Community

Benachrichtigungen
Alles löschen

Breaking Epstein Files

1 Beiträge
1 Benutzer
0 Reactions
269 Ansichten
mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4751
Themenstarter  

Die Epstein Files werden nach und nach veröffentlicht und das was dabei so heraus kommt, stellt alles in den Schatten, was ich mir hätte ausdenken können. Von Verschwörungen, Deepstate, Mossad Assets bis hin zur Unterstützung von Terrororganisationen wie dem IS, wenn es gerade von Nutzen war, alles ist dabei. Ein unfassbares Ausmaß und das ist erst der Anfang.

Inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt wo ich alles für möglich halte! Ist der schlimmste Horror Realität? Offenbar ja. Aber man darf sich auch nicht verrückt machen, denn das Leben geht weiter. Daher dieses heutige Posting.

Zugang zu den Epstein-Files:

1. justice.gov/epstein

2. Volljährigkeit bestätigen

3. weiter nach unten auf der Seite scrollen, bis zum Eingabefeld und dort den Namen eingeben.

4. Wenn es Treffer gibt, werden die Unterlagen als pdf angezeigt.

5. Pdf öffnen zb Acrobat öffnen.

 

 

Unter dem Link kann dann jeder selbst nachschauen:

 

Vor vier Tagen veröffentlichte die US-Regierung erneut umfangreiche E-Mails von und an den toten Milliardär Jeffrey Epstein. Über drei Millionen neue Textseiten sind seitdem unter justice.gov/epstein öffentlich abrufbar. Ihr Inhalt ist verstörend und legt die Vermutung nahe, dass die schlimmsten „Verschwörungstheorien“ über den Milliardär und seine Privatinsel „Little St. James“ (Epstein Island) wahr sein könnten.

Seit Jahren kursieren die abgründigsten Vorwürfe: Ein Netzwerk um den toten Milliardär Jeffrey Epstein habe massenhaft Kinder gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Als „Pizzagate“ erreichten die Behauptungen 2016 einen Höhepunkt. Der Vorwurf damals lautete: Ein Pizza-Restaurant in der US-Hauptstadt Washington sei eine geheime Zentrale der Pädokriminellen. Es diene demnach unter anderem der damaligen Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, als „Lieferant“ für Kinder, mit denen sie und andere ihre Mordlust befriedigen würden. Die Details angeblicher Opferrituale, Vergewaltigungen und sogar kannibalischer Exzesse waren immer wieder von einer Abartigkeit, die nur schwer zu ertragen war. Letztlich, so ging damals wie heute die Geschichte, handele es sich bei Epsteins Netzwerk um einen Ring von Satanisten, die mit ihrem Treiben Dämonen wie Baal und Moloch huldigten. Auch für hartgesottene „Verschwörungstheoretiker“ war vieles davon schwer zu glauben.

Die neuen E-Mails könnten das ändern. Über unzählige Seiten verabreden sich da Menschen aus dem Jet-Set zum „Pizzaessen“ und tauschen Tage im Voraus aus, wie viele „Stücke Pizza“ man sich wohl unter wie vielen Männern teilen“müsse. Es ist unmöglich von der Hand zu weisen, dass die Chiffre der „Pizzastücke“ eher etwas anderes meinen wird. Gewiss ist damit aber auch lange nicht bewiesen, dass es Kinder sind, deren Folter und Vergewaltigung man damit vorbereiten wollte. Dann bekundet plötzlich Jeffrey Epstein in einer E-Mail an einen unbekannten Empfänger: „Ich habe das Foltervideo geliebt.“ In welchem Kontext er das schrieb, bleibt unklar. Hier liegt das Problem des Mailkonvoluts. Die Zentralfigur Jeffrey Epstein betrieb offensichtlich große Mühe, die Prominenz der Welt in sein Netzwerk zu ziehen. Die Mails zeigen beispielsweise, wie er unter anderem Nähe aufzubauen versuchte zur heutigen Kronprinzessin von Norwegen, Mette-Marit, oder auch zu Elon Musk – der Epsteins Einladungen zu Partys mit Leuten „nur unter 25“ Jahren aber immer wieder auszuschlagen schien. Es ist ein bizarres Promi-Kabinett, bei dem man sich unweigerlich fragt, was um alles in der Welt so viele Menschen in den Bann dieser Figur Epstein zog und was ihr eigentliches Anliegen war. Die gängigste Theorie unter freien medialen Beobachtern ist derzeit: Jeffrey Epstein sei ein Mossad-Agent gewesen, dem auf seiner Insel der Perversionen der größte bisher bekannte Aufbau von Kompromat gelang, also einer Sammlung von Erpressungsmaterial zur Nutzung durch den israelischen Geheimdienst. Beweise für all das? Gibt es weiterhin keine. E-Mails lassen sich beliebig fälschen und die Erwähnung irgendwelcher Namen darin beweist gar nichts. Erwähnt werden in den Epstein-Mails in zwielichtigem Zusammenhang auch US-Wirtschaftsminister Howard Lutnick, der Ökonom Larry Summers oder der frühere Trump-Berater Steve Bannon. Über Bill Gates schreibt Epstein beispielsweise, er habe seiner damaligen Frau Melinda „heimlich Antibiotika“ untergeschoben, nachdem er sich bei Prostituierten etwas eingefangen habe. Eine solche Behauptung glauben sicher viele Menschen gern. Allein als Beweis taugt sie für nichts. Trotzdem ändern diese neuesten Epstein-E-Mails alles. Denn als „abwegig“ oder als „Verschwörungstheorie“ lassen sich die Vorwürfe der massenhaften Verschleppung, Folter und Vergewaltigung von Kindern ebenso wenig weiter abweisen wie die Spekulationen um den Satanismus der Epstein-„Eliten“. Die Masse des Mailwechsels über „Pizzastücke“ und „Hotdogs“ ohne „Brötchen“ in einem Kontext offenkundig aufgeregter Absender und Empfänger macht es unmöglich anzunehmen, dass diese Codesprache etwas Unschuldiges deckte. Die Frage bleibt: Wie tief ist denn nun die Hölle, in die wir schauen müssen? Zu befürchten steht: tiefer als alles, was selbst der schlimmste Albtraum hergibt.

Vor „Corona“ dürfte es den meisten Menschen unvorstellbar gewesen sein, dass die Strippenzieher der „Pandemie“ allein für ihren eigenen Reichtum und ihre Macht millionenfaches Leid verursachten. Bis heute verweigert sich die Mehrheit der Einsicht, welch dunkle Absichten Kreaturen wie Karl Lauterbach, Jens Spahn oder Angela Merkel tatsächlich verfolgt haben. Sie wollen nicht wahrhaben, dass diese Leute in voller Absicht handelten, dass sie bis heute von so vielen Mitwissern und Handlangern gedeckt werdend noch immer unbehelligt auf unseren Straßen unterwegs sein können. Der Gedanke, dass all das wahr sein könnte, was die „Corona-Schwurbler“ seit langem berichten, muss diesen Menschen das Leben unerträglich erscheinen lassen. Darum wählen sie den Selbstbetrug. Genau so wird es nun vielen mit der Epstein-Hölle gehen. Ist auch nur ein Teil dessen wahr, was diese E-Mails nahelegen, dann ist der schlimmste Horror Realität, den US-Talker Alex Jones seit Jahren an die Wand malt. Der Gedanke ist kaum zu ertragen.

 

justice.gov/epstein

Absolut verstörende INHALTE. WARNUNG!


Dieses Thema wurde geändert Vor 3 Monaten von Blackwater

   
Zitat
Schlagwörter für Thema
Teilen: