Liebe Leser und Follower, für den heutigen Tag und den heutigen Artikel habe ich mir lange eine Einleitung überlegt. War gar nicht so einfach. Ich fing fünf Mal an neu zu schreiben. Aber ich glaube, passend zum Jahresende habe ich eine gute gefunden. Es ist die Zeit von Weihnachten und damit Märchenzeit. Der Coca-Cola Weihnachtsmann ist da und rund um die (christliche) Welt erzählen Eltern ihren Kindern diese Lüge ähm pardon, Weihnachtsgeschichte.

Daher möchte ich euch heute sogar zwei Geschichten erzählen. Meine erste Geschichte handelt von dem Finanzvertrieb. Jahrelang habe ich genau erlebt, was Salome hier auch schon geschrieben hatte, eine ebenfalls bewegende Story.

Zu dieser Jahreszeit wird der sogenannte Jahresendspurt betrieben. Genau genommen, ist er schon so gut wie vorbei. Im letzten Quartal muss nochmals alles gegeben werden. In Filialbanken ist es zu dieses Zeit ähnlich wie 1945 in Berlin. Man weiss genau man schafft die Ziele nicht, aber keiner spricht es aus. Das kommt Verrat gleich. Jeder gibt alles, aber es wird nicht reichen. Der Kampf ist verloren. Anders als 1945 folgt aber im Finanzvertrieb auf den Jahresendkampf ähm Jahresendspurt, sorry es muss am Glühwein liegen, der Jahresauftakt für das neue Jahr. Das ist, um das Beispiel nochmals zu bemühen, wie wenn nach dem verlorenen Krieg das ganze einfach wieder von vorne beginnen würde. Oder wie beim Fussball, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nur hat man da möglicherweise (ja nach Verein) noch einen positiven Erwartungswert.

 

Jahresendspurt oder Jahresauftakt? Von einer Vertriebsaktion wird der Kunde auf jeden Fall erfasst. Vielleicht das Telefon abstellen. Oder gleich die Bank wechseln.

 

Denn im Jahresauftakt muss wieder alles gegeben werden. Neue und noch höhere Ziele. Dafür werden oft Geschäfte aus dem alten Jahr in das neue geschoben, um eine Art vertriebliche „Bugwelle“ zu erreichen. Diese bricht spätestens nach 8-10 Wochen ein und man fällt von 300% Zeitzielerreichung auf unter 70% wenige Monate später. Die Führungskräfte sind völlig verwundert warum dies so ist. Das ist so ähnlich wie dieses „wir haben von nichts gewusst Phänomen.“ Ihr wisst was ich meine. Diese Geschichte wiederholt sich Jahr für Jahr und aus meinen Telefonaten mit Bankern weiss ich, es ist auch 2018/2019 nichts anderes.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser, was das für Ziele sind und vielleicht auch, wer dafür leiden muss. Für ambitionierte Ziele braucht es meistens einen, den man ans Kreuz oder was auch immer schlagen kann, um mal bei der christlich-weihnachtlichen Stimmung zu bleiben. Äh, das ist ja Ostern. Natürlich. Man kommt total durcheinander nach zwei Glühwein und so viel heidnischen Festen.

Nun diese Ziele sind Verkaufsziele für Finanzprodukte. Und wer leiden muss, ist der Ahnungslose. Und damit kommen wir zu dem, was ich an dem Film Inception so genial finde. Dort geht es um Träume und träumen im Traum. Wow.

So wird nun aus unserer ersten von zwei Geschichten eine Geschichte in der Geschichte. Seid ihr bereit? Los geht…

 

 

Unsere Kundin, nennen wir sie Lisl A., kommt zu dieser feucht fröhlichen Weihnachtszeit, also fast zwischen den Jahren bzw. zwischen den Vertriebsaktionen in die Bank. Sie wird also von der ein oder anderen Aktion in jedem Fall erfasst. Nehmen wir weiter an, sie möchte 221.000,00 EUR anlegen. Hat der Betrag für unsere weitere Geschichte einen tieferen Hintergrund? Nein, keine Sorge. Der Autor möchte dieses Geld nachher fast live mit euch anlegen.

