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Die durchschnittliche jährliche Rendite des S&P 500 in den letzten 50 Jahren betrug etwa 11,95%, basierend auf Forschungsergebnissen, die Dividenden einbeziehen.
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Die genaue Rendite kann je nach Datum und Quelle leicht variieren, insbesondere bei langfristigen Perioden wie 50 Jahren.
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Zeitraum
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Startpreis (März 1975)
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Endpreis (März 2025)
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Preiserhöhung (%)
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Gesamtrendite (%)
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Jährliche Rendite (%)
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50 Jahre
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83,78
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5.640,82
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6.732
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27.680
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11,95
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Ich finde auch interessant dass der SP halal kaum weniger gewachsen ist. Sonst ist es ja leider oft so, dass halal oder ethische Geldanlagen schlechter sind. Mich fasziniert dieses Wachstum schon sehr. 50 Jahre sparen werde ich wahrscheinlich nicht😂
Hallo Blackwater, danke für den heutigen Artikel. Ich lese deinen Blog seit vielen Jahren und bin durch den Finanzwesir überhaupt erst auf dich aufmerksam geworden. Was wurde eigentlich aus dem? Ich habe seinen Blog von Beginn an verfolgt und er hat mir sehr viel Mehrwert geliefert. U.a. durch ihn hab ich meinen ersten kleinen Sparplan angelegt und mein Depot danach ständig erweitert. Wie dem auch sei, danke dass du dir wenigstens mit dem passiven Investieren treu geblieben bist. Aber neugierig wäre ich schon, was aus dem FW wurde. Weisst du da was?
lg
Harald
Aber neugierig wäre ich schon, was aus dem FW wurde. Weisst du da was?
Leider nein. Der Finanzwesir ist wie spurlos verschwunden. Vielleicht mache ich mir demnächst einmal den Spass und schreibe einen Artikel über das Verschwinden des Finanzwesirs.
Ich bin aber auch einer der letzten, der da was weiss. Dessen Lakai, der "Finanzrocker" oder "Dr. Mitwollen" dürfte da mehr wissen.
oder "Dr. Mitwollen" dürfte da mehr wissen.
eher nein, weil schau mal:
https://www.democratic-alpha.com/uber-uns/#Team
Der Finanzwesir arbeitet dort nicht mehr.
@susanna Interessant. Dann hat sich das Bündnis aus Dr. Norbert Mitwollen und Albert Warnecke wohl zerschlagen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die durchschnittliche jährliche Rendite des S&P 500 über die letzten 50 Jahre bei etwa 11,95% liegt, wenn Dividenden einbezieht werden.
Das ist einfach krass und für viele nicht vorstellbar, was das langfristig bedeutet. Eigentlich müsste man Aktiendepots vererben und nicht Steinhäuser die verfallen und Geld kosten.
Dann hat sich das Bündnis aus Dr. Norbert Mitwollen und Albert Warnecke wohl zerschlagen.
Ja, scheint wirklich so. Mit Dr. Norbert Mitwollen haben wir ja als Community so unsere Erfahrungen. Hartnäckiger Spam und LGBTQ-Agenda, wie jemand anders, der uns lange damit terrorisiert hat.
Für Albert Warnecke tut es mir ein wenig leid. Das mit dem Artikel werde ich demnächst machen.
Im neusten Blogartikel ,,Langfristig die rentabelste Geldanlage“ steht, dass der Vanguard SP500 ETF eine TER von 0,03 hat. Ich finde ihn aber nur mit einer TER von 0,07. Hat Vanguard die Kosten erhöht?
Oder finde ich den ETF einfach nicht?
@goldenegans oder Preissenkung in den USA? 😉
https://money.usnews.com/investing/articles/best-etfs-to-buy-for-long-term-investors
Im neusten Blogartikel ,,Langfristig die rentabelste Geldanlage“ steht, dass der Vanguard SP500 ETF eine TER von 0,03 hat.
Spricht eigentlich irgendwas für den SPDR S&P 500 UCITS ETF (Acc) anstatt dem Vanguard? SPDR hat eine günstigere TER von nur 0,03 wie Vanguard in den USA.
Ist SPDR grundsätzlich auch gut? Oder lieber Vanguard? Mir ist Vanguard eigentlich recht sympathisch vom Ansatz her und bekannt vom FTSE. SPDR sagt mir bisher nichts.
https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE000XZSV718#uebersicht
Mir ist Vanguard eigentlich recht sympathisch vom Ansatz her und bekannt vom FTSE. SPDR sagt mir bisher nichts.
Damit hast du die Antwort. Warum weiter suchen?
Damit hast du die Antwort. Warum weiter suchen?
Es kann ja immer noch etwas "besser" sein. Wenns unbedeutend ist, dann ist es mir sogar sehr recht.
Oder lieber Vanguard?
Bewährt und gut. Und bei ETFs ist es auch kein "Management", nur Verwaltung. Die Anlagen sind vom Verwalter separiert. Der Anbieter sollte also kaum eine Rolle spielen.


