus

Dass die Massenmedien oft negativ berichten,

 

Das bekomme ich nicht mit. Ich lebe in der russischen Föderation. Für mich geht es um mathematische Risikomodelle. Bitcoin kann nicht realistisch abgebildet werden, wie er sich in echten Krisen verhält ist unbekannt. In Krisen die nur 10% der Vola der letzten Finanzmarktkrise hatten stürzte der Bitcoin ab, die Vola war zu hoch um damit Assets gegen zu sichern.



   
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Aliya
(@aliya)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 552
 

Und ehrlich gesagt tue ich mich auch schwer das als "islamische Geldanlage" zu sehen. Legt man die gleichen Kriterien an wie an dem klassischen Währungswechsel, dann sehe ich da schon Probleme inklusive dessen, dass es keinen Bezug zur realen Wirtschaft gibt, was ein weiteres Kriterium ist. Es ist noch nicht einmal eine Volatilitätssteuerung möglich.

https://blackwater.live/community/homebrew-strategy/ist-forex-trading-halal/



   
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Maximus
(@maximus)
Toasty New in Town
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 20
 

@aliya Genau das einer der Punkte, an dem sich Bitcoin fundamental von traditionellen Modellen unterscheidet – und das macht ihn in gewisser Weise auch einzigartig. Bitcoin folgt eben nicht den klassischen Rechenmodellen oder Mustern aus FX, Rohstoffen oder Aktien, weil er weder eine Firma noch ein Staat oder ein klassischer Rohstoff ist. Er ist ein eigenständiges monetäres Netzwerk – und diese neue Kategorie lässt sich mit herkömmlichen Tools nur schwer abbilden.

Gerade das oft zitierte Argument des fehlenden inneren Wertes ist bei Bitcoin interessant: Die Frage ist nicht nur, ob etwas einen inneren Wert hat, sondern wer den Wert bestimmt. Der Wert von Fiatgeld etwa wird durch Vertrauen und staatliche Autorität gestützt. Bitcoin hingegen erhält seinen Wert durch Netzwerksicherheit, Knappheit (maximal 21 Mio.) und Unabhängigkeit von jeder zentralen Instanz – das ist für viele Menschen auf der Welt realer Wert, insbesondere dort, wo Währungen kollabieren oder Kapitalverkehrskontrollen herrschen.

Zu den Doom-Szenarien: Ich denke auch nicht, dass man sich auf Apokalypse-Szenarien fokussieren sollte – aber man sollte die Strukturstabilität eines Systems bewerten können. Und gerade in „normalen“ Krisen – Inflation, Währungsabwertung, politische Instabilität – hat Bitcoin in vielen Regionen bereits als Schutzmechanismus fungiert (z. B. Türkei, Venezuela, Nigeria). Dass er in der Anfangszeit bei Unsicherheiten stark schwankte, ist typisch für neue Technologien. Die Volatilität ist ein Spiegel seiner Adoptionskurve – wie bei jedem entstehenden globalen Netz.

Der Hinweis, dass in historischen Kriegszeiten Aktienmärkte überraschend stabil blieben, ist interessant – gleichzeitig sollte man bedenken, dass dies oft Märkte in Kriegsprofitierenden Regionen betraf. Ein global vernetzter, nicht manipulierbarer Wertspeicher wie Bitcoin kann in Zukunft genau deshalb wichtig sein, weil er sich der lokalen politischen Kontrolle entzieht. Das ist kein Doomsday-Szenario, sondern eine realistische Betrachtung wachsender geopolitischer Komplexität.

Und ja – Bitcoin muss nicht Teil jeder Strategie sein. Aber als langfristige Option für finanzielle Resilienz – gerade in einer Welt mit zunehmender Entwertung von Fiatgeld – kann er eine wichtige Ergänzung sein. Natürlich nach Absicherung der Basis.

Ich denke, wir sind uns einig: Wer seine Grundlage nicht sauber aufgebaut hat, sollte sich mit riskanteren oder unkonventionelleren Anlagen nicht überheben. Aber wer solide steht, für den kann Bitcoin – verantwortungsvoll und mit Weitsicht eingesetzt – mehr sein als nur ein spekulativer „Satellit“. Sondern eine neue Art von Eigentum, deren Bedeutung womöglich erst noch richtig verstanden werden muss.



   
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Rita
 Rita
(@rita)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 81
 

Danke für diese spannende Diskussion! Geht ja wie Ping-Pong-Bälle hin und her und ist alles gut begründet. Persönlich denke ich, es kann zumindest nicht schaden, die berühmten 0.1 BTC  á la Saylor zu halten und gelassen in die Zukunft zu schauen, wie sich alles Weitere entwickelt 😉



   
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Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hallo in die Runde!

Schön das in diesem "alten" Cryptothread wieder Aktivität zu verzeichnen ist.

Persönlich bin ich ein konservativer Cryptofan - wenn es so etwas überhaupt gibt 😉

D.h. mit den die ersten Crypto-Coins, wie Bitcoin, Ether, Ripple, evtl. noch Solana und noch 2-3 andere kann ich etwas anfangen. mit den ganzen Zockercoins ohne Substanz eher nicht.