Wenn Lisl A. also in der Bank ist, wird sie erst einmal gefragt, ob sie einen Termin hat. Lisl A. ist schon älter und bei ihrem damaligen Berater, brauchte sie nie einen. Aber der wurde inzwischen durch vertriebswilligere Menschen der neuen Sorte Banker ersetzt. Die hinterfragen nicht so viel. Und da hat man gefälligst immer Termine zu machen. Geht ja auch um Quote und so. Terminquoten sind ein großes Thema und unter 20 Terminen in der Woche ist man meist ein Looser im Sinn entleerten Bankvertrieb. Den Gedanken dahinter will ich kurz erklären:

 

Das „Trichterprinzip“: Eine weitere infantile Naivität aus der Bankenvertriebswelt. Auch sie basiert auf der Annahme des grenzenlosen Wachstums. Im Vertrieb geht es um Menschen, der Bankvertrieb versucht daraus aber eine Art Industrieproduktion zu machen. Im Controlling werden sogar Begriffe aus der Industrie gebraucht.

 

Habt ihr schon mal was vom „Trichterprinzip“ gehört? Das Trichterprinzip wird gerne zur Erklärung genutzt. Die oft tiefsinnigen Bankführungskräfte sagen, wenn man mit 10 Terminen X erreichen kann, kann man mit 20 natürlich X mal zwei erreichen. Also je mehr oben in den Trichter reingegossen wird, desto mehr kommt unten heraus. Daran merkt man, die hatten noch nie einen Trichter in der Hand, jeder weiss ein Trichter hat nur einen gewissen Durchlauf und läuft bei zu starkem Nachschütten über. Dumm nur, dass man dies in den Vertriebseinheiten meist noch nicht ganz verstanden hat, aber dafür hat man ein Zertifikat für XYZ oder WTF. Oh nein, nun muss ich euch auch noch das WTF Prinzip erklären. Aber da eh die Zeit des Plätzchen Backens da ist, habt ihr sicher Zeit dafür, während diese im Ofen ausbacken.

Früher studierte man meist BWL für die Bank. Klassisches BWL. Heute geht auch Tierpsychologie, soziale Arbeit oder Finanzpsychologie, Hauptsache nicht so viel Mathe. Manche haben schon den Studiengang gewechselt. Einer Kollegin war sogar der Matheanteil in der Finanzpsychologie zu viel. Sie hatte diesen Studiengang extra in der Erwartung ausgewählt, nicht rechnen zu müssen. Anderen ging es ähnlich.

Sie haben Recht, so viel Mathe braucht es auch nicht mehr. WTF steht übrigens für: Wiki. Ich habe es verlinkt, denn wir wollen das sprachliche Niveau hoch halten.

 

So, jetzt aber. Zurück zu Lisl A. Sie hat Glück und nachdem sie ihr Anliegen, die Anlage einer höheren Geldsumme erklären durfte, wird sie zu einem Berater gebracht. Nachdem man sich über Weihnachten, das Wertpapierhandelsgesetz, persönliche Risikoneigung und vieles mehr unterhalten hat, bekommt sie auch einen Anlagevorschlag. Und hier wollen wir konkret werden. Wir gehen davon aus, dass alles mustergültig und WPHG konform läuft und die persönliche Risikoneigung richtig eingeschätzt wurde. Wir nehmen weiter auch positiv an, dass unserer 70 jährigen Lisl A. keine Schiffsbeteiligungen verkauft wurden (nicht das sowas je vorkommen würde, ts ts, google is your friend) und auch keine Rentenversicherung, die bis zum Endalter 150 läuft.

In diesem Fall, läuft es dann meist auf eine Anlage in einen Dach- oder Mischfonds raus oder einem strukturierten Depot. Damit ist gemeint, der Risikoklasse entsprechend wird ein Depot mit Fonds aufgebaut. Kostenpunkt: Einmalig zwischen 2-5% der Summe und natürlich jährliche Bestandskosten.

