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Quellenangabe [Geschlossen] Basmala

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(@wuestenrose9)
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The Basmala (Arabic: بَسْمَلَة, basmalah; also known by its opening words Bi-smi llāh; بِسْمِ ٱللَّٰهِ, "In the name of God"), or Tasmiyyah (Arabic: تَسْمِيَّة), is the titular name of the Islamic phrase "In the name of God, the Most Gracious, the Most Merciful" (Arabic: بِسْمِ ٱللَّٰهِ ٱلرَّحْمَٰنِ ٱلرَّحِيمِ, bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīmi).[Notes 1] It is one of the most important phrases in Islam and is used by Muslims mostly before starting "good deeds" (for instance, during daily prayer) as well as beginning of most daily actions.[citation needed]

It is used in over half of the constitutions of countries where Islam is the official religion or more than half of the population follows Islam, usually the first phrase in the preamble, including those of Afghanistan, Bahrain, Bangladesh, Brunei, Egypt, Iran, Iraq, Kuwait, Libya, Maldives, Pakistan, Saudi Arabia, Tunisia and the United Arab Emirates.

It is the phrase recited before each chapter (surah) of the Qur'an – except for the ninth At-Tawbah. Muslim disagreement over whether to include the Basmala within the Quranic text reached consensus following the 1924 Cairo Edition, which included it as the first verse (āyah) of Quran chapter 1 but otherwise included it as an unnumbered line of text preceding the other relevant 112 chapters.

The Islamic Basmala appears to be related to earlier variants of the phrase appearing in Arabian inscriptions from the 5th and 6th centuries.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Basmala

 

 

Meine Notes zum meinem Artikel:

 

1 Aḥmad b. Ḥusayn al-Bayhaqī, Shuʿab al-īmān, ed. ʿAbd al-ʿAlī Ḥāmid, 4 vols. (Maktabat al-Rushd li-l-Nashr wa al-Tawzīʿ, 2003), 4:44, report no. 2155.
2 Qur’an 96:1.
3 Qur’an 35:32.
4 Fakhr al-Dīn al-Rāzī, Mafātiḥ al-ghayb, 32 vols. (Dār al-Fikr, 1981), 1:177.
Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, no. 3496.
6 Al-Rāzī, Mafātiḥ al-ghayb, 1:162.
7 Qur’an 2:257.
8 Qur’an 19:96.
9 Qur’an 31:43; al-Rāzī, Mafātiḥ al-ghayb, 1:177.
10 Qur’an 11:41.
11 Qur’an 27:30.
 
 
__________________________________________________
 

 

Die Worte „Bismillah“ (Mit dem Namen Allahs) bevor man eine Tat verrichtet bedeuten:

Ich beginne diese Handlung und ersuche dabei mit dem Namen Allahs (Bismi-llah) die Hilfe von Allah und Seinen Segen. Und Allah ist der Besitzer der Göttlichkeit, der die vollkommene Liebe verdient und Der es einzig und alleine verdient, angebetet zu werden. Ihm wenden sich die Herzen in Liebe, Verehrung und Gehorsam (Anbetung / ˈIbadah) zu. Und Er ist der Allerbarmer (Ar-Rahman), der Besitzer der allumfassenden Barmherzigkeit. Und Er ist der Barmherzige (Ar-Rahim), Der Seine Barmherzigkeit Seiner Schöpfung zukommen lässt.

Es wurde auch gesagt, dass es dies bedeutet: Ich beginne die Taten mit der Nennung Allahs Namen und in Seinem Gedenken (Erwähnung).