Wobei schon der Name "coin" irreführend ist, es sind keine Münzen, keine Coins, es sind virtuelle Nullen und Einsen - es ist nur Code. nicht mehr und nicht weniger.

Bitcoin als der älteste Code in dieser Cryptowelt ist zwar begrenzt, hat aber dennoch keinen Wert an sich.

Er eignet sich natürlich als "Werkzeug" (ich würde es nicht als Wertaufbewahrungsmittel bezeichnen) um den Gegenwert einer Fiatwährung über die Grenzen und die Systeme der Staaten mitnehmen und transferieren zu können. 

Auch wenn ich mich schon einige Jahre mich mit Cryptos beschäftige und auch gelegentlich etwas davon kaufe, oder verkaufe, sehe ich überwiegend keinen Wert in diesen.

Mittlerweile wird für einige Cryptos eine Darseinsberechtigung "konstruiert" die mit der Blockchain als Basis die Tokenisierung von Werten (Aktien, Anleihen, Kunst, Grundbücher, etc.) funktioniert. Ja es funktioniert und es soll Vorteile bringen - welche es dann konkret sind - schauen wir mal.

Inzwischen habe ich auch schon tokenisierte Wertpapiere gekauft, einfach zum testen und um mitreden zu können  - das ist im Grunde das Recht (Verbriefung) das der Token den du kaufst, dir den Gegenwert der Aktie, z.B. Apple garantiert und du diese auch wieder verkaufen kannst und damit den Gegenwert in einer Cryptowährung oder in Fiatgeld gutgeschrieben bekommst.

Es soll vor allem schneller sein, Kosten sparen und mögliche Zwischenhändler ausschalten. Auch wenn ich das Ganze noch teste, erschließt sich mir hier aktuell kein Vorteil. Ich sehe eher das Risiko, das trotzt Blockchain und schönen Token meine Investition für mich nicht sicher hinterlegt ist. Das Aufbewahrungs- und Ausfallrisiko ist aus meiner Sicht nicht sicher, bei ADRs oder Anleihen würde man das als Emittentenrisiko bezeichnen. 

Warum sollte ich also ein Wertpapier (Aktie) die mir einen Bruchteil am Eigentum eines Unternehmens garantiert, in einen Token tauschen der vorgibt mir das gleiche zu Eigentum zu sichern, mir aber mehr Risiken einkauft?

Wie gesagt, ich teste und probiere vieles Neue aus, ich mag einfach diese try & error Strategie, doch trotzdem mag ich auch eine Basissicherheit und Gewinn.

Nichts ist schöner als Gewinn einzufahren 😉

Für mich sind die Cryptos allgemein und auch Bitcoin gehört für mich dazu, eine Wette und eine Spekulation darauf, dass in der Zukunft (unter Schwankungen) es noch eine lange Zeit mehr Käufer als Verkäufer gibt die diese Coins kaufen möchten.

Wie man das Ganze begründet, ist mir eigentlich egal.

Aus meiner Sicht ist der Bitcoin aus einer coolen Idee geboren (Unabhängigkeit von Notenbanken) und damit den Gegenwert X überall mitnehmbar, handelbar und jederzeit in die Währung Y tauschen zu können. Doch dieser Gegenwert Y der fast immer wieder eine Fiatwährung getauscht wird ist um damit Rechnungen, oder Dienstleistungen zu bezahlen, ist immer noch ein Ergebnis von Angebot und Nachfrage.

Nur das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bestimmt hier den Preis (nicht den Wert) oder einfach ausgedrückt: ich brauche immer jemand der mir meine Coins zu einem noch höherem Preis abkauft und der Story glaubt, das es immer jemand geben wird der das auch macht. Das es immer funktioniert und immer höher geht. (ist aktuell bei diversen IT- und KI-Aktien ähnlich)

Auch wenn das hier etwas Contra Crypto klingt - das soll es gar nicht!

Was ich damit eher sagen und zeigen möchte:

Zockt und spekuliert mit den Coins eurer Wahl, auch gerne langfristig (nach einem Jahr Haltedauer in D = steuerfrei), doch denkt immer daran, es sind nur 0000+1111 und es ist nur Code. Egal wie es euch verkauft wird, es ist keine Verbriefung, kein greifbarer Wert, keine Substanz - es ist ein Spekulationsobjekt! 

Man kann damit wie mit anderen Investitionen auch, viel Gewinn und viel Verlust machen. Man kann auch einen kleinen Teil seines verfügbaren Investitionskapitals einsetzen um Coins zu kaufen und zu halten.

Jeder ist für seine Investitionen selbst verantwortlich - oder um es anders zu sagen "es ist doch nur Geld"

Hey Leute, habt weiterhin Spaß, ob mit oder ohne Cryptos! 

Schön das hier Leben in der Bude ist 😉 

 



   
Sebastian, Aliya, yasmeen90 and 3 people reacted
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4703
 

Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

oder um es anders zu sagen "es ist doch nur Geld"

 

Wurde hier jemand von "Margin Call" inspiriert 😉 ?