Wir gehen also davon aus, dass im Vorfeld wirklich alles richtig gelaufen ist und schauen uns nur mal die Kosten an:

 

 

Anlagesumme: 221.000,00 EUR

Ausgabeaufschlag: 2% = 4.420,00 EUR. Jährliche Kosten 1,8% = 3.978,00 EUR

Macht auf 10 Jahre insgesamt: 44.200,00 EUR.

 

 

Nicht schlecht, oder?

Der Ausgabeaufschlag ist eine Sache. Aber noch viel schlimmer sind jährlich anfallende Kosten, die vom Volumen gerechnet werden. Steigen die Märkte und vielleicht die Fonds mit, dann steigen auch die absoluten Kosten und zehren die Rendite auf.

Viele Leser wissen, es ist belegt, dass Fonds nicht reproduzierbar und langfristig den Markt schlagen. Daher ist ein passiver ETF die bessere Anlage an den Aktienmärkten. Von den Kosten mal ganz abgesehen.

 

Geld anlegen, aber wie? Für viele Menschen ist das ein Problem.

 

 

Die zweite…

Und damit kommen wir zur zweiten Geschichte. Ich hatte ja gesagt, es gibt heute zwei Geschichten.

Die zweite Geschichte, dass Jahr soll ja positiv für uns enden und mit schönen Geschichten ums Bäumchen, handelt von Lisl B. Lisl B. hat sich entweder selbst bei einem der vielen guten Finanzblogs informiert oder vielleicht einen Enkel der das tat und ihr hilft. In jedem Fall weiss sie oder er, dass es enorm wichtig ist auf die Kosten zu achten.

Und vielleicht hat sie oder er auch einen Artikel letztens gelesen, der sich mit den Risikoklassen beschäftigt hat und den wunderbaren Kuchenaufteilungen. Hier haben wir unsere einfache Aufteilung, aber im Prinzip ist das überall sehr ähnlich. Entscheidend ist, dass es einen Risikoanteil der Anlagen gibt und einen Teil, der risikoarm ist.

Wir haben heute also die Anlage von 221.000,00 EUR vor uns und wollen diese durchführen.

Lisl B. weiss, der Risikoteil ihrer Anlage bringt die Rendite, aber auch die Schwankung. Nehmen wir die oft zitierte langfristige S&P500 Rendite von 6% p.A. als Grundlage. Eine schöne konservative Einschätzung. Abgedeckt werden soll aber die ganze Welt, um eine möglichst breite Streuung zu haben. Also brauchen wir sozusagen den DAX dieser Welt und ein ETF darauf und das gleiche für die ganzen Schwellenländer. Außerdem ist Lisl B. sehr der Heimat verbunden. Und hier unterscheiden wir uns etwas zu dem geschätzten Finanzwesir und anderen. Denn als Ex-Banker wissen wir, Heimat kann man niemanden ausreden. Also auch wenn es Überschneidungen gibt, will Lisl B. dennoch unbedingt auch noch ein Papier auf den DAX haben. Also bekommt sie es. Kein Weltuntergang. Lisl B. will keinen Index schlagen, sie möchte einfach nur mit ihrem Enkel zusammen das Vermögen transparent und kostengünstig anlegen.

Bei dem Risikoanteil haben die beiden sich für 30% entschieden. Das sind 66.000,00 EUR von den 221.000,00 EUR. Da der risikoarme Teil in der derzeitigen Marktlage bei Anleihen sogar ein Minus bringt, bleibt es als Cash liegen. Bei der DKB gibt es auf dem DKB Visakonto immerhin 0,2% im Jahr.