Imam Ibn Jarir -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte: „Allah -erhaben ist Er- , geheiligt sind Seine Namen und Seine Erwähnung, hat Seinen Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- gelehrt, Seine Namen (die die schönsten sind) vor jeder Handlung und Tat zu erwähnen, und Er ordnete ihm an, Ihn damit bei seinen Anflehungen (Bittgebeten und seinem Wenden an Allah) zu beschreiben, und ließ dies durch ihn zu einer Sunnah und Praxis werden, an die sich die gesamte Schöpfung hält, zu Beginn ihrer Ansprachen, Reden, ihrer Briefe und Bücher, so dass die offenkundige Bedeutung dieser Worte „Bismi-llah“ jedem klar ist und das Inbegriffene nicht erläutert bzw. ausgesprochen werden muss.“

Es gibt in dem Begriff „Bismi-llah“ eine inbegriffene Bedeutung (die ausgelassen wurde), bevor man eine Handlung damit beginnt, und zwar „Ich beginne meine Handlung mit dem Namen Allahs“, wie „Im Namen Allah lese ich“, Im Namen Allahs schreibe ich“, „Im Namen Allahs reite ich“ etc., oder „Mein Beginn ist im Namen Allahs“, Mein Reiten ist im Namen Allahs“, „Meine Lesung ist im Namen Allahs“ usw. Dabei kann man den Namen Allah am Satzanfang oder am Satzende erwähnen (sich denken), wobei es besser ist, diesen zu Beginn zu erwähnen um den Segensersuch vollständiger zu machen. Außerdem sagt man damit aus, dass man es ausschließt im Namen eines anderen etwas zu tun.

Der Ausdruck der Majestät und Erhabenheit „Allah“ ist der gewaltigste Name Allahs, der keine weitere Erklärung braucht und allbekannt ist. Dieser Name gehört einzig dem Schöpfer und niemandem sonst. Die korrekte Ansicht, dass dieser Namen von dem Wort „Ilah“ abgeleitet ist, was Gottheit bedeutet bzw. das Angebetete, was bedeutet, dass Er der einzige Besitzer der Göttlichkeit ist und es als einzig und alleine verdient, angebetet zu werden.

Ar-Rahman (Der Allerbarmer) ist einer der Namen Allahs und gehört Ihm einzig und allein. Der Name beschreibt den Besitzer der absoluten und allumfassenden Barmherzigkeit. Der Name Ar-Rahman ist nach dem Namen „Allah“ der speziellste Name Allahs, sowie die Eigenschaft der Allbarmherzigkeit die speziellste Seiner Eigenschaften ist, weswegen sie oft direkt nach der Erwähnung des Namens der Majestät und Erhabenheit (Allah) kommt, wie in Seiner -erhaben ist Er- Aussage: „Sag: Ruft Allah oder ruft den Allerbarmer(Ar-Rahman) an; welchen ihr auch ruft, Sein sind die schönsten Namen.“ (Al-Isra 17:110)

Ar-Rahim (der Barmherzige) ist einer der Namen Allahs und beschreibt Denjenigen, Der Seine Barmherzigkeit wem Er will von Seiner Schöpfung zukommen lässt.

Ibn Al-Qayyim -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte: „Ar-Rahman (der Allerbarmer) weist auf seine allwährende, allbeständige Eigenschaft der Barmherzigkeit hin -erhaben ist Er-. Und Ar-Rahim (der Barmherzige) weist auf die Beziehung der Barmherzigkeit zu denjenigen, derer sich erbarmt wird. So ist das Erstgenannte (Al-Rahman) an die Beschreibung bzw. Eigenschaft gebunden und das Zweitgenannte (Ar-Rahim) an die Tat. Der erste Begriff zeigt, dass die Barmherzigkeit Seine Eigenschaft ist, und der zweite Begriff zeigt, dass Er Sich seiner Schöpfung erbarmt. Wenn du das besser verstehen willst, denke über die folgenden Worte nach: „…und Er ist zu den Gläubigen Barmherzig (Rahim).“ und „Er ist zu ihnen Gnädig und Barmherzig (Rahim)“. Es wird an keiner Stelle „Rahman“ erwähnt (Allbarmherzig), daher wird klar, dass „Rahman“ derjenige ist, dem die Barmherzigkeit (Rahmah) innewohnt bzw. damit beschrieben ist, und „Rahim“ ist derjenige, der seine Barmherzigkeit  anderen zukommen lässt.“ [Ende des Zitats aus „Badaiˈu Al-Fawaid“ (1/24)]



   
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