   
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(@ayselbektas)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 879
 

Ich kenne nur Cryptro-Bros die reich durch Bitcoin sind und dann jetzt so gerade wieder weniger reich. Jemand wollte mich daten wenn der Bitcoin bei 150000 USD steht und alles bezahlen aber es kam anders. Jetzt fährt er mit der Bahn. Ich spare lieber in SP500. Und bin geheimnisvoll.



   
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(@yasmeen90)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 758
 

Veröffentlicht von: @ayselbektas

Ich spare lieber in SP500. Und bin geheimnisvoll.

Und vernünftiger 😉 

Ich sehe Bitcoin auch spekulativ an, was er auch ist. Damit ist es islamisch gesehen eigentlich nicht halal. Und es gibt keinen richtigen Usecase dafür, weil er zu sehr schwankt. Zum Parken von Geld kann man vieles anderes auch nutzen. Es gibt auch keine Dividenden, alles basiert nur auf der Hoffnung dass dieses Bitcoin Bubble weiter macht und Leute bereit sind zu zahlen wenn andere raus gehen. Sonst fällt der Preis rapide.



   
mrsblackwater and Aliya reacted
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Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Da der Cryptomarkt in den letzten Tagen etwas abtaucht, hier wieder eine tagesaktuelle Übersicht für die Statistik.

Bei dem aktuellen Stand konnte ich heute nicht widerstehen, einige 0,000x Bruchstücke vom Bitcoin zu kaufen. Mein EK heute, schon von umgerechnet von US$ in €, war 73.059€.

Gerade ist der Kurs noch ca. 900$ günstiger 😉

Das ist nur als Marker gedacht, für meine persönliche Statistik und für die Wiedervorlage in 12-13 Monaten.

 

 



   
mrtn, Rita, mrsblackwater and 1 people reacted
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Rita
 Rita
(@rita)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 81
 

@gold-oder-aktien Richtig so, der Gewinn liegt im Einkauf! 😁



   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4703
 

Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

Das ist nur als Marker gedacht, für meine persönliche Statistik und für die Wiedervorlage in 12-13 Monaten.

 

Bitte nicht vergessen! Das ist eine super Idee und ich bin tatsächlich auch gespannt (selbst wenn ich nur an der Seitenlinie beim Bitcoin stehe).



   
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Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hey Leute, der Bitcoin schmiert ab. Vom Höchststand hat er inzwischen mehr als die Hälfte verloren.  Ich habe bereits im November angefangen erste Positionen zu eröffnen. 

Seit dem 21.11.2025 habe ich immer wieder kleine Bruchstück-Positionen Bitcoin gekauft.

Hier meine bisherigen Kaufkurse seit dem 21.11.2025:

Alle Kurse in €uro

Kauf 1: 73.059€

Kauf 2: 75.596€

Kauf 3: 65.564€

Kauf 4: 63.110€

Kauf 5: 53.910€

 

Ihr seht also, hinterher sieht man hier sehr schön, dass ich immer wieder zu teuer eingekauft habe. Doch das wusste ich vorher nicht 😉 Also kaufe ich weiterhin.

Die aktuelle Entwicklung finde ich schon sehr spannend und ich hätte auch nichts dagegen, wenn der Bitcoin Kurs sich nochmal halbieren würde. Bei rund 25.000€ einzukaufen wäre schon echt cool. Cryptowinter in seiner schönsten Form. Abwarten was noch passiert

Bitcoin ist nach wie vor eine Spekulation und keine Wertanlage.

Gold ist eine Wertanlage oder Versicherung!

Bitcoin ist zocken pur, immer in der Hoffnung, dass ich in 12 Monaten, oder später, jemanden finde der bereit ist mir meine Coins für mindestens das Doppelte wieder abzukaufen 😉

Da ich hier mit kleinen Beträgen und wiederholten Käufen arbeite, tut mir das Ganze auch nicht weh. Im Grunde ist ein Zock auf Verdopplung oder Totalverlust. Beide Richtungen sind möglich.

Persönlich schätze ich eine Erholung in 12 Monaten als wahrscheinlicher ein, als einen Totalverlust. Doch wissen kann das niemand.

Meine persönliche Strategie ist: in der aktuellen Bitcoinschwäche weiter zu kaufen und diesen Bestand nach über 12 Monaten Haltezeit steuerfrei zu verkaufen. 

Auch diese Möglichkeit der Steuerfreiheit nach 12 Monaten Haltedauer wird uns bald genommen werden. Unser Staat braucht dringend unser Geld!

Daher möchte ich noch einen frischen Bestand vor der Gesetzesänderung aufbauen.

Ihr seht also, ich möchte hier längerfristig zocken und das Finanzamt ganz legal nicht daran beteiligen 😉 Mein Risiko = mein Ertrag!



   
djlack, mrtn, mrsblackwater and 2 people reacted
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4703
 

Veröffentlicht von: @gold-oder-aktien

Bitcoin ist nach wie vor eine Spekulation und keine Wertanlage.

Gold ist eine Wertanlage oder Versicherung!

 

AMIN!

Auch damit lagen wir hier mit unserer Schwarmintelligenz richtig 😉



   
mhmd and himself63 reacted
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