Der Risikoanteil wirft durchschnittlich 6% p.A. ab, also 3.930,00 EUR. Er kann aber um bis zu 50% schwanken. Das würde einer Schwankung von 33.000,00 EUR entsprechen. Gesehen auf die gesamte Anlage, wäre das eine Schwankung von 14,93 %. Das wäre die Entwicklung in der Finanzkrise 2007/2008 gewesen. Eine Schwankung von 14,93% statt Lehman Zertifikate vom Bankverkäufer ist doch nicht schlecht, oder? Zumal das zwei Jahre später nicht nur erledigt gewesen wäre. Lisl B. wäre mit dieser Aufteilung sogar im Gewinn gewesen! Also spart sie sich auch die Demonstration der Rentner vor der Bankfiliale, wie damals mehrfach geschehen.

Schauen wir uns zunächst die Aufteilung nach Prozent und Euro an:

 

 

 

Lisl B. hat mit ihrem Enkel bei der Comdirect ein Depot eröffnet und ist aber auch DKB Kundin. Bei der Comdirect hat sie sich mit ihrem Enkel zusammen die passenden ETFs heraus gesucht. Für 90 ETFs gilt eine Aktion, bei der sie diese kostenlos als Sparplan kaufen kann. Und da ihr eine einmalige Anlage derzeit zu unsicher ist, geht sie in mehreren Schritten in die Anlagen rein. Wie bereits erwähnt, die Psychologie spielt stets eine große Rolle bei Menschen. Einmalanlagen sind statistisch und langfristig rentabler, aber die meisten ziehen ein schrittweises Investment vor.

Für das Weltportfolio hat sie sich von Lyxor einen ETF für den MSCI World heraus gesucht und einen für die Schwellenländer. Und von Vanguard einen auf den deutschen Aktienindex DAX. Außerdem interessiert sich ihr Enkel noch für unser Sweet16 FX Programm. Das lassen wir heute mal aussen vor, darüber schreiben wir sonst schon genug.

Wie schon erwähnt, bringen aufgrund der Zinssituation Investitionen in Anleihen mehr Risiken als sie nutzen bzw. im risikoarmen Bereich sogar ein Minus. Daher wird dieser Anteil auf dem DKB Visa Cash Konto geparkt zu 0,2% p.A.

 

Schauen wir uns die jährlichen Kosten an:

  • 33.000,00 EUR in den Lyxor MSCI World ETF, 0,3% p.A., 99,00 EUR.
  • 11.000,00 EUR in den Lyxor EM ETF, 0,55% p.A., 60,50 EUR.
  • 11.000,00 EUR in den DAX 30 Vanguard, 0,1% p.A., 11,00 EUR.
  • 100.000,00 EUR werfen garantierte 0,2% p.A. ab. Ertrag: 200,00 EUR
  • 54.000,00 EUR sind unverzinst, da das DKB Cash bis 100.000 EUR verzinst.

Aufgrund der Einlagensicherung legt Lisl B. die 54.000,00 EUR bei der Comdirect auf das Tagesgeld Konto.

Einmalige Kosten fallen bei dieser Umsetzung gar keine an, da die Comdirect Aktion genutzt wurde.

 

Die 11.000,00 EUR für das Sweet16 Programm lassen wir sowohl hinsichtlich der Rendite als auch der Kosten aussen vor. Wäre der junge mutige Enkel nicht dabei, würde sie dieses Geld zu dem MSCI World hinzufügen.

Unterm Strich, rechnet es gerne nach, haben wir einen Überschuss von ca. 30,00 EUR bzw. kommen bei der Investition des Sweet16 Anteils in den MSCI World ETF auf ca. +/- 0 raus.

 

Also 0,00 EUR bezahlen oder 44.200,00 EUR auf 10 Jahre?

 

Nun geht es ganz einfach, kurz und knapp an die Umsetzung in dem Comdirect Depot. Es ist ein Kinderspiel und definitiv für jeden machbar. Das ist Fakt. Daher habe ich euch mit vier Screenshots die Umsetzung aufgezeigt.

 

 

 

 

 

 

Das Happy End der zwei Geschichten

Wenn man Märchen mag, kann man Märchenbücher kaufen. Man muss keine Bank besuchen um sich welche anzuhören und nachher viel Geld dafür zu bezahlen. Durch Direktbanken wie der Comdirekt, DKB oder Diba wird es für jeden kinderleicht ein Depot selbst aufzubauen. Egal ob es einmalige Anlagen sind oder Sparpläne.

Wie schon hier in der Story von unserem Finanzfrischling Rene beschrieben, braucht es immer folgende Schritte:

 

  1. Risikoneigung festlegen nach den Kuchendiagrammen. Der Risikoanteil mit den Aktien kann sich in einer Krise halbieren.
  2. Ausrechnen, was das für mich bedeutet, konkret in Euro und Prozent.
  3. Für den Risikoanteil die Anlagen wählen. Immer einen MSCI World ETF für den größeren Teil und einen Emerging Markets ETF für den kleineren Teil. Etwa 70/30.
  4. Überlegen ob alternative Investments wie Sweet16 in Frage kommen. Ebenfalls in den Risikoteil einbauen.
  5. Der risikoarme Teil wird derzeit am besten mit Tagesgeld abgedeckt. Zu anderen Zeiten hat man kurzlaufende AAA Staatsanleihen* genommen, lohnt sich derzeit aber nicht.

 

(*Anleihen, sprich festverzinsliche Wertpapiere sind auch nicht risikofrei wie viele leider glauben. Sie können einen Default erleben, sprich, sie fallen aus weil sie nicht zurück gezahlt werden. Anleihen der Bundesrepublik Deutschland gelten als sehr sicher. Wenn man hier nur noch eine kurze Restlaufzeit von 1-2 Jahren hat, ist das Risiko überschaubar. Aber die Rendite ist derzeit bestenfalls bei 0%. Daher lohnt es sich nicht und Tagesgeld ist bis 100.000,00 EUR die bessere Wahl. Mit der Einlagensicherung nahezu 0% Risiko und keine Transaktionskosten.)

 

 

Es ist eigentlich sehr einfach und keine Raketenwissenschaft. Und vor allem kostet es euch fast nichts. Ein Portfolio besteht immer aus einem „Motor“ (Aktien) und einem stabilen Teil (sichere Anlagen). Daraus errechnen sich mit einfacher Prozentrechnung die historischen Schwankungen und der Ertrag.

Jeder, der euch erzählt, es gäbe in diesem Marktbereich irgendwelche Superfonds oder Versicherungen, die ja so x Prozente mehr machen, hat meistens keine Ahnung von was er redet oder schlimmeres. 90% aller Renditeprodukte sind auf Aktienmärkte aufgebaut. Wenn ihr die Kosten eines Produkts kennt, wisst ihr selbst ob das rentabel ist oder nicht. Nehmt noch die Allokation hinzu. Wieviel Geld wird in den Aktienmarkt investiert? Kann beispielsweise ein Riester Vertrag langfristig 6% p.A. machen und das abzüglich aller Kosten und nacher noch der 100% Versteuerung? Überlegt selbst. HIER gab es schon vor kurzem einen Artikel dazu.

 

 

 

Was wurde eigentlich aus Lisl A.?

Nun Lisl A. hatte Glück, dass sie sich nochmals Bedenkzeit in der Bank erbat und mit ihrer Freundin Lisl B. sprach. So konnte auch sie von dem Wissen von Lisl.B und deren Enkel profitieren.

Danach hat Lisl A. einfach das Konzept der besten Bank umgesetzt, better banking sozusagen. Wisst ihr welches das ist? Wenn ihr noch Zeit für eine weitere Story habt, dann lest HIER mal darüber nach. Inklusive praktischen Umsetzungstips.

So haben alle sehr kostengünstige Anlagen, wunderbar einfache Bankverbindungen und werden von allen Vertriebsaktionen verschont. Und das nicht nur an Weihnachten, sondern für immer.

 

Der Lebensabend soll eine schöne Zeit sein. Leider werden gerade dann viele Menschen durch schlechte Beratung (Verkauf) und teure Provisionsprodukte übervorteilt. Das muss nicht sein. Daher greifen wir auch gerne die Fragen von älteren Menschen auf und beantworten sie.

 

 

„Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird.“

George Bernard Shaw

Blackwater